Mathias kunz (24 Ergebnisse)

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  • Sprache: Englisch

    Verlag: Independently published, 2023

    9798398310238

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    Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes KönigreichRia Christie Collections

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  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2016

    3668087024 / 9783668087026

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,0, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei dieser Rezension wird die Struktur und der Inhalt des Buches näher betrachtet, wobei besonderer Fokus auf das Kapitel 10 gelegt wird, welches die politische Führungsschicht Deutschlands untersucht. Um eine genaue Betrachtung und Untersuchung dieses Kapitels zu ermöglichen, wird Wolfgang Rudzios Werk 'Das politische System der Bundesrepublik Deutschland' zum Vergleich herangezogen.Des Weiteren soll geklärt werden, in welchem Umfang Manfred G. Schmidt sich bei seiner Analyse des politischen Systems Deutschlands auf die vier analytischen Ebenen - empirische, konzeptionell-typologische, erklärend-theoretische und normative Ebene - bezieht. Außerdem wird in dieser Rezension geklärt, ob der von ihm in der Einleitung aufgeworfene Anspruch seines Buches erreicht wird, oder ob sein Werk diesen Anspruch verfehlt. Die in den Schlussbemerkungen enthaltene Stellungnahme soll diese Kriterien nochmals aufwerfen und die Ergebnisse der Rezension zusammenfassen.…

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2011

    3640969464 / 9783640969463

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1,3, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Revolutionen in Mitteleuropa, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Rätesystem stellt einen besonderen Staatstyp des 20. Jahrhunderts dar. Hierbei handelt es sich um eine Staatsform, die von sozialistischen Strömungen entwickelt und erstmalig in Russland 1905 institutionalisiert wurde. Der Grundgedanke dieses Systems besteht darin, dass die Gesellschaft aus Teilgruppen besteht, welche sich durch innere Homogenität und eine einheitliche Meinungsbildung auszeichnen. Der Gesamtwille des Gesellschaftsteils wird schließlich in einem Rat zum Ausdruck gebracht. Hierbei sind die einzelnen Vertreter jedoch durch ein imperatives Mandat an den Willen der Basis gebunden. Im Gegensatz zur konstitutionellen Monarchie und zur parlamentarischen Demokratie blieb das Rätesystem jedoch nur eine Randerscheinung, welche sich nicht dauerhaft in Europa etablieren konnte. Dennoch gab es auch im Deutschen Reich Versuche, diese Regierungsform zu institutionalisieren. Diese Versuche erfolgten in den Jahren 1918 und 1919, als die Niederlage im Ersten Weltkrieg tiefe Verzweiflung und Enttäuschung in der deutschen Bevölkerung auslöste und somit kommunistischen Strömungen mehr Auftrieb sowie Rückhalt verschaffte.In dieser Arbeit geht es explizit um die Fragestellungen, wie die Bremer Räterepublik in der Praxis aussah und wie sie institutionalisiert sowie etabliert werden konnte. Bevor jedoch genauer auf die Institutionalisierung und den Aufbau der Bremer Räterepublik eingegangen wird, soll im hieran anschließenden Kapitel Zwei kurz die Bremer Senatsverfassung vor dem Ausbruch der Revolution erläutert werden. Im Anschluss daran wird chronologisch die Institutionalisierung der Räte untersucht. Dabei rückt zunächst im dritten Kapitel die so genannte Doppelherrschaft in den Fokus der Untersuchung. Daran anschließend beschäftigt sich das vierte Kapitel mit der Ausschaltung des Bremer Senats sowie der Übernahme der alleinigen Regierungsgeschäfte durch die Räte. Das abschließende Kapitel Fünf wird die Ergebnisse dieser Arbeit zusammenfassen und die eingangs gestellten Fragestellungen beantworten. …

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2011

    364087983X / 9783640879830

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Neuere Geschichte, Note: 2,0, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Die USA unter Ronald Reagan (1981-1988), Sprache: Deutsch, Abstract: Traditionell besteht zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) und der Bundesrepublik Deutschland ein sehr enges und vertrautes Verhältnis, was auf die Gründungsphase der Bundesrepublik zurückzuführen sein dürfte, da in dieser Zeit die USA maßgeblich am Aufbau der noch jungen demokratischen bundesdeutschen Ordnung beteiligt waren. Dieses enge und vertrauensvolle Bündnis begann jedoch Ende der 1970er Jahre zu bröckeln, als die Frage aufkam, ob die Bundesrepublik auch weiterhin ein verlässlicher Partner im Kalten Krieg wäre. So titelten beispielsweise einflussreiche Zeitungen zu Beginn der 1980er Jahre Can U.S. still count on West Germany , Bonn and Washington: From Deterioration to Crisis oder auch Two Allies in Trouble . Doch waren die deutsch-amerikanischen Beziehungen zu Beginn der 1980er Jahre und während dessen Verlauf tatsächlich derart kritisch zu bewerten. …

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2011

    3640880188 / 9783640880188

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1,7, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Städtische Geschichtsschreibung des Späten Mittelalters, Sprache: Deutsch, Abstract: Nahezu täglich werden historische Dokumentationen über die verschiedensten öffentlich- rechtlichen sowie privaten Fernsehanstalten ausgestrahlt. Zu diesen Fernsehsendungen zählen häufig auch Dokumentationen über das Mittelalter, welche jedoch regelmäßig ein äußerst finsteres und gar rechtloses Bild dieser Zeit konstruieren und vermitteln. In diesem rechtlosen Raum, so eine Vielzahl der Dokumentationen, waren die Bauern die Schwachen, welche in absoluter Abhängigkeit zu ihrem Lehnsherren standen und keinerlei Rechtsmöglichkeiten hatten. In der Regel wird dieses Bild vom Zuschauer unkritisch übernommen und eventuell sogar weitergegeben. Doch ist diese Reflexion des Mittelalters tatsächlich korrekt Befanden sich die Menschen zur damaligen Zeit wirklich in einem rechtlosen System, das nur den Herrschenden diente und untere beziehungsweise niedere Gruppen systematisch unterdrückte Diese Fragen sollen im Verlauf dieser Arbeit anhand des Weimarer Stadtbuches von 1380 beantwortet werden. Grundsätzlich zählen Stadtbücher zu den besonders aussagekräftigen Quellen der mittelalterlichen [ ] Städtegeschichte. Stadtbücher gehören zur Quellengattung der Geschäfts- und Amtsbücher, welche häufig in den städtischen Kanzleien geführt wurden und somit als wichtiges Hilfsmittel der ortsansässigen Verwaltung galten. Darüber hinaus wurden rechtserhebliche Akte der städtischen Verwaltungsorgane, vor allem des Rates , festgehalten. Aus diesem Grund wird in diesem Zusammenhang oft der Begriff der Ratsbücher verwendet. Allgemein gilt, dass Stadtbücher in den nördlichen Reichsteilen als Beweismittel bevorzugt wurden, wohingegen im Süden Notariatsinstrumenten und Siegelurkunden der Vorrang eingeräumt wurde. Inhaltlich lässt sich ferner festhalten, dass neben Rechtsbüchern auch so genannte Mischbücher existieren, welche Einträge der unterschiedlichsten sachlichen Betreffe vereinen. Bei dem nun näher zu untersuchenden Weimarer Stadtbuch von 1380 handelt es sich ebenfalls um ein Mischbuch. …

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2011

    3640880196 / 9783640880195

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Demokratische Tendenzen in der politischen Entwicklung Russlands seit 1991, Sprache: Deutsch, Abstract: Als am 7. August 1999 tschetschenische Separatisten unter der Führung Schamil Bassajews in der Nachbarrepublik Beslan einfielen und dort mehrere Dörfer besetzten, war dies der Anlass für die russische Führung, einen zweiten Tschetschenienkrieg - der Erste reichte von 1994 bis 1997 - einzuleiten. Zuvor wurde via Internet vom Separatistenanführer Bassajew verkündet, er wolle ein kaukasisches Emirat schaffen, das frei von russischen Besatzern sei und durch den Islam und die Scharia bestimmt werde. Diese Absichten bedrohten die Integrität und die Stabilität Russlands, was vom neuen Premierminister und ehemaligen Inlandsgeheimdienstchef Wladimir Putin rasch erkannt wurde. Eine Expansion dieser noch regionalen Krise auf den gesamten Kaukasus galt es zu verhindern, da sonst weitere separatistische Bewegungen die Abtrennung mehrerer Republiken, wie zum Beispiel Baschkirien und Tatarstan, anstreben hätten können. So ging es laut offiziellen Angaben um das Überleben sowie der Verhinderung des Zerfalls der Russischen Föderation. Doch ist dies der tatsächliche und alleinige Grund für die Führung des zweiten Tschetschenienkrieges Dieser Frage soll in den folgenden Kapiteln nachgegangen werden. Bevor es jedoch zur eigentlichen Beantwortung der hier gestellten Fragestellung kommt, soll im anschließenden zweiten Kapitel zunächst die Region Tschetschenien geographisch eingeordnet sowie dessen Entwicklung und die Geschichte des tschetschenischen Volkes kurz nachgezeichnet werden. Im Anschluss daran, erfolgt im dritten Kapitel eine umrissförmige Darstellung des Verlaufes des zweiten Tschetschenienkrieges. Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass aufgrund der Komplexität des Konflikts und der Erklärung des Kriegsschauplatzes zum Gebiet der Durchführung konterterroristischer Aktionen , was journalistische Berichterstattung nur mit Sondergenehmigung und unter Aufsicht des Innenministeriums gestattete, in dieser Arbeit lediglich auf die wichtigsten Ereignisse des Krieges kurz eingegangen werden kann. Im Anschluss an das Kapitel drei werden mögliche Motive der russischen Führung näher betrachtet und aufgeführt. Im abschließenden fünften Kapitel werden die Ergebnisse dieser Arbeit nochmals zusammenfassend dargestellt und es wird ein Fazit gezogen.…

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Wochenschau-Verlag Feb 2016, 2016

    3734401836 / 9783734401831

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Schülerinnen und Schüler bekommen historische Quellen in der Regel nur als Abschriften zu sehen. Stempel, Unterschriften, handschriftliche Notizen und ähnliche optische Merkmale fehlen. Damit gehen aber nicht nur wichtige zusätzliche Informationen, sondern auch der Reiz des Authentischen verloren.Das vorliegende Heft versammelt deshalb 33 zentrale Quellen zur doppelten deutschen Staatsgründung aus den Beständen des Bundesarchivs als hochwertig reproduzierte Faksimiles. Die Quellen sind jeweils mit einem übersichtlichen Kommentar versehen: Hinweise zur Einordnung in den historischen Kontext und zur Überlieferung sowie didaktische Erläuterungen und Vorschläge für Arbeitsaufträge verkürzen die Zeit für die Unterrichtsvorbereitung auf ein Minimum.…

  • Zustand: Gebraucht - Sehr gut

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    Softcover. Zustand: Sehr gut. 1. Auflage. Z : 19,5 x 25,5 cm, 156 Seiten, 88 Abbildungen, Leinenumschlag - Das Künstlerpaar Gerda Steiner und Jörg Lenzlinger verwandelt den Sulserbau des Bündner Kunstmuseums in einen noch nie dagewesenen Nationalpark. Vom Untergeschoss bis unter den Dachgiebel gestalten sie das Gebäude um. Die Ausstellung umfasst eine enzyklopädische Sammlung von Kostbarkeiten aus dem reichen Fundus von Steiner und Lenzlinger, sowie eine barocke Installation mit einer Pflanzen- und Kristallwelt, die sich im Laufe der Zeit stetig verändert, die wächst und vergeht, die blüht und verblüht. Im Nationalpark sind Bildergärten, Gedankenfelder und Wissensquellen angelegt, die neue Ideen und Zusammenhänge von Natur und Museum entstehen lassen.…

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Wochenschau-Verlag, 2016

    3734401836 / 9783734401831

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    Anbieter: moluna, Greven, Deutschlandmoluna

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    Anzahl: Mehr als 20 verfügbar

    Zustand: New. Schuelerinnen und Schueler bekommen historische Quellen in der Regel nur als Abschriften zu sehen. Stempel, Unterschriften, handschriftliche Notizen und aehnliche optische Merkmale fehlen. Damit gehen aber nicht nur wichtige zusaetzliche Informationen, sondern .

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Grin-Verlag, 2011

    3640880188 / 9783640880188

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    Anbieter: Leserstrahl (Preise inkl. MwSt.), Oldenbüttel, DeutschlandLeserstrahl (Preise inkl. MwSt.)

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    Zustand: Gebraucht - Sehr gut

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    Taschenbuch. Zustand: Sehr gut. leichte Gebrauchsspuren ---. nein.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2013

    3656377332 / 9783656377337

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Essay aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Int. Organisationen u. Verbände, Universität Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Am 12. Februar 1992 trat der damalige Bundesminister des Innern Rudolf Seiters vor den Deutschen Bundestag, um eine von der Opposition angeregte Befragung der Bundesregierung bezüglich des Schengener Übereinkommens zu beantworten. In dieser Rede referiert Bundesminister Seiters, dass das Übereinkommen zur Durchführung des Schengener Abkommens von 1990 'die vollständige Aufhebung aller Personenkontrollen an den Binnengrenzen der Vertragsstaaten' sowie Ausgleichsmaßnahmen vorsah, welche die Sicherheit der Bürger nicht gefährden würden. 'Zu diesen Ausgleichsmaßnahmen gehören u. a. einheitliche Kontrollen an den Außengrenzen, ein gemeinsames Fahndungssystem, Erleichterungen und Vereinfachungen im Bereich der internationalen Rechtshilfe und der Auslieferung sowie die Harmonisierung der Sichtvermerkspolitik und der Einreisebedingungen für Drittausländer.' Darüber hinaus plädierte Seiters im Namen der Bundesregierung dafür, dass möglichst bald sämtliche EG-Mitgliedsländer diesem Schengener Abkommen beitreten sollten. Mit diesen wenigen Punkten seiner Rede verdeutlichte Seiters bereits, dass zu Beginn der 1990er Jahre ein binneneuropäischer Entgrenzungsprozess einsetzen würde, einhergehend mit Abgrenzungstendenzen an den Außengrenzen der Europäischen Gemeinschaft. Doch wo stehen wir heute Mithilfe dieses Essays soll versucht werden, Ent- bzw. Abgrenzungstendenzen in Europa zu Beginn des 21. Jahrhunderts zu analysieren. Hierfür wird zunächst der zentrale Begriff Grenze definiert. Im Anschluss daran wird anhand von drei unterschiedlichen Grenztypen - Land-, See- und Luftraumgrenzen - die Frage beantwortet, ob im Europa des 21. Jahrhunderts eher von Ent- oder von Abgrenzung die Rede sein kann.…

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2013

    3656517665 / 9783656517665

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,0, Universität Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Direkte Demokratie und Menschenrechte, Sprache: Deutsch, Abstract: Der 29. November 2009 ging zweifelsohne als besonderer Tag in die Geschichte der Schweiz ein, welcher weltweite Empörung, aber auch Jubelschreie bei Europas rechtspopulistischen Parteien hervorrief. An diesem Datum entschieden die Eidgenossen über die Initiative 'Gegen den Bau von Minaretten' und stimmten dieser mit eindeutigen 57,5 Prozent zu. Seitdem gilt in der Schweiz ein generelles Bauverbot von Minaretten, von welchen der sogenannte 'Gebetsrufer' oder auch Muezzin das islamische Gebet verkündet. National wie international rief dieses Abstimmungsergebnis vor allem Empörung, Unverständnis sowie Besorgnis hervor. Bis auf die Schweizerische Volkspartei (SVP), die zusammen mit der Eidgenössischen Demokratischen Union (EDU) diese Initiative lanciert hatte, distanzierten sich alle etablierten Parteien sowie die Regierung der Schweiz vom Ergebnis dieser Abstimmung. Im Vorfeld warnten Parteien wie die Sozialdemokratische Partei (SP) sogar vor den Folgen dieser Abstimmung, weshalb aus nationaler Sicht überwiegend Besorgnis über die weitere Entwicklung nach der Abstimmung existierte. International hagelte es überwiegend Kritik an der Schweiz. Europäische Staaten, die Vereinigten Staaten von Amerika (USA), die arabische Welt, die Vereinten Nationen (VN) sowie viele Weitere kritisierten das Ergebnis und bezeichneten es als 'klar diskriminierend' , da es das Menschenrecht der Religionsfreiheit eindeutig einschränke. Einige Länder wie die Türkei und Pakistan forderten sogar eine Rücknahme dieser Entscheidung. Wieder andere wie die rechtspopulistischen Parteien Front National (FN) in Frankreich, die Partei für die Freiheit (PVV) in den Niederlanden sowie die italienischen Regierungspartner von Lega Nord und Popolo della Libertà (PdL) begrüßten das Schweizer Ergebnis und forderten in ihren Ländern ähnliche Beschlüsse. Es blieb in der Folgezeit allerdings offen, wie in einem demokratischen Land wie der Schweiz, das weltweit als Vorzeigemodell der direkten Demokratie galt, Menschenrechte so eklatant eingeschränkt werden konnten.…

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2010

    3640542576 / 9783640542574

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    EUR 15,95

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Universität Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Proseminar Politische Theorie und Ideengeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Jahrhunderten beschäftigt sich die Menschheit mit dem Begriff der Freiheit. Bereits im 6. Jahrhundert vor Christus entwickelte sich in Griechenland parallel zur Polis und zum Politikbegriff der Begriff der politischen Freiheit (vgl. Greven 2007: 159). Die Polis von Athen konstituierte sich damals zunehmend als Bürgerschaft von Freien - was zunächst den Adel und die Bauern betraf - welche sich selbst Gesetze gaben (vgl. Greven 2007: 159). Die politische Freiheit blieb jedoch auf das öffentliche Leben beschränkt und stellte lediglich ein Privileg der männlichen und besitzenden Vollbürger dar (vgl. Greven 2007: 160). Demnach hat der Freiheitsbegriff eine lange Tradition in der abendländischen Philosophie, weshalb es sinnvoll erscheint, einen der bekanntesten Autoren der Neuzeit dahingehend näher zu betrachten. In dieser Abhandlung soll deshalb der englische Philosoph Thomas Hobbes hinsichtlich der von ihm verwendeten Freiheitskonzeption untersucht werden. Die zugrunde liegende Arbeitshypothese unterstellt Hobbes die Kennzeichnung eines überwiegend negativen Freiheitsbegriffes, wobei die Existenz eines Momentes der positiven Freiheit vermutet wird.Um das Thema 'Der Begriff der Freiheit bei Thomas Hobbes' möglichst genau zu bearbeiten, sollen im zweiten Kapitel die Begriffe negative und positive Freiheit eine Erklärung und Definition erhalten, wobei vor allem die Unterscheidung von Isaiah Berlin (1958) berücksichtigt wird. Als Grundlage für diese Unterscheidung wird eine Abhandlung von Ian Carter (2007) verwendet. Im anschließenden dritten Kapitel wird dann der Naturzustand nach Hobbes, unter der Frage, ob Freiheit im selbigen vorhanden sei, untersucht. Dabei wird besonderer Fokus auf das Individuum und das Naturrecht sowie das Naturgesetz gelegt. Im Anschluss daran wird der Vertragsschluss und die Bildung des Leviathan zur Überwindung des Naturzustandes näher betrachtet.Abschließend wird in diesem Kapitel geklärt, ob und in welchem Umfang Freiheit im vom Menschen geschaffenen Leviathan herrscht.Im abschließenden Kapitel vier erfolgt eine Zusammenfassung der Ergebnisse dieser Abhandlung unter Bezugnahme auf die eingangs formulierte Hypothese.…

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2011

    3640990382 / 9783640990382

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 2,0, Universität Potsdam, Veranstaltung: Vergleichende Demokratieforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Frühjahr 2011 kam es im gesamten arabischen Raum zu Demonstrationen und Aufständen, welche eine Absetzung der amtierenden Machthaber als Zielsetzung hatten.Bemerkenswerterweise verliefen sowohl die Proteste in Tunesien, als auch die Demonstrationen in Ägypten weitestgehend unblutig. Zwar gab es Verletzte, die Zahl derer blieb jedoch verhältnismäßig gering. Ein entscheidender Faktor für die Friedfertigkeit der Revolutionen war vermutlich, dass sich bereits früh das Militär weigerte, entschlossen gegen Demonstranten vorzugehen. Dass es allerdings auch zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommen kann, zeigt das Fallbeispiel Libyen. Bereits früh ging Machthaber Muammar al-Gaddafi mit Hilfe des Militärs und, laut Medienberichten, afrikanischer Söldnertruppen gegen die libyschen Aufständischen vor, welche vor allem in der östlich gelegenen Stadt Bengasi an Rückhalt in der Bevölkerung gewinnen konnten. Zwar verbuchten die Aufständischen anfangs einige Erfolge, so konnten sie zum Beispiel die Polizei und das Militär aus Bengasi vertreiben. Nach wenigen Tagen rückten jedoch Gaddafis Panzer- und Truppenverbände bis nach Bengasi vor, sodass weltweit befürchtet wurde, dass der Aufstand blutig niedergeschlagen werden könnte. Da die Truppen kurz vor der Rebellenhochburg Bengasi standen und sich blutige Rachefeldzüge gegen die Aufständischen anbahnten, wurde ein Eingreifen der internationalen Gemeinschaft unumgänglich. Doch warum eskalierte ausgerechnet in Libyen die Situation derart, dass das Land von einem sich anbahnenden Bürgerkrieg erschüttert wurde Diese Fragestellung soll mit Hilfe der modifizierten Modernisierungstheorie nach Charles Boix (2006, 2007) beantwortet werden. Hierzu wird zunächst im anschließenden Kapitel Zwei die Theorie nach Boix (2006, 2007) näher erläutert. Hierbei soll der Fokus auf den ökonomischen Bedingungen liegen, welche eine Transition hin zur Demokratie begünstigen. Im Anschluss daran wird anhand dieser ökonomischen Faktoren erläutert, wie Gewalt und Bürgerkriege entstehen können. Im folgenden Kapitel Drei soll auf die ökonomischen Gegebenheiten sowie die Ungleichverteilung der Ressourcen in Libyen eingegangen werden, um anhand der Theorie Rückschlüsse auf den Ausbruch des Aufstandes zu ziehen. Das daran anschließende vierte Kapitel thematisiert die möglichen Repressionskosten, vor welchen das Regime Muammar al-Gaddafis steht. Abschließend werden im Kapitel Fünf die Ergebnisse dieser Arbeit zusammengefasst. …

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2013

    3656517991 / 9783656517993

    • Softcover

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,7, Universität Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Das Politische und die Politik, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Jahr 1981 markiert den Beginn eines erneuten Diskurses, welcher sich mit der sogenannten politischen Differenz oder auch der Unterscheidung zwischen 'der Politik' und 'dem Politischen' auseinandersetzt. Eröffnet wurde dieses Diskussionsfeld von den französischen Autoren Philippe Lacoue-Labarthe und Jean-Luc Nancy mit dem Vorwort des von ihnen initiierten Bandes 'Rejour le politique'. Jene Texte der politischen Philosophie, die sich in der Folgezeit diesem Thema widmeten, 'zeichnen sich durchweg dadurch aus, dass sie der [.] Unterscheidung zwischen le politique und la politique zuarbeiten.' Im Kern geht es in diesen Diskursen um eine Abgrenzung von einer politischen Theorie, welche nur nach Möglichkeiten der Organisation von Politik und deren Rechtfertigung fragt. 'Begründet wird diese Abgrenzung damit, dass jede politische Theorie das Politische als einen Bereich des Gegebenen isoliert' , weshalb sich Autoren wie Nancy und Lacoue-Labarthe mit der 'Wiedergewinnung einer philosophischen Befragung des Politischen als Politischen' befassen. Interessanterweise kritisiert jedoch kaum ein Autor die vorgeschlagene politische Differenz, obwohl, so zumindest Tobias Nikolaus Klass, zahlreiche Defizite innerhalb dieser politischen Philosophien vorhanden sind.Mit dieser Arbeit soll an Klass angeknüpft werden, wobei es jedoch vielmehr darum geht, nicht die Unterscheidung in 'die Politik' und 'das Politische' in Frage zu stellen, sondern Klass' Ansatz kritisch zu betrachten, da dieser nach Auffassung des Autors ebenfalls theoretische Defizite beinhaltet. Die zentrale Fragestellung fragt somit sowohl nach dem Sinn einer politischen Differenz als auch nach der Stichhaltigkeit der hier zu analysierenden Kritik nach Klass. Bevor jedoch genauer auf den kritischen Ansatz von Klass eingegangen wird, sollen zunächst die zentralen Begriffe 'die Politik' und 'das Politische' definiert werden. Hierfür werden zentrale Schriften und Herangehensweisen von Hannah Arendt, Carl Schmitt sowie Chantal Mouffe genutzt. Im Anschluss daran erfolgt die Darlegung der klass'schen Kritik, welche sich der phänomenologischen Theorie des Gespenstes bedient. Abschließend soll im Fazit nicht nur Klass' Ansatz kritisiert, sondern auch Antworten auf die hier gestellte Fragestellung gefunden werden.…

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2013

    3656474761 / 9783656474760

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2010

    364076868X / 9783640768684

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,3, Universität Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Proseminar Einführung in die Internationale Politik, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 6. Oktober 2006 schockierte die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) nicht nur seine unmittelbaren Nachbarn, sondern auch die gesamte Welt. Gegen 12 Uhr Ortszeit verkündete das nordkoreanische Staatsradio, dass erfolgreich eine Atombombe gezündet werden konnte (vgl. Fritz 2010: 10). Die Bemühungen Nordkoreas ein eigenes Nuklearprogramm zu initiieren und durchzuführen waren seit Jahrzehnten bekannt und galten als mögliche Abschreckungsmaßnahme des ostasiatischen Staates gegenüber dem unmittelbaren Nachbarn Südkorea und dessen Verbündete Japan und den Vereinigten Staaten von Amerika (USA). Dass die DVRK allerdings tatsächlich Nuklearwaffen produzieren und zünden konnte, überraschte einen Großteil der westlichen Welt. Nordkorea schaffte es durch diesen erfolgreichen Nukleartest, sich im exklusiven Klub der Atommächte neben den USA, Russland, China, Indien, Pakistan, Frankreich und Großbritannien zu etablieren. Doch warum strebte und strebt die DVRK überhaupt nach atomaren Waffensystemen In dieser Arbeit soll mithilfe der Theorie des Neorealismus versucht werden, diese Fragestellung zu beantworten. Dabei wird als theoretische Grundlage die Konzeption des amerikanischen Politologen Kenneth N. Waltz (1979, 2000) verwendet. Das Kapitel zwei, welches den Neorealismus behandelt, untergliedert sich in zwei weitere Unterpunkte. Diese sollen die für die Theorie des Neorealismus entscheidenden Ebenen Akteure, Strukturen und Prozesse näher untersuchen. Im Anschluss an die Darlegung der neorealistischen Theorie nach Waltz (1979), sollen im Kapitel drei die strukturellen Veränderungen nach dem Ende des Kalten Krieges betrachtet werden. Der empirische Abschnitt befasst sich in den anschließenden Kapiteln vier und fünf mit der historischen Entwicklung des nordkoreanischen Nuklearprogramms sowie mit möglichen Motiven der nordkoreanischen Führung, ein solches Programm durchzuführen. Hierbei werden mögliche Alternativerklärungen aufgeführt. Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass über die Motive Nordkoreas nur Spekulationen und Vermutungen existieren, da die offiziellen Angaben der nordkoreanischen Führung nicht als vertrauenswürdig angesehen werden können. Abschließend werden im Kapitel sechs die Ergebnisse dieser Arbeit zusammengefasst. Darüber hinaus soll in eben diesem Kapitel ein Fazit gezogen werden.…

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2011

    3640940180 / 9783640940189

    • Softcover

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Bildungsaufbruch um 1200, Sprache: Deutsch, Abstract: Bibliotheken stellen bis heute eine wichtige und herausragende Institution der Menschheit dar. In ihnen wird das gesammelte Wissen von der Antike bis zur Gegenwart aufbewahrt und somit für nachfolgende Generationen gespeichert. Darüber hinaus gewähren sie einem breiten Publikum Zugang zu ihrem Inventar, sodass Bibliotheken häufig den Ausgangspunkt einer jeden wissenschaftlichen Arbeit darstellen. Wer nun allerdings glaubt, unsere heutigen Bibliotheken seien eine Invention der Moderne, der irrt gewaltig. Bereits in der Antike konnte die Bibliothek von Alexandria durch ihr reiches Inventar zu erheblichen Ruhm gelangen. Im Mittelalter wurde diese Errungenschaft der Antike keinesfalls aufgegeben. Es waren vor allem die Bettelorden und im Besonderen die Dominikaner und Franziskaner, welche ein eigenständiges Bibliothekswesen entwickelten und dieses in städtischen Räumen institutionalisierten. Da mittelalterliche Bibliotheksinventare jedoch nur fragmentarisch überliefert wurden, gibt es nur wenige wissenschaftliche Untersuchen zu speziellen Bibliotheken der Bettelorden. Eine Ausnahme hierbei ist allerdings die Dissertation von Eva Schlotheuber, welche sich intensivst mit der Franziskanerbibliothek in Göttingen befasst.Diese Arbeit soll an Schlotheuber anknüpfen, um einen weiteren Beitrag zur mittelalterlichen Bibliotheks- und Bettelordensgeschichte Göttingens zu liefern. Die zentrale Fragestellung hierbei ist, wie der Orden der Franziskaner mit Buchbesitz und Wissensaneignung umging und wie dies mit den Ordensregeln zu vereinbaren war. Darüber hinaus wird der Frage nachgegangen, wie sich mit Aufkommen der Observantenbewegung das Verhältnis der Göttinger Franziskaner zu ihrer Bibliothek veränderte. …

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2010

    3640703731 / 9783640703739

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,3, Universität Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Proseminar Verwaltung und Public Policy, Sprache: Deutsch, Abstract: In den vergangenen Jahren kam es in den Medien regelmäßig zu Berichterstattungen über das Thema Politikberatung. Besonderer Fokus lag dabei auf der Rolle von Unternehmensberatern wie Roland Berger oder McKinsey. Magazine wie Der Spiegel oder Wochenzeitungen wie Die Zeit berichteten in ihren Themenausgaben über die Vergabepraxis von öffentlichen Aufträgen durch die Bundesregierung sowie über finanzielle Volumina solcher Aufträge. So wurden angeblich 11,7 Millionen Euro für die Beratung des Bundesverteidigungsministeriums und der Bundeswehr während der Rot-Grünen Regierungszeit an Unternehmensberater gezahlt (vgl. Weiland 2003). Durch eine derartige Berichterstattung erzeugten diese Medien ein Bild, welches der Öffentlichkeit suggerierte, dass nicht nur eine Art Vetternwirtschaft zwischen Regierungen und Beratern bestehen würde, sondern auch der Einfluss der viel umschriebenen Unternehmensberater enorm gestiegen sei. Doch gibt es tatsächlich einen gestiegenen Einfluss der in Deutschland operierenden Unternehmensberater auf die Politik Um diese Frage zu beantworten, werden in den folgenden Kapiteln zunächst zentrale Begrifflichkeiten definiert. Im zweiten Kapitel erfolgt eine Definition des Begriffes der Politikberatung, wobei aufgrund der Vielfältigkeit der existierenden Definitionen zwischen externer und interner Politikberatung, Politiker- und Politikberatung sowie zwischen Politikberatung im weiteren und engeren Sinn unterschieden wird. Im daran anschließenden dritten Kapitel werden kurz Akteure der Politikberatung erläutert. Da der Schwerpunkt dieser Arbeit auf Unternehmensberatern in der Politikberatung liegt, soll im vierten und fünften Kapitel erklärt werden, was unter einem Unternehmensberater verstanden wird und welche Tätigkeitsfelder von solchen Beratungsunternehmen wahrgenommen werden. Die Kapitel sechs und sieben werden dann empirisch zum einen den Weg der Unternehmensberater in die Politikberatung nachzeichnen und zum anderen die Kernfrage dieser Arbeit beantworten. Hierfür wird zunächst eine quantitative Analyse des Marktes für Unternehmensberater im öffentlichen Sektor durchgeführt. Anschließend daran, sollen zwei kleine Anfragen von 1977 und 2004 miteinander verglichen werden, um festzustellen, ob der Einfluss von Unternehmensberatern tatsächlich gestiegenen ist. In der abschließenden Konklusion werden die Ergebnisse dieser Arbeit zusammengefasst und es soll ein Fazit gezogen werden. …

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2013

    3656531552 / 9783656531555

    • Softcover

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,3, Universität Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Carl von Clausewitz und Strategie im 21. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 26. Oktober 2005 hielt der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad eine Rede auf der Konferenz 'Eine Welt ohne Zionismus' in Teheran, in welcher er die Existenz Israels ernsthaft in Frage stellte. Der Präsident bezog sich hierbei unter anderem auf Ajatollah Khomeini, der bereits zuvor prophezeite, dass 'das Regime, das Jerusalem besetzt hält, [.] aus den Annalen der Geschichte [safha-yi r zgar] getilgt werden [muss, Anm. d. Verf.].' Darüber hinaus dürfe 'das Palästina-Problem [.] keine Frage [darstellen, Anm. d. Verf.], in welcher man in einem Teil Kompromisse eingehen könnte.' Diese aggressive Wortwahl Ahmadinedschads verdeutlicht die Ernsthaftigkeit der Bedrohungslage im Nahen Osten. Verstärkt wird diese Bedrohung Israels durch das iranische Nuklearprogramm, welches laut iranischer Führung einen ausschließlich zivilen Charakter trägt. Die westliche Staatengemeinschaft, allen voran die Vereinigten Staaten von Amerika (USA) sowie Israel, verdächtigen jedoch die Islamische Republik Iran, an einem militärischen Atomprogramm zu arbeiten. Ein derartiges Unterfangen hätte die Entwicklung von nuklearen Sprengköpfen zum Ziel, welche in Verbindung mit leistungsfähigen Trägersystemen eine existentielle Bedrohung für Israel darstellen würden. Um diesem Szenario möglichst unbeschadet zu entkommen, entwickeln israelische Strategen, Militärs und Politiker bereits seit geraumer Zeit Pläne zur Verzögerung bzw. Verhinderung des iranischen Nuklearprogrammes. Zu diesen Plänen zählen auch und vor allem gezielte militärische Luftschläge, welche diverse Forschungs- und Bunkeranlagen in Iran treffen sollen. Doch kann ein derartiger Luftschlag Israels tatsächlich von Erfolg gekrönt sein Dieser zugegebenermaßen schwer zu beantwortenden Frage soll in dieser Arbeit nachgegangen werden. Es wird jedoch bereits an dieser Stelle davon ausgegangen, dass aufgrund von zahlreichen Wahrscheinlichkeiten, Zufällen sowie Unbekannten ein militärisches Vorgehen erstens besonders schwierig durchzuführen sein dürfte und zweitens sogar scheitern könnte. Zentrales Analyseinstrument stellt hierbei die Zweck-Ziel-Mittel-Relation nach Carl von Clausewitz dar, welche einen Grundbaustein einer Strategie im Clausewitz'schen Sinne darstellt. …

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Wochenschau Verlag, 2016

    3734401836 / 9783734401831

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Die doppelte Staatsgründung | Deutschland 1945-1949, Quellen aus dem Bundesarchiv für den Unterricht 1, Geschichte unterrichten | Mathias/Müller, Gisela/Erbar, Ralph u a Kunz | Taschenbuch | 80 S. | Deutsch | 2016 | Wochenschau Verlag | EAN 9783734401831 | Verantwortliche Person für die EU: Wochenschau Verlag, Eschborner Landstr. 42-1676, 60489 Frankfurt, info[at]wochenschau-verlag[dot]de | Anbieter: preigu.…

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2011

    364087983X / 9783640879830

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    Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Neuere Geschichte, Note: 2,0, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Die USA unter Ronald Reagan (1981-1988), Sprache: Deutsch, Abstract: Traditionell besteht zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) und der Bundesrepublik Deutschland ein sehr enges und vertrautes Verhältnis, was auf die Gründungsphase der Bundesrepublik zurückzuführen sein dürfte, da in dieser Zeit die USA maßgeblich am Aufbau der noch jungen demokratischen bundesdeutschen Ordnung beteiligt waren. Dieses enge und vertrauensvolle Bündnis begann jedoch Ende der 1970er Jahre zu bröckeln, als die Frage aufkam, ob die Bundesrepublik auch weiterhin ein verlässlicher Partner im Kalten Krieg wäre. So titelten beispielsweise einflussreiche Zeitungen zu Beginn der 1980er Jahre ¿Can U.S. still count on West Germany?¿ , ¿Bonn and Washington: From Deterioration to Crisis?¿ oder auch ¿Two Allies in Trouble¿ . Doch waren die deutsch-amerikanischen Beziehungen zu Beginn der 1980er Jahre und während dessen Verlauf tatsächlich derart kritisch zu bewerten. …

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2010

    3640542576 / 9783640542574

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    Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Universität Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Proseminar Politische Theorie und Ideengeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Jahrhunderten beschäftigt sich die Menschheit mit dem Begriff der Freiheit. Bereits im 6. Jahrhundert vor Christus entwickelte sich in Griechenland parallel zur Polis und zum Politikbegriff der Begriff der politischen Freiheit (vgl. Greven 2007: 159). Die Polis von Athen konstituierte sich damals zunehmend als Bürgerschaft von Freien ¿ was zunächst den Adel und die Bauern betraf ¿ welche sich selbst Gesetze gaben (vgl. Greven 2007: 159). Die politische Freiheit blieb jedoch auf das öffentliche Leben beschränkt und stellte lediglich ein Privileg der männlichen und besitzenden Vollbürger dar (vgl. Greven 2007: 160). Demnach hat der Freiheitsbegriff eine lange Tradition in der abendländischen Philosophie, weshalb es sinnvoll erscheint, einen der bekanntesten Autoren der Neuzeit dahingehend näher zu betrachten. In dieser Abhandlung soll deshalb der englische Philosoph Thomas Hobbes hinsichtlich der von ihm verwendeten Freiheitskonzeption untersucht werden. Die zugrunde liegende Arbeitshypothese unterstellt Hobbes die Kennzeichnung eines überwiegend negativen Freiheitsbegriffes, wobei die Existenz eines Momentes der positiven Freiheit vermutet wird. Um das Thema ¿Der Begriff der Freiheit bei Thomas Hobbes¿ möglichst genau zu bearbeiten, sollen im zweiten Kapitel die Begriffe negative und positive Freiheit eine Erklärung und Definition erhalten, wobei vor allem die Unterscheidung von Isaiah Berlin (1958) berücksichtigt wird. Als Grundlage für diese Unterscheidung wird eine Abhandlung von Ian Carter (2007) verwendet. Im anschließenden dritten Kapitel wird dann der Naturzustand nach Hobbes, unter der Frage, ob Freiheit im selbigen vorhanden sei, untersucht. Dabei wird besonderer Fokus auf das Individuum und das Naturrecht sowie das Naturgesetz gelegt. Im Anschluss daran wird der Vertragsschluss und die Bildung des Leviathan zur Überwindung des Naturzustandes näher betrachtet. Abschließend wird in diesem Kapitel geklärt, ob und in welchem Umfang Freiheit im vom Menschen geschaffenen Leviathan herrscht. Im abschließenden Kapitel vier erfolgt eine Zusammenfassung der Ergebnisse dieser Abhandlung unter Bezugnahme auf die eingangs formulierte Hypothese.…

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    Verlag: GRIN Verlag, 2010

    364076868X / 9783640768684

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    Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,3, Universität Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Proseminar Einführung in die Internationale Politik, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 6. Oktober 2006 schockierte die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) nicht nur seine unmittelbaren Nachbarn, sondern auch die gesamte Welt. Gegen 12 Uhr Ortszeit verkündete das nordkoreanische Staatsradio, dass erfolgreich eine Atombombe gezündet werden konnte (vgl. Fritz 2010: 10). Die Bemühungen Nordkoreas ein eigenes Nuklearprogramm zu initiieren und durchzuführen waren seit Jahrzehnten bekannt und galten als mögliche Abschreckungsmaßnahme des ostasiatischen Staates gegenüber dem unmittelbaren Nachbarn Südkorea und dessen Verbündete Japan und den Vereinigten Staaten von Amerika (USA). Dass die DVRK allerdings tatsächlich Nuklearwaffen produzieren und zünden konnte, überraschte einen Großteil der westlichen Welt. Nordkorea schaffte es durch diesen erfolgreichen Nukleartest, sich im exklusiven ¿Klub¿ der Atommächte neben den USA, Russland, China, Indien, Pakistan, Frankreich und Großbritannien zu etablieren. Doch warum strebte und strebt die DVRK überhaupt nach atomaren Waffensystemen? In dieser Arbeit soll mithilfe der Theorie des Neorealismus versucht werden, diese Fragestellung zu beantworten. Dabei wird als theoretische Grundlage die Konzeption des amerikanischen Politologen Kenneth N. Waltz (1979, 2000) verwendet. Das Kapitel zwei, welches den Neorealismus behandelt, untergliedert sich in zwei weitere Unterpunkte. Diese sollen die für die Theorie des Neorealismus entscheidenden Ebenen ¿ Akteure, Strukturen und Prozesse ¿ näher untersuchen. Im Anschluss an die Darlegung der neorealistischen Theorie nach Waltz (1979), sollen im Kapitel drei die strukturellen Veränderungen nach dem Ende des Kalten Krieges betrachtet werden. Der empirische Abschnitt befasst sich in den anschließenden Kapiteln vier und fünf mit der historischen Entwicklung des nordkoreanischen Nuklearprogramms sowie mit möglichen Motiven der nordkoreanischen Führung, ein solches Programm durchzuführen. Hierbei werden mögliche Alternativerklärungen aufgeführt. Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass über die Motive Nordkoreas nur Spekulationen und Vermutungen existieren, da die offiziellen Angaben der nordkoreanischen Führung nicht als vertrauenswürdig angesehen werden können. Abschließend werden im Kapitel sechs die Ergebnisse dieser Arbeit zusammengefasst. Darüber hinaus soll in eben diesem Kapitel ein Fazit gezogen werden.…