Malte dreyer (5 Ergebnisse)

Sprache: Englisch
Verlag: Brill, 2016
Serie: Life Sciences, Ethics and Democracy, Buch 1 von 2. Buch 1 von 2 - Life Sciences, Ethics and Democracy
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Sprache: Englisch
Verlag: BRILL, 2016
Serie: Life Sciences, Ethics and Democracy, Buch 1 von 2. Buch 1 von 2 - Life Sciences, Ethics and Democracy
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Sprache: Englisch
Verlag: Koninklijke Brill BV Jan 2016, 2016
Serie: Life Sciences, Ethics and Democracy, Buch 1 von 2. Buch 1 von 2 - Life Sciences, Ethics and Democracy
- Hardcover
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Buch. Zustand: Neu. Neuware - Genetic Transparency tackles the question of who has, or should have access to personal genomic information. Genomic science is revolutionary in how it changes the way we live, individually and together, and how it changes the shape of society. If this is so, then - the authors of this volume claim…- the rules that regulate genetic transparency should be debated carefully, openly and critically.It is important to see that the social and cultural meanings of DNA and genetic sequences are much richer than can be accounted for by purely biomedical knowledge. In this book, an international group of leading genomics experts and scholars from the humanities and social sciences discuss how the new accessibility of genomic information affects interpersonal relationships, our self-understandings, ethics, law, and healthcare systems.Contributors are: Kirsten Brukamp, Gabrielle Christenhusz, Lorraine Cowley, Malte Dreyer, Jeanette Erdmann, Andrei Famenka, Teresa Finlay, Caroline Fündling, Shannon Gibson, Cathy Herbrand, Angeliki Kerasidou, Lene Koch, Fruzsina Molnár-Gábor, Tim Ohnhäuser, Christoph Rehmann-Sutter, Benedikt Reiz, Vasilja Rolfes, Sara Tocchetti.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,3, Philipps-Universität Marburg (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Grundprobleme von Geschichtstheorien, 5 Quellen im Literatur…verzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage nach den Möglichkeiten und Grenzen historischen Erkennens gibt uns über unser gegenwärtiges Selbstverständnis Auskunft. In der Diskussion, welche Bilder unserer eigenen zeitlichen Herkunft wir zulassen oder ablehnen, artikulieren sich immer auch bestimmte Selbstentwürfe. Andererseits ist die Geschichtsschreibung, sofern sie als Wissenschaft den akzeptierten Kriterien der Geltung entsprechen möchte, in einem bestimmten Sinne immer an einer überprüfbaren historischen Datenlage zu orientieren. Zwischen diesen beiden Polen, der Möglichkeit zur inhaltlichen Gestaltung der Geschichte nach frei wählbaren Zwecken auf der einen Seite und der Notwendigkeit einer an historischen Fakten orientierten Geschichte auf der anderen Seite, verorten sich die vielfältigen geschichtsphilosophischen Positionen. Die Stärke der Ausarbeitung Dantos liegt meines Erachtens darin, dass er, anstatt sich innerhalb dieses Schemas zu positionieren, vorerst die Möglichkeitsbedingungen seiner entlegensten Koordinaten untersucht. Zunächst geht es ihm nicht darum, einen historischen Substantialismus gegen den temporalen Skeptizismus zu verteidigen, sondern die jeweiligen Geschichtsauffassungen auf ihre innere Konsistenz hin zu überprüfen. Seine Untersuchung führt dabei in das Herz jeder geschichtsphilosophischen Fragestellung. Ist es möglich wahre Aussagen über Dinge in ihrer Vergangenheit zu machen Die Frage ist, ob wir dazu berechtigt sind, dies anzunehmen. Diese grundsätzliche Überlegung betrifft die Bedingung der Möglichkeit von Geschichtswissenschaften überhaupt. Dantos Untersuchung ist daher auch als Verteidigung geschichtswissenschaftlicher Forschung vor den verschiedenen Formen des temporalen Skeptizismus zu verstehen. Mehr noch als auf die Widerlegung des temporalen Skeptizismus kommt es Danto aber darauf an, durch die differenzierte Analyse seiner Argumentation Hinweise auf einen sinnvollen Geschichtsbegriff zu erhalten. Dabei stößt er auf die erzählenden Sätze, die in der vorliegenden Arbeit insofern von besonderem Interesse sind, als sie Dantos einzige explizite Antwort auf die Frage nach den Konstruktionsbedingungen der Geschichte darstellen.

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EUR 17,95
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Philipps-Universität Marburg, Veranstaltung: Literatur des 21. Jh, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Arbeit 'Erinnern und Erzählen. Zeitgeschichte als… literarisches Ereignis im Krebsgang von Günter Grass' wird in einer textimmanenten Untersuchung die mediale Konstruktionsbedingung von Geschichtserzählungen am Beispiel der Novelle von Grass untersucht. Im Hinblick auf die Debatte über das Buch und die zahlreichen Unterstellungen, der Text folge revisionistischen Tendenzen, wird die These vertreten, dass es in 'Krebsgang' nicht um eine Rekonstruktion geschichtlicher Ereignisse selbst, sondern vielmehr um die Formen ihrer Vermittlunng in einer gemeinsamen kommunikativen Praxis geht.