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Verlag: München/Leipzig, Duncker & Humblot, 1918
Anbieter: Buchkanzlei, Bremen, Deutschland
Zustand: Akzeptabel. XII, 544 Seiten Halbleinen mit Goldprägung. Einband stärker berieben und etwas angeschmutzt, am Buchrücken etwas beschädigt. Innenfalz vor dem Titelblatt geöffnet, Bindung stark gelockert, ansonsten innen sauber und gut 272 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 700.
Verlag: München u. Leipzig, Duncker & Humblot, 1917., 1917
Anbieter: Antiquariat Thomas Rezek, München, Deutschland
8°. Prtrait, XII SS., 2 Bll., 544 SS. Original-Broschur mit Titelprägung und Rückenvergoldung Älteres Exlibris, nur der Vortitel mit kleinen Notizen in Bleistift, sonst innen sauber, etwas berieben, unbeschnitten.
Verlag: Duncker & Humbler, 1917
Anbieter: Sigrun Wuertele buchgenie_de, Altenburg, Deutschland
Zustand: Gut - gebraucht. Gebundene Ausgabe Guter Zustand, ohne Namenseintrag altdeutsche Schrift Zustand: 3, Gut - gebraucht, Gebundene Ausgabe Duncker & Humbler , 1917 , Ein deutscher Arzt am Hofe Kaiser Nikolaus I. von Russland. Lebenserinnerungen, Prof. Martin Mandt.
Verlag: München, Duncker & Humblot 1917., 1917
Anbieter: Antiquariat Löcker, Wien, Österreich
Frontispizportrait, XII, 544 S., OHLn. m. goldener Rückenprägung, vorderes Gelenk angeplatzt.
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Praktische Darstellung der wichtigsten ansteckenden Epidemieen und Epizootieen | Martin Wilhelm Mandt | Taschenbuch | Deutsch | MV-Medizin | EAN 9783968754253 | Verantwortliche Person für die EU: preigu GmbH & Co. KG, Lengericher Landstr. 19, 49078 Osnabrück, mail[at]preigu[dot]de | Anbieter: preigu.
Verlag: Berlin, A. Hirschwald., 1828
Anbieter: Universitätsbuchhandlung Herta Hold GmbH, Berlin, Deutschland
Erstausgabe
1 gefaltete Tabelle, XII, 616 S. (1 Bl.). Neuer Halblederband mit goldgeprägtem Rückentitel und gelbem Schnitt. Minimaler schmaler Wasserfleck im Bug bis S. 1, sonst gutes Exemplar. Erste Ausgabe. - Engelmann 355; Hirsch/H. IV, 54. - Über die Stellung des Arztes als Staatsbeamter, über ansteckende Krankheiten und Epidemien bei Menschen und Tieren, ärztliche und medizinalpolizeiliche Maßnahmen etc. - Martin Wilhelm von Mandt (1800-58) war u. a. Kreisphysikus in Küstrin, Prof. der Chirurgie in Greifswald und wurde nach seinem Ausscheiden aus dem preußischen Staatsdienst 1840 Leibarzt des Zaren Nikolaus und Staatsrat in St. Petersburg. Sprache: Deutsch.
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Praktische Darstellung der wichtigsten ansteckenden Epidemien und Epizootieen | in ihrer Bedeutung für die medizinische Polizei | Martin Wilhelm Mandt | Taschenbuch | 640 S. | Deutsch | 2015 | Vero Verlag | EAN 9783737210171 | Verantwortliche Person für die EU: Vero Verlag GmbH & Co. KG, Trakehner Weg 52, 22844 Norderstedt, info[at]vero-verlag[dot]de | Anbieter: preigu.
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In den WarenkorbZustand: New. 1835 wurde der junge Arzt Martin Mandt von seinem ehemaligen Lehrer an den russischen Hof nach St. Petersburg vermittelt, wo er zunaechst Leibarzt der Grossfuerstin Helene Paulowna war. Nach sechs Jahren uebernahm er die Aufgabe, dem Kaiser selbst als Leibarzt .
Sprache: Deutsch
Verlag: Duncker & Humblot, Duncker & Humblot, 2013
ISBN 10: 342816590X ISBN 13: 9783428165902
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - 1835 wurde der junge Arzt Martin Mandt von seinem ehemaligen Lehrer an den russischen Hof nach St. Petersburg vermittelt, wo er zunächst Leibarzt der Großfürstin Helene Paulowna war. Nach sechs Jahren übernahm er die Aufgabe, dem Kaiser selbst als Leibarzt zu dienen. Die vorliegenden Aufzeichnungen Mandts, die leider nur teilweise erhalten sind, umfassen bis auf einen Bericht über den Tod des Kaisers von 1855 und das Wiedersehen mit der Kaiserin im Jahre 1857 den Zeitraum von 1835 bis 1845.
Verlag: Berlin, A. Hirschwald., 1828
Anbieter: Universitätsbuchhandlung Herta Hold GmbH, Berlin, Deutschland
Erstausgabe
1 gefaltete Tabelle, XII, 616 S. (1 Bl.). Späterer Halbleinenband mit Rückenschild (Buchblock beschnitten). Sehr sauber und gut erhalten. Erste Ausgabe. - Engelmann 355; Hirsch/H. IV, 54. - Über die Stellung des Arztes als Staatsbeamter, über ansteckende Krankheiten und Epidemien bei Menschen und Tieren, ärztliche und medizinalpolizeiliche Maßnahmen etc. - Martin Wilhelm von Mandt (1800-58) war u. a. Kreisphysikus in Küstrin, Prof. der Chirurgie in Greifswald und wurde nach seinem Ausscheiden aus dem preußischen Staatsdienst 1840 Leibarzt des Zaren Nikolaus und Staatsrat in St. Petersburg. Sprache: Deutsch.
Erscheinungsdatum: 1832
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Rust's Magazin, 37. - Berlin, gedruckt und verlegt bei G. Reimer, 1832, 8°, VIII, 580 pp., 1 Tafel, Pappband der Zeit; das auf Titelblatt angegebene Portrait von Dr. E.D.A. Bartels war nie beigebunden; feines Expl. Erstdruck! Martin Wilhelm v. Mandt (1800-1858), kaiserlich russischer Geheimer Rath, Leibarzt und Professor zu St. Petersburg, war am 6. August 1800 zu Beyenburg an der Wipper (Kreis Lennep), wo sein Vater, der später nach Remscheid zog, Wundarzt war, geboren. Von 1813 an besuchte er das Gymnasium in Düren, wurde, nachdem er von seinem Vater einige Kenntnisse in der Anatomie und im Wundverbande erhalten, zu Ende des Jahres 1816 von dem Professor und Generalarzt C.F. Gräfe zu Düsseldorf unter die Zahl der Lazarethchirurgen aufgenommen und nach Aachen zur Behandlung der dort noch befindlichen Verwundeten gesandt. Er blieb daselbst auch während des Jahres 1817, wurde dann nach Thionville geschickt und that im dortigen preußischen Militärlazareth zwei Jahre lang Dienste. Zu Anfang des Jahres 1819 wurde er nach Berlin zu einem dortigen Regimente versetzt und besuchte die Universität daselbst, bis er auf Anregung Rudolphi's, dessen besonderer Gunst er sich erfreute, und mit einer Staatsunterstützung versehen, vom März bis September 1821 von Hamburg aus mit dem Schiffe "Blücher", einem Wallfischfänger, unter dem englischen Capitän John Rose eine Reise nach Grönland und Spitzbergen in der Eigenschaft eines Schiffsarztes unternahm, die ihn bis zum 81° n. Br. führte und deren zoologische Resultate, namentlich die arktischen Säugethiere betreffend, er, nachdem er Assistent des anatomischen Museums geworden, in seiner Rudolphi und Lichtenstein gewidmeten Inauguraldissertation (22. Juli 1822) "Observationes in historiam naturalem et anatomiam comparatam in itinere Groenlandico factae", Berolini 1822, niederlegte. Im Winter 1823/24 absolvirte er die medicinische Staatsprüfung und konnte, da er dieselbe mit dem Prädicate "vorzüglich" bestanden, daran sogleich die Physikatsprüfung schließen, die bis Ende 1824 ebenfalls mit der besten Censur zurückgelegt war. Bereits im Februar 1825 erhielt er das Kreis-Physikat in Küstrin und damit einen sehr ausgedehnten Wirkungskreis. Seine litterarischen Arbeiten in der Zeit seines Küstriner Aufenthalts waren einige Aufsätze in Rust's Magazin (Bd. 19, 22, 1825, 1826) und eine "Praktische Darstellung der wichtigsten ansteckenden Epidemien und Epizootien, in ihrer Bedeutung für die medicinische Polizei", Berlin 1828. - 1829 wurde ihm von der Greifswalder medicinischen Facultät durch seinen Amtsvorgänger Berndt, der dorthin von Küstrin aus berufen worden war, der Antrag gemacht, an Stelle des seit zwei Jahren verstorbenen Sprengel, die ordentliche Professur der Chirurgie zu übernehmen. Er siedelte daher im Frühjahr 1830 nach Greifswald über, woselbst er in der medicinischen Facultät, außer Berndt, nur noch 2 Docenten und 7 Studenten vorfand, indem namentlich die anatomisch-physiologische Professur unbesetzt war. Nachdem diese durch eine Berufung besetzt, von M. eine chirurgisch-augenärztliche Klinik eingerichtet und damit ein regelmäßiger Unterricht ermöglicht war, vermehrte sich auch die Zahl der Studirenden und gelang es im folgenden Jahre dem Einflusse Mandt's zu erreichen, daß in Greifswald auch, wie in Breslau, eine Chirurgenschule errichtet wurde. Er wurde zum Director derselben ernannt und ertheilte nebst seinen Collegen aus der Facultät den Unterricht in diesem Institut, das in kürzester Zeit 40 Zöglinge zählte. Im Jahre 1832 machte er eine 6monatliche wissenschaftliche Reise durch Deutschland, Italien, Frankreich und England und erstattete danach einen sehr detaillirten Bericht, namentlich über die Irrenanstalten, denen er auf seiner Reise besondere Aufmerksamkeit gewidmet hatte. Es erschienen von ihm in dieser Zeit (1832-34) in Rust's Magazin (Bd. 37, 42) mehre Abhandlungen, wie "Exarticulatio humeri. Würdigung ihrer Historie, nebst einer neuen Operationsmethode", .
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 1923
Anbieter: Windau Antiquariat, Piltene, Lettland
München 1923, 402 S., Oleinen, alter Privatstempel: "Otto Roger, Kl. Sandstr. 16 W2, Reval, Estland", 1835 wurde der junge Arzt Martin Mandt von seinem ehemaligen Lehrer an den russischen Hof nach St. Petersburg vermittelt, wo er zunächst Leibarzt der Großfürstin Helene Paulowna war. Nach sechs Jahren übernahm er die Aufgabe, dem Kaiser selbst als Leibarzt zu dienen. Die vorliegenden Aufzeichnungen Mandts, die leider nur teilweise erhalten sind, umfassen bis auf einen Bericht über den Tod des Kaisers von 1855 und das Wiedersehen mit der Kaiserin im Jahre 1857 den Zeitraum von 1835 bis 1845, sehr seltene Originalausgabe Da die Bücher aus Lettland verschickt werden, beträgt die Versandkostenpauschale unabhängig der Menge 6 EUR bis 30 kg nach Deutschland und 12 EUR innerhalb der EU-Länder!
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin, A. Hirschwald, 1828
Anbieter: Antiquariat Braun, Gengenbach, Deutschland
Halblederband der Zeit. Zustand: Gut. 1 gefaltete Tabelle, XVI, 616 Seiten (1 Bl.). 18 x 10,5 cm. *Engelmann 355; Hirsch/H. IV, 54. - Martin Wilhelm von Mandt (* 6. August 1799 in Beyenburg, heute Wuppertal; 20. November 1858 in Frankfurt/Oder) war ein deutscher Mediziner, Universitätsprofessor und Leibarzt des russischen Zaren Nikolaus I. Ab 1825 war er fünf Jahre Kreisarzt in Küstrin, bevor er 1830 als Professor der Chirurgie nach Greifswald ging. Dort richtete er eine chirurgische Klinik und eine Chirurgenschule ein, deren Direktor er wurde. 1836 ging er mit der russischen Großfürstin Helena Pawlowna, geborene Charlotte von Württemberg nach Petersburg und wurde 1840 Leibarzt des Zaren Nikolaus I. - Über verschiedene Seuchen (Pest, Pocken, Kuhpocken, Röteln, Blattern, Gelbfieber u.v.a.) Über Krankheitsbilder, Ansteckungsgefahren, Übertragung, Behandlung, Maßregeln. - Frontgelenk außen angeplatzt (aber Gelenk noch fest), Rücken beschabt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 800.