Kreutzer alexander thomas (8 Ergebnisse)

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,5, SRH Hochschule Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Denken ist Krieg, ein Krieg der Ideen. Ideenreichtum im sozialwissenschaftlichen und psychosozialen Kontext, erzeugt oft ein Bild, das sich durch unterschiedliche Konzepte, Wege und Möglichkeiten immer wieder aufs Neue zeichnet. Dabei ist die Idee und das Konzept der Anfang für die Entstehung neuer Zukunftshorizonte. Konzeptionelle Neuerungen und alternative Praxisentwürfe werden auf Basis von unterschiedlichen Blickwinkeln ausgeführt, entweder wieder verworfen oder in das Fortschrittsprogramm der Sozialen Arbeit integriert. Manche Begriffe oder Konzepte erweisen sich dabei im Zyklus der Konjunktur als wertvoll, manche verlieren zunehmend an Bedeutung. Viele führen hierbei aber auch oft zu neuen Methoden, die produktiv eingesetzt werden können, um belastende Lebenssituationen zu verringern.Empowerment (im Kontext der Sozialen Arbeit), als Konzept der Selbstbemächtigung von Menschen in Lebenskrisen, hat sich dabei als sicherer Gewinner auf dem sozialwissenschaftlichen Ideenmarkt erwiesen. Dabei richtet sich der Blick dieses Konzeptes auf die Selbstgestaltungskräfte der Adressaten Sozialer Arbeit, mit der Zielsetzung diese einzusetzen, um zur positiven Veränderung bestehender und belastender Lebenssituationen beizutragen. Das einzelne Individuum, aber auch die Gruppe, ist sozusagen als Regisseur ihres eigenen Lebens anzusehen. Empowerment hierzu ist als Starkmacher, Befähiger von Selbstbestimmung und Selbstveränderung zu verstehen, das den Klienten bei der Suche nach Lebensräumen und Lebenszukünften unterstützt, aber auch einen Zugewinn von Unabhängigkeit, sozialer Teilhabe und eigene Lebensregie verspricht. In der Sozialen Arbeit ist es, als Anstifter zur (Wieder-) Aneignung zur Selbstbestimmung eigener Lebensumstände, zu einem wichtigen Bestandteil professioneller Handlungskonzepte gewachsen. (Vgl. Herriger 1997, S.6ff)Fokus dabei ist nicht mehr der Defizit-orientierte Blickwinkel, sondern die Stärken des Individuums oder einer Gruppe. In der folgenden Studienarbeit wird die Idee, der Begriff, die Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte und das Konzept (sowohl theoretisch, als auch praktisch) des Empowerment -Gedankens verdeutlicht und erklärt. Empowerment kommt nicht nur in den Sozialwissenschaften und der damit verbundenen Sozialen Arbeit vor. Der Begriff wird in der vorliegenden Studienarbeit jedoch nur im Kontext der Sozialen Arbeit betrachtet.…

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2012

    365612695X / 9783656126959

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2012

    3656136475 / 9783656136477

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,7, SRH Fachhochschule Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Migration von Menschen ist und wird voraussichtlich ein Zeichen unserer Zeit bleiben. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Ländern, wird das heutige Gesellschaftsbild durch und von MigrantInnen geprägt. Die Pluralität der Gesellschaft erfordert für die Soziale Arbeit zunehmend die Fähigkeit die Perspektive zu wechseln und den Blick auf andere Kulturen zu schärfen. Im Fokus eines geordneten multikulturellen Miteinanders wird es zunehmend wichtiger sich auf neue Situationen einzustellen und ein interkulturelles Verständnis zu entwickeln. Oft wird dabei in der Fachliteratur von interkultureller Öffnung gesprochen. Ein Miteinander beginnt demnach in den Köpfen. Multikultur erfordert Multigespür.Auf Migration bezogene Rahmenkonzeptionen und zusätzliche Bedingungen sind nach und nach entwickelt worden und werden immer wieder durch sozialpolitische, institutionelle als auch wirtschaftliche Faktoren aktualisiert. Der strukturelle Wandel in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft führt immer mehr zu neuen Problemlagen und gestiegenem Hilfe- und Unterstützungsbedarf von MigrantInnen. Diese Menschen sind häufig durch geringe schulische und berufliche Fundamente bzw. durch politische und rechtliche Einschränkungen einer zusätzlichen, gesellschaftlichen Ausgrenzung unterworfen. Die Arbeit mit MigrantInnen in der Sozialen Arbeit setzt bestimmte Anforderungen und Qualifikationen von MitarbeiterInnen von Migrationsdiensten, zum Beispiel der Caritas, voraus. Ein klares Bekenntnis zu einer multikulturellen Gesellschaft Deutschlands ist unabdingbar (Vgl. Becker, 1998, S.9ff).…

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2012

    3656126909 / 9783656126904

    • Softcover

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,1, SRH Hochschule Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Rechte erfordern Pflichten. Manche Pflichten jedoch müssen nicht immer Rechte beinhalten. Im Kontext bestehender Gesellschaftssysteme sind Rechte und Pflichten nicht mehr wegzudenken. Systeme funktionieren im Wesentlichen nicht ohne die nötige Moral und den von Ihnen produzierten Werten. Doch was tun, wenn diese Werte inflationär verlaufen, sich ein sogenannter Werteverlust breit macht So geschieht es, dass sich die Gesellschaft im Wandel bewegt und sich gemeinschaftliches Denken auf den Einzelnen beschränken kann. Dem Individualismus zufolge beklagen sich viele Industrienationen über den Verlust von Werten innerhalb politisch, demokratischer Ordnungen. Auf dieser Kritik basierend, dem sich ausbauenden Individualismus entgegenwirkend, wurde das Modell bzw. die Handlungstheorie des Kommunitarismus Ende der 80-er entwickelt, welcher eine neue, gesellschaftsweite Diskussion über die Rechte und Pflichten jedes Einzelnen entfacht hat. Die kommunitaristische Bewegung, die in den USA unter namhaften Männern, wie Amitai Etzioni entstanden ist, setzt sich für die Erneuerung von gemeinschaftlichen Werten als Basis und Fundament für eine neue politische Ordnung ein. Kann Kommunitarismus eine globale Alternative zu bestehenden Ansätzen sein Kann diese eine Veränderung auf allen Ebenen unserer Gesellschaft erzielen, sowohl sozial, politisch, als auch wirtschaftlich Etzionis Idee der 'Verantwortungsgesellschaft' zielt auf ein gemeinschaftliches Denken ab, beginnend bei der Familie und der Erziehung, die sich über die Schule bis hin zum tertiären Sektor erstreckt. Die kommunitaristische Forderung besteht darin, ein neues gesellschaftliches Bild mit eigenem Verantwortungsbewusstsein zu erzeugen, um weitestgehend staatliche Eingriffe, durch die Aktivierung moralischen Denkens jedes Einzelnen, übertragen auf das Gegenüber, zu vermeiden. Die Devise lautet vom 'Ich' zum 'Wir'- Bewusstsein gelangen (Vgl. Etzioni 1995, S. 180 ff.)In der folgenden Studienarbeit wird sich mit der Idee, dem erzeugten Bild und dem Entwurf des Kommunitarismus befasst und ebenso kritisch hinterfragt. Da der Umfang einer Hausarbeit eher begrenzt ist und dem Thema nicht erschöpfend Folge geleistet werden kann, wird sich im Folgenden auf die wesentlichen Grundzüge des Kommunitarismus nach Amitai Etzioni bezogen. Eher noch soll in der folgenden Studienarbeit eine erneute Diskussion über den kommunitaristischen Denkansatz erweckt werden.…

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2013

    3656437386 / 9783656437383

    • Softcover

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,8, SRH Hochschule Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Qualität ist, seit der Hochkonjunktur dieses Begriffes, nicht nur als ein bedeutungsvoller Umstand in der Sozialen Arbeit anzusehen, vielmehr hat sich jene prägend für die Einrichtungen der Sozialen Arbeit erwiesen. Im Kontext der ökonomischen Zwänge durch sozialpolitische Einsparungen auf Träger und Einrichtungen, ist Qualität aktueller denn je worden. Zudem hat sich der Druck auf jene soziale Dienstleistungsanbieter zunehmend erhöht. Marktrelevante Bedingungen fordern öffentlich legitimierte Angebote und eine höhere Leistungsqualität, denen die aktuellen Dienstleistungsanbieter im 'Zeichen der Zeit' gerecht werden müssen. Mit der Umsetzung solcher Anforderungen tun sich viele Einrichtungen der Sozialen Arbeit immer noch schwer, weil die in der Industrie entwickelten Qualitätsstandards schwer auf die Soziale Arbeit übertragbar sind. Der Entwicklungs- bzw. Erprobungsstand methodisch- fachlicher Praktiken für das Qualitätsmanagement (QM) ist noch nicht sehr weit fortgeschritten (Vgl. Merchel, S.7, 2001).Im 'Hier und Jetzt' steht ganz klar nicht mehr die Quantität der Leistungen der Sozialen Arbeit, sondern die Qualität. Neben der geforderten staatlich kontrollierten Transparenz der Leistungen im Sinne der Dokumentation, rücken vermehrt verbindliche Qualitätsstandards in den Vordergrund. Einrichtungen mit kostenintensiveren Arbeitsfeldern, wie z.B. die Bereiche Alten-, Behinderten- und Erziehungshilfe werden dadurch, dass der Gesetzgeber konkrete Nachweise einfordert, verstärkt dokumentiert. Dadurch liegen mehr empirische Befunde über die Qualität Sozialer Arbeit vor, als in anderen Bereichen. Die Sozialarbeiterische Praxis muss mehrdimensional betrachtet werden, um überhaupt Nachweise über das Gelingen einer solchen zu erbringen. Es wird dazu angehalten die Thematisierung des Begriffes Qualität keinesfalls als neologistisch anzusehen, sondern darauf verwiesen die Entwicklung historisch zu betrachten. Die Entwicklung zeichnet sich vor allem, zeitlich eingegrenzt, in den Epochen vom Nachkriegsdeutschland bis heute ab. Die großzügig ausgestattete wohlfahrtsstaatliche Organisation wird demnach zunehmend zur wettbewerbsfähigen, vom Markt gesteuerten und effizienten Einrichtung umfunktioniert (Vgl. Flösser, 2005) In wieweit ist diese Entwicklung als schicksalhafte Begleiterscheinung anzusehen und in wie fern kann diese Entwicklung als Chance bzw. Schub für eine professionalisierte Soziale Arbeit verstanden werden.…

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    Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,5, SRH Hochschule Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Denken ist Krieg, ein Krieg der Ideen. Ideenreichtum im sozialwissenschaftlichen und psychosozialen Kontext, erzeugt oft ein Bild, das sich durch unterschiedliche Konzepte, Wege und Möglichkeiten immer wieder aufs Neue zeichnet. Dabei ist die Idee und das Konzept der Anfang für die Entstehung neuer Zukunftshorizonte. Konzeptionelle Neuerungen und alternative Praxisentwürfe werden auf Basis von unterschiedlichen Blickwinkeln ausgeführt, entweder wieder verworfen oder in das Fortschrittsprogramm der Sozialen Arbeit integriert. Manche Begriffe oder Konzepte erweisen sich dabei im Zyklus der Konjunktur als wertvoll, manche verlieren zunehmend an Bedeutung. Viele führen hierbei aber auch oft zu neuen Methoden, die produktiv eingesetzt werden können, um belastende Lebenssituationen zu verringern. Empowerment (im Kontext der Sozialen Arbeit), als Konzept der Selbstbemächtigung von Menschen in Lebenskrisen, hat sich dabei als sicherer Gewinner auf dem sozialwissenschaftlichen Ideenmarkt erwiesen. Dabei richtet sich der Blick dieses Konzeptes auf die Selbstgestaltungskräfte der Adressaten Sozialer Arbeit, mit der Zielsetzung diese einzusetzen, um zur positiven Veränderung bestehender und belastender Lebenssituationen beizutragen. Das einzelne Individuum, aber auch die Gruppe, ist sozusagen als Regisseur ihres eigenen Lebens anzusehen. Empowerment hierzu ist als Starkmacher, Befähiger von Selbstbestimmung und Selbstveränderung zu verstehen, das den Klienten bei der Suche nach Lebensräumen und Lebenszukünften unterstützt, aber auch einen Zugewinn von Unabhängigkeit, sozialer Teilhabe und eigene Lebensregie verspricht. In der Sozialen Arbeit ist es, als Anstifter zur (Wieder-) Aneignung zur Selbstbestimmung eigener Lebensumstände, zu einem wichtigen Bestandteil professioneller Handlungskonzepte gewachsen. (Vgl. Herriger 1997, S.6ff) Fokus dabei ist nicht mehr der Defizit-orientierte Blickwinkel, sondern die Stärken des Individuums oder einer Gruppe. In der folgenden Studienarbeit wird die Idee, der Begriff, die Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte und das Konzept (sowohl theoretisch, als auch praktisch) des Empowerment -Gedankens verdeutlicht und erklärt. Empowerment kommt nicht nur in den Sozialwissenschaften und der damit verbundenen Sozialen Arbeit vor. Der Begriff wird in der vorliegenden Studienarbeit jedoch nur im Kontext der Sozialen Arbeit betrachtet.…

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2012

    3656128820 / 9783656128823

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    Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,8, SRH Hochschule Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Wer bin ich? Was will ich sein? Wo ist mein Platz in der Gesellschaft? Oft gestellte Fragen, die viele mit der Suche nach der wahren Identität zu beantworten versuchen. Musik als Medium stellt eine wichtige Rolle in Bezug auf Identitätsfindung dar, zumindest bei Jugendlichen. Deshalb sind viele dazu geneigt durch eine Übernahme unverwechselbarer Merkmale, wie z.B. des Kleidungsstils, einer Szenezugehörigkeit und auch des Glaubens an unabhängige Strukturen, sich eine spezifische Identität zuzulegen. Die Hardcore-Punk Bewegung, die sich 1980 ins Leben rief und aus der ursprünglichen Punkbewegung entstand, stellt für viele Jugendliche bis heute noch eine entscheidende Form der Unabhängigkeit dar. Grundsatzgedanken der Szene werden übernommen und personifiziert und als ein Symbol von Freiheit verinnerlicht. Hardcore ist mehr als nur die Musikrichtung, sie ist Ausdruck und Lebensstil zugleich. Für viele ist sie ein Zufluchtsort in die Gemeinschaft Gleichgesinnter, die man auf Konzerten mittels von eigenen Tanzstilen und kollektiven Gesängen fast schon militant zelebriert. Das Hardcore-Punk Konstrukt, das sich über die Jahre hinweg zunehmend von der einstigen Punkszene herauskristallisiert und selbst montiert hat, ist nach und nach zu einer eigenen Subkultur gewachsen. Aus dem Begriff Hardcore-Punk entstand der Überbegriff Hardcore (HC), der sich weiter spezifizieren lässt und sich bis heute hin mehrfach neu erfunden hat. Eine Identität zu haben, ist sich eine Form und eine Farbe zu geben, sei es durch das Anschließen an ein System oder einen Inhalt. Die non- kommerziellen Wurzeln des Hardcore kanalisieren und kompensieren Unzufriedenheit mit den Normen und bringen dies in Form von schneller, brachialer Musik zum Ausdruck. Moral, Loyalität, Einheitsgedanken, teilweise politische und soziale Texte, aber auch dem gegenüberstehend Hass, Aggression und Gewalt, zeichnen ein Bild des bipolaren Selbstverständnisses der Anhänger dieser Lebensweise. Für die Soziale Arbeit ist es wichtig sich mit unterschiedlichen Kulturen, auch mit Subkulturen zu befassen, wie auch der HC- Kultur. Diese Kulturen gilt es zu kennen und zu verstehen. In der folgenden Studienarbeit wird der Prozess der Identitätsfindung, der Individualitätsfaktor und der daraus resultierende Lebensstil am Beispiel Hardcore verdeutlicht und die Hardcorebewegung von damals bis heute beleuchtet.…

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