Verlag: Berlin, [Selbstverlag], 1937., 1937
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3 Bll., 70 Bll., 2 Bll. [Anlagen], II S. [Literaturverzeichnis], mit zahlr. Abb. auf 65 Taf., 4°, Priv. Halbleinen "Aus jahrelang gefühlten Drang, das eigene Weltbild, den eigenen Gottesbegriff zum Ausdruck zu bringen, entstand mir urplötzlich das Bild dreier in ihren Mittelpunkten sich schneidender Kreise und gleichseitig damit die Gewißheit, einen uralten vergessenen Schlüssel wiedergefunden zu haben [.] Die vorliegende Arbeit wird zu erweisen haben, daß in dem Bilde der 3 Kreise - als Sinnbild der göttlichen Dreieinheit - uraltes Wissen verboren liegt. daß in allen Teilen der Erde, in vielleicht allen Kulturkreisen, den 'Wissenden' bekannt war, als Geheimgut von Geschlecht zu Geschlecht überleifert und in Runen, Hakenkreuzen und ähnlichen Symbolen bis auf uns vererbt wurde, wohl gar zurückreicht bis 'jenseits der großen Flut' und damit neues Licht wirft auf die in heutiger Zeit wieder so lautwerdende Suche nach einem versunkenen Atlantis und dem Wissen und Denken einer verschollenen Kultur." (Vorbemerkungen) - Inhalt: Das Dreikreissymbol als Sinnbild der göttlichen Dreieinheit; Die Weltesche; Das Kreuz u. der Gottessohn; Die Runen; Die Hausmarken; Das Dreibein oder Tryphos; Die Lyraförmigen Zeichen; Das Hakenkreuz; Die Speerspitzen von Kowel u. Müncheberg; Die Wappen; Die Kabbala; Der Skarabäus u. die Pyramide. - Titelbeschriftung montiert u. wie die Rückseite des letzten Blattes leicht fleckig, sonst ein gutes Expl. - Sehr selten.