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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziologie - Alter, Note: 1.0, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Anwerbung der GastarbeiterInnen in den 1950er Jahren wurden 'die Weichen auf Zuwanderung gestellt'. Die Expansion des westdeutschen Arbeitsmarktes und der stetig wachsende Bedarf an Arbeitskräften begründete die Anwerbung von Millionen von GastarbeiterInnen. Trotz des Rotationsprinzips und des Rückkehrwunsches vieler MigrantInnen, ist ein Großteil der ehemaligen GastarbeiterInnen in Deutschland geblieben.Diese MigrantInnen der ersten Generation sind nun in Rente gegangen oder stehen kurz davor. Noch sind sie im Vergleich zu der deutschen Bevölkerung wesentlich jünger, aber in den kommenden Jahren wird die Zahl der älteren MigrantInnen und somit der Bedarf an Unterstützungsleistungen ansteigen.Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich deshalb mit der Lebenswelt der älteren MigrantInnen und deren spezifischen Belastungen im Alter. Dabei wird auf die ökonomische Lage, die Wohnsituation und Mobilität der älteren MigrantInnen, sowie deren soziale Beziehungen, Ethnizität und Gesundheit kurz eingegangen. Anschließend und in Rückbezug auf die gesundheitliche Situation, geht es um das Thema MigrantInnen in der Altenhilfe und die Problematik, die sich daraus ergibt. In Anlehnung daran, wird die kultursensible Altenhilfe mit ihren Entwicklungen und Herausforderungen vorgestellt. Abschließend werden Anforderungen und Kritik an der Debatte um ältere MigrantInnen genannt.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,7, Universität Trier, Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Angesichts der Tatsache, dass im Jahr 2014 in 38 % der deutschen Haushalte Tiere gehalten wurden, scheint es interessant, die Beziehung zwischen Mensch und Tier genauer zu betrachten. Im Folgenden möchte ich daher der Frage nachgehen, was man unter der Beziehung zwischen Mensch und Heimtier versteht, welche Funktion diese haben und wie sie in der heutigen Gesellschaft aussehen könnte.Im zweiten Teil betrachte ich die Geschlechtsunterschiede in der Mensch-Tier-Beziehung und möchte im Fazit der Frage nachgehen, was die Mensch-Tier-Beziehung für die Soziale Arbeit mit Tieren bedeuten könnte.Das Verhältnis von Mensch und Tier ist ein ständig präsentes Thema in den Medien und Gegenstand vieler Filme, Bücher, Fachzeitschriften und Diskussionsrunden. Es ein Thema, das sehr kontrovers diskutiert wird. Bestimmte Tierarten werden von uns als Heimtiere gehalten, umsorgt und beschützt, während andere geschlachtet und verspeist werden. Das Verhältnis zum Tier scheint somit ambivalent zu sein.Das Mensch-Tier-Verhältnis befindet sich in einem Wandel. Dies erkennt man daran, dass der Vegetarismus und Veganismus in den letzten Jahren einen regelrechten Boom erfahren hat. Es kommen immer mehr fleischlose Produkte auf den Markt. 'Veggi' scheint 'IN' zu sein.