Lonicerus adam (5 Ergebnisse)
Weitere BilderVerlag: Joseph Wolffischen, Augsburg, Bavaria, Germany, 1783
- Hardcover
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In den WarenkorbHardcover. Folio, 750 pages, 24 pages, 136 pages. In Very Good condition. Bound in brown leather with blank paneled spine. Front board with metal corner pieces and metal diamond-shaped ornament to center of board. Remnants of clasps present: two metal hooks on fore edge of front board and two torn leather strips affixed to rear board. Boards moderately rubbed. Front free end paper partially detached. Title page shows 1.25 in-long area of damage to lower edge, repaired, but resulting in loss of publication information. Title page also shows small tear, repaired, to center of page, minimally impacting legibility. Minor repairs to pages 165/166, 571/572, 633/634, 649/650, 687/688, 701/702, 705/706, 719/720. Plates preface Parts Two and Three (pp. 165 and 567, respectively). Profusely illustrated with over 800 black and white woodcut illustrations, including genre scenes, individual plants and animals, and distilling apparatus. Shelved in Case 4. Adam Lonicer was a German botanist who studied at Marburg and the University of Mainz, obtaining his Magister degree at sixteen years of age. After becoming a Doctor of Medicine in 1554, he became the town physician in Frankfurt am Main. His true interest though was herbs and the study of botany. His first important work on herbs, the Kräuterbuch, was published in 1557, with a large part dealing with distillation. He married Magdalena Egenolff, the daughter of Christian Egenolff, his Frankfurt publisher and a printer who specialized in herbals. The work that made his name famous is this popular herbal, the Kräuterbuch. Lonicer provides us with one of the early descriptions of local flora as well as being one of the first to differentiate deciduous trees from conifers. Complete collation: page 110 misprinted as 100, 160 as 142, 217 as 21, 271 as 217, 523 as 532, 524 as 534, 554 as 454, 732 as 571. Pagination consistent with this edition. 1277019. Shelved Dupont Bookstore.…
Weitere BilderSprache: Deutsch
Verlag: Gedruckt durch Matthaeum Kempffern (in Verlegung Vincenti Steinmeyers), Franckfurt am Mayn, 1630
- Hardcover
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In den Warenkorb8 Blatt, 750 Seiten, 12 Blatt, mit großen Titelholzschnitt, Holzschnittportrait und über 800 Textholzschnitten, Erste von Uffenbach bearbeitete Auflage des zwischen 1557-1783 mehrfach aufgelegten Kräuterbuches. Mit den oft fehlenden weißen Blatt 567/568. Nissen BBI 1228; Pritzel 5599. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1660 Groß 4° (Höhe 30,5 x Breite 19,5 cm), alter Pappband (um 1800) mit Rückentitel, Exlibrisstempel verso Titel, alter Namenseintrag auf Titel, Einband leicht berieben und bestoßen, oberes Kapital fachmännisch restauriert, Papier geringfügig gebräunt, vereinzelt gering stockfleckig und mit sehr vereinzelten Wurmspuren, insgesamt gutes und innen sauberes Exemplar. …

Verlag: Frankfurt a. M., (Martin Lechler für) Christian Egenolffs Erben, (1577-)1578., 1578
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In den WarenkorbSechste deutsche Ausgabe (EA 1557) dieses berühmten Kräuterbuches mit den Holzschnitten, die in ihrem Grundstock aus dem Rösslinschen Kräuterbuch stammen. - Der Druckvermerk am Ende mit der Jahreszahl 1577, ebenfalls das Portrait des Verfassers auf dem letzten nn. Bll. am Beginn. - Die schönen Pflanzen- und Tierholzschnitte in kräftigen Abdrucken. - Einband etw. berieben, bestoßen u. fleckig. Vorsätze erneuert. Wenige Bll. m. kl. Randläsuren bzw. Randein- oder -ausrissen. Vereinzelte kl. Wurmspuren. Schwach gebräunt bzw. (finger-)fleckig. - Vollständiges, insgesamt schönes Exemplar. - VD16 L 2422; Durling 2849; Heilmann, Kräuterbücher S. 221ff.; Nissen, BBI 1228; Pritzel 5599; Richter 536; vgl. BM STC, German Books 524; nicht bei Adams. ge Gewicht in Gramm: 3000 Fol. Titel in Rot u. Schwarz m. großer Holzschn.-Vignette, einer großen Holzschn.-Druckermarke am Ende u. über 800 Textholzschnitten von H. Weiditz, S. Beham, K. Faber u.a. 16 nn., 358 (recte 360) num., 2 nn. Bll. (das letzte weiß), Etw. späterer Pgmt.-Bd. m. durchzogenen Bünden u. goldgepr. Rückenschild.…

Kreuterbuch Kunstliche Conterfeytunge der Bäume, Stauden, Hecken, Kräuter, Getreyd, Gewürtze etc. Mit eigentlicher Beschreibung derselben Nahmen in sechserley Sprachen [.]. Item von den führnehmsten Gethieren der Erden, Vögeln, Fischen und Gewürm. Deßgleichen von Metallen, Ertze, Edelgesteinen, Gummi und gestandenen Säfften. [.] durch Petrum Uffenbachium [.] Corrigirt und berbessert, an vielen Orten augirt und vermehrt und in acht sonderbare Theil unterscheiden. [.]
Lonitzer, Adam (Lonicero, Lonicerus, Lonicer) / Uffenbach, Peter
Verlag: Ulm: Matthäus Wagner, 1685
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In den WarenkorbSpäterer einfacher Pappeinband 4° (32 x 21 cm), 2 Bll., 750 S. 11 Bll. Register, 3 Bll. blank, mit Titelholzschnitt, Porträt und mehr als 800 Textholzschnitten, Dieses Kräuterbuch erlebté seit dem 16. Jhdt. zahlreiche Auflagen. - Lediglich die ersten 5-6 Blätter, insbes. das Titelblatt, gebräunt bzw.leicht fleckig. Der Buchblock fest und durchwegs sauber und sehr gut erhalten. wenngleich im Satzspiegel teilw. leicht gebräunt. Nur selten so vollstänig und gut erhalten im Antiquarhandel zu finden.…

- Kunst / Grafik / Poster
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In den WarenkorbIcones virorum illustrium, Frankfurt 1597-1599. Kupferstich vpn Theodor de Bry, 150 x 113 mm; beschnitten. Inschriften: Im oberen Bereich des Bogens steht sein Name: ADAMVS LONICERVS Med. Physic. Francf. ad Moenum (Hinweis auf seine Tätigkeit als Stadtphysikus in Frankfurt am Main). Ein kleinerer Textkasten links gibt seine Lebensdaten an (geboren 1528 in Marburg, gestorben 1586 in Frankfurt). Am unteren Bildrand befindet sich eine lateinische Inschrift, die seine wissenschaftliche Arbeit lobt: "Herbarum scribis solerti indagine vires. Nunc est labor, est multae cognitionis opus. fabr." Adam Lonicerus "Ist als Sohn des vorstehen (Johannes Lonicerus) 1528 d. 10. Oktob. in Marburg geboren. schon im 13ten Jahr erlangte er das Bakkalaureat, und im 16ten die Magisterwürde. Sein Vater schickte ihn nach Frankfurt a.M. um unter dem Jak. Mycillus sich in der Gelehrsamkeit noch gründlicher zu befestigen. Er überkam hier an der Schule auch selbst ein Lehramt, doch verursachten die damaligen Kriegsunruhen, dass er nach Verlauf eines Jahres nach Marburg zurückgieng, von da aus er mit Casp. Rudolphi die Friedberger Schule in Stand setzen half. Im Jahr 1550 übernahm er das Majorat der Stipendiaten in Marburg. Gleichwie das Studium der Arzneygelahrtheit immer seine Hauptabsicht war, so unterzog er sich 1551 in Maynz bey den Kinder des Dr. Osterods einer Informatorsstelle blos von deswegen, um von diesem dabey zugleich Nutzen in jener Wissenschaft zu schöpfen. Im Jahr 1553 indessen brachte ihn der Ruf zur Professur der Mathematik wieder nach Marburg. Seine anhaltende Neigung aber für die Arzneygelahrtheit machte, dass er 1554 die Doktorwürde in derselben annahm und der Aussicht nach Maynz zu einem öffentlichen Lehramte zu folgen beschloß. Mit Magdalenen, der Tochter des Buchdruckers Christian Egenolphs in Frankfurt a.M. hatt er sich im eben dem Jahr verheyratet: der dasige Stadtpysicus Graphius war eben mit Tode abgegangen und nun gediehe es dahin, das Lonicer, durch das Bemühen seines Schwiegervaters, diese Stelle erhielt, also in Frankfurt blieb, daneben die Korrekturen in der Buchdruckerey desselben besorgte. Egenolph stand sich hierbei so gut, dass Lonicer für die Folge einer jeden anderwärtigen Veränderung entsagte, also auch in Frankfurt in seinem 58then Jahrsalter am 29 May 1586 sein Leben endigte." Friedrich Wilhelm Strieder, Grundlage zu einer Hessischen Gelehrten und Schriftsteller Geschichte, VIII, pp.86-93 (mit ausführlichem Schriftenverzeichnis).…