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Marcks gerhard 1889 1981 (17 Ergebnisse)

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    Verlag: New York: Curt Valentin Gallery, 1951, 1951

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    Anbieter: Steven Wolfe Books, Newton Centre, MA, USASteven Wolfe Books

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    small stapled PAPERBACK, very good, a few light scuff marks on cover. MARCKS, GERHARD. Gerhard Marcks: October 16-November 10, 1951. New York: Curt Valentin Gallery, 1951, unpaginated, 18pp., .

  • Verlag: New York, Curt Valentine Gallery,, New York, 1951

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    Anbieter: Studio Bibliografico Marini, ROMA, RM, ItalienStudio Bibliografico Marini

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    paperback. Zustand: Molto buono (Very Good). Catalogo della mostra tenutasi presso la Curt Valentine Gallery, New York, 16 ottobre - 10 novembre 1951. Biografia di Gerhard Marcks e una lettera dell'Artista al gallerista Curt Valentine, scritta appositamente per presentare le opere esposte. 21 illustrazioni in bianco e nero. Catalogo delle opere esposte . 16mo (cm 17x12). pp. 16. . Molto buono (Very Good). . . . Book.…

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    Verlag: Hamburg (Galerie Rudolf Hoffmann), 1961

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    Anbieter: Antiquariat A. Suelzen - Angela Sülzen, Berlin, DeutschlandAntiquariat A. Suelzen - Angela Sülzen

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    15 x 26,5 cm, Karton, gefaltet, Vorder- u. Rückseite unterschiedlich typographisch gestaltet * Der Titel der Ausstellung wurde offenbar noch geändert in "Holzschnitte aus den Jahren 1955-1960".

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    HOLZSCHNITTE AUS DEN JAHREN 1955 BIS 1960. Galerie Rudolf Hoffmann Hamburg, 1. Auflage 1960, ERSTAUSGABE, 80 SS. Pb. kl. 8°, schön erhalten - in Tinte mit eigenhändiger Widmung, Datum, Unterschrift signiert Für Herrn Rolf Italiaander 17.III.68 GERHARD MARCKS (für und aus Nachlaß von ROLF ITALIAANDER (1913-91, Prof.Dr., deutscher Schriftsteller , Übersetzer , Kunstsammler, Forschungsreisender, Ethnograf sowie Aktivist der Homophilenwegung).…

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    E.Adresse und E.Absender (in Tinte, kl. Lochung) mit Namenszug (Unterschrift) signiert "Abs. G. Marcks, 5 Köln 41, Belvedere 149a" - mit s/w-Porträtdruck unter dunkelblaues Passepartout (1 S. 4°) gerahmt.

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    SIMILIA Bildhauerzeichnungen nach alten Meistern, Einführung Günter Busch. Galerie Rudolf Hofmann Hamburg 1. Auflage 1964, ERSTAUSGABE (EA), 60 SS. u. XX SS., gebundenca. 4°, kl. Besitzvermerk - vom Künstler im Impressum eigenhändig signiert (lt. Impressum gibt es nur eine nummerierte Auflage von 1000 Expl., dies hier ohne Nummer).…

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    Galerie Nierendorf, Berlin, 1976. Maße: ca. 49 x 70 cm---- gutes Exemplar - 36 Gramm.

  • Verlag: Hamburg, 25. Mai 1947., 1947

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    Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, DeutschlandKotte Autographs GmbH

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    1 S. Qu.-8vo. An Herrn Kiefer: [] Sie können keine Indiskretion von mir verlangen. Ich bin nicht bereit, Ihnen Auskunft über Herrn Schmidt-Ethen zu geben. Auch kann kein Wunsch von anderen sagen, wohin er sich entwickeln wird []".

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    Verlag: Hamburg, 19. XI. 1948., 1948

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    Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, DeutschlandKotte Autographs GmbH

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    Quer-8vo. An den Hamburger Kunsthändler Rudolf Hoffmann mit einer aquarellierten Federzeichnung auf der Textseite eines Pferd-Leuchter. [] Ich brauche (außer Geld!) dringend mein blaues Tagebuch der laufenden Arbeiten []".

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Berlin, Galerie Nierendorf 1970(1923)., 1970

    Anbieter: Antiquariat Schröter -Uta-Janine Störmer, Unna, DeutschlandAntiquariat Schröter -Uta-Janine Störmer

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    Verbandsmitglied: GIAQ

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    (späterer Abdruck von der Originalplatte). Graphikgröße: quer, ca 20x15cm. Rückseitig gedruckter Hinweis auf Künstler, Titel und Jahreszahl (1923). Die Graphik war ursprünglich wohl Teil einer nicht benannten Vorzugsausgabe des Galeriekatalogs "1920-1970 Galerie Nierendorf". Gutes Exemplar. Good copy. WICHTIG für Besteller aus dem Ausland: fragen Sie bitte vor(!) der Bestellung nach den Versandkosten. Der Tarifdschungel der Zustellfirmen ist höchst individuell geworden. Actually it is not possible, sending books to the USA. Aktuell können keine Bücher in die USA versandt werden. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1000.…

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    • Kunst / Grafik / Poster

    Anbieter: Antiquariat Hardner, Dresden, DeutschlandAntiquariat Hardner

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    Zustand: Gebraucht - Gut

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    Zustand: Gut. Holzschnitt auf Japan. 16,1 x 28,5 cm (53 x 68 cm). Signiert. Nicht nummerierter Neudruck von 1970. Eines von 38 Exemplaren. Lammek H259. - Weißer Rand leicht braunfleckig. Gerahmt (Versand nur ohne Rahmen).

  • Sprache: Deutsch

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    Anbieter: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, DeutschlandEberhard Köstler Autographen&Bücher oHG

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    Halle, 29. X. 1932, 1Seite. An Rudolf Walther in Halle: "[.] Hierdurch teile ich Ihnen mit, daß ich prinzipiell keine Autogramme verteile. Ergebenst G. Marcks [.]". Gewicht (Gramm): 10.

  • Sprache: Deutsch

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    Anbieter: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, DeutschlandEberhard Köstler Autographen&Bücher oHG

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    Ohne Ort [Berlin], Bismarckstr. 2, 8. III. 1937, Gr.-4°. 1/2 Seite. An Herrn Riemerschmidt: "[.] Beiliegenden Zettel hängen Sie bitte der großen Gypsfigur um, die in die Akademie soll. Eine Kiste hatte ich 1934 für sie machen lassen [.]" - Mit Randschäden und kleinen Löchern ohne Buchstabenverlust.

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    Hof Gastein und Köln Müngersdorf, 16. VII. und 24. IX. 1961, Fol. 2 Seiten, gelocht. An den Fabrikanten Ruprecht Weise (geb. 1914), kurz vor und nach dem Bau der Berliner Mauer und nach dem Tod seines Vaters, dem Kunstsammler Felix Weise (1876-1961): "[.] Ich denke an eine Kalksteinplatte, die sich mit der Betonfigur verträgt, etwa 100 * 150 com, 20 cm stark. Die Figur bekommt ein zurückspringendes Postament von 20 cm Höhe. Um sie haltbar zu machen, müsste der Konservator sie im warmen Raum oder bei Sommersonne mit 50° warmem Leinöl anstreichen. Platz für die Namen ist ja genug. [.] Ihre Frau Mutter schreibt, dass sie meine Puppen gern bei sich behalten wolle - das ist doch selbstverständlich! Die Hallenser werden ja wohl kein 2tes Autodafé damit anrichten. Muss die Graphik verkauft werden? [.] Ich hätte Ihren lieben Eltern gern noch mehr davon geschickt [.]" (16. VII. 1961). - "[.] Es sieht mir so ein bisschen nach dem Hornberger Schiessen aus - aber ich glaube, es ist das Richtige die Figur nicht auf das Grab zu stellen. Aber die Grabstelle könnte man ja würdig und einfach gestalten! [.] Können Sie mir ein Foto und einen Plan der Umgebung verschaffen? Und dann bitte: die Daten! Felix Ernst Weise * + [.] Dass sich Ihre Frau Mutter für ihre letzten Tage nicht verpflanzen lassen wil, ist ja nur begreiflich. Sie kann doch im Hause bleiben - oder kriegt sie da Partei-Einquartierung? [.]" (4. IX. 1961). - Ruprecht Weise ist der Sohn des Fabrikanten und Kunstsammlers Felix Weise (1876-1961), der mit vielen expressionistischen Malern befreundet war und seine bedeutende Sammlung über die Zeit des Nationalsozialismus rettete. 1949 wurde das Maschinenbau- und Pumpenunternehmen in Halle, gegründet vom Großvater Rudolf Ernst Weise (1844-1935), von den sowjetischen Besatzern enteignet. Ruprecht Weise führte den Familienbetrieb zunächst in Stuttgart, dann in Bruchsal weiter. Der Familiensitz, die Villa Weise in Halle, steht heute unter Denkmalschutz. Teile der Kunstsammlung gelangte mit Hilfe Lothar Günter Buchheims in den Westen. Mit Buchheim führte die Familie einen jahrelangen Rechtsstreit um die Restitution der Leihgaben aus Familienbesitz. (Berliner Morgenpost 10. VII. 1997). Gewicht (Gramm): 10.…

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    Köln Müngersdorf, 13. XI. 1951 und 27. I. 1956, Fol. 2 Seiten, gelocht. An den Fabrikanten Ruprecht Weise (geb. 1914): "[.] Ich habe mich schrecklich gefreut, Ihren Vater so frisch und - bis auf die Magendiät - unverändert bei uns zu sehen. Er erzählte, daß Sie mit Kunsthändlern in Verbindung stehn, wegen des Verkaufs eines oder des anderen Bildes von E. L. Kirchner. Ich komme gerade aus Mannheim. Die dortige Kunsthalle, bekannt wegen ihrer Franzosen-Sammlung, such einen guten Kirchner der mittleren Zeit. Ich schreibe Ihnen dies, weil Sie über den Kunsthandel meist sehr viel einbüssen und ich Dr. Passarge, den Museumsleiter als einen korrekten und zuverlässigen Charakter seit langem Kenne. Ihrem Vater kann ich dies nicht ohne Risiko nach Halle schreiben, vielleicht wissen Sie einen gefahrlosen Nachrichtenweg [.]" (13. XI. 1951). - "[.] Ich hätte grosse Lust, die Zeichnung von Giebichenstein zu kaufen, aber bin z.Z. nicht finanzkräftig. Sie müsste ja nach Halle! Aber am Museum macht die Währung wohl den Kauf unmöglich. Und Ihr Vater hätte gewiss auch grosse Freude an diesem Bild von der alten Burg. Wissen Sie Rat? [.]." (27. I. 1956) - Ruprecht Weise ist der Sohn des Fabrikanten und Kunstsammlers Felix Weise (1876-1961), der mit vielen expressionistischen Malern befreundet war und seine bedeutende Sammlung über die Zeit des Nationalsozialismus rettete. 1949 wurde das Maschinenbau- und Pumpenunternehmen in Halle von den sowjetischen Besatzern enteignet. Ruprecht Weise führte den Familienbetrieb zunächst in Stuttgart, dann in Bruchsal weiter. Der Familiensitz, die Villa Weise in Halle, steht heute unter Denkmalschutz. Teile der Kunstsammlung von Felix Weise gelangten mit Hilfe Lothar Günter Buchheims in den Westen. Die Familie führte später einen jahrelangen Rechtsstreit mit Buchheim über die Restitution der Leihgaben, darunter auch Kirchner-Gemälde. Gewicht (Gramm): 10. …

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    Köln-Müngersdorf, 15. VII. 1968, Fol. 1 Seite. Gelocht. An den Kunsthistoriker und Museumsdirektor Otto H. Förster in Köln, dem Marcks sein Mitgefühl zum Tode seiner Frau ausdrückt. Försters verstorbene Frau Antonia Johanna, genannt Tony, geb. Schnitzler, hatte eine bedeutende Rolle im Geistesleben der Stadt Köln gespielt: "[.] das Bewusstsein, dass die Zeit unsrer Generation nun abgelaufen ist und wir mit dem Tode aller alten Freunde, bis zum eigenen, in Kürze fest rechnen müssen, gibt uns Kraft und Ruhe zu bestehen [.]" - Dekorativ.…

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    Köln, 15. I. 1973, 14. Xi: 1973 und 3. XII. 1973, Fol. 3 Seiten, mit einer Originalzeichnung. 1 Gegenbrief (Typoskript-Durchschlag), datiert Bruchsal 30. XI. 1973 als Beilage. Gelocht. Schöne Brieffolge an den Fabrikanten und Kunstsammler Ruprecht Weise (geb. 1914): "[.] Mein Alter legt mir eine Inventur nahe. Dabei fand ich unter meinen Zeichjnungen einige Porträtversuche Ihrer Eltern, eine Zeichnung nach Ihrer Mutter, etwa von 1927, und einige, die ich von Ihrem Vater bei 2 Besuchen hier in Köln in den 50er Jahren machte. Darf ich Ihnen damit eine kleine Freude machen? [.]" (16. I. 1973). - "[.] Hier kommt eine kleine Sängerin - ob's die richtig ist? Das Thema bin ich im Lauf der Jahre öfters angegangen- Ihr Preis: 5000 DM. Ich hoffe bis zum Jahresende einigermassen Ordnung in meine Plastik und Graphik zu bringen, mit Hilfe der Kunsthändler Nierendorf (Karsch) in Berlin, Vömel in Düsseldorf und Handstein in Köln. Gallerie Hoffmann wird 'ausgehüngert' [.]" (14. XI. 1973). - "Diesmal also ging's daneben. Aber bei meinem besten Willen wird es nicht einfach sein, die 'richtige' zu erwischen - denn Alle Bronzen sind in Rinteln, wohin mein Giesser sie vor der Tollwut von Frau Hoffmann gerettet hat, und gehn von dort an die 3 Gallerien Vömel Karsch und Hanstein. Wie soll ich mir einen Überblick verschaffen? war Ihre Sängerin etwa im Format der zurückgegangenen, d. h. gerade senkrecht, oder war sie eingeschnürt in der Mitte, so [Zeichnung] ohne Füsse? [.]" (3. XII. 1973). - Ruprecht Weise und seine Familie führten einen jahrzehntelangen Streit mit Lothar Günter Buchheim über die Rückgabe von Gemälden, die dieser als Leihgabe von der Familie erhalten hatte. - Beiliegend eine Porträt-Lithographie. Gewicht (Gramm): 10.…