Sprache: Deutsch
Verlag: intercom Verlag, Zürich, 2022
Anbieter: Antiquariat D. Gorodin, Freiburg, Deutschland
Kartoniert. Zustand: Sehr gut erhalten. 100 S.
Anbieter: nika-books, art & crafts GbR, Nordwestuckermark-Fürstenwerder, NWUM, Deutschland
Broschur. 203 Seiten, obere Ecke leicht bestoßen, sonst in einem sehr guten Zustand 9783938803059 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 257.
Sprache: Deutsch
Verlag: transcript, 2016
Anbieter: Fundus-Online GbR Borkert Schwarz Zerfaß, Berlin, Deutschland
Zustand: Gut. 212 S.; 24 cm; kart. Gutes Ex. - ISSN 1869-3660. - INHALT : Editorial ---- AUFSÄTZE ---- Die Übersetzung als fortgeführtes Sprachexperiment ---- Ansätze zu einer anderen Metasprache für das Übersetzen (Friedrich Achleitner, Ernst Jandl, Georges Perec, Walter Abish) ROBERT LEUCHT ---- Erinnerung an eine "erinnerungslose" Sprache ---- Sprachimagination bei den Exildichterinnen Hilde Domin und Rose Ausländer ASAKO MIYAZAKI | 33 ---- Zum Tabu des Antisemitismus ---- Die Kontroversen um Martin Walser und Günter Grass ROLF-PETER JANZ ---- Hyperkulturelle Lyrik? ---- Beobachtungen zur deutschsprachigen Lyrik der Gegenwart WEERTJE WILLMS ---- Zwei utopische Inseln der Weltliteratur ---- Joäo Ubaldo Ribeiros Das Wunder der Pfaueninsel ---- und Thomas Hettches Pfaueninsel im transnationalen Vergleich ---- SONJA ARNOLD ---- Die matrilineare Familienstruktur in Julya Rabinowichs Roman Spaltkopf oder: Wer ist eigentlich Baba Yaga Girl? ---- YANETTA RYBALSKAYA ---- >- rein, fein, Edelstein" ---- Schmutz, Sauberkeit und soziale (Im-)Mobilität in interkultureller Literatur ---- der Gegenwart ---- SOPHIE WENNERSCHEID ---- Altersfreigabe FSK ab 0 Jahre Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Zustand: New. Grundlegendes zur Frage, inwieweit Schriftsteller eine Autorenperson inszenieren und wie das bei der Analyse der Werke zu beruecksichtigen ist.Die Frage, welche Rolle der Autor bei der Analyse literarischer Texte zu spielen hat, zaehlt in den Literaturwissens.
Paperback. Zustand: Sehr gut. Gebraucht - Sehr gut Sg - leichte Beschädigungen oder Verschmutzungen, ungelesenes Mängelexemplar, gestempelt - Grundlegendes zur Frage, inwieweit Schriftsteller eine Autorenperson inszenieren und wie das bei der Analyse der Werke zu berücksichtigen ist.Die Frage, welche Rolle der Autor bei der Analyse literarischer Texte zu spielen hat, zählt in den Literaturwissenschaften zu den umstrittensten. Ist er als empirischer Autor in Rechnung zu stellen, oder reduziert sich sein Name auf eine bloße Autorfunktion Im Spannungsfeld dieser wiederkehrenden Frage wird in diesem Buch ein differenziertes Verständnis vom öffentlichen Erscheinungsbild des Autors entfaltet. Methodisch orientiert sich die Disposition des Bandes an Boris Tomasevskijs Konzept der »biographischen Legende«; verstanden als eine diskursiv geschaffene Autorpersona, die zwischen medialer Öffentlichkeit und Werk vermittelt. Ein solcher Zugang erlaubt, die biografische Legendenbildung als eine auf das literarische Werk abgestimmte Praxis zu untersuchen, und liefert somit Ansätze, um das von der Literaturwissenschaft oftmals tabuisierte Verhältnis von Autorbiographie und Werk neu zu bewerten. Eine Einleitung der Herausgeber sowie ein Resumé etablieren das Konzept der Autorlegende und ordnen die Einsichten der vorwiegend zum 20. Jahrhundert verfassten Einzelanalysen in die zuletzt wieder erwachte Autorschaftsdebatte ein.Mit Beiträgen zu Ingeborg Bachmann, Thomas Bernhard, Peter Handke, Hugo von Hofmannsthal, Franz Kafka, Thomas Mann und B. Traven.
Sprache: Deutsch
Verlag: Wien ; Köln ; Weimar : Böhlau, 2006
ISBN 10: 3205775120 ISBN 13: 9783205775126
Anbieter: Antiquariat Buchseite, Purkersdorf, Österreich
EUR 18,75
Anzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb8°, kartoniert. Zustand: Gut. Erstauflage, EA. 348 Seiten guter bis sehr guter Zustand Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1100.
Sprache: Deutsch
Verlag: Wien ; Köln ; Weimar : Böhlau, 2006
ISBN 10: 3205775120 ISBN 13: 9783205775126
Anbieter: Antiquariat Buchseite, Purkersdorf, Österreich
EUR 18,75
Anzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb8°, kartoniert. Zustand: Gut. Erstauflage, EA. 348 Seiten guter bis sehr guter Zustand Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1100.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Grundlegendes zur Frage, inwieweit Schriftsteller eine Autorenperson inszenieren und wie das bei der Analyse der Werke zu berücksichtigen ist.Die Frage, welche Rolle der Autor bei der Analyse literarischer Texte zu spielen hat, zählt in den Literaturwissenschaften zu den umstrittensten. Ist er als empirischer Autor in Rechnung zu stellen, oder reduziert sich sein Name auf eine bloße Autorfunktion Im Spannungsfeld dieser wiederkehrenden Frage wird in diesem Buch ein differenziertes Verständnis vom öffentlichen Erscheinungsbild des Autors entfaltet. Methodisch orientiert sich die Disposition des Bandes an Boris Tomasevskijs Konzept der »biographischen Legende«; verstanden als eine diskursiv geschaffene Autorpersona, die zwischen medialer Öffentlichkeit und Werk vermittelt. Ein solcher Zugang erlaubt, die biografische Legendenbildung als eine auf das literarische Werk abgestimmte Praxis zu untersuchen, und liefert somit Ansätze, um das von der Literaturwissenschaft oftmals tabuisierte Verhältnis von Autorbiographie und Werk neu zu bewerten. Eine Einleitung der Herausgeber sowie ein Resumé etablieren das Konzept der Autorlegende und ordnen die Einsichten der vorwiegend zum 20. Jahrhundert verfassten Einzelanalysen in die zuletzt wieder erwachte Autorschaftsdebatte ein.Mit Beiträgen zu Ingeborg Bachmann, Thomas Bernhard, Peter Handke, Hugo von Hofmannsthal, Franz Kafka, Thomas Mann und B. Traven.
Sprache: Deutsch
Verlag: De Gruyter, De Gruyter Sep 2016, 2016
ISBN 10: 3110441497 ISBN 13: 9783110441499
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware -Utopien bilden in der literarischen Moderne ein heiß umkämpftes Terrain. Dynamiken politischer Imagination rekonstruiert erstmals, wie die Gattung der Utopie zwischen 1848 und 1930 zu einem Schauplatz konkurrierender politischer Imaginationen wird und mehr als einmal verändernd auf die soziale Wirklichkeit einwirkt. In vier dichten Beschreibungen, die von den diskret formulierten Utopien des Realismus, über den Gattungsboom um 1900, die Ingenieurutopien im frühen 20. Jahrhundert bis zur Theoretisierung des Utopischen nach 1918 (Bloch, Mannheim, Musil) führen, richtet die Studie ihre Aufmerksamkeit auf große (Döblin, Stifter) und kleine Autoren sowie die zahlreichen Impulse, welche die deutschsprachige Utopie der amerikanischen, französischen und russischen Literatur verdankt. Die vorliegende Geschichte der modernen Utopie will schließlich mehr sein als 'nur' die einer literarischen Gattung und verspricht Aufschlüsse über ein kulturwissenschaftliches Problem von höherer Allgemeinheit: den Zusammenhang von Literatur und Politik. Sie lässt uns genauer sehen, welche Geschichten erzählt, welche Figuren erfunden und welche wissenschaftlichen Diskurse aufgerufen werden, um Menschen das Versprechen einer besseren Welt zu verheißen.Walter de Gruyter GmbH, Genthiner Strasse 13, 10785 Berlin 480 pp. Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: De Gruyter, Mercury Learning And Information, 2016
ISBN 10: 3110441497 ISBN 13: 9783110441499
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Utopien bilden in der literarischen Moderne ein heiß umkämpftes Terrain. Dynamiken politischer Imagination rekonstruiert erstmals, wie die Gattung der Utopie zwischen 1848 und 1930 zu einem Schauplatz konkurrierender politischer Imaginationen wird und mehr als einmal verändernd auf die soziale Wirklichkeit einwirkt. In vier dichten Beschreibungen, die von den diskret formulierten Utopien des Realismus, über den Gattungsboom um 1900, die Ingenieurutopien im frühen 20. Jahrhundert bis zur Theoretisierung des Utopischen nach 1918 (Bloch, Mannheim, Musil) führen, richtet die Studie ihre Aufmerksamkeit auf große (Döblin, Stifter) und kleine Autoren sowie die zahlreichen Impulse, welche die deutschsprachige Utopie der amerikanischen, französischen und russischen Literatur verdankt. Die vorliegende Geschichte der modernen Utopie will schließlich mehr sein als 'nur' die einer literarischen Gattung und verspricht Aufschlüsse über ein kulturwissenschaftliches Problem von höherer Allgemeinheit: den Zusammenhang von Literatur und Politik. Sie lässt uns genauer sehen, welche Geschichten erzählt, welche Figuren erfunden und welche wissenschaftlichen Diskurse aufgerufen werden, um Menschen das Versprechen einer besseren Welt zu verheißen.