Max zschoch ill (1 Ergebnisse)

Autor: 
Mit der Detailsuche verfeinern

Optimieren Sie Ihre Suche

  • Bücher (1)

  • Wie beschrieben (1)

bis

Benutzerdefinierte Preisspanne (EUR)

bis

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Leipzig/Zürich, Grethlein, 1923

    • Erstausgabe

    Anbieter: Antiquariat Uhlmann, Zürich, SchweizAntiquariat Uhlmann

    Verkäufer/-in mit 5 Sternen
    Verkäufer/-in kontaktieren

    Verbandsmitglied: VEBUKUILAB

    Zustand: Gebraucht

    EUR 27,61

    EUR 62,00 Versand 
    Versand von Schweiz nach USA

    Anzahl: 1 verfügbar

    In den Warenkorb

    OHLwd. m. Farbkopfschnitt. 8°, 203 S., 1 Bl. Inhaltsverzeichnis, 1 Bl. Verlagsanzeigen. Deckel etw. fleckig, Widmung auf Schmutztitel verso, Papier gebräunt. EA (W/G 13). «Buchschmuck, Einband- und Umschlagzeichnung von Max Zschoch in Leipzig». - Paul Ilg (geb. 1875, Salenstein, gest. 1957, Romanshorn): «Abgebrochene Schlosser- und Kochlehre, Handelslehre in Neuenburg. In verschiedenen kaufmänn. Berufen tätig, erste Versuche als Schriftsteller. 1896 Sekr. der Genfer Landesausstellung. 1902-04 auf Empfehlung Ludwig Binswangers Redaktor bei der "Berliner Woche", danach freier Schriftsteller in Berlin. 1914 Rückkehr in die Schweiz, immer wieder längere Aufenthalte in Deutschland. Am überzeugendsten war der Autodidakt als er im Stile Emile Zolas und im Sinne eines negativen, aufklärer. Erziehungsromans seine Jugend und Wanderzeit beschrieb: "Das Menschlein Matthias", "Die Brüder Moor", "Lebensdrang", "Der Landstörtzer" (1906-13). In der Schweiz negativ aufgenommen wurde "Der starke Mann" (1916), der einen fanat. Schweizer Militaristen karikiert. Sensationserfolge waren "Probus" (1922), ein Roman über den Flieger Oskar Bider, sowie der Filmroman "Sommer auf Salagnon" (1937)» (HLS). …