Verlag: Wiesbaden, 1970
Anbieter: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Deutschland
Signiert
Zustand: gut. S. 158-167, 24 cm, handschr. Widmung des Verfassers, Anstreichungen, Ecke geknickt, aus der Sammlung Hans-Joachim Krämer. Sprache: Deutsch.
Verlag: Turku, 1986
Anbieter: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Deutschland
Zustand: gut. S. 35 - 49, 24 cm, Ecken geknickt, letzte Seite mit Anstreichung, aus der Sammlung Hans-Joachim Krämer. Sprache: Deutsch.
Verlag: Berlin, 1969
Anbieter: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Deutschland
Signiert
Zustand: gut. 23 cm, handschr. Widmung des Verfassers, Anstreichungen, aus der Sammlung Hans-Joachim Krämer. Sprache: Deutsch.
Verlag: München, 1968
Anbieter: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Deutschland
Signiert
Zustand: gut. 24 cm, handschr. Widmung des Verfassers, Ecken geknickt, einzelne Anstreichungen, aus der Sammlung Hans-Joachim Krämer. Sprache: Deutsch.
Verlag: Mailand, Guerini., 1992
Anbieter: Daniel Osthoff, Wuerzburg, BY, Deutschland
171(5) S. OBrosch. (leicht berieben u. bestoßen).
Verlag: Stiftung Humanismus heute (cum animo et spe), Stuttgart,, 1983
Anbieter: Antiquariat Johannes Herlyn, Freiburg, Deutschland
broschiert/Taschenbuch. 46 S. (18 cm) OHeft mit Deckelklappen. Rauchrüchig (stammt aus Raucherbibliothek); sonst guter Zustand.
Verlag: Grüner Amsterdam
Anbieter: Antiquariat Thomas & Reinhard, Recklinghausen, NRW, Deutschland
Leinen, 301 Seiten, Originalschutzumschlag, das Buch ist gut erhalten. Shipping to abroad insured with tracking number.
Verlag: Narr, Tübingen, 1993
Anbieter: Antiquariat Stefan Krüger, Essen, NRW, Deutschland
1993. Auflage. 389 S. Opp.
Sprache: Deutsch
Verlag: Inst. für Sprachwiss. d. Univ, Innsbruck, 1987
ISBN 10: 3851241185 ISBN 13: 9783851241181
Anbieter: Antiquariat Stefan Krüger, Essen, NRW, Deutschland
24 cm 66 S. Oktn. Ill.
Sprache: Deutsch
Verlag: Tübingen: J. C. B. Mohr (Paul Siebeck), 1962
Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Deutschland
Signiert
Zustand: Gut. S. 277-282. Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Mit Widmung des Rezensenten. - Flecken und kl. Ausriss auf der Einband-Rückseite, Name des Rezensenten handschriftl. auf dem Einband, sonst sauber. - Aus dem Text: Das Problem der philosophischen Position der Nomoi verdankt wesentliche Förderung der Arbeit von Gerhard Müller, Studien zu den platonischen Nomoi, München 1951 (Zetemata H. 3). Müller ist es gewesen, der in neuerer Zeit mit besonderer Schärfe auf die anscheinende Divergenz zwischen Nomoi und platonischem Hauptwerk hingewiesen hat. Er glaubte die Andersartigkeit dieser Schrift in den Bereichen der Ethik. Politik und Metaphysik feststellen zu können. Da er seine Schlußfolgerungen besonders extrem dahingehend formulierte, daß die Nomoi entweder nicht von Platon stammen oder daß Platon in ihnen ein "unklares Zwittergebilde geschaffen habe, indem er die Gedanken seiner großen Zeit trivialisierte" (S. 190), wurde die philologische Kritik auf den Plan gerufen und widersprach, ohne daß doch die Eigentümlichkeit des Werkes verständlich wurde. In dieser Situation ist es nun ein besonderes Verdienst der Arbeit Görgemanns, daß sie den Versuch unternimmt, in eindringlicher Interpretation die von Müller beobachteten Schwierigkeiten aus genuin platonischen Tendenzen heraus zu erklären. - Wikipedia: Wolfgang Kullmann (* 12. Oktober 1927 in Berlin-Spandau; 4. April 2022 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Klassischer Philologe, der als Professor an den Universitäten zu Marburg (19641975) und Freiburg (19751996) wirkte. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Sonderdruck, Klebebindung in Papiereinband.
Sprache: Deutsch
Verlag: Athen, 1960
Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Deutschland
Zustand: Gut. S. 75-89. Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Einband leicht berieben, Name des Autors handschriftl. auf dem Einband, sonst gut und sehr sauber. - Aus dem Text: Die Odyssee nimmt in der frühgriechischen Literatur wegen ihres Menschenbildes eine auffallende Sonderstellung ein. Vor ihr, in der Ilias, und nach ihr, etwa bei Aischylos und Sophokles, aber zum großen Teil auch in der Lyrik und in der Geschichtsschreibung bei Herodot und Thukydides wird der Mensch als ein tragisches Wesen angesehen. Schicksalhafte Verstrickung und Verblendung stürzen den Menschen ins Verderben. Der Zorn des Achill hat, wie schon das Proömium der Ilias verkündet, den Tod vieler Achaier im Gefolge; Aischylos schildert, wie die Menschen in schuldhafter Verstrickung für ihr Tun büßen müssen und durch Leid zur Erfahrung kommen (páthei máthos). Herodot zeigt an den Perserkönigen, wie die Geschichte zum Weltgericht wird, bei Thukydides ist es jedenfalls die Schwäche der menschlichen fysis, die zum Untergang führt. In der beginnenden ionischen Philosophie bei Anaximander wird dieser Grundgedanke sogar auf das kosmische Geschehen übertragen: «Die Dinge schulden einander Strafe und Buße für ihr Unrecht nach der Ordnung der Zeit» (VS 12 B 1). Der ganze Prozeß des Entstehens und Vergehens des Kosmos wird hier tragisch gedeutet. Wohlgemerkt, es ist nicht der anthropomorphe Zug als solcher, auf den ich hier abhebe, sondern die Tatsache, daß die ganze Weitsicht tragisch ist. - Wikipedia: Wolfgang Kullmann (* 12. Oktober 1927 in Berlin-Spandau) ist ein deutscher Klassischer Philologe, der als Professor an den Universitäten zu Marburg (19641975) und Freiburg (19751996) wirkte. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Sonderdruck, klammergeheftet in Papiereinband.
Anbieter: Bookbot, Prague, Tschechien
Softcover. Zustand: As New. Leichte Kratzer / Abnutzungen / Druckstellen.
Sprache: Deutsch
Verlag: Pfullingen: Neske, 1965
Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Deutschland
Signiert
Zustand: Gut. S. 247-274. Mit Widmung des Verfassers. - Aus dem Nachlass des Altphilologen Ernst Vogt, Verantw. Schriftltr. der Zeitschriften Rheinisches Museum für Philologie (1959-1967) und Gnomon (1970-1999, ab 1975 Mitherausgeber). - Einband minimal bestoßen, Rückseite lichtrandig, sonst ein gutes und sauberes Exemplar. - Aus dem Text: Im Werk des Aristoteles nehmen die methodologischen Reflexionen einen bedeutenden Platz ein, und sie sind deshalb seit langem Gegenstand der wissenschaftlichen Diskussion. Das gilt in erster Linie von den beiden Analytiken, die Aristoteles Logik und Wissenschaftslehre darstellen, in geringerem Maße aber auch von den anderen methodologischen Schriften und Partien seines Werkes. Verhältnismäßig ungeklärt geblieben ist dabei jedoch die Frage, in welchem Verhältnis die von Aristoteles in seinen fachgebundenen Lehrschriften angewandte Methode zu seiner Methodenlehre steht. Bisher hat man bei der Interpretation dieser Schriften vielfach von der Heranziehung der eigenen Methodologie des Philosophen abgesehen und sich statt dessen mit Vorliebe an modernen naturwissenschaftlichen Begriffen wie dem der Empirie1 orientiert, wenn man ihre Methode näher charakterisieren wollte. Die ins Auge fallende Diskrepanz zwischen der logischen Strenge in der Theorie des Syllogismus in den Analytica Priora und dem scheinbar unbekümmerten, pragmatischen Vorgehen der Spezialschriften hat häufig dazu geführt, daß man den methodologischen Äußerungen überhaupt bei der Interpretation der aristotelischen Forschung weniger Beachtung schenkte. Man konstatierte, daß Aristoteles in seinen Lehrschriften so gut wie nie einen strengen Syllogismus anbringe2, und glaubte bei ihm eine Entwicklung vom Logiker zum Phäno-menologen erkennen zu können3. Ohne daß nun die Richtigkeit und der Wert dieser Beobachtungen bestritten werden soll, scheint es mir doch angebracht zu sein, die Beziehungen der durchgeführten Wissenschaft zur Methodologie bei Aristoteles näher zu untersuchen, da dieser selbst die Verbindung zwischen beiden immer wieder herzustellen sucht. - Wikipedia: Wolfgang Kullmann (* 12. Oktober 1927 in Berlin-Spandau; 4. April 2022 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Klassischer Philologe, der als Professor an den Universitäten zu Marburg (19641975) und Freiburg (19751996) wirkte. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250 Sonderdruck, klammergeheftet in Papiereinband.
Sprache: Deutsch
Verlag: München: Wilhelm Fink, 1968
Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Deutschland
Signiert
Zustand: Gut. S. 15-37. Mit Widmung des Verfassers. - Aus dem Nachlass des Altphilologen Ernst Vogt, Verantw. Schriftltr. der Zeitschriften Rheinisches Museum für Philologie (1959-1967) und Gnomon (1970-1999, ab 1975 Mitherausgeber). - Ein gutes und sauberes Exemplar. - Aus dem Text: Homer besaß noch keinen so abstrakten Zeitbegriff, wie wir ihn aus der späteren griechischen und der modernen Geistesentwicklung kennen. Das Wort chrónos bezeichnet bei ihm die ,Dauer', nicht eine bestimmte Zeit oder gar ,die Zeit'. Niemals ist in der Ilias etwas wie die ,Zeit' Subjekt des Satzes. Am ehesten ist noch das Wort "Tag" (emar) als Äquivalent für unseren Begriff ,Zeit' anzusehen. Statt eines "zu der Zeit, als" findet sich nicht selten ein "an dem Tag, als" (emati to, ote). Der "Tag" kann auch einmal Subjekt eines Satzes sein und einen bestimmten Affektwert besitzen: "der Tag wird einmal kommen, an dem . . ." (essetai emar, ot' an ). Im allgemeinen wird von den vergangenen und künftigen Ereignissen aber direkt berichtet, ohne die Zeit, in der sie stattfinden, anders als durch die Verbform anzusprechen. Natürlich kennt das Epos bestimmte Zeitangaben in Tagen und Jahren. - Wikipedia: Wolfgang Kullmann (* 12. Oktober 1927 in Berlin-Spandau; 4. April 2022 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Klassischer Philologe, der als Professor an den Universitäten zu Marburg (19641975) und Freiburg (19751996) wirkte. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250 Sonderdruck, Klebebindung in Kartoneinband.
Verlag: Freiburg, Rombach., 1981
Anbieter: Antiquariat J.J. Heckenhauer e.K. - Tübingen & München, Tuebingen, Deutschland
Signiert
Gross Oktav. Seite 17-31. Original broschiert. Durchgehend mit Anstreichungen in Kugelschreiber. =Freiburger Universitätsblätter, Heft 73, 1981. Beiliegend: Kullmann. Der Mesch als politisches Lebewesen bei Aristoteles. Seite 419-443 in Hermes, 108, Heft 4. 1980 sowie Aristoteles' Grundgedanken zu Aufbau und Funktion der Körpergewebe.Seite 209-238 in Sudhoffs Archiv, Band 66, Heft 3. 1982. Jeweils mit Widmung von Kullmann an Prof. Hans Krämer, Tübingen. Weitere Artikel in den Freiburger Universitätsblättern: Franz Büchner. Aristoteles im Lichte moderner Biologie und Pathologie. Wieland, Wolfgang. Die aristotelische Logik in der gegenwärtigen Diskussion. Sprache: deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Steiner-Verlag-Wiesbaden-GmbH, Stuttgart, 1986
ISBN 10: 3515044205 ISBN 13: 9783515044202
Anbieter: Antiquariat Stefan Krüger, Essen, NRW, Deutschland
24 cm VIII, 293 S. Oktn. Ill.
Anbieter: Antiquariat Stefan Krüger, Essen, NRW, Deutschland
Signiert
25 cm 72 S. Oktn. Gr.8°. Widmung des Verfassers an Helmmut Flashar.
Sprache: Deutsch
Verlag: Freiburg i. Br., Würzburg: Ploetz., 1983
ISBN 10: 3876402816 ISBN 13: 9783876402819
Anbieter: Antiquariat Bücherkeller Nachf. Wörz, Berlin, Deutschland
46 S. Originalheft. Heftung mit durchgezogenem, sichtbarem Faden. Sehr gut erhaltenes Exemplar. (cum animo et spe.) Auf Grund der EPR-Regelung können wir in folgende Länder NICHT mehr liefern: Bulgarien, Dänemark, Griechenland, Luxemburg, Österreich, Polen, Rumänien, Schweden, Slowakei, Spanien.
Sprache: Deutsch
Verlag: Guerini e associati, Milano, 1992
Anbieter: Simon Hausstetter, Rohrdorf, Deutschland
Signiert
Original-Broschur. Zustand: Gut. Saggi, vol. 11. Gut erhalten, sauberes Exemplar. Widmung des Verfassers.
Sprache: Deutsch
Verlag: Steiner-Verlag-Wiesbaden-GmbH, Stuttgart, 1986
ISBN 10: 3515044205 ISBN 13: 9783515044202
Anbieter: Antiquariat Stefan Krüger, Essen, NRW, Deutschland
24 cm VIII, 293 S. Oktn. Gr.8°. Ill.
Hardcover. Zustand: Fine. Zustand des Schutzumschlags: No Dust Jacket. Philosophie Der Antike (PhA) Band 20; 363 pages; From the Contents: Vorsokratiker: Zur Nachwirkung des homo-mensura-Satzes des Protagoras bei Demokrit und Epikur - Euripides' Verhaltnis zur Philosophie seiner Zeit Platon: Hintergrunde und Motive der platonischen Schriftkritik - Platons Schriftkritik Aristoteles: Aristote et le loisir - Aristoteles' Staatslehre aus heutiger Sicht (1983) - Kommunikation und Rhetorik bei Aristoteles - Die theoretische Lebensform bei Aristoteles und die moderne Universitat - Die Bedeutung des Aristoteles fur die Naturwissenschaft Hellenistisch-romische Philosophie und Wissenschaft: Zu den historischen Voraussetzungen der Beweismethoden des Lukrez - Zu Senecas Vorstellungen von der Naturgesetzlichkeit in den Naturales Quaestiones - Zoologische Sammelwerke in der Antike Ubergreifende Themen: Die antiken Philosophen und das Lachen - Konstanten und Varianten antiker Zeitauffassung. Eine Skizze - Die Zukunft der Antike. Bemerkungen eines Grazisten (1983) Nachrufe und Wurdigungen: Gundert - Kakridis - Abel - Wolfgang Schadewaldt und Homer - Karl Buchner, Interpret des Romischen Bibliographie - Register - Schriftenverzeichnis Wolfgang Kullmann.
Sprache: Deutsch
Verlag: Franz Steiner Verlag Wiesbaden gmbh, 1986
ISBN 10: 3515044205 ISBN 13: 9783515044202
Anbieter: Scrinium Classical Antiquity, Aalten, Niederlande
Franz Steiner Verlag, Wiesbaden / Stuttgart, 1986. X,293p. Sewn. Series: Hermes, Einzelschriften, Heft 49. 'Friedrich Gottlieb Welcker (1784-1868) was regarded by Wilamowitz as the scholar who had the greatest influence upon his work. This collection of lectures on various aspects of Welcker, most of them delivered at a bicentenary colloquium at Bad Homburg in November, 1984, helps to explain the nature of that influence and throws much light on an important figure in the history of scholarship. (.) The four chief areas in which Welcker worked are handled in separate chapters, Homer and the epic cycle by Wolfgang Kullmann, lost tragedies by Stefan Radt, the 'Götterlehre' by Albert Henrichs and the archaeology by Wilfred Geominy. Instead of a general account of his treatment of Greek lyric poetry, W.M. Calder III offers an essay on his treatment of Sappho, a topic which lends itself to Calder's way of writing what he calls 'Wissenschaftsgeschichte. (.) The most interesting contribution is that of Henrichs. Welcker, as he shows, believed in a religion of nature, later replaced by the religion of the Olympians (.). Despite the failure of the 'Götterlehere' with the public, the work influenced Bachofen, Nietzsche and Rohde. Wilamowitz followed Welcker in concentrating on the Greeks, describing the individual gods, and taking over a Goethian notion of belief; but Welcker was important to Wilamowitz mainly because he drew a general picture of antiquity, unsing the evidence of religion, poetry and art together. His real heir was Usener, who reproduced many of his faults, including the extravagant use of often dubious etymologies and the indiscriminate employment of material from different periods; but Usener was interested not so much in the Greek gods as in the foundations of religion in general. (.) Henrichs rightly insists that Welcker's 'Götterlehre' is important in our own time, as an impressive attempt to attain what he calls a 'subjective Innenperspektive'; the only scholars of the twentieth century who he thinks have attempted this are Walter F. Otto, Karl Kerenyi and, despite the presence of a strong socio-historical element in his work, Jean-Pierre Vernant.' (HUGH LLOYD- JONES in The Classical Review (New Series), 1987, pp.294-96). From the library of the late Professor Doktor Nikolaus Himmelmann.
Vorträge, gehalten auf der Welcker-Tagung in der Werner-Reimers-Stiftung in Bad Homburg 5.-7. Nov. 1984 Wiesbaden, Steiner 1986. VIII, 293 S., OKart. Umschlag vorner mit einer "Kratzstelle", sonst sehr gut.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin: Walter de Gruyter, 1967
Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Deutschland
Signiert
Zustand: Gut. S. 127-149. Mit Widmung des Verfassers. - Aus dem Nachlass des Altphilologen Ernst Vogt, Verantw. Schriftltr. der Zeitschriften Rheinisches Museum für Philologie (1959-1967) und Gnomon (1970-1999, ab 1975 Mitherausgeber). - Ein gutes und sehr sauberes Exemplar. - Aus dem Text: Vor wenigen Jahren, kurz vor seinem Tode, hat Karl Reinhardt einen bedeutsamen Aufsatz über die «Sinneskrise bei Euripides» geschrieben (1957), in dem er Euripides als den großen Frager interpretiert, der die tiefsten Probleme der Menschen auf der Bühne zur Darstellung brachte, ohne sie selbst lösen zu wollen. Während das griechische Denken von seinen Anfängen bis in die späteste Zeit unter dem Eindruck der Vernünftigkeit und Sinnhaftigkeit der Welt gestanden, also im Nus die entscheidende Wirkkraft gesehen habe, sei bei Euripides ein tiefgreifender Einbruch erfolgt. Für kurze Zeit sei eine den Griechen sonst völlig fremde geistige Haltung an die Oberfläche getreten, dem modernen Nihilismus von Nietzsche, Kafka und Sartre nicht völlig unähnlich. So gerate in Euripides Dramen der Glaube an Götter und göttliche Mächte ins Wanken; der blinde Zufall, die Tyche, trete an ihre Stelle; der Mensch werde zu einem Wesen voller Rätsel und innerer Widersprüche. Auch die an sich in ihrer Gültigkeit nicht angetastete Moral gerate, da ihr der Grund entzogen sei, nichtsdestoweniger in den Bereich des Widersinnigen. Allgemein würden bei Euripides Manierismus und Absurdität die Bühne beherrschen. Dieses Bild Reinhardts vom Dichter steht zu den gängigsten, sich gegenseitig freilich ausschließenden Euripidesdeutungen, die den Dichter abwechselnd als Rationalisten, als Anhänger der traditionellen Religion oder als Künder des Irrationalen verstehen oder aber resignierend meinen, daß die geistige Lage des Dichters überhaupt nicht als einheitlich verstanden werden kann, in deutlichem Gegensatz und überrascht durch seine Geschlossenheit. - Wikipedia: Wolfgang Kullmann (* 12. Oktober 1927 in Berlin-Spandau; 4. April 2022 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Klassischer Philologe, der als Professor an den Universitäten zu Marburg (19641975) und Freiburg (19751996) wirkte. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250 Sonderdruck, klammergeheftet in Papiereinband.
Verlag: Franz Steiner Verlag, 1960
Anbieter: Storisende Versandbuchhandlung, Melle, Deutschland
Zustand: gut. Sprache: Philologie Paperback ,
Verlag: Berlin, Walter de Gruyter 1974, 1974
Anbieter: Antiquariaat Pieter Judo (De Lezenaar), Hasselt, Belgien
Verbandsmitglied: ILAB
Erstausgabe
x + 419pp., 1st edition, 24cm., publisher's hardcover with gilt lettering, very good condition, F105498.
Kleine Schriften zu Epos und Tragödie in der Antike. Stuttgart, Steiner 2002. 320 S., OLeinenband Mit einigen Bleistiftanstreichungen, sonst sehr gut.
Sprache: Deutsch
Verlag: Freiburg i. Br. ; Würzburg : Ploetz, 1983
ISBN 10: 3876402816 ISBN 13: 9783876402819
Anbieter: Bücher bei den 7 Bergen, Sibbesse, Deutschland
Erstausgabe
geh. Zustand: Gut. 1. Aufl. 46 S. ; 18 cm Guter Zustand. AC275 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 220.
Anbieter: Wissenschaftl. Antiquariat Th. Haker e.K, Klettgau, Deutschland
Hardcover. Zustand: Sehr gut. 452 Seiten, Mit Widmung von Wolfgang Kullmann. ISBN: 9783823354055 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 452.
Anbieter: Ancient World Books, Toronto, ON, Kanada
Hardcover. Zustand: Very Good. Zustand des Schutzumschlags: No Dust Jacket. Pencil notes and underlining throughout. ; 8vo 8" - 9" tall; 320 pages.