Verlag: Zürich: 1996., 1996
Anbieter: Antiquariat Bergische Bücherstube Mewes, Overath, Deutschland
79 S., zahlr. Abb. Br. *neuwertig*.
Sprache: Deutsch
Verlag: vdf, Hochsch.-Verl. an der ETH,, 1990
Anbieter: Buchparadies Rahel-Medea Ruoss, Winterthur, ZH, Schweiz
Broschiert, 88 S. : Ill., graph. Darst. ; 21cm, Einband vergilbt, Text, sonst gutes Ex. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1000.
EUR 19,90
Anzahl: Mehr als 20 verfügbar
In den WarenkorbZustand: New. Die Bedeutung Robert Maillarts (1872-1940) wurde in Fachkreisen schon frueh erkannt. Seine Konstruktionen sind material- und kostensparend konzipiert und wirken dadurch filigran und aesthetisch ansprechend. Besonders bekannt sind seine innovativen Brueckenbaut.
Verlag: New York, Cambridge & London: The Architectural History Foundation & MIT Press, [1990]., 1990
Anbieter: D & E LAKE LTD. (ABAC/ILAB), Toronto, ON, Kanada
Erstausgabe
oblong 4to. pp. xvi, 151. numerous illus. (many colour). text in English & German. index. cloth. dw. First American Edition.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Die Bedeutung Robert Maillarts (1872-1940) wurde in Fachkreisen schon früh erkannt. Seine Konstruktionen sind material- und kostensparend konzipiert und wirken dadurch filigran und ästhetisch ansprechend. Besonders bekannt sind seine innovativen Brückenbauten; auch im Hochbau und als Autor wissenschaftlicher Beiträge leistete er Wesentliches zur Entwicklung der Betonbauweise und des konstruktiven Ingenieurbaus.Das Werk Maillarts veranschaulicht in hervorragender Weise das Streben nach den Idealen der Ingenieurbaukunst. Der vorliegende, reich illustrierte Band zeigt die Vielseitigkeit des Betonspezialisten. Das Buch beschreibt die häufigsten Planungs- und Managementtechniken, die zum Einsatz kommen, ebenso wie die Fallstricke, die bei komplexen Projekten zu beachten sind. Es ist somit ein idealer Begleiter auf den verschiedenen Lösungswegen nicht nur während der Ausbildung, sondern auch für Praktiker.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Robert Maillart | Betonvirtuose | Robert Maillart | Taschenbuch | 80 S. | Deutsch | 2007 | vdf Hochschulverlag AG | EAN 9783728131041 | Verantwortliche Person für die EU: Brockhaus Kommissionsgeschäft GmbH, Kreidlerstr. 9, 70806 Kornwestheim, info[at]brocom[dot]de | Anbieter: preigu.
Verlag: Zürich/München, Verl. für Architektur Artemis., 1990
ISBN 10: 3760880789 ISBN 13: 9783760880785
Anbieter: Biblion Antiquariat, Zürich, ZH, Schweiz
Quer-4°. XVI, 151 S., Ill., graph. Darst., Kt. OLn., OU. Gute Erhaltung. Text in franz., dt. u. engl. Sprache. - Vorsatz mit Widmung von David Bullington und Marie-Claire Maillart.
Sprache: Deutsch
Verlag: Zürich, Höhere Schule f. Gestaltung, 1990
Anbieter: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Schweiz
8°, 87 S., einige Abb., Broschur., Min. gebräunt. (= Schriftenreihe 13). M. Beiträgen v. Max Bill, Christian Menn, David P. Billington, Verena Schindler.BEILIEGEND: 4 s/w-Pressefotos u. Pressematerialien, ein Zeitungsartikel. 600 gr. Schlagworte: Architektur - ArchitektInnen.
Sprache: Deutsch
Verlag: Zürich, Verlag für Architektur Artemis, 1990
Anbieter: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Schweiz
Quer-Gr.8°, 151 S., zahlr., selten farb. Abb., Pläne, OLwd. m. OU, Tadellos. Dt. EA. - «Robert Maillart, geboren 6.2.1872 Bern, gestorben 5.4.1940 Genf, ref., aus Belgien, ab 1886 von Bremgarten bei Bern. [.] Schulen in Bern, 1890-94 Ingenieurstud. am Eidg. Polytechnikum in Zürich. 1894-96 Ingenieur bei Pümpin & Herzog (Bern), 1897-99 im Tiefbauamt der Stadt Zürich, 1899-1901 bei Froté & Westermann (Zürich). Ab 1902 Teilhaber der Maillart & Cie., Zürich. 1912-17 Konzeption von mehreren Industriebauten in Russland, wo M. und seine Fam. sich während des 1. Weltkriegs zum Ausbau seiner Bauunternehmung aufhielten. Nach der Rückkehr ab 1919 eigenes Büro in Genf mit Niederlassungen in Bern und Zürich (ab 1924). M. leistete eigene Beiträge zum Aufschwung der Bauweise in Stahlbeton, indem er den monolith. Charakter betonte und das Tragverhalten der Bauteile als Einheit auffasste (erstmals verwirklicht 1901 in der Innbrücke bei Zuoz). Ab 1908 entwickelte er die "Pilzdecke", deren Konstruktion auf Unterzüge verzichtet (1910 Lagerhaus Belmag in Zürich, 1912 Eidg. Getreidelager Altdorf UR, Industriebauten im Ausland). Ab 1924 baute er zahlreiche Brücken. Mit der 1991 von der American Society of Civil Engineers ausgezeichneten Salginatobelbrücke bei Schiers (1930) erreichte er eine Spannweite von 90 m. Er erfand den versteiften Stabbogen (1925 Valtschielbachbrücke in Donat, 1933 Schwandbachbrücke in Rüeggisberg) oder wiederholte den Dreigelenkbogen (1936 Arvebrücke bei Vessy, Gem. Veyrier). Grosses Ansehen trug ihm 1939 die "Zementhalle" für die Schweiz. Landesausstellung ein, eine Schale aus 6 cm Spritzbeton von 15 m Spannweite, die wieder abgebrochen wurde. M. schuf neue Bauformen mit künstler. Ausdruck, indem er Intuition und Erfahrung mit baustat. Urteilsvermögen und experimenteller Untersuchung verband. Seine Brückenbauten bestachen nicht nur durch Nützlichkeit und Eleganz, sondern waren auch preisgünstig. 1936 Ehrenmitglied des Royal Institute of British Architects und 1940 der Fachgruppe für Brückenbau und Hochbau des SIA» (HLS). 1600 gr. Schlagworte: Architektur - ArchitektInnen.
Sprache: Deutsch
Verlag: Zürich. Les Editions d'Architecture Artemis., 1969
Anbieter: Antiquariat Heinzelmännchen, Stuttgart, Deutschland
3. Auflage. 184 Seiten. Mit 260 s/w Abbildungen, Skizzen und Plänen. Beiger Original-Leinwand-Einband u. illustrierter Original-Schutzumschlag. (Einband u. Papier teils etwas gebräunt. Schutzumschlag an den Rändern beschädigt). 22x22 cm * Sehr selten ! Robert Maillart (* 6. Februar 1872 in Bern; 5. April 1940 in Genf) war ein Schweizer Bauingenieur, Brückenbauer und Unternehmer. Mit dem neuen Werkstoff Stahlbeton schuf er Anfang des 20. Jahrhunderts viele richtungsweisende Bogenbrücken und weitgespannte unterzugslose Pilzdecken. Maillart zählt neben Christian Menn und Jürg Conzett zu den bedeutendsten Schweizer Ingenieuren und Brückenbauern. Robert Maillart ging in seinem Geburtsort Bern bis 1889 auf das Gymnasium. Danach begann er das Studium des Bauingenieurwesens am Polytechnikum in Zürich, der heutigen ETH Zürich, welches er 1894 mit dem Diplom abschloss. Seine erste berufliche Station war beim Ingenieurbüro Pümpin & Herzog in Bern, anschliessend war er von 1897 bis 1899 beim Tiefbauamt der Stadt Zürich angestellt. Ab 1899 bis 1902 arbeitete er beim Ingenieurbüro Froté & Westermann in Zürich, das auf die Ausführung von Stahlbetonbauwerken spezialisiert war, und entwarf unter anderem die Innbrücke in Zuoz. 1902 gründete Maillart mit Partnern die Baufirma Maillart & Cie und baute unter anderem 1904 die Tavanasa-Brücke über den Rhein, seinen ersten konsequent durchkonstruierten Dreigelenk-Kastenträger, der grosse Beachtung in der Fachwelt fand; der Bau wurde im Jahre 1927 durch einen Murgang zerstört.[2] Im Hochbau entwickelte er die unterzugslose Pilzdecke, die 1908 patentiert wurde. Dadurch erhielt er eine Reihe von Aufträgen für Lagerhallen und Industriegebäude in der Schweiz und Europa. 1914 wurde er vom Ausbruch des Ersten Weltkrieges überrascht, als er sich mit seiner Familie beruflich in Riga aufhielt. Erst 1918 konnte er in die Schweiz zurückkehren, wo inzwischen sein Bauunternehmen nicht mehr existierte. Völlig mittellos, gründete Maillart 1919 in Genf ein Ingenieurbüro, welches heute noch nach verschiedenen Namensänderungen als T ingénierie existiert. 1923 entwarf er seine erste Brücke nach dem Prinzip des verstärkten Stabbogens, die Flienglibachbrücke. Nach Anlaufschwierigkeiten plante er ab 1925 eine Vielzahl von Brücken in der Schweiz, was die Gründung von Niederlassungen in Bern und Zürich ermöglichte. Die Brücken Maillarts zeichnen sich durch eine hervorragende architektonische Gestaltung aus und beruhen auf einer konsequenten Berücksichtigung und optimalen Ausnutzung der Stahlbetontragelemente. Sie waren zudem so konzipiert, dass sie nur ein sehr leichtes Bogenlehrgerüst erforderten. Unter seinen technisch und ästhetisch bestechenden Brücken wurde die 1930 gebaute Salginatobelbrücke bei Schiers in Graubünden, eine Dreigelenkbogenbrücke mit einer Spannweite von 90 Metern, Maillarts bekanntestes Bauwerk. Die Brücke wurde später von der Amerikanischen Ingenieurvereinigung zum World Monument ernannt. Die älteste noch erhaltene und unveränderte Stabbogenbrücke ist die Valtschielbrücke bei Donat GR. 1937 wurde Maillart Ehrenmitglied des Royal Institute of British Architects. Im Alter von 68 Jahren starb er 1940 in Genf an den Spätfolgen eines Verkehrsunfalls, den er 1936 erlitten hatte. (Quelle Wikipedia) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 700.
Sprache: Deutsch
Verlag: Erlenbach, Verlag für Architektur, 1949
Anbieter: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Schweiz
8°, 180 S., 247 Abb. u. Pläne, OLwd., Exlibris a. Vors., Vorsätze min stockfl., Buch sonst tadellos. EA. Gestaltung von Max Bill. Text dt./frz./engl. Robert Maillart (1872 - 1940) einer der einflussreichsten Ingenieure des 20. Jahrhunderts. Er nahm sich voll und ganz dem neuen Material "Eisenbeton" an und schuf viele richtungsweisende Brücken und weit gespannte Industriebauten. 1100 gr. Schlagworte: Architektur - ArchitektInnen, Kunst - Max Bill, Buchwesen - Buchdruck, Typo.