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In den WarenkorbKartoniert / Broschiert. Zustand: New. KlappentextrnrnExcerpt from Die Heilkraefte des Kalten Wasserstrahls: Mit Einem Rueckblick auf die Geschichte und mit Besonderer Ruecksicht auf das Staubregenbad und Kalte BaederDas schwer zu Ergruendende ist gewohnlich dasjeni ge was den Fo.
Verlag: Wien. Gerold., 1853
Anbieter: Antiquariat Löwenstein, Göllersdorf, NÖ, Österreich
2. Aufl. XX, 223 Seiten. Schöner Pappband der Zeit mit marmoriertem Schnitt. Exlibris am Innendeckel. Unfortunately, deliveries to the USA are not possible at this time.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Die Heilkräfte des kalten Wasserstrahls | Ludwig Wilhelm Mauthner | Taschenbuch | Deutsch | MV-NaturalScience | EAN 9783968785387 | Verantwortliche Person für die EU: preigu GmbH & Co. KG, Lengericher Landstr. 19, 49078 Osnabrück, mail[at]preigu[dot]de | Anbieter: preigu.
Sprache: Deutsch
Verlag: A. Strauß Witwe, Wien, 1837
22 x 14 cm. Zustand: Gut. XIV, 420 Seiten, 1 Blatt Softcover, Broschur in gutem Zustand. Innen wie außen mit nur leichten Altersspuren. Innen manchmal etwas stockfleckig, die vier Stiche gut erhalten. Das letzte Blatt "Druckfehler" mit Eckabriß. Bitte beachten Sie unsere Bilder. Ludwig Wilhelm Mauthner (Ritter) von Mauthstein (* 14. Oktober 1806 in Raab; 8. April 1858 in Wien) war ein ungarisch-österreichischer Arzt und Kinderarzt. PG-41 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 435.
Verlag: Gedruckt bei A. Straufs / Wien, 1837
Anbieter: Antiquariat an der Linie 3, Darmstadt, Deutschland
8° Ledereinband. Zustand: Gut. Goldgeprägter roter Ledereinband, 21 x 13 cm, etwas fleckig und am Rücken etwas ausgeblichen, Goldschnitt, Vor- und Nachsatz ebnefalls Fleckig, Innenseiten aber durchweg sauber. Insgesamt intakt, auch die vier ausfaltbaren Tafeln am Ende des Bandes, auf denen Apparaturen dargestellt werden um die im Buch beschriebenen Therapien durchzuführen. Ludwig Wilhelm Mauthner (Ritter) von Mauthstein (18061858) war ein ungarisch-österreichischer Arzt und Kinderarzt. Er sammelte erste medizinische Erfahrungen während der Choleraepidemie in Wien sowie im Militär, wirkte später als Privatdozent und gründete mehrere Kliniken, in denen er auch pro bonum Kinder aus armen Haushalten behandelte. Im vorliegenden Band beschreibt er Behandlungsmethoden per Druckwasserstrahl, Fallbädern und sog. Staubbädern, d. h. Wasser in stark pulverisierter Form. Ein erster Band der Sane per Aquam-Bewegung. Mit einem Namens- und einem Sachregister. Stichworte: Medizinische Therapie, Wassertherapie, Sane per Aquam, Heilwissenschaft, Bäder, Badanwendungen, Medizin 420 S., 1 gestochenes Frontispiz, 4 ausfaltbare Tafeln Deutsch 800g.
Verlag: Wien, A. Strauß Witwe, 1837
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Lithogr. Original-Umschlag, 8°. Wurzbach XVII 256 ff.; Hirsch/H. IV, 350; Engelmann, Bibl. medico-chirurgica 363. - Einzige Ausgabe. - Der Autor, berühmter Kinderarzt und Professor in Wien, gründete ein Institut zur Behandlung armer kranker Kinder und eröffnete 1844 die erste Kinderklinik in Wien. Sein Hauptwerk war Die Krankheit des Gehirn's und Rückenmark's bei Kindern". - Vorliegendes Werk zeigt die Heilkräfte des kalten Wassers, wichtig bei Meningitiden, Hydrocephalus, Diphtherie und verschiedenen Nervenleiden. Die Kupfertafeln zeigen das Innere eines römischen Bades, Duschbadvorrichtungen und einen Staubbad-Apparat. - Unbeschnittenes Exemplar, gering stockfleckig Gestoch. Frontispiz, gestoch. Titel, XIV, 420, (2) Seiten, 3 gefalt. Kupfertafeln.
Erscheinungsdatum: 1844
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Erstausgabe
Wien : Gedruckt bei A. Strauß sel. Witwe & Sommer, 1844, 8°, X, (2), 446, (2), Frontisp. und 4 nach der Nat. gez. u. gem. v. Zehner lith. Tafeln, Leinenband mit aufkaschierter orig. Broschur; feines Expl. mit eigenhändige Wimdung des Verfs. First Edition of first Neuropediatric Monograph is "The Diseases of the Brain and Spinal Cord in children"! Copy inscribed by the author: "Herrn Johann Haubner / Magister der Chirurgie / Doctoran / meinem fleißigen Zuhörer zur freundlichen Erinnerung / 16/3 (18)53 v. Verf.". A Pioneering Study, based on Cases from the Vienna Children's Hospital "First exact descriptions of neurological diseases in children - Ludwig Wilhelm Mauthner (later von Mauthstein, 1806-1858), the founder of the first children's hospital in the German-speaking area in Vienna, published the first neuropediatric monograph "The diseases of the brain and spinal cord in children" in 1844 with detailed descriptions of his autoptic findings. Mostly the children died of infections like congenital syphilis and especially disseminated tuberculosis, but the main reason for death, according to Mauthner, was poverty." Hans Michael Strassburg, 'Historic review: a short history of neuropediatrics in Germany between 1850 and 1950', Neurological Research and Practice, 24, 2020 Ludwig Wilhelm Mauthner, Ritter von Mauthstein (1806-1858), Mauthner studierte ab 1823 in Wien Medizin, trat 1825 als Eleve in die dortige medizinisch-chirurgische Josephs-Akademie ein und wurde 1831 promoviert. Nach dem Abschluss seines Studiums war Mauthner als Oberfeldarzt und Assistent von Bischoff von Altenstern an der Medizinischen Klinik seiner Ausbildungsstätte tätig und wurde bei der schweren Choleraepidemie in Wien und einer Typhusepidemie in Galizien eingesetzt. Nachdem Mauthner 1836 seinen Militärdienst, befördert zum Regimentsarzt beendet hatte, konzentrierte er sich auf die Kinderheilkunde und eröffnete 1837 das erste Privat-Kinderspital im deutschsprachigen Raum. Mauthner war ab 1839 Privatdozent für Kinderheilkunde an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien und führte sein Haus ab 1844 als Klinik. 1848 verlegte er sein Institut von der Vorstadt Schottenfeld an den heutigen Standort des St. Anna Kinderspitals, wo Mauthner auch Hebammen und Kinderpflegerinnen ("Wärterinnen") für gesunde und kranke Kinder ausbildete. Nachdem sein Institut 1850 zum offiziellen Unterrichtsinstitut erhoben worden war, wurde Mauthner 1851 in Wien zum außerordentlichen Professor für Kinderheilkunde ernannt. Mauthner gründete einen Verein für die Beaufsichtigung von Kostkindern, aus dem der Verein für Kinderkrippen hervorging und war außerdem Mitglied im Wiener Ärzteforum. Zudem erwirkte Mauthner die Gründung von zwei Filialspitälern in Niederösterreich und Oberösterreich. Das Hauptwerk des 1849 in den Adelsstand erhobenen Mediziners war "Die Krankheit des Gehirn's und Rückenmark's bei Kindern". see - Stephen Ashwal (Ed.): The Founders of Child Neurology (1990), pp.140-148; J. Krepler & H. Gadner: Das Kind und ein Artz, 150 Jahre St. Anna-Kinderspital (Wien, 1988); Erna Lesky: Die Wiener medizinische Schule im 19. Jahrhundert: Studien zur Geschichte der Universität Wien, 6, 1965. Rare - Not listed in US libraries; not in the Wellcome.
Erscheinungsdatum: 1854
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Journ. Kinderkrankheiten, 22. - Hrsg. von Fr. J. Berend & A. Hildebrandt. - Erlangen, Palm & Enke (Adolph Enke), 1854, 8°, VI, 443 pp., Halbleinenband d:Zt.; mit einebundenen orig. Broschuren. Erstdruck! "Vorgetragen in der Sektionssitzung für Staatsarzneikunde der k.k. Gesellschaft der Aerzte von Prof. Mauthner in Wien." Ludwig Wilhelm Mauthner, Ritter von Mauthstein (1806-1858), Mauthner studierte ab 1823 in Wien Medizin, trat 1825 als Eleve in die dortige medizinisch-chirurgische Josephs-Akademie ein und wurde 1831 promoviert. Nach dem Abschluss seines Studiums war Mauthner als Oberfeldarzt und Assistent von Bischoff von Altenstern an der Medizinischen Klinik seiner Ausbildungsstätte tätig und wurde bei der schweren Choleraepidemie in Wien und einer Typhusepidemie in Galizien eingesetzt. Nachdem Mauthner 1836 seinen Militärdienst, befördert zum Regimentsarzt beendet hatte, konzentrierte er sich auf die Kinderheilkunde und eröffnete 1837 das erste Privat-Kinderspital im deutschsprachigen Raum. Mauthner war ab 1839 Privatdozent für Kinderheilkunde an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien und führte sein Haus ab 1844 als Klinik. 1848 verlegte er sein Institut von der Vorstadt Schottenfeld an den heutigen Standort des St. Anna Kinderspitals, wo Mauthner auch Hebammen und Kinderpflegerinnen ("Wärterinnen") für gesunde und kranke Kinder ausbildete. Nachdem sein Institut 1850 zum offiziellen Unterrichtsinstitut erhoben worden war, wurde Mauthner 1851 in Wien zum außerordentlichen Professor für Kinderheilkunde ernannt. Mauthner gründete einen Verein für die Beaufsichtigung von Kostkindern, aus dem der Verein für Kinderkrippen hervorging und war außerdem Mitglied im Wiener Ärzteforum. Zudem erwirkte Mauthner die Gründung von zwei Filialspitälern in Niederösterreich und Oberösterreich. Das Hauptwerk des 1849 in den Adelsstand erhobenen Mediziners war "Die Krankheit des Gehirn's und Rückenmark's bei Kindern". see - Stephen Ashwal (Ed.): The Founders of Child Neurology (1990), pp.140-148; J. Krepler & H. Gadner: Das Kind und ein Artz, 150 Jahre St. Anna-Kinderspital (Wien, 1988); Erna Lesky: Die Wiener medizinische Schule im 19. Jahrhundert: Studien zur Geschichte der Universität Wien, 6, 1965.
Wien, A. Strauß Witwe, 1837. S. III-XIV, 420 S., 1 Bl. (so kplt.). Mit gestochenem Frontispiz, gestochenem Titel mit Vignette u. 3 gefalteten Kupfertafeln. Modernes Bibliothekshalbleinen. Einzige Ausgabe. Mit gründlichen Beschreibungen von Art u. Wirkung verschiedener kalter Bäder u. Vorschriften zu deren Gebrauch. Die Kupfer zeigen das Innere eines römischen Bades, einen Staubbad-Apparat, Vorrichtungen zu Bädern mit Wasser von verschiedener Temperatur, Badeschränke u.a. - Lesky 427; Engelmann, Bibl. medico-chirurgica 363; Wurzbach XVII, 256 ff. - Erste Bl. etwas stockfleckig, ca. zweite Hälfte des Buchblocks im unteren Bundbereich mit leichtem Wasserrand. Frontispiz mit Abklatsch des gegenüberliegenden gestochenen Titels.