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Landolt p (27 Ergebnisse)

  • Verlag: GPO ( 1980 ), Washington DC, 1980

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    Anbieter: Thomas J. Joyce And Company, Chicago, IL, USAThomas J. Joyce And Company

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    Hardcover. Zustand: Very Good. First edition. 4to, 102 pages, tan cloth, a trifle warpred This volume is a compendium of data on the pestiferous vespines ( hornets and yellowjackets) of the United States and Canada. Sections cover taxonomy, biology, economic and medical imporance and control. Illustrated keys are included for rapid identification of species, and a glossary defines many of the unusual terms used in the text. Illustrated. …

  • Verlag: Pullman : Washington State Entomological Society , 1976, 1976

    Anbieter: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, DeutschlandWissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG

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    Zustand: gut. 34 S., Abb., 29 cm, Ecke geknickt, Rand mit Läsur, Einband mit Bleistiftmarkierung. Sprache: Englisch.

  • Verlag: Benziger, Einsiedeln, 1878

    • Hardcover

    Anbieter: Antiquariat Johann Forster, Friedenweiler, BW, DeutschlandAntiquariat Johann Forster

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    HLwd.. Einsiedeln, Benziger, 1878. Kl.8°. 136 S. mit Frontispiz und Titelbild (Ansicht des Klosters). HLwd., Einband fleckig. Exlibris. (s. Foto). Sprache: ger/deu Einband fleckig. Exlibris. (s. Foto).

  • Verlag: Benziger, Einsiedeln / New York / Cincinnati / St. Louis, 1878

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    Anbieter: Büchersammelservice Steinecke, Eisenach, EA, DeutschlandBüchersammelservice Steinecke

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    Halbleinen. Zustand: Gut. EA. 136 Nach den Originalquellen bearbeiten. Vor- und Nachsatzgelenk repariert. Einband bestoßen und mit einzelnen Flecken. Klammern rostig. Vereinzelt fleckig. Insgesamt für das Alter gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 800.

  • Sprache: Französisch

    Verlag: CSCF/SEG, 1999

    288414014X / 9782884140140

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    Anbieter: PEMBERLEY NATURAL HISTORY BOOKS BA, ABA, Iver, Vereinigtes KönigreichPEMBERLEY NATURAL HISTORY BOOKS BA, ABA

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    Zustand: New. 214, 13 figs, 85 distribution maps. . PB. NEW. . Distribution and ecology of all mayfly species recorded in Switzerland. Introductory chapters on certain aspects of the biology of mayflies (in French + German); species accounts in French. [9782884140140].

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    A determination for the mayflies of Switzerland, as well for larvae as imagines. 175 pp., 394 figs, 9 color plates, br. gr. 8 [in German].

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    A determination for the mayflies of Switzerland, as well for larvae as imagines. 175 pp., num. line drawing, br. gr. 8 [in French].

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    8°. 36 SS. OBrosch. (Rücken älter erg., Vorderdeckel mit schwacher Spur einer abgelösten Etikette), mit ident. Deckel- u. Titelvignette in Holzstich (Pfarrkirche). Seiten vereinzelt wenig stockfleckig, Klammerheftung etwas angerostet. Leichtere Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft weitestgehend sauberes, sehr ordentliches Exemplar. Barth 19513. - ?Der Kirchenlehrer und Bischof von Poitiérs St. Hilarius (315 - 367 [n]. Chr.) ist mit St. Fridolin Hauptpatron unserer Pfarrkirche und des Landes Glarus. Die Hilariuskirche, ein sehenswertes Barockwerk, erbaut von Johann Anton Singer in den Jahren 1778-1781, weist im lichten Kirchenraum herrliche Rokoko-Altäre und eine prachtvolle Kanzel auf.? (Kathol. Landeskirche Glarus, online). - P. Justus hält in würdigem und durchaus frommem Ton seine mit zahlreichen historischen Reminiszenzen jeglicher Art angereicherte Rede zum hundertjährigen Jubiläum der Einweihung der Pfarrkirche von Näfels, und er erweist sich dabei als profunder und gut dokumentierter Kenner der Materie, wie ein willkürlich gewähltes Beispiel aus seinem Vortrag zeigt: ?Oberurnen, das nach mündlicher Ueberlieferung im heiligen katholischen Glauben noch fester blieb als Näfels, hat diese Festigkeit und Glaubenstreue vorzüglich den Bemühungen Ulrich Stuki?s [i.e. wohl Ulrich Stucki, Ratsherr 1529; HBLS f. Glarner Linie, Nr. 11] zu verdanken. [.] Welche sind nun die bedeutendsten Ereignisse, die im Ablaufe von 251 Jahren, d.h. bis zur Erbauung des jetzigen herrlichen Tempels, sich in und um die erste Pfarrkirche zugetragen? Fassen wir sie in einigen Sätze zusammen. Zunächst mag es auffallen, dass dieselbe schon 1523 erbaut, erst am 2. Weinmonat 1534 die bischöfliche Consekartion erhielt. [.]Noch aber hatte die neue Pfarrei keinen eigenen geweihten Friedhof, weßhalb noch viele Leichen, grosse und kleine, auf den noch immer geweihten Friedhof nach Mollis zur Beerdigung getragen wurden.? (etc.; p. 18 f.). -- P. Justus Landolt (Näfels GL 1815-1883 Einsiedeln), kath., von Näfels, Kt. Glarus. 1837 Profess, 1839-1846 Unterarchivar, u.a. 1847-1856 Pfarrer in Eschenz, 1858-1867 Katechet in Gross [Viertel der Gem. Einsiedeln], 1867-1871 Klosterkaplan in Notkersegg. Landolt publizierte gegen 50 Schriften und grössere Aufsätze, weit mehr Werke blieben ungedruckt. Eine Ausnahme bildet das 2001 publizierte, 340 Seiten umfassende Manuskript zur Frühgeschichte des Landes Glarus. (H. Laupper, in: HLS). ?Pater Justus war nebenbei ungemein fleissig auf historischem Gebiete, wie seine zahlreichen hinterlassenen Schriften bezeugen. Vorab befasste er sich mit der Geschichte seines Heimatkantons. Als die Glarner 1844 mit ihrem gewohnten Kreuzgang kamen, predigte ihnen P. Justus zwei Stunden lang und erlaubte sich dabei Ausfälle, durch die sich vorab die Kapuziner, als Pfarrverweser von Näfels und Glarus, betroffen fühlten, weshalb sich Pater Guardian beim Abte beschwerte.? (Professbuch). Sprache: de.…

  • Sprache: Englisch

    Verlag: Berlin, Springer., 2017

    366253973X / 9783662539736

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    28 cm, 2523 g. xxxvi, 1051 p. Hardcover. Versand aus Deutschland / We dispatch from Germany via Air Mail. Einband bestoßen, daher Mängelexemplar gestempelt, sonst sehr guter Zustand. Imperfect copy due to slightly bumped cover, apart from this in very good condition. Stamped. Sprache: Englisch.

  • Verlag: Einsiedeln, New-York, Cincinnati & St. Louis, Druck von Gebr. Carl und Nicolaus Benziger 1878., 1878

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    Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, SchweizFranz Kühne Antiquariat und Kunsthandel

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    Kl.-8°. 136 SS. Front., Titelvignette. OHLn. (etwas fleckig und staub-/lichtrandig,Vorsatz mit Resten einer ras. Bibliotheksetikette) mit vergold. Rückentitel. Seiten durchgehend unterschiedlich (blass) stockfleckig (Vorsätze u. äusserste Lagen mehr). Etwas Alters- u. Lagerungs-, eher wenig Gebrauchsspuren. Gesamthaft recht ordentliches Exemplar. Barth 19331; Professbuch Nr. 580 (Landolt)/Bibliographie Nr. 26. ? Erste der bis heute nur wenigen monographischen Darstellungen der Geschichte des Einsiedler Frauenklosters. Es dauerte danach rund 30 Jahre, bis zur ?Geschichte des Benediktinerinnenklosters zu Allen Heiligen in der Au? von P. Odilo Ringholz aus dem Jahre 1909. Der Eintrag im HLS gibt als Literatur zum Thema nur die Helvetia Sacra und Bd. III.II der Kunstdenkmäler an. ? Mit Anhang: I. Verzeichnis der wohlehrwürdigen Frau-Mütter (von Anna Ammin, urkundl. erw. 1277, bis Meinrada Schönbächler, geb. 1821), II. Verzeichnis der hochw. Beichtiger (von Heinrich von Rumerschein, um Mitte des 15. Jhs., bis P. Claudius Perrot, seit 1839), sowie Residierende Beichtiger (von P. Claudius Perrot bis P. Athanasius Tschopp). ? ?Einsam und stille, wie des zu beschreibenden Gotteshauses geographische Lage am schattigen Fusse eines waldichten Berges, haben auch die Urkunden und andere schriftliche Aufzeichnungen über dasselbe bisher im Schatten der Archive geruhet. Ungeachtet einer mehr denn sechshundertjährigen sehr beachtenswerthen erbaulichen Vergangenheit ist über das Schwesternkloster zu Allerheiligen in der Au noch keine zusammenhängende Geschichte verfasst, viel weniger durch den Druck veröffentlicht worden.? (Landolt, p. 7). ? Das Benediktinerinnenkloster zu ?Allen Heiligen? oder ?Allenheiligen? in der Au liegt unweit des Stiftes Einsiedeln und seine Kirche wird von Pilgerzügen gern für die Nachmittagsandacht benützt. ?Im Gegensatz zu manch anderem Kloster ist es nicht durch eine einmalige Stiftung ins Leben gerufen worden, sondern bildete sich nach und nach im Laufe der Jahrhunderte. [.] Erst im Jahre 1403 werden die vier Häuser der Waldschwestern und ihre Insassen mit Namen genannt. Diese Häuser lagen an der Alpegg, in der vorderen Au (der heutigen Au), in der hinteren Au (zwischen Au und Trachslau) und an der Hagenrüti.? (J. Hartmann, Hsg., Die katholischen Orden und Kongregationen in der Schweiz. Immensee 1937, p. 221). Zwei dieser Häuser gingen mit der Zeit ein, und die beiden verbleibenden wurden 1526/1536 vereint. Nach den Wirren der Helvetik konnte der Betrieb des Frauenklosters wieder aufgenommen werden. Insbesondere die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts brachte einen beachtlichen Aufschwung und Zulauf, so dass sich seit ca. 1846 die Zahl der Schwestern praktisch verdoppelte. ?Es musste daher das Gebäude vergrössert werden; 1854 baute Mutter Philomena [Marer] einen neuen Flügel an der Bergseite entlang. Die förmliche Vollendung erhielt der Klosterbau durch die Errichtung der neuen Kirche, mit der im Mai 1880 begonnen wurde. [.] Eine besondere Verehrung im Kloster Au geniessen die Reliquien der Unschuldigen Kinder, die eine edle Frau, Margareta vom Stain zu Jettingen, dem Kloster schenkte.? (Hartmann, p. 222; vgl. auch Oechslin, Die Kunstdenkmäler des Kantons Schwyz. NA Bd. III.II 2003, pp. 273?291). ?? P. Justus Landolt (Näfels GL 1815?1883 Einsiedeln), kath., von Näfels, Kt. Glarus. 1837 Profess, 1839?1846 Unterarchivar, u.a. 1847?1856 Pfarrer in Eschenz, 1858?1867 Katechet in Gross [Viertel der Gem. Einsiedeln], 1867?1871 Klosterkaplan in Notkersegg. Landolt publizierte gegen 50 Schriften und grössere Aufsätze, weit mehr Werke blieben ungedruckt. Eine Ausnahme bildet das 2001 publizierte, 340 Seiten umfassende Manuskript zur Frühgeschichte des Landes Glarus. (H. Laupper, in: HLS). ?Pater Justus war nebenbei ungemein fleissig auf historischem Gebiete, wie seine zahlreichen hinterlassenen Schriften bezeugen. Vorab befasste er sich mit der Geschichte seines Heimatkantons. Als die Glarner 1844 mit ihrem gewohnten Kreuzgang.…

  • Sprache: Englisch

    Verlag: Elsevier, 1991

    008041432X / 9780080414324

    Anbieter: Majestic Books, Hounslow, Vereinigtes KönigreichMajestic Books

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    Cet ouvrage pr?sente la distribution et l ?cologie g?n?rale de toutes les esp?ces d ?ph?m?ropt?res observ?es en Suisse. Il compl?te ainsi l ouvrage de d?termination consacr? ? ce groupe qui a ?t? r?cemment publi? dans la s?rie Insecta Helvetica : Studemann & al. (1992). Les chapitres introductifs, en fran?ais et allemand, r?sument certains traits de la biologie du groupe et d?crivent l influence de variables hydrologiques et biog?ographiques sur la faune des diff?rentes r?gions du pays et pr?cisent la nature des informations de base ayant permis la r?alisation de l ouvrage. Sa partie principale, enrichie de cartes de distribution, pr?sente l aut?cologie et la distribution des 85 esp?ces recens?es ? ce jour en Suisse. L ouvrage se termine sur une synth?se des r?sultats et par une rapide discussion du statut des diff?rentes esp?ces. 222 pp., num. figs and distribution maps, hardcover gr. 8 [species chapters in French, whole introduction bilingual French / German]. …

  • Verlag: Einsiedeln, New-York, Cincinnati & St. Louis, Druck von Gebr. Carl und Nicolaus Benziger 1878., 1878

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    Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, SchweizFranz Kühne Antiquariat und Kunsthandel

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    Kl.-8°. 136 SS. Front., Titelvignette. OHLn. (etwas fleckig und staub-/lichtrandig) mit vergold. Rückentitel. Seiten durchgehend unterschiedlich (blass) stockfleckig. Etwas Alters- u. Lagerungs-, eher wenig Gebrauchsspuren, kleiner Sammlungsstempel a. Titel. Gesamthaft recht ordentliches Exemplar. Barth 19331; Professbuch Nr. 580 (Landolt)/Bibliographie Nr. 26. ? Erste der bis heute nur wenigen monographischen Darstellungen der Geschichte des Einsiedler Frauenklosters. Es dauerte danach rund 30 Jahre, bis zur ?Geschichte des Benediktinerinnenklosters zu Allen Heiligen in der Au? von P. Odilo Ringholz aus dem Jahre 1909. Der Eintrag im HLS gibt als Literatur zum Thema nur die Helvetia Sacra und Bd. III.II der Kunstdenkmäler an. ? Mit Anhang: I. Verzeichnis der wohlehrwürdigen Frau-Mütter (von Anna Ammin, urkundl. erw. 1277, bis Meinrada Schönbächler, geb. 1821), II. Verzeichnis der hochw. Beichtiger (von Heinrich von Rumerschein, um Mitte des 15. Jhs., bis P. Claudius Perrot, seit 1839), sowie Residierende Beichtiger (von P. Claudius Perrot bis P. Athanasius Tschopp). ? ?Einsam und stille, wie des zu beschreibenden Gotteshauses geographische Lage am schattigen Fusse eines waldichten Berges, haben auch die Urkunden und andere schriftliche Aufzeichnungen über dasselbe bisher im Schatten der Archive geruhet. Ungeachtet einer mehr denn sechshundertjährigen sehr beachtenswerthen erbaulichen Vergangenheit ist über das Schwesternkloster zu Allerheiligen in der Au noch keine zusammenhängende Geschichte verfasst, viel weniger durch den Druck veröffentlicht worden.? (Landolt, p. 7). ? Das Benediktinerinnenkloster zu ?Allen Heiligen? oder ?Allenheiligen? in der Au liegt unweit des Stiftes Einsiedeln und seine Kirche wird von Pilgerzügen gern für die Nachmittagsandacht benützt. ?Im Gegensatz zu manch anderem Kloster ist es nicht durch eine einmalige Stiftung ins Leben gerufen worden, sondern bildete sich nach und nach im Laufe der Jahrhunderte. [.] Erst im Jahre 1403 werden die vier Häuser der Waldschwestern und ihre Insassen mit Namen genannt. Diese Häuser lagen an der Alpegg, in der vorderen Au (der heutigen Au), in der hinteren Au (zwischen Au und Trachslau) und an der Hagenrüti.? (J. Hartmann, Hsg., Die katholischen Orden und Kongregationen in der Schweiz. Immensee 1937, p. 221). Zwei dieser Häuser gingen mit der Zeit ein, und die beiden verbleibenden wurden 1526/1536 vereint. Nach den Wirren der Helvetik konnte der Betrieb des Frauenklosters wieder aufgenommen werden. Insbesondere die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts brachte einen beachtlichen Aufschwung und Zulauf, so dass sich seit ca. 1846 die Zahl der Schwestern praktisch verdoppelte. ?Es musste daher das Gebäude vergrössert werden; 1854 baute Mutter Philomena [Marer] einen neuen Flügel an der Bergseite entlang. Die förmliche Vollendung erhielt der Klosterbau durch die Errichtung der neuen Kirche, mit der im Mai 1880 begonnen wurde. [.] Eine besondere Verehrung im Kloster Au geniessen die Reliquien der Unschuldigen Kinder, die eine edle Frau, Margareta vom Stain zu Jettingen, dem Kloster schenkte.? (Hartmann, p. 222; vgl. auch Oechslin, Die Kunstdenkmäler des Kantons Schwyz. NA Bd. III.II 2003, pp. 273?291). ?? P. Justus Landolt (Näfels GL 1815?1883 Einsiedeln), kath., von Näfels, Kt. Glarus. 1837 Profess, 1839?1846 Unterarchivar, u.a. 1847?1856 Pfarrer in Eschenz, 1858?1867 Katechet in Gross [Viertel der Gem. Einsiedeln], 1867?1871 Klosterkaplan in Notkersegg. ?Landolt publizierte gegen 50 Schriften und grössere Aufsätze, weit mehr Werke blieben ungedruckt. Eine Ausnahme bildet das 2001 publizierte, 340 Seiten umfassende Manuskript zur Frühgeschichte des Landes Glarus.? (H. Laupper, in: HLS). ?Pater Justus war nebenbei ungemein fleissig auf historischem Gebiete, wie seine zahlreichen hinterlassenen Schriften bezeugen. Vorab befasste er sich mit der Geschichte seines Heimatkantons. Als die Glarner 1844 mit ihrem gewohnten Kreuzgang kamen, predigte ihnen P. Justus zwei Stunden la. …

  • Sprache: Englisch

    Verlag: Elsevier, 1991

    008041432X / 9780080414324

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  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Geobotanischer Institut der ETH, Zurich, 1970

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    Anbieter: Librairie SSAD, Bussigny, SchweizLibrairie SSAD

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    Couverture souple. Zustand: Bon. Ex libris. Petites taches sur la couverture, contenu bon état.

  • Verlag: Oxford, Pergamon Press 1988., 1988

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    Anbieter: Antiquariat Heiner Henke, Passau, DeutschlandAntiquariat Heiner Henke

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    XI., 2 Bll., 483 S. Orig.-Pappband. = Advances in the Biosciences. Volume 69. Sehr gut erhalten.

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    2. erw. (letzte) Auflage. 8°. IV, 5-220 SS., 2 Bll. (Verlagsanzeigen). Schriftsatz grösstenteils in 7-Punkt Fraktur. OInterims-Brosch. (etwas knittrig, Rücken angebrochen). Seiten unterschiedlich etwas stockfleckig (wenig gravierend) u. knittrig. Alters- u. Gebrauchsspuren, Sammlungsstempel a. Titel, neuere Nachlassetikette a. Vorsatz. Gesamthaft weitgehend sauberes, recht ordentliches Exemplar - - Mehr nicht erschienen - Professbuch Einsiedeln Nr. 580 (Landolt)/Bibliogr. Nr. 22; Barth (anon.) 22273 - Digitalis. in Google Books - swisscovery (ex swissbib) mit 5 Standorten - Erstmals 1859 (187 SS.; Barth 22272; digitalis. in EROMM) - Sammlungsstempel: Cartusiae Vallis Sanctae, i.e. Kartause od. Chartreuse de La Valsainte (Kanton Freiburg/Fribourg, Diözese Lausanne) - Als 'Schematismus' bezeichnet wird ein statistisches Handbuch in kath. Diözesen (F. Hauck, Theol. Fremdwörterbuch, 2. A. 1959) - "Ungeachtet der sehr ungünstigen Zeitverhältnisse, die gerade eintraten, als der Schematismus im März 1859 zum ersten Mal erschien, fand derselbe dennoch eine so freundliche Aufnahme, daß wir uns ermuthigt fühlten, das Unternehmen fortzusetzen und zu einer zweiten Ausgabe für das Jahr 1860 schritten. Wir übergeben hiemit dem Publikum diese neue Ausgabe mit der Bemerkung, daß dieselbe weit vollständiger ist als die erste. Dank der wohlwollenden Unterstützung, die uns allenthalben zu Theil wurde, waren wir nämlich nicht nur im Stande, viele Verbesserungen und Ergänzungen in dem Verzeichniß der Titl. Hochwürdigen Geistlichkeit und in den Daten ihrer Geburts- und Anstellungsjahre vorzunehmen : wir haben der gegenwärtigen Ausgabe des Schematismus außerdem neben einem alphabetischen Namensverzeichniße aller im Schematismus aufgeführten Priester, noch ein Verzeichniß der im letzten Jahre verstorbenen Priester beigefügt, und bezüglich der Frauenorden und -Congregationen diejenigen Klöster und Genossenschaften speziell bezeichnet, welche sich mit der Erziehung und Bildung der Jugend befassen." (Vorwort der Verleger, p. III f.) - Ungewöhnlich umfangreiches, strukturell spezifiziertes Verzeichnis der katholischen Geistlichkeit und der Mitglieder von Kloster- und Kongregations-Gemeinschaften nach Bistümern, Kantonen, Gemeinden und Institutionen/Häusern. Mit Namenregister der Welt- und Pfarrgeistlichkeit (pp. 201-220). - Die eingangs angesprochenen schwierigen Ereignisse vom Frühjahr 1859 dürften sich einerseits auf die (Teil-) Grenzbesetzung der Schweizer Armee unter General Dufour anlässlich des lombardisch-österreichischen od. Sardinischen Kriegs beziehen. Verbunden mit diesem waren andererseits die für Papst und Kirchenstaat - und damit für Katholiken - relevanten politischen Konflikte in Italien während des Risorgimento (Kriegsgeschehen, Niederschlagung des Aufstands in Perugia durch päpstliche Truppen). Durch die Niederlage Österreichs bei Solferino am 24. Juni 1859 verlor der Kirchenstaat endgültig seine Schutzmacht, was 1860 zum Anschluss an das neue Königreich Italien führte. In der Schweiz kam es zudem Ende der 1850er Jahre zu Auseinandersetzung um die päpstliche Nuntiatur in Luzern und deren Geschäftsträger Giuseppe Maria Bovieri, was anhaltendere kulturkämpferisch eingefärbte Turbulenzen mit sich brachte (vgl. P. Stadler, Der Kulturkampf in der Schweiz, 1984, p. 138; HLS: "Bovieri lehnte die neue Verfassung von 1848 ab [.]. Zurückhaltend in der Öffentlichkeit, suchte er durch persönliche Einflussnahme und Koordination zu wirken, wie er dies etwa bei den kirchlich-politischen Auseinandersetzungen im Kt. Freiburg tat"). -- P. Justus Landolt (Näfels GL 1815-1883 Einsiedeln), 1839 Priester, u.a. 1839-1846 Unterarchivar. "Landolt publizierte gegen 50 Schriften und grössere Aufsätze, weit mehr Werke blieben ungedruckt." (etc.; HLS). "Pater Justus war nebenbei ungemein fleissig auf historischem Gebiete, wie seine zahlreichen hinterlassenen Schriften bezeugen. Vorab befasste er sich mit der Geschichte seines Heimatkantons. Als die Glarner 1844 mit. …

  • Verlag: St. Gallen, Literarisches Verlagsbureau von Altwegg-Weber zur Treuburg, o. J.

    Anbieter: Das Konversations-Lexikon, Garding, DeutschlandDas Konversations-Lexikon

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    VI, 76 S. Original-Broschur. Seltene Biographie über die Nonne und religiöse Mystikerin Josepha Kümin (1763-1817) von dem Schweizer Theologen Justus Landolt (1815 - 1883), der von 1861 bis 1864 selbst Kaplan der Klosterfrauen in Weesen gewesen war. Broschurrücken etwas berieben. Sonst gutes Exemplar der seltenen Biographie. Unser Antiquariat bleibt in der Zeit vom 23. Oktober bis zum 1. November 2026 wegen Urlaubs geschlossen. Während dieser Zeit eingehende Bestellungen werden nach dem 1. November unverzüglich bearbeitet.…

  • Verlag: Einsiedeln, Druck und Verlag von Gebrüder Karl und Nikolaus Benziger 1845., 1845

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    Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, SchweizFranz Kühne Antiquariat und Kunsthandel

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    8° (21.5 x 14 cm). X, 158 SS. Gest. Front. (leicht stockfleckig, Darstellung mässig störend tangiert). Gediegen-schlichter HLdr.-Einband d.Zt. mit marmorierten Deckeln. Erste (einzige) Ausgabe. Schnitt etwas, Seiten unterschiedlich etwas stockfleckig (meist blass, wenig störend). Etwas Alters- u. Lagerungs-, wenig eigentliche Gebrauchsspuren. Gesamthaft weitgehend sauberes, recht gutes Exemplar. Barth 19313; Professbuch/Chroniken u. Nr. 580 (Landolt)/Bibliographie Nr. 16; P. Gall Morel, ?Einsiedlerchronik?, in Gfd. 13/1857, Nr. 68. ? P. Justus Landolts Arbeit ist ein erstes bedeutenderes Zeugnis für den Beginn moderner Einsiedler Geschichtsschreibung im 19. Jahrhundert, insofen, als sich der Autor so weit wie möglich auf die eigentlichen Quellen und nur wo nötig auf die vorhandene Literatur abstützt. ?Gegenwärtige Schrift ist ein erster Versuch auf dem so grossen und oft so dunkeln Gebiete der Geschichtskunde. Sie hat demnach schon in dieser Beziehung mehrfachen Anspruch auf gütige Nachsicht. Der Verfasser hat sich zum Gegenstand seiner Arbeit die Geschichte des Stiftes ausgewählt, und von dieser nur die Anfänge, weil auch diese einigermassen ein Ganzes bilden. [.] Am Schlusse folgen zwei Abhandlungen, die eine über die Engelweihe, und die andere über die Wallfahrt. Diese bilden zwei vorzügliche Momente in der gleichzeitigen und fortlaufenden, vorzüglich aber in der neuern Geschichte des Stiftes Einsiedeln, weshalb sie mit besonderer Rücksichtnahme auf die Gegenwart behandelt worden sind. Der Verfasser hat bei Bearbeitung dieser Schrift nur diejenigen Quellen benutzt, die sich, nach genauer Prüfung, als die zuverlässigsten herausstellten. Unter diesen machen die Urkunden in Originalien oder getreuer Abschrift nebst einigen sehr wertvollen Codices aus dem X., XI. und XII. Jahrhundert den grössern Theil aus.? (p. III f.). ? ?Diese nicht für die gewöhnlichen Pilger berechnete Schrift führt dem Titel gemäss die Klostergeschichte nur bis zum Ende des zehnten Jahrhunderts, und behandelt nebst den Gründern des Klosters nur dessen drei erste Aebte. Ueberall sind die Quellen angegeben, aus denen der Verfasser schöpfte, und ganz neu ist eine nach Urkunden entworfene Schilderung der Gegenden und Zustände der heutigen östlichen Schweiz, des Thurgaus und Zürichgau?s im neunten und zehnten Jahrhundert. Die Engelweihe und die Wallfahrt sind von mancher Seite beleuchtet. Das Buch ist überhaupt sehr empfehlenswerth.? (Morel, p. 193). ? Frontispiz: bemerkenswert fein und differenziert gestochene Ansicht in Stahlstich von Südwesten (von der Luegeten) ?Das Kloster Maria-Einsiedeln / Le Couvent de N.-D.-des-Ermites? ausgeführt von Carl Meyer?s Kunst-Anstalt nach ?M. Rälin? [sic; i.e. Kälin] mit Blick über die vordersten Häuser des Klosterplatzes gegen Kloster und Kirche. Es handelt sich bei dieser Ansicht wohl um eine Reproduktion nach der Aquatinta von Meinrad Kälin (1792?1834; vgl. die entspr. Abb. in: J. Eberle, Das alte Einsiedeln in Wort und Bild. Einsiedeln 1984, p. 89). ?? P. Justus Landolt (Näfels GL 1815?1883 Einsiedeln), kath., von Näfels, Kt. Glarus. 1837 Profess, 1839?1846 Unterarchivar, u.a. 1847?1856 Pfarrer in Eschenz, 1858?1867 Katechet in Gross [Viertel der Gem. Einsiedeln], 1867?1871 Klosterkaplan in Notkersegg. Landolt publizierte gegen 50 Schriften und grössere Aufsätze, weit mehr Werke blieben ungedruckt. Eine Ausnahme bildet das 2001 publizierte, 340 Seiten umfassende Manuskript zur Frühgeschichte des Landes Glarus. (H. Laupper, in: HLS). ?Pater Justus war nebenbei ungemein fleissig auf historischem Gebiete, wie seine zahlreichen hinterlassenen Schriften bezeugen. Vorab befasste er sich mit der Geschichte seines Heimatkantons. Als die Glarner 1844 mit ihrem gewohnten Kreuzgang kamen, predigte ihnen P. Justus zwei Stunden lang und erlaubte sich dabei Ausfälle, durch die sich vorab die Kapuziner, als Pfarrverweser von Näfels und Glarus, betroffen fühlten, weshalb sich Pater Guardian beim Abte beschwerte.? (Professb.). Sprache. …

  • Verlag: Springer-Verlag, Berlin, Göttingen, Heidelberg, 1952

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  • Verlag: Einsiedeln, Druck und Verlag von Gebrüder Karl und Nikolaus Benziger 1845., 1845

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    8° (21.5 x 14 cm). X, 158 SS. Gest. Front. (leicht stockfleckig, Darstellung eher marginal tangiert). Gediegen-schlichter HLdr.-Einband d.Zt. mit marmorierten Deckeln. Erste (einzige) Ausgabe. Schnitt etwas, Seiten unterschiedlich etwas stockfleckig (blass, wenig störend). Etwas Alters- u. Lagerungs-, wenig eigentliche Gebrauchsspuren. Gesamthaft weitgehend sauberes, recht gutes Exemplar. Barth 19313; Professbuch/Chroniken u. Nr. 580 (Landolt)/Bibliographie Nr. 16; P. Gall Morel, ?Einsiedlerchronik?, in Gfd. 13/1857, Nr. 68. ? P. Justus Landolts Arbeit ist ein erstes bedeutenderes Zeugnis für den Beginn moderner Einsiedler Geschichtsschreibung im 19. Jahrhundert, insofen, als sich der Autor so weit wie möglich auf die eigentlichen Quellen und nur wo nötig auf die vorhandene Literatur abstützt. ?Gegenwärtige Schrift ist ein erster Versuch auf dem so grossen und oft so dunkeln Gebiete der Geschichtskunde. Sie hat demnach schon in dieser Beziehung mehrfachen Anspruch auf gütige Nachsicht. Der Verfasser hat sich zum Gegenstand seiner Arbeit die Geschichte des Stiftes ausgewählt, und von dieser nur die Anfänge, weil auch diese einigermassen ein Ganzes bilden. [.] Am Schlusse folgen zwei Abhandlungen, die eine über die Engelweihe, und die andere über die Wallfahrt. Diese bilden zwei vorzügliche Momente in der gleichzeitigen und fortlaufenden, vorzüglich aber in der neuern Geschichte des Stiftes Einsiedeln, weshalb sie mit besonderer Rücksichtnahme auf die Gegenwart behandelt worden sind. Der Verfasser hat bei Bearbeitung dieser Schrift nur diejenigen Quellen benutzt, die sich, nach genauer Prüfung, als die zuverlässigsten herausstellten. Unter diesen machen die Urkunden in Originalien oder getreuer Abschrift nebst einigen sehr wertvollen Codices aus dem X., XI. und XII. Jahrhundert den grössern Theil aus.? (p. III f.). ? ?Diese nicht für die gewöhnlichen Pilger berechnete Schrift führt dem Titel gemäss die Klostergeschichte nur bis zum Ende des zehnten Jahrhunderts, und behandelt nebst den Gründern des Klosters nur dessen drei erste Aebte. Ueberall sind die Quellen angegeben, aus denen der Verfasser schöpfte, und ganz neu ist eine nach Urkunden entworfene Schilderung der Gegenden und Zustände der heutigen östlichen Schweiz, des Thurgaus und Zürichgau?s im neunten und zehnten Jahrhundert. Die Engelweihe und die Wallfahrt sind von mancher Seite beleuchtet. Das Buch ist überhaupt sehr empfehlenswerth.? (Morel, p. 193). ? Frontispiz: bemerkenswert fein und differenziert gestochene Ansicht in Stahlstich von Südwesten (von der Luegeten) ?Das Kloster Maria-Einsiedeln / Le Couvent de N.-D.-des-Ermites? ausgeführt von Carl Meyer?s Kunst-Anstalt nach ?M. Rälin? [sic; i.e. Kälin] mit Blick über die vordersten Häuser des Klosterplatzes gegen Kloster und Kirche. Es handelt sich bei dieser Ansicht wohl um eine Reproduktion nach der Aquatinta von Meinrad Kälin (1792?1834; vgl. die entspr. Abb. in: J. Eberle, Das alte Einsiedeln in Wort und Bild. Einsiedeln 1984, p. 89). ?? P. Justus Landolt (Näfels GL 1815?1883 Einsiedeln), kath., von Näfels, Kt. Glarus. 1837 Profess, 1839?1846 Unterarchivar, u.a. 1847?1856 Pfarrer in Eschenz, 1858?1867 Katechet in Gross [Viertel der Gem. Einsiedeln], 1867?1871 Klosterkaplan in Notkersegg. ?Landolt publizierte gegen 50 Schriften und grössere Aufsätze, weit mehr Werke blieben ungedruckt. Eine Ausnahme bildet das 2001 publizierte, 340 Seiten umfassende Manuskript zur Frühgeschichte des Landes Glarus.? (H. Laupper, in: HLS). ?Pater Justus war nebenbei ungemein fleissig auf historischem Gebiete, wie seine zahlreichen hinterlassenen Schriften bezeugen. Vorab befasste er sich mit der Geschichte seines Heimatkantons. Als die Glarner 1844 mit ihrem gewohnten Kreuzgang kamen, predigte ihnen P. Justus zwei Stunden lang und erlaubte sich dabei Ausfälle, durch die sich vorab die Kapuziner, als Pfarrverweser von Näfels und Glarus, betroffen fühlten, weshalb sich Pater Guardian beim Abte beschwerte.? (Professb.). Sprache: de. …

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  • Verlag: Einsiedeln, Druck und Verlag von Gebrüder Karl und Nikolaus Benziger 1845., 1845

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  • Verlag: Einsiedeln Verlag der Gebrüder Karl und Nikolaus Benziger, 1845

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