Sprache: Deutsch
Verlag: Prag, Selbstverlag [], 1887
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8 S. OBrosch. Hds. Buntstift-Buchstabe a. T., leichte Gbrsp., etw. angestaubt, leichte papierbedingte Oxidation. - Loewit, (1851 - 1918), studierte Medizin an der Univ. Prag und wurde 1876 promoviert. Seit 1880 als Assistent am Institut für Experimentelle Pathologie tätig, habilitierte er sich im selben Jahr und wurde 1887 a.o., 1890 o.Prof. der allgemeinen und experimentellen Pathologie an der Univ. Innsbruck. Loewit beschäftigte sich zunächst mit der Hämatologie, insbesondere der Leukämie, und prägte den Terminus "Leukopänie". In späteren Jahren wandte er sich der immunologischen Forschung zu. 1892 erschienen seine Studien zur Physiologie und Pathologie des Blutes und der Lymphe. (DBE).
Erscheinungsdatum: 1903
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Zbl. Bakt. 1.Abt., 34. - Jena, Gustav Fischer, 1903, 8°, pp.156-166, pp.252-259, 1 farblith. Taf., orig. Broschur. Moritz Loewit (1851-1918), "wurde 1887 als Ordinarius für allgemeine Pathologie nach Innsbruck berufen. Loewit machte sich um die hämatologische Forschung hochverdient (Loewitsche Lymphozyten, Autor der Bezeichnung "Leukopenie"), wenn er auch mit dem von ihm supponierten Erreger der Leukämie, der Haemamoeba leucaemica magna und parva, keinen Erfolg erringen konnte. In späteren Jahren widmete er sich insb. dem Studium der Diabetes und der Anaphylaxie."-Fischer, p.936.
Erscheinungsdatum: 1875
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S.ber. Akad. Wiss. Wien, 71. - Wien, 1875, 8°, 22 S., 1 Taf.i.4°, orig. Broschur; stockfleckig.
Erscheinungsdatum: 1903
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Erstausgabe
Z. Heilk., 24/ 8. - Wien & Leipzig, Wilhelm Braumüller, 1903, 8°, 92 pp., 41 Tabellen, orig. Broschur; mit Stempel "Übereicht vom Verfasser". Erstausgabe! Moritz Loewit (1851-1918), "wurde 1887 als Ordinarius für allgemeine Pathologie nach Innsbruck berufen. Loewit machte sich um die hämatologische Forschung hochverdient (Loewitsche Lymphozyten, Autor der Bezeichnung "Leukopenie"), wenn er auch mit dem von ihm supponierten Erreger der Leukämie, der Haemamoeba leucaemica magna und parva, keinen Erfolg erringen konnte. In späteren Jahren widmete er sich insb. dem Studium der Diabetes und der Anaphylaxie."-Fischer, p.936.
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In den WarenkorbZustand: New. KlappentextrnrnThis scarce antiquarian book is a facsimile reprint of the original. Due to its age, it may contain imperfections such as marks, notations, marginalia and flawed pages. Because we believe this work is culturally important, we have.
Erscheinungsdatum: 1887
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S.ber. Akad. Wiss. Wien, 95. - Wien, 1887, 8°, 19, (1) pp., orig. Broschur. Erstdruck - Seltener Separatabdruck! Moritz Loewit (1851-1918), "wurde 1887 als Ordinarius für allgemeine Pathologie nach Innsbruck berufen. Loewit machte sich um die hämatologische Forschung hochverdient (Loewitsche Lymphozyten, Autor der Bezeichnung "Leukopenie"), wenn er auch mit dem von ihm supponierten Erreger der Leukämie, der Haemamoeba leucaemica magna und parva, keinen Erfolg erringen konnte. In späteren Jahren widmete er sich insb. dem Studium der Diabetes und der Anaphylaxie."-Fischer, p.936.
Verlag: Berlin [u.a.], Urban & Schwarzenberg,, 1921
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VIII, 550 S, Großformat 24 cm, Halbleinen der Zeit, mit goldgeprägtem Titel auf ledernem Titelschildchen, farbiger Kopfschnitt, mit 33 Textfiguren und 2 farbigen Tafeln. Exemplar am Einband leicht berieben, mit Namenseintrag auf dem Titelblatt, insg. gut erhalten.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - This scarce antiquarian book is a facsimile reprint of the original. Due to its age, it may contain imperfections such as marks, notations, marginalia and flawed pages. Because we believe this work is culturally important, we have made it available as part of our commitment for protecting, preserving, and promoting the world's literature in affordable, high quality, modern editions that are true to the original work.
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Buch. Zustand: Neu. Neuware.
Erscheinungsdatum: 1884
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S.ber. Akad. Wiss. Wien, 90/1-2.Heft. - Wien, In Commission bei Karl Gerold's Sohn, 1884, 8°, 189, (1) pp., 5 z.T. farblith. taf., orig. Broschur. Erstdruck! "Die ersten Arbeiten auf diesem Gebiete bezogen sich zunächst auf die zwar schon lange bekannten, aber erst 1878 durch Hayems Untersuchungen genauer studierten Blutplättchen deren Existenz im strömenden Blute Loewit (wie übrigens auch Weigert und Lilienfeld) leugnete und die er für ausgefälltes Globulin des Plasmas, später wenigstens teilweise (so wie Arnold und Schwalbe) für Abkömmlinge roter Blutkörperchen hielt. Ebenso leugnete er entgegen Eberth und Schimmelbusch ihre funktionelle Gleichwertigkeit mit den Spindelzellen des Froschblutes und stützte gegenüber Hayem und Bizzozzero, die den Plättchen die Hauptrolle bei der Blutgerinnung zuschrieben, die von Alexander Schmidt experimentell begründete Lehre von der Beteiligung der Leukozyten am Gerinnungsvorgang. Wenn auch Loewits Aufstellungen über die Natur und Abstammung der Blutplättchen sich späterhin als irrig erwiesen, so muß demgegenüber bedacht werden, wie ungemein schwierig dieses Problem ist, das auch heute noch keine allgemein anerkannte Beantwortung gefunden hat. - In seinen "Studien zur Physiologie und Pathologie des Blutes und der Lymphe" stellte er eine neue Theorie der infektiösen Leukozytose auf, die eine wichtige Stufe in der Entwicklung unserer Erkenntnis über diesen so bedeutsamen Abwehrprozeß darstellte; wenn auch durch Goldscheider und Jacob*) die Auffassung Loewits, daß die von Loewit beobachtete, nach Injektion von Bakterienstoffen eintretende initiale Leukozytenverminderung die Leukozytose auslöse, als irrig bezeichnet wurde, so blieb seine Lehre doch in zwei Hauptpunkten bis zum heutigen Tage in Geltung: nämlich hinsichtlich der Aufstellung, daß die im Blute auftretende Leukozytenvermehrung eine tatsächliche, und nicht, wie Jacob behauptet hatte, eine scheinbare sei und dann hinsichtlich der Feststellung, daß diese Vermehrung in den Bildungsstätten erfolge, während Buchner und Roemer eine Vermehrung in der Blutbahn angenommen hatten. Im Laufe dieser Studien beobachtete Loewit auch die für die Erklärung der "Erkältung" wichtige Tatsache der Verminderung der Leukozyten durch Abkühlung; der hier für heute allgemein gültige Fachausdruck "Leukopenie" rührt von ihm her." G. Bayer, Nachruf auf Hofrat Prof. Dr. Moriz Loewit. Berichte des naturwissenschaftlich-medizinischen Vereins in Innsbruck 1920 Folge 37. Loewit Moritz (1851-1918), Pathologe. "Stud. ab 1870 Med. an der Univ. Prag (1876 Dr. med.) und wirkte dann dort bis 1879 als Ass. an der 1. Med. Klinik, 1880-87 am Inst. für Experimentelle Pathol. 1880 habil., kam er 1887 als ao. Prof. für Allg. und experimentelle Pathol. an die Univ. Innsbruck, wurde 1890 o. Prof. und war 1892/93-1893/94 und 1896/97 Senator, 1895/96, 1902/03 und 1910/11 Dekan der med. Fak. L., nach welchem die Loewitschen Lymphozyten benannt sind, widmete sich in Innsbruck vorerst der Haematol., besonders den Fragen der Leukämie und prägte den Ausdruck Leukopänie. Später beschäftigte er sich mit Problemen des Diabetes, der Anaphylaxie sowie mit der Immunitätsforschung." ÖBL.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin , Wien : Urban und Schwarzenberg, 1921
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gebundene Ausgabe. 550 S. Einband gering berieben und bestaubt, Kanten etw bestoßen SL01 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1320.