Kubel alfred (7 Ergebnisse)

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  • Verlag: Braunschweig-Druck GmbH, 1989, 1989

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    Anbieter: Antiquariat Walter Nowak, göttingen, DeutschlandAntiquariat Walter Nowak

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    Reden und Vorträge aus 3 Jahrzehnten Gewicht in Gramm: 550 leichte äußere Gebrauchsspuren, innen sauber.

  • Verlag: FUNKE Niedersachsen Services GmbH

    3926701064 / 9783926701060

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    Softcover. Zustand: Bon. Couverture différente. Ammareal reverse jusqu'à 15% du prix net de cet article à des organisations caritatives. ENGLISH DESCRIPTION Book Condition: Used, Good. Different cover. Ammareal gives back up to 15% of this item's net price to charity organizations.

  • Verlag: Braunschweig 1989.

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    Erste Ausgabe. [Mit 3 Beilagen: a) Regierungserklärung v. Kubel, 1970, 39 S.; b) Bundesrat und Kooperation (Ansprache vor dem Bundesrat), 1974, 28 S.; c) Alfred Kubel zum Gedenken, 1999, 23 S.]. - Sehr gut erhaltene Exemplare. - 275 S. Illustr. Orig.-Karton.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Hannover, Madsack & Co., 1972

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    • Erstausgabe

    Anbieter: ACADEMIA Antiquariat an der Universität, Freiburg, DeutschlandACADEMIA Antiquariat an der Universität

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    15 x 23 cm Broschiert. Zustand: Sehr gut. 1. Aufl. 17 Seiten heller Band im Groß-Oktavformat; sehr gut erhaltenes Exemplar Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1.

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    Sprache: Deutsch

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    Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, DeutschlandWimbauer Buchversand

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    Echtfoto. Zustand: Gut. Schwarzweissfoto mti umseitigem Fotografenstempel von Alfred Kubel bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Alfred Kubel (* 25. Mai 1909 in Braunschweig; ? 22. Mai 1999 in Bad Pyrmont) war ein deutscher Politiker der SPD. Er war im Jahr 1946 Ministerpräsident des Freistaates Braunschweig, von 1946 bis 1955 sowie von 1957 bis 1970 Minister in verschiedenen Ressorts und von 1970 bis 1976 Ministerpräsident des Landes Niedersachsen. Alfred Kubel wurde am 25. Mai 1909 in Braunschweig geboren. Sein Vater war ein gewerkschaftlich organisierter Klempner und Sozialdemokrat, seine Mutter, die aus Westpreußen stammte, Arbeiterin in einer Jutespinnerei.[1] Anfang der 1910er-Jahre verließ die Familie Braunschweig, weil dem Vater wegen der Beteiligung und der Organisation eines Streiks keine Arbeit gegeben wurde. Sie zogen daraufhin nach Elbing, kehrten aber bereits 1920 zurück, da sie keinen Anschluss an die dortige, in ihren Augen rückständige, Arbeiterbewegung fanden. Kubel setzte seine schulische Laufbahn, die er bereits an der Elbinger Mittelschule begonnen hatte, fort und besuchte nun die Mittelschule in Braunschweig. Nach dem Schulabschluss 1924 begann er eine kaufmännische Lehre in einer Braunschweiger Konservenfabrik. Als er jedoch der vom Ausbilder geforderten verlängerten Arbeitszeit nicht mehr nachkommen wollte, wurde ihm gekündigt und er musste eine neue Lehrstelle finden. Kurz darauf absolvierte er eine Drogistenlehre, die er 1927 erfolgreich abschloss. Danach arbeitete er zwei Jahre lang als Handlungsgehilfe in einer Großhandlung für Drogerieartikel in Rostock. Er kehrte 1929 zu seinem Lehrbetrieb zurück und wurde dort als Industriekaufmann beschäftigt, ehe er 1931 als Hilfsarbeiter zur Firma Voigtländer wechselte. Nachdem er mit der SA in Konflikt geraten war, verließ er Braunschweig wieder und zog im Februar 1933 nach Berlin, wo er bis 1934 als Handlungsreisender arbeitete. Im Anschluss war er bis 1945 als Werkmeister, Handlungsbevollmächtigter und Prokurist für die Deutsche Schlauchbootfabrik tätig. Tätigkeit im ISK, Widerstand und Zweiter Weltkrieg Schon während seiner Lehrzeit war Kubel Mitglied des Internationalen Jugendbundes (IJB) einer Vorläuferorganisation des Internationalen Sozialistischen Kampfbundes. Sowohl über den IJB, als auch über den Zentralverband der Angestellten (ZdA) kam er zur SPD, wurde aber 1925, ebenso wie alle anderen IJB-Mitglieder, aus der Partei ausgeschlossen. Im Anschluss daran kam er mit dem Internationalen Sozialistischen Kampfbund (ISK) in Verbindung, dem er 1926 gemeinsam mit Otto Bennemann beitrat. In der Folgezeit besuchte er mehrfach Schulungen des ISK, für den er auch nach 1933 im antifaschistischem Widerstand aktiv war. Aufgrund dieser illegalen Aktivitäten, vor allem während der Olympischen Sommerspiele 1936, wurde er am 2. Dezember 1937 im Zuge einer Verhaftungswelle von der Gestapo festgenommen und nach über einjähriger ?Schutzhaft? bzw. Untersuchungshaft am 10. Dezember 1938 vom Volksgerichtshof wegen ?Vorbereitung zum Hochverrat? zu einem Jahr Gefängnis verurteilt. Die Untersuchungshaft wurde auf das Urteil angerechnet. Nach der Haftentlassung setzte Kubel seine Tätigkeit in der gummiverarbeitenden Industrie, die während des Zweiten Weltkrieges vor allem Rüstungsgüter produzierte, fort. Um den Luftbombardements zu entgehen, verlegte sein Arbeitgeber die Produktionsstätte 1944 in die Oberlausitz. Von dort aus versuchte Kubel mit anderen Beschäftigten des Unternehmens eine neue Produktionsstätte in Goslar aufzubauen, was jedoch misslang. Nachdem er noch im Frühjahr 1945 zum Volkssturm eingezogen werden sollte, desertierte er und tauchte, bis die US-amerikanischen Truppen den Harz besetzten, unter. Er hielt sich im Landkreis Gifhorn versteckt, zuletzt bei einem Bauern in Adenbüttel. Nachkriegszeit und Ministerpräsident in Braunschweig Nach der alliierten Besetzung Westdeutschlands wurde Kubel im April 1945 zum Geschäftsführer der Brauns.…

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    ALFRED KUBEL (1909-99) deutscher Politiker der SPD. Er war im Jahr 1946 Ministerpräsident des Freistaates Braunschweig, von 1946 bis 1955 sowie von 1957 bis 1970 Minister in verschiedenen Ressorts und von 1970 bis 1976 Ministerpräsident des Landes Niedersachsen. s/w-Fotoporträtpostkarte, eigenhändig signiert.…

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    4°, Softcover/Paperback. 43 Seite und 63 Seiten mit zahl. Abbildungen Schönes, sauberes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.