Martina roglmeier (4 Ergebnisse)

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  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2011

    3640806905 / 9783640806904

    • Softcover

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, DeutschlandAHA-BUCH GmbH

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2, Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut, ehem. Fachhochschule Landshut (FH), Veranstaltung: Internationale Unternehmensführung, Sprache: Deutsch, Abstract: Ethische Konflikte in der internationalen Unternehmung1Einleitung: Ethik in der Unternehmung 'Kommt ein Student zu seinem Professor und sagt, er wolle Wirtschaftsethik studieren. Die Antwort des Professors lautet, er müsse sich schon entscheiden, entweder Wirtschaft oder Ethik.' Obenstehendes Zitat spiegelt eine gebräuchliche Einstellung wider - nämlich, dass Ethik und Wirtschaft nichts miteinander zu tun haben. Das grundlegende Prinzip eines Unternehmens beruht auf Gewinnmaximierung, bzw. Wettbewerbsfähigkeit. Aus dieser Perspektive stellen ethische Belange wie faire Arbeitsbedingungen in Entwicklungsländern oder Umweltschutz nur zusätzliche Kosten dar und mindern darum in erster Linie den Gewinn. Beispielsweise wird sich ein Unternehmen wohl nicht freiwillig für die Anschaffung einer teuren Filteranlage entscheiden, wenn keine gesetzliche Notwendigkeit besteht. Die hohen Kosten der Filteranlage würden die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Konkurrenten ohne derartige Filteranlage mindern. Zudem kommt die Wirkung der Filteranlage hauptsächlich der im Umland wohnenden Bevölkerung, bzw. auch der 'Nachwelt' zu Gute, das Unternehmen selbst jedoch hat keinen direkten Nutzen. Ein Unternehmen ist in seinem Handeln mit dem Konflikt konfrontiert, zwischen Moralität und Rentabilität einer Entscheidung abwägen zu müssen. Folgende Grafik veranschaulicht die unterschiedlichen Szenarien, die sich daraus ergeben.[.]. …

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2011

    3640806891 / 9783640806898

    • Softcover

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2012

    3656187851 / 9783656187851

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1, Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut, ehem. Fachhochschule Landshut, Veranstaltung: Internationales Marketing, Sprache: Deutsch, Abstract: Jeder Deutsche ist tagtäglich mit bis zu 3000 Werbebotschaften konfrontiert. Abgesehen von den eigenen vier Wänden gibt es immer weniger Orte, wo sich der Kunde noch der Werbung entziehen kann. Werbeplakate prangen an Häuserfassaden, Bushaltestellen und Fahrzeugen. Zeitungen und Zeitschriften sind prall gefüllt mit Prospekten, zusätzlich zu den ohnehin schon enthaltenen Werbeanzeigen. Die Werbepausen im Fernsehen werden oft nochmals durch kurze Ein-Produkt-Spots unterbrochen. Ob per Post oder per Email, im Radio oder im Internet - Werbung ist überall und die Deutschen sind davon zunehmend genervt.Die folgende Grafik zeigt eine Studie von IMAS International und veranschaulicht, im Vergleich der Umfrageergebnisse von 2003 und 2005, welches Werbemedium die Deutschen am meisten stört. Europaweit sieht es nicht viel besser aus, wie eine Studie der GfK belegt. (sh. Anhang) Im Durchschnitt beklagen sich drei von vier Europäern über zuviel Werbung. Deutschland liegt dabei mit 78,2% sogar noch knapp über dem Durchschnitt. Eine interessante Aussage der Studie ist, dass offenbar ein Zusammenhang zwischen der empfundenen Unterhaltsamkeit und dem empfundenen Übermaß an Werbung besteht. So gaben mehr als 70% der Umfrageteilnehmer in Großbritannien, Portugal und Slowenien an, ihre landesspezifische Werbung sei unterhaltsam; gleichzeitig liegt auch der Prozentsatz der Bevölkerung, die sich durch ein zuviel an Werbung gestört fühlt in diesen Ländern niedriger als der Durchschnitt. Die Deutsche Werbung schneidet in der Kategorie Unterhaltsamkeit besonders schlecht ab: nur 30,5% der Deutschen fühlen sich von Werbung unterhalten. Ein Wert, der weit unter dem Durchschnitt von 53% liegt und der nur noch von Italien und der Tschechischen Republik unterboten wird. 2Durch die beiden Studien wird klar, dass es für Unternehmen zunehmend schwieriger wird ihre Kunden durch Werbung zu erreichen. Die Aufmerksamkeit und das Interesse der Verbraucher stumpft durch die tägliche Werbeflut ab, wodurch die Wirksamkeit von klassischer Werbung stark verringert wird.Die vorliegende Studienarbeit stellt einige Alternativen (bzw. Ergänzungen) zur klassischen Werbung vor, die sich die Unterhaltsamkeit besonders nachdrücklich auf die Fahnen geschrieben haben: Guerilla Marketing, Viral Marketing und Event Marketing. [.].…

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2012

    3656187312 / 9783656187318

    • Softcover

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    Zustand: Neu

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,0, Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut, ehem. Fachhochschule Landshut, Veranstaltung: Studiengang: Europäische Betriebswirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist der Stellenwert soziokultureller Aspekte in der Entwicklungshilfe, der über die letzten fünfundzwanzig Jahre stark an Bedeutung zugenommen hat. Während die Kulturen der Entwicklungsländer noch bis in die 70er/80er Jahre hinein oftmals als 'entwicklungshemmend' erachtet wurden, hat sich mittlerweile die Einstellung diesbezüglich drastisch gewandelt: Kultur wird nun als elementarer Bestandteil der Lebensauffassung eines Menschen ernst genommen und respektiert. Kultur schafft Identität, gibt Sinn und Halt, ein Fakt, auf den auch in der Entwicklung eines Landes Rücksicht genommen werden muss. Trotz dieses übereinstimmenden Einstellungswandels in der entwicklungspolitischen Grundhaltung, bestehen nach wie vor große Schwierigkeiten bezüglich der Umsetzung von kultursensibler Entwicklungsarbeit in der Praxis. Der Prozess im theoretischen Diskurs, der dazu führte soziokulturellen Werten mehr Bedeutung zuzumessen, bildet den ersten Abschnitt dieser Arbeit. Der zweite Teil widmet sich dem Schwerpunkt dieser Arbeit und erläutert, welche Umstände dazu führen, dass kulturelle Aspekte in der Praxis der Entwicklungshilfe oft nicht genügend berücksichtigt werden. Hier soll insbesondere die große Kluft verdeutlicht werden, die zwischen den allgemeingültigen theoretischen Konzepten und den spezifischen kulturellen Anforderungen in der Realität der Entwicklungsprojekte besteht. Der nachfolgende Abschnitt veranschaulicht anhand zweier Projekte nochmals am konkreten Beispiel die Realität in der Entwicklungshilfe und die Komplexität der kulturellen Rahmenbedingungen, mit denen ein Entwicklungshelfer vor Ort konfrontiert ist. Abschließend werden mögliche Ansatzpunkte und Trends aufgezeigt, wie der Thematik 'Kultur und Entwicklung' in unterschiedlicher Weise begegnet werden kann.Ziel der Arbeit ist es, die Sensibilität dafür zu schärfen, dass man ein Land nicht entwickeln kann, man kann es lediglich so unterstützen, dass es sich auf seinen eigene Art entwickeln kann. Nach wie vor besteht eine große Dynamik im entwicklungspolitischen Diskurs zu dieser Thematik. Die vorliegende Arbeit zeigt den Status Quo in der Auseinandersetzung mit 'Kultur und Entwicklung' auf. …