Verlag: Freiburg im Breisgau Herder, 1926
Anbieter: Versandantiquariat Karin Dykes, Nürnberg, Deutschland
Leineneinband. Geprägtes Leinencover, 16x12 cm, 299 Seiten, eine gefaltete Tafel. Frakturschrift. Cover etwas fleckig, im Randbereich berieben. Gelenke aufgeplatzt. Es gibt einen Namenseintrag. Papier nachgedunkelt. Im vorderen und hinteren Bereich Randschäden. Ordentlicher altersgemäßer Zustand. 310 gr.
Sprache: Deutsch
Verlag: Bonifacius-Druckerei Verlag;, 1937
Anbieter: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Deutschland
gebundene Ausgabe. Zustand: Gut. 102 Seiten; Der Erhaltungszustand des hier angebotenen Werks ist trotz seiner Bibliotheksnutzung sehr sauber. Es befindet sich neben dem Rückenschild lediglich ein Bibliotheksstempel im Buch; ordnungsgemäß entwidmet. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 165.
Sprache: Deutsch
Verlag: Herder Verlagsbuchhandlung, Freiburg i.Br.,, 1936
Anbieter: Clerc Fremin, Steingaden, Deutschland
118 Seiten Zustand: keine Beschädigungen, keine Eintragungen. Rücken, Ecken, Kanten gut mit einer kleinen Abwetzung. Das Rückenleinen ist etwas fleckig. Ansonsten sauber. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100 Hardcover Pappe mit Leinenrücken, ohne Schutzumschlag.
Sprache: Deutsch
Verlag: Herder Verlagsbuchhandlung, Freiburg,, 1936
Anbieter: Clerc Fremin, Steingaden, Deutschland
X+118 Seiten Zustand: keine Beschädigungen, eine Namenseintragung im Vorsatz. Rücken, Ecken, Kanten sehr gut. Mit Kennungen einer Klosterbibliothek. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200 Hardcover mit Leinenrücken, ohne Schutzumschlag.
Sprache: Deutsch
Verlag: Herder Verlag;, 1922
Anbieter: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Deutschland
gebundene Ausgabe. Zustand: Gut. 6. & 7. Auflage. 289 Seiten; Das hier angebotene Buch stammt aus einer teilaufgelösten wissenschaftlichen Bibliothek und trägt die entsprechenden Kennzeichnungen (Rückenschild, Instituts-Stempel.); leichte altersbedingte Anbräunung des Papiers; der Buchzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut. Text in ALTDEUTSCHER SCHRIFT. Einbandkanten sind leicht bestoßen. Buchrücken löst sich. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 290.
Sprache: Deutsch
Verlag: Herder & Co Verlag;, 1922
Anbieter: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Deutschland
Hardcover/Kleinformat. Zustand: Gut. 6. und 7. Auflage;. 289 Seiten; Einbandkanten sind leicht bestoßen. Einige Anstreichungen im Text. altersbedingte Anbräunung des Papiers. der Buchzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut. Text in ALTDEUTSCHER SCHRIFT. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300.
Sprache: Deutsch
Verlag: Freiburg im Breisgau, Herder, 1941
Anbieter: Antiquariat Andree Schulte, Grafschaft-Ringen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
XIV, 319 S., 1 Falttafel + 1 Beilage. -FRAKTUR- Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300 Kl.-8°. Original-Leineneinband mit Schutzumschlag, ehemaliges Bibliotheksexemplar mit Rückenschild, Signaturen und Stempeln (ausgeschieden), Einband und Schnitt teils etwas fleckig / verfärbt, Papier altersbedingt gebräunt, textsauber.
Sprache: Deutsch
Verlag: Bonifacius, Paderborn, 1937
Anbieter: Antiquariat Andree Schulte, Grafschaft-Ringen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
8°. 102/104 S. Halbleinen, Bibliotheksexemplar mit Rückenschild und Stempeln, Einband leicht berieben, Vorderdeckel ein wenig beschabt, Papier leicht gebräunt, sonst ordentliches Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300.
Verlag: [Einsiedeln, Benziger & Co.] 1890., 1890
Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Schweiz
8°. 102 SS. + pp. 159?162. Gepr. (O-)Ln. (bordeauxrot, lamin.) mit vergold. Deckeltitel, alls. Goldschnitt. Hübsche gemusterte Vorsätze. Leichte Alters-, Lagerungs- u. Gebrauchsspuren, Bibliotheksetikette mit Dublettenstempel a. Vorsatzspiegel, hs. Besitzervermerk a. 2. fl.Bl. Gesamthaft gutes Exemplar / Herausgeberexemplar. Besitzervermerk in Tinte ?P. Odilo, Stift Einsiedeln?; p. 7 mit hs. Randnotiz von P. Odilo Ringholz zum Eintritt Gerolds in das Stift.? Bibliotheksetikette mit Dublettenstempel der Stiftsbibliothek Einsiedeln. ? Nicht bei Barth; Professbuch Ringholz/Bibliographie Nr. 16 mit Hinweis ?Der Arbeitsanteil des Herausgebers ist im Vorwort kurz angedeutet?, bzw. Nr. 17. ? Seltener SD aus: Mitteilungen des Historischen Vereins des Kantons Schwyz MHVS, 7. Heft 1890 für beide Titel (?Brand? ibid., in ?Kleine Mittheilungen?; Verlagsangabe gem. Eintrag der SNB; für den Verlagsort vgl. auch Brandstetter, Bibliographie der Gesellschaftsschriften, Zeitungen und Kalender In: Bibliogr. d. Schweiz. Landeskunde BSLK, Fasc. Ib, p. 143). ?? Inhalt: I. Das Haus Geroldseck und das Stift Einsiedeln zu Ende des 15. Jahrhunderts; II. Diebold von Geroldseck als Pfleger (1513?1525); III. Zwingli und seine Freunde in Einsiedeln; IV. Die Reformen auf den einsiedeln?schen Pfarreien; V. Diebolds von Geroldseck Abfall vom katholischen Glauben und dem Orden / Wiederherstellung des Stiftes Einsiedeln durch die Schirmherren von Schwyz; VI. Der Geroldseckische Handel / Diebolds von Geroldseck letzte Lebensjahre und Tod. ? ?Der letzte Konventuale, Diebold von Geroldseck, ging 1525 zur Reformation über. Abt Konrad III. von Hohenrechberg ([34. Abt von] 1480?1526) resignierte den 20. VIII. 1526 die Abtei, welche die Schwyzer, seit 1424 Vögte des Gotteshauses, dem St. Galler Konventualen Ludwig Blarer von Wartensee übertrugen (1526?1544).? (HBLS). Vgl. Professbuch Nr. 134: ?Diebold kam ums Jahr 1499 [aus dem Grossherzogtum Baden] nach Einsiedeln; er sagte 1527 selber, dass er 23 Jahre im Kloster gewesen sei. [.] Für die persönliche Entwicklung Diebolds war die Berufung Ulrich Zwinglis zum Leutpriester von Einsiedeln, den 14. April 1516, ein folgenschwerer Akt. Zwingli blieb bis in den Dezember 1518 hier; am 1. Januar 1519 übernahm er die Leutpriesterei in Zürich. Für ihn kam Leo Jud nach Einsiedeln, und als dieser 1522 Leutpriester zu St. Peter in Zürich wurde, Johann Oechslin, der vorher in Burg auf einer Stiftspfarrei gewesen war. Mit diesen und andern Männern, wie Mykonius, Franz Zingg, selbst mit Erasmus kam Geroldseck in persönlichen oder doch schriftlichen Verkehr. Kein Wunder, dass er sich ganz den durch diese Männer vertretenen Ideen anschloss.? ?? Es war eine bewegte und auch dramatische Zeit, die hier betrachtet wird. Gegen Ende des Jahres 1513 wird Diebold von Geroldseck Pfleger, und am 14. April 1514 ?wird Ulrich Zwingli auf sein bittliches Anhalten hin als Leutpriester in Einsiedeln angestellt. [.] 1522 u. f. dringt durch die Begünstigung des Pflegers zum Theile der Protestantismus in Einsiedeln und bei den Waldschwestern ein. Ebenfalls auf den Einsiedler Pfarreien Freienbach, Ufnau [Ufenau], Meilen und Schwerzenbach, letztere zwei im Gebiete von Zürich. [.] 1525, nach dem 15. März, verlässt der Pfleger Diebold von Geroldseck das Stift, geht zu seinen Brüdern und fällt auch äusserlich vom katholischen Glauben ab. 1526 [.] 1. September stirbt Abt Konrad [III. von Hohenrechberg] sechsundachtzig Jahre alt. [.] Der ganze Konvent besteht aus einem einzigen Manne, dem neuen Abte.? (P. O. Ringholz, Kurze chronologische Uebersicht der Geschichte des fürstlichen Benediktinerstiftes etc. Einsiedeln 1900, pp. 49?51). ? Diebold von Geroldseck, geboren auf der Burg Hohengeroldseck bei Lahr (Schwarzwald), gestorben (gefallen) 11.10.1531 Kappel am Albis. Sohn des Gangolf und der Kunigunde, Gräfin von Montfort. ?Um 1499 kam [Diebold] ins Kloster Einsiedeln und wurde wegen gesundheitlicher Überforderung des Abtes 1513 (als einziger Konventuale) Pfleger des Klosters. Da Geroldseck ein Anhänger Huldrych Zwinglis war, verliess er das Kloster 1525 auf Druck von Schwyz und liess sich 1527 in Zürich nieder, wo er die Einkünfte des Stifts Einsiedeln aus Zürcher Gebiet beanspruchte. Daraus erwuchs der Geroldseckische Handel, der 1529 vertraglich beigelegt wurde. In der Folge heiratete Geroldseck. Er fiel in der Schlacht bei Kappel.? (M. Bless-Grabher, in: HLS). ?? P. Johann Baptist (Andreas) Müller (1842?1883), von Gersau, Kt. Schwyz. Priester 1865. Seit Oktober 1866 bis 1875 Unterarchivar am Stift Einsiedeln, 1881 wurde er Archivar. Seit 1875 gehörte P. Johann Baptist dem Historischen Verein der V Orte an. 1870/71 versah er die Seelsorge für die internierten französischen Soldaten in Wädenswil. (Professbuch, Nr. 635). Von P. Müllers Arbeiten sind nur 4 veröffentlicht worden (ibid.). ?? P. Dr. Odilo Ringholz O.S.B. (Baden-Baden 1852?1929 Einsiedeln), Historiker. Profess in Einsiedeln 1879, Priester 1881, Stiftsarchivar von Einsiedeln 1883?1928, schrieb eine Reihe von Veröffentlichungen über die Einsiedler Klostergeschichte. Ehrendoktor der Universität Freiburg i. Br. 1911, Ehrenbürger von Einsiedeln und des Kantons Schwyz 1919 (HBLS u. Professbuch, Nr. 699). Sprache: de.