Lisa pauels (3 Ergebnisse)

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  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2017

    366849469X / 9783668494695

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Latein, Note: 2,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Seminar für Klassische Philologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Proseminar 'Das elegische Distichon von Ennius bis Claudian' wurden verschiedene Autoren in Form von Referaten behandelt und deren sprachlicher Stil analysiert, wobei besonderes Augenmerk auf die Metrik, genauer gesagt das elegische Distichon, gelegt wurde. Die vorliegende Arbeit wird sich mit drei ausgewählten Epigrammen aus Martials achtem Buch seines Epigrammzyklus befassen, welches er Kaiser Domitian widmete. M. Valerius Martialis, kurz Martial (\* 40 n. Chr. in Bilbilis (Spanien), 104 n. Chr. ebenda), war ein berühmter antiker, römischer Dichter. Bekannt wurde er vor allem durch das Schreiben von Epigrammen, in welchen er römische Alltagssituationen darstellte und häufig mit viel Witz und Spott kritisierte. Insgesamt sind der Liber spectaculorum, die Xenia ('Buch 13'). die Apophoreta ('Buch 14') und zwölf Epigrammbücher des Dichters überliefert, welche Epigramme unterschiedlichster Längen, Themen und Versmaße enthalten. Einige seiner Bücher werden durch eine Praefatio eingeleitet, so auch das achte Buch. In dieser Prosaepistel macht das epigrammatische Ich seine Absichten klar: Dieses Buch soll mehr von Ernsthaftigkeit durchzogen sein als die anderen Bücher, es soll weniger Spott enthalten, damit es Kaiser Domitian eine würdige Widmung ist. Diese Ernsthaftigkeit und den 'panegyrischen Charakter'1 spiegelt auch die Metrik wider. Im Folgenden soll Martials sprachliche Technik untersucht und die Frage geklärt werden, ob und wie er es schafft, die in der Einleitung zu Buch acht postulierte Ernsthaftigkeit metrisch und sprachlich auszudrücken.…

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2017

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Latein, Note: 2,5, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Seminar für Klassische Philologie), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll vor allem auf zwei Epigramme des Catull eingegangen werden, welche aufgrund ihrer Thematik als Einheit zu betrachten sind: c.83 und c.92. Dazu ist anzumerken, dass eine chronologische Reihung der Epigramme im Gesamtwerk des Catull nicht sicher belegbar ist. Verwandte Themen stehen zwar häufig eng beieinander (so z.B. auch c.86 u. c.87), dennoch bleibt dabei unklar, ob diese Reihenfolge schon von Catull selbst so gewählt wurde.Die Datierung des 83. Gedichts scheint jedoch allgemein anerkannt zu sein, es muss vor dem Tod des Metellus 59 v.Chr. entstanden sein. Im Folgenden wird davon ausgegangen, dass es eines der frühesten Lesbia Epigramme darstellt und c.92 später entstanden ist. Es soll nun der Frage nachgegangen werden, inwiefern sich eine Entwicklung der Gefühle des epigrammatischen Ichs aus den beiden Gedichten ablesen lässt, ob also c.83 tatsächliche eine Vorstufe zu c.92 bildet. Hierzu soll zunächst c.83 genau interpretiert, später dann in Beziehung zu c.92 gesetzt werden.Gaius Valerius Catullus war ein bedeutender römischer Schriftsteller aus Verona und Wegbereiter der augusteischen Dichtung. Er schrieb neben zahlreichen anderen Gedichten auch Epigramme (c.69-116). Diese literarische Gattung ist vor allem durch ihre Kürze und Präzision charakterisiert, im Vermaß findet sich häufig das elegische Distichon. Catull schrieb bewusst über gleiche Themen in mehreren verschiedenen Epigrammen. So stellten die Lesbia-Gedichte einen Themenkomplex innerhalb seines literarischen Werks dar, welcher außerhalb des neoterischen Programms stand. Die Liebe zu Lesbia stellt innerhalb Catulls Gesamtwerk das bedeutendste Thema dar. Bei dieser Frau handelt es sich in Wirklichkeit sehr wahrscheinlich um die mit Quintus Caecilius Metellus Celer verheiratete Schwester des Publius Clodius Pulcher.…

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Examensarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Der Lehrer / Pädagoge, Note: 1,5, , Sprache: Deutsch, Abstract: Lehrer sein - ein vielversprechender Beruf, hat man doch schließlich im Sommer sechs Wochen Ferien und ist jeden Tag am frühen Nachmittag zu Hause. Auch die voraussichtliche Verbeamtung ist doch gerade in der heutigen Zeit ein aussichtsvoller Anreiz. Zudem gibt es keinen Eingangstest, durch welchen angehende Lehramtsstudenten auf ihre Tauglichkeit überprüft werden. Auch wenn es fächerintern Bewerbungsverfahren gibt, in denen man sich beispielsweise durch seine Abiturnote oder Leistungen in ausgewählten Fächern qualifizieren muss, so ist die Zulassung für ein Lehramtsstudium generell nicht beschränkt. Sich für ein solches Studium zu entscheiden, fällt aus den genannten (zweck-orientierten) Gründen durchaus leicht.Doch erfüllt es das eigene Leben, einem Beruf nachzugehen, den man rein aus diesen Gründen angestrebt hat Gehört zum Lehrersein nicht mehr als das Sollte bei der Berufswahl nicht auch berücksichtigt werden, dass dieser das restliche Leben bis ins Pensionsalter prägen und beeinflussen wird.…