Lukas näf (6 Ergebnisse)

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    Sprache: Deutsch

    Verlag: Schott Music GmbH, 2008

    3795705924 / 9783795705923

    • Hardcover

    Anbieter: biblion2, Obersulm, Deutschlandbiblion2

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    Hardcover. Zustand: Brand New. illustrated edition. 184 pages. 12.00x8.50x0.71 inches. In Stock.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Scheidegger & Spiess, Zürich, 2014

    3858814210 / 9783858814210

    • Hardcover
    • Erstausgabe

    Anbieter: Antiquariat UEBUE, Zürich, SchweizAntiquariat UEBUE

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    Zustand: Gebraucht - Sehr gut

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    Hardcover. Zustand: Sehr gut. Zustand des Schutzumschlags: Sehr gut. 1. Auflage. Z : 184 Seiten, 113 farbige und 39 s/w Abbildungen - Der Regisseur Kurt Früh ist vielleicht der bekannteste, doch auch seine Brüder Huldreich Georg und Eugen Früh haben zu einer lebendigen Kulturszene in Zürich beigetragen. Ein umfassender Bild- und Textband über die Aktivitäten der Brüder.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Bern, Berlin, Bruxelles, Frankfurt am Main, New York, Oxford, Wien: Peter Lang., 2014

    3034305338 / 9783034305334

    • Hardcover

    Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, DeutschlandBorkert, Schwarz und Zerfaß GbR

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    Verbandsmitglied: BOEVGIAQ

    Zustand: Gebraucht - Gut

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    Originalhardcover. Zustand: Gut. 750 S. Minimal bestoßen und berieben, ansonsten tadelloser Zustand. - Summary: In seiner Autobiographie beschreibt der Schweizer Dirigent und Komponist Erich Schmid (1907-2000) die Stationen seines Lebens: Seine Kindheit im reformierten Elternhaus in Baisthal, seine Ausbildung in Solothurn, Frankfurt am Main und Berlin - als Kompositionsstudent von Arnold Schönberg sein Wirken als Musikdirektor in Glarus sowie als Leiter des Tonhalle-Orchesters Zürich. Schmid prägte das Glarner Musikleben während über fünfzehn Jahren und spornte die Laienensembles zu erstaunlichen, national bewunderten Leistungen an. An der Zürcher Tonhalle pflegte Schmid nicht nur das klassisch-romantische Repertoire, sondern setzte sich im Rahmen von »Musica viva«-Konzerten auch für das zeitgenössische Musikschaffen ein. Als Chronist seiner Zeit erläutert Schmid nicht nur minutiös sein musikalisches Wirken und seine Kompositionstätigkeit, sondern beschreibt auch die kulturpolitische Situation der Schweiz der 1920er bis 1950er Jahre. Die Autobiographie endet 1958 mit dem Wechsel Schmids zum Radio-Orchester Beromünster. ISBN 9783034305334 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 4388.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften, 2014

    3034305338 / 9783034305334

    • Hardcover

    Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes KönigreichRevaluation Books

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    Hardcover. Zustand: Brand New. new edition. 750 pages. German language. 9.44x6.49x5.30 inches. In Stock.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Peter Lang, Peter Lang, 2014

    3034305338 / 9783034305334

    • Hardcover

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, DeutschlandAHA-BUCH GmbH

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    Zustand: Neu

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    Buch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - In seiner Autobiographie beschreibt der Schweizer Dirigent und Komponist Erich Schmid (1907-2000) die Stationen seines Lebens: Seine Kindheit im reformierten Elternhaus in Balsthal, seine Ausbildung in Solothurn, Frankfurt am Main und Berlin - als Kompositionsstudent von Arnold Schönberg -, sein Wirken als Musikdirektor in Glarus sowie als Leiter des Tonhalle-Orchesters Zürich. Schmid prägte das Glarner Musikleben während über fünfzehn Jahren und spornte die Laienensembles zu erstaunlichen, national bewunderten Leistungen an. An der Zürcher Tonhalle pflegte Schmid nicht nur das klassisch-romantische Repertoire, sondern setzte sich im Rahmen von «Musica viva»-Konzerten auch für das zeitgenössische Musikschaffen ein. Als Chronist seiner Zeit erläutert Schmid nicht nur minutiös sein musikalisches Wirken und seine Kompositionstätigkeit, sondern beschreibt auch die kulturpolitische Situation der Schweiz der 1920er bis 1950er Jahre. Die Autobiographie endet 1958 mit dem Wechsel Schmids zum Radio-Orchester Beromünster. Die Briefe von und an Erich Schmid dokumentieren das weite Spektrum seines Wirkens. In den Briefen an die Eltern findet besonders die Studienzeit in Frankfurt am Main und Berlin Darstellung. Aus dieser Lebensphase stammen auch die Kontakte zu Erich Itor Kahn, Alexander Molzahn, Peter Schacht, Mátyás Seiber und natürlich zum Berliner Lehrmeister Arnold Schönberg. Als Musikdirektor in Glarus wandte sich Schmid an Schweizer Komponistenkollegen wie Paul Müller-Zürich oder Robert Blum und fragte um Werke an. Daneben trat er mit Werner Reinhart, Paul Sacher, Willy Reich und Anton Webern in Kontakt, um gemeinsame Projekte zu verwirklichen. Die Korrespondenz mit Luigi Dallapiccola, Karl Amadeus Hartmann, Michael Mann, René Leibowitz, Hermann Meier und Wladimir Vogel zeigt ausserdem Schmids wachsende nationale und internationale Vernetzung. Als Dirigent des Tonhalle-Orchesters Zürich und des Radio-Orchesters Beromünster konnte sich Schmid schliesslich auch in grösserem Rahmen für zeitgenössische Komponisten wie Klaus Huber, Marcel Mihalovici oder Ernst Toch einsetzen. Die vollständig edierten Konzertprogramme aller von Schmid dirigierten und gespielten Konzerte der Studienzeit, der Tätigkeit als Musikdirektor in Glarus und als Leiter des Tonhalle-Orchesters Zürich, die in der Autobiographie Erwähnung finden, bieten einen Einblick in das vielseitige Repertoire von Schmid. Dieses reicht von der Renaissance und Barockmusik über die klassisch-romantischen Standardwerke bis zum zeitgenössischen Musikschaffen und zur Harmoniemusik. Ein Verzeichnis sämtlicher in Schweizer Radiostudios erhaltener Tondokumente unter der Leitung oder Mitwirkung von Schmid dokumentiert zudem Schmids reiches Schaffen am Radio. Die Konzertprogramme und Radioaufnahmen werden durch ein Personen- und Werkregister erschlossen.