Verlag: ULAN Press, 1885
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In den WarenkorbPaperback. Zustand: Very Good. Paperback in very good condition. Text in German. Facsimile reprint of original 1885 Th. Grieben's Verlag edition. Covers are lightly scored and bumped. Page block is lightly marked. Pages are clean and text is clear throughout. HCW. Used.
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Zustand: Sehr gut. 1. 168 S. Alle Bücher & Medienartikel von Book Broker sind stets in gutem & sehr gutem gebrauchsfähigen Zustand. Die Ausgabe des gelieferten Exemplars kann um bis zu 10 Jahre vom angegebenen Veröffentlichungsjahr abweichen und es kann sich um eine abweichende Auflage handeln. Unser Produktfoto entspricht dem hier angebotenen Artikel, dieser weist folgende Merkmale auf: Helle/saubere Seiten in fester Bindung. Leichte Gebrauchsspuren. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 581 Taschenbuch, Maße: 21.3 cm x 5 cm x 25.9 cm.
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Verlag: Leipzig, Grieben, 1893
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Erstausgabe
Hardcover. Zustand: . ~ ~ NOTE: THE PRICE OF THIS BOOK IS CURRENTLY REDUCED! ~ ~ (illustrator). 1st Edition. Crown quarto. Pp. xii, 361. With 175 wood-engraved illustrations. HARDCOVER, bound in half cloth, spine gilt, upper joint trifle frayed; dedications and bookplate to first free endpaper. In a very good condition, fine and very clean interior. ~ FIRST EDITION. J-6.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Die Traumen der Harnblase | Maximilian Bartels | Taschenbuch | 200 S. | Deutsch | 2017 | hansebooks | EAN 9783744613330 | Verantwortliche Person für die EU: Hansebooks GmbH, Trakehner Weg 52, 22844 Norderstedt, gb[at]hansebooks[dot]com | Anbieter: preigu.
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Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Seiten: 604 | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Erscheinungsdatum: 1893
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Reprint-Verlag Leipzig. - Leipzig, Th. Grieben's Verlag (L. Fernau), 1893, 8°, XII, 360 p., 175 Original-Holzschnitte im Text, Halbleinenband der Zeit. Erste Ausgabe! Maximilian Carl August Barthel (1843-1904), Mediziner und Anthropologe, "studierte nach humanistischer Vorbildung in Berlin Medizin (1868 approbiert), begab sich zur weiteren Ausbildung nach Wien, war Assistent bei R. Wilms und bei seinem Vater im Krankenhaus Bethanien (1869-72) und gründete dann eine eigene Praxis in Berlin. 1903 erhielt er den Titel eines Professors. - Die durch R. Virchow in Berlin ins Leben gerufene Anthropologische Gesellschaft beeinflußte auch ihn in seinen anthropologischen Studien, so in der Arbeit über Menschenschwänze. Auf Virchows Empfehlung gab er das seinerzeit viel beachtete Werk von H. Ploß. "Das Weib in der Natur- und Völkerkunde", neu bearbeitet heraus." Magnus Schmid, NDB I, p.599 Garrison & Morton No.6453 (1st. Ed.).
Erscheinungsdatum: 1868
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Arch. Anat. Phys., 1868/2. - Leipzig, Veit et Comp., 1868, 8°, pp.137-264, 1 Bl., 4 gefalt. lith. Taf., orig. Broschur.
Erscheinungsdatum: 1872
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Arch. Anat. Phys., 1872/5. - Leipzig, Veit et Comp., 1872, 8°, pp.513-640, 4 gefalt. gestoch. Taf., orig. Broschur.
Erscheinungsdatum: 1897
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Kunst / Grafik / Poster
Berlin, Behrensstrasse 24, im Siechen'schen Hause, (21. November 1897), 102 x 63 mm. Maximilian Carl August Bartels (1843-1904) , "26. September 1843 in Berlin geb., studierte in Berlin, hauptsächlich unter K. B. Reichert, N. Lieberkühx und Guido Wagener, wurde 1867 auf Grund seiner Dissertation: "Über die Bauchblasengenitalspalte, einen bestimmten Grad der sogenannten Inversion der Harnblase" (Reichert und Du Bois-Reymond's Arch. f. Anat. und Phys. 1868) zum Dr. med. promoviert und erhielt 1868 die Approbation. Danach studierte er in Wien und wurde 1869 bis 72 Assistent bei R. Wilms und A. Bartels in Bethanien. Seit 1872 als Arzt in Berlin thätig, seit 1899 mit dem Titel Geh. Sanitätsrat, publizierte er, ausser einer Anzahl kleinerer chirurgischer und anthropologischer Aufsätze: "Über abnorme Behaarung beim Menschen" (3 Aufsätze, Zeitschr. für Ethnol., VIII, 1876; XI, 1879; XIII, 1881) - "Die Traumen der Harnblase" (Langenbeck's Archiv XXII. 1878) - "Über Menschenschwänze" (Archiv für Anthrop., XIII, 1880) - "Die geschwänzten Menschen" (Ib. XV, 1883) - "Die Medizin der Naturvölker. Ethnologische Beiträge zur Urgeschichte der Medizin" (Leipzig 1893). - Das Werk von H. Ploss: "Das Weib in der Natur- und Völkerkunde" wurde nach dem Tode von Pl. zum erstenmale 1887 neu bearbeitet und vermehrt. Seitdem gab er davon mehrere stets vermehrte Auflagen heraus, deren sechste soeben erschienen ist." Pagel: Biog. Lex. (1901, Sp.96-97.
Erscheinungsdatum: 1897
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Kunst / Grafik / Poster
Berlin, Behrensstrasse 24, im Siechen'schen Hause, (November 1897), 167 x 108 mm. Bartels, Maximilian (Carl August), Mcdiziner, Anthropologe, 26.9.1843 Berlin, - 22.10.1904 Berlin; "er ging nach dem Studium der Medizin in Berlin (Promotion 1867) zur Fortbildung nach Wien; 1869-72 war er Assistent seines Vaters, des Chefarztes von Bethanien in Berlin. 1872 erböfnete er in Berlin eine eigene Praxis; 1903 erhielt er den Professorentitel. Unter dem EinfluB der von Rudolf von Virchow gegründeten Anthropologischen Gesellschaft beschäftigte sich Bartels mit anthropologischen Fragen; er schricb u.a. Die Medizin der Naturvölker (1893). Er war der Vater von Paul -> B." Deutsche Biographische Enzyclopädie.
Erscheinungsdatum: 1870
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Manuskript / Papierantiquität
2. Hälfte 19. Jh. 2 1/3 Seiten 4°. Tinte, mit 3 fein ausgeführten Bleistiftzeichnungen.*. Maximilian (Max) Carl August Bartels (1843-1904), Arzt und Ethnologe. - Bartels zugeschriebenes, aus dem Nachlass eines Familienmitglieds stammendes Aufsatzfragment, betitelt "Waffen der Indianer". Beginnt: Die Bewaffnung der Indianer besteht, außer den Waffen, welche sie von den Weißen gekauft oder eingetauscht haben, aus dem Bogen und den dazugehörigen Pfeilen, der Kriegskeule oder dem Tomahawk, einer Lanze, einem Schilde und einem Skalpirmesser ." - Die Illustrationen zeigen einen Bogen ("gewöhnlich aus Eschenholz") mit Pfeilen, einen Köcher und und eine Lanze. Das Manuskript bricht auf der Mitte der dritten Seite ab. Beiliegend ein Exzerpt aus einem Werk zur römischen Geschichte, 3 Seiten 4°, mit der Darstellung eines Streitelefanden (Federzeichnung, ca. 85 x 65 mm.
Erscheinungsdatum: 1897
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Kunst / Grafik / Poster
Berlin, Behrensstrasse 24, im Siechen'schen Hause, (1897), 167 x 108 mm. Maximilian "Max" Carl August Bartels (26. September 1843 in Berlin - 22. Oktober 1904 in ebenda) war ein deutscher Arzt und Ethnologe. "Sein Vater (Christian August Bartels (1805-1872)) war ebenfalls Arzt und war lange Zeit Leiter des Krankenhauses Bethanien in Berlin. Bartels studierte Medizin und war Assistent des Chirurgen Robert Wilms am Krankenhaus Bethanien. Er war danach niedergelassener Arzt in Berlin und wurde Geheimer Sanitätsrat. Bekannt ist er für seine Beschäftigung mit Ethnologie. Er schrieb ein Buch über Medizin bei Naturvölkern und bearbeitete die Neuauflagen des Buches von Hermann Heinrich Ploss Das Weib in der Natur- und Völkerkunde. Max Bartels wurde am 22. Juni 1894 Mitglied der Leopoldina. Er war Mitglied der Anthropologischen Gesellschaft (ab 1889 Schriftführer), des Vereins für das Trachtenmuseum (dessen Vorsitzender er wurde), des Vereins für Volkskunde und er war im Sachverständigen-Beirat des Museums für Völkerkunde. Der Anatom Paul Bartels war sein Sohn. " wiki Schriften : Die Medizin der Naturvölker. Ethnologische Beiträge zur Urgeschichte der Medizin. Th. Grieben's Verlag (L. Fernau), Leipzig 1893. Siehe: Nachruf von Max Roediger, Zeitschrift des Vereins für Völkerkunde 1904, S. 106, Archive Paul Bartels: Dr. Max Bartels zum Gedächtnis, zugleich ein Vorwort zur 8. Auflage des Werkes: Das Weib in der Natur- und Völkerkunde. In: Max Bartels (Hrsg.): Das Weib in der Natur- und Völkerkunde. Anthropologische Studien von Dr. H. Ploss, Erster Band, Achte Auflage, Th. Grieben's Verlag (L. Fernau), Leipzig 1905 S. III-XII, Werkverzeichnis S. XIV-XVIII.