Sprache: Deutsch
Verlag: Hamburg Deutsches Schauspielhaus, 1995
Anbieter: Antiquariat Frank Throll, Berlin, Deutschland
114 S., OBroschur, guter Zustand, mit zahlreichen fotografischen Abbildungen.
Verlag: Hamburg Selbstverlag/ hdv-Druckerei 1995 0, 1995
Anbieter: Fast alles Theater! Antiquariat für die darstellenden Künste, Berlin, Deutschland
OBroschur. Zustand: Tadellos. Premiere 1.4. (Hamburg) bzw. 4.5.1995 (Berlin). 113 (1) S. mit Stab, Besetzung, ausf. Szenenfolge, zahlr. histor. u. Probenfotos, OBroschur, 8°. Textbeiträge: Gründgensmaterial: Sprachblöcke, Monologe, Dialoge, Szenen, Lieder, Entwürfe (Werner Fritsch). Über Theater u. Krieg (1941, Gustav Gründgens). Rede an die Mitglieder d. Deutschen Schauspielhauses (1955, Gründgens). Ein Gespräch von Günther Gaus mit Gustav Gründgens, 1963. Versuch e. Skizze aus ärztlicher Sicht (Michael Winzenried). Gründgens-Biographie. Schönes, tadelloses Exemplar. Buch.
Verlag: Bremen 1993 0, 1993
Anbieter: Fast alles Theater! Antiquariat für die darstellenden Künste, Berlin, Deutschland
OBroschur. Zustand: Sehr gut. ca. 60 S. mit zahlr. Abb. (Insz.-Fotos), OBroschur, OBesetzungseinleger, 8°. Sehr gutes Exemplar. Buch.
Choreographische Skizzen und Zeichnungen 1973 - 1998. Köln: Salon Verlag, 1999. OPbd. 157 S. m. zahlr. Abb. - 29 x 22. * Sehr gut erhalten.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin: Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, 1995
Anbieter: B.H.HERMES, Berlin, Deutschland
30, Paperback. Zustand: Gut. 38 Seiten mit Abbildungen Ohne Liste der Darsteller / Lese- und Lagerspuren / Gutes Exemplar / H206 55669 206 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Verlag: Berlin Selbstverlag 2002 0, 2002
Anbieter: Fast alles Theater! Antiquariat für die darstellenden Künste, Berlin, Deutschland
OBroschur. Zustand: Tadellos. Premiere/ UA 24. Januar 2002. 24 unpag. S., 4-seit. Falteinl. mit Stab, Besetzung u. ausf. Szenenfolge, geheft. OBroschur, (Druck auf braunem Packpapier, Einband: flexibler, brauner Well-Karton), 8°, Gestaltung: Bernd Frank. OBeitrag: Picasso - Wer war dieser Mann? (Chr. Klimke). Weit. Texte u. Bilder zu Leben u. Werk Picassos. Weit. lose beiliegt Handzettel zur Inszenierung. Besetzungszettel mittig gefaltet. Schönes, tadelloses Exemplar. Broschüre.
Verlag: Leipzig, 1881
Anbieter: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Deutschland
Erstausgabe
Interimsbroschur. Zustand: mäßig. 49 S., 22 cm, Staubrand, Ecke geknickt, Rücken beschädigt, Inhalt gut erhalten. Sprache: deu Erstausgabe.
EUR 14,49
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In den WarenkorbZustand: New.
Verlag: Volksbühne am Rosa Luxenburg Platz, Berlin, 1994
Anbieter: Antiquariat Luna, Lüneburg, Deutschland
Erstausgabe Signiert
Original-Broschur. Zustand: Gut. 1. Auflage. dem unsignierten Programm liegt eine Karte bei signiert mit Datum von dem österreichischen Tänzer, Choreografen und Theaterregisseur Johann Kresnik (1939-2019) . Kresnik gilt als einer der Pioniere des deutschen Tanztheaters. leichte Gebrauchsspuren, ohne Seitenangabe. with card signed by Kresnik Size: 4°. Buch.
Verlag: Köln Salon-Verlag, 1999
Anbieter: Galerie Magnet GmbH, Völkermarkt, Österreich
Signiert
Softcover. Zustand: Sehr gut. Schutzumschlag. 157 S. Mit zahlr. Abb. (teils farb.). 4°. Orig. illustr. Umschlag. Mit eigenh. Widmung des Künstlers. Signatur des Verfassers.
Sprache: Englisch
Verlag: Amazon Digital Services LLC - KDP Print US, 2018
ISBN 10: 171788699X ISBN 13: 9781717886996
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware.
Verlag: Berlin, Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, 1995
Anbieter: Antiquariat Orban & Streu GbR, Frankfurt am Main, Deutschland
Erstausgabe
4°, 38 nicht paginierte S., mit zahlreichen, teilweise ganzseitigen s/w-Abbildungen (von Theaterszenen und Gemälden), original Broschur, Vorderdeckel am linken Rand mit kleinem Randriss, erstes Blatt (Titelseite) liegt lose bei, sonst ein gutes, sauberes Exemplar. u.v.a. mit 'Anmerkungen zum Werk von Frida Kahlo' von Rita Bischof, Tagebuchtexten und Briefen von Kahlo und Diego Reviera sowie einer tabellarischen Biographie. Abholung im Ladengeschäft in Frankfurt am Main (Nordend ggü. Musterschule) möglich. Das spart die Portokosten. Pickup at the store in Frankfurt am Main (Nordend, close to Musterschule) is possible. It saves the shipping costs.
Sprache: Deutsch
Verlag: Eremiten-Presse, Düsseldorf, 2002
ISBN 10: 387365329X ISBN 13: 9783873653290
Anbieter: Antiquariat Luna, Lüneburg, Deutschland
Signiert
Broschur. Zustand: Gut. Kresnik, Johann (illustrator). numeriert. 52 Seiten, im Impressum numeriert 23/200 und signiert von dem deutschen Schriftsteller und Lyriker Christoph Klimke (*1959) und dem deutschen Theaterregisseur und Choreographen Johann Kresnik (*1939) , minimale Gebrauchsspuren. signed by author and illustrator . Size: 8°. Vom Autor signiert. Buch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz., 1994
Anbieter: Antiquariat im Schloss, Schwaigern, D, Deutschland
4°, Broschiert. 38 S. guter Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 900.
Sprache: Deutsch
Verlag: Bremen: Bremer Theater, 1992
Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Deutschland
Originalbroschur. Zustand: Gut. Unpaginiert [32 S.], zahlr. Abb., Beilage. Einband minimal berieben, sonst gut und sehr sauber. - Inhalt: Texte und Briefe von Frida Kahlo, Diego Riviera u.a. - Beilage: Besetzung, 8 S., Inhalt: Rita Bischof, Anmerkungen zum Werk von Frida Kahlo. - Aus diesem Text: Frida Kahlo hat ein Recht darauf, daß ihre Bilder als autonome künstlerische Tatsachen interpretiert werden, daß nicht nur hinter ihnen die vom Schicksal geschlagene Person aufgespürt wird, mit der Absicht, Rührung beim Publikum zu evozieren. Das Werk ist bis zu einem gewissen Grade indifferent gegenüber der Autorin und ihrem Leben, und dies gilt auch dann, wenn sich dieses Leben dazu eignet, auf melodramatische Weise inszeniert zu werden. Die Kritik, die das Werk der Kahlo auf eine Widerspiegelung ihrer Biographie reduziert, kommt der Weigerung nahe, sich mit einem Universum auseinanderzusetzen, das keineswegs eine eindimensionale Bedeutung besitzt, sondern zahlreiche Probleme aufwirft. Zwar lassen sich einzelne bildnerische Details durchaus aus ihrer Lebensgeschichte erklären, so sind nicht zuletzt die Bildformate durch die Umstände festgelegt, unter denen Frida Kahlo zu leben und infolgedessen auch zu malen gezwungen war, doch erweist sich auch hier die biographische Methode als unzulänglich. Genauso gut wäre es möglich, sie als Ausdruck eines Protestes gegen Diego Rivera zu verstehen, dessen monumentale Formen bekannt sind. Sie lassen sich aber auch zu den Formen der mexikanischen Volkskunst in Beziehung setzen, etwa den retablos, jenen kleinen, auf Metall gemalten Votivbildern, die zumeist Dank für eine Rettung ausdrücken. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Echtfoto. Zustand: Gut. Schwarzweissfoto von Johann Kresnik bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Johann Kresnik (genannt auch Hans) (* 12. Dezember 1939 in St. Margarethen, Kärnten; ? 27. Juli 2019 in Klagenfurt am Wörthersee[1]) war ein österreichischer Tänzer, Choreograf und Theaterregisseur. Er war einer der Pioniere des deutschen Tanztheaters. Seine Stücke, die er ?choreografisches Theater? nannte, waren durchgängig auf Provokation und die Sprengung tanzüblicher Ästhetik angelegt. Vom Tanzchronisten Jochen Schmidt wurde er als der ?Berserker? unter seinen Regiekollegen bezeichnet. Kresnik wurde als Sohn eines Bergbauern geboren. Seine Mutter heiratete in zweiter Ehe einen Funktionär der steirischen KPÖ, in dessen Grazer Haus die Familie auch lebte. Auch er wurde Mitglied der KPÖ. Seine künstlerische Laufbahn begann Johann Kresnik in Graz, wo er parallel zu einer Werkzeugmacherlehre als Statist an den Vereinigten Bühnen arbeitete und eine Schauspiel- und Tanzausbildung begann. 1959 wurde Kresnik als Gruppentänzer in Graz und ab 1960 nach Bremen engagiert. 1962 ging er an die Bühnen der Stadt Köln, wo er von 1964 bis 1968 als Solotänzer arbeitete. Aufgrund seiner tänzerischen Leistung durfte er bei George Balanchines New York City Ballet gastieren, als Balanchine seine Nussknacker-Choreographie in Köln einstudierte. Die ersten Stücke Nach eigenen Angaben schien ihm das klassische Ballett aber nicht mehr zeitgemäß. Von Hause aus marxistisch vorgebildet, interessierte er sich vor allem für das radikale Schauspiel der Sechzigerjahre und versuchte, diese offeneren Formen auch auf die Tanzbühne zu bringen. 1967 choreografierte er sein erstes Stück, das sich mit einem Teilbereich seiner späteren Hauptthemen Wahnsinn, Wut, Grenzüberschreitung und Tod beschäftigt: eine Collage aus Texten von Patienten, die an Schizophrenie erkrankt sind: O sela pei. 1968 folgte Paradies? - hier thematisierte Kresnik u. a. das Attentat auf Rudi Dutschke. Ballettdirektor in Bremen und Heidelberg Im selben Jahr engagierte Kurt Hübner den knapp Dreißigjährigen als Ballettdirektor an das Bremer Theater, wo Kresnik seine Auseinandersetzung mit Imperialismus, Kriegshetze und Tagespolitik einerseits und der Suche nach der adäquaten Form - und einem geeigneten Tanzpersonal - andererseits fortsetzte. Es entstanden u. a. Kriegsanleitung für jedermann, PIGasUS (zusammen mit dem Lyriker Yaak Karsunke) und Schwanensee AG sowie 1973 das Stück Traktate, wofür Kresnik erstmals die Bezeichnung ?choreographisches Theater? wählte. Er wechselte an das Theater der Stadt Heidelberg, wo er 1980 nach einem Libretto des bekannten Therapeuten Helm Stierlin das Stück Familiendialoge vorstellte. Es war Kresniks Abrechnung mit der Zeit des Nationalsozialismus und ihren späteren psychischen Auswirkungen. Kresnik selbst soll als Dreijähriger die Erschießung seines bei der Wehrmacht dienenden Vaters durch slowenische Partisanen erlebt haben. 1983 folgte Mars (1983), nach der Autobiographie des todkranken Millionärssohns mit dem Pseudonym Fritz Zorn, eine Inszenierung, die durch gewalttätige Bilder und monotone Energieausbrüche charakterisiert ist. Selbstmörder, Mörder, Opfer sind die Themen, die sich durch Kresniks Heidelberger Zeit ziehen. 1988 entstand Macbeth, 1990 Ulrike Meinhof. Im Februar 1992 wurde Frida Kahlo uraufgeführt, ein Stück über Leben und Werk der mexikanischen Malerin. Wendewut brachte Kresnik ein Jahr später auf die Bühne. Darin beschreibt er in Anlehnung an die gleichnamige Erzählung von Günter Gaus die Geschichte einer DDR-Mitläuferin, die im Deutschland der Wendezeit in ihrem Wunsch nach Anpassung an die bundesrepublikanische Gesellschaft scheitert. Volksbühne Berlin Mit Beginn der Spielzeit 1994/95 wechselte Johann Kresnik mit seinem Ensemble an die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin. Hier wurde im Dezember 1994 das choreografische Stück Ernst Jünger uraufgeführt, eine Anti-Kriegs-Revue, in der sich Kresnik kritisch mit dem militaristischen Gedankengut des hundertjährigen Autors auseinandersetzt. Im April 1995 schloss Kresnik seine Trilogie über Wegbereiter, Mitläufer und Begleiter des Nationalsozialismus ab. Nach Nietzsche und Ernst Jünger wählte er das Leben des Schauspielers, Regisseurs und Intendanten Gustaf Gründgens als Vorlage für ein Stück, das, in Koproduktion zwischen der Volksbühne und dem Deutschen Schauspielhaus, in Hamburg uraufgeführt wurde. Choreografisches Theater Bonn Von 2003 bis 2008 leitete Johann Kresnik das ?Choreografische Theater? der Stadt Bonn. Mit Hannelore Kohl zeigte er im Dezember 2004 auf der Bühne der ehemaligen Bundeshauptstadt die Lebensgeschichte der Gattin des Bundeskanzlers a. D., Helmut Kohl. Hannelore Kohl ist darin zugleich Opfer und Täterin, die den Aufstieg ihres Ehemanns zum Kanzler der Bundesrepublik Deutschland unterstützt, aber die Auswirkungen der Macht psychisch und physisch nicht verkraftet, bis Spendenaffäre und Wahlniederlage ihres Mannes und ihre Krankheit sie in den Freitod treiben. Im Februar 2006 und im Jänner 2008 hatte Kresnik mit Der Ring des Nibelungen I: Das Rheingold/Die Walküre und Der Ring des Nibelungen II: Götterdämmerung / Siegfried seine beiden letzten Premieren in Bonn. Nach Bonn war er gelegentlich freischaffend als Choreograph und Regisseur für Oper und Schauspiel tätig. Kresnik produzierte seine Stücke an zahlreichen Bühnen, häufig auch in enger Zusammenarbeit mit Librettisten, Komponisten und Bildenden Künstlern. Er gastierte zusammen mit seinem Ensemble bei bedeutenden Festivals in der ganzen Welt. Nachwirken Auch sein Werk wirkt nach. Im Juli 2019 wurde in Wien das Festival Impulstanz mit einem Gastspiel des Tanzensembles des Musiktheaters Linz eröffnet. Gezeigt wurde die von Christina Comtesse verantwortete Rekonstruktion seines Stücks Macbeth zur Musik von Kurt Schwertsik in der Originalausstattung von Gottfried Helnwein.[2] Im Juli 2021 kam in Bleiburg / Pliberk im Kulturni Dom die Hommage an Johann Kres.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Echtfoto. Zustand: Gut. Schwarzweissfoto des Fotographen Gerhard Amos mit dessen Copyright-Aufkleber auf der Rückseite von Johann Kresnik bildseitig mit blauem Kuli signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Johann Kresnik (genannt auch Hans) (* 12. Dezember 1939 in St. Margarethen, Kärnten; ? 27. Juli 2019 in Klagenfurt am Wörthersee[1]) war ein österreichischer Tänzer, Choreograf und Theaterregisseur. Er war einer der Pioniere des deutschen Tanztheaters. Seine Stücke, die er ?choreografisches Theater? nannte, waren durchgängig auf Provokation und die Sprengung tanzüblicher Ästhetik angelegt. Vom Tanzchronisten Jochen Schmidt wurde er als der ?Berserker? unter seinen Regiekollegen bezeichnet. Kresnik wurde als Sohn eines Bergbauern geboren. Seine Mutter heiratete in zweiter Ehe einen Funktionär der steirischen KPÖ, in dessen Grazer Haus die Familie auch lebte. Auch er wurde Mitglied der KPÖ. Seine künstlerische Laufbahn begann Johann Kresnik in Graz, wo er parallel zu einer Werkzeugmacherlehre als Statist an den Vereinigten Bühnen arbeitete und eine Schauspiel- und Tanzausbildung begann. 1959 wurde Kresnik als Gruppentänzer in Graz und ab 1960 nach Bremen engagiert. 1962 ging er an die Bühnen der Stadt Köln, wo er von 1964 bis 1968 als Solotänzer arbeitete. Aufgrund seiner tänzerischen Leistung durfte er bei George Balanchines New York City Ballet gastieren, als Balanchine seine Nussknacker-Choreographie in Köln einstudierte. Die ersten Stücke Nach eigenen Angaben schien ihm das klassische Ballett aber nicht mehr zeitgemäß. Von Hause aus marxistisch vorgebildet, interessierte er sich vor allem für das radikale Schauspiel der Sechzigerjahre und versuchte, diese offeneren Formen auch auf die Tanzbühne zu bringen. 1967 choreografierte er sein erstes Stück, das sich mit einem Teilbereich seiner späteren Hauptthemen Wahnsinn, Wut, Grenzüberschreitung und Tod beschäftigt: eine Collage aus Texten von Patienten, die an Schizophrenie erkrankt sind: O sela pei. 1968 folgte Paradies? - hier thematisierte Kresnik u. a. das Attentat auf Rudi Dutschke. Ballettdirektor in Bremen und Heidelberg Im selben Jahr engagierte Kurt Hübner den knapp Dreißigjährigen als Ballettdirektor an das Bremer Theater, wo Kresnik seine Auseinandersetzung mit Imperialismus, Kriegshetze und Tagespolitik einerseits und der Suche nach der adäquaten Form - und einem geeigneten Tanzpersonal - andererseits fortsetzte. Es entstanden u. a. Kriegsanleitung für jedermann, PIGasUS (zusammen mit dem Lyriker Yaak Karsunke) und Schwanensee AG sowie 1973 das Stück Traktate, wofür Kresnik erstmals die Bezeichnung ?choreographisches Theater? wählte. Er wechselte an das Theater der Stadt Heidelberg, wo er 1980 nach einem Libretto des bekannten Therapeuten Helm Stierlin das Stück Familiendialoge vorstellte. Es war Kresniks Abrechnung mit der Zeit des Nationalsozialismus und ihren späteren psychischen Auswirkungen. Kresnik selbst soll als Dreijähriger die Erschießung seines bei der Wehrmacht dienenden Vaters durch slowenische Partisanen erlebt haben. 1983 folgte Mars (1983), nach der Autobiographie des todkranken Millionärssohns mit dem Pseudonym Fritz Zorn, eine Inszenierung, die durch gewalttätige Bilder und monotone Energieausbrüche charakterisiert ist. Selbstmörder, Mörder, Opfer sind die Themen, die sich durch Kresniks Heidelberger Zeit ziehen. 1988 entstand Macbeth, 1990 Ulrike Meinhof. Im Februar 1992 wurde Frida Kahlo uraufgeführt, ein Stück über Leben und Werk der mexikanischen Malerin. Wendewut brachte Kresnik ein Jahr später auf die Bühne. Darin beschreibt er in Anlehnung an die gleichnamige Erzählung von Günter Gaus die Geschichte einer DDR-Mitläuferin, die im Deutschland der Wendezeit in ihrem Wunsch nach Anpassung an die bundesrepublikanische Gesellschaft scheitert. Volksbühne Berlin Mit Beginn der Spielzeit 1994/95 wechselte Johann Kresnik mit seinem Ensemble an die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin. Hier wurde im Dezember 1994 das choreografische Stück Ernst Jünger uraufgeführt, eine Anti-Kriegs-Revue, in der sich Kresnik kritisch mit dem militaristischen Gedankengut des hundertjährigen Autors auseinandersetzt. Im April 1995 schloss Kresnik seine Trilogie über Wegbereiter, Mitläufer und Begleiter des Nationalsozialismus ab. Nach Nietzsche und Ernst Jünger wählte er das Leben des Schauspielers, Regisseurs und Intendanten Gustaf Gründgens als Vorlage für ein Stück, das, in Koproduktion zwischen der Volksbühne und dem Deutschen Schauspielhaus, in Hamburg uraufgeführt wurde. Choreografisches Theater Bonn Von 2003 bis 2008 leitete Johann Kresnik das ?Choreografische Theater? der Stadt Bonn. Mit Hannelore Kohl zeigte er im Dezember 2004 auf der Bühne der ehemaligen Bundeshauptstadt die Lebensgeschichte der Gattin des Bundeskanzlers a. D., Helmut Kohl. Hannelore Kohl ist darin zugleich Opfer und Täterin, die den Aufstieg ihres Ehemanns zum Kanzler der Bundesrepublik Deutschland unterstützt, aber die Auswirkungen der Macht psychisch und physisch nicht verkraftet, bis Spendenaffäre und Wahlniederlage ihres Mannes und ihre Krankheit sie in den Freitod treiben. Im Februar 2006 und im Jänner 2008 hatte Kresnik mit Der Ring des Nibelungen I: Das Rheingold/Die Walküre und Der Ring des Nibelungen II: Götterdämmerung / Siegfried seine beiden letzten Premieren in Bonn. Nach Bonn war er gelegentlich freischaffend als Choreograph und Regisseur für Oper und Schauspiel tätig. Kresnik produzierte seine Stücke an zahlreichen Bühnen, häufig auch in enger Zusammenarbeit mit Librettisten, Komponisten und Bildenden Künstlern. Er gastierte zusammen mit seinem Ensemble bei bedeutenden Festivals in der ganzen Welt. Nachwirken Auch sein Werk wirkt nach. Im Juli 2019 wurde in Wien das Festival Impulstanz mit einem Gastspiel des Tanzensembles des Musiktheaters Linz eröffnet. Gezeigt wurde die von Christina Comtesse verantwortete Rekonstruktion seines Stücks Macbeth zur Musik von Kurt Schwertsik in der Originalausstattung von Gottfried Helnwein.[2] Im Juli.
Verlag: Volksbühne, Berlin, 1994
Anbieter: Buli-Antiquariat, Gumtow, Deutschland
Rückenstichheftung. 32 unpaginierte Seiten, Erste Auflage, GUTER ZUSTAND. Mit zahlreichen Abbildungen. Size: 30 x 21 Cm. 300 Gr.
Verlag: Salon Verlag, 1999
Anbieter: Antiquariat Herold, Berlin, Deutschland
Signiert
weicher Einband. . Broschur, 157 Seiten,4°. Signiert. * mit Widmung von Johann Kresnik (K45).
Verlag: Berlin, Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz., 2002
Anbieter: Antiquariat J.J. Heckenhauer e.K. - Tübingen & München, Tuebingen, Deutschland
8°. 12 nn. Blatt. Original Pappband mit Wellpappe. Guter Zustand, Lose beiliegend zwei Programmzettel. Sprache: deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Bremen: Theater der Freien Hansestadt Bremen, 1990
Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Deutschland
Zustand: Gut. 24 S., zahlr. auch ganzs. Abb. Ein tadelloses Exemplar. - Darsteller: Margaret Huggenberger/Susana Ibanez -- Amy Coleman -- Regine Fritschi -- Joachim Siska -- Gernot Frischling -- Pearl Potts-Seppanen -- Susan Barnett -- Christina Johnson -- Bettina Fricke-Macedo -- Barbara Sternberger-Lehr -- Margaret Huggenberger -- Jeffrey Seppanen -- Henry Bailey -- Lothar Hammes -- Gernot Frischling -- Thomas Lehnhart -- Jean Chaize -- Roberto Giovanetti -- Rüdiger Kühnstedt -- Maverick Quek -- Ortrun Zimmeck/Christiane Bopp. - Inhalt: Ulrike Maria Meinhof: Provinz und kleinkariert -- Ulrike Maria Meinhof: Vietnam und die Deutschen -- Ulrike Maria Meinhof: Jürgen Bartsch und die Gesellschaft -- Mario Krebs: Ulrike Meinhof. Daten aus ihrem Leben -- Isolationshaft. Versuche, sie zu beschreiben -- Ulrike Meinhof: Briefe aus dem Toten Trakt. - Mario Krebs, studierte Evangelische Theologie, Germanistik und Theaterwissenschaft in Berlin. Er ist Autor diverser Drehbücher zu Dokumentarfilmen zum Zeitgeschehen. -- Serge Weber, Der Komponist dieser Produktion, Schweizer Staatsbürger, ist 1951 in Paris geboren. Nach einer umfassenden und vielseitigen musikalischen Ausbildung kam er 1969 erstmals als Performance-Künstler mit Bühne und Publikum in Berührung. -- Penelope Wehrli, geboren in Zürich, stattet Ulrike Meinhof aus. Nach Assistenzen für das Theater am Neumarkt und für das Bremer Theater Ende der 70er Jahre, wo sie unter anderem die Kostüme für Reinhild Hoffmanns Stück Hochzeit entwarf, siedelte sie nach New York über, wo sie mit der jungen Kunstszene der USA in Berührung kam. Seit 1982 veranstaltete Penelope Wehrli zahlreiche Performances und entwickelte Rauminstallatio-nen, u. a. in New York, Amsterdam, Tel Aviv und Berlin. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Originalbroschur, klammergeheftet, 20,5*29,5 cm.
Sprache: Deutsch
Verlag: Heidelberg: Theater der Stadt Heidelberg, 1985
Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Deutschland
Originalbroschur. Zustand: Gut. Plakat 60*83 cm, zum Leporello gefaltet, 8 S., Besetzung 8 S., 1 Bl. Neubesetzung, zahlr. Abb. Leicht bestoßen, sonst gut und sehr saueber (insb. das Plakat). - Ausführlicher Text von und über Sylvia Plath. - SZENENFOLGE "SYLVIA PLATH": Letzte Tage vor Sylvias Tod. 1. Alltagssituation: Mutter, Hausfrau und Schriftstellerin -- 2. Vision des Bedrängtseins -- 3. Rückblende: Vater -- 4. Todessehnsucht -- 5. Rückblende: Konditionierung zum erfolgreichen Collegegirl -- 6. Suizidversuch -- 7. Zwei Möglichkeiten -- 8. Vision: Sehnsucht nach der familiären Harmonie ihrer Kindheit -- 9. In Behandlung -- 10. Unvereinbarkeit der Möglichkeiten -- 11. Rückblende: Besuch der Familie in der Klinik -- 12. Rückblende: Suizid der Freundin -- 13. Vision: Männer -- 14. Anfang einer neuen Identität -- 15. Der Ehemann -- 16. Das neue Heim -- 17. Vision: Familienauftritt -- 18. Mutter, Ehefrau, Hausfrau und Schriftstellerin -- 19. Festhalten ihres idealen Lebensentwurfes -- 20. Die andere Frau -- 21. Trennung - neue Lebenssituation -- 22. Die Entscheidung -- 23. Das Gedicht "Daddy" (Originalaufnahme Sylvia Plath). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
EUR 54,93
Anzahl: Mehr als 20 verfügbar
In den WarenkorbZustand: New. In.
Verlag: Dresden, Staatsschauspiel (Hrsg.), 2002, 2002
Anbieter: Buchantiquariat Uwe Sticht, Einzelunter., Hagen, Deutschland
Broschur, mit s/w-Deckelphoto, ca. DinA 5, 61 Seiten, viel Text, viele sw-Photos, beiliegender doppelseitiger Spielplan, Einband mit leichten Gebrauchsspuren, kantenbeschabt, Schnitt und Seiten papierbedingt leicht gebräunt, gut erhalten / guter Zustand Hans-Henny-Jahnn- Projekt; Spielzeit 2001/2002; Aufführungsrechte: Suhrkamp Verlag, Frankfurt/Main.
Verlag: Wien, Spielhagen & Schurich 1892., 1892
Anbieter: Antiquariat Löcker, Wien, Österreich
10 S., 1 lithogr. Taf., HLn. d. Zt., Kanten berieben, ausgeschiedenes Bibl.-Expl. mit den üblichen Kennzeichnungen.
Anbieter: Worpsweder Antiquariat, Worpswede, Deutschland
Reichlich in Schwarzweiß und Farbe illustriert. Orig.kartoniert. 157,(3) Seiten. Herausgegeben von Ulrike Lehmann. 4°. Gut erhalten. ISBN 3897700174.
Anbieter: Goodbooks-Wien, Schleinbach, AT, Österreich
Kein Einband. Zustand: Gut. Softcover, Einband etwas gebrauchsspurig/ansonsten im guten Zustand, Salon Verlag 1999, Versand weltweit / international shipping.
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
EUR 76,30
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In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. pap/psc re edition. 720 pages. German language. 7.99x5.00x1.61 inches. In Stock.
Sprache: Deutsch
Verlag: Format: ca 10x14,5 cm Foto: wohl privates Foto.
Anbieter: Antiquariat Schröter -Uta-Janine Störmer, Unna, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Signiert
Gutes Exemplar. Good copy. Signed. Kresnik ist ein österreichischer Tänzer, Choreograf und Theaterregisseur. Er ist einer der Pioniere des deutschen Tanztheaters. Rückseite durchkreuzt und mit Namen des Künstlers versehen. Actually it is not possible, sending books to the USA. Aktuell können keine Bücher in die USA versandt werden. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Anbieter: BBB-Internetbuchantiquariat, Bremen, Deutschland
kart. Zustand: Sehr gut. 157 S. : zahlr. Ill. ; 30 cm Zustand: sehr gut; v10485 9783897700178 Wenn das Buch einen Schutzumschlag hat, ist das ausdrücklich erwähnt. Rechnung mit ausgewiesener Mwst. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1001.