Manfredi giulio (12 Ergebnisse)

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Verlag: Edizioni del Galluzzo, Sismel Firenze,, 2004
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In den WarenkorbManfredi, Maurizio. - Villani, Giulio.Padre Maurizio Manfredi parroco di San Francesco al Savonarola Firenze 1949-1992. A cura di Giulio Villani. Opuscoli, seconda serie 4. Sismel Firenze, Edizioni del Galluzzo,2004, 240x170mm,IX- 124pagine, in brossura. Exemplaire à l'état de neuf. Envois Europe jusqu'à valeur du colis 150 EUR…: TVA inclus dans montant final. Exceptions taxes postales locales à la charge de l'acheteur (~2 EUR). Contact via notre page d'accueil en cas de problème. / Shipments to Europe with a package value of up to 150 EUR : VAT included in total amount. Local postal fees apply to buyers in Euroe (~2 EUR). Contact us via our homepage if needed.

Verlag: \, 2000
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Zustand: BUONO USATO. IED. Speciale Eretica ITALIANO Volume brossurato in cartoncino semirigido, con copertina illustrata. Buonissimo stato delle pagine, velate da tonalità avorio, più marcatamente ai tagli. Numero pagine 309.

Verlag: Stampa Alternativa/Nuovi Equilibri, ROMA, 2002
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In den WarenkorbZustand: OTTIMO USATO. ITALIANO Libro usato che è già stato letto, ma in condizioni ottime. Nessun danno evidente alle coperte, potrebbe presentare minimi segni di usura alle copertine e alle pagine. Nessuna pagina mancante o strappata, nessuna sottolineatura/evidenziazione di testo né scritte ai margini. La foto corrisponde al…libro in vendita. Altre foto su richiesta. Ottimo stato interno. Numero pagine 247.
Sprache: Italienisch
Verlag: n.g.,, 2019
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In den Warenkorbn.p. Zustand: Keine Beschädigungen, keine Eintragungen. Das Buch ist dezent gebogen. Rücken, Ecken, Kanten sind sehr gut. Der Schutzumschlag ist fleckig. Sprache: Italienisch Gewicht in Gramm: 2030 Hardcover, kartoniert, mit Schutzumschlag, Großformat.

Procedura penale
Galantini, Maria Novella; Filippi, Leonardo; Spangher, Giorgio; Mazza, Oliviero; Gaito, Alfredo; Garuti, Giulio; Dominioni, Oreste; Bontempelli, Manfredi; Varraso, Gianluca; Mancuso, Enrico Maria; Ias
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Zustand: Gut. Zustand: Gut | Seiten: 1328 | Sprache: Italienisch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.

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In den WarenkorbGiornale la Revista Clinica, 1870. - Bologna 1871, 8°, 8 pp., 1 lith. Taf., feine Broschur. First Edition "Estratto dal Giornale la Rivista Clinica, Gennaio 1871".
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In den WarenkorbCbl. med. Wiss., 14/ 7. - Berlin, August Hirschwald, 12. Februar 1876, 8°, pp.113-128, Rückenbroschur. Erstdruck! "Das Molluscum contagiosum wird schon im "Handbuch über die venerischen Krankheiten" von FRITZE (1797) als "Condyloma porcelaneum" erwähnt; HAUCK (1890), KRÄMER (1897), ZEISSL (1809). LOSTORFER (1871) und BIESADECKI…(1877) beschreiben die Affektion als "subcutancs. endofollikuläres oder endocystisches Condylom". Diese Benennung weist darauf hin. daß in früherer Zeit die Dermatose vielfach mit venerischen Affektionen in ursächliche Beziehung gebracht wurde.R>BATEMAN schildert zwei Arten von Molluscum, und zwar einmal das Molluscum simplex s. pendulum. welches früher schon von WILLAN studiert worden war und ferner die Hautveränderung. die er mit dem Beiwort "contagiosum" belegt hat. Nach BATEMAN soll WILLAN diese zweite Form nicht gesehen haben; "Molluscum" nennt er sie wegen ihrer äußeren Ähnlichkeit mit dem Molluscum pendulum und "contagiosum", weil er sie auf Grund klinischer Beobachtungen für übertragbar hält. KAPOSI bezweifelte jedoch, ob das Molluscum contagiosum BATEMAN wirklich ein Molluscum contagiosum war oder nur "atheromatös entarteten Talgdrüsen" entsprach. Er meint daher, daß man zweierlei Formen unterscheiden müsse: 1. Die von BATEMAN geschilderten Geschwülste, die in BATEMAXS Delineations etc. pl. LXI und in HEBRAS Atlas in Lief. VII. Tafel 11 dargestellt sind und 2. das Gebilde, das in der Literatur mit verschiedenen Namen belegt erscheint, das sogenannte Molluscum contagiosum der Autoren (HENDERSON, PATKRSON, COTTON, BIZZOZERO und MANFREDE RETZIUS U. a.), das HEBRA in seinem Atlas in Lief. VII und Tafel 11 und WILSON in seinen "Portraits of diseases of the skin" auf Tafel 32 abgebildet hat. Die von BATEMAN studierte Hautaffektion stellt nach KAPOSI in ihrem Balge verdickte Talgdrüsen mit epidermoidalen und fettigen Inhalt." also eigentlich kleine Atherome dar. Da aber auch KAPOSI das Molluscum contagiosum von Talgdrüsen ableitet, so sind die von ihm studierte zweite Form und das Molluscum contagiosum BATEMAN nicht im Wesen, sondern nur in der Intensität verschieden; beide Formen kommen, nach KAPOSI. miteinander gar nicht vor. Je nach der klinischen Form und zum Behufe der leichteren gegenseitigen Verständigung trennt KAPOSI das BATEMANsche Molluscum contagiosum als Molluscum atheromatosum und das von ihm studierte warzenähnliche als Molluscum verrucosum ab; beide Arten wären unter dem schon von HEBRA adoptierten Namen Molluscum sebaceum zu führen. Nachdem KAPOSI die Kontagiosität für unerwiesen hielt, schlug er schließlich auch vor, den Namen Molluscum contagiosum aus der Terminologie überhaupt zu streichen. Diese in der klinischen Erforschung des Molluscum contagiosum historisch bemerkenswerten Einzelheiten wurden hier genauer angeführt, weil sie von einem der hervorragendsten Vertreter unseres Faches gelehrt wurden, obschon keine, einzige der von Kaposi aufgestellten Thesen sich als begründet erwiesen hat. Das Lager der älteren Dermatologen war aber schon durch die Frage des Sitzes des Molluscum, bzw. durch die Beantwortung der Frage gespalten: Ist das Molluscum contagiosum eine vergrößerte und entsprechend modifizierte Talgdrüse oder eine Wucherung des Epithels und geht letztere aus den Epithelien der Oberhaut hervor oder von denen des Follikelausführungsganges, bzw. der Haarwurzelscheide ? Während Kaposi an der Genese des Molluscum von Talgdrüsen festhielt, bezeichnete Neisser das Epithel, und zwar das Deckepithel als Ausgangspunkt des Molluscum contagiosum. Aber auch über die Frage der Kontagiosität oder Nichtübertragbarkeit der Affektion und nicht zuletzt über die Natur der eigenartigen, im Molluscum konstant nachweisbaren Gebilde konnte man zu keiner einheitlichen Auffassung gelangen. Albert Neisser hatte sich in zahlreichen Arbeiten, ohne jedoch stichhaltige Gründe anführen zu können, für die Protozoennatur der im Epithel vorkommenden Zellveränderungen .

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In den WarenkorbCbl. med. Wiss., 14/ 7. - Berlin, August Hirschwald, Februar 1876, 8°, (2) pp; eigenhändiger "Anschrift M. le Docteur Ranvier, Prof. au Collège de France, Paris", Briefmarke, gestempelt 1. Mar. 1876. Sehr seltener Sonderdruck! "Das Molluscum contagiosum wird schon im "Handbuch über die venerischen Krankheiten" von FRITZE (1797)…als "Condyloma porcelaneum" erwähnt; HAUCK (1890), KRÄMER (1897), ZEISSL (1809). LOSTORFER (1871) und BIESADECKI (1877) beschreiben die Affektion als "subcutancs. endofollikuläres oder endocystisches Condylom". Diese Benennung weist darauf hin. daß in früherer Zeit die Dermatose vielfach mit venerischen Affektionen in ursächliche Beziehung gebracht wurde.R>BATEMAN schildert zwei Arten von Molluscum, und zwar einmal das Molluscum simplex s. pendulum. welches früher schon von WILLAN studiert worden war und ferner die Hautveränderung. die er mit dem Beiwort "contagiosum" belegt hat. Nach BATEMAN soll WILLAN diese zweite Form nicht gesehen haben; "Molluscum" nennt er sie wegen ihrer äußeren Ähnlichkeit mit dem Molluscum pendulum und "contagiosum", weil er sie auf Grund klinischer Beobachtungen für übertragbar hält. KAPOSI bezweifelte jedoch, ob das Molluscum contagiosum BATEMAN wirklich ein Molluscum contagiosum war oder nur "atheromatös entarteten Talgdrüsen" entsprach. Er meint daher, daß man zweierlei Formen unterscheiden müsse: 1. Die von BATEMAN geschilderten Geschwülste, die in BATEMAXS Delineations etc. pl. LXI und in HEBRAS Atlas in Lief. VII. Tafel 11 dargestellt sind und 2. das Gebilde, das in der Literatur mit verschiedenen Namen belegt erscheint, das sogenannte Molluscum contagiosum der Autoren (HENDERSON, PATKRSON, COTTON, BIZZOZERO und MANFREDE RETZIUS U. a.), das HEBRA in seinem Atlas in Lief. VII und Tafel 11 und WILSON in seinen "Portraits of diseases of the skin" auf Tafel 32 abgebildet hat. Die von BATEMAN studierte Hautaffektion stellt nach KAPOSI in ihrem Balge verdickte Talgdrüsen mit epidermoidalen und fettigen Inhalt." also eigentlich kleine Atherome dar. Da aber auch KAPOSI das Molluscum contagiosum von Talgdrüsen ableitet, so sind die von ihm studierte zweite Form und das Molluscum contagiosum BATEMAN nicht im Wesen, sondern nur in der Intensität verschieden; beide Formen kommen, nach KAPOSI. miteinander gar nicht vor. Je nach der klinischen Form und zum Behufe der leichteren gegenseitigen Verständigung trennt KAPOSI das BATEMANsche Molluscum contagiosum als Molluscum atheromatosum und das von ihm studierte warzenähnliche als Molluscum verrucosum ab; beide Arten wären unter dem schon von HEBRA adoptierten Namen Molluscum sebaceum zu führen. Nachdem KAPOSI die Kontagiosität für unerwiesen hielt, schlug er schließlich auch vor, den Namen Molluscum contagiosum aus der Terminologie überhaupt zu streichen. Diese in der klinischen Erforschung des Molluscum contagiosum historisch bemerkenswerten Einzelheiten wurden hier genauer angeführt, weil sie von einem der hervorragendsten Vertreter unseres Faches gelehrt wurden, obschon keine, einzige der von Kaposi aufgestellten Thesen sich als begründet erwiesen hat. Das Lager der älteren Dermatologen war aber schon durch die Frage des Sitzes des Molluscum, bzw. durch die Beantwortung der Frage gespalten: Ist das Molluscum contagiosum eine vergrößerte und entsprechend modifizierte Talgdrüse oder eine Wucherung des Epithels und geht letztere aus den Epithelien der Oberhaut hervor oder von denen des Follikelausführungsganges, bzw. der Haarwurzelscheide ? Während Kaposi an der Genese des Molluscum von Talgdrüsen festhielt, bezeichnete Neisser das Epithel, und zwar das Deckepithel als Ausgangspunkt des Molluscum contagiosum. Aber auch über die Frage der Kontagiosität oder Nichtübertragbarkeit der Affektion und nicht zuletzt über die Natur der eigenartigen, im Molluscum konstant nachweisbaren Gebilde konnte man zu keiner einheitlichen Auffassung gelangen. Albert Neisser hatte sich in zahlreichen Arbeiten, ohne jedoch .