München 1841 (11 Ergebnisse)

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  • Verlag: (München, 1841)., 1841

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    27 Seiten. Goldschnitt. Karton der Zeit. Das Heft enthält die Beschreibung der ausgesetzten Preise in der Viehzucht etc. sowie die Formularien für Zeugnisse. - Deckel lichtrandig.

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    Zustand: sehr guter Zustand. Radierung, nach A. van Everdingen, auf Velin. 9:14,2 cm. Rechts kleine Quetschfalte im Papier, verso an den oberen Ecken Reste alter Montierung. Literatur: Andresen 2. Zunächst studierte Dillis von 1777 - 1781 Philosophie und Theologie in Ingolstadt und München. 1782 wurde er zum Priester geweiht. Anschließend erhielt er Zeichenunterricht bei J.J. Dorner d.Ä. (1741-1813). Seit 1786 erteilte er selbst Zeichenunterricht bei vornehmen Münchner Familien. Durch die Bekanntschaft des Benjamin Thompson Graf von Rumford (1753-1814), der sein Förderer wurde, unternahm Dillis Reisen in die Schweiz und an den Oberrhein. 1790 wurde er Inspektor der kurfürstlichen Bildergalerie in München. Es folgten Reisen nach Salzburg, Sachsen, Dresden, Prag und Wien. 1794/95 weilte er in Rom, 1805 folgte die zweite Italienreise, 1806 war er in Paris und Südfrankreich. 1808 wurde er Professor für Landschaftsmalerei an der Münchener Akademie, 1822 Central-Galeriedirektor. Er wirkte an der Grundsteinlegung der Pinakothek in München 1826 mit und entschied 1834/35 die Auswahl der Bilder für dieses Museum. Mit seinen Freilichtbildern gehört Dillis zu den Begründern der neuen Münchner Landschaftsschule.

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    Zustand: sehr guter Zustand. Radierung, auf Bütten mit Fragment eines Wasserzeichens. 12:15,9 cm. Auf die Plattenkante geschnitten. Literatur: Andresen 3, II (von II) mit dem Namen und Wintters Adresse Zunächst studierte Dillis von 1777 - 1781 Philosophie und Theologie in Ingolstadt und München. 1782 wurde er zum Priester geweiht. Anschließend erhielt er Zeichenunterricht bei J.J. Dorner d.Ä. (1741-1813). Seit 1786 erteilte er selbst Zeichenunterricht bei vornehmen Münchner Familien. Durch die Bekanntschaft des Benjamin Thompson Graf von Rumford (1753-1814), der sein Förderer wurde, unternahm Dillis Reisen in die Schweiz und an den Oberrhein. 1790 wurde er Inspektor der kurfürstlichen Bildergalerie in München. Es folgten Reisen nach Salzburg, Sachsen, Dresden, Prag und Wien. 1794/95 weilte er in Rom, 1805 folgte die zweite Italienreise, 1806 war er in Paris und Südfrankreich. 1808 wurde er Professor für Landschaftsmalerei an der Münchener Akademie, 1822 Central-Galeriedirektor. Er wirkte an der Grundsteinlegung der Pinakothek in München 1826 mit und entschied 1834/35 die Auswahl der Bilder für dieses Museum. Mit seinen Freilichtbildern gehört Dillis zu den Begründern der neuen Münchner Landschaftsschule.

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    Zustand: sehr guter Zustand. Radierung, 1793, auf Velin. 8,3:9,7 cm. Mit minimalem Rändchen um die Umfassungslinie. Literatur: Andresen 1. Zunächst studierte Dillis von 1777 - 1781 Philosophie und Theologie in Ingolstadt und München. 1782 wurde er zum Priester geweiht. Anschließend erhielt er Zeichenunterricht bei J.J. Dorner d.Ä. (1741-1813). Seit 1786 erteilte er selbst Zeichenunterricht bei vornehmen Münchner Familien. Durch die Bekanntschaft des Benjamin Thompson Graf von Rumford (1753-1814), der sein Förderer wurde, unternahm Dillis Reisen in die Schweiz und an den Oberrhein. 1790 wurde er Inspektor der kurfürstlichen Bildergalerie in München. Es folgten Reisen nach Salzburg, Sachsen, Dresden, Prag und Wien. 1794/95 weilte er in Rom, 1805 folgte die zweite Italienreise, 1806 war er in Paris und Südfrankreich. 1808 wurde er Professor für Landschaftsmalerei an der Münchener Akademie, 1822 Central-Galeriedirektor. Er wirkte an der Grundsteinlegung der Pinakothek in München 1826 mit und entschied 1834/35 die Auswahl der Bilder für dieses Museum. Mit seinen Freilichtbildern gehört Dillis zu den Begründern der neuen Münchner Landschaftsschule.

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    Zustand: sehr guter Zustand. Radierung, auf festem Velin. 11,1:15,2 cm. - Mit winzigem Rändchen um die Umfassungslinie sowie zwei kleinen Randbeschädigungen. Literatur: Andresen 3, II (von II). Zunächst studierte Dillis von 1777 - 1781 Philosophie und Theologie in Ingolstadt und München. 1782 wurde er zum Priester geweiht. Anschließend erhielt er Zeichenunterricht bei J.J. Dorner d.Ä. (1741-1813). Seit 1786 erteilte er selbst Zeichenunterricht bei vornehmen Münchner Familien. Durch die Bekanntschaft des Benjamin Thompson Graf von Rumford (1753-1814), der sein Förderer wurde, unternahm Dillis Reisen in die Schweiz und an den Oberrhein. 1790 wurde er Inspektor der kurfürstlichen Bildergalerie in München. Es folgten Reisen nach Salzburg, Sachsen, Dresden, Prag und Wien. 1794/95 weilte er in Rom, 1805 folgte die zweite Italienreise, 1806 war er in Paris und Südfrankreich. 1808 wurde er Professor für Landschaftsmalerei an der Münchener Akademie, 1822 Central-Galeriedirektor. Er wirkte an der Grundsteinlegung der Pinakothek in München 1826 mit und entschied 1834/35 die Auswahl der Bilder für dieses Museum. Mit seinen Freilichtbildern gehört Dillis zu den Begründern der neuen Münchner Landschaftsschule.

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    Zustand: guter Zustand. Öl auf Papier, verso von fremder Hand bezeichnet Ferd. Olivier" sowie das Monogramm F/O" in blauer Kreide am Oberrand. 15,3:22,7 cm. Die oberen Ecken rundbogig geschnitten. Provenienz: Sammlung G. Zeller, Stuttgart.

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    Zustand: guter Zustand. Feder in Dunkelbraun und Bleistift, mit einzelner Federlinie umrandet, auf Bütten. 16,7:20,7 cm. Provenienz: Sammlung ACCN, Inv. 788, nicht bei Lugt. Die frei komponierte ideale Landschaft orientiert sich stilistisch an Cl. Lorrain (1600-1682) und N. Poussin (1594-1665). Nach einem Studium der Philosophie und Theologie in Ingolstadt und München und der Priesterweihe 1782 besuchte Dillis die Münchner Akademie bei F.I. Oefele (1721-1797) und J.J. Dorner d.Ä. (1741-1813). Durch die Bekanntschaft seines Förderers B.Th. Graf von Rumford (1753-1814) unternahm er Studienreisen in die Schweiz und an den Oberrhein. 1790 wurde er Inspektor der kurfürstlichen Bildergalerie in München. Nach Reisen nach Dresden, Prag, Wien und Salzburg weilte er 1794-1795 und 1805 in Rom. Weitere Italienaufenthalte folgten. 1806 besuchte er Paris, Südfrankreich, Mailand, den Lago Maggiore und Genfer See. 1808 wurde er Professor für Landschaftsmalerei an der Münchener Akademie, 1822 Central-Galeriedirektor. 1862 wirkte er an der Grundsteinlegung der Pinakothek in München, 1834/1835 an der Auswahl deren Bilder mit.

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    Zustand: sehr guter Zustand. Feder in Dunkelbraun und Bleistift, auf Bütten. 13:18,5 cm. Skizzenbuchblatt, mit zwei Braunflecken mittig im Vordergrund. Provenienz: Verso Siegel des historischen Vereins von Ober-Bayern; Antiquariat Robert Wölfle, München; Münchner Privatsammlung. Die frei komponierte ideale Landschaft orientiert sich stilistisch an Cl. Lorrain (1600-1682) und N. Poussin (1594-1665). Nach einem Studium der Philosophie und Theologie in Ingolstadt und München und der Priesterweihe 1782 besuchte Dillis die Münchner Akademie bei F.I. Oefele (1721-1797) und J.J. Dorner d.Ä. (1741-1813). Durch die Bekanntschaft seines Förderers B.Th. Graf von Rumford (1753-1814) unternahm er Studienreisen in die Schweiz und an den Oberrhein. 1790 wurde er Inspektor der kurfürstlichen Bildergalerie in München. Nach Reisen nach Dresden, Prag, Wien und Salzburg weilte er 1794-1795 und 1805 in Rom. Weitere Italienaufenthalte folgten. 1806 besuchte er Paris, Südfrankreich, Mailand, den Lago Maggiore und Genfer See. 1808 wurde er Professor für Landschaftsmalerei an der Münchener Akademie, 1822 Central-Galeriedirektor. 1862 wirkte er an der Grundsteinlegung der Pinakothek in München, 1834/1835 an der Auswahl deren Bilder mit.

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    Zustand: sehr guter Zustand. Bleistift, auf Bütten. 17,2:14,3 cm. Provenienz: Sammlung Prinz Johann Georg von Sachsen; unbekannter blauer Sammlerstempel recto durchscheinend; Slg. Bernh. Funck, München. Zunächst studierte Dillis 1777-1781 Philosophie und Theologie in Ingolstadt und München. 1782 wurde er zum Priester geweiht. Anschließend erhielt er Zeichenunterricht bei J.J. Dorner d. Ä. (1741-1813). Seit 1786 erteilte er selbst Zeichenunterricht bei vornehmen Münchner Familien. Durch die Bekanntschaft mit Benjamin Thompson Graf von Rumford (1753-1814), der sein Förderer wurde, unternahm Dillis Reisen in die Schweiz und an den Oberrhein. 1790 wurde er Inspektor der kurfürstlichen Bildergalerie in München. Es folgten Reisen nach Salzburg, Sachsen, Dresden, Prag und Wien. 1794/95 weilte er in Rom, 1805 folgte die zweite Italienreise, 1806 war er in Paris und Südfrankreich. 1808 wurde er Professor für Landschaftsmalerei an der Münchener Akademie, 1822 Central-Galeriedirektor. Er wirkte an der Grundsteinlegung der Pinakothek in München 1826 mit und entschied 1834/35 die Auswahl der Bilder für dieses Museum. Mit seinen Freilichtbildern gehört Dillis zu den Begründern der neuen Münchner Landschaftsschule.

    • Kunst / Grafik / Poster

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    Zustand: sehr guter Zustand. Pinsel in Blau, Grau und Braun, über Bleistift, auf chamoisfarbenem Velin, oben bezeichnet . Ochsen", verso von älterer Hand bezeichnet Dillis". 10,5:12,8 cm. Links oben im Rand kleine Fehlstelle. Provenienz: Süddeutsche Privatsammlung. Zunächst studierte Dillis 1777-1781 Philosophie und Theologie in Ingolstadt und München. 1782 wurde er zum Priester geweiht. Anschließend erhielt er Zeichenunterricht bei J.J. Dorner d. Ä. (1741-1813). Seit 1786 erteilte er selbst Zeichenunterricht bei vornehmen Münchner Familien. Durch die Bekanntschaft mit Benjamin Thompson Graf von Rumford (1753-1814), der sein Förderer wurde, unternahm Dillis Reisen in die Schweiz und an den Oberrhein. 1790 wurde er Inspektor der kurfürstlichen Bildergalerie in München. Es folgten Reisen nach Salzburg, Sachsen, Dresden, Prag und Wien. 1794/95 weilte er in Rom, 1805 folgte die zweite Italienreise, 1806 war er in Paris und Südfrankreich. 1808 wurde er Professor für Landschaftsmalerei an der Münchener Akademie, 1822 Central-Galeriedirektor. Er wirkte an der Grundsteinlegung der Pinakothek in München 1826 mit und entschied 1834/35 die Auswahl der Bilder für dieses Museum. Mit seinen Freilichtbildern gehört Dillis zu den Begründern der neuen Münchner Landschaftsschule.