Maffei s c (1 Ergebnisse)

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      Sprache: Deutsch

      Verlag: Romae ex Typographia Apollinea, 1752

      • Hardcover
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      Anbieter: Antiquariat J. Voerster, Stuttgart, BW, DeutschlandAntiquariat J. Voerster

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      Hardcover. Zustand: Sehr gut. 1. Auflage. Quart. LVI, 376 S. (mit Imprimatur Benedict XIV und Druckermarke auf Titelseite). 2 Bl. mit Fehlstelle im weissen Rand. Pergamentband der Zeit (vorderes Gelenk zur Hälfte geplatzt). FRIST EDITION IN VERY NICE CONDITION of this interesting literary work by Daniel Concina (1686-1756), a renowned theological writer. The author turns "in unedifying belligerence" against the admissibility of the plays of the Italian. The author opposes "in unpleasant controversy" the admissibility of the plays of the Italian historian and poet Marchese Scipione Francesco Maffei (1675-1755), whose importance lies especially in his contribution to the renewal of Italian theater with the tragedy "Merope. This was praised in detail by Lessing in the "Hamburgische Dramaturgie"; by Goldsmith as "the most finished tragedy of the world". Maffei defended his theater against the exaggerations of the rigiorist Concina by his writing "De teatri antichi e moderni", which had the applause of Pope Benedict XIV. - Title with marginalia in an old hand.Erste Ausgabe dieser literaturwissenschaftlichen, interessanten Arbeit des Daniel Concina (1686-1756), einem namhaften theologischen Schriftsteller. Der Autor wendet sich "in unerquicklicher Streitlust" gegen die Zulässigkeit der Schauspiele des italien. Geschichtsforschers und Dichters Marchese Scipione Francesco Maffei (1675-1755), dessen Bedeutung bes. in seinem Beitrag zur Erneuerung des italienischen Theaters mit der Tragödie "Merope" liegt. Diese wurde von Lessing in der "Hamburgischen Dramaturgie" ausführlich gewürdigt; von Goldsmith als "the most finished tragedy of the world" gepriesen. Maffei verteidigte sein Theater gegen die Übertreibungen des Rigioristen Concina durch seine Schrift "De teatri antichi e moderni", die den Beifall des Papstes Benedict XIV hatte. - Titel mit Marginalien von alter Hand.