Sprache: Deutsch
Verlag: München ; Wien ; Basel : Desch, 1954
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Leinen. Zustand: Gut. 1171 S. ; 8 Welt im Buch.- Kanten gering bestossen, Eselsohren, papierbedingte Seitenbräunung /// Standort Wimregal HOM-31140 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 584.
Sprache: Deutsch
Verlag: München ; Wien ; Basel : Desch, 1954
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Leinen mit Schutzumschlag. Zustand: Gut. 1171 S. ; 8 Schutzumschlag etwas berieben / bestossen, Buch: Kanten gering bestossen, geringe papierbedingte Seitenbräunung /// Standort Wimregal HOM-50.115 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 604.
Sprache: Deutsch
Verlag: Desch,, 1954
Anbieter: Clerc Fremin, Steingaden, Deutschland
Taschenbuch Gut. Der Schutzumschlag ist fleckig, nach Innen reichend. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250.
Verlag: Berlin, Hermann Peters., 1885
Anbieter: Universitätsbuchhandlung Herta Hold GmbH, Berlin, Deutschland
Band 31 in 2 Bänden (vollständig). Band 1: IV, 302 S. (1 Bl.) - IV, 290 S. (1 Bl.) Band 2: IV, 320 S. (1 Bl.) - IV, 300 S. (1 Bl.) mit mehreren gefalteten Holzschnitten und Tafeln. Halblederbände der Zeit mit goldgeprägten Rückentiteln (Ecken mäßig, Kanten stärker berieben und bestoßen). Schön gestaltetes Vorsatzpapier. Die Tafeln der Abteilung 1 mit größerem Wasserrand. Ansonsten innen sehr sauber, frei von Anstreichungen und Stempeln und in sehr schöner Erhaltung. Albrecht von Graefe's Archiv für Ophthalmologie, Jahrgang 31, Abteilung 1-4. Sprache: Deutsch.
Verlag: Berlin, Hermann Peters., 1884
Anbieter: Universitätsbuchhandlung Herta Hold GmbH, Berlin, Deutschland
Band 30 in 4 Abteilungen (vollständig). IV, 294 S. - IV, 288 S. - IV, 336 S. - IV, 317 S. mit Holzschnitten und Tafeln. Unaufgeschnittene Original-Broschuren (mit leichten Randläsuren, sowie Umschläge leicht fleckig, bei Abteilung 4 Bindung in zwei Teile gebrochen, sowie Rückmschlag lose, aber vorhanden). Papier frei von Anstreichungen und Stempeln. Insgesamt innen nahezu fleckenfreie Exemplare in äußerst schöner Erhaltung. Albrecht von Graefe's Archiv für Ophthalmologie, Jahrgang 30, Abteilung 1-4. Sprache: Deutsch.
Verlag: Presso Dionisio Bassi, In Venezia,, 1784
Anbieter: FIRENZELIBRI SRL, Reggello, FI, Italien
Zustand: BUONO. In Venezia, Presso Dionisio Bassi cm.12x18, pp.XVI,480, rilegatura coeva in cartone, titoli ms. al dorso. Lacuna al piede del frontespizio. con pregiudizio per 2 righe di testo; esemplare privo delle due tavole sinottiche ft. ripiegate che corredano l'opera.
Sprache: Deutsch
Verlag: Verlag Kurt Desch, Wien, München, Basel, 1954
Anbieter: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, Deutschland
Softcover. Zustand: Gut. 123 Seiten Eine umfassende Sammlung der Werke von Conrad Ferdinand Meyer, einem bedeutenden deutschsprachigen Schriftsteller des 19. Jahrhunderts, der für seine Lyrik und Prosa bekannt ist. Zustand: Einband mit stärkeren Gebrauchsspuren, Seiten geringfügig gebräunt, insgesamt GUTER Zustand. HC1-622-3/8-00715132 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 573.
Sprache: Deutsch
Verlag: Verlag Kurt Desch, Wien, München, Basel, 1954
Anbieter: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, Deutschland
Hardcover. Zustand: Sehr gut. 123 Seiten Eine Sammlung von Conrad Ferdinand Meyers wichtigsten Werken in einer Ausgabe, herausgegeben und versehen mit einem Nachwort von R. Leber. Zustand: Einband mit geringfügigen Gebrauchsspuren, insgesamt SEHR GUTER Zustand! HC1-678-8/8-00822930 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 578.
Sprache: Deutsch
Verlag: München ; Wien ; Basel : Desch, 1954
Anbieter: Schürmann und Kiewning GbR, Naumburg, Deutschland
gebundene Ausgabe. Zustand: Gut. 1171 S. ; 8° Schutzumschlag an den Kanten berieben Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 540.
Verlag: Wien, R. Graeffer., 1778
Anbieter: Universitätsbuchhandlung Herta Hold GmbH, Berlin, Deutschland
Gest. Titelvign., 1 mehrf. gef. Tab., (8 Bl.), 413 S. Pp. d. Zt. (fleckig, bestossen und berieben). Blake 259; SGC I: VII, 911 (andere Ausgaben). - Lateinische Ausgabe der 'Vorlesungen über Zergliederungskunst', ein an vielen Universitäten gebrauchtes Compendium, das erstmals 1772 erschien. - Ferdinand Joseph Edler von Leber (1727-1808) erhielt als Chirurg auf Empfehlung seines Gönners de Haën einen Ruf an das Stadt-Bürgerspital in Wien. 'Außerdem war er seit 1757 beauftragt, die Criminal-Inquisiten, denen die sogenannte peinliche Frage (Tortur) bevorstand, ärztlich zu untersuchen. Volle 19 Jahre blieb L. in diesem entsetzlichen Amte als 'Folterarzt', bis endlich die Folter am 2.1.1776 auf immer verschwand' (Hirsch/H. III, 705). - Titel mit Besitzvermerk von alter Hand. Ohne den vorderen fliegenden Vorsatz.
Sprache: Deutsch
Verlag: Ohne Verlegerangaben um 1800., 1800
Anbieter: Antiquariat Braun, Gengenbach, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Zustand: Gut. Bildgröße (Oval): 12,5 x 10 cm (Blattgröße: 23 x 16,4 cm). *Ferdinand Joseph Edler von Leber war Professor der Chirurgie, k.k. Rath und Leibchirurg zu Wien. "Außerdem war er seit 1757 beauftragt, die Criminal-Inquisiten, denen die sog. peinliche Frage (Tortur) bevorstand, ärztlich zu untersuchen. Volle 19 Jahre blieb L. in diesem entsetzlichen Amte als "Folterarzt", bis endlich die Folter 1776 auf immer verschwand. - The last torture physician. - Gut erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300.
Sprache: Deutsch
Verlag: Wien, Graeffer,, 1778
Anbieter: Antiquariat Werner Steinbeiß, München, Deutschland
4 Bll., 413 SS., 5 Bll., gest. Titelvignette, 1 gef. Tabelle Einband berieben, oberes Kapital beschädigt, innen sauber und gut erhalten, Lateinische Ausgabe der `Vorlesungen über Zergliederungskunst`, ein an vielen Universitäten gebrauchtes Compendium, das erstmals 1772 erschien. - Ferdinand Joseph Edler von Leber (1727-1808) erhielt als Chirurg auf Empfehlung seines Gönners de Haen einen Ruf an das Stadt-Bürgerspital in Wien. `Außerdem war er seit 1757 beauftragt, die Criminal-Inquisiten, denen die sogenannte peinliche Frage (Tortur) bevorstand, ärztlich zu untersuchen. Volle 19 Jahre blieb L. in diesem entsetzlichen Amte als `Folterarzt`, bis endlich die Folter am 2.1.1776 auf immer verschwand` (Hirsch/H. III, 705), Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1000 Ganzleder der Zeit mit Rck.-schild, Rückenvergoldung, 8°.
Verlag: Wien, 31. August 1799., 1799
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
1 S. Qu.-gr.-8vo. Bestätigung über den vorzüglichen Studienerfolg eines Johann Geisel im Fache der Artzneywissenschaft". Ferdinand Joseph Edler von Leber war am Wiener Bürgerspital und seit 1757 als Folterarzt" tätig. Er trug wesentlich dazu bei, daß sich Joseph von Sonnenfels bei Maria Theresia für die Abschaffung der Folter einsetzte. Seit 1761 Professor der Anatomie und der theoretischen Wundarzneikunst, übernahm Leber 1786 den Lehrstuhl der theoretischen Chirurgie an der Universität Wien. Seit 1776 war er Leibchirurg Maria Theresias. Seine Vorlesungen über Zergliederungskunst' erschienen in mehreren Auflagen" (DBE). Gering fleckig.
Verlag: s.d. (um 1774),, 1774
Anbieter: Harteveld Rare Books Ltd., Marly, Schweiz
in-8vo, 2 Titelbl. + 75 num. S. + 3 Bl. (Addenda) + 2 w. Bl. + 94 S. + 4 w. Bl., mit schwarzer Tinte auf Papier in schöner deutscher Kurrentschrift mit kalligraphierten Titelblättern, guter Zustand, hs. Eintrag eines der Autoren: ,Ex libris Michaëlis Lerider?, Orig. Ledereinband d. Z., Rück. mit reicher Goldprägung u. 2 Titelschild., marmor. Vorsatzbl., Rotschnitt, geringe Gebrauchsspuren, schönes Exemplar. Originalhandschrift zur Anatomielehre wohl aus der Hand von A. Michael Lerider, einem österreichischen Wundarzt in Rottenmann, welcher zuerst den Lehrgang des berühmten Wiener Chirurgen Ferdinand Leber (dessen Vorlesungen er besuchte?) und anschliessend sein eigenes Kompendium in Form von Fragen und Antworten niederschrieb. Ferdinand Joseph Edler von L. war Professor der Chirurgie, k. k. Rath und Leibchirurg zu Wien, und wurde von Kaiserin Maria-Theresia 1776 zum Leibchirurgus ernannt und 2 Jahre später geadelt. Er brachte 1772 (also 4 Jahre nach dieser Handschrift!) sein an vielen Universitäten gebrauchtes Kompendium ?Vorlesungen über die Zergliederungskunst? heraus (zweite Ausgabe 1778), nach Hyrtles Urteil ein für die damalige Zeit gutes Werk.Please notify before visiting to see a book. Prices are excl. VAT/TVA (only Switzerland) & postage. ADB, Bd. 18 (1883), S. 93?94.; Biogr. Lex. d. hervorrag. Ärzte, Bd. 3, 704f.
Sprache: Deutsch
Verlag: Wien, Greaffer, 1778
Anbieter: Antiquariat Unterberger, Meran, BZ, Italien
19,5cm, Ledereinband. Zustand: Gut. 2. verb, verm. Aufl. 488 S. Einband berieben, bestoßen, Rücken leicht eingerissen, Rotschnitt, Seiten leicht stockfleckig, innen in guten Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 520.
Sprache: Deutsch
Verlag: Wien, J. T. Trattnern, 1762
Anbieter: Antiquariat Weinek, Salzburg, Österreich
79 + Zwischentitel + 12 n.n. + 82 S. OLd. der Zeit. Mit einem gestochenen Porträt von Störck sowie drei Tafeln. Die Tafel zu Leber fehlt. Vgl. ADB XVIII, 93f. sowie XXXVI, 446f.- Porträt m. Abschnitt am oberen Randbereich, gelöschte St., stockfleckig, einige Fraßspuren im Bugbereich, beim Störck: einige Seiten am Rand alt ergänzt; Gbrsp., bestossen, Ebd. an unteren Kante m. Fehlstellen im Leder. - Leber , ( 1727 -1808), war der Sohn eines ganz unbemittelten Instrumentenmachers, seine Mutter eine Hebamme. Nachdem er schon im 13. Jahre seinen Vater verloren, wurde er zu einem Wundarzt in die Lehre gegeben, studirte später die Chirurgie unter Jaus, Laubes und Retter und erwarb im März 1751 die Magisterwürde in derselben, wobei er sich als so kenntnißreich erwies, daß van Swieten ihm kurze Zeit darauf eine Anstellung als Hospitalarzt zu Breitenfurt in Niederösterreich erwirkte. Allein schon im folgenden Jahre erhielt er auf die Verwendung seines Gönners De Haën einen Ruf an das große Stadt-Bürgerspital in Wien, womit zugleich die Aufsicht über die beiden größten Vorstadt-Spitäler (Marxer und Bäckenhaus) verbunden wurde. Außerdem war er seit 1757 beauftragt, die Criminal-Inquisiten, denen die sog. peinliche Frage (Tortur) bevorstand, ärztlich zu untersuchen. Volle 19 Jahre blieb Leber in diesem entsetzlichen Amte als "Folterarzt", bis endlich die Folter 1776 auf immer aus den Gerichtshöfen der Erbstaaten verschwand Vom J. 1756 an verrichtete er unter De Haëns Aufsicht mehrere Jahre hindurch alle chirurgischen Operationen auf der damaligen medicinisch-chirurgischen Klinik. Im J. 1761 wurde er, nach dem Tode des Professor Jaus, mit der Lehrkanzel der Anatomie und der theoretischen Wundarzneikunst betraut und erhielt er bei dieser Gelegenheit den Titel eines k. k. Rathes. Er bekam weiterhin von der Kaiserin den Auftrag, bei allen Criminalfällen seinen Bericht zu erstatten, auch für den Codex austriacus über die Verletzungsarten nach ihrer Tödtlichkeit eine Instruction für Wundärzte und Richter zu verfassen, die als ein gründliches und gediegenes Elaborat dem erwähnten Criminal-Codex als Anhang beigefügt ist. Es fällt in diese Zeit auch seine erste Schrift "Abhandlung von der Nutzbarkeit des Schierlings in der Wundarzneikunst", Wien 1762. - Stoerck, (1731 - 1803), wurde als Sohn eines Schmieds zu Sulzau im vorderösterreichischen Schwaben geboren. Er kam frühzeitig nach Wien, wurde als Waise im Armenhause erzogen, studirte an der Wiener Universität Medicin und erlangte hier 1757 unter van Swieten die Doctorwürde mit der Abhandlung "De conceptu, partu naturali, difficili et praeternaturali". Bald darauf wurde er de Haën's Assistent und im folgenden Jahre übernahm er die ärztliche Besorgung des Parzmayr'schen Hospitals, wie man damals das Bäckenhäusel nannte (ursprünglich Versorgungsanstalt für alte, gebrechliche Mitglieder der Bäckerzunft, seit 1656 Unterkunftsstätte für verarmte Wiener Bürger), nachdem die Pfleglinge des ehemaligen Parzmayr'schen Hauses am Tiefen Graben, welches als Stadtkrankenhaus verwendet wurde, dahin versetzt, worden waren. 1760 wurde St. zum k. k. Hof- und Leibmedicus ernannt und hatte als solcher einzelne Mitglieder der kaiserlichen Familie auf Reisen zu begleiten; 1766 erhielt er die Würde eines Decans der medicinischen Facultät, 1768 diejenige eines Rectors der Universität. Zur Erleichterung des mit Geschäften überbürdeten van Swieten wurde St. 1771 ferner zum Assessor bei der k. k. Studien- und Bücherrevisions-Hofcommission, nicht lange danach zum 2. Präses, Director der medicinischen Facultät und des medicinischen Studiums an der Wiener Hochschule, in demselben Jahre außerdem noch zum Protomedicus und 1772 zum 1. Leibarzt mit dem Hofrathstitel ernannt, 1775 wurde er in den österreichischen Freiherrnstand erhoben und 1777 in den niederösterreichischen Herrenstand aufgenommen. St., der am 11. Februar 1803 starb, verdankte seine rasche Carrière zum großen Theile der bemerkenswerthen litterarischen Thätigkeit, d.