Meirowsky emil (6 Ergebnisse)

Sprache: Deutsch
Verlag: Barth 1911
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Broschiert. Zustand: Befriedigend. 54 Seiten. Buch akzeptabel erhalten, Einband leicht berieben, lichtrandig, beschrieben, mit Fehlstellen und Einrissen, hinterers Einbandblatt fast abgelöst. Insgesamt nachgedunkelt und knickspurig. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 120.
Verlag: Berlin, Springer. 1914
- Signiert
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Gr.-8°. 19 Tafeln, 1 Fig. im Text, VI, 1 Bl., 95 S, 1 Bl. Anzeigen. Moderner Interims-Kartonband (geringfügig bestoßen). Buchblock unbeschnitten. Titel mit handschriftlicher Widmung des Verfassers. Stellenweise Anmerkungen und Markierungen mit Bleistift. Vordere Hälfte des Buchblocks mit Stauchung in der oberen Außenecke. Sonsts…auber und gut erhalten. Sprache: Deutsch.

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Naturw. Wschr., 19. - Jena, Verlag von Gustav Fischer, 1920, 8°, 24 pp., mit 69 Abbildungen, orig. Broschur. Sonderabdruck aus Naturwissenschaftliche Wochenschrift; Neue Folge, 19. Band. Erstdruck der Antrittsvorlesung anläßlich der Habilitation als Privatdocent. Emil Meirowsky (1876-1969) "studierte an den Universitäten Berlin…und Königsberg, wo er 1901 promovierte. Seine Spitalsdienst- und Assistentenzeit verbrachte er an der Berliner Poliklinik bei Oscar Werler, in Breslau bei Albert Neisser, bei Paul Gerson Unna und in Paris. Seit 1908 wohnte die Familie in Köln-Lindenthal. Er eröffnete eine Praxis mit einem eigenen Labor.[1] 1919 erhielt er den Professorentitel. 1920 wurde er an der Universität Köln habilitiert, die ihn ein Jahr später zum außerordentlichen Professor ernannte. Er war Vorsitzender der Kölner Ärztekammer und Mitglied der Deutschen Demokratischen Partei. Am 24. November 1933 wurde ihm die Lehrbefugnis an der Universität zu Köln entzogen, im Februar 1936 seine akademischen Titel aberkannt und 1938 wurde er gezwungen seine Praxis aufzugeben. Im Jahr 1939 emigrierte er zusammen mit seiner Frau Clara und dem 29-jährigen Sohn Arnold nach England. Ab 1942 arbeitete er am Royal Surrey Hospital in Guilford. Im Jahr 1946 erhielt er das Angebot, wieder an der Kölner Universität die Lehre aufzunehmen. Nachdem das Ehepaar Meirowsky nach dem Krieg erfahren hat, dass die Tochter Lisamaria den Holocaust nicht überlebt hatte, entschloss sich die Familie nie wieder nach Deutschland zurückzukehren. Am 2. Mai 1947 wanderte Emil Meirowsky zusammen mit seiner Frau und seinem Sohn in die Vereinigten Staaten aus. Dort lehrte er bis 1953 an der Indiana University Medical School." wiki.
Sprache: Deutsch
Verlag: Bonn, Strauss 1898
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Pag. OBrosch. Ebd. m. leichtem Lichtschatten, geringf. stockfleckig u. hds. Buntstiftbuchstaben. - Emil Meirowsky (1876 - 1960) studierte an den Universitäten Berlin und Königsberg, wo er 1901 promovierte. Seine Assistentenzeit verbrachte er bei Oscar Werler in Berlin, bei Albert Neuser in Breslau, bei Paul Gerson Unna und in Pa…ris. 1919 erhielt er den Professorentitel, 1920 wurde er an der Universität Köln habilitert, ein Jahr später dort zum a.o. Professor ernannt. 1939 emigrierte er nach England, 1847 wanderte er in die USA aus. Er forschte zu den Ursprüngen des Melanins, 1906 bewies er bei Unna, daß die Epidermis Melanin produzieren kann. Das Meirowsky-Phänomen, die Bräunung der Haut durch hohe Temperaturen, ist nach ihm benannt. Seine Tochter Lisamaria, die ebenfalls Ärztin war, wurde im KZ Auschwitz-Birkenau ermordet. Meirowsky betrieb grundlegende Forschungen zum Entstehen von Muttermalen und anderen angeborenen Veränderungen der Haut. Er trug zur Erkenntnis der Vererbung dieser Hautveränderungen maßgeblich bei. In diesem Zusammenhang führte er den Begriff "Genodermatose" ein. Er veröffentlichte über 150 Artikel zum Thema d. Dermatovenerologie. Er war Mitglied in zahlreichen europ. dermatologischen Vereinigungen. Er war u.a. Ehrenmitglied d. Gesellschaft für investigative Dermatologie und Mitglied der Rudolf Virchow Mediz. Gesellschaft in New York. (Quellen Wikipedia, Archives of Dermatology. Oktober 1966 (82) S. 644).

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Arch. Dermat. Syphilis, 127/1. - Wien und Leipzig. Wilhelm Braumüller, 1919. 8°, XI XI, (1), 192 pp., mit 70 Abbildungen resp. Stammbäumen im text, orig. Broschur; eigenhändig "Ergebenst überreicht v V." auf Titelbroschur. First Edition - the work is dedicated "Alfred Blaschko in Verehrung und treuer Freundschaft zur Feier seine…s 60. Geburtstages am 3. März 1918". Part 1 deals with hitherto nevus theories, part 2 with skin and "Keimplasma" (cytoplasma), the attempt to explain nevi by scientific genetic analysis of the skin. For good reasons he acknowledges his friend and master of genetics Alfred Blaschko. The 70 illustrations, clinical figures of animals and patients and many pedigrees are used to support his thinking Erste Ausgabe - "Ausgeführt mit Unterstützung der Adolf Salomonsohn-Stiftung"! Emil Meirowsky (1876-1960 )Dermatologe; Studium an den Universitäten Berlin und Königsberg, Promotion 1901. Seine Assistentenzeit verbrachte er an der Berliner Poliklinik bei Oscar Werler, in Breslau bei Albert Neisser, bei Paul Gerson Unna und in Paris. Seit 1908 wohnte die Familie in Köln-Lindenthal. Er eröffnete eine Praxis mit einem eigenen Labor und 1919 erhielt er den Professorentitel. 1920 wurde er an der Universität Köln habilitiert, die ihn ein Jahr später zum außerordentlichen Professor ernannte. Am 24. November 1933 wurde ihm die Lehrbefugnis an der Universität zu Köln entzogen, im Februar 1936 seine akademischen Titel aberkannt und 1938 wurde er gezwungen seine Praxis aufzugeben. Im Jahr 1939 emigrierte er zusammen mit seiner Frau Clara und dem 29-jährigen Sohn Arnold nach England. Ab 1942 arbeitete er am Royal Surrey Hospital in Guilford. Im Jahr 1946 erhielt er das Angebot, wieder an der Kölner Universität die Lehre aufzunehmen. Nachdem das Ehepaar Meirowsky nach dem Krieg erfahren hat, dass die Tochter Lisamaria den Holocaust nicht überlebt hatte, entschloss sich die Familie nie wieder nach Deutschland zurückzukehren. 1947 wanderte Emil Meirowsky zusammen mit seiner Frau und seinem Sohn in die Vereinigten Staaten aus. Dort lehrte er bis 1953 an der Indiana University Medical School.[3] Meirowsky forschte zu den Ursprüngen des Melanins. 1906 bewies er (in Unnas Laboratorium), dass die Epidermis Melanin produzieren kann. Nach ihm ist das Meirowsky-Phänomen (1909), die Bräunung der Haut durch hohe Temperaturen, benannt. Außerdem forschte er zum Lebenszyklus des Syphiliserregers und zur Ätiologie der Muttermale und angeborenen Fehlbildungen der Haut. Meirowsky entdeckte zudem die Virus-Ätiologie der Psoriasis. - cf. hristoph Löser, Gerd Plewig (Hrsg.): Pantheon der Dermatologie: Herausragende historische Persönlichkeiten (2008), pp.677 ff. siehe - Joseph Walk (Hrsg.): Kurzbiographien zur Geschichte der Juden 1918-1945. hrsg. vom Leo Baeck Institute, Jerusalem. Saur, München 1988 Nachruf auf Emil Meirowsky. In: Archives of Dermatology. Oktober 1966 (82), pp. 644 ff.

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Berlin, Verlag von Julius Springer, 1914, 8°, VI, (2), 95, (1) pp., mit 1 Textfigur und 19 z.T. farblith. und original photographischen Tafeln, Halbleinenband d.Zt.; St.a.Tit.; feines Expl. First Edition! The author dedicated the above work "Seiner Exzellenz dem Wirklichen Geheimen Rat Professor Dr. P. Ehrlich, dem Begründer der… vitalen Färbung und der modernen Chemotherapie, in aufrichtiger Verehrung gewidmet vom Verfasser". Meirowsky immediately recognized the importance of the research concerning bacteria, spirilles and spirochetes, using modern vital staining and microphotographic techniques. He acknowledges in his foreword the expertise of Mr. Delfosse, Bonn, who provided the diagrams, and the microphotography of Mr. A. Kreyenkamp, Cologne, whereas others were taken by Meirowsky himself. Ownership stamp: Docent Dr. J. Matko, Maribor Erste Ausgabe! Emil Meirowsky (1876-1960 )Dermatologe; Studium an den Universitäten Berlin und Königsberg, Promotion 1901. Seine Assistentenzeit verbrachte er an der Berliner Poliklinik bei Oscar Werler, in Breslau bei Albert Neisser, bei Paul Gerson Unna und in Paris. Seit 1908 wohnte die Familie in Köln-Lindenthal. Er eröffnete eine Praxis mit einem eigenen Labor und 1919 erhielt er den Professorentitel. 1920 wurde er an der Universität Köln habilitiert, die ihn ein Jahr später zum außerordentlichen Professor ernannte. Am 24. November 1933 wurde ihm die Lehrbefugnis an der Universität zu Köln entzogen, im Februar 1936 seine akademischen Titel aberkannt und 1938 wurde er gezwungen seine Praxis aufzugeben. Im Jahr 1939 emigrierte er zusammen mit seiner Frau Clara und dem 29-jährigen Sohn Arnold nach England. Ab 1942 arbeitete er am Royal Surrey Hospital in Guilford. Im Jahr 1946 erhielt er das Angebot, wieder an der Kölner Universität die Lehre aufzunehmen. Nachdem das Ehepaar Meirowsky nach dem Krieg erfahren hat, dass die Tochter Lisamaria den Holocaust nicht überlebt hatte, entschloss sich die Familie nie wieder nach Deutschland zurückzukehren. 1947 wanderte Emil Meirowsky zusammen mit seiner Frau und seinem Sohn in die Vereinigten Staaten aus. Dort lehrte er bis 1953 an der Indiana University Medical School.[3] Meirowsky forschte zu den Ursprüngen des Melanins. 1906 bewies er (in Unnas Laboratorium), dass die Epidermis Melanin produzieren kann. Nach ihm ist das Meirowsky-Phänomen (1909), die Bräunung der Haut durch hohe Temperaturen, benannt. Außerdem forschte er zum Lebenszyklus des Syphiliserregers und zur Ätiologie der Muttermale und angeborenen Fehlbildungen der Haut. Meirowsky entdeckte zudem die Virus-Ätiologie der Psoriasis. - cf. hristoph Löser, Gerd Plewig (Hrsg.): Pantheon der Dermatologie: Herausragende historische Persönlichkeiten (2008), pp.677 ff. siehe - Joseph Walk (Hrsg.): Kurzbiographien zur Geschichte der Juden 1918-1945. hrsg. vom Leo Baeck Institute, Jerusalem. Saur, München 1988 Nachruf auf Emil Meirowsky. In: Archives of Dermatology. Oktober 1966 (82), pp. 644 ff.