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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - This is an EXACT reproduction of a book published before 1923. This IS NOT an OCR'd book with strange characters, introduced typographical errors, and jumbled words. This book may have occasional imperfections such as missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. that were either part of the original artifact, or were introduced by the scanning process. We believe this work is culturally important, and despite the imperfections, have elected to bring it back into print as part of our continuing commitment to the preservation of printed works worldwide. We appreciate your understanding of the imperfections in the preservation process, and hope you enjoy this valuable book.
Sprache: Englisch
Verlag: Creative Media Partners, LLC Okt 2022, 2022
ISBN 10: 1016260911 ISBN 13: 9781016260916
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware.
Sprache: Englisch
Verlag: Creative Media Partners, LLC Okt 2022, 2022
ISBN 10: 1016256442 ISBN 13: 9781016256445
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware.
Verlag: Kreuzen b. Solothurn 1909 -, 1909
Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Schweiz
Signiert
Eigenh. Brief mit Us., datiert 4. Febr. 1909. Ev. als Wallfahrts- (Gruss-) Souvenir mit den Aussenseiten als Briefbogen gedrucktes Traktat (katechetischer Dreifaltigkeitstext, in 7-Punkt Fraktur, mit roten Linien-Satzspiegeln, a. chamois-getöntem Papier mit Wasserzeichen). Gest. Kopfvignette: Ansicht von Kirche und Pfarrhaus, über Titelzeile 'Gruss aus Kreuzen bei Solothurn'. Briefbogen / 4-seitiges Faltblatt (22 x 13.8 / x 2 = 27.6 cm). Aussenseiten mit Brieftext von ca. 25 Zeilen (Tinte, Kugelspitzfeder; 'moderne' lat. od. französ. Schreibschrift/Kurrentschrift) in etwas steifem (schulmässigem) Duktus über 2 Seiten. Blatt etwas knittrig, im Bug mit kleinerem Einriss. Alters- u. Manipulationsspuren. Gesamthaft sauberes, sehr ordentliches Exemplar - - Provenienz: ex Nachlass Prof. Dr. Albert Büchi (Frauenfeld TG 1864-1930 Freiburg FR), von Ettenhausen TG, Historiker. Ab 1889 PD, ab 1891 o. Prof. für Schweizer Geschichte an der Universität Fribourg, Förderer der katholischen Geschichtswissenschaft in der Schweiz (HLS) - Innentext: Anfang u. Schluss als Doxologie 'Ehre sei dem Vater', dazwischen exegetisch-katechetische Darlegungen zu: Gott der Vater, (-) der Sohn, (-) der Heilige Geist - Aussenseiten: Businger dankt in seinem persönlich gehaltenen Schreiben "für die Zusendung der 'Politique suisse depuis le 16. siècle'" und bedauert, sich wegen "Frostbeulen an beiden Händen, Rheumatismen u. dergl." kurz fassen zu müssen. Was für eine Schrift Büchi geschickt hat, ist nicht eruierbar. Businger kommentiert: "Der 'Liberté' wie der Universität selbst können solche Polemiken, in welchen der gewissenhafte Historiker sowohl als der Katholik so vortheilhaft auf ihre Rechnung kommen, nur zur Ehre gereichen." Offenbar enthielt diese 'Politique suisse' polemische (liberale, radikale) Spitzen sowohl gegen Büchi als auch gegen die katholisch-konservative (und ultramontanistische) Freiburger Tageszeitung 'La Liberté' (gegründet 1871 von Joseph Schorderet). - Businger revanchiert sich zudem für Büchis "lb. Besuch[e] vom letzten November" mit "hier beiliegenden Blätter[n] [.]. Ich habe sie vor etwas mehr als drei Jahren drucken lassen, um sie nach meinem Tode einigen Freunden und Bekannten zukommen zu lassen. Ihrer Diskretion darf ich sie schon heute anvertrauen, obschon eigentlich nur S. 22 u. 25 Sie interessieren können" (i.e.: L.C.B., Dreissig Blätter aus meinem Tagebuch, 1855 bis 1905. Solothurn, Union 1906, 58 SS.; vgl. swissbib). - Lukas Kapar Businger (Basel 1832-1910 Solothurn/Kreuzen), kath. Priester, u.a. Pfarrer in Arlesheim 1861-71, Regens des Diözesanseminars in Solothurn 1871-76, Redaktor der Schweiz. Kirchenzeitung, Professor und Spiritual des Instituts Menzingen 1885-1891 (A. Büchi, in: HBLS). 1891: "Zum dritten und letzten Male siedelte er nach Solothurn über, als Kaplan von 'Kreuzen', von der edlen Familie von Roll, in deren Kreis er viel verkehrte, sowie von vielen Verehrern freudigst aufgenommen. Als 'toter Mann' hatte er sich beim Antritt vorgestellt, aber noch hielt er 19 Jahre aus, so lange wie nirgends [.]. [.] Mehr als er zu hoffen gewagt, gefiel ihm die Klause im Wald." (etc.; Schweiz. Kirchenzeitung, Jg. 1910, H. 39, p. 399; ausführlicher Nekrolog in H. 36-39). - "Den 6. September, um 2 Uhr in der Morgenfrühe, ist der verdiente Priester ruhig und sanft verschieden; Donnerstag, an Maria Geburt, wird er in der von Rollschen Familiengruft, in der Hl. Grabkirche, wo er so gerne seinen Lebensabend zubrachte, bestattet." (H. 36, p. 357) -- Kreuzen : Weiler in der polit. Gem. Rüttenen SO, der über der Einsiedelei Sankt Verena liegt und das Ziel des 1613 angelegten und 2000 wieder hergestellten Kreuzweges bildet. Die von Johann von Roll gestiftete Kirche (mit Pfrund und Kollaturrecht) in Kreuzen ist noch heute eine Familienstiftung und wurde 1642-43 von Klaus Altermatt gebaut (Patrozinium Hl. Grab, Maria, alle Heiligen). Im Chor existiert eine Nachbildung der Hl. Grabkapelle von Jerusalem. [.] Das Pfarrhaus entstand 1644, das Sigristenhaus 1722. Ein Gasthaus wurde 1780 erstellt (1891 umgestaltet). (HLS; Kreuzen ist nicht identisch mit der ebenfalls zu Rüttenen gehörigen Verenaschlucht u. -Einsiedelei; vgl. P. R. Henggeler, Helvetia Sancta, 1968, p. 172: Solothurn, St. Verena Einsiedelei; 'Kreuzen' nicht bei Henggeler, u. nicht bei P. L. Burgener, Helvetia Sancta, Bd. 2, 1860, p. 307, 'Verena'). - Sprache: de.