Verlag: Georg Müller, München,, 1913
Anbieter: Antiquariat Johannes Herlyn, Freiburg, Deutschland
fester Einband. 34 S. + 107 Tafeln (27,5 cm) OLn. 1. Aufl.; das als Entwurf handgezeichnete Exlibris des Graphikers Ernst Emil Ebner zeigt ein Samberger-Profil-Porträt mit der Umschrift Leo Samberger, Pictor Monachiensis (= Unikat). Rücken geblichen; vorsatz vom Bleistift-Exlibris leicht angegraut; sonst guter Zustand. Auflage: 1 /// /// intern4a9s0k /// /// Porträtmaler, zahlreiche zeitgenössische Maler (Uhde Stuck, Welti, Defregger u.a.), weitere bekannte Persönlichkeiten, Idealporträts von Christus, Dante, Schiller, Beethoven u.a., Selbstbildnisse, symbolische / ideale Frauenbildnisse.
Verlag: München, Georg Müller 1913 1913, 1913
Anbieter: Rönnells Antikvariat AB, Stockholm, Schweden
27x20 cm. 35 pp. + 107 plates. Publisher's cloth, rubbed.
Anbieter: Antiquariat Zeitenstrom, Chemnitz, Deutschland
8°. 112 S. Reich bebilderter Ausstellungskatalog in sehr gutem Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 600.
Verlag: Berlin : Rembrandt-Verl., 1940
Anbieter: Roland Antiquariat UG haftungsbeschränkt, Weinheim, Deutschland
Hardcover. 78 S. Guter Zustand. Die Leseseiten sind sauber und ohne Markierungen. Leichte Lager- und Gebrauchsspuren. Buchrücken und Einband leicht stockfleckig. Ansonsten ordentliches Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1000.
Anbieter: Gerhard Zähringer Antiquariat & Galerie Online, Zürich, ZH, Schweiz
München, Callwey o.J. (ca. 1910). 43 : 32 S. 2 Bl. Titel, Text u. Inhalt. u. 14 s/w Bildtafeln. In Orig.-Mappe. 13 Tafeln sind auf grauen Karton original montiert, Tafel (14) Schiller ohne den Untersatzkarton und am Oberrand mit leichten Rissmängeln. - Vorderdeckel mit entferntem Etikett mit Notiz, leichte Gebrauchsspuren, sonst gut erhalten. Sprache: de.
Verlag: Callwey / Kunstwart, München, 1920
Anbieter: Buecherstube Eilert, Versandantiquariat, Dresden, DD, Deutschland
2° 4 S.Text und 13 von 14 Tafeln mit mont. Abb. lose in OPapp-Mappe, diese angestaubt, Tafeln in guter Zustand 25, gr. Formate schw Sprache: de.
Das Werk des Künstlers in 107 Abbildungen mit einem Aufsatz von H. Esswein. Georg Müller Verlag, München 1913. 4°. 34 Seiten, 107 Blatt Abbildungen. OLeinwand.
Verlag: München bei Georg D.W. Callwey im Kunstwart-Verlage um 1920, 1920
Anbieter: Versandhandel für Sammler, Borna, Deutschland
Doppelblatt mit Titel und Textteil, 14 Porträts montiert auf Karton: Prinzregent Luitpold von Bayern, Graf Crailsheim, Erzbischof Schork, Fritz von Uhde, Edmunbd Harburger, Adolf Oberländer, Oberbaurat Schäfer, Flossmann sen., Weibliches Bildnis, Nachtgedanken, Elegie, Kassandra, Jeremias, Schiller; lose in einer Flügelmappe, Format 32 x 43 cm Blätter in gutem Zustand, Texteil mit Name und Jahreszahl versehen, Mappe deutlich eingerissen und etwas fleckig de 4 + 14 S. 1001 g.
Verlag: Georg Müller, München, 1913
Anbieter: Antiquariat am St. Vith, Mönchengladbach, Deutschland
Hardcover. Mit einem Aufsatz von Hermann Esswein. Quart. 34 S. u. Taf. Pergamenteinband mit Goldprägung und Kopfgoldschnitt. gutes Exemplar. Nr. 23 von 50 Exemplaren der Vorzugsausgabe in Ganzpergament.
Verlag: Geitau, 31. VIII. 1942., 1942
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
8vo. 1 p. An den deutschen Porträt- und Blumenmaler Anton Müller Wischin (1865-1949), dem er zu einer Auszeichnung gratuliert.
Verlag: O. O., 1. September 1907., 1907
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
1½ SS. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Konservator: Von ein Paar älteren Fräuleins angegangen, ihre Bilder einzuschätzen, hab ich mir erlaubt dieselben an Ihre fachkundige Adresse zu verweisen. Ich glaube es ist ihnen sehr darum zu tun, die Bilder zu verkaufen [.]". Von 1881 bis 87 an der Münchener Akademie (u. a. bei Wilhelm von Lindenschmit d. J.) studierend, schuf Samberger vornehmlich an die Werke Franz von Lenbachs angelehnte Bildnisse, u. a. von Papst Benedikt XV. und Pius XI., die zu den berühmtesten dieser Art in unserem Jahrhundert" gerechnet werden (BBKL VIII, Sp. 1282). 1941 wurde er mit der Goethe-Medaille für Kunstwissenschaft ausgezeichnet. Vgl. auch Thieme-Becker XXIX, 373f.
Verlag: München, 5. November 1940., 1940
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
2 SS. Gr.-4to. Leo Samberger studierte u. a. bei Wilhelm von Lindenschmit d. J. an der Münchner Akademie und schuf nach dem Vorbild Franz von Lenbachs Bildnisse, die altmeisterliche Wirkungen erstrebten. Er war Ehrenmitglied der Akademie der bildenden Künste in München und wurde 1941 mit der Goethe-Medaille für Kunstwissenschaft ausgezeichnet. Nach der Zerstörung seines Münchner Ateliers im Zweiten Weltkrieg ließ Samberger sich in Geitau nieder. Zu seinen Gemälden gehören Selbstbildnis' (1884), Prophet Jeremias' und die Portraits der Päpste Benedikt XV. und Pius XI." (DBE). Die Recto-Seite mit alt montierten Klebeecken; mit kleineren Randläsuren.
Sprache: Deutsch
Verlag: München.,, 1908
Anbieter: Antiquariat Ralf Rindle, Cuxhaven, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Zustand: Wie neu. Original Druck aus einer Zeitschrift von 1908. Papierbedingt gering gebräunt, gering fleckig, verso bedruckt. Mit offener Rechnung versenden wir gerne an Bibliotheken und Institutionen, Schulen, Universitäten etc. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 21,0 x 28,3 cm (Blattgröße), Blatt.
Verlag: München, 22. IX. 1942., 1942
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
2 SS. 4to. An den namentlich nicht genannten Architekten und Rektor der Akademie der bildenden Künste Alexander Popp (1891-1947) mit Dank für seine Ernennung zum Ehrenmitglied der Akademie: "[.] Der Einladung an den Festlichkeiten teil zu nehmen, kann ich zu meinem aufrichtigen Bedauern nicht Folge leisten da mein Alter (bin im 82. L[ebens]J[ahr]) dies nicht gestattet [.]". - Leo Samberger studierte u. a. bei Wilhelm von Lindenschmits d. J. an der Münchner Akademie "und schuf nach dem Vorbild Franz von Lenbachs Bildnisse, die altmeisterliche Wirkungen erstrebten. Er war Ehrenmitglied der Akademie der bildenden Künste in München und wurde 1941 mit der Goethe-Medaille für Kunstwissenschaft ausgezeichnet. Nach der Zerstörung seines Münchner Ateliers im Zweiten Weltkrieg ließ Samberger sich in Geitau nieder. Zu seinen Gemälden gehören 'Selbstbildnis' (1884), 'Prophet Jeremias' und die Porträts der Päpste Benedikt XV. und Pius XI." (DBE). - Der aus St. Leonhard am Forst (NÖ) stammende Architekt und Kunstgewerbler Alexander Popp war Schüler von Peter Behrens und später Assistent an dessen Meisterschule; von beiden stammt u. a. der Entwurf zu den Neubauten der österreichischen Tabakregie in Linz; zuletzt war er Rektor der Akademie der bildenden Künste.
Verlag: Photographische Gesellschaft in Berlin, ca. 1920., 1920
Anbieter: Antiquariat Hans Hammerstein, München, Deutschland
Signiert
Original Heliogravure unter Passepartout, 14x19 cm Platte , Blattgröße 38x28 cm. Im Blatt und auf dem Passepartout von Leo Samberger signiert. Guter Zustand.
Verlag: Photographische Gesellschaft in Berlin, ca. 1920., 1920
Anbieter: Antiquariat Hans Hammerstein, München, Deutschland
Signiert
Original Heliogravure unter Passepartout, 18x16 cm Platte , Blattgröße 28x38 cm. Im Blatt und auf dem Passepartout von Leo Samberger signiert. Guter Zustand.
Verlag: O. O. u. D.
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
2½ SS. auf Doppelblatt. Kl.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: Das Stilleben mit Zinnkrug [.] ist unverkäuflich; hab wohl noch ein anderes in ähnlicher Größe einmal angefangen, ob u. wann das aber mal fertig wird, weiß ich selbst nicht [.]". Leo Samberger studierte u. a. bei Wilhelm von Lindenschmit d. J. an der Münchner Akademie und schuf nach dem Vorbild Franz von Lenbachs Bildnisse, die altmeisterliche Wirkungen erstrebten. Er war Ehrenmitglied der Akademie der bildenden Künste in München und wurde 1941 mit der Goethe-Medaille für Kunstwissenschaft ausgezeichnet. Nach der Zerstörung seines Münchner Ateliers im Zweiten Weltkrieg ließ Samberger sich in Geitau nieder. Zu seinen Gemälden gehören Selbstbildnis' (1884), Prophet Jeremias' und die Portraits der Päpste Benedikt XV. und Pius XI." (DBE). Die Verso-Seite von Bl. 2 mit alten Montagespuren und etwas fleckig.
Eigenhändige Dankkarte (1 S. kl. 16°, in Tinte) mit Unterschrift signiert (Nachlaß Professor Dr. ADOLF DYROFF (1866-1943, dt. Philosoph, einer der bedeutendsten katholischen Denker in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ).
Verlag: [München], 8. IV. 1914., 1914
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Exlibrissammler: "Vielen Dank für Übersendung Ihres 'Exlibris'. Selbst gezeichnete Exlibris kann ich Ihnen leider nicht entgegensenden, da ich eben selbst nie welche gezeichnet habe. Julius Diez hat einmal ein Exlibris auf meinen Namen gezeichnet; aber auch davon hab ich leider keinen Abzug mehr [.]". - Von 1881 bis 1887 an der Münchner Akademie (u. a. bei Wilhelm von Lindenschmit d. J., 1829-95) studierend, schuf Samberger vornehmlich an die Werke Franz von Lenbachs (1836-1904) angelehnte Bildnisse, u. a. von Papst Benedikt XV. und Pius XI., die "zu den berühmtesten dieser Art in unserem Jahrhundert" gerechnet werden (BBKL VIII, Sp. 1282). 1941 wurde er mit der Goethe-Medaille für Kunstwissenschaft ausgezeichnet. Vgl. Thieme/Becker XXIX, 373f. - Julius Diez, Neffe des Malers Wilhelm von Diez (1839-1907), studierte an der Münchner Kunstgewerbeschule und von 1888 bis 1892 als Schüler Hackls und R. Seitz' an der dortigen Kunstakademie. Seit 1896 durch seine Mitarbeit an der Zeitschrift "Jugend" einer größeren Öffentlichkeit bekannt, schuf Diez "Fresken, Glasfenster, Mosaike sowie graphische Folgen, darunter ein dreiflügeliges Mosasikbild in der Univ. und Wandbilder im Ehrensaal des Deutschen Museums in München" (DBE). Seit 1907 als Professor für figürliche Dekorationsmalerei und Illustration an der Münchner Kunstgewerbeschule tätig, wirkte Diez seit etwa 1925 als Lehrer an der dortigen Kunstakademie. Vgl. auch Thieme/Becker IX, 280f.
Verlag: [München], 2. IX. 1917., 1917
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Exlibrissammler: "Gestatte mir auf Ihre Anfrage hin höflichst mitzuteilen, daß ich selbst in meinem Leben kein einziges Exlibris gezeichnet habe. Ich eigne nicht dazu. Unter den vielen Ex libris Zeichnern ragt hervor durch Phantasie und stilistsche Form (beides notwendige Vorbedingungen für eine gute Exlibris Zeichnung) Julius Diez [.]". - Von 1881 bis 1887 an der Münchner Akademie (u. a. bei Wilhelm von Lindenschmit d. J., 1829-95) studierend, schuf Samberger vornehmlich an die Werke Franz von Lenbachs (1836-1904) angelehnte Bildnisse, u. a. von Papst Benedikt XV. und Pius XI., die "zu den berühmtesten dieser Art in unserem Jahrhundert" gerechnet werden (BBKL VIII, s.v.). 1941 wurde er mit der Goethe-Medaille für Kunstwissenschaft ausgezeichnet. Vgl. Thieme/Becker XXIX, 373f. - Julius Diez, Neffe des Malers Wilhelm von Diez (1839-1907), studierte an der Münchner Kunstgewerbeschule und von 1888 bis 1892 als Schüler Hackls und R. Seitz' an der dortigen Kunstakademie. Seit 1896 durch seine Mitarbeit an der Zeitschrift 'Jugend' einer größeren Öffentlichkeit bekannt, schuf Diez "Fresken, Glasfenster, Mosaike sowie graphische Folgen, darunter ein dreiflügeliges Mosasikbild in der Univ. und Wandbilder im Ehrensaal des Deutschen Museums in München" (DBE). Vgl. auch Thieme/Becker IX, 280f.
Verlag: (München), 1937
Anbieter: Versandantiquariat Rainer Kocherscheidt, Velbert, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Zustand: Gut. Originallithographie nach einer Kohlezeichnung. ca. 25,5 x 19 cm, in altem Holzrahmen hinter Glas, ca. 45 x 32,5 cm; mit eigenhändiger Unterschrift und Jahreszahl am rechten unteren Bildrand; Leo Samberger (geboren 14. August 1861 in Ingolstadt, gestorben 8. April 1949 in München), studierte an der Kunstakademie München bei Benczur u. Lindenschmit, von Lenbach beeinflußt, wurde durch seine Porträts u. durch seine religiösen Gemälde bekannt (Thieme-Becker 29. Bd., S. 373, Bosl's Bayerische Biographie (Hrsg. von Karl Bosl), Regensburg 1983, S. 659); Passepartout fleckig, Rückwand verkratzt, Rahmen mit kleineren Läsuren. Vom Künstler signiert.
Verlag: [Postmark: Munich, 11 Dec. 1909]., 1909
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - Studying at the Munich Academy, Samberger was a founding member of the Munich Secession in 1892 and participated in the first exhibition of the Deutscher Künstlerbund in 1904. His main work comprises portraits of Munich notables as well as paintings of the saints. - Traces of several angular folds. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
Verlag: München, Georg Müller 1913., 1913
Anbieter: Antiquariat Markus Wolter, Emmendingen bei Freiburg, Deutschland
Lex.8°. 35 S. Text, 107 ganzs. Abb. auf Tafeln. OLn. Mit handschriftlicher Widmung und datierter Unterschrift des Malers Leo Samberger auf Vorsatz. Sehr gutes Exemplar.
Sprache: Deutsch
Verlag: Ohne Ort, 1918., 1918
Anbieter: Versandantiquariat Wolfgang Friebes, Graz, Österreich
Signiert
Ca. 15 x 11,5 cm (Blattgröße). Zustand: 0. Samberger machte sich als Porträtist der Münchner Prominenz einen Namen. Sprache: Deutsch.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
München, 28. I. 1911, 8°. 4 Seiten. Doppelblatt. Dank an die Münchener Neuesten Nachrichten, "daß Sie so liebenswürdig waren, die Londoner Ausstellungsnotizen zu sammeln und zu übersenden". Ferner über die Londoner Künstlerszene mit einer Replik: "[.] Bei uns ist es ein Vorzug 'Ausländer'zu sein, draußen ist's umgekehrt. [.]" - Samberger war Ehrenmitglied der Akademie der bildenden Künste in München. - Etwas knittrig.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Ohne Ort [Lenggries], 17. VIII. 1921 und 2. IV. 1923, Gr.-8°. Doppelblätter. Zus. 7 1/2 Seiten. I. An Viktor C. Eduard von Schnitzler (1862-1934) in Köln mit Dank für dessen ihm mit einem Gedicht gewidmeten "Erinnerungen", die 1921 als Privatdruck erschienen waren: "[.] eine inhaltlich höchst interessante u. überaus amüsante, fesselnde Lektüre! Man sieht, wie Ihre Familie ein Hort, ein Centrum des musikalischen Lebens am Rhein gewesen ist u. noch ist u. wie man es in Ihrer Familie vorbildlich versteht, Nützliches u. Angenehmes zu verbinden. (Nebenbei bemerkt, wenn Franz Stuck bei der Censurierung Note IV erhielt, hab ich in der Reihenfolge vermutlich Aussicht auf Note V.) [.]" - II. Über den Transport eines Bildes und dessen Schwierigkeiten während der Ruhrbesetzung sowie über die Preissteigerung während der Inflationszeit: "[.] Unter 500.000 kann ich unmöglich heruntergehen bei der noch anhaltenden Teuerung u. Entwertung [.] der Betrieb allein kostet ein Riesenkapital - 1 Tube Cadmium 15.000 M., mittlerer Pinsel 20-30.000 M. [.]".