Kranz eugene (30 Ergebnisse)

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Tough and Competent: Leadership and Team Chemistry
Kranz, Eugene F. (Author)/ Bushore, Jessica (Editor)/ Kranz, Jeannie (Cover Art)
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Buch. Zustand: Neu. Neuware - 'It was as tough a test as could be conceived and put to flight control . . . if there was any weakness, the team would have crumbled. The teams dealt with IT!! There is no way that you could have a team stand up the way we did. We knew we had IT. It was all built in as we had been working on IT! for years.'- Arnold Aldrich (Apollo 13)Tough and Competent documents the leadership and teamwork principles which emerged from an organization of novice, part-time engineers in NASA Mercury Control. By July 1969, when faced with the stress of the Apollo 11 mission to land Americans on the moon, they had matured into a group of hardened individuals empowered to make the split-second decisions to land with only seventeen seconds of fuel remaining.What had changed Team chemistry, IT!, is the unifying soul of operations that emerged from the leadership, working, and social environment to achieve organizational excellence. Mission Control could address quickly the risks and complexity of spaceflight operations. The intangible element, IT!, elevates performance to where the impossible becomes commonplace.IT! was born in a bare-bones warehouse floor work environment, where learning by doing developed the materials for flight. Controllers spanned diverse backgrounds: Philco tech reps, farm boys, Native Americans, and junior college grads who became self-made engineers. A free exchange of knowledge developed expertise among colleagues. Everyone brought unique viewpoints and skills which coalesced into IT!In relaying his long tenure at NASA, Kranz narrates the development of IT! and how it began with a watershed moment. When he addressed a stunned team after the tragic loss of Apollo 1, Kranz delivered his 'Kranz Dictum' that 'Tough' and 'Competent' were the new tenants of Mission Control. 'Tough means we are forever accountable for what we do or what we fail to do. We will never again compromise our responsibilities. . . . Competent means we will never take anything for granted.' Moving innovation forward was never simple. From Gemini to Apollo launches, the Skylab program, and the stunning loss of the Challenger crew, Kranz was the face of NASA leadership. His views on lessons learned through decades of Mission Control are valuable for any innovation-based organization.…
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In den WarenkorbUmschlag. Zustand: Sehr gut. Aufgerissener Umschlag mit Absdenderaufkleber von Eugene Francis ?Gene? Kranz , unsigniert /// Eugene Francis ?Gene? Kranz (* 17. August 1933 in Toledo, Ohio, Vereinigte Staaten) ist ein ehemaliger NASA-Flugdirektor während der Gemini- und Apollo-Programme. Kranz, der einen deutschen Großvater hatte, verlor seinen Vater bereits im Alter von sieben Jahren. Nach seiner schulischen Ausbildung auf dem Parks College in St. Louis, Missouri, die er 1954 mit dem Bachelor als Flugingenieur abschloss, ging er zur US Air Force. Dort machte er seine Pilotenausbildung, leistete Dienst in Korea und gelangte bis in den Rang eines Captain. In Zusammenarbeit mit der McDonnell Aircraft Corporation führte die Air Force 1955 bis 1958 Testflüge durch. Gene Kranz kam auf diesem Weg zur Holloman Air Force Base in New Mexico, wo diese Kooperation für Raketentestflüge bis 1960 fortgesetzt wurde. 1960 unterzeichnete Gene Kranz einen Vertrag mit der NASA. Ab sofort gehörte er der Flugkontrolle im Langley Research Center in Hampton, Virginia, an. Er stieg zum stellvertretenden Direktor der Flugkontrolle für das Mercury-Programm auf und wurde 1964 der Flugdirektor für das Gemini-Programm in der neuen Flugleitzentrale in Houston. Die verschiedenen Schichten in der Flugleitung wurden mit Farben bezeichnet, und Kranz leitete das ?weiße Team? Charakteristisch für ihn war, dass er während der Flugleitung stets Westen trug, die seine Frau für ihn nähte. 1968 wurde ihm die komplette Flugkontrolldivision unterstellt und er wurde Flugdirektor für das Apollo-Programm. Im April 1970 war Kranz während der Apollo-13-Mission maßgeblich an der Rettung der drei Astronauten Jim Lovell, Jack Swigert und Fred Haise beteiligt. Auch die danach stattfindenden Skylab-Flüge unterstanden seiner Kontrolle. Von 1974 bis 1983 war Kranz stellvertretender Flugdirektor für die STS-Missionen und von 1983 bis 1994 deren Direktor. Nach Abschluss des Shuttle-Fluges STS-61 ging Kranz in den Ruhestand. Er wurde für seine Verdienste mit der Presidential Medal of Freedom ausgezeichnet.[1] 2024 wurde er zum Mitglied der National Academy of Engineering gewählt. Kranz ist verheiratet und hat sechs Kinder.[2] Kranz wird im Film Apollo 13 von Ed Harris und in Apollo 11 von Matt Frewer verkörpert. Zudem wird Kranz in der TV-Serie For All Mankind von Eric Ladin verkörpert. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-274 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.…

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Zustand: New. Über den AutorPhoto historian and author J. L. Pickering has conducted photo research into the US manned space program for nearly fifty years--acquiring, organizing, and restoring more than 250,000 prints, slides, transparencies, an.
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In den WarenkorbKarte. Zustand: Sehr gut. Blankokarte von Eugene Francis ?Gene? Kranz mit schwarzem Stift signiert (seine Altersunterschrift, in jüngeren Jahren signierte Kranz anders) /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Eugene Francis ?Gene? Kranz (* 17. August 1933 in Toledo, Ohio, Vereinigte Staaten) ist ein ehemaliger NASA-Flugdirektor während der Gemini- und Apollo-Programme. Kranz, der einen deutschen Großvater hatte, verlor seinen Vater bereits im Alter von sieben Jahren. Nach seiner schulischen Ausbildung auf dem Parks College in St. Louis, Missouri, die er 1954 mit dem Bachelor als Flugingenieur abschloss, ging er zur US Air Force. Dort machte er seine Pilotenausbildung, leistete Dienst in Korea und gelangte bis in den Rang eines Captain. In Zusammenarbeit mit der McDonnell Aircraft Corporation führte die Air Force 1955 bis 1958 Testflüge durch. Gene Kranz kam auf diesem Weg zur Holloman Air Force Base in New Mexico, wo diese Kooperation für Raketentestflüge bis 1960 fortgesetzt wurde. 1960 unterzeichnete Gene Kranz einen Vertrag mit der NASA. Ab sofort gehörte er der Flugkontrolle im Langley Research Center in Hampton, Virginia, an. Er stieg zum stellvertretenden Direktor der Flugkontrolle für das Mercury-Programm auf und wurde 1964 der Flugdirektor für das Gemini-Programm in der neuen Flugleitzentrale in Houston. Die verschiedenen Schichten in der Flugleitung wurden mit Farben bezeichnet, und Kranz leitete das ?weiße Team? Charakteristisch für ihn war, dass er während der Flugleitung stets Westen trug, die seine Frau für ihn nähte. 1968 wurde ihm die komplette Flugkontrolldivision unterstellt und er wurde Flugdirektor für das Apollo-Programm. Im April 1970 war Kranz während der Apollo-13-Mission maßgeblich an der Rettung der drei Astronauten Jim Lovell, Jack Swigert und Fred Haise beteiligt. Auch die danach stattfindenden Skylab-Flüge unterstanden seiner Kontrolle. Von 1974 bis 1983 war Kranz stellvertretender Flugdirektor für die STS-Missionen und von 1983 bis 1994 deren Direktor. Nach Abschluss des Shuttle-Fluges STS-61 ging Kranz in den Ruhestand. Er wurde für seine Verdienste mit der Presidential Medal of Freedom ausgezeichnet.[1] 2024 wurde er zum Mitglied der National Academy of Engineering gewählt. Kranz ist verheiratet und hat sechs Kinder.[2] Kranz wird im Film Apollo 13 von Ed Harris und in Apollo 11 von Matt Frewer verkörpert. Zudem wird Kranz in der TV-Serie For All Mankind von Eric Ladin verkörpert. /// Standort Wimregal GAD-10.028 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10. …
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In den WarenkorbVisitenkarte. Zustand: Sehr gut. Visitenkarte von Eugene Francis Gene Kranz mit blauem Stift signiert.- Dabei Briefumschlag mit seinem Adressaufkleber /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Eugene Francis Gene Kranz (* 17. August 1933 in Toledo, Ohio, Vereinigte Staaten) ist ein ehemaliger NASA-Flugdirektor während der Gemini- und Apollo-Programme. Kranz, der einen deutschen Großvater hatte, verlor seinen Vater bereits im Alter von sieben Jahren. Nach seiner schulischen Ausbildung auf dem Parks College in St. Louis, Missouri, die er 1954 mit dem Bachelor als Flugingenieur abschloss, ging er zur US Air Force. Dort machte er seine Pilotenausbildung, leistete Dienst in Korea und gelangte bis in den Rang eines Captain. In Zusammenarbeit mit der McDonnell Aircraft Corporation führte die Air Force 1955 bis 1958 Testflüge durch. Gene Kranz kam auf diesem Weg zur Holloman Air Force Base in New Mexico, wo diese Kooperation für Raketentestflüge bis 1960 fortgesetzt wurde. 1960 unterzeichnete Gene Kranz einen Vertrag mit der NASA. Ab sofort gehörte er der Flugkontrolle im Langley Research Center in Hampton, Virginia, an. Er stieg zum stellvertretenden Direktor der Flugkontrolle für das Mercury-Programm auf und wurde 1964 der Flugdirektor für das Gemini-Programm in der neuen Flugleitzentrale in Houston. Die verschiedenen Schichten in der Flugleitung wurden mit Farben bezeichnet, und Kranz leitete das weiße Team. Charakteristisch für ihn war, dass er während der Flugleitung stets Westen trug, die seine Frau für ihn nähte. 1968 wurde ihm die komplette Flugkontrolldivision unterstellt und er wurde Flugdirektor für das Apollo-Programm. Im April 1970 war Kranz während der Apollo-13-Mission maßgeblich an der Rettung der drei Astronauten Jim Lovell, Jack Swigert und Fred Haise beteiligt. Auch die danach stattfindenden Skylab-Flüge unterstanden seiner Kontrolle. Von 1974 bis 1983 war Kranz stellvertretender Flugdirektor für die STS-Missionen und von 1983 bis 1994 deren Direktor. Nach Abschluss des Shuttle-Fluges STS-61 ging Kranz in den Ruhestand. Er wurde für seine Verdienste mit der Presidential Medal of Freedom ausgezeichnet.[1] 2024 wurde er zum Mitglied der National Academy of Engineering gewählt. Kranz ist verheiratet und hat sechs Kinder.[2] Kranz wird im Film Apollo 13 von Ed Harris und in Apollo 11 von Matt Frewer verkörpert. Zudem wird Kranz in der TV-Serie For All Mankind von Eric Ladin verkörpert. /// Standort Wimregal GAD-30.392 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.…
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In den WarenkorbKarte. Zustand: Gut. Visitenkarte von Eugene Francis Kranz mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Eugene Francis ?Gene? Kranz (* 17. August 1933 in Toledo, Ohio, Vereinigte Staaten) ist ein ehemaliger NASA-Flugdirektor während der Gemini- und Apollo-Programme. Kranz, der einen deutschen Großvater hatte, verlor seinen Vater bereits im Alter von sieben Jahren. Nach seiner schulischen Ausbildung auf dem Parks College in St. Louis, Missouri, die er 1954 mit dem Bachelor als Flugingenieur abschloss, ging er zur US Air Force. Dort machte er seine Pilotenausbildung, leistete Dienst in Korea und gelangte bis in den Rang eines Captain. In Zusammenarbeit mit der McDonnell Aircraft Corporation führte die Air Force 1955 bis 1958 Testflüge durch. Gene Kranz kam auf diesem Weg zur Holloman Air Force Base in New Mexico, wo diese Kooperation für Raketentestflüge bis 1960 fortgesetzt wurde. 1960 unterzeichnete Gene Kranz einen Vertrag mit der NASA. Ab sofort gehörte er der Flugkontrolle im Langley Research Center in Hampton, Virginia, an. Er stieg zum stellvertretenden Direktor der Flugkontrolle für das Mercury-Programm auf und wurde 1964 der Flugdirektor für das Gemini-Programm in der neuen Flugleitzentrale in Houston. Die verschiedenen Schichten in der Flugleitung wurden mit Farben bezeichnet, und Kranz leitete das ?weiße Team? Charakteristisch für ihn war, dass er während der Flugleitung stets Westen trug, die seine Frau für ihn nähte. 1968 wurde ihm die komplette Flugkontrolldivision unterstellt und er wurde Flugdirektor für das Apollo-Programm. Im April 1970 war Kranz während der Apollo-13-Mission maßgeblich an der Rettung der drei Astronauten Jim Lovell, Jack Swigert und Fred Haise beteiligt. Auch die danach stattfindenden Skylab-Flüge unterstanden seiner Kontrolle. Von 1974 bis 1983 war Kranz stellvertretender Flugdirektor für die STS-Missionen und von 1983 bis 1994 deren Direktor. Nach Abschluss des Shuttle-Fluges STS-61 ging Kranz in den Ruhestand. Er wurde für seine Verdienste mit der Presidential Medal of Freedom ausgezeichnet.[1] 2024 wurde er zum Mitglied der National Academy of Engineering gewählt. Kranz ist verheiratet und hat sechs Kinder.[2] Kranz wird im Film Apollo 13 von Ed Harris und in Apollo 11 von Matt Frewer verkörpert. Zudem wird Kranz in der TV-Serie For All Mankind von Eric Ladin verkörpert. Siehe auch Lyndon B. Johnson Space Center Mission Control Center Bibliografie Gene Kranz, Failure Is Not an Option: Mission Control from Mercury to Apollo 13 and Beyond. Simon & Schuster, 2000, ISBN 0-7432-0079-9 /// Standort Wimregal GAD-0471 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.…
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In den WarenkorbKarte. Zustand: Gut. Visitenkarte von Eugene Francis Kranz mit schwarzem Stift signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Eugene Francis ?Gene? Kranz (* 17. August 1933 in Toledo, Ohio, Vereinigte Staaten) ist ein ehemaliger NASA-Flugdirektor während der Gemini- und Apollo-Programme. Kranz, der einen deutschen Großvater hatte, verlor seinen Vater bereits im Alter von sieben Jahren. Nach seiner schulischen Ausbildung auf dem Parks College in St. Louis, Missouri, die er 1954 mit dem Bachelor als Flugingenieur abschloss, ging er zur US Air Force. Dort machte er seine Pilotenausbildung, leistete Dienst in Korea und gelangte bis in den Rang eines Captain. In Zusammenarbeit mit der McDonnell Aircraft Corporation führte die Air Force 1955 bis 1958 Testflüge durch. Gene Kranz kam auf diesem Weg zur Holloman Air Force Base in New Mexico, wo diese Kooperation für Raketentestflüge bis 1960 fortgesetzt wurde. 1960 unterzeichnete Gene Kranz einen Vertrag mit der NASA. Ab sofort gehörte er der Flugkontrolle im Langley Research Center in Hampton, Virginia, an. Er stieg zum stellvertretenden Direktor der Flugkontrolle für das Mercury-Programm auf und wurde 1964 der Flugdirektor für das Gemini-Programm in der neuen Flugleitzentrale in Houston. Die verschiedenen Schichten in der Flugleitung wurden mit Farben bezeichnet, und Kranz leitete das ?weiße Team? Charakteristisch für ihn war, dass er während der Flugleitung stets Westen trug, die seine Frau für ihn nähte. 1968 wurde ihm die komplette Flugkontrolldivision unterstellt und er wurde Flugdirektor für das Apollo-Programm. Im April 1970 war Kranz während der Apollo-13-Mission maßgeblich an der Rettung der drei Astronauten Jim Lovell, Jack Swigert und Fred Haise beteiligt. Auch die danach stattfindenden Skylab-Flüge unterstanden seiner Kontrolle. Von 1974 bis 1983 war Kranz stellvertretender Flugdirektor für die STS-Missionen und von 1983 bis 1994 deren Direktor. Nach Abschluss des Shuttle-Fluges STS-61 ging Kranz in den Ruhestand. Er wurde für seine Verdienste mit der Presidential Medal of Freedom ausgezeichnet.[1] 2024 wurde er zum Mitglied der National Academy of Engineering gewählt. Kranz ist verheiratet und hat sechs Kinder.[2] Kranz wird im Film Apollo 13 von Ed Harris und in Apollo 11 von Matt Frewer verkörpert. Zudem wird Kranz in der TV-Serie For All Mankind von Eric Ladin verkörpert. Siehe auch Lyndon B. Johnson Space Center Mission Control Center Bibliografie Gene Kranz, Failure Is Not an Option: Mission Control from Mercury to Apollo 13 and Beyond. Simon & Schuster, 2000, ISBN 0-7432-0079-9 /// Standort Wimregal GAD-30.274 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.…
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In den WarenkorbKarte. Zustand: Gut. Visitenkarte von Eugene Francis Kranz mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Eugene Francis ?Gene? Kranz (* 17. August 1933 in Toledo, Ohio, Vereinigte Staaten) ist ein ehemaliger NASA-Flugdirektor während der Gemini- und Apollo-Programme. Kranz, der einen deutschen Großvater hatte, verlor seinen Vater bereits im Alter von sieben Jahren. Nach seiner schulischen Ausbildung auf dem Parks College in St. Louis, Missouri, die er 1954 mit dem Bachelor als Flugingenieur abschloss, ging er zur US Air Force. Dort machte er seine Pilotenausbildung, leistete Dienst in Korea und gelangte bis in den Rang eines Captain. In Zusammenarbeit mit der McDonnell Aircraft Corporation führte die Air Force 1955 bis 1958 Testflüge durch. Gene Kranz kam auf diesem Weg zur Holloman Air Force Base in New Mexico, wo diese Kooperation für Raketentestflüge bis 1960 fortgesetzt wurde. 1960 unterzeichnete Gene Kranz einen Vertrag mit der NASA. Ab sofort gehörte er der Flugkontrolle im Langley Research Center in Hampton, Virginia, an. Er stieg zum stellvertretenden Direktor der Flugkontrolle für das Mercury-Programm auf und wurde 1964 der Flugdirektor für das Gemini-Programm in der neuen Flugleitzentrale in Houston. Die verschiedenen Schichten in der Flugleitung wurden mit Farben bezeichnet, und Kranz leitete das ?weiße Team? Charakteristisch für ihn war, dass er während der Flugleitung stets Westen trug, die seine Frau für ihn nähte. 1968 wurde ihm die komplette Flugkontrolldivision unterstellt und er wurde Flugdirektor für das Apollo-Programm. Im April 1970 war Kranz während der Apollo-13-Mission maßgeblich an der Rettung der drei Astronauten Jim Lovell, Jack Swigert und Fred Haise beteiligt. Auch die danach stattfindenden Skylab-Flüge unterstanden seiner Kontrolle. Von 1974 bis 1983 war Kranz stellvertretender Flugdirektor für die STS-Missionen und von 1983 bis 1994 deren Direktor. Nach Abschluss des Shuttle-Fluges STS-61 ging Kranz in den Ruhestand. Er wurde für seine Verdienste mit der Presidential Medal of Freedom ausgezeichnet.[1] 2024 wurde er zum Mitglied der National Academy of Engineering gewählt. Kranz ist verheiratet und hat sechs Kinder.[2] Kranz wird im Film Apollo 13 von Ed Harris und in Apollo 11 von Matt Frewer verkörpert. Zudem wird Kranz in der TV-Serie For All Mankind von Eric Ladin verkörpert. Siehe auch Lyndon B. Johnson Space Center Mission Control Center Bibliografie Gene Kranz, Failure Is Not an Option: Mission Control from Mercury to Apollo 13 and Beyond. Simon & Schuster, 2000, ISBN 0-7432-0079-9 /// Standort Wimregal GAD-20.296 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.…
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In den WarenkorbEchtfoto. Zustand: Sehr gut. Fotoabzug von Eugene Francis ?Gene? Kranz mit silbernem Stift signiert /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Eugene Francis ?Gene? Kranz (* 17. August 1933 in Toledo, Ohio, Vereinigte Staaten) ist ein ehemaliger NASA-Flugdirektor während der Gemini- und Apollo-Programme. Kranz, der einen deutschen Großvater hatte, verlor seinen Vater bereits im Alter von sieben Jahren. Nach seiner schulischen Ausbildung auf dem Parks College in St. Louis, Missouri, die er 1954 mit dem Bachelor als Flugingenieur abschloss, ging er zur US Air Force. Dort machte er seine Pilotenausbildung, leistete Dienst in Korea und gelangte bis in den Rang eines Captain. In Zusammenarbeit mit der McDonnell Aircraft Corporation führte die Air Force 1955 bis 1958 Testflüge durch. Gene Kranz kam auf diesem Weg zur Holloman Air Force Base in New Mexico, wo diese Kooperation für Raketentestflüge bis 1960 fortgesetzt wurde. 1960 unterzeichnete Gene Kranz einen Vertrag mit der NASA. Ab sofort gehörte er der Flugkontrolle im Langley Research Center in Hampton, Virginia, an. Er stieg zum stellvertretenden Direktor der Flugkontrolle für das Mercury-Programm auf und wurde 1964 der Flugdirektor für das Gemini-Programm in der neuen Flugleitzentrale in Houston. Die verschiedenen Schichten in der Flugleitung wurden mit Farben bezeichnet, und Kranz leitete das ?weiße Team? Charakteristisch für ihn war, dass er während der Flugleitung stets Westen trug, die seine Frau für ihn nähte. 1968 wurde ihm die komplette Flugkontrolldivision unterstellt und er wurde Flugdirektor für das Apollo-Programm. Im April 1970 war Kranz während der Apollo-13-Mission maßgeblich an der Rettung der drei Astronauten Jim Lovell, Jack Swigert und Fred Haise beteiligt. Auch die danach stattfindenden Skylab-Flüge unterstanden seiner Kontrolle. Von 1974 bis 1983 war Kranz stellvertretender Flugdirektor für die STS-Missionen und von 1983 bis 1994 deren Direktor. Nach Abschluss des Shuttle-Fluges STS-61 ging Kranz in den Ruhestand. Er wurde für seine Verdienste mit der Presidential Medal of Freedom ausgezeichnet.[1] 2024 wurde er zum Mitglied der National Academy of Engineering gewählt. Kranz ist verheiratet und hat sechs Kinder.[2] Kranz wird im Film Apollo 13 von Ed Harris und in Apollo 11 von Matt Frewer verkörpert. Zudem wird Kranz in der TV-Serie For All Mankind von Eric Ladin verkörpert. /// Standort Wimregal GAD-0246 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.…
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In den WarenkorbEchtfoto. Zustand: Sehr gut. Farbfoto von Eugene Francis ?Gene? Kranz mit silbernem Stift signiert (seine Altersunterschrift, in jüngeren Jahren signierte Kranz anders) /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Eugene Francis ?Gene? Kranz (* 17. August 1933 in Toledo, Ohio, Vereinigte Staaten) ist ein ehemaliger NASA-Flugdirektor während der Gemini- und Apollo-Programme. Kranz, der einen deutschen Großvater hatte, verlor seinen Vater bereits im Alter von sieben Jahren. Nach seiner schulischen Ausbildung auf dem Parks College in St. Louis, Missouri, die er 1954 mit dem Bachelor als Flugingenieur abschloss, ging er zur US Air Force. Dort machte er seine Pilotenausbildung, leistete Dienst in Korea und gelangte bis in den Rang eines Captain. In Zusammenarbeit mit der McDonnell Aircraft Corporation führte die Air Force 1955 bis 1958 Testflüge durch. Gene Kranz kam auf diesem Weg zur Holloman Air Force Base in New Mexico, wo diese Kooperation für Raketentestflüge bis 1960 fortgesetzt wurde. 1960 unterzeichnete Gene Kranz einen Vertrag mit der NASA. Ab sofort gehörte er der Flugkontrolle im Langley Research Center in Hampton, Virginia, an. Er stieg zum stellvertretenden Direktor der Flugkontrolle für das Mercury-Programm auf und wurde 1964 der Flugdirektor für das Gemini-Programm in der neuen Flugleitzentrale in Houston. Die verschiedenen Schichten in der Flugleitung wurden mit Farben bezeichnet, und Kranz leitete das ?weiße Team? Charakteristisch für ihn war, dass er während der Flugleitung stets Westen trug, die seine Frau für ihn nähte. 1968 wurde ihm die komplette Flugkontrolldivision unterstellt und er wurde Flugdirektor für das Apollo-Programm. Im April 1970 war Kranz während der Apollo-13-Mission maßgeblich an der Rettung der drei Astronauten Jim Lovell, Jack Swigert und Fred Haise beteiligt. Auch die danach stattfindenden Skylab-Flüge unterstanden seiner Kontrolle. Von 1974 bis 1983 war Kranz stellvertretender Flugdirektor für die STS-Missionen und von 1983 bis 1994 deren Direktor. Nach Abschluss des Shuttle-Fluges STS-61 ging Kranz in den Ruhestand. Er wurde für seine Verdienste mit der Presidential Medal of Freedom ausgezeichnet.[1] 2024 wurde er zum Mitglied der National Academy of Engineering gewählt. Kranz ist verheiratet und hat sechs Kinder.[2] Kranz wird im Film Apollo 13 von Ed Harris und in Apollo 11 von Matt Frewer verkörpert. Zudem wird Kranz in der TV-Serie For All Mankind von Eric Ladin verkörpert. /// Standort Wimregal GAD-0096 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10. …
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In den WarenkorbKarte. Zustand: Gut. Visitenkarte von Eugene Francis Kranz mit schwarzem Stift signiert, dabei: Breifumschlag von Kranz mit seinem Absenderaufkleber /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Eugene Francis Gene Kranz (* 17. August 1933 in Toledo, Ohio, Vereinigte Staaten) ist ein ehemaliger NASA-Flugdirektor während der Gemini- und Apollo-Programme. Kranz, der einen deutschen Großvater hatte, verlor seinen Vater bereits im Alter von sieben Jahren. Nach seiner schulischen Ausbildung auf dem Parks College in St. Louis, Missouri, die er 1954 mit dem Bachelor als Flugingenieur abschloss, ging er zur US Air Force. Dort machte er seine Pilotenausbildung, leistete Dienst in Korea und gelangte bis in den Rang eines Captain. In Zusammenarbeit mit der McDonnell Aircraft Corporation führte die Air Force 1955 bis 1958 Testflüge durch. Gene Kranz kam auf diesem Weg zur Holloman Air Force Base in New Mexico, wo diese Kooperation für Raketentestflüge bis 1960 fortgesetzt wurde. 1960 unterzeichnete Gene Kranz einen Vertrag mit der NASA. Ab sofort gehörte er der Flugkontrolle im Langley Research Center in Hampton, Virginia, an. Er stieg zum stellvertretenden Direktor der Flugkontrolle für das Mercury-Programm auf und wurde 1964 der Flugdirektor für das Gemini-Programm in der neuen Flugleitzentrale in Houston. Die verschiedenen Schichten in der Flugleitung wurden mit Farben bezeichnet, und Kranz leitete das weiße Team. Charakteristisch für ihn war, dass er während der Flugleitung stets Westen trug, die seine Frau für ihn nähte. 1968 wurde ihm die komplette Flugkontrolldivision unterstellt und er wurde Flugdirektor für das Apollo-Programm. Im April 1970 war Kranz während der Apollo-13-Mission maßgeblich an der Rettung der drei Astronauten Jim Lovell, Jack Swigert und Fred Haise beteiligt. Auch die danach stattfindenden Skylab-Flüge unterstanden seiner Kontrolle. Von 1974 bis 1983 war Kranz stellvertretender Flugdirektor für die STS-Missionen und von 1983 bis 1994 deren Direktor. Nach Abschluss des Shuttle-Fluges STS-61 ging Kranz in den Ruhestand. Er wurde für seine Verdienste mit der Presidential Medal of Freedom ausgezeichnet.[1] 2024 wurde er zum Mitglied der National Academy of Engineering gewählt. Kranz ist verheiratet und hat sechs Kinder.[2] Kranz wird im Film Apollo 13 von Ed Harris und in Apollo 11 von Matt Frewer verkörpert. Zudem wird Kranz in der TV-Serie For All Mankind von Eric Ladin verkörpert. Siehe auch Lyndon B. Johnson Space Center Mission Control Center Bibliografie Gene Kranz, Failure Is Not an Option: Mission Control from Mercury to Apollo 13 and Beyond. Simon & Schuster, 2000, ISBN 0-7432-0079-9 /// Standort Wimregal GAD-30.358 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.…
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In den WarenkorbKarte. Zustand: Gut. Visitenkarte von Eugene Francis Kranz mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Eugene Francis ?Gene? Kranz (* 17. August 1933 in Toledo, Ohio, Vereinigte Staaten) ist ein ehemaliger NASA-Flugdirektor während der Gemini- und Apollo-Programme. Kranz, der einen deutschen Großvater hatte, verlor seinen Vater bereits im Alter von sieben Jahren. Nach seiner schulischen Ausbildung auf dem Parks College in St. Louis, Missouri, die er 1954 mit dem Bachelor als Flugingenieur abschloss, ging er zur US Air Force. Dort machte er seine Pilotenausbildung, leistete Dienst in Korea und gelangte bis in den Rang eines Captain. In Zusammenarbeit mit der McDonnell Aircraft Corporation führte die Air Force 1955 bis 1958 Testflüge durch. Gene Kranz kam auf diesem Weg zur Holloman Air Force Base in New Mexico, wo diese Kooperation für Raketentestflüge bis 1960 fortgesetzt wurde. 1960 unterzeichnete Gene Kranz einen Vertrag mit der NASA. Ab sofort gehörte er der Flugkontrolle im Langley Research Center in Hampton, Virginia, an. Er stieg zum stellvertretenden Direktor der Flugkontrolle für das Mercury-Programm auf und wurde 1964 der Flugdirektor für das Gemini-Programm in der neuen Flugleitzentrale in Houston. Die verschiedenen Schichten in der Flugleitung wurden mit Farben bezeichnet, und Kranz leitete das ?weiße Team? Charakteristisch für ihn war, dass er während der Flugleitung stets Westen trug, die seine Frau für ihn nähte. 1968 wurde ihm die komplette Flugkontrolldivision unterstellt und er wurde Flugdirektor für das Apollo-Programm. Im April 1970 war Kranz während der Apollo-13-Mission maßgeblich an der Rettung der drei Astronauten Jim Lovell, Jack Swigert und Fred Haise beteiligt. Auch die danach stattfindenden Skylab-Flüge unterstanden seiner Kontrolle. Von 1974 bis 1983 war Kranz stellvertretender Flugdirektor für die STS-Missionen und von 1983 bis 1994 deren Direktor. Nach Abschluss des Shuttle-Fluges STS-61 ging Kranz in den Ruhestand. Er wurde für seine Verdienste mit der Presidential Medal of Freedom ausgezeichnet.[1] 2024 wurde er zum Mitglied der National Academy of Engineering gewählt. Kranz ist verheiratet und hat sechs Kinder.[2] Kranz wird im Film Apollo 13 von Ed Harris und in Apollo 11 von Matt Frewer verkörpert. Zudem wird Kranz in der TV-Serie For All Mankind von Eric Ladin verkörpert. Siehe auch Lyndon B. Johnson Space Center Mission Control Center Bibliografie Gene Kranz, Failure Is Not an Option: Mission Control from Mercury to Apollo 13 and Beyond. Simon & Schuster, 2000, ISBN 0-7432-0079-9 /// Standort Wimregal GAD-0509 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.…
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In den WarenkorbEchtfoto. Zustand: Gut. Wundervolles, großformatig-quadratisches Farbfoto aus der Raumstation auf Mission von Eugene Francis Kranz mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Eugene Francis ?Gene? Kranz (* 17. August 1933 in Toledo, Ohio, Vereinigte Staaten) ist ein ehemaliger NASA-Flugdirektor während der Gemini- und Apollo-Programme. Kranz, der einen deutschen Großvater hatte, verlor seinen Vater bereits im Alter von sieben Jahren. Nach seiner schulischen Ausbildung auf dem Parks College in St. Louis, Missouri, die er 1954 mit dem Bachelor als Flugingenieur abschloss, ging er zur US Air Force. Dort machte er seine Pilotenausbildung, leistete Dienst in Korea und gelangte bis in den Rang eines Captain. In Zusammenarbeit mit der McDonnell Aircraft Corporation führte die Air Force 1955 bis 1958 Testflüge durch. Gene Kranz kam auf diesem Weg zur Holloman Air Force Base in New Mexico, wo diese Kooperation für Raketentestflüge bis 1960 fortgesetzt wurde. 1960 unterzeichnete Gene Kranz einen Vertrag mit der NASA. Ab sofort gehörte er der Flugkontrolle im Langley Research Center in Hampton, Virginia, an. Er stieg zum stellvertretenden Direktor der Flugkontrolle für das Mercury-Programm auf und wurde 1964 der Flugdirektor für das Gemini-Programm in der neuen Flugleitzentrale in Houston. Die verschiedenen Schichten in der Flugleitung wurden mit Farben bezeichnet, und Kranz leitete das ?weiße Team? Charakteristisch für ihn war, dass er während der Flugleitung stets Westen trug, die seine Frau für ihn nähte. 1968 wurde ihm die komplette Flugkontrolldivision unterstellt und er wurde Flugdirektor für das Apollo-Programm. Im April 1970 war Kranz während der Apollo-13-Mission maßgeblich an der Rettung der drei Astronauten Jim Lovell, Jack Swigert und Fred Haise beteiligt. Auch die danach stattfindenden Skylab-Flüge unterstanden seiner Kontrolle. Von 1974 bis 1983 war Kranz stellvertretender Flugdirektor für die STS-Missionen und von 1983 bis 1994 deren Direktor. Nach Abschluss des Shuttle-Fluges STS-61 ging Kranz in den Ruhestand. Er wurde für seine Verdienste mit der Presidential Medal of Freedom ausgezeichnet.[1] 2024 wurde er zum Mitglied der National Academy of Engineering gewählt. Kranz ist verheiratet und hat sechs Kinder.[2] Kranz wird im Film Apollo 13 von Ed Harris und in Apollo 11 von Matt Frewer verkörpert. Zudem wird Kranz in der TV-Serie For All Mankind von Eric Ladin verkörpert. Siehe auch Lyndon B. Johnson Space Center Mission Control Center Bibliografie Gene Kranz, Failure Is Not an Option: Mission Control from Mercury to Apollo 13 and Beyond. Simon & Schuster, 2000, ISBN 0-7432-0079-9 /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-204 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.…
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In den WarenkorbKarte. Zustand: Gut. Visitenkarte von Eugene Francis Kranz mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Eugene Francis ?Gene? Kranz (* 17. August 1933 in Toledo, Ohio, Vereinigte Staaten) ist ein ehemaliger NASA-Flugdirektor während der Gemini- und Apollo-Programme. Kranz, der einen deutschen Großvater hatte, verlor seinen Vater bereits im Alter von sieben Jahren. Nach seiner schulischen Ausbildung auf dem Parks College in St. Louis, Missouri, die er 1954 mit dem Bachelor als Flugingenieur abschloss, ging er zur US Air Force. Dort machte er seine Pilotenausbildung, leistete Dienst in Korea und gelangte bis in den Rang eines Captain. In Zusammenarbeit mit der McDonnell Aircraft Corporation führte die Air Force 1955 bis 1958 Testflüge durch. Gene Kranz kam auf diesem Weg zur Holloman Air Force Base in New Mexico, wo diese Kooperation für Raketentestflüge bis 1960 fortgesetzt wurde. 1960 unterzeichnete Gene Kranz einen Vertrag mit der NASA. Ab sofort gehörte er der Flugkontrolle im Langley Research Center in Hampton, Virginia, an. Er stieg zum stellvertretenden Direktor der Flugkontrolle für das Mercury-Programm auf und wurde 1964 der Flugdirektor für das Gemini-Programm in der neuen Flugleitzentrale in Houston. Die verschiedenen Schichten in der Flugleitung wurden mit Farben bezeichnet, und Kranz leitete das ?weiße Team? Charakteristisch für ihn war, dass er während der Flugleitung stets Westen trug, die seine Frau für ihn nähte. 1968 wurde ihm die komplette Flugkontrolldivision unterstellt und er wurde Flugdirektor für das Apollo-Programm. Im April 1970 war Kranz während der Apollo-13-Mission maßgeblich an der Rettung der drei Astronauten Jim Lovell, Jack Swigert und Fred Haise beteiligt. Auch die danach stattfindenden Skylab-Flüge unterstanden seiner Kontrolle. Von 1974 bis 1983 war Kranz stellvertretender Flugdirektor für die STS-Missionen und von 1983 bis 1994 deren Direktor. Nach Abschluss des Shuttle-Fluges STS-61 ging Kranz in den Ruhestand. Er wurde für seine Verdienste mit der Presidential Medal of Freedom ausgezeichnet.[1] 2024 wurde er zum Mitglied der National Academy of Engineering gewählt. Kranz ist verheiratet und hat sechs Kinder.[2] Kranz wird im Film Apollo 13 von Ed Harris und in Apollo 11 von Matt Frewer verkörpert. Zudem wird Kranz in der TV-Serie For All Mankind von Eric Ladin verkörpert. Siehe auch Lyndon B. Johnson Space Center Mission Control Center Bibliografie Gene Kranz, Failure Is Not an Option: Mission Control from Mercury to Apollo 13 and Beyond. Simon & Schuster, 2000, ISBN 0-7432-0079-9 /// Standort Wimregal GAD-0432 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10. …
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In den WarenkorbIndex Card. Zustand: Sehr gut. Indescard von den beiden NASA-Legenden Milton Windler und Gene Kranz signiert jeweils mit eigenhändigem Zusatz "Maroon Flight Apollo-Skylab" bzw. "White Flight".- /// Milton "Milt" Windler (born January 10, 1932 in Hampton, Virginia) is a retired NASA Flight Director. He is best known for his work as one of the four flight directors of Apollo 13 Mission Operations Team, all of whom were awarded the Presidential Medal of Freedom by President Richard M. Nixon for their work in guiding the crippled spacecraft safely back to Earth. Previously a jet fighter pilot, he began working at NASA in 1959 during Project Mercury. Originally working in the recovery division, he was promoted to flight director by Chris Kraft to support Eugene Kranz, who had acquired additional responsibilities in the months following the Apollo 1 fire.[2] Windler also served as flight director for Apollo 8, Apollo 10, Apollo 11, Apollo 14, Apollo 15, and all three Skylab missions.[3] Following the conclusion of the Apollo Program, Windler worked in the Space Shuttle Project Office on Remote Manipulator Systems Operations until 1978. He is a recipient of the NASA Exceptional Service Medal.[4] /// Eugene Francis ?Gene? Kranz (* 17. August 1933 in Toledo, Ohio, Vereinigte Staaten) ist ein ehemaliger NASA-Flugdirektor während der Gemini- und Apollo-Programme. Kranz, der einen deutschen Großvater hatte, verlor seinen Vater bereits im Alter von sieben Jahren. Nach seiner schulischen Ausbildung auf dem Parks College in St. Louis, Missouri, die er 1954 mit dem Bachelor als Flugingenieur abschloss, ging er zur US Air Force. Dort machte er seine Pilotenausbildung, leistete Dienst in Korea und gelangte bis in den Rang eines Captain. In Zusammenarbeit mit der McDonnell Aircraft Corporation führte die Air Force 1955 bis 1958 Testflüge durch. Gene Kranz kam auf diesem Weg zur Holloman Air Force Base in New Mexico, wo diese Kooperation für Raketentestflüge bis 1960 fortgesetzt wurde. 1960 unterzeichnete Gene Kranz einen Vertrag mit der NASA. Ab sofort gehörte er der Flugkontrolle im Langley Research Center in Hampton, Virginia, an. Er stieg zum stellvertretenden Direktor der Flugkontrolle für das Mercury-Programm auf und wurde 1964 der Flugdirektor für das Gemini-Programm in der neuen Flugleitzentrale in Houston. Die verschiedenen Schichten in der Flugleitung wurden mit Farben bezeichnet, und Kranz leitete das ?weiße Team? Charakteristisch für ihn war, dass er während der Flugleitung stets Westen trug, die seine Frau für ihn nähte. 1968 wurde ihm die komplette Flugkontrolldivision unterstellt und er wurde Flugdirektor für das Apollo-Programm. Im April 1970 war Kranz während der Apollo-13-Mission maßgeblich an der Rettung der drei Astronauten Jim Lovell, Jack Swigert und Fred Haise beteiligt. Auch die danach stattfindenden Skylab-Flüge unterstanden seiner Kontrolle. Von 1974 bis 1983 war Kranz stellvertretender Flugdirektor für die STS-Missionen und von 1983 bis 1994 deren Direktor. Nach Abschluss des Shuttle-Fluges STS-61 ging Kranz in den Ruhestand. Er wurde für seine Verdienste mit der Presidential Medal of Freedom ausgezeichnet.[1] Kranz ist verheiratet und hat sechs Kinder.[2] Kranz wird im Film Apollo 13 von Ed Harris und in Apollo 11 von Matt Frewer verkörpert. Zudem wird Kranz in der TV-Serie For All Mankind von Eric Ladin verkörpert. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box87-U007 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10. …

Verlag: April 13, 1970, 1970
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Verlag: April 13, 1970, 1970
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