Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Anbieter: Antiquariat UEBUE, Zürich, Schweiz
Erstausgabe
Hardcover. Zustand: Sehr gut. 1. Auflage. Z : 16,5 × 24 cm, 96 Seiten, 80 Abbildungen - Gefragt, was für ihn ein gutes Bild ausmache, gab Arnold Odermatt, die lakonische Antwort, die zum Untertitel dieser ersten biografischen Publikation über seine Bilder und sein Leben wurde. Ein gutes Bild muss scharf sein" schliesst eine Lücke in der Literatur über Arnold Odermatt, den Nidwaldener Polizisten, der als fotografischer Autodidakt in der frühen Nachkriesgszeit begann Unfälle, den Polizeidienst, das alltägliche Leben und seine Familie mit seiner 6 × 6 Mittelformatkamera zu protokollieren. Unbarmherzig durchbrechen die bekannten nüchtern-surrealistischen Unfallbilder immer wieder die Innerschweizer Idylle des familiären und beruflichen Lebens im Kanton Nidwalden.
Softcover. Zustand: Gut. 2016 hat die Duisburger Filmwoche ihre 40. Ausgabe gefeiert, 2017 deren Leiter Werner Ruka seinen 70.Geburtstag, 2018 wird er seine Abschiedsvorstellung geben ein Anlass, um zurückzublicken. Ruka wird das Festival dann 33 Jahre lang geprägt haben und damit das Kulturleben von Deutschlands drittärmster Stadt. Ein Gespräch über neue und alte Linke im Ruhrgebiet der 70er Jahre, Leipzig-Reisen vor der Wende und den regionalen wie filmkulturellen Strukturwandel eine Oral History der (bundes)deutschen Dokumentarfilmgeschichte aus Duisburger Perspektive.
Sprache: Deutsch
Verlag: Verlag Berlin Brandenburg Jun 2023, 2023
ISBN 10: 3969820723 ISBN 13: 9783969820728
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - 'Gutes gibt's auch: Wir haben wieder ein Haus gefunden', schreibt Peter Hacks am 20. Februar 1972 im letzten Brief an seine Mutter Elly, die eine Woche später stirbt und deshalb nicht mehr erfährt, dass es mit dem 'Fenne' genannten Landhaus schließlich klappt: 'Aber wie gesagt: prahlen will ich erst, wenn alles wirklich unterschrieben ist.' Das geschieht 1973, als Hacks die alte Ziegelei auf freiem Feld zwischen Mittenwalde und Groß Machnow pachtet. Damit geht eine jahrelange Suche nach einem geeigneten Landsitz für den eigenen Entwurf vom Dichterleben zu Ende. 1974 verbringen Hacks und Anna Elisabeth Wiede den ersten Sommer auf dem Land, die Umbauarbeiten am Gebäudeensemble dauern bis 1977 und kosten vermutlich eine Million Mark.Die Fenne dient Hacks und Wiede fortan nicht nur als Sommerhaus, in das von Mai bis September das dichterische wie gesellschaftliche Leben verlagert wird. Der eigenwillige Ort trägt viel zur Stilisierung von Hacks als elitäre Dichterfigur in der DDR bei. Schon 1981 übertreibt der Playboy die Ausmaße der Anlage, noch 2010 nennt die Zeit Hacks einen 'Schlossherrn'. Matthias Dell erzählt von Peter Hacks die Geschichte der Fenne und ihres prominenten Bewohners.
Sprache: Deutsch
Verlag: Verlag für Berlin-Brandenburg, 2023
ISBN 10: 3969820723 ISBN 13: 9783969820728
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Peter Hacks auf der Fenne in Groß Machnow (1974-2003) | Frankfurter Buntbücher 72 | Matthias Dell | Taschenbuch | 32 S. | Deutsch | 2023 | Verlag für Berlin-Brandenburg | EAN 9783969820728 | Verantwortliche Person für die EU: Verlag für Berlin-Brandenburg, André Förster, Binzstr. 19, 13189 Berlin, info[at]verlagberlinbrandenburg[dot]de | Anbieter: preigu.
Sprache: Deutsch
Verlag: Verbrecher Verlag Nov 2018, 2018
ISBN 10: 3957323495 ISBN 13: 9783957323491
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - 2016 hat die Duisburger Filmwoche ihre 40. Ausgabe gefeiert, 2017 deren Leiter Werner Ruzicka seinen 70.Geburtstag, 2018 wird er seine Abschiedsvorstellung geben - ein Anlass, um zurückzublicken. Ruzicka wird das Festival dann 33 Jahre lang geprägt haben und damit das Kulturleben von Deutschlands drittärmster Stadt. Ein Gespräch über neue und alte Linke im Ruhrgebiet der 70er Jahre, Leipzig-Reisen vor der Wende und den regionalen wie filmkulturellen Strukturwandel - eine Oral History der (bundes)deutschen Dokumentarfilmgeschichte aus Duisburger Perspektive.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Duisburg Düsterburg | Werner Ruzicka im Gespräch | Matthias Dell (u. a.) | Taschenbuch | 166 S. | Deutsch | 2018 | Verbrecher Verlag | EAN 9783957323491 | Verantwortliche Person für die EU: Verbrecher Verlag GmbH, Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin, info[at]verbrecherei[dot]de | Anbieter: preigu.
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Gut. Zustand: Gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | "Gutes gibt's auch: Wir haben wieder ein Haus gefunden", schreibt Peter Hacks am 20. Februar 1972 im letzten Brief an seine Mutter Elly, die eine Woche später stirbt und deshalb nicht mehr erfährt, dass es mit dem "Fenne" genannten Landhaus schließlich klappt: "Aber wie gesagt: prahlen will ich erst, wenn alles wirklich unterschrieben ist." Das geschieht 1973, als Hacks die alte Ziegelei auf freiem Feld zwischen Mittenwalde und Groß Machnow pachtet. Damit geht eine jahrelange Suche nach einem geeigneten Landsitz für den eigenen Entwurf vom Dichterleben zu Ende. 1974 verbringen Hacks und Anna Elisabeth Wiede den ersten Sommer auf dem Land, die Umbauarbeiten am Gebäudeensemble dauern bis 1977 und kosten vermutlich eine Million Mark. Die Fenne dient Hacks und Wiede fortan nicht nur als Sommerhaus, in das von Mai bis September das dichterische wie gesellschaftliche Leben verlagert wird. Der eigenwillige Ort trägt viel zur Stilisierung von Hacks als elitäre Dichterfigur in der DDR bei. Schon 1981 übertreibt der Playboy die Ausmaße der Anlage, noch 2010 nennt die Zeit Hacks einen "Schlossherrn". Matthias Dell erzählt zum 100. Geburtstag von Peter Hacks die Geschichte der Fenne und ihres prominenten Bewohners.
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | "Gutes gibt's auch: Wir haben wieder ein Haus gefunden", schreibt Peter Hacks am 20. Februar 1972 im letzten Brief an seine Mutter Elly, die eine Woche später stirbt und deshalb nicht mehr erfährt, dass es mit dem "Fenne" genannten Landhaus schließlich klappt: "Aber wie gesagt: prahlen will ich erst, wenn alles wirklich unterschrieben ist." Das geschieht 1973, als Hacks die alte Ziegelei auf freiem Feld zwischen Mittenwalde und Groß Machnow pachtet. Damit geht eine jahrelange Suche nach einem geeigneten Landsitz für den eigenen Entwurf vom Dichterleben zu Ende. 1974 verbringen Hacks und Anna Elisabeth Wiede den ersten Sommer auf dem Land, die Umbauarbeiten am Gebäudeensemble dauern bis 1977 und kosten vermutlich eine Million Mark. Die Fenne dient Hacks und Wiede fortan nicht nur als Sommerhaus, in das von Mai bis September das dichterische wie gesellschaftliche Leben verlagert wird. Der eigenwillige Ort trägt viel zur Stilisierung von Hacks als elitäre Dichterfigur in der DDR bei. Schon 1981 übertreibt der Playboy die Ausmaße der Anlage, noch 2010 nennt die Zeit Hacks einen "Schlossherrn". Matthias Dell erzählt zum 100. Geburtstag von Peter Hacks die Geschichte der Fenne und ihres prominenten Bewohners.
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | "Gutes gibt's auch: Wir haben wieder ein Haus gefunden", schreibt Peter Hacks am 20. Februar 1972 im letzten Brief an seine Mutter Elly, die eine Woche später stirbt und deshalb nicht mehr erfährt, dass es mit dem "Fenne" genannten Landhaus schließlich klappt: "Aber wie gesagt: prahlen will ich erst, wenn alles wirklich unterschrieben ist." Das geschieht 1973, als Hacks die alte Ziegelei auf freiem Feld zwischen Mittenwalde und Groß Machnow pachtet. Damit geht eine jahrelange Suche nach einem geeigneten Landsitz für den eigenen Entwurf vom Dichterleben zu Ende. 1974 verbringen Hacks und Anna Elisabeth Wiede den ersten Sommer auf dem Land, die Umbauarbeiten am Gebäudeensemble dauern bis 1977 und kosten vermutlich eine Million Mark. Die Fenne dient Hacks und Wiede fortan nicht nur als Sommerhaus, in das von Mai bis September das dichterische wie gesellschaftliche Leben verlagert wird. Der eigenwillige Ort trägt viel zur Stilisierung von Hacks als elitäre Dichterfigur in der DDR bei. Schon 1981 übertreibt der Playboy die Ausmaße der Anlage, noch 2010 nennt die Zeit Hacks einen "Schlossherrn". Matthias Dell erzählt zum 100. Geburtstag von Peter Hacks die Geschichte der Fenne und ihres prominenten Bewohners.