Messerschmid ernst (45 Ergebnisse)
Verlag: Augsburg, 1959
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18 S. ; 8 °. Orig.-Kart. (gut erhalten).

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Verlag: Augsburg 1959., 1959
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8°, 18 S., Paperback. Gut erhalten.
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4°. Orig.-Pappband. 315 S., mit zahlreichen Abbildungen. Mit einer handschriftlichen Widmung von Feuerbacher. - 50 Jahre Raumfahrt haben unser Weltbild verändert. Die Ergebnisse nehmen immer mehr Einfluss auf unser tägliches Leben. Während die frühen Raumflüge hauptsächlich demonstrativer Natur waren, werden heute vielfältige Pr…ogramme mit wissenschaftlicher oder technologischer Zielsetzung in internationaler Kooperation durchgeführt. Kommerziell interessante Missionen werden von privater Hand finanziert. Der Weltraum wird zu einem wissenschaftlichen Labor, einem Markt- und Arbeitsplatz. Dieses Buch beschreibt aktuelle Ergebnisse der Raumfahrt und entwickelt Perspektiven für die Zukunft. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1200.

Space stations Systems and utilization
Messerschmid, Ernst (Verfasser); Bertrand, Reinhold (Verfasser)
Sprache: Englisch
Verlag: Springer, Berlin ; Heidelberg ; New York ; Barcelona ; Hong, 1999
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Hardcover. Zustand: Sehr gut. 25cm; XIV, 566 S. Hardcover. Sprache: Englisch, Ill., graph. Darst. Zustand: Sehr Gut eher ungelesen; Besitzerstempel; * Die Photos sind original von uns erstellt worden, u.a. erkennbar an einem kleinen weißen Stück Papier im oberen Schnitt. Ab und an verwenden Suchmaschinen Verlagsphotos, bei den P…ortalen selbst, werden aber nur unsere Originalphotos gezeigt.

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Stuttgart, Motorbuch 2007. 315 Seiten m. zahlreichen Abbildungen. Orig. Hardcover, 4°. Stempel an Vorsatz und Titel, sonst sehr gut erhalten. Gewicht: 1,6 Kilogramm. Versandspesen im Inland nur 3,50 EURO.

D1 unser Weg ins All
Merbold, Ulf / Furer, Reinhard / Messerschmid, Ernst / Ockels, Wubbo / Hahn, Hermann-Michael / Siefrath, Günter
- Hardcover
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Braunschweig, Westermann 1985. 207 Seiten m. zahlreichen Abbildungen. Orig. Hardcover, 4°. Gut erhalten. Gewicht: 1,3 Kilogramm. Versandspesen im Inland nur 3,50 EURO.

Verlag: Westermann, Braunschweig, 1985
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Hardcover, Großformat. Zustand: gut erhalten. Erste deutsche SPACELAB-Mission "D1" mit der 3. Mission des Raumtransporters Discovery im Januar 1985. 207 p. Viele Farbfotos.
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Ein Lebenaufriss. Augsburg: Historischer Verein für Schwaben, 1959. 18 pp. Publishers stapled wrappers. Small crease at lower corner on the two first leaves. 21 x 15 cm.[#\137826].
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Farbige Porträtpostkarte, eigenhändig signiert (dito: Großfoto (pK, 4°, schwebend bei der Arbeit) m.U. Euro 35,-).
Verlag: Motorbuch Stuttgart,, 2007
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26 x 21. 315 Seiten. Mit zahlreichen Abbildungen. OPb. Sehr guter Zustand. Gewicht über 1 kg. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1500.

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Sprache: Englisch
Verlag: Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. K, 1900
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paperback. Zustand: Gut. Seiten; 9783540654643.3 Gewicht in Gramm: 500.

Verlag: Westermann, Braunschweig, 1985
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Hardcover, Großformat. Zustand: sehr gut erhalten. Erste deutsche SPACELAB-Mission "D1" mit der 3. Mission des Raumtransporters Discovery im Januar 1985. 207 p. Viele Farbfotos.

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27 x 21. 315 Seiten mit zahlreichen Abbildungen. OPb. Sehr guter Zustand. Gewicht über 1 kg. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1200.

Vom All in den Alltag : der Weltraum - Labor und Marktplatz. Berndt Feuerbacher ; Ernst Messerschmid
Feuerbacher, Berndt (Mitwirkender) und Ernst (Mitwirkender) Messerschmid:
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Pp. Zustand: Gut. 1. Aufl. 315 S. : überw. Ill., graph. Darst. ; 27 cm gebraucht,guter Zustand, 49c ISBN: 9783613027855 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1520.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Space Stations | Systems and Utilization | Ernst Messerschmid (u. a.) | Taschenbuch | xiv | Englisch | 2010 | Springer | EAN 9783642084799 | Verantwortliche Person für die EU: Springer Verlag GmbH, Tiergartenstr. 17, 69121 Heidelberg, juergen[dot]hartmann[at]springer[dot]com | Anbieter: preigu.

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Hardcover. Zustand: Brand New. 1st edition. 566 pages. 9.50x6.50x1.50 inches. In Stock.
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Ernst Messerschmid mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "für Wilma" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ernst Willi Messerschmid (* 21. Mai 1945 in Reutlingen, Baden-Württemberg) ist ein deutscher Physiker und Astronaut. Ernst Messerschmid wuchs in Reutlingen… in der Nähe von Stuttgart auf und absolvierte nach der Schulzeit eine Installateurlehre im Betrieb seiner Eltern und besuchte dabei die Ferdinand-von-Steinbeis-Schule in Reutlingen. Als Gas- und Wasserinstallateur-Geselle holte er auf dem Zweiten Bildungsweg sein Abitur nach und legte an der darauf spezialisierten Technischen Oberschule in Stuttgart im Alter von 20 Jahren als Klassenbester die Hochschulreife ab. Studium und Anfänge der wissenschaftlichen Laufbahn Nachdem er seinen Wehrdienst abgeleistet hatte, nahm Messerschmid 1967 als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes sein Physikstudium auf. Er besuchte zunächst die Eberhard-Karls-Universität in Tübingen und ging 1970 für ein Jahr als Gastwissenschaftler an das europäische Kernforschungszentrum CERN im schweizerischen Genf. Dann setzte er sein Studium an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn (Nordrhein-Westfalen) fort und erwarb 1972 sein Diplom. Anschließend kehrte Messerschmid zum CERN zurück und forschte drei Jahre in Genf. 1975 ging er als wissenschaftlicher Mitarbeiter in die USA an das Brookhaven National Laboratory auf Long Island (New York), wo er an der Entwicklung von Teilchenbeschleunigern beteiligt war. Im Jahr darauf nahm er eine Stelle in seiner baden-württembergischen Heimat an: Er arbeitete als wissenschaftlicher Assistent an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau und schrieb an seiner Doktorarbeit (Untersuchungen der longitudinalen Instabilität von relativistischen Protonenstrahlen in Kreisbeschleunigern). 1976 promovierte er zum Dr. rer. nat. und ging für ein Jahr nach Hamburg. Am Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY) arbeitete er an der Strahloptik des Speicherrings PETRA. Astronautentätigkeit 1977 hatte die damalige DFVLR (Deutsche Forschungs- und Versuchsanstalt für Luft- und Raumfahrt) in allen großen bundesdeutschen Tageszeitungen nach Experimentatoren für das europäische Raumlabor Spacelab gesucht. Ähnliche Anzeigen wurden von den übrigen nationalen Organisationen der ESA-Mitgliedstaaten veröffentlicht. Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) suchte Bewerber, um ihre erste Astronautengruppe aufzubauen. Den Aspiranten wurde in Aussicht gestellt, in dem von der ESA gebauten Raumlabor an Bord des US-amerikanischen Space Shuttle forschen zu können. Insgesamt reichten rund 2.000 Wissenschaftler ihre Unterlagen ein - davon allein 700 aus der Bundesrepublik. Messerschmid, der zu jener Zeit am DESY tätig war, fand die Aussicht, im All arbeiten zu können, interessant. Er reichte seine Unterlagen ein, durchlief das Auswahlverfahren und gehörte schließlich zu den fünf nationalen Finalisten. Es war jedoch Ulf Merbold, der für die Bundesrepublik das Rennen machte und dem ESA-Hauptquartier gemeldet wurde. 1978 wechselte Messerschmid zur DFVLR, der Vorläuferin des heutigen DLR, und kam an das Institut für Nachrichtentechnik in Oberpfaffenhofen (Bayern). Er arbeitete an satellitengestützten Rettungsdiensten und künftigen Navigationssystemen. Fünf Jahre später fragte die DFVLR die Finalisten, die 1977 gescheitert waren, ob sie noch Interesse hätten, an einem Raumflug teilzunehmen. Die Bundesrepublik hatte mit den USA vereinbart, eine eigene Spacelab-Mission Mitte der 1980er Jahre an Bord des Space Shuttles durchzuführen. Die hauptsächlich aus Deutschland stammenden Experimente sollten von bundesdeutschen Raumfahrern betreut werden. Dafür war es erforderlich, weitere Kandidaten auszuwählen. Im Dezember 1982 wurden Messerschmid und sein Berliner Kollege Reinhard Furrer als Wissenschaftsastronauten der Öffentlichkeit vorgestellt. Nach einer mehrjährigen intensiven Vorbereitung flogen Messerschmid und Furrer an Bord der US-Raumfähre Challenger in den erdnahen Weltraum. Sie betreuten die 75 Versuchsanordnungen während der Mission D1 im Herbst 1985. Es war der erste von Deutschland finanzierte Spacelab-Flug (deshalb die Bezeichnung D1). Nach sieben Tagen ging das Wissenschaftsunternehmen erfolgreich zu Ende. Lehrtätigkeit Seitdem Messerschmid 1986 seinen Dienst im deutschen Astronautenkader aufgab, hatte er - in unterschiedlichen Positionen - eine feste Lehrtätigkeit an der Universität Stuttgart inne. Im November des Jahres nahm er eine Berufung zum ordentlichen Professor an und wurde Direktor des Instituts für Raumfahrtsysteme (IRS). Daneben war er ab 1989 zehn Jahre lang Sprecher des Sonderforschungsbereiches ?Hochtemperaturprobleme rückkehrfähiger Raumtransportsysteme? (SFB 259). 1990 wurde Messerschmid für zwei Jahre zum Dekan des Fachbereichs für Luft- und Raumfahrttechnik gewählt, war danach stellvertretender Leiter dieser Fakultät, bevor er ab Oktober 1996 für zwei Jahre als Prorektor für Forschung und Technologie der Universität arbeitete. Von 1998 bis zu seiner Emeritierung 2013 ging er wieder seinem Lehrauftrag am IRS nach - mit Ausnahme von vier Jahren, die er sich von seinem Ordinariat beurlauben ließ: von 2000 bis 2004 war er Leiter des Europäischen Astronautenzentrums (EAC) in Köln. Dort war er für die Ausbildung der Astronauten verantwortlich. Neben seiner universitären Forschungstätigkeit ist Messerschmid vielfältig engagiert: von 1987 bis 1992 gehörte er dem Beratungskomitee für Hermes an und beriet die europäische Weltraumorganisation in Sicherheitsfragen der Raumfähre. Für vier Monate war er ab Oktober 1991 für die ESA Vorsitzender des Auswahlgremiums der europäischen Astronauten am EAC und zwischen Oktober 1992 bis Juni 1993 hatte er den Vorsitz des Auswahlgremiums für Raumfahrtprogramme der DLR inne. Außerdem bildete er die deutschen Raumfahrer für D-2 (Schlegel/Walter/Brümmer/Thiele) und MIR '92 (Flade/Ewald) aus. Seit 1990 hält Messerschmid Vorlesungen an d.

Sprache: Deutsch
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Zettel. Zustand: Gut. Orangener Zettel von Ernst Messerschmid mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ernst Willi Messerschmid (* 21. Mai 1945 in Reutlingen, Baden-Württemberg) ist ein deutscher Physiker und Astronaut. Ernst Messerschmid wuchs in Reutlingen in der Nähe von Stuttgart auf un…d absolvierte nach der Schulzeit eine Installateurlehre im Betrieb seiner Eltern und besuchte dabei die Ferdinand-von-Steinbeis-Schule in Reutlingen. Als Gas- und Wasserinstallateur-Geselle holte er auf dem Zweiten Bildungsweg sein Abitur nach und legte an der darauf spezialisierten Technischen Oberschule in Stuttgart im Alter von 20 Jahren als Klassenbester die Hochschulreife ab. Studium und Anfänge der wissenschaftlichen Laufbahn Nachdem er seinen Wehrdienst abgeleistet hatte, nahm Messerschmid 1967 als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes sein Physikstudium auf. Er besuchte zunächst die Eberhard-Karls-Universität in Tübingen und ging 1970 für ein Jahr als Gastwissenschaftler an das europäische Kernforschungszentrum CERN im schweizerischen Genf. Dann setzte er sein Studium an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn (Nordrhein-Westfalen) fort und erwarb 1972 sein Diplom. Anschließend kehrte Messerschmid zum CERN zurück und forschte drei Jahre in Genf. 1975 ging er als wissenschaftlicher Mitarbeiter in die USA an das Brookhaven National Laboratory auf Long Island (New York), wo er an der Entwicklung von Teilchenbeschleunigern beteiligt war. Im Jahr darauf nahm er eine Stelle in seiner baden-württembergischen Heimat an: Er arbeitete als wissenschaftlicher Assistent an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau und schrieb an seiner Doktorarbeit (Untersuchungen der longitudinalen Instabilität von relativistischen Protonenstrahlen in Kreisbeschleunigern). 1976 promovierte er zum Dr. rer. nat. und ging für ein Jahr nach Hamburg. Am Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY) arbeitete er an der Strahloptik des Speicherrings PETRA. Astronautentätigkeit 1977 hatte die damalige DFVLR (Deutsche Forschungs- und Versuchsanstalt für Luft- und Raumfahrt) in allen großen bundesdeutschen Tageszeitungen nach Experimentatoren für das europäische Raumlabor Spacelab gesucht. Ähnliche Anzeigen wurden von den übrigen nationalen Organisationen der ESA-Mitgliedstaaten veröffentlicht. Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) suchte Bewerber, um ihre erste Astronautengruppe aufzubauen. Den Aspiranten wurde in Aussicht gestellt, in dem von der ESA gebauten Raumlabor an Bord des US-amerikanischen Space Shuttle forschen zu können. Insgesamt reichten rund 2.000 Wissenschaftler ihre Unterlagen ein - davon allein 700 aus der Bundesrepublik. Messerschmid, der zu jener Zeit am DESY tätig war, fand die Aussicht, im All arbeiten zu können, interessant. Er reichte seine Unterlagen ein, durchlief das Auswahlverfahren und gehörte schließlich zu den fünf nationalen Finalisten. Es war jedoch Ulf Merbold, der für die Bundesrepublik das Rennen machte und dem ESA-Hauptquartier gemeldet wurde. 1978 wechselte Messerschmid zur DFVLR, der Vorläuferin des heutigen DLR, und kam an das Institut für Nachrichtentechnik in Oberpfaffenhofen (Bayern). Er arbeitete an satellitengestützten Rettungsdiensten und künftigen Navigationssystemen. Fünf Jahre später fragte die DFVLR die Finalisten, die 1977 gescheitert waren, ob sie noch Interesse hätten, an einem Raumflug teilzunehmen. Die Bundesrepublik hatte mit den USA vereinbart, eine eigene Spacelab-Mission Mitte der 1980er Jahre an Bord des Space Shuttles durchzuführen. Die hauptsächlich aus Deutschland stammenden Experimente sollten von bundesdeutschen Raumfahrern betreut werden. Dafür war es erforderlich, weitere Kandidaten auszuwählen. Im Dezember 1982 wurden Messerschmid und sein Berliner Kollege Reinhard Furrer als Wissenschaftsastronauten der Öffentlichkeit vorgestellt. Nach einer mehrjährigen intensiven Vorbereitung flogen Messerschmid und Furrer an Bord der US-Raumfähre Challenger in den erdnahen Weltraum. Sie betreuten die 75 Versuchsanordnungen während der Mission D1 im Herbst 1985. Es war der erste von Deutschland finanzierte Spacelab-Flug (deshalb die Bezeichnung D1). Nach sieben Tagen ging das Wissenschaftsunternehmen erfolgreich zu Ende. Lehrtätigkeit Seitdem Messerschmid 1986 seinen Dienst im deutschen Astronautenkader aufgab, hatte er - in unterschiedlichen Positionen - eine feste Lehrtätigkeit an der Universität Stuttgart inne. Im November des Jahres nahm er eine Berufung zum ordentlichen Professor an und wurde Direktor des Instituts für Raumfahrtsysteme (IRS). Daneben war er ab 1989 zehn Jahre lang Sprecher des Sonderforschungsbereiches ?Hochtemperaturprobleme rückkehrfähiger Raumtransportsysteme? (SFB 259). 1990 wurde Messerschmid für zwei Jahre zum Dekan des Fachbereichs für Luft- und Raumfahrttechnik gewählt, war danach stellvertretender Leiter dieser Fakultät, bevor er ab Oktober 1996 für zwei Jahre als Prorektor für Forschung und Technologie der Universität arbeitete. Von 1998 bis zu seiner Emeritierung 2013 ging er wieder seinem Lehrauftrag am IRS nach - mit Ausnahme von vier Jahren, die er sich von seinem Ordinariat beurlauben ließ: von 2000 bis 2004 war er Leiter des Europäischen Astronautenzentrums (EAC) in Köln. Dort war er für die Ausbildung der Astronauten verantwortlich. Neben seiner universitären Forschungstätigkeit ist Messerschmid vielfältig engagiert: von 1987 bis 1992 gehörte er dem Beratungskomitee für Hermes an und beriet die europäische Weltraumorganisation in Sicherheitsfragen der Raumfähre. Für vier Monate war er ab Oktober 1991 für die ESA Vorsitzender des Auswahlgremiums der europäischen Astronauten am EAC und zwischen Oktober 1992 bis Juni 1993 hatte er den Vorsitz des Auswahlgremiums für Raumfahrtprogramme der DLR inne. Außerdem bildete er die deutschen Raumfahrer für D-2 (Schlegel/Walter/Brümmer/Thiele) und MIR '92 (Flade/Ewald) aus. Seit 1990 hält Messerschmid Vorlesungen an der Nationalen Hochschule für L.

Sprache: Deutsch
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Zettel. Zustand: Gut. Blauer Zettel von Ernst Messerschmid mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ernst Willi Messerschmid (* 21. Mai 1945 in Reutlingen, Baden-Württemberg) ist ein deutscher Physiker und Astronaut. Ernst Messerschmid wuchs in Reutlingen in der Nähe von Stuttgart auf und a…bsolvierte nach der Schulzeit eine Installateurlehre im Betrieb seiner Eltern und besuchte dabei die Ferdinand-von-Steinbeis-Schule in Reutlingen. Als Gas- und Wasserinstallateur-Geselle holte er auf dem Zweiten Bildungsweg sein Abitur nach und legte an der darauf spezialisierten Technischen Oberschule in Stuttgart im Alter von 20 Jahren als Klassenbester die Hochschulreife ab. Studium und Anfänge der wissenschaftlichen Laufbahn Nachdem er seinen Wehrdienst abgeleistet hatte, nahm Messerschmid 1967 als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes sein Physikstudium auf. Er besuchte zunächst die Eberhard-Karls-Universität in Tübingen und ging 1970 für ein Jahr als Gastwissenschaftler an das europäische Kernforschungszentrum CERN im schweizerischen Genf. Dann setzte er sein Studium an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn (Nordrhein-Westfalen) fort und erwarb 1972 sein Diplom. Anschließend kehrte Messerschmid zum CERN zurück und forschte drei Jahre in Genf. 1975 ging er als wissenschaftlicher Mitarbeiter in die USA an das Brookhaven National Laboratory auf Long Island (New York), wo er an der Entwicklung von Teilchenbeschleunigern beteiligt war. Im Jahr darauf nahm er eine Stelle in seiner baden-württembergischen Heimat an: Er arbeitete als wissenschaftlicher Assistent an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau und schrieb an seiner Doktorarbeit (Untersuchungen der longitudinalen Instabilität von relativistischen Protonenstrahlen in Kreisbeschleunigern). 1976 promovierte er zum Dr. rer. nat. und ging für ein Jahr nach Hamburg. Am Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY) arbeitete er an der Strahloptik des Speicherrings PETRA. Astronautentätigkeit 1977 hatte die damalige DFVLR (Deutsche Forschungs- und Versuchsanstalt für Luft- und Raumfahrt) in allen großen bundesdeutschen Tageszeitungen nach Experimentatoren für das europäische Raumlabor Spacelab gesucht. Ähnliche Anzeigen wurden von den übrigen nationalen Organisationen der ESA-Mitgliedstaaten veröffentlicht. Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) suchte Bewerber, um ihre erste Astronautengruppe aufzubauen. Den Aspiranten wurde in Aussicht gestellt, in dem von der ESA gebauten Raumlabor an Bord des US-amerikanischen Space Shuttle forschen zu können. Insgesamt reichten rund 2.000 Wissenschaftler ihre Unterlagen ein - davon allein 700 aus der Bundesrepublik. Messerschmid, der zu jener Zeit am DESY tätig war, fand die Aussicht, im All arbeiten zu können, interessant. Er reichte seine Unterlagen ein, durchlief das Auswahlverfahren und gehörte schließlich zu den fünf nationalen Finalisten. Es war jedoch Ulf Merbold, der für die Bundesrepublik das Rennen machte und dem ESA-Hauptquartier gemeldet wurde. 1978 wechselte Messerschmid zur DFVLR, der Vorläuferin des heutigen DLR, und kam an das Institut für Nachrichtentechnik in Oberpfaffenhofen (Bayern). Er arbeitete an satellitengestützten Rettungsdiensten und künftigen Navigationssystemen. Fünf Jahre später fragte die DFVLR die Finalisten, die 1977 gescheitert waren, ob sie noch Interesse hätten, an einem Raumflug teilzunehmen. Die Bundesrepublik hatte mit den USA vereinbart, eine eigene Spacelab-Mission Mitte der 1980er Jahre an Bord des Space Shuttles durchzuführen. Die hauptsächlich aus Deutschland stammenden Experimente sollten von bundesdeutschen Raumfahrern betreut werden. Dafür war es erforderlich, weitere Kandidaten auszuwählen. Im Dezember 1982 wurden Messerschmid und sein Berliner Kollege Reinhard Furrer als Wissenschaftsastronauten der Öffentlichkeit vorgestellt. Nach einer mehrjährigen intensiven Vorbereitung flogen Messerschmid und Furrer an Bord der US-Raumfähre Challenger in den erdnahen Weltraum. Sie betreuten die 75 Versuchsanordnungen während der Mission D1 im Herbst 1985. Es war der erste von Deutschland finanzierte Spacelab-Flug (deshalb die Bezeichnung D1). Nach sieben Tagen ging das Wissenschaftsunternehmen erfolgreich zu Ende. Lehrtätigkeit Seitdem Messerschmid 1986 seinen Dienst im deutschen Astronautenkader aufgab, hatte er - in unterschiedlichen Positionen - eine feste Lehrtätigkeit an der Universität Stuttgart inne. Im November des Jahres nahm er eine Berufung zum ordentlichen Professor an und wurde Direktor des Instituts für Raumfahrtsysteme (IRS). Daneben war er ab 1989 zehn Jahre lang Sprecher des Sonderforschungsbereiches ?Hochtemperaturprobleme rückkehrfähiger Raumtransportsysteme? (SFB 259). 1990 wurde Messerschmid für zwei Jahre zum Dekan des Fachbereichs für Luft- und Raumfahrttechnik gewählt, war danach stellvertretender Leiter dieser Fakultät, bevor er ab Oktober 1996 für zwei Jahre als Prorektor für Forschung und Technologie der Universität arbeitete. Von 1998 bis zu seiner Emeritierung 2013 ging er wieder seinem Lehrauftrag am IRS nach - mit Ausnahme von vier Jahren, die er sich von seinem Ordinariat beurlauben ließ: von 2000 bis 2004 war er Leiter des Europäischen Astronautenzentrums (EAC) in Köln. Dort war er für die Ausbildung der Astronauten verantwortlich. Neben seiner universitären Forschungstätigkeit ist Messerschmid vielfältig engagiert: von 1987 bis 1992 gehörte er dem Beratungskomitee für Hermes an und beriet die europäische Weltraumorganisation in Sicherheitsfragen der Raumfähre. Für vier Monate war er ab Oktober 1991 für die ESA Vorsitzender des Auswahlgremiums der europäischen Astronauten am EAC und zwischen Oktober 1992 bis Juni 1993 hatte er den Vorsitz des Auswahlgremiums für Raumfahrtprogramme der DLR inne. Außerdem bildete er die deutschen Raumfahrer für D-2 (Schlegel/Walter/Brümmer/Thiele) und MIR '92 (Flade/Ewald) aus. Seit 1990 hält Messerschmid Vorlesungen an der Nationalen Hochschule für Luft.

Sprache: Deutsch
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Zettel. Zustand: Gut. Roter Zettel von Ernst Messerschmid mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "With best wishes" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ernst Willi Messerschmid (* 21. Mai 1945 in Reutlingen, Baden-Württemberg) ist ein deutscher Physiker und Astronaut. Ernst Messerschmid wuchs in Reu…tlingen in der Nähe von Stuttgart auf und absolvierte nach der Schulzeit eine Installateurlehre im Betrieb seiner Eltern und besuchte dabei die Ferdinand-von-Steinbeis-Schule in Reutlingen. Als Gas- und Wasserinstallateur-Geselle holte er auf dem Zweiten Bildungsweg sein Abitur nach und legte an der darauf spezialisierten Technischen Oberschule in Stuttgart im Alter von 20 Jahren als Klassenbester die Hochschulreife ab. Studium und Anfänge der wissenschaftlichen Laufbahn Nachdem er seinen Wehrdienst abgeleistet hatte, nahm Messerschmid 1967 als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes sein Physikstudium auf. Er besuchte zunächst die Eberhard-Karls-Universität in Tübingen und ging 1970 für ein Jahr als Gastwissenschaftler an das europäische Kernforschungszentrum CERN im schweizerischen Genf. Dann setzte er sein Studium an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn (Nordrhein-Westfalen) fort und erwarb 1972 sein Diplom. Anschließend kehrte Messerschmid zum CERN zurück und forschte drei Jahre in Genf. 1975 ging er als wissenschaftlicher Mitarbeiter in die USA an das Brookhaven National Laboratory auf Long Island (New York), wo er an der Entwicklung von Teilchenbeschleunigern beteiligt war. Im Jahr darauf nahm er eine Stelle in seiner baden-württembergischen Heimat an: Er arbeitete als wissenschaftlicher Assistent an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau und schrieb an seiner Doktorarbeit (Untersuchungen der longitudinalen Instabilität von relativistischen Protonenstrahlen in Kreisbeschleunigern). 1976 promovierte er zum Dr. rer. nat. und ging für ein Jahr nach Hamburg. Am Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY) arbeitete er an der Strahloptik des Speicherrings PETRA. Astronautentätigkeit 1977 hatte die damalige DFVLR (Deutsche Forschungs- und Versuchsanstalt für Luft- und Raumfahrt) in allen großen bundesdeutschen Tageszeitungen nach Experimentatoren für das europäische Raumlabor Spacelab gesucht. Ähnliche Anzeigen wurden von den übrigen nationalen Organisationen der ESA-Mitgliedstaaten veröffentlicht. Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) suchte Bewerber, um ihre erste Astronautengruppe aufzubauen. Den Aspiranten wurde in Aussicht gestellt, in dem von der ESA gebauten Raumlabor an Bord des US-amerikanischen Space Shuttle forschen zu können. Insgesamt reichten rund 2.000 Wissenschaftler ihre Unterlagen ein - davon allein 700 aus der Bundesrepublik. Messerschmid, der zu jener Zeit am DESY tätig war, fand die Aussicht, im All arbeiten zu können, interessant. Er reichte seine Unterlagen ein, durchlief das Auswahlverfahren und gehörte schließlich zu den fünf nationalen Finalisten. Es war jedoch Ulf Merbold, der für die Bundesrepublik das Rennen machte und dem ESA-Hauptquartier gemeldet wurde. 1978 wechselte Messerschmid zur DFVLR, der Vorläuferin des heutigen DLR, und kam an das Institut für Nachrichtentechnik in Oberpfaffenhofen (Bayern). Er arbeitete an satellitengestützten Rettungsdiensten und künftigen Navigationssystemen. Fünf Jahre später fragte die DFVLR die Finalisten, die 1977 gescheitert waren, ob sie noch Interesse hätten, an einem Raumflug teilzunehmen. Die Bundesrepublik hatte mit den USA vereinbart, eine eigene Spacelab-Mission Mitte der 1980er Jahre an Bord des Space Shuttles durchzuführen. Die hauptsächlich aus Deutschland stammenden Experimente sollten von bundesdeutschen Raumfahrern betreut werden. Dafür war es erforderlich, weitere Kandidaten auszuwählen. Im Dezember 1982 wurden Messerschmid und sein Berliner Kollege Reinhard Furrer als Wissenschaftsastronauten der Öffentlichkeit vorgestellt. Nach einer mehrjährigen intensiven Vorbereitung flogen Messerschmid und Furrer an Bord der US-Raumfähre Challenger in den erdnahen Weltraum. Sie betreuten die 75 Versuchsanordnungen während der Mission D1 im Herbst 1985. Es war der erste von Deutschland finanzierte Spacelab-Flug (deshalb die Bezeichnung D1). Nach sieben Tagen ging das Wissenschaftsunternehmen erfolgreich zu Ende. Lehrtätigkeit Seitdem Messerschmid 1986 seinen Dienst im deutschen Astronautenkader aufgab, hatte er - in unterschiedlichen Positionen - eine feste Lehrtätigkeit an der Universität Stuttgart inne. Im November des Jahres nahm er eine Berufung zum ordentlichen Professor an und wurde Direktor des Instituts für Raumfahrtsysteme (IRS). Daneben war er ab 1989 zehn Jahre lang Sprecher des Sonderforschungsbereiches ?Hochtemperaturprobleme rückkehrfähiger Raumtransportsysteme? (SFB 259). 1990 wurde Messerschmid für zwei Jahre zum Dekan des Fachbereichs für Luft- und Raumfahrttechnik gewählt, war danach stellvertretender Leiter dieser Fakultät, bevor er ab Oktober 1996 für zwei Jahre als Prorektor für Forschung und Technologie der Universität arbeitete. Von 1998 bis zu seiner Emeritierung 2013 ging er wieder seinem Lehrauftrag am IRS nach - mit Ausnahme von vier Jahren, die er sich von seinem Ordinariat beurlauben ließ: von 2000 bis 2004 war er Leiter des Europäischen Astronautenzentrums (EAC) in Köln. Dort war er für die Ausbildung der Astronauten verantwortlich. Neben seiner universitären Forschungstätigkeit ist Messerschmid vielfältig engagiert: von 1987 bis 1992 gehörte er dem Beratungskomitee für Hermes an und beriet die europäische Weltraumorganisation in Sicherheitsfragen der Raumfähre. Für vier Monate war er ab Oktober 1991 für die ESA Vorsitzender des Auswahlgremiums der europäischen Astronauten am EAC und zwischen Oktober 1992 bis Juni 1993 hatte er den Vorsitz des Auswahlgremiums für Raumfahrtprogramme der DLR inne. Außerdem bildete er die deutschen Raumfahrer für D-2 (Schlegel/Walter/Brümmer/Thiele) und MIR '92 (Flade/Ewald) aus. Seit 1990 hält Messerschmid Vorles.

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Raumfahrtsysteme Eine Einführung mit Übungen und Lösungen
Messerschmid, Ernst (Verfasser); Fasoulas, Stefanos (Verfasser)
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