Kröner hans otto (5 Ergebnisse)

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  • Verlag: [s.n.], 1967

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    Zustand: Good / Bien. [S.L.]: [s.n.], [ca. 1967].- P. 99-110, (en total 12 pags.); 4° menor; Cubiertas provisionales.- (Desglosado de alguna publicación periódica). Libro en español GRECIA Y ROMA, FILOLOGÍA CLASICA.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Berlin: Akademie-Verlag, Wiesbaden: Dieterich, 1968

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    Zustand: Gut. S. 294-297. Mit Widmung des Verfassers. - Aus dem Nachlass des Altphilologen Ernst Vogt, Verantw. Schriftltr. der Zeitschriften Rheinisches Museum für Philologie (1959-1967) und Gnomon (1970-1999, ab 1975 Mitherausgeber). - Einband etwas lichtrandig, sonst sehr sauber. - Aus dem Text: Der Text der Stelle Cato agr. 113, 2 amphorae .ne plus quadriennium in sole siveris: post quadriennium in cuneum componilo et instip1 (antea: diffundito in amphoras seil, vinum) bietet dem Verständnis Schwierigkeiten. Was soil cuneus hier heißen? KEIL schreibt in seinem Kommentar: "cuneus est . locus in cella vinaria, ad similitudinem cuneorum in theatro factus, in quern amphorae componuntur", wobei er sich für diese Deutung auf DRESSEL beruft. Dieser hatte auf einer Amphore die Inschrift: ,pr. idus Novemres vinum in cuneum; amfurae CCCLXXXIIX" gelesen und in der Erstveröffentlichung dazu bemerkt: "II cuneus della cella vinaria dev' esser stato una specie di podio continuato in più ordini che elevavasi in guisa di scalinata come un cuneus del teatro, dalla cui somiglianza prese il nome. In questo collocavansi le anfore una accanto all' altra". Von Seiten der Archäologen vertritt noch jüngst CALLENDER in seiner ausschließlich den römischen Amphoren gewidmeten Veröffentlichung diese Auffassung als möglich - unter Verweis auf den Thesaurus linguae Latinae! Nur WERNICKE hatte sich vorsichtiger geäußert: "Man lehnte die unten spitz gebildeten Weinamphoren . im Keller an die Wand, wie pompejanische Funde zeigen, . oder grub sie in den Boden ein." Aber da er nicht auf die Catostelle eingegangen war, hat man auf die Erklärung DRESSELS, wie gesagt, bis vor kurzem zurückgegriffen. - Wikipedia: Hans-Otto Kröner (* 20. Mai 1928 in Lübeck; 31. Oktober 2015 in Trier) war ein deutscher Klassischer Philologe. Er war von 1970 bis 1995 Professor für Klassische Philologie (insbesondere Latinistik) an der Universität Trier. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250 Sonderdruck, Klebebindung in Kartoneinband. …

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Hildesheim, Zürich & New York: Olms, 2005

    3487128292 / 9783487128290

    • Hardcover

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    Zustand: Sehr gut. IX, 453 Seiten. Mit Porträtfrontispiz. Einband minimal berieben. - Sehr gut erhaltenes Exemplar. ISBN: 9783487128290 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 990 8° (21,5 x 15 cm). Orig.-Pappband. [Hardcover / fest gebunden].

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Berlin: Walter de Gruyter, 1969

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    Zustand: Gut. S. 102-121. Mit Widmung des Verfassers. - Aus dem Nachlass des Altphilologen Ernst Vogt, Verantw. Schriftltr. der Zeitschriften Rheinisches Museum für Philologie (1959-1967) und Gnomon (1970-1999, ab 1975 Mitherausgeber). - Einband leicht bestoßen, Kleberest auf Rückseite, sonst sehr sauber. - Aus dem Text: Der Panathenaikos der Isokrates ist von A. Lesky in seiner «Geschichte der griechischen Literatur» ziemlich ungünstig beurteilt worden. Ein derartiges Urteil stimmt mit dem allgemein verhältnismäßig geringen Interesse an diesem Werk, das sich in der modernen Forschung bemerken läßt, überein; aus ihm mag auch das Fehlen einer kommentierten Ausgabe zu erklären sein. Einzelne gewichtige Deutungsversuche stehen freilich zu der soeben umrissenen Haltung in einem eigenartigen Gegensatz. Man könnte nämlich ihnen zufolge annehmen, es handle sich bei der Schrift um ein literarisches Zeugnis, das sehr viel mehr Beachtung verdient, als ihm bisher zuteil geworden ist. Die letzte, von Zucker vorgelegte Interpretation zeigt andererseits aber auch besonders deutlich, welche Schwierigkeiten einer allen Ansprüchen genügenden Deutung entgegenstehen. Daher sollen hier zur Einführung ihre Ergebnisse kurz vorgeführt werden. Die Einwände, welche die Kritik gegen sie vorgebracht hat, können dann die gegenwärtige Problemlage deutlich machen sowie die Richtung, welche ein neuer Beitrag zur Interpretation einzuschlagen hat, anzeigen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250 Sonderdruck, Klebebindung in Papiereinband.…

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    Verlag: Wiesbaden: Franz Steiner, 1969

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    Zustand: Gut. S. 733-754 Mit Widmung des Verfassers. - Aus dem Nachlass des Altphilologen Ernst Vogt, Verantw. Schriftltr. der Zeitschriften Rheinisches Museum für Philologie (1959-1967) und Gnomon (1970-1999, ab 1975 Mitherausgeber). - Ein gutes und sauberes Exemplar. - Aus dem Text: Valerius Flaccus ist nicht nur jüngst bei BIELER in seiner Geschichte der römischen Literatur recht knapp behandelt worden, sondern man hat sich, vielleicht auch im Zusammenhänge mit WILAMOWITZ' Urteil, um das Verständnis seines Werkes in neuerer Zeit überhaupt nur verhältnismäßig wenig bemüht. Die zweifellos wichtigste vorliegende Untersuchung ist die Hamburger Dissertation Fr. MEHMELS "Valerius Flaccus" aus dem Jahre 1934, die grundlegende Bedeutung hat. Es ist im Rahmen der vorliegenden Behandlung nicht beabsichtigt, die ganze Fülle von Problemen anzugreifen, die sich aus dem Versuch eines Verständnisses der Argonautica und deren Erklärung durch MEHMEL ergeben. Vielmehr soll hier nur eine Szene, die des Kampfes mit den caestus im 4. Buch, Verse 252-314, betrachtet werden. Ihr hat MEHMEL ein eigenes Kapitel unter der Überschrift "Darstellungen desselben Themas bei Homer, Apollonius Rhodius, Theokrit, Virgil und Valerius Flaccus" gewidmet, das, wie mir scheint, einen zentralen Platz in seiner Untersuchung einnimmt. - Wikipedia: Hans-Otto Kröner (* 20. Mai 1928 in Lübeck; 31. Oktober 2015 in Trier) war ein deutscher Klassischer Philologe. Er war von 1970 bis 1995 Professor für Klassische Philologie (insbesondere Latinistik) an der Universität Trier. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250 Sonderdruck, klammergeheftet in Papiereinband.…