Verlag: Jena:, Gustav Fischer,, 1954
Anbieter: Antiquariat B - Steffen Böttcher, Wernigerode, Deutschland
0. 2., neubearb. Aufl., VIII/ 367 S., gr8°, Ln., mit 393 Figuren im Text. (Lagervermerk HRMIII/8/2) Band: 0.
Verlag: Jena:, Gustav Fischer,, 1960
Anbieter: Antiquariat B - Steffen Böttcher, Wernigerode, Deutschland
0. 415 S., gr8°, Ln. mit SU, mit 399 Figuren im Text. SU angestaubt und mit Einriss. (LVBR4-4) Band: 0.
Verlag: Jena, Gustav Fischer, 1927., 1927
Anbieter: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe
Softcover. Gr.-8°. 24 x 17 cm. Ockerfarbene OriginalBroschur. Der stärker lädierte Umschlag ist lose. Der Buchblock liegt in mehreren Teilen vor. Vollständig mit den Seiten 137 - 374 der fortlaufenden Jahrgangspaginierung, mit vielen einfarbigen Textabbildungen. Der Innenbereich ist sauber und insgesamt gut erhalten. Erschien zwanglos in Heften. Je 4 Hefte bilden einen Band. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K12099-402684.
Verlag: Fischer, Jena, 1954
Anbieter: Bücherpanorama am Johannisbad, Zwickau, Deutschland
Leinen. Zustand: Gut. Zustand des Schutzumschlags: Kein Schutzumschlag. m. 393 Figuren im Text (illustrator). Eine Einführung für Studierende und zum Selbstunterricht, S. 367. Leinen unsauber, ecken und Kanten bestoßen, noch gut!
Anbieter: Books From California, Simi Valley, CA, USA
paperback. Zustand: Good.
Verlag: Gustav Fischer Verlag, Jena, 1954
Anbieter: Antiquariat Robert Loest, Schwerin, MV, Deutschland
Ln., geprägt. Rücken- u. Deckeltitel, Farbkopfschnitt, Rücken etw. ausgeblichen, TS fehlend, Einbd. u. Vors. etw. angebräunt, Ecken min. bestossen, guter Zustand. 2. Aufl.
Verlag: Gustav Fischer Verlag / Stuttgart, 1935
Anbieter: Akademische Buchhandlung Antiquariat, Freiberg, Deutschland
Verbandsmitglied: BOEV
Erstausgabe
Hardcover. Zustand: Gut bis sehr gut. 1. Auflage. 290 S., priv. marm. HLwd., Bibex., typisch gestempelt und mit Reg.-Schildchen auf der Front, sonst sauber stabil und komplett.
Verlag: VEB Gustav Fischer Verlag, Jena, 1954
Anbieter: Akademische Buchhandlung Antiquariat, Freiberg, Deutschland
Verbandsmitglied: BOEV
367 S., Lwd., etwas schief, Besitzervermerk vorn, sonst sauber, stabil und komplett, gutes Exemplar.
Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
EUR 57,63
Anzahl: Mehr als 20 verfügbar
In den WarenkorbZustand: New. In English.
Verlag: Jena Gustav Fischer 1954
Anbieter: Akademische Buchhandlung Antiquariat, Freiberg, Deutschland
Verbandsmitglied: BOEV
Leineneinband ohne SU in sehr gutem Zustand, kleiner Einriß auf Titelseite, Besitzervermerk , Versand in D 5,50 ?
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
EUR 92,53
Anzahl: 2 verfügbar
In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. new title edition. 321 pages. 8.25x5.50x1.00 inches. In Stock.
EUR 66,04
Anzahl: Mehr als 20 verfügbar
In den WarenkorbZustand: New. Includes selections from Krauss s The Last Days of Mankind and Aphorisms , Bloch s The Anarchist, Canetti s Crowds and Power and Auto-da-Fe , and Walser s Jakob von Gunten .Über den AutorDirck Linck is working in the field .
Verlag: Winterthur, Hermann Linck um 1910., 1910
Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Schweiz
Brustporträt-Aufnahme (v.a. marginal etwas stockfleckig, Darstellung wenig störend tangiert) mont. auf OPhotokarton (10.5 x 6.4 cm; grau) mit weissen Kanten, recto u. verso Firmenangaben in Farbdruck. Visitenkartenfoto eines jüngeren Mannes mit etwas melancholischem Blick, kurzem, nach vorn gekämmtem Haar mit feiner Tolle und gepflegtem, leicht wilhelminischem Schnurrbart, in dunklem Veston, weissem Hemd mit Stehkragen und gemusterter Krawatte. - Foto mit Firmenbezeichnung (Kapitälchen) im unteren Rand: ?Hermann Linck, Winterthur?, verso in dekorativer, jedoch strenger Typographie in Jugendstil mit floralen Zierelementen ?Photographie Hermann Linck Winterthur (Atelier hinter dem Stadthaus) St. Georgenstrasse 38? und Liste ?Neueste Auszeichnungen? von 1902 und 1903, sowie hs. eingetragene Plattennummer 96670. -- Bei dem Fotografen handelt es sich um den ältesten Sohn des Firmengründers Johann Linck (auch: Link; 1831-1900), (Philipp) Hermann Linck (Winterthur 1866-1938 ibid.). Technikum Winterthur und Aneignung des Fotografenhandwerks im Familienbetrieb und 1885-1890 bei Brokesch in Leipzig, Bellingard (ab Frühjahr 1887) in Lyon und Benque in Paris. 1890-1894 Mitarbeit im Geschäft des Vaters in Winterthur. 1894 Übernahme des väterlichen Geschäftes. Ab 1895 Sekretär und später Präsident des Schweizerischen Photographenvereins. 1934 Übergabe des Geschäftes an Sohn Hans H. Linck. Porträts und Gruppenbilder, Architektur und Stadtaufnahmen, Panoramen, Dokumentation von Baustellen und Wohnbauten, ?Hausfotograf? des Architekturbüros Rittmeyer & Furrer, Winterthur, Industrie- und Maschinenaufnahmen. Seine Aufnahmen waren in Ausstellungen in ganz Europa vertreten. Goldmedaillen in Genua 1905, Turin 1907; Ehrendiplom der Photographers Association of America 1907. (Fotostiftung Schweiz). - ?Die Linck-Fotografen der ersten und zweiten Generation waren geschäftlich erfolgreiche Berufsleute mit solider Ausbildung, die mit den schnellen technischen Entwicklungen Schritt hielten. Es gelang ihnen, das Vertrauen des Winterthurer und Zürcher Bürgertums zu gewinnen. Ihr fotografisches Werk vermittelt ein vielfältiges Sittenbild des bürgerlichen Lebens, in dem die Architektur und das Stadtbild von Winterthur und Zürich, das bürgerliche Vereins- und Familienleben sowie die prosperierende Industrie eine zentrale Rolle spielen. Die Linck gehörten zu den wichtigeren der in der 2. Hälfte des 19. Jh. gegründeten Berufsfotografendynastien.? (I. Noseda, in: HLS; vgl. auch H. Loetscher, Red., Photographie in der Schweiz von 1840 bis heute. Bern 1992, p. 338, sowie fotoCH). Sprache: de.
Verlag: Jena, VEB Gustav Fischer Verlag,, 1960
Anbieter: Versandantiquariat Höbald, Halle, Deutschland
ca. 25 x 17 cm, gebunden. Zustand: Akzeptabel. 3., neu bearbeitete Auflage. DDR, Fachbuch, Sachbuch, Geografie, Geologie Völkerkunde, Forschungsreisen, Geographie 415 Seiten, Fachbuch / Sachbuch aus dem Bereich Geologie / Gesteinskunde / Mineraologie / Petrografie; mit 399 Textabbildungen; Eigentümernachweise; ein Gelenk leicht brüchig; ansonsten gut erhalten An staatliche Institutionen und Einrichtungen, auch an Bibliotheken, verkaufen wir im Inland gern auf Rechnung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1005.
Verlag: Winterthur, H. Linck [Link] o.J. [1899]., 1899
Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Schweiz
Aufnahme in bäuerlich-bürgerlichem Intérieur (Theater-Kulisse), mont. auf OPhotokarton (16.5 x 10.6 cm; grau), recto mit versilb. Firmenbezeichnung. Verso hs. in Tinte von versch. Hand bezeichnet. Gutes Exemplar - - Zeitgenössische Bezeichnung "Erinnerung an die 'Burechilbi' des Kunstvereins Winterthur. 16. Feb. 1899". Wohl spätere Hinzufügung: 'Herr & Frau Theo. Reinhart' - Das Ehepaar Reinhart in Trachten oder Kostümen, in historisierender bürgerlich-grossbäuerlicher Aufmachung: Der glattrasierte 50jährige Theodor Reinhart in Rock, dunklen Hosen und Hemd mit Stehkragen, derben Schuhen und Schirmmütze, seiner Frau zugewandt stehend; Lilly Reinhart, geborene Volkart, vor ihrem Mann sitzend, in Tracht mit gestreifter Schürze und schwarzer Haube, mit gefalteten Händen einen Schirm auf den Knien haltend. - Dr. iur. Theodor Reinhart (1849-1919), Teilhaber und Seniorchef der Firma Gebr. Volkart und Schwager von Georg Volkart-Ammann (1850-1928), dem Sohn des Firmengründers Salomon Volkart (1816-1893), war seit 1876 mit Lilly Volkart, einer Schwester Georgs verheiratet. Sowohl Theodor Reinhart als auch Georg Volkart waren bedeutende Kunstmäzene (vgl. HBLS; Stammbaum Familien Volkart + Reinhart, in: winterthur-glossar, online, sowie R. Egli-Gerber, Wechselvolle Geschichte. In: wunderly ch/rilke-nanny, online; Matrikeledition der Universität Zürich, Nr. 3839: Theodor Reinhart) -- Firmenbezeichnung im unteren Rand: 'H. Linck, Winterthur' : i.e. (Philipp) Hermann Linck (1866-1938), Fotograf, Sohn des Firmengründers Johann Linck (auch: Link; 1831-1900). "Die Linck-Fotografen der ersten und zweiten Generation waren geschäftlich erfolgreiche Berufsleute mit solider Ausbildung, die mit den schnellen technischen Entwicklungen Schritt hielten. Es gelang ihnen, das Vertrauen des Winterthurer und Zürcher Bürgertums zu gewinnen. Ihr fotografisches Werk vermittelt ein vielfältiges Sittenbild des bürgerlichen Lebens, in dem die Architektur und das Stadtbild von Winterthur und Zürich, das bürgerliche Vereins- und Familienleben sowie die prosperierende Industrie eine zentrale Rolle spielen. Die Linck gehörten zu den wichtigeren der in der 2. Hälfte des 19. Jh. gegründeten Berufsfotografendynastien." (HLS; vgl. fotoCH, sowie H. Loetscher, Red., Photographie in der Schweiz von 1840 bis heute. Bern 1992, p. 338). - Sprache: de.
Anbieter: Antiquariaat Wim de Goeij, Kalmthout, ANTW, Belgien
Verbandsmitglied: ILAB
Paris, Plon, Nourrit & Cie, 1904 , in-folio, 43 x 31,5 cm, (8) nn pp + 48 photogravure plates + (2)nn pp ( table) + (2)(blank). Complete volume, as published. Sewn, with the photo engravings mounted on different coloured stock, original grey printed wrapper. Spine slightly damaged with some (minimal) loss of paper. Very fine spotless and complete copy of the ''first series''. ( In 1905 a second series, also with 48 plates was published, this series is much rarer and not present here). The volume is kept in a modern full cloth box as protection. The cover and the typography are by G. Auriol in his typical '' Art Nouveau '' design an delicately printed in pastel colours. The plates were hand pulled. A fine item.