Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2, Universität Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Der äußere obergermanisch- rätische Limes bildet mit 550 km Länge, 900 Wachposten, sowie 120 größeren und kleineren Kastellplätzen eines der eindrucksvollsten archäologischen Denkmäler Mitteleuropas. Der Verlauf des Limes stellt die jüngste Grenzlinie in Germanien dar. Voraus ging eine 160 Jahre andauernde Eroberungsgeschichte, die in mehreren Etappen erfolgte und deren letzte Ausbauphase diese künstliche Grenze zwischen Rhein und Donau darstellt. Die folgende Arbeit geht im ersten Teil auf die Entstehung, den Ausbau und auf den Fall des Limes ein. Nach diesem allgemeinen Überblick legt diese Arbeit besonderem Augenmerk auf das Limestor bei Dalkingen. Dabei wird auf die Entdeckungen eingegangen und die genauen Bauphasen beschrieben, die man anhand der Funde rekonstruieren konnte. Am Ende des zweiten Teiles wird der historische Hintergrund des Limestores beleuchtet. Der Schluss bietet dann noch einmal einen abschließenden Eindruck über die Bedeutung des Limestores.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1, Universität Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Über Jahrhunderte hinweg erhitzt die Gestalt des Don Juan die Gemüter der Zeitgenossen. Der unvergleichlich populäre Wüstling leidet chronisch unter einer 'schlechten Presse' und wird dennoch von allen Kunstgattungen in unzähligen Varianten adaptiert, was seine gesellschaftliche Relevanz bestätigt. Erst in unserer Zeit scheint es modern geworden zu sein, dem einst als so verwegen beschriebenen Abenteurer die Aura unwiderstehlicher Männlichkeit zu nehmen und seine hochgerühmte 'geniale' Verführungskraft anzuzweifeln.Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit den zwei Werken von Tirso de Molina und Molière. Um Unterschiede zu verdeutlichen, wird zu Beginn der Arbeit verglichen, wie die Hauptfigur Don Juan eingeführt wird und wie sie untergeht. Im zweiten Kapitel geht es um die Frage, welche Rolle der Diener Don Juans jeweils einnimmt bzw. was der Leser durch diese Dienerfigur über die Hauptfigur erfährt.Da es ohne Frauen keinen Don-Juan-Stoff gäbe, wird in einem weiteren Kapitel die Einstellung Don Juans zu den Frauen betrachtet. Hierbei wird deutlich, dass 'die Ehre' eine sehr wichtige Rolle in beiden Stücken einnimmt.Der vorletzte Abschnitt versucht deshalb, das Thema Ehre zu beleuchten. Über die Ehre lässt sich schwerlich etwas Haltbares sagen, ohne den Rahmen einer solchen Studienarbeit zu überschreiten. Zunächst wird daher eine Standortbestimmung über den Ehrbegriff in unserer heutigen Zeit gegeben. Davon ausgehend wird die Auffassung von Ehre in den beiden Werken verglichen.Im letzten Teil gibt die Arbeit eine abschließende Zusammenfassumg der Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den zwei Werken von Tirso de Molina und Molière im Wandel der Zeit ihrer Veröffentlichungen.Neben der Primärliteratur von MOLIÈRE: Don Juam ou Le Festin de pierre und von TIRSO DE MOLINA: Don Juan- Der Verführer von Sevilla und der steinerne Gast, sind für diese Arbeit die Sekundärliteratur von GNÜG, Hiltrud: Don Juan und Don Juans theatralische Existenz. Typ und Gattung und von ALTHOFF, Gabriele: Weiblichkeit als Kunst. Die Geschichte eines kulturellem Deutungsmusters von entscheidender Wichtigkeit.
Sprache: Deutsch
Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag Jul 2007, 2007
ISBN 10: 3638671291 ISBN 13: 9783638671293
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1, Universität Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Über Jahrhunderte hinweg erhitzt die Gestalt des Don Juan die Gemüter der Zeitgenossen. Der unvergleichlich populäre Wüstling leidet chronisch unter einer 'schlechten Presse' und wird dennoch von allen Kunstgattungen in unzähligen Varianten adaptiert, was seine gesellschaftliche Relevanz bestätigt. Erst in unserer Zeit scheint es modern geworden zu sein, dem einst als so verwegen beschriebenen Abenteurer die Aura unwiderstehlicher Männlichkeit zu nehmen und seine hochgerühmte 'geniale' Verführungskraft anzuzweifeln.Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit den zwei Werken von Tirso de Molina und Molière. Um Unterschiede zu verdeutlichen, wird zu Beginn der Arbeit verglichen, wie die Hauptfigur Don Juan eingeführt wird und wie sie untergeht. Im zweiten Kapitel geht es um die Frage, welche Rolle der Diener Don Juans jeweils einnimmt bzw. was der Leser durch diese Dienerfigur über die Hauptfigur erfährt.Da es ohne Frauen keinen Don-Juan-Stoff gäbe, wird in einem weiteren Kapitel die Einstellung Don Juans zu den Frauen betrachtet. Hierbei wird deutlich, dass ¿die Ehre¿ eine sehr wichtige Rolle in beiden Stücken einnimmt.Der vorletzte Abschnitt versucht deshalb, das Thema Ehre zu beleuchten. Über die Ehre lässt sich schwerlich etwas Haltbares sagen, ohne den Rahmen einer solchen Studienarbeit zu überschreiten. Zunächst wird daher eine Standortbestimmung über den Ehrbegriff in unserer heutigen Zeit gegeben. Davon ausgehend wird die Auffassung von Ehre in den beiden Werken verglichen.Im letzten Teil gibt die Arbeit eine abschließende Zusammenfassumg der Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den zwei Werken von Tirso de Molina und Molière im Wandel der Zeit ihrer Veröffentlichungen.Neben der Primärliteratur von MOLIÈRE: Don Juam ou Le Festin de pierre und von TIRSO DE MOLINA: Don Juan- Der Verführer von Sevilla und der steinerne Gast, sind für diese Arbeit die Sekundärliteratur von GNÜG, Hiltrud: Don Juan und Don Juans theatralische Existenz. Typ und Gattung und von ALTHOFF, Gabriele: Weiblichkeit als Kunst. Die Geschichte eines kulturellem Deutungsmusters von entscheidender Wichtigkeit.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 36 pp. Deutsch.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Tirso de Molinas "Don Juan - Der Verführer von Sevilla und der steinerne Gast" und Molières "Dom Juan ou Le Festin de pierre" | Ein Vergleich | Manuela Schilli | Taschenbuch | 36 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638671293 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1, Universität Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Über Jahrhunderte hinweg erhitzt die Gestalt des Don Juan die Gemüter der Zeitgenossen. Der unvergleichlich populäre Wüstling leidet chronisch unter einer "schlechten Presse" und wird dennoch von allen Kunstgattungen in unzähligen Varianten adaptiert, was seine gesellschaftliche Relevanz bestätigt. Erst in unserer Zeit scheint es modern geworden zu sein, dem einst als so verwegen beschriebenen Abenteurer die Aura unwiderstehlicher Männlichkeit zu nehmen und seine hochgerühmte "geniale" Verführungskraft anzuzweifeln. Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit den zwei Werken von Tirso de Molina und Molière. Um Unterschiede zu verdeutlichen, wird zu Beginn der Arbeit verglichen, wie die Hauptfigur Don Juan eingeführt wird und wie sie untergeht. Im zweiten Kapitel geht es um die Frage, welche Rolle der Diener Don Juans jeweils einnimmt bzw. was der Leser durch diese Dienerfigur über die Hauptfigur erfährt. Da es ohne Frauen keinen Don-Juan-Stoff gäbe, wird in einem weiteren Kapitel die Einstellung Don Juans zu den Frauen betrachtet. Hierbei wird deutlich, dass ¿die Ehre¿ eine sehr wichtige Rolle in beiden Stücken einnimmt.Der vorletzte Abschnitt versucht deshalb, das Thema Ehre zu beleuchten. Über die Ehre lässt sich schwerlich etwas Haltbares sagen, ohne den Rahmen einer solchen Studienarbeit zu überschreiten. Zunächst wird daher eine Standortbestimmung über den Ehrbegriff in unserer heutigen Zeit gegeben. Davon ausgehend wird die Auffassung von Ehre in den beiden Werken verglichen.Im letzten Teil gibt die Arbeit eine abschließende Zusammenfassumg der Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den zwei Werken von Tirso de Molina und Molière im Wandel der Zeit ihrer Veröffentlichungen.Neben der Primärliteratur von MOLIÈRE: Don Juam ou Le Festin de pierre und von TIRSO DE MOLINA: Don Juan- Der Verführer von Sevilla und der steinerne Gast, sind für diese Arbeit die Sekundärliteratur von GNÜG, Hiltrud: Don Juan und Don Juans theatralische Existenz. Typ und Gattung und von ALTHOFF, Gabriele: Weiblichkeit als Kunst. Die Geschichte eines kulturellem Deutungsmusters von entscheidender Wichtigkeit.