Anbieter: libreriauniversitaria.it, Occhiobello, RO, Italien
Zustand: NEW.
Anbieter: Librodifaccia, Alessandria, AL, Italien
Zustand: Ottime. italiano Condizioni dell'esterno: Ottime Condizioni dell'interno: Ottime.
Zustand: Buone. italiano Condizioni dell'esterno: Buone Condizioni dell'interno: Buone.
Sprache: Italienisch
Verlag: Stampa Alternativa, VITERBO, 2003
ISBN 10: 8872267889 ISBN 13: 9788872267882
Anbieter: Biblioteca di Babele, Tarquinia, VT, Italien
Zustand: BUONO USATO. IED. Speciale Eretica ITALIANO Volume brossurato in cartoncino semirigido, con copertina illustrata. Buonissimo stato delle pagine, velate da tonalità avorio, più marcatamente ai tagli. Numero pagine 309.
Verlag: Edizioni del Galluzzo, Sismel Firenze,, 2004
Anbieter: Bouquinerie du Varis, Russy, FR, Schweiz
in brossura. 240x170mm, IX- 124pagine, Exemplaire à l'état de neuf. En cas de problème de commande, veuillez nous contacter via notre page d'accueil / If there is a problem with the order, please contact us via our homepage.
Verlag: Stampa Alternativa/Nuovi Equilibri, ROMA, 2002
Anbieter: Biblioteca di Babele, Tarquinia, VT, Italien
Zustand: OTTIMO USATO. ITALIANO Libro usato che è già stato letto, ma in condizioni ottime. Nessun danno evidente alle coperte, potrebbe presentare minimi segni di usura alle copertine e alle pagine. Nessuna pagina mancante o strappata, nessuna sottolineatura/evidenziazione di testo né scritte ai margini. La foto corrisponde al libro in vendita. Altre foto su richiesta. Ottimo stato interno. Numero pagine 247.
Sprache: Italienisch
Verlag: n.g.,, 2019
Anbieter: Clerc Fremin, Steingaden, Deutschland
n.p. Zustand: Keine Beschädigungen, keine Eintragungen. Das Buch ist dezent gebogen. Rücken, Ecken, Kanten sind sehr gut. Der Schutzumschlag ist fleckig. Sprache: Italienisch Gewicht in Gramm: 2030 Hardcover, kartoniert, mit Schutzumschlag, Großformat.
Zustand: Gut. Zustand: Gut | Seiten: 1328 | Sprache: Italienisch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Erscheinungsdatum: 1871
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Erstausgabe
Giornale la Revista Clinica, 1870. - Bologna 1871, 8°, 8 pp., 1 lith. Taf., feine Broschur. First Edition "Estratto dal Giornale la Rivista Clinica, Gennaio 1871".
Erscheinungsdatum: 1876
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Cbl. med. Wiss., 14/ 7. - Berlin, August Hirschwald, 12. Februar 1876, 8°, pp.113-128, Rückenbroschur. Erstdruck! "Das Molluscum contagiosum wird schon im "Handbuch über die venerischen Krankheiten" von FRITZE (1797) als "Condyloma porcelaneum" erwähnt; HAUCK (1890), KRÄMER (1897), ZEISSL (1809). LOSTORFER (1871) und BIESADECKI (1877) beschreiben die Affektion als "subcutancs. endofollikuläres oder endocystisches Condylom". Diese Benennung weist darauf hin. daß in früherer Zeit die Dermatose vielfach mit venerischen Affektionen in ursächliche Beziehung gebracht wurde.R>BATEMAN schildert zwei Arten von Molluscum, und zwar einmal das Molluscum simplex s. pendulum. welches früher schon von WILLAN studiert worden war und ferner die Hautveränderung. die er mit dem Beiwort "contagiosum" belegt hat. Nach BATEMAN soll WILLAN diese zweite Form nicht gesehen haben; "Molluscum" nennt er sie wegen ihrer äußeren Ähnlichkeit mit dem Molluscum pendulum und "contagiosum", weil er sie auf Grund klinischer Beobachtungen für übertragbar hält. KAPOSI bezweifelte jedoch, ob das Molluscum contagiosum BATEMAN wirklich ein Molluscum contagiosum war oder nur "atheromatös entarteten Talgdrüsen" entsprach. Er meint daher, daß man zweierlei Formen unterscheiden müsse: 1. Die von BATEMAN geschilderten Geschwülste, die in BATEMAXS Delineations etc. pl. LXI und in HEBRAS Atlas in Lief. VII. Tafel 11 dargestellt sind und 2. das Gebilde, das in der Literatur mit verschiedenen Namen belegt erscheint, das sogenannte Molluscum contagiosum der Autoren (HENDERSON, PATKRSON, COTTON, BIZZOZERO und MANFREDE RETZIUS U. a.), das HEBRA in seinem Atlas in Lief. VII und Tafel 11 und WILSON in seinen "Portraits of diseases of the skin" auf Tafel 32 abgebildet hat. Die von BATEMAN studierte Hautaffektion stellt nach KAPOSI in ihrem Balge verdickte Talgdrüsen mit epidermoidalen und fettigen Inhalt." also eigentlich kleine Atherome dar. Da aber auch KAPOSI das Molluscum contagiosum von Talgdrüsen ableitet, so sind die von ihm studierte zweite Form und das Molluscum contagiosum BATEMAN nicht im Wesen, sondern nur in der Intensität verschieden; beide Formen kommen, nach KAPOSI. miteinander gar nicht vor. Je nach der klinischen Form und zum Behufe der leichteren gegenseitigen Verständigung trennt KAPOSI das BATEMANsche Molluscum contagiosum als Molluscum atheromatosum und das von ihm studierte warzenähnliche als Molluscum verrucosum ab; beide Arten wären unter dem schon von HEBRA adoptierten Namen Molluscum sebaceum zu führen. Nachdem KAPOSI die Kontagiosität für unerwiesen hielt, schlug er schließlich auch vor, den Namen Molluscum contagiosum aus der Terminologie überhaupt zu streichen. Diese in der klinischen Erforschung des Molluscum contagiosum historisch bemerkenswerten Einzelheiten wurden hier genauer angeführt, weil sie von einem der hervorragendsten Vertreter unseres Faches gelehrt wurden, obschon keine, einzige der von Kaposi aufgestellten Thesen sich als begründet erwiesen hat. Das Lager der älteren Dermatologen war aber schon durch die Frage des Sitzes des Molluscum, bzw. durch die Beantwortung der Frage gespalten: Ist das Molluscum contagiosum eine vergrößerte und entsprechend modifizierte Talgdrüse oder eine Wucherung des Epithels und geht letztere aus den Epithelien der Oberhaut hervor oder von denen des Follikelausführungsganges, bzw. der Haarwurzelscheide ? Während Kaposi an der Genese des Molluscum von Talgdrüsen festhielt, bezeichnete Neisser das Epithel, und zwar das Deckepithel als Ausgangspunkt des Molluscum contagiosum. Aber auch über die Frage der Kontagiosität oder Nichtübertragbarkeit der Affektion und nicht zuletzt über die Natur der eigenartigen, im Molluscum konstant nachweisbaren Gebilde konnte man zu keiner einheitlichen Auffassung gelangen. Albert Neisser hatte sich in zahlreichen Arbeiten, ohne jedoch stichhaltige Gründe anführen zu können, für die Protozoennatur der im Epithel vorkommenden Zellveränderungen .
Erscheinungsdatum: 1876
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Signiert
Cbl. med. Wiss., 14/ 7. - Berlin, August Hirschwald, Februar 1876, 8°, (2) pp; eigenhändiger "Anschrift M. le Docteur Ranvier, Prof. au Collège de France, Paris", Briefmarke, gestempelt 1. Mar. 1876. Sehr seltener Sonderdruck! "Das Molluscum contagiosum wird schon im "Handbuch über die venerischen Krankheiten" von FRITZE (1797) als "Condyloma porcelaneum" erwähnt; HAUCK (1890), KRÄMER (1897), ZEISSL (1809). LOSTORFER (1871) und BIESADECKI (1877) beschreiben die Affektion als "subcutancs. endofollikuläres oder endocystisches Condylom". Diese Benennung weist darauf hin. daß in früherer Zeit die Dermatose vielfach mit venerischen Affektionen in ursächliche Beziehung gebracht wurde.R>BATEMAN schildert zwei Arten von Molluscum, und zwar einmal das Molluscum simplex s. pendulum. welches früher schon von WILLAN studiert worden war und ferner die Hautveränderung. die er mit dem Beiwort "contagiosum" belegt hat. Nach BATEMAN soll WILLAN diese zweite Form nicht gesehen haben; "Molluscum" nennt er sie wegen ihrer äußeren Ähnlichkeit mit dem Molluscum pendulum und "contagiosum", weil er sie auf Grund klinischer Beobachtungen für übertragbar hält. KAPOSI bezweifelte jedoch, ob das Molluscum contagiosum BATEMAN wirklich ein Molluscum contagiosum war oder nur "atheromatös entarteten Talgdrüsen" entsprach. Er meint daher, daß man zweierlei Formen unterscheiden müsse: 1. Die von BATEMAN geschilderten Geschwülste, die in BATEMAXS Delineations etc. pl. LXI und in HEBRAS Atlas in Lief. VII. Tafel 11 dargestellt sind und 2. das Gebilde, das in der Literatur mit verschiedenen Namen belegt erscheint, das sogenannte Molluscum contagiosum der Autoren (HENDERSON, PATKRSON, COTTON, BIZZOZERO und MANFREDE RETZIUS U. a.), das HEBRA in seinem Atlas in Lief. VII und Tafel 11 und WILSON in seinen "Portraits of diseases of the skin" auf Tafel 32 abgebildet hat. Die von BATEMAN studierte Hautaffektion stellt nach KAPOSI in ihrem Balge verdickte Talgdrüsen mit epidermoidalen und fettigen Inhalt." also eigentlich kleine Atherome dar. Da aber auch KAPOSI das Molluscum contagiosum von Talgdrüsen ableitet, so sind die von ihm studierte zweite Form und das Molluscum contagiosum BATEMAN nicht im Wesen, sondern nur in der Intensität verschieden; beide Formen kommen, nach KAPOSI. miteinander gar nicht vor. Je nach der klinischen Form und zum Behufe der leichteren gegenseitigen Verständigung trennt KAPOSI das BATEMANsche Molluscum contagiosum als Molluscum atheromatosum und das von ihm studierte warzenähnliche als Molluscum verrucosum ab; beide Arten wären unter dem schon von HEBRA adoptierten Namen Molluscum sebaceum zu führen. Nachdem KAPOSI die Kontagiosität für unerwiesen hielt, schlug er schließlich auch vor, den Namen Molluscum contagiosum aus der Terminologie überhaupt zu streichen. Diese in der klinischen Erforschung des Molluscum contagiosum historisch bemerkenswerten Einzelheiten wurden hier genauer angeführt, weil sie von einem der hervorragendsten Vertreter unseres Faches gelehrt wurden, obschon keine, einzige der von Kaposi aufgestellten Thesen sich als begründet erwiesen hat. Das Lager der älteren Dermatologen war aber schon durch die Frage des Sitzes des Molluscum, bzw. durch die Beantwortung der Frage gespalten: Ist das Molluscum contagiosum eine vergrößerte und entsprechend modifizierte Talgdrüse oder eine Wucherung des Epithels und geht letztere aus den Epithelien der Oberhaut hervor oder von denen des Follikelausführungsganges, bzw. der Haarwurzelscheide ? Während Kaposi an der Genese des Molluscum von Talgdrüsen festhielt, bezeichnete Neisser das Epithel, und zwar das Deckepithel als Ausgangspunkt des Molluscum contagiosum. Aber auch über die Frage der Kontagiosität oder Nichtübertragbarkeit der Affektion und nicht zuletzt über die Natur der eigenartigen, im Molluscum konstant nachweisbaren Gebilde konnte man zu keiner einheitlichen Auffassung gelangen. Albert Neisser hatte sich in zahlreichen Arbeiten, ohne jedoch .