Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Porträtpostkarte, mit rs. ganzseitigem Eigenhändiger Brief mit Datum, Unterschrift 15.Juli 1916 (dito zum gleichen Preis: E.Briefkarte (mit gedrucktem Namen und Anschrift am Kopf) mit Datum, Unterschrift 4.XII.98 - Glückwünsche zur Verlobung der Tochter).
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin, 1903
Anbieter: Antiquariat Steffen Völkel GmbH, Seubersdorf, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Qu-Kl.-8vo; 1 Seite. -- gut erhalten. || Mit dem Schiller Zitat: Der ist aus dem Himmel schon gefallen, Der an der Stunden Wechsel denken muß! -- Geschrieben als Beitrag für einen von der Abteilung Hamburg des Schiller-Verbandes Deutscher Frauen im Jahre 1903 geplanten Kalender (für das Jahr 1905) mit Autographen bedeutender Persönlichkeiten mit Zitaten von Friedrich Schiller. - Das zweite Artikelbild zeigt das damalige Schreiben des Schiller-Verbandes. Dieses Schreiben ist jedoch nicht im Angebot enthalten. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Verlag: Berlin u.a. um 1900-1910., 1900
Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland
Postkartenformate. Wenige der Karten mit kleinen, unbedeutenden Randläsuren (keine Ein-bzw. Ausrisse!), sonst gut und bis auf eine Karte postalisch nicht verwendet. M. als Kean, Wallenstein, Petruccio, Orest, Hamlet, Faust, Macbeth, als Siegfried in "Die Nibelungen", in "Eisenzahn", "Das große Licht", "Das Leben ein Traum", "Gyges und sein Ring" (mit Rudolf Christians), sowie Szenenbildern aus "Hamlet". Eine nach seinem Tode enstandene Karte zeigt ihn in 11 kleinen Rollenbildern. Die gelaufene Karte rückseitig mit Grüßen eines Fritz (d.i.? - wahrscheinlich ein Schauspielerkollege) an den Schauspieler Theodor Loos (siehe zu diesem meine diesbezügliche Angebote). M. debütierte 1877 in Dresden, spielte dann in Hamburg und Berlin, wo er 1889 ans Kgl. Schauspielhaus kam. Dort war er bis zum Ende seiner Karriere engagiert und reifte zu einem der großen Heldendarsteller des klassischen Dramas heran. Er galt neben Kainz als einer der bedeutendsten deutschen Schauspieler seiner Zeit, besonders als großer Shakespeare-Interpret, und wurde vom Publikum geliebt. Aber es gab auch kritische Stimmen, so äußerte sich Theodor Fontane: "Ich bin Anti-Matkowski, halte seine ganze Spielweise für eine Verirrung (etc.)" und Alfred Kerr meinte "Ein Kulissenreißer {etc.) - Ein Wagnersänger ohne Stimme." Er trat auch literarisch hervor. Die vorliegenden Aufnahmen stammen aus den bedeutendsten Berliner Ateliers der Zeit. Sprache: de.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Berlin-Charlottenburg, 21. XII. 1896, Gr.-8°. 2 Seiten. An Maximilian Harden mit dem Versprechen, einen Beitrag zu senden.