Kopp emil (40 Ergebnisse)
Verlag: Arthur Felix. Leipzig. 1874., 1874
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In den WarenkorbOHLeder., (VIII) 400 S., mit 65 Holzschnitten im Text. Zustand: Einband etwas berieben,gut. Titel: Bolley's Handbuch der technisch-chemischen Untersuchungen. Eine Anleitung zur Prüfung und Wertbestimmung der im gesammten Gewerbswesen oder der Hauswirthschaft vorkommenden und zur chemischen Untersuchung geeigneten Natur-und Kunsterzeugnisse. Erste Abth. de.…

Justus Liebig's Annalen der Chemie und Pharmacie. Band 169 (Neue Reihe. Band 93). Der erste unter dem Titel "Justus Liebig's Annalen der Chemie und Pharmacie" erschienene Band - vorher nur "Annalen der Chemie und Pharmacie" bzw. "Annalen der Pharmacie".
Wöhler, Friedrich; Hermann Kopp und Emil Erlenmeyer u.a. (Hg.)
Verlag: C. F. Winter, Leipzig und Heidelberg, 1873
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In den Warenkorb8°. Erste Auflage, 4 Bll., 392 S. Halblederband der Zeit mit goldgepr. Rückentitel. Mit 3 gefalt. Tafeln. Einband leicht bestoßen und etwas beschabt (Rücken stärker beschabt); kleine Fehlstellen am oberen Kapital; Lederecken mit kleinen Bezugsfehlstellen; vorderes Rückengelenk am unteren Kapital ca. 7 cm angeplatzt und hier auch mit kleinen Fehlstellen - Rückengelenke insgesamt recht schwach; erste Blätter etwas wasserrandig und gebräunt - ansonsten nur leicht gebräunt; Stempel auf beiden Titelblättern. Beiträge von Hans Hübner und Julius Post: "Ueber Bromtoluole und das Verhalten ihrer Wasserstoffatome. Erster Theil" (S. 1-69), Friedrich Beilstein und A. Kuhlberg: "Ueber die Nitroderivate des Naphtalins" (S. 81-100), Wilhelm Heintz, Alexander Butlerow, Heinrich Hlasiwetz, Carl Liebermann: "Ueber Cörulignon und dessen Derivate" (S. 221-251), Ludwig Carius: "Ueber die Zersetzung der Salpetersäure in der Wärme" (S. 273-343), Lothar Meyer: "Ueber das Atomgewicht des Molybdäns" (S. 360-366), u. a. Der 169. Band von Justus Liebig's (Liebigs) Annalen der Chemie und Pharmacie bzw. später Justus Liebigs Annalen der Chemie, der bedeutendsten chemischen Zeitschrift ihrer Zeit. …
HALLISCHER KALENDER 1913, V. Jahrgang. - Herausgeber: Gustav Moritz; Zeichnungen von Heinrich Kopp.
KOPP, Heinrich (Künstler) / Gustav Moritz (Hrsg.) / Dr. Gg. Schmidt - Vizepräsident des Sächsisch-Thüring. Geschichtsvereins; Major a.D. Hermann Rauchfuß; Pastor em. Karl Heine; Albert Herling; Schuldirektor a.D. Emil Müller; Dr. Max Sauerlandt - Direktor der städt. Museen (Mitarbeiter):
Verlag: Halle a.d. Saale, Verlag von Gustav Moritz / Druck von Ehrhardt Karras, 1912/13., 1912
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - This scarce antiquarian book is a facsimile reprint of the original. Due to its age, it may contain imperfections such as marks, notations, marginalia and flawed pages. Because we believe this work is culturally important, we have made it available as part of our commitment for protecting, preserving, and promoting the world's literature in affordable, high quality, modern editions that are true to the original work.…

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Weitere BilderJustus Liebig's Annalen der Chemie, Band 219 und Band 220 in einem Band. Herausgegeben von Hermann Kopp, August Wilhelm Hofmann, August Kekulé, Emil Erlenmeyer und Jacob Volhard.
Kopp, Hermann; Hofmann, August Wilhelm; Kekulé, August; Erlenmeyer, Emil und Jacob Volhard (Hrsg.)
Verlag: C. F. Winter'sche Verlagshandlung, Leipzig und Heidelberg, 1883
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In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Fadengehefteter kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Schnitte (v. a. Kopfschnitt) und Papier nachgedunkelt, die Schnitte auch leicht berieben, der Kopfschnitt auch etwas staubfleckig, (teils verblasster) Bibliotheksstempel auf allen drei Schnitten und Titelblatt, einzelne Seiten leicht braunfleckig, ansonsten guter Erhaltungszustand. Justus Liebigs Annalen der Chemie, meist nur als Liebigs Annalen (Abkürzung in älteren Zitaten: Ann. oder Liebigs Ann., seit 1979 in Zitaten: Liebigs Ann. Chem.), genannt, war weltweit eine der bedeutendsten Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. Die renommierten Naturwissenschaftler Justus von Liebig, Philipp Lorenz Geiger und Rudolph Brandes gründeten 1832 zum regen Austausch von aktuellen Erkenntnissen die Zeitschrift Annalen der Pharmacie. Der Apotheker Geiger verfügte seit 1824 bereits über einschlägige Verlegererfahrungen mit seinem "Magazin für Pharmacie und die dahin einschlagenden Wissenschaften". Die erste Zeitschrift enthielt daher als Beilagen Magazin für Pharmacie und Experimentalkritik (1832 bis 1850, Edit. P. L. Geiger) Archiv des Apothekervereins im nördlichen Teutschland (1832 bis 1834, Edit. R. Brandes) Nach kurzer Zeit wurde das unbedeutende Vereinsarchiv von Brandes ersetzt durch Neues Journal der Pharmacie für Aerzte, Apotheker und Chemiker (1834 bis 1850, Edit. J. B. Trommsdorff) Im Band 11 von 1834 waren einmalig alle drei Beilagen enthalten, Brandes schied danach aus der Redaktion aus, der Apotheker Trommsdorff übernahm die redaktionelle Betreuung der neuen Beilage. 1836 verstarb in jungen Jahren unerwartet der Apotheker Geiger, bis 1838 konnte ihn Liebig durch seinen Freund Emanuel Merck in der Redaktion ersetzen. 1837 verstarb auch der Apotheker Trommsdorff. 1838 konnte Liebig seine Redaktion für mehrere Jahre durch zwei ausländische Chemiker Dumas und Graham sowie den eng befreundeten Chemiker Friedrich Wöhler neu besetzen, ab 1840 hieß die Zeitschrift Annalen der Chemie und Pharmacie. Zehn Jahre später wurden die pharmazeutischen Beilagen ausgegliedert und für die Zeitschrift eine zusätzliche Numerierung ("Neue Reihe") eingeführt, die aber bis Nummer 95 keinerlei Akzeptanz finden konnte. 1868 gehörten "die Herren Liebig und Wöhler" bei der Vorstellung der konkurrierenden Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu den Ehrenmitgliedern dieser Gesellschaft. Nach dem Tod von Liebig 1873 wurde ihm zu Ehren "seine" Zeitschrift umbenannt in "Justus Liebig's Annalen der Chemie und Pharmacie", ein Jahr später reduziert auf "Justus Liebig's Annalen der Chemie". Dieser Name stand über ein Jahrhundert für außerordentlich hohe Qualität deutschsprachiger Publikationen, vor allem in der Organischen Chemie. Justus Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; gestorben 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München. Liebig erkannte, dass Pflanzen wichtige anorganische Nährstoffe in Form von Salzen aufnehmen, und begründete durch seine Forschung die moderne Mineraldüngung und den Beginn der Agrochemie. Er entwickelte ein Herstellungsverfahren für Rindfleisch-Extrakte sowie moderne Analyseverfahren und gründete die Zeitschrift Justus Liebigs Annalen der Chemie. Gleichzeitig mit zwei anderen Forschern entdeckte er 1831 das Narkosemittel Chloroform. (Wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 384; IV, 402, I [Tafel] pages. 8° (140 x 207mm).…
Weitere BilderJustus Liebig's Annalen der Chemie, Band 223 und Band 224 in einem Band. Herausgegeben von Hermann Kopp, August Wilhelm Hofmann, August Kekulé, Emil Erlenmeyer und Jacob Volhard.
Kopp, Hermann; Hofmann, August Wilhelm; Kekulé, August; Erlenmeyer, Emil und Jacob Volhard (Hrsg.)
Verlag: C. F. Winter'sche Verlagshandlung, Leipzig und Heidelberg, 1884
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In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Fadengehefteter kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und goldgeprägtem Rückentitel. Schnitte (v. a. Kopfschnitt) und Papier nachgedunkelt, die Schnitte auch partiell berieben, die entsprechenden Seitenränder ebd. mit kleiner Bereibung bzw. kleinem Knickchen bzw. winziger Läsur, (teils verblasster) Bibliotheksstempel auf Seiten- und Fußschnitt sowieTitelblatt, die untere Ecke nahezu durchgehend mit dezenter Stauchung, einzelne Seiten mit kleinem Knick oder winzigem Knickchen einer oder beider Ecken bzw. kleinem Randeinriss, die Falttafeln partiell knickig, mit Einriss am Falz oder (tinten-) fleckig, ansonsten guter Erhaltungszustand. Justus Liebigs Annalen der Chemie, meist nur als Liebigs Annalen (Abkürzung in älteren Zitaten: Ann. oder Liebigs Ann., seit 1979 in Zitaten: Liebigs Ann. Chem.), genannt, war weltweit eine der bedeutendsten Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. Die renommierten Naturwissenschaftler Justus von Liebig, Philipp Lorenz Geiger und Rudolph Brandes gründeten 1832 zum regen Austausch von aktuellen Erkenntnissen die Zeitschrift Annalen der Pharmacie. Der Apotheker Geiger verfügte seit 1824 bereits über einschlägige Verlegererfahrungen mit seinem "Magazin für Pharmacie und die dahin einschlagenden Wissenschaften". Die erste Zeitschrift enthielt daher als Beilagen Magazin für Pharmacie und Experimentalkritik (1832 bis 1850, Edit. P. L. Geiger) Archiv des Apothekervereins im nördlichen Teutschland (1832 bis 1834, Edit. R. Brandes) Nach kurzer Zeit wurde das unbedeutende Vereinsarchiv von Brandes ersetzt durch Neues Journal der Pharmacie für Aerzte, Apotheker und Chemiker (1834 bis 1850, Edit. J. B. Trommsdorff) Im Band 11 von 1834 waren einmalig alle drei Beilagen enthalten, Brandes schied danach aus der Redaktion aus, der Apotheker Trommsdorff übernahm die redaktionelle Betreuung der neuen Beilage. 1836 verstarb in jungen Jahren unerwartet der Apotheker Geiger, bis 1838 konnte ihn Liebig durch seinen Freund Emanuel Merck in der Redaktion ersetzen. 1837 verstarb auch der Apotheker Trommsdorff. 1838 konnte Liebig seine Redaktion für mehrere Jahre durch zwei ausländische Chemiker Dumas und Graham sowie den eng befreundeten Chemiker Friedrich Wöhler neu besetzen, ab 1840 hieß die Zeitschrift Annalen der Chemie und Pharmacie. Zehn Jahre später wurden die pharmazeutischen Beilagen ausgegliedert und für die Zeitschrift eine zusätzliche Numerierung ("Neue Reihe") eingeführt, die aber bis Nummer 95 keinerlei Akzeptanz finden konnte. 1868 gehörten "die Herren Liebig und Wöhler" bei der Vorstellung der konkurrierenden Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu den Ehrenmitgliedern dieser Gesellschaft. Nach dem Tod von Liebig 1873 wurde ihm zu Ehren "seine" Zeitschrift umbenannt in "Justus Liebig's Annalen der Chemie und Pharmacie", ein Jahr später reduziert auf "Justus Liebig's Annalen der Chemie". Dieser Name stand über ein Jahrhundert für außerordentlich hohe Qualität deutschsprachiger Publikationen, vor allem in der Organischen Chemie. Justus Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; gestorben 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München. Liebig erkannte, dass Pflanzen wichtige anorganische Nährstoffe in Form von Salzen aufnehmen, und begründete durch seine Forschung die moderne Mineraldüngung und den Beginn der Agrochemie. Er entwickelte ein Herstellungsverfahren für Rindfleisch-Extrakte sowie moderne Analyseverfahren und gründete die Zeitschrift Justus Liebigs Annalen der Chemie. Gleichzeitig mit zwei anderen Forschern entdeckte er 1831 das Narkosemittel Chloroform. (Wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 378, IV [Tafeln]; IV, 394, IV [Falttafeln] pages. 8° (140 x 207mm).…
Weitere BilderJustus Liebig's Annalen der Chemie, Band 225 und Band 226 in einem Band. Herausgegeben von Hermann Kopp, August Wilhelm Hofmann, August Kekulé, Emil Erlenmeyer und Jacob Volhard.
Kopp, Hermann; Hofmann, August Wilhelm; Kekulé, August; Erlenmeyer, Emil und Jacob Volhard (Hrsg.)
Verlag: C. F. Winter'sche Verlagshandlung, Leipzig und Heidelberg, 1884
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In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Faden- und klammergehefteter kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und partiellem dreiseitigem Sprengschnitt. Schnitte (v. a. Kopfschnitt) und Papier nachgedunkelt, die Schnitte auch leicht berieben, der Kopfschnitt auch staubfleckig, (teils verblasster) Bibliotheksstempel auf allen drei Schnitten und Titelblatt, einige Seiten mit kleinem Knick bzw. winzigem Knickchen einer oder beider Ecken, kleiner Randläsur oder (kleinem) Randeinriss, ganz vereinzelt Unterstreichung mit Holzstift, ansonsten guter Erhaltungszustand. Justus Liebigs Annalen der Chemie, meist nur als Liebigs Annalen (Abkürzung in älteren Zitaten: Ann. oder Liebigs Ann., seit 1979 in Zitaten: Liebigs Ann. Chem.), genannt, war weltweit eine der bedeutendsten Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. Die renommierten Naturwissenschaftler Justus von Liebig, Philipp Lorenz Geiger und Rudolph Brandes gründeten 1832 zum regen Austausch von aktuellen Erkenntnissen die Zeitschrift Annalen der Pharmacie. Der Apotheker Geiger verfügte seit 1824 bereits über einschlägige Verlegererfahrungen mit seinem "Magazin für Pharmacie und die dahin einschlagenden Wissenschaften". Die erste Zeitschrift enthielt daher als Beilagen Magazin für Pharmacie und Experimentalkritik (1832 bis 1850, Edit. P. L. Geiger) Archiv des Apothekervereins im nördlichen Teutschland (1832 bis 1834, Edit. R. Brandes) Nach kurzer Zeit wurde das unbedeutende Vereinsarchiv von Brandes ersetzt durch Neues Journal der Pharmacie für Aerzte, Apotheker und Chemiker (1834 bis 1850, Edit. J. B. Trommsdorff) Im Band 11 von 1834 waren einmalig alle drei Beilagen enthalten, Brandes schied danach aus der Redaktion aus, der Apotheker Trommsdorff übernahm die redaktionelle Betreuung der neuen Beilage. 1836 verstarb in jungen Jahren unerwartet der Apotheker Geiger, bis 1838 konnte ihn Liebig durch seinen Freund Emanuel Merck in der Redaktion ersetzen. 1837 verstarb auch der Apotheker Trommsdorff. 1838 konnte Liebig seine Redaktion für mehrere Jahre durch zwei ausländische Chemiker Dumas und Graham sowie den eng befreundeten Chemiker Friedrich Wöhler neu besetzen, ab 1840 hieß die Zeitschrift Annalen der Chemie und Pharmacie. Zehn Jahre später wurden die pharmazeutischen Beilagen ausgegliedert und für die Zeitschrift eine zusätzliche Numerierung ("Neue Reihe") eingeführt, die aber bis Nummer 95 keinerlei Akzeptanz finden konnte. 1868 gehörten "die Herren Liebig und Wöhler" bei der Vorstellung der konkurrierenden Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu den Ehrenmitgliedern dieser Gesellschaft. Nach dem Tod von Liebig 1873 wurde ihm zu Ehren "seine" Zeitschrift umbenannt in "Justus Liebig's Annalen der Chemie und Pharmacie", ein Jahr später reduziert auf "Justus Liebig's Annalen der Chemie". Dieser Name stand über ein Jahrhundert für außerordentlich hohe Qualität deutschsprachiger Publikationen, vor allem in der Organischen Chemie. Justus Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; gestorben 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München. Liebig erkannte, dass Pflanzen wichtige anorganische Nährstoffe in Form von Salzen aufnehmen, und begründete durch seine Forschung die moderne Mineraldüngung und den Beginn der Agrochemie. Er entwickelte ein Herstellungsverfahren für Rindfleisch-Extrakte sowie moderne Analyseverfahren und gründete die Zeitschrift Justus Liebigs Annalen der Chemie. Gleichzeitig mit zwei anderen Forschern entdeckte er 1831 das Narkosemittel Chloroform. (Wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 388, I [Tafel]; IV, 376, III [Falttafel] pages. 8° (135 x 207mm).…
Weitere BilderJustus Liebig's Annalen der Chemie, Band 221 und Band 222 in einem Band. Herausgegeben von Hermann Kopp, August Wilhelm Hofmann, August Kekulé, Emil Erlenmeyer und Jacob Volhard.
Kopp, Hermann; Hofmann, August Wilhelm; Kekulé, August; Erlenmeyer, Emil und Jacob Volhard (Hrsg.)
Verlag: C. F. Winter'sche Verlagshandlung 1883-1884, Leipzig und Heidelberg, 1883
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In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Fadengehefteter kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und goldgeprägtem Rückentitel. Schnitte (v. a. Kopfschnitt) und Papier nachgedunkelt, die Schnitte auch partiell berieben, die entsprechenden Seitenränder ebd. mit Bereibung bzw. kleinem Knickchen bzw. winziger Läsur, Bibliotheksstempel auf Titelblatt, eine Seite angerändert und mit drei kleinen Randeinrissen, ansonsten guter Erhaltungszustand. Justus Liebigs Annalen der Chemie, meist nur als Liebigs Annalen (Abkürzung in älteren Zitaten: Ann. oder Liebigs Ann., seit 1979 in Zitaten: Liebigs Ann. Chem.), genannt, war weltweit eine der bedeutendsten Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. Die renommierten Naturwissenschaftler Justus von Liebig, Philipp Lorenz Geiger und Rudolph Brandes gründeten 1832 zum regen Austausch von aktuellen Erkenntnissen die Zeitschrift Annalen der Pharmacie. Der Apotheker Geiger verfügte seit 1824 bereits über einschlägige Verlegererfahrungen mit seinem "Magazin für Pharmacie und die dahin einschlagenden Wissenschaften". Die erste Zeitschrift enthielt daher als Beilagen Magazin für Pharmacie und Experimentalkritik (1832 bis 1850, Edit. P. L. Geiger) Archiv des Apothekervereins im nördlichen Teutschland (1832 bis 1834, Edit. R. Brandes) Nach kurzer Zeit wurde das unbedeutende Vereinsarchiv von Brandes ersetzt durch Neues Journal der Pharmacie für Aerzte, Apotheker und Chemiker (1834 bis 1850, Edit. J. B. Trommsdorff) Im Band 11 von 1834 waren einmalig alle drei Beilagen enthalten, Brandes schied danach aus der Redaktion aus, der Apotheker Trommsdorff übernahm die redaktionelle Betreuung der neuen Beilage. 1836 verstarb in jungen Jahren unerwartet der Apotheker Geiger, bis 1838 konnte ihn Liebig durch seinen Freund Emanuel Merck in der Redaktion ersetzen. 1837 verstarb auch der Apotheker Trommsdorff. 1838 konnte Liebig seine Redaktion für mehrere Jahre durch zwei ausländische Chemiker Dumas und Graham sowie den eng befreundeten Chemiker Friedrich Wöhler neu besetzen, ab 1840 hieß die Zeitschrift Annalen der Chemie und Pharmacie. Zehn Jahre später wurden die pharmazeutischen Beilagen ausgegliedert und für die Zeitschrift eine zusätzliche Numerierung ("Neue Reihe") eingeführt, die aber bis Nummer 95 keinerlei Akzeptanz finden konnte. 1868 gehörten "die Herren Liebig und Wöhler" bei der Vorstellung der konkurrierenden Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu den Ehrenmitgliedern dieser Gesellschaft. Nach dem Tod von Liebig 1873 wurde ihm zu Ehren "seine" Zeitschrift umbenannt in "Justus Liebig's Annalen der Chemie und Pharmacie", ein Jahr später reduziert auf "Justus Liebig's Annalen der Chemie". Dieser Name stand über ein Jahrhundert für außerordentlich hohe Qualität deutschsprachiger Publikationen, vor allem in der Organischen Chemie. Justus Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; gestorben 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München. Liebig erkannte, dass Pflanzen wichtige anorganische Nährstoffe in Form von Salzen aufnehmen, und begründete durch seine Forschung die moderne Mineraldüngung und den Beginn der Agrochemie. Er entwickelte ein Herstellungsverfahren für Rindfleisch-Extrakte sowie moderne Analyseverfahren und gründete die Zeitschrift Justus Liebigs Annalen der Chemie. Gleichzeitig mit zwei anderen Forschern entdeckte er 1831 das Narkosemittel Chloroform. (Wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 379, (1); IV, 374 pages. 8° (140 x 207mm).…
Weitere BilderJustus Liebig's Annalen der Chemie, Band 217 und Band 218 in einem Band. Herausgegeben von Hermann Kopp, August Wilhelm Hofmann, August Kekulé, Emil Erlenmeyer und Jacob Volhard.
Kopp, Hermann; Hofmann, August Wilhelm; Kekulé, August; Erlenmeyer, Emil und Jacob Volhard (Hrsg.)
Verlag: C. F. Winter'sche Verlagshandlung, Leipzig und Heidelberg, 1883
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In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Fadengehefteter kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Schnitte (v. a. Kopfschnitt) und Papier nachgedunkelt, die Schnitte auch leicht berieben, (teils verblasster) Bibliotheksstempel auf allen drei Schnitten und Titelblatt, einzelne Seiten leicht braunfleckig bzw. mit winzigem Knickchen einer oder beider Ecken, ansonsten guter Erhaltungszustand. Justus Liebigs Annalen der Chemie, meist nur als Liebigs Annalen (Abkürzung in älteren Zitaten: Ann. oder Liebigs Ann., seit 1979 in Zitaten: Liebigs Ann. Chem.), genannt, war weltweit eine der bedeutendsten Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. Die renommierten Naturwissenschaftler Justus von Liebig, Philipp Lorenz Geiger und Rudolph Brandes gründeten 1832 zum regen Austausch von aktuellen Erkenntnissen die Zeitschrift Annalen der Pharmacie. Der Apotheker Geiger verfügte seit 1824 bereits über einschlägige Verlegererfahrungen mit seinem "Magazin für Pharmacie und die dahin einschlagenden Wissenschaften". Die erste Zeitschrift enthielt daher als Beilagen Magazin für Pharmacie und Experimentalkritik (1832 bis 1850, Edit. P. L. Geiger) Archiv des Apothekervereins im nördlichen Teutschland (1832 bis 1834, Edit. R. Brandes) Nach kurzer Zeit wurde das unbedeutende Vereinsarchiv von Brandes ersetzt durch Neues Journal der Pharmacie für Aerzte, Apotheker und Chemiker (1834 bis 1850, Edit. J. B. Trommsdorff) Im Band 11 von 1834 waren einmalig alle drei Beilagen enthalten, Brandes schied danach aus der Redaktion aus, der Apotheker Trommsdorff übernahm die redaktionelle Betreuung der neuen Beilage. 1836 verstarb in jungen Jahren unerwartet der Apotheker Geiger, bis 1838 konnte ihn Liebig durch seinen Freund Emanuel Merck in der Redaktion ersetzen. 1837 verstarb auch der Apotheker Trommsdorff. 1838 konnte Liebig seine Redaktion für mehrere Jahre durch zwei ausländische Chemiker Dumas und Graham sowie den eng befreundeten Chemiker Friedrich Wöhler neu besetzen, ab 1840 hieß die Zeitschrift Annalen der Chemie und Pharmacie. Zehn Jahre später wurden die pharmazeutischen Beilagen ausgegliedert und für die Zeitschrift eine zusätzliche Numerierung ("Neue Reihe") eingeführt, die aber bis Nummer 95 keinerlei Akzeptanz finden konnte. 1868 gehörten "die Herren Liebig und Wöhler" bei der Vorstellung der konkurrierenden Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu den Ehrenmitgliedern dieser Gesellschaft. Nach dem Tod von Liebig 1873 wurde ihm zu Ehren "seine" Zeitschrift umbenannt in "Justus Liebig's Annalen der Chemie und Pharmacie", ein Jahr später reduziert auf "Justus Liebig's Annalen der Chemie". Dieser Name stand über ein Jahrhundert für außerordentlich hohe Qualität deutschsprachiger Publikationen, vor allem in der Organischen Chemie. Justus Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; gestorben 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München. Liebig erkannte, dass Pflanzen wichtige anorganische Nährstoffe in Form von Salzen aufnehmen, und begründete durch seine Forschung die moderne Mineraldüngung und den Beginn der Agrochemie. Er entwickelte ein Herstellungsverfahren für Rindfleisch-Extrakte sowie moderne Analyseverfahren und gründete die Zeitschrift Justus Liebigs Annalen der Chemie. Gleichzeitig mit zwei anderen Forschern entdeckte er 1831 das Narkosemittel Chloroform. (Wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 388; IV, 396 pages. 8° (135 x 207mm).…
Weitere BilderJustus Liebig's Annalen der Chemie, Band 215 und Band 216 in einem Band. Herausgegeben von Hermann Kopp, August Wilhelm Hofmann, August Kekulé, Emil Erlenmeyer und Jacob Volhard.
Kopp, Hermann; Hofmann, August Wilhelm; Kekulé, August; Erlenmeyer, Emil und Jacob Volhard (Hrsg.)
Verlag: C. F. Winter'sche Verlagshandlung 1882-1883, Leipzig und Heidelberg, 1882
- Hardcover
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EUR 49,95
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In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Fadengehefteter kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Schnitte (v. a. Kopfschnitt) und Papier nachgedunkelt, die Schnitte auch berieben, (teils verblasster) Bibliotheksstempel auf allen drei Schnitten und Titelblatt, einige Seiten mit kleinem Knick bzw. winzigem Knickchen einer oder beider Ecken, ansonsten guter Erhaltungszustand. Justus Liebigs Annalen der Chemie, meist nur als Liebigs Annalen (Abkürzung in älteren Zitaten: Ann. oder Liebigs Ann., seit 1979 in Zitaten: Liebigs Ann. Chem.), genannt, war weltweit eine der bedeutendsten Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. Die renommierten Naturwissenschaftler Justus von Liebig, Philipp Lorenz Geiger und Rudolph Brandes gründeten 1832 zum regen Austausch von aktuellen Erkenntnissen die Zeitschrift Annalen der Pharmacie. Der Apotheker Geiger verfügte seit 1824 bereits über einschlägige Verlegererfahrungen mit seinem "Magazin für Pharmacie und die dahin einschlagenden Wissenschaften". Die erste Zeitschrift enthielt daher als Beilagen Magazin für Pharmacie und Experimentalkritik (1832 bis 1850, Edit. P. L. Geiger) Archiv des Apothekervereins im nördlichen Teutschland (1832 bis 1834, Edit. R. Brandes) Nach kurzer Zeit wurde das unbedeutende Vereinsarchiv von Brandes ersetzt durch Neues Journal der Pharmacie für Aerzte, Apotheker und Chemiker (1834 bis 1850, Edit. J. B. Trommsdorff) Im Band 11 von 1834 waren einmalig alle drei Beilagen enthalten, Brandes schied danach aus der Redaktion aus, der Apotheker Trommsdorff übernahm die redaktionelle Betreuung der neuen Beilage. 1836 verstarb in jungen Jahren unerwartet der Apotheker Geiger, bis 1838 konnte ihn Liebig durch seinen Freund Emanuel Merck in der Redaktion ersetzen. 1837 verstarb auch der Apotheker Trommsdorff. 1838 konnte Liebig seine Redaktion für mehrere Jahre durch zwei ausländische Chemiker Dumas und Graham sowie den eng befreundeten Chemiker Friedrich Wöhler neu besetzen, ab 1840 hieß die Zeitschrift Annalen der Chemie und Pharmacie. Zehn Jahre später wurden die pharmazeutischen Beilagen ausgegliedert und für die Zeitschrift eine zusätzliche Numerierung ("Neue Reihe") eingeführt, die aber bis Nummer 95 keinerlei Akzeptanz finden konnte. 1868 gehörten "die Herren Liebig und Wöhler" bei der Vorstellung der konkurrierenden Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu den Ehrenmitgliedern dieser Gesellschaft. Nach dem Tod von Liebig 1873 wurde ihm zu Ehren "seine" Zeitschrift umbenannt in "Justus Liebig's Annalen der Chemie und Pharmacie", ein Jahr später reduziert auf "Justus Liebig's Annalen der Chemie". Dieser Name stand über ein Jahrhundert für außerordentlich hohe Qualität deutschsprachiger Publikationen, vor allem in der Organischen Chemie. Justus Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; gestorben 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München. Liebig erkannte, dass Pflanzen wichtige anorganische Nährstoffe in Form von Salzen aufnehmen, und begründete durch seine Forschung die moderne Mineraldüngung und den Beginn der Agrochemie. Er entwickelte ein Herstellungsverfahren für Rindfleisch-Extrakte sowie moderne Analyseverfahren und gründete die Zeitschrift Justus Liebigs Annalen der Chemie. Gleichzeitig mit zwei anderen Forschern entdeckte er 1831 das Narkosemittel Chloroform. (Wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 380; IV, 385, (3) pages. 8° (135 x 207mm).…
Weitere BilderJustus Liebig's Annalen der Chemie, Band 213 und Band 214 in einem Band. Herausgegeben von Friedrich Wöhler, Hermann Kopp, August Wilhelm Hofmann, August Kekulé, Emil Erlenmeyer und Jacob Volhard.
Wöhler, Friedrich; Kopp, Hermann; Hofmann, August Wilhelm; Kekulé, August; Erlenmeyer, Emil und Jacob Volhard (Hrsg.)
Verlag: C. F. Winter'sche Verlagshandlung, Leipzig und Heidelberg, 1882
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In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Fadengehefteter Halbleineneinband mit Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Der Einband deutlich berieben, das Deckelpapier an den Kanten partiell mit Abrieben, das Rückenleinen am hinteren Falz mit Einrissen und an den Rändern mit kleinen Fehlstellen (s. Fotos), Schnitte (v. a. Kopfschnitt) und Papier nachgedunkelt, die Schnitte auch berieben, der Vorsatz mit Einrissen am Falz, Bibliotheksstempel auf Titelblatt, innen ansonsten guter, aussen lediglich befriedigender Erhaltungszustand. Justus Liebigs Annalen der Chemie, meist nur als Liebigs Annalen (Abkürzung in älteren Zitaten: Ann. oder Liebigs Ann., seit 1979 in Zitaten: Liebigs Ann. Chem.), genannt, war weltweit eine der bedeutendsten Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. Die renommierten Naturwissenschaftler Justus von Liebig, Philipp Lorenz Geiger und Rudolph Brandes gründeten 1832 zum regen Austausch von aktuellen Erkenntnissen die Zeitschrift Annalen der Pharmacie. Der Apotheker Geiger verfügte seit 1824 bereits über einschlägige Verlegererfahrungen mit seinem "Magazin für Pharmacie und die dahin einschlagenden Wissenschaften". Die erste Zeitschrift enthielt daher als Beilagen Magazin für Pharmacie und Experimentalkritik (1832 bis 1850, Edit. P. L. Geiger) Archiv des Apothekervereins im nördlichen Teutschland (1832 bis 1834, Edit. R. Brandes) Nach kurzer Zeit wurde das unbedeutende Vereinsarchiv von Brandes ersetzt durch Neues Journal der Pharmacie für Aerzte, Apotheker und Chemiker (1834 bis 1850, Edit. J. B. Trommsdorff) Im Band 11 von 1834 waren einmalig alle drei Beilagen enthalten, Brandes schied danach aus der Redaktion aus, der Apotheker Trommsdorff übernahm die redaktionelle Betreuung der neuen Beilage. 1836 verstarb in jungen Jahren unerwartet der Apotheker Geiger, bis 1838 konnte ihn Liebig durch seinen Freund Emanuel Merck in der Redaktion ersetzen. 1837 verstarb auch der Apotheker Trommsdorff. 1838 konnte Liebig seine Redaktion für mehrere Jahre durch zwei ausländische Chemiker Dumas und Graham sowie den eng befreundeten Chemiker Friedrich Wöhler neu besetzen, ab 1840 hieß die Zeitschrift Annalen der Chemie und Pharmacie. Zehn Jahre später wurden die pharmazeutischen Beilagen ausgegliedert und für die Zeitschrift eine zusätzliche Numerierung ("Neue Reihe") eingeführt, die aber bis Nummer 95 keinerlei Akzeptanz finden konnte. 1868 gehörten "die Herren Liebig und Wöhler" bei der Vorstellung der konkurrierenden Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu den Ehrenmitgliedern dieser Gesellschaft. Nach dem Tod von Liebig 1873 wurde ihm zu Ehren "seine" Zeitschrift umbenannt in "Justus Liebig's Annalen der Chemie und Pharmacie", ein Jahr später reduziert auf "Justus Liebig's Annalen der Chemie". Dieser Name stand über ein Jahrhundert für außerordentlich hohe Qualität deutschsprachiger Publikationen, vor allem in der Organischen Chemie. Justus Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; gestorben 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München. Liebig erkannte, dass Pflanzen wichtige anorganische Nährstoffe in Form von Salzen aufnehmen, und begründete durch seine Forschung die moderne Mineraldüngung und den Beginn der Agrochemie. Er entwickelte ein Herstellungsverfahren für Rindfleisch-Extrakte sowie moderne Analyseverfahren und gründete die Zeitschrift Justus Liebigs Annalen der Chemie. Gleichzeitig mit zwei anderen Forschern entdeckte er 1831 das Narkosemittel Chloroform. (Wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 380, IV [Tafel]; IV, 376 pages. 8° (135 x 207mm).…
Weitere BilderJustus Liebig's Annalen der Chemie, Band 211 und Band 212 in einem Band. Herausgegeben von Friedrich Wöhler, Hermann Kopp, August Wilhelm Hofmann, August Kekulé, Emil Erlenmeyer und Jacob Volhard.
Wöhler, Friedrich; Kopp, Hermann; Hofmann, August Wilhelm; Kekulé, August; Erlenmeyer, Emil und Jacob Volhard (Hrsg.)
Verlag: C. F. Winter'sche Verlagshandlung, Leipzig und Heidelberg, 1882
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In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Klammergehefteter kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und fußseitigem Sprengschnitt. Der Buchrücken wurde erneuert, der ursprüngliche (beriebene) Titel wurde wieder aufgebracht (s. Foto), Schnitte (v. a. Kopfschnitt) und Papier nachgedunkelt, die Schnitte und einzelne Seitenränder ebd. berieben, Bibliotheksstempel auf Titelblatt, einige Seiten mit winzigem Knickchen, winzigem Einriss oder winziger Fehlstelle einer oder beider Ecken, ganz vereinzelt Unterstreichung bzw. Marginalie mit Bleistift, ansonsten noch guter Erhaltungszustand. Justus Liebigs Annalen der Chemie, meist nur als Liebigs Annalen (Abkürzung in älteren Zitaten: Ann. oder Liebigs Ann., seit 1979 in Zitaten: Liebigs Ann. Chem.), genannt, war weltweit eine der bedeutendsten Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. Die renommierten Naturwissenschaftler Justus von Liebig, Philipp Lorenz Geiger und Rudolph Brandes gründeten 1832 zum regen Austausch von aktuellen Erkenntnissen die Zeitschrift Annalen der Pharmacie. Der Apotheker Geiger verfügte seit 1824 bereits über einschlägige Verlegererfahrungen mit seinem "Magazin für Pharmacie und die dahin einschlagenden Wissenschaften". Die erste Zeitschrift enthielt daher als Beilagen Magazin für Pharmacie und Experimentalkritik (1832 bis 1850, Edit. P. L. Geiger) Archiv des Apothekervereins im nördlichen Teutschland (1832 bis 1834, Edit. R. Brandes) Nach kurzer Zeit wurde das unbedeutende Vereinsarchiv von Brandes ersetzt durch Neues Journal der Pharmacie für Aerzte, Apotheker und Chemiker (1834 bis 1850, Edit. J. B. Trommsdorff) Im Band 11 von 1834 waren einmalig alle drei Beilagen enthalten, Brandes schied danach aus der Redaktion aus, der Apotheker Trommsdorff übernahm die redaktionelle Betreuung der neuen Beilage. 1836 verstarb in jungen Jahren unerwartet der Apotheker Geiger, bis 1838 konnte ihn Liebig durch seinen Freund Emanuel Merck in der Redaktion ersetzen. 1837 verstarb auch der Apotheker Trommsdorff. 1838 konnte Liebig seine Redaktion für mehrere Jahre durch zwei ausländische Chemiker Dumas und Graham sowie den eng befreundeten Chemiker Friedrich Wöhler neu besetzen, ab 1840 hieß die Zeitschrift Annalen der Chemie und Pharmacie. Zehn Jahre später wurden die pharmazeutischen Beilagen ausgegliedert und für die Zeitschrift eine zusätzliche Numerierung ("Neue Reihe") eingeführt, die aber bis Nummer 95 keinerlei Akzeptanz finden konnte. 1868 gehörten "die Herren Liebig und Wöhler" bei der Vorstellung der konkurrierenden Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu den Ehrenmitgliedern dieser Gesellschaft. Nach dem Tod von Liebig 1873 wurde ihm zu Ehren "seine" Zeitschrift umbenannt in "Justus Liebig's Annalen der Chemie und Pharmacie", ein Jahr später reduziert auf "Justus Liebig's Annalen der Chemie". Dieser Name stand über ein Jahrhundert für außerordentlich hohe Qualität deutschsprachiger Publikationen, vor allem in der Organischen Chemie. Justus Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; gestorben 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München. Liebig erkannte, dass Pflanzen wichtige anorganische Nährstoffe in Form von Salzen aufnehmen, und begründete durch seine Forschung die moderne Mineraldüngung und den Beginn der Agrochemie. Er entwickelte ein Herstellungsverfahren für Rindfleisch-Extrakte sowie moderne Analyseverfahren und gründete die Zeitschrift Justus Liebigs Annalen der Chemie. Gleichzeitig mit zwei anderen Forschern entdeckte er 1831 das Narkosemittel Chloroform. (Wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 372, I [Tafel]; IV, 379, (1) pages. 8° (135 x 203mm).…
Weitere BilderJustus Liebig's Annalen der Chemie, Band 209 und Band 210 in einem Band. Herausgegeben von Friedrich Wöhler, Hermann Kopp, August Wilhelm Hofmann, August Kekulé, Emil Erlenmeyer und Jacob Volhard.
Wöhler, Friedrich; Kopp, Hermann; Hofmann, August Wilhelm; Kekulé, August; Erlenmeyer, Emil und Jacob Volhard (Hrsg.)
Verlag: C. F. Winter'sche Verlagshandlung, Leipzig und Heidelberg, 1881
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In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Fadengehefteter kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und goldgeprägtem Rückentitel. Schnitte (v. a. Kopfschnitt) und Papier nachgedunkelt, (teils verblasster) Bibliotheksstempel auf allen drei Schnitten und Titelblatt, die Schnitte darüber hinaus berieben, die entsprechenden Seitenränder ebd. mit Bereibung bzw. kleinem Randknick, einige Seiten mit kleinem Knick bzw. kleiner Stauchung einer oder beider Ecken, ansonsten guter Erhaltungszustand. Justus Liebigs Annalen der Chemie, meist nur als Liebigs Annalen (Abkürzung in älteren Zitaten: Ann. oder Liebigs Ann., seit 1979 in Zitaten: Liebigs Ann. Chem.), genannt, war weltweit eine der bedeutendsten Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. Die renommierten Naturwissenschaftler Justus von Liebig, Philipp Lorenz Geiger und Rudolph Brandes gründeten 1832 zum regen Austausch von aktuellen Erkenntnissen die Zeitschrift Annalen der Pharmacie. Der Apotheker Geiger verfügte seit 1824 bereits über einschlägige Verlegererfahrungen mit seinem "Magazin für Pharmacie und die dahin einschlagenden Wissenschaften". Die erste Zeitschrift enthielt daher als Beilagen Magazin für Pharmacie und Experimentalkritik (1832 bis 1850, Edit. P. L. Geiger) Archiv des Apothekervereins im nördlichen Teutschland (1832 bis 1834, Edit. R. Brandes) Nach kurzer Zeit wurde das unbedeutende Vereinsarchiv von Brandes ersetzt durch Neues Journal der Pharmacie für Aerzte, Apotheker und Chemiker (1834 bis 1850, Edit. J. B. Trommsdorff) Im Band 11 von 1834 waren einmalig alle drei Beilagen enthalten, Brandes schied danach aus der Redaktion aus, der Apotheker Trommsdorff übernahm die redaktionelle Betreuung der neuen Beilage. 1836 verstarb in jungen Jahren unerwartet der Apotheker Geiger, bis 1838 konnte ihn Liebig durch seinen Freund Emanuel Merck in der Redaktion ersetzen. 1837 verstarb auch der Apotheker Trommsdorff. 1838 konnte Liebig seine Redaktion für mehrere Jahre durch zwei ausländische Chemiker Dumas und Graham sowie den eng befreundeten Chemiker Friedrich Wöhler neu besetzen, ab 1840 hieß die Zeitschrift Annalen der Chemie und Pharmacie. Zehn Jahre später wurden die pharmazeutischen Beilagen ausgegliedert und für die Zeitschrift eine zusätzliche Numerierung ("Neue Reihe") eingeführt, die aber bis Nummer 95 keinerlei Akzeptanz finden konnte. 1868 gehörten "die Herren Liebig und Wöhler" bei der Vorstellung der konkurrierenden Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu den Ehrenmitgliedern dieser Gesellschaft. Nach dem Tod von Liebig 1873 wurde ihm zu Ehren "seine" Zeitschrift umbenannt in "Justus Liebig's Annalen der Chemie und Pharmacie", ein Jahr später reduziert auf "Justus Liebig's Annalen der Chemie". Dieser Name stand über ein Jahrhundert für außerordentlich hohe Qualität deutschsprachiger Publikationen, vor allem in der Organischen Chemie. Justus Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; gestorben 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München. Liebig erkannte, dass Pflanzen wichtige anorganische Nährstoffe in Form von Salzen aufnehmen, und begründete durch seine Forschung die moderne Mineraldüngung und den Beginn der Agrochemie. Er entwickelte ein Herstellungsverfahren für Rindfleisch-Extrakte sowie moderne Analyseverfahren und gründete die Zeitschrift Justus Liebigs Annalen der Chemie. Gleichzeitig mit zwei anderen Forschern entdeckte er 1831 das Narkosemittel Chloroform. (Wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 384, II [Tafel]; IV, 400, I [Tafel] pages. 8° (135 x 207mm).…
Weitere BilderJustus Liebig's Annalen der Chemie, Band 199 und Band 200 in einem Band. Herausgegeben von Friedrich Wöhler, Hermann Kopp, August Wilhelm Hofmann, August Kekulé, Emil Erlenmeyer und Jacob Volhard.
Wöhler, Friedrich; Kopp, Hermann; Hofmann, August Wilhelm; Kekulé, August; Erlenmeyer, Emil und Jacob Volhard (Hrsg.)
Verlag: C. F. Winter'sche Verlagshandlung 1879-1880, Leipzig und Heidelberg, 1879
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In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Fadengehefteter kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Schnitte und Papier nachgedunkelt, (teils verblasster) Bibliotheksstempel auf Kopf- und Fußschnitt sowie Titelblatt, einzelne Seiten leicht braunfleckig, mit kleinem Randknick bzw. kleiner Randläsur oder mit kleinem Knick bzw. winzigem Knickchen einer Ecke, ansonsten guter Erhaltungszustand. Justus Liebigs Annalen der Chemie, meist nur als Liebigs Annalen (Abkürzung in älteren Zitaten: Ann. oder Liebigs Ann., seit 1979 in Zitaten: Liebigs Ann. Chem.), genannt, war weltweit eine der bedeutendsten Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. Die renommierten Naturwissenschaftler Justus von Liebig, Philipp Lorenz Geiger und Rudolph Brandes gründeten 1832 zum regen Austausch von aktuellen Erkenntnissen die Zeitschrift Annalen der Pharmacie. Der Apotheker Geiger verfügte seit 1824 bereits über einschlägige Verlegererfahrungen mit seinem "Magazin für Pharmacie und die dahin einschlagenden Wissenschaften". Die erste Zeitschrift enthielt daher als Beilagen Magazin für Pharmacie und Experimentalkritik (1832 bis 1850, Edit. P. L. Geiger) Archiv des Apothekervereins im nördlichen Teutschland (1832 bis 1834, Edit. R. Brandes) Nach kurzer Zeit wurde das unbedeutende Vereinsarchiv von Brandes ersetzt durch Neues Journal der Pharmacie für Aerzte, Apotheker und Chemiker (1834 bis 1850, Edit. J. B. Trommsdorff) Im Band 11 von 1834 waren einmalig alle drei Beilagen enthalten, Brandes schied danach aus der Redaktion aus, der Apotheker Trommsdorff übernahm die redaktionelle Betreuung der neuen Beilage. 1836 verstarb in jungen Jahren unerwartet der Apotheker Geiger, bis 1838 konnte ihn Liebig durch seinen Freund Emanuel Merck in der Redaktion ersetzen. 1837 verstarb auch der Apotheker Trommsdorff. 1838 konnte Liebig seine Redaktion für mehrere Jahre durch zwei ausländische Chemiker Dumas und Graham sowie den eng befreundeten Chemiker Friedrich Wöhler neu besetzen, ab 1840 hieß die Zeitschrift Annalen der Chemie und Pharmacie. Zehn Jahre später wurden die pharmazeutischen Beilagen ausgegliedert und für die Zeitschrift eine zusätzliche Numerierung ("Neue Reihe") eingeführt, die aber bis Nummer 95 keinerlei Akzeptanz finden konnte. 1868 gehörten "die Herren Liebig und Wöhler" bei der Vorstellung der konkurrierenden Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu den Ehrenmitgliedern dieser Gesellschaft. Nach dem Tod von Liebig 1873 wurde ihm zu Ehren "seine" Zeitschrift umbenannt in "Justus Liebig's Annalen der Chemie und Pharmacie", ein Jahr später reduziert auf "Justus Liebig's Annalen der Chemie". Dieser Name stand über ein Jahrhundert für außerordentlich hohe Qualität deutschsprachiger Publikationen, vor allem in der Organischen Chemie. Justus Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; gestorben 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München. Liebig erkannte, dass Pflanzen wichtige anorganische Nährstoffe in Form von Salzen aufnehmen, und begründete durch seine Forschung die moderne Mineraldüngung und den Beginn der Agrochemie. Er entwickelte ein Herstellungsverfahren für Rindfleisch-Extrakte sowie moderne Analyseverfahren und gründete die Zeitschrift Justus Liebigs Annalen der Chemie. Gleichzeitig mit zwei anderen Forschern entdeckte er 1831 das Narkosemittel Chloroform. (Wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 368, II [Tafeln]; IV, 403, (1) pages. 8° (140 x 207mm).…
Weitere BilderJustus Liebig's Annalen der Chemie, Band 197 und Band 198 in einem Band. Herausgegeben von Friedrich Wöhler, Hermann Kopp, August Wilhelm Hofmann, August Kekulé, Emil Erlenmeyer und Jacob Volhard.
Wöhler, Friedrich; Kopp, Hermann; Hofmann, August Wilhelm; Kekulé, August; Erlenmeyer, Emil und Jacob Volhard (Hrsg.)
Verlag: C. F. Winter'sche Verlagshandlung, Leipzig und Heidelberg, 1879
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In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Fadengehefteter Halbleineneinband mit Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Einband, Kanten und Schnitte berieben, das Leinen an den Rückenrändern partiell durchgerieben bzw. mit kleinen Einrissen bzw. kleinen Fehlstellen und mit Einrissen an den Falzen, das Deckelpapier an den Kanten teils abgerieben, Schnitte (v. a. Kopfschnitt) und Papier nachgedunkelt, der Fußschnitt mit größerer Druckstelle, die Seitenränder ebd. mit Knick bzw. kleinem Einriss, die Vorsätze mit Einrissen an den Falzen, Bibliotheksstempel auf Titelblatt, einzelne Seiten leicht braunfleckig, (rand-)knickig, mit kleiner Randläsur bzw. kleinem Randeinriss oder mit kleinem Knick einer Ecke, ansonsten noch guter Erhaltungszustand. Justus Liebigs Annalen der Chemie, meist nur als Liebigs Annalen (Abkürzung in älteren Zitaten: Ann. oder Liebigs Ann., seit 1979 in Zitaten: Liebigs Ann. Chem.), genannt, war weltweit eine der bedeutendsten Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. Die renommierten Naturwissenschaftler Justus von Liebig, Philipp Lorenz Geiger und Rudolph Brandes gründeten 1832 zum regen Austausch von aktuellen Erkenntnissen die Zeitschrift Annalen der Pharmacie. Der Apotheker Geiger verfügte seit 1824 bereits über einschlägige Verlegererfahrungen mit seinem "Magazin für Pharmacie und die dahin einschlagenden Wissenschaften". Die erste Zeitschrift enthielt daher als Beilagen Magazin für Pharmacie und Experimentalkritik (1832 bis 1850, Edit. P. L. Geiger) Archiv des Apothekervereins im nördlichen Teutschland (1832 bis 1834, Edit. R. Brandes) Nach kurzer Zeit wurde das unbedeutende Vereinsarchiv von Brandes ersetzt durch Neues Journal der Pharmacie für Aerzte, Apotheker und Chemiker (1834 bis 1850, Edit. J. B. Trommsdorff) Im Band 11 von 1834 waren einmalig alle drei Beilagen enthalten, Brandes schied danach aus der Redaktion aus, der Apotheker Trommsdorff übernahm die redaktionelle Betreuung der neuen Beilage. 1836 verstarb in jungen Jahren unerwartet der Apotheker Geiger, bis 1838 konnte ihn Liebig durch seinen Freund Emanuel Merck in der Redaktion ersetzen. 1837 verstarb auch der Apotheker Trommsdorff. 1838 konnte Liebig seine Redaktion für mehrere Jahre durch zwei ausländische Chemiker Dumas und Graham sowie den eng befreundeten Chemiker Friedrich Wöhler neu besetzen, ab 1840 hieß die Zeitschrift Annalen der Chemie und Pharmacie. Zehn Jahre später wurden die pharmazeutischen Beilagen ausgegliedert und für die Zeitschrift eine zusätzliche Numerierung ("Neue Reihe") eingeführt, die aber bis Nummer 95 keinerlei Akzeptanz finden konnte. 1868 gehörten "die Herren Liebig und Wöhler" bei der Vorstellung der konkurrierenden Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu den Ehrenmitgliedern dieser Gesellschaft. Nach dem Tod von Liebig 1873 wurde ihm zu Ehren "seine" Zeitschrift umbenannt in "Justus Liebig's Annalen der Chemie und Pharmacie", ein Jahr später reduziert auf "Justus Liebig's Annalen der Chemie". Dieser Name stand über ein Jahrhundert für außerordentlich hohe Qualität deutschsprachiger Publikationen, vor allem in der Organischen Chemie. Justus Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; gestorben 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München. Liebig erkannte, dass Pflanzen wichtige anorganische Nährstoffe in Form von Salzen aufnehmen, und begründete durch seine Forschung die moderne Mineraldüngung und den Beginn der Agrochemie. Er entwickelte ein Herstellungsverfahren für Rindfleisch-Extrakte sowie moderne Analyseverfahren und gründete die Zeitschrift Justus Liebigs Annalen der Chemie. Gleichzeitig mit zwei anderen Forschern entdeckte er 1831 das Narkosemittel Chloroform. (Wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 384; IV, 388, I [Tafel] pages. 8° (138 x 208mm).…
Weitere BilderJustus Liebig's Annalen der Chemie, Band 193 und Band 194 in einem Band. Herausgegeben von Friedrich Wöhler, Hermann Kopp, August Wilhelm Hofmann, August Kekulé, Emil Erlenmeyer und Jacob Volhard.
Wöhler, Friedrich; Kopp, Hermann; Hofmann, August Wilhelm; Kekulé, August; Erlenmeyer, Emil und Jacob Volhard (Hrsg.)
Verlag: C. F. Winter'sche Verlagshandlung, Leipzig und Heidelberg, 1878
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In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Fadengehefteter Halbleineneinband mit Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Einband, Kanten und Schnitte berieben, das Leinen an den Rückenrändern partiell durchgerieben bzw. mit kleinen Einrissen bzw. kleinen Fehlstellen sowie mit Einrissen an den Falzen, das Deckelpapier an den Kanten teils abgerieben, Schnitte (v. a. Kopfschnitt) und Papier nachgedunkelt, die Vorsätze mit Einrissen an den Falzen, Bibliotheksstempel auf Titelblatt, einige Seiten leicht braunfleckig, (rand-) knickig, angerändert bzw. mit kleinen Randfehlstellen bzw. Randeinrissen oder mit kleinem Knick einer Ecke, ansonsten noch guter Erhaltungszustand. Justus Liebigs Annalen der Chemie, meist nur als Liebigs Annalen (Abkürzung in älteren Zitaten: Ann. oder Liebigs Ann., seit 1979 in Zitaten: Liebigs Ann. Chem.), genannt, war weltweit eine der bedeutendsten Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. Die renommierten Naturwissenschaftler Justus von Liebig, Philipp Lorenz Geiger und Rudolph Brandes gründeten 1832 zum regen Austausch von aktuellen Erkenntnissen die Zeitschrift Annalen der Pharmacie. Der Apotheker Geiger verfügte seit 1824 bereits über einschlägige Verlegererfahrungen mit seinem "Magazin für Pharmacie und die dahin einschlagenden Wissenschaften". Die erste Zeitschrift enthielt daher als Beilagen Magazin für Pharmacie und Experimentalkritik (1832 bis 1850, Edit. P. L. Geiger) Archiv des Apothekervereins im nördlichen Teutschland (1832 bis 1834, Edit. R. Brandes) Nach kurzer Zeit wurde das unbedeutende Vereinsarchiv von Brandes ersetzt durch Neues Journal der Pharmacie für Aerzte, Apotheker und Chemiker (1834 bis 1850, Edit. J. B. Trommsdorff) Im Band 11 von 1834 waren einmalig alle drei Beilagen enthalten, Brandes schied danach aus der Redaktion aus, der Apotheker Trommsdorff übernahm die redaktionelle Betreuung der neuen Beilage. 1836 verstarb in jungen Jahren unerwartet der Apotheker Geiger, bis 1838 konnte ihn Liebig durch seinen Freund Emanuel Merck in der Redaktion ersetzen. 1837 verstarb auch der Apotheker Trommsdorff. 1838 konnte Liebig seine Redaktion für mehrere Jahre durch zwei ausländische Chemiker Dumas und Graham sowie den eng befreundeten Chemiker Friedrich Wöhler neu besetzen, ab 1840 hieß die Zeitschrift Annalen der Chemie und Pharmacie. Zehn Jahre später wurden die pharmazeutischen Beilagen ausgegliedert und für die Zeitschrift eine zusätzliche Numerierung ("Neue Reihe") eingeführt, die aber bis Nummer 95 keinerlei Akzeptanz finden konnte. 1868 gehörten "die Herren Liebig und Wöhler" bei der Vorstellung der konkurrierenden Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu den Ehrenmitgliedern dieser Gesellschaft. Nach dem Tod von Liebig 1873 wurde ihm zu Ehren "seine" Zeitschrift umbenannt in "Justus Liebig's Annalen der Chemie und Pharmacie", ein Jahr später reduziert auf "Justus Liebig's Annalen der Chemie". Dieser Name stand über ein Jahrhundert für außerordentlich hohe Qualität deutschsprachiger Publikationen, vor allem in der Organischen Chemie. Justus Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; gestorben 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München. Liebig erkannte, dass Pflanzen wichtige anorganische Nährstoffe in Form von Salzen aufnehmen, und begründete durch seine Forschung die moderne Mineraldüngung und den Beginn der Agrochemie. Er entwickelte ein Herstellungsverfahren für Rindfleisch-Extrakte sowie moderne Analyseverfahren und gründete die Zeitschrift Justus Liebigs Annalen der Chemie. Gleichzeitig mit zwei anderen Forschern entdeckte er 1831 das Narkosemittel Chloroform. (Wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 384, I [Tafel]; IV, 372 pages. 8° (134 x 206mm).…
Weitere BilderJustus Liebig's Annalen der Chemie, Band 195 und Band 196 in einem Band. Herausgegeben von Friedrich Wöhler, Hermann Kopp, August Wilhelm Hofmann, August Kekulé, Emil Erlenmeyer und Jacob Volhard.
Wöhler, Friedrich; Kopp, Hermann; Hofmann, August Wilhelm; Kekulé, August; Erlenmeyer, Emil und Jacob Volhard (Hrsg.)
Verlag: C. F. Winter'sche Verlagshandlung, Leipzig und Heidelberg, 1879
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In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Fadengehefteter kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel, dreiseitigem Sprengschnitt und Schmuckvorsätzen. Schnitte und Papier nachgedunkelt, der Einband leicht fleckig, Bibliotheksstempel auf Fußschnitt und Titelblatt, das Titelblatt (Band 195) und die Tafel aus Band 196 an den Rändern restauriert, einzelne Seiten leicht braunfleckig oder mit kleinem Knick bzw. winzigem Knickchen einer Ecke, ansonsten guter Erhaltungszustand. Justus Liebigs Annalen der Chemie, meist nur als Liebigs Annalen (Abkürzung in älteren Zitaten: Ann. oder Liebigs Ann., seit 1979 in Zitaten: Liebigs Ann. Chem.), genannt, war weltweit eine der bedeutendsten Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. Die renommierten Naturwissenschaftler Justus von Liebig, Philipp Lorenz Geiger und Rudolph Brandes gründeten 1832 zum regen Austausch von aktuellen Erkenntnissen die Zeitschrift Annalen der Pharmacie. Der Apotheker Geiger verfügte seit 1824 bereits über einschlägige Verlegererfahrungen mit seinem "Magazin für Pharmacie und die dahin einschlagenden Wissenschaften". Die erste Zeitschrift enthielt daher als Beilagen Magazin für Pharmacie und Experimentalkritik (1832 bis 1850, Edit. P. L. Geiger) Archiv des Apothekervereins im nördlichen Teutschland (1832 bis 1834, Edit. R. Brandes) Nach kurzer Zeit wurde das unbedeutende Vereinsarchiv von Brandes ersetzt durch Neues Journal der Pharmacie für Aerzte, Apotheker und Chemiker (1834 bis 1850, Edit. J. B. Trommsdorff) Im Band 11 von 1834 waren einmalig alle drei Beilagen enthalten, Brandes schied danach aus der Redaktion aus, der Apotheker Trommsdorff übernahm die redaktionelle Betreuung der neuen Beilage. 1836 verstarb in jungen Jahren unerwartet der Apotheker Geiger, bis 1838 konnte ihn Liebig durch seinen Freund Emanuel Merck in der Redaktion ersetzen. 1837 verstarb auch der Apotheker Trommsdorff. 1838 konnte Liebig seine Redaktion für mehrere Jahre durch zwei ausländische Chemiker Dumas und Graham sowie den eng befreundeten Chemiker Friedrich Wöhler neu besetzen, ab 1840 hieß die Zeitschrift Annalen der Chemie und Pharmacie. Zehn Jahre später wurden die pharmazeutischen Beilagen ausgegliedert und für die Zeitschrift eine zusätzliche Numerierung ("Neue Reihe") eingeführt, die aber bis Nummer 95 keinerlei Akzeptanz finden konnte. 1868 gehörten "die Herren Liebig und Wöhler" bei der Vorstellung der konkurrierenden Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu den Ehrenmitgliedern dieser Gesellschaft. Nach dem Tod von Liebig 1873 wurde ihm zu Ehren "seine" Zeitschrift umbenannt in "Justus Liebig's Annalen der Chemie und Pharmacie", ein Jahr später reduziert auf "Justus Liebig's Annalen der Chemie". Dieser Name stand über ein Jahrhundert für außerordentlich hohe Qualität deutschsprachiger Publikationen, vor allem in der Organischen Chemie. Justus Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; gestorben 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München. Liebig erkannte, dass Pflanzen wichtige anorganische Nährstoffe in Form von Salzen aufnehmen, und begründete durch seine Forschung die moderne Mineraldüngung und den Beginn der Agrochemie. Er entwickelte ein Herstellungsverfahren für Rindfleisch-Extrakte sowie moderne Analyseverfahren und gründete die Zeitschrift Justus Liebigs Annalen der Chemie. Gleichzeitig mit zwei anderen Forschern entdeckte er 1831 das Narkosemittel Chloroform. (Wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 386, III [Tafeln]; IV, 390, I [Tafel] pages. 8° (132 x 202mm).…
Weitere BilderJustus Liebig's Annalen der Chemie, Band 207 und Band 208 in einem Band. Herausgegeben von Friedrich Wöhler, Hermann Kopp, August Wilhelm Hofmann, August Kekulé, Emil Erlenmeyer und Jacob Volhard.
Wöhler, Friedrich; Kopp, Hermann; Hofmann, August Wilhelm; Kekulé, August; Erlenmeyer, Emil und Jacob Volhard (Hrsg.)
Verlag: C. F. Winter'sche Verlagshandlung, Leipzig und Heidelberg, 1881
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In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Fadengehefteter kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Schnitte (v. a. Kopfschnitt) und Papier nachgedunkelt, der Kopfschnitt auch fleckig, (teils verblasster) Bibliotheksstempel auf allen drei Schnitten und Titelblatt, einige Seiten leicht braunfleckig, angerändert, randknickig bzw. mit kleinem Randeinriss, mit leichten Knicken bzw. winzigem Knickchen einer Ecke, ansonsten guter Erhaltungszustand. Justus Liebigs Annalen der Chemie, meist nur als Liebigs Annalen (Abkürzung in älteren Zitaten: Ann. oder Liebigs Ann., seit 1979 in Zitaten: Liebigs Ann. Chem.), genannt, war weltweit eine der bedeutendsten Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. Die renommierten Naturwissenschaftler Justus von Liebig, Philipp Lorenz Geiger und Rudolph Brandes gründeten 1832 zum regen Austausch von aktuellen Erkenntnissen die Zeitschrift Annalen der Pharmacie. Der Apotheker Geiger verfügte seit 1824 bereits über einschlägige Verlegererfahrungen mit seinem "Magazin für Pharmacie und die dahin einschlagenden Wissenschaften". Die erste Zeitschrift enthielt daher als Beilagen Magazin für Pharmacie und Experimentalkritik (1832 bis 1850, Edit. P. L. Geiger) Archiv des Apothekervereins im nördlichen Teutschland (1832 bis 1834, Edit. R. Brandes) Nach kurzer Zeit wurde das unbedeutende Vereinsarchiv von Brandes ersetzt durch Neues Journal der Pharmacie für Aerzte, Apotheker und Chemiker (1834 bis 1850, Edit. J. B. Trommsdorff) Im Band 11 von 1834 waren einmalig alle drei Beilagen enthalten, Brandes schied danach aus der Redaktion aus, der Apotheker Trommsdorff übernahm die redaktionelle Betreuung der neuen Beilage. 1836 verstarb in jungen Jahren unerwartet der Apotheker Geiger, bis 1838 konnte ihn Liebig durch seinen Freund Emanuel Merck in der Redaktion ersetzen. 1837 verstarb auch der Apotheker Trommsdorff. 1838 konnte Liebig seine Redaktion für mehrere Jahre durch zwei ausländische Chemiker Dumas und Graham sowie den eng befreundeten Chemiker Friedrich Wöhler neu besetzen, ab 1840 hieß die Zeitschrift Annalen der Chemie und Pharmacie. Zehn Jahre später wurden die pharmazeutischen Beilagen ausgegliedert und für die Zeitschrift eine zusätzliche Numerierung ("Neue Reihe") eingeführt, die aber bis Nummer 95 keinerlei Akzeptanz finden konnte. 1868 gehörten "die Herren Liebig und Wöhler" bei der Vorstellung der konkurrierenden Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu den Ehrenmitgliedern dieser Gesellschaft. Nach dem Tod von Liebig 1873 wurde ihm zu Ehren "seine" Zeitschrift umbenannt in "Justus Liebig's Annalen der Chemie und Pharmacie", ein Jahr später reduziert auf "Justus Liebig's Annalen der Chemie". Dieser Name stand über ein Jahrhundert für außerordentlich hohe Qualität deutschsprachiger Publikationen, vor allem in der Organischen Chemie. Justus Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; gestorben 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München. Liebig erkannte, dass Pflanzen wichtige anorganische Nährstoffe in Form von Salzen aufnehmen, und begründete durch seine Forschung die moderne Mineraldüngung und den Beginn der Agrochemie. Er entwickelte ein Herstellungsverfahren für Rindfleisch-Extrakte sowie moderne Analyseverfahren und gründete die Zeitschrift Justus Liebigs Annalen der Chemie. Gleichzeitig mit zwei anderen Forschern entdeckte er 1831 das Narkosemittel Chloroform. (Wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 368, I [Tafel]; IV, 392 pages. 8° (135 x 207mm).…
Weitere BilderJustus Liebig's Annalen der Chemie, Band 191 und Band 192 in einem Band. Herausgegeben von Friedrich Wöhler, Hermann Kopp, August Wilhelm Hofmann, August Kekulé, Emil Erlenmeyer und Jacob Volhard.
Wöhler, Friedrich; Kopp, Hermann; Hofmann, August Wilhelm; Kekulé, August; Erlenmeyer, Emil und Jacob Volhard (Hrsg.)
Verlag: C. F. Winter'sche Verlagshandlung, Leipzig und Heidelberg, 1878
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In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Fadengehefteter kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel, dreiseitigem Sprengschnitt und Schmuckvorsätzen. Schnitte und Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Fußschnitt und Titelblatt, einzelne Seiten leicht braunfleckig, leicht randberieben oder mit kleinem Knickchen einer Ecke, ansonsten guter Erhaltungszustand. Justus Liebigs Annalen der Chemie, meist nur als Liebigs Annalen (Abkürzung in älteren Zitaten: Ann. oder Liebigs Ann., seit 1979 in Zitaten: Liebigs Ann. Chem.), genannt, war weltweit eine der bedeutendsten Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. Die renommierten Naturwissenschaftler Justus von Liebig, Philipp Lorenz Geiger und Rudolph Brandes gründeten 1832 zum regen Austausch von aktuellen Erkenntnissen die Zeitschrift Annalen der Pharmacie. Der Apotheker Geiger verfügte seit 1824 bereits über einschlägige Verlegererfahrungen mit seinem "Magazin für Pharmacie und die dahin einschlagenden Wissenschaften". Die erste Zeitschrift enthielt daher als Beilagen Magazin für Pharmacie und Experimentalkritik (1832 bis 1850, Edit. P. L. Geiger) Archiv des Apothekervereins im nördlichen Teutschland (1832 bis 1834, Edit. R. Brandes) Nach kurzer Zeit wurde das unbedeutende Vereinsarchiv von Brandes ersetzt durch Neues Journal der Pharmacie für Aerzte, Apotheker und Chemiker (1834 bis 1850, Edit. J. B. Trommsdorff) Im Band 11 von 1834 waren einmalig alle drei Beilagen enthalten, Brandes schied danach aus der Redaktion aus, der Apotheker Trommsdorff übernahm die redaktionelle Betreuung der neuen Beilage. 1836 verstarb in jungen Jahren unerwartet der Apotheker Geiger, bis 1838 konnte ihn Liebig durch seinen Freund Emanuel Merck in der Redaktion ersetzen. 1837 verstarb auch der Apotheker Trommsdorff. 1838 konnte Liebig seine Redaktion für mehrere Jahre durch zwei ausländische Chemiker Dumas und Graham sowie den eng befreundeten Chemiker Friedrich Wöhler neu besetzen, ab 1840 hieß die Zeitschrift Annalen der Chemie und Pharmacie. Zehn Jahre später wurden die pharmazeutischen Beilagen ausgegliedert und für die Zeitschrift eine zusätzliche Numerierung ("Neue Reihe") eingeführt, die aber bis Nummer 95 keinerlei Akzeptanz finden konnte. 1868 gehörten "die Herren Liebig und Wöhler" bei der Vorstellung der konkurrierenden Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu den Ehrenmitgliedern dieser Gesellschaft. Nach dem Tod von Liebig 1873 wurde ihm zu Ehren "seine" Zeitschrift umbenannt in "Justus Liebig's Annalen der Chemie und Pharmacie", ein Jahr später reduziert auf "Justus Liebig's Annalen der Chemie". Dieser Name stand über ein Jahrhundert für außerordentlich hohe Qualität deutschsprachiger Publikationen, vor allem in der Organischen Chemie. Justus Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; gestorben 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München. Liebig erkannte, dass Pflanzen wichtige anorganische Nährstoffe in Form von Salzen aufnehmen, und begründete durch seine Forschung die moderne Mineraldüngung und den Beginn der Agrochemie. Er entwickelte ein Herstellungsverfahren für Rindfleisch-Extrakte sowie moderne Analyseverfahren und gründete die Zeitschrift Justus Liebigs Annalen der Chemie. Gleichzeitig mit zwei anderen Forschern entdeckte er 1831 das Narkosemittel Chloroform. (Wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 384; IV, 388 pages. 8° (130 x 202mm). …
Weitere BilderJustus Liebig's Annalen der Chemie, Band 203 und Band 204 in einem Band. Herausgegeben von Friedrich Wöhler, Hermann Kopp, August Wilhelm Hofmann, August Kekulé, Emil Erlenmeyer und Jacob Volhard.
Wöhler, Friedrich; Kopp, Hermann; Hofmann, August Wilhelm; Kekulé, August; Erlenmeyer, Emil und Jacob Volhard (Hrsg.)
Verlag: C. F. Winter'sche Verlagshandlung, Leipzig und Heidelberg, 1880
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In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel, und marmoriertem Schmuckdeckelpapier. Der Einband wurde erneuert, der Rücken des ursprünglichen Einbandes wieder aufgeklebt, Schnitte und Papier nachgedunkelt, alle drei Schnitte mit Bibliotheksstempel, die Vorsätze wurden erneuert, Bibliotheksstempel auf Vorsatz und Titelblatt, einzelne Seiten leicht braunfleckig, mit winzigem Randknick oder winzigem Knickchen einer Ecke, die sechste Tafel mit Knick, eine Seite im Sachregister mit großem, beiseits geklebten Einriss, ansonsten guter Erhaltungszustand. Justus Liebigs Annalen der Chemie, meist nur als Liebigs Annalen (Abkürzung in älteren Zitaten: Ann. oder Liebigs Ann., seit 1979 in Zitaten: Liebigs Ann. Chem.), genannt, war weltweit eine der bedeutendsten Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. Die renommierten Naturwissenschaftler Justus von Liebig, Philipp Lorenz Geiger und Rudolph Brandes gründeten 1832 zum regen Austausch von aktuellen Erkenntnissen die Zeitschrift Annalen der Pharmacie. Der Apotheker Geiger verfügte seit 1824 bereits über einschlägige Verlegererfahrungen mit seinem "Magazin für Pharmacie und die dahin einschlagenden Wissenschaften". Die erste Zeitschrift enthielt daher als Beilagen Magazin für Pharmacie und Experimentalkritik (1832 bis 1850, Edit. P. L. Geiger) Archiv des Apothekervereins im nördlichen Teutschland (1832 bis 1834, Edit. R. Brandes) Nach kurzer Zeit wurde das unbedeutende Vereinsarchiv von Brandes ersetzt durch Neues Journal der Pharmacie für Aerzte, Apotheker und Chemiker (1834 bis 1850, Edit. J. B. Trommsdorff) Im Band 11 von 1834 waren einmalig alle drei Beilagen enthalten, Brandes schied danach aus der Redaktion aus, der Apotheker Trommsdorff übernahm die redaktionelle Betreuung der neuen Beilage. 1836 verstarb in jungen Jahren unerwartet der Apotheker Geiger, bis 1838 konnte ihn Liebig durch seinen Freund Emanuel Merck in der Redaktion ersetzen. 1837 verstarb auch der Apotheker Trommsdorff. 1838 konnte Liebig seine Redaktion für mehrere Jahre durch zwei ausländische Chemiker Dumas und Graham sowie den eng befreundeten Chemiker Friedrich Wöhler neu besetzen, ab 1840 hieß die Zeitschrift Annalen der Chemie und Pharmacie. Zehn Jahre später wurden die pharmazeutischen Beilagen ausgegliedert und für die Zeitschrift eine zusätzliche Numerierung ("Neue Reihe") eingeführt, die aber bis Nummer 95 keinerlei Akzeptanz finden konnte. 1868 gehörten "die Herren Liebig und Wöhler" bei der Vorstellung der konkurrierenden Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu den Ehrenmitgliedern dieser Gesellschaft. Nach dem Tod von Liebig 1873 wurde ihm zu Ehren "seine" Zeitschrift umbenannt in "Justus Liebig's Annalen der Chemie und Pharmacie", ein Jahr später reduziert auf "Justus Liebig's Annalen der Chemie". Dieser Name stand über ein Jahrhundert für außerordentlich hohe Qualität deutschsprachiger Publikationen, vor allem in der Organischen Chemie. Justus Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; gestorben 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München. Liebig erkannte, dass Pflanzen wichtige anorganische Nährstoffe in Form von Salzen aufnehmen, und begründete durch seine Forschung die moderne Mineraldüngung und den Beginn der Agrochemie. Er entwickelte ein Herstellungsverfahren für Rindfleisch-Extrakte sowie moderne Analyseverfahren und gründete die Zeitschrift Justus Liebigs Annalen der Chemie. Gleichzeitig mit zwei anderen Forschern entdeckte er 1831 das Narkosemittel Chloroform. (Wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 368, VI [Tafeln]; IV, 395, (1) pages. 8° (138 x 206mm).…
Weitere BilderJustus Liebig's Annalen der Chemie, Band 205 und Band 206 in einem Band. Herausgegeben von Friedrich Wöhler, Hermann Kopp, August Wilhelm Hofmann, August Kekulé, Emil Erlenmeyer und Jacob Volhard.
Wöhler, Friedrich; Kopp, Hermann; Hofmann, August Wilhelm; Kekulé, August; Erlenmeyer, Emil und Jacob Volhard (Hrsg.)
Verlag: C. F. Winter'sche Verlagshandlung 1880-1881, Leipzig und Heidelberg, 1880
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In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Fadengehefteter kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Schnitte berieben und (v. a. Kopfschnitt) -wie das Papier- nachgedunkelt, der Kopfschnitt auch leicht fleckig, (teils verblasster) Bibliotheksstempel auf allen drei Schnitten und Titelblatt, einige Seiten leicht braunfleckig, randknickig bzw. angerändert, mit leichten Knicken bzw. winzigem Knickchen einer Ecke oder mit kleinem Randeinriss, ansonsten noch guter Erhaltungszustand. Justus Liebigs Annalen der Chemie, meist nur als Liebigs Annalen (Abkürzung in älteren Zitaten: Ann. oder Liebigs Ann., seit 1979 in Zitaten: Liebigs Ann. Chem.), genannt, war weltweit eine der bedeutendsten Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. Die renommierten Naturwissenschaftler Justus von Liebig, Philipp Lorenz Geiger und Rudolph Brandes gründeten 1832 zum regen Austausch von aktuellen Erkenntnissen die Zeitschrift Annalen der Pharmacie. Der Apotheker Geiger verfügte seit 1824 bereits über einschlägige Verlegererfahrungen mit seinem "Magazin für Pharmacie und die dahin einschlagenden Wissenschaften". Die erste Zeitschrift enthielt daher als Beilagen Magazin für Pharmacie und Experimentalkritik (1832 bis 1850, Edit. P. L. Geiger) Archiv des Apothekervereins im nördlichen Teutschland (1832 bis 1834, Edit. R. Brandes) Nach kurzer Zeit wurde das unbedeutende Vereinsarchiv von Brandes ersetzt durch Neues Journal der Pharmacie für Aerzte, Apotheker und Chemiker (1834 bis 1850, Edit. J. B. Trommsdorff) Im Band 11 von 1834 waren einmalig alle drei Beilagen enthalten, Brandes schied danach aus der Redaktion aus, der Apotheker Trommsdorff übernahm die redaktionelle Betreuung der neuen Beilage. 1836 verstarb in jungen Jahren unerwartet der Apotheker Geiger, bis 1838 konnte ihn Liebig durch seinen Freund Emanuel Merck in der Redaktion ersetzen. 1837 verstarb auch der Apotheker Trommsdorff. 1838 konnte Liebig seine Redaktion für mehrere Jahre durch zwei ausländische Chemiker Dumas und Graham sowie den eng befreundeten Chemiker Friedrich Wöhler neu besetzen, ab 1840 hieß die Zeitschrift Annalen der Chemie und Pharmacie. Zehn Jahre später wurden die pharmazeutischen Beilagen ausgegliedert und für die Zeitschrift eine zusätzliche Numerierung ("Neue Reihe") eingeführt, die aber bis Nummer 95 keinerlei Akzeptanz finden konnte. 1868 gehörten "die Herren Liebig und Wöhler" bei der Vorstellung der konkurrierenden Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu den Ehrenmitgliedern dieser Gesellschaft. Nach dem Tod von Liebig 1873 wurde ihm zu Ehren "seine" Zeitschrift umbenannt in "Justus Liebig's Annalen der Chemie und Pharmacie", ein Jahr später reduziert auf "Justus Liebig's Annalen der Chemie". Dieser Name stand über ein Jahrhundert für außerordentlich hohe Qualität deutschsprachiger Publikationen, vor allem in der Organischen Chemie. Justus Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; gestorben 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München. Liebig erkannte, dass Pflanzen wichtige anorganische Nährstoffe in Form von Salzen aufnehmen, und begründete durch seine Forschung die moderne Mineraldüngung und den Beginn der Agrochemie. Er entwickelte ein Herstellungsverfahren für Rindfleisch-Extrakte sowie moderne Analyseverfahren und gründete die Zeitschrift Justus Liebigs Annalen der Chemie. Gleichzeitig mit zwei anderen Forschern entdeckte er 1831 das Narkosemittel Chloroform. (Wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 380, I [Tafel]; IV, 380, I [Tafel] pages. 8° (135 x 207mm). …
Weitere BilderJustus Liebig's Annalen der Chemie, Band 201 und Band 202 in einem Band. Herausgegeben von Friedrich Wöhler, Hermann Kopp, August Wilhelm Hofmann, August Kekulé, Emil Erlenmeyer und Jacob Volhard.
Wöhler, Friedrich; Kopp, Hermann; Hofmann, August Wilhelm; Kekulé, August; Erlenmeyer, Emil und Jacob Volhard (Hrsg.)
Verlag: Leipzig und Heidelberg, 1880
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In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Fadengehefteter kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel, dreiseitigem Sprengschnitt und farbigen Vorsätzen. Der Einband berieben, das Deckelpapier an den Kanten teils abgerieben, der Rücken wurde erneuert, der ursprüngliche (deutlich beriebene) Titel wieder aufgeklebt, Schnitte (v. a. Kopfschnitt) und Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt, einige Seiten leicht braunfleckig, mit kleinem Randknick bzw. winzigem Randknickchen bzw. winziger Randläsur oder mit kleinem Knick bzw. winzigem Knickchen einer Ecke, ansonsten noch guter Erhaltungszustand. Justus Liebigs Annalen der Chemie, meist nur als Liebigs Annalen (Abkürzung in älteren Zitaten: Ann. oder Liebigs Ann., seit 1979 in Zitaten: Liebigs Ann. Chem.), genannt, war weltweit eine der bedeutendsten Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. Die renommierten Naturwissenschaftler Justus von Liebig, Philipp Lorenz Geiger und Rudolph Brandes gründeten 1832 zum regen Austausch von aktuellen Erkenntnissen die Zeitschrift Annalen der Pharmacie. Der Apotheker Geiger verfügte seit 1824 bereits über einschlägige Verlegererfahrungen mit seinem "Magazin für Pharmacie und die dahin einschlagenden Wissenschaften". Die erste Zeitschrift enthielt daher als Beilagen Magazin für Pharmacie und Experimentalkritik (1832 bis 1850, Edit. P. L. Geiger) Archiv des Apothekervereins im nördlichen Teutschland (1832 bis 1834, Edit. R. Brandes) Nach kurzer Zeit wurde das unbedeutende Vereinsarchiv von Brandes ersetzt durch Neues Journal der Pharmacie für Aerzte, Apotheker und Chemiker (1834 bis 1850, Edit. J. B. Trommsdorff) Im Band 11 von 1834 waren einmalig alle drei Beilagen enthalten, Brandes schied danach aus der Redaktion aus, der Apotheker Trommsdorff übernahm die redaktionelle Betreuung der neuen Beilage. 1836 verstarb in jungen Jahren unerwartet der Apotheker Geiger, bis 1838 konnte ihn Liebig durch seinen Freund Emanuel Merck in der Redaktion ersetzen. 1837 verstarb auch der Apotheker Trommsdorff. 1838 konnte Liebig seine Redaktion für mehrere Jahre durch zwei ausländische Chemiker Dumas und Graham sowie den eng befreundeten Chemiker Friedrich Wöhler neu besetzen, ab 1840 hieß die Zeitschrift Annalen der Chemie und Pharmacie. Zehn Jahre später wurden die pharmazeutischen Beilagen ausgegliedert und für die Zeitschrift eine zusätzliche Numerierung ("Neue Reihe") eingeführt, die aber bis Nummer 95 keinerlei Akzeptanz finden konnte. 1868 gehörten "die Herren Liebig und Wöhler" bei der Vorstellung der konkurrierenden Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu den Ehrenmitgliedern dieser Gesellschaft. Nach dem Tod von Liebig 1873 wurde ihm zu Ehren "seine" Zeitschrift umbenannt in "Justus Liebig's Annalen der Chemie und Pharmacie", ein Jahr später reduziert auf "Justus Liebig's Annalen der Chemie". Dieser Name stand über ein Jahrhundert für außerordentlich hohe Qualität deutschsprachiger Publikationen, vor allem in der Organischen Chemie. Justus Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; gestorben 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München. Liebig erkannte, dass Pflanzen wichtige anorganische Nährstoffe in Form von Salzen aufnehmen, und begründete durch seine Forschung die moderne Mineraldüngung und den Beginn der Agrochemie. Er entwickelte ein Herstellungsverfahren für Rindfleisch-Extrakte sowie moderne Analyseverfahren und gründete die Zeitschrift Justus Liebigs Annalen der Chemie. Gleichzeitig mit zwei anderen Forschern entdeckte er 1831 das Narkosemittel Chloroform. (Wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 380; IV, 376, I [Tafel] pages. 8° (140 x 206mm).…
Weitere BilderJustus Liebig's Annalen der Chemie, Band 189 und Band 190 in einem Band. Herausgegeben von Friedrich Wöhler, Hermann Kopp, August Wilhelm Hofmann, August Kekulé, Emil Erlenmeyer und Jacob Volhard.
Wöhler, Friedrich; Kopp, Hermann; Hofmann, August Wilhelm; Kekulé, August; Erlenmeyer, Emil und Jacob Volhard (Hrsg.)
Verlag: C. F. Winter'sche Verlagshandlung 1877-1878, Leipzig und Heidelberg, 1877
- Hardcover
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In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Klammergehefteter kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel, dreiseitigem Sprengschnitt und Schmuckvorsätzen. Schnitte und Papier nachgedunkelt, der Kopfschnitt auch fleckig, die Schnitte leicht berieben, teilverblasster Bibliotheksstempel auf Fußschnitt und Titelblatt, einzelne Seiten leicht braunfleckig oder mit leichten Knicken bzw. winzigem Knickchen einer Ecke, ansonsten guter Erhaltungszustand. Justus Liebigs Annalen der Chemie, meist nur als Liebigs Annalen (Abkürzung in älteren Zitaten: Ann. oder Liebigs Ann., seit 1979 in Zitaten: Liebigs Ann. Chem.), genannt, war weltweit eine der bedeutendsten Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. Die renommierten Naturwissenschaftler Justus von Liebig, Philipp Lorenz Geiger und Rudolph Brandes gründeten 1832 zum regen Austausch von aktuellen Erkenntnissen die Zeitschrift Annalen der Pharmacie. Der Apotheker Geiger verfügte seit 1824 bereits über einschlägige Verlegererfahrungen mit seinem "Magazin für Pharmacie und die dahin einschlagenden Wissenschaften". Die erste Zeitschrift enthielt daher als Beilagen Magazin für Pharmacie und Experimentalkritik (1832 bis 1850, Edit. P. L. Geiger) Archiv des Apothekervereins im nördlichen Teutschland (1832 bis 1834, Edit. R. Brandes) Nach kurzer Zeit wurde das unbedeutende Vereinsarchiv von Brandes ersetzt durch Neues Journal der Pharmacie für Aerzte, Apotheker und Chemiker (1834 bis 1850, Edit. J. B. Trommsdorff) Im Band 11 von 1834 waren einmalig alle drei Beilagen enthalten, Brandes schied danach aus der Redaktion aus, der Apotheker Trommsdorff übernahm die redaktionelle Betreuung der neuen Beilage. 1836 verstarb in jungen Jahren unerwartet der Apotheker Geiger, bis 1838 konnte ihn Liebig durch seinen Freund Emanuel Merck in der Redaktion ersetzen. 1837 verstarb auch der Apotheker Trommsdorff. 1838 konnte Liebig seine Redaktion für mehrere Jahre durch zwei ausländische Chemiker Dumas und Graham sowie den eng befreundeten Chemiker Friedrich Wöhler neu besetzen, ab 1840 hieß die Zeitschrift Annalen der Chemie und Pharmacie. Zehn Jahre später wurden die pharmazeutischen Beilagen ausgegliedert und für die Zeitschrift eine zusätzliche Numerierung ("Neue Reihe") eingeführt, die aber bis Nummer 95 keinerlei Akzeptanz finden konnte. 1868 gehörten "die Herren Liebig und Wöhler" bei der Vorstellung der konkurrierenden Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu den Ehrenmitgliedern dieser Gesellschaft. Nach dem Tod von Liebig 1873 wurde ihm zu Ehren "seine" Zeitschrift umbenannt in "Justus Liebig's Annalen der Chemie und Pharmacie", ein Jahr später reduziert auf "Justus Liebig's Annalen der Chemie". Dieser Name stand über ein Jahrhundert für außerordentlich hohe Qualität deutschsprachiger Publikationen, vor allem in der Organischen Chemie. Justus Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; gestorben 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München. Liebig erkannte, dass Pflanzen wichtige anorganische Nährstoffe in Form von Salzen aufnehmen, und begründete durch seine Forschung die moderne Mineraldüngung und den Beginn der Agrochemie. Er entwickelte ein Herstellungsverfahren für Rindfleisch-Extrakte sowie moderne Analyseverfahren und gründete die Zeitschrift Justus Liebigs Annalen der Chemie. Gleichzeitig mit zwei anderen Forschern entdeckte er 1831 das Narkosemittel Chloroform. (Wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 384, I [Tafel]; IV, 384, II [Tafeln] pages. 8° (132 x 195mm).…
Weitere BilderJustus Liebig's Annalen der Chemie, Band 185 und Band 186 in einem Band. Herausgegeben von Friedrich Wöhler, Hermann Kopp, August Wilhelm Hofmann, August Kekulé, Emil Erlenmeyer und Jacob Volhard.
Wöhler, Friedrich; Kopp, Hermann; Hofmann, August Wilhelm; Kekulé, August; Erlenmeyer, Emil und Jacob Volhard (Hrsg.)
Verlag: C. F. Winter'sche Verlagshandlung, Leipzig und Heidelberg, 1877
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In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Fadengehefteter kaschierter Halbleineneinband mit goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Der Einband und die Kanten berieben, der Buchrücken wurde erneuert, der ursprüngliche Rücken mit der Titelprägung wieder aufgeklebt, Schnitte (v. a. Kopfschnitt) und Papier nachgedunkelt, die Vorsätze mit Einrissen an den Falzen, Bibliotheksstempel auf Titelblatt, einzelne Seiten leicht braunfleckig, mit winzigem Knickchen einer oder beider Ecken oder kleinem Randeinriss, ansonsten guter Erhaltungszustand. Justus Liebigs Annalen der Chemie, meist nur als Liebigs Annalen (Abkürzung in älteren Zitaten: Ann. oder Liebigs Ann., seit 1979 in Zitaten: Liebigs Ann. Chem.), genannt, war weltweit eine der bedeutendsten Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. Die renommierten Naturwissenschaftler Justus von Liebig, Philipp Lorenz Geiger und Rudolph Brandes gründeten 1832 zum regen Austausch von aktuellen Erkenntnissen die Zeitschrift Annalen der Pharmacie. Der Apotheker Geiger verfügte seit 1824 bereits über einschlägige Verlegererfahrungen mit seinem "Magazin für Pharmacie und die dahin einschlagenden Wissenschaften". Die erste Zeitschrift enthielt daher als Beilagen Magazin für Pharmacie und Experimentalkritik (1832 bis 1850, Edit. P. L. Geiger) Archiv des Apothekervereins im nördlichen Teutschland (1832 bis 1834, Edit. R. Brandes) Nach kurzer Zeit wurde das unbedeutende Vereinsarchiv von Brandes ersetzt durch Neues Journal der Pharmacie für Aerzte, Apotheker und Chemiker (1834 bis 1850, Edit. J. B. Trommsdorff) Im Band 11 von 1834 waren einmalig alle drei Beilagen enthalten, Brandes schied danach aus der Redaktion aus, der Apotheker Trommsdorff übernahm die redaktionelle Betreuung der neuen Beilage. 1836 verstarb in jungen Jahren unerwartet der Apotheker Geiger, bis 1838 konnte ihn Liebig durch seinen Freund Emanuel Merck in der Redaktion ersetzen. 1837 verstarb auch der Apotheker Trommsdorff. 1838 konnte Liebig seine Redaktion für mehrere Jahre durch zwei ausländische Chemiker Dumas und Graham sowie den eng befreundeten Chemiker Friedrich Wöhler neu besetzen, ab 1840 hieß die Zeitschrift Annalen der Chemie und Pharmacie. Zehn Jahre später wurden die pharmazeutischen Beilagen ausgegliedert und für die Zeitschrift eine zusätzliche Numerierung ("Neue Reihe") eingeführt, die aber bis Nummer 95 keinerlei Akzeptanz finden konnte. 1868 gehörten "die Herren Liebig und Wöhler" bei der Vorstellung der konkurrierenden Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu den Ehrenmitgliedern dieser Gesellschaft. Nach dem Tod von Liebig 1873 wurde ihm zu Ehren "seine" Zeitschrift umbenannt in "Justus Liebig's Annalen der Chemie und Pharmacie", ein Jahr später reduziert auf "Justus Liebig's Annalen der Chemie". Dieser Name stand über ein Jahrhundert für außerordentlich hohe Qualität deutschsprachiger Publikationen, vor allem in der Organischen Chemie. Justus Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; gestorben 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München. Liebig erkannte, dass Pflanzen wichtige anorganische Nährstoffe in Form von Salzen aufnehmen, und begründete durch seine Forschung die moderne Mineraldüngung und den Beginn der Agrochemie. Er entwickelte ein Herstellungsverfahren für Rindfleisch-Extrakte sowie moderne Analyseverfahren und gründete die Zeitschrift Justus Liebigs Annalen der Chemie. Gleichzeitig mit zwei anderen Forschern entdeckte er 1831 das Narkosemittel Chloroform. (Wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 372, I [Tafel]; IV, 396, I [Tafel] pages. 8° (137 x 207mm).…
Weitere BilderJustus Liebig's Annalen der Chemie, Band 173 und Band 174 in einem Band. Herausgegeben von Friedrich Wöhler, Hermann Kopp, August Wilhelm Hofmann, August Kekulé, Emil Erlenmeyer und Jacob Volhard.
Wöhler, Friedrich; Kopp, Hermann; Hofmann, August Wilhelm; Kekulé, August; Erlenmeyer, Emil und Jacob Volhard (Hrsg.)
Verlag: C. F. Winter'sche Verlagshandlung, Leipzig und Heidelberg, 1874
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In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Fadengehefteter kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Schnitte (v. a. Kopfschnitt) und Papier nachgedunkelt, der Kopfschnitt auch staubfleckig, Bibliotheksstempel auf Titelblatt, einige Seiten (leicht) braunfleckig bzw. randfleckig, (rand-) knickig, mit kleinem bzw. leichtem Knick einer Ecke oder kleinem Randeinriss bzw. kleiner Randfehlstelle, ansonsten guter Erhaltungszustand. Justus Liebigs Annalen der Chemie, meist nur als Liebigs Annalen (Abkürzung in älteren Zitaten: Ann. oder Liebigs Ann., seit 1979 in Zitaten: Liebigs Ann. Chem.), genannt, war weltweit eine der bedeutendsten Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. Die renommierten Naturwissenschaftler Justus von Liebig, Philipp Lorenz Geiger und Rudolph Brandes gründeten 1832 zum regen Austausch von aktuellen Erkenntnissen die Zeitschrift Annalen der Pharmacie. Der Apotheker Geiger verfügte seit 1824 bereits über einschlägige Verlegererfahrungen mit seinem "Magazin für Pharmacie und die dahin einschlagenden Wissenschaften". Die erste Zeitschrift enthielt daher als Beilagen Magazin für Pharmacie und Experimentalkritik (1832 bis 1850, Edit. P. L. Geiger) Archiv des Apothekervereins im nördlichen Teutschland (1832 bis 1834, Edit. R. Brandes) Nach kurzer Zeit wurde das unbedeutende Vereinsarchiv von Brandes ersetzt durch Neues Journal der Pharmacie für Aerzte, Apotheker und Chemiker (1834 bis 1850, Edit. J. B. Trommsdorff) Im Band 11 von 1834 waren einmalig alle drei Beilagen enthalten, Brandes schied danach aus der Redaktion aus, der Apotheker Trommsdorff übernahm die redaktionelle Betreuung der neuen Beilage. 1836 verstarb in jungen Jahren unerwartet der Apotheker Geiger, bis 1838 konnte ihn Liebig durch seinen Freund Emanuel Merck in der Redaktion ersetzen. 1837 verstarb auch der Apotheker Trommsdorff. 1838 konnte Liebig seine Redaktion für mehrere Jahre durch zwei ausländische Chemiker Dumas und Graham sowie den eng befreundeten Chemiker Friedrich Wöhler neu besetzen, ab 1840 hieß die Zeitschrift Annalen der Chemie und Pharmacie. Zehn Jahre später wurden die pharmazeutischen Beilagen ausgegliedert und für die Zeitschrift eine zusätzliche Numerierung ("Neue Reihe") eingeführt, die aber bis Nummer 95 keinerlei Akzeptanz finden konnte. 1868 gehörten "die Herren Liebig und Wöhler" bei der Vorstellung der konkurrierenden Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu den Ehrenmitgliedern dieser Gesellschaft. Nach dem Tod von Liebig 1873 wurde ihm zu Ehren "seine" Zeitschrift umbenannt in "Justus Liebig's Annalen der Chemie und Pharmacie", ein Jahr später reduziert auf "Justus Liebig's Annalen der Chemie". Dieser Name stand über ein Jahrhundert für außerordentlich hohe Qualität deutschsprachiger Publikationen, vor allem in der Organischen Chemie. Justus Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; gestorben 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München. Liebig erkannte, dass Pflanzen wichtige anorganische Nährstoffe in Form von Salzen aufnehmen, und begründete durch seine Forschung die moderne Mineraldüngung und den Beginn der Agrochemie. Er entwickelte ein Herstellungsverfahren für Rindfleisch-Extrakte sowie moderne Analyseverfahren und gründete die Zeitschrift Justus Liebigs Annalen der Chemie. Gleichzeitig mit zwei anderen Forschern entdeckte er 1831 das Narkosemittel Chloroform. (Wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 375, (1); IV, 380 pages. 8° (137 x 207mm).…
Weitere BilderJustus Liebig's Annalen der Chemie, Band 179 und Band 180 in einem Band. Herausgegeben von Friedrich Wöhler, Hermann Kopp, August Wilhelm Hofmann, August Kekulé, Emil Erlenmeyer und Jacob Volhard.
Wöhler, Friedrich; Kopp, Hermann; Hofmann, August Wilhelm; Kekulé, August; Erlenmeyer, Emil und Jacob Volhard (Hrsg.)
Verlag: C. F. Winter'sche Verlagshandlung, Leipzig und Heidelberg, 1875
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In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Fadengehefteter kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Schnitte (v. a. Kopfschnitt) und Papier nachgedunkelt, der Kopfschnitt auch staubfleckig, Bibliotheksstempel auf Titelblatt, einige Seiten (leicht) braunfleckig, (rand-) knickig, mit kleinem bzw. leichtem Knick einer Ecke oder kleinem Randeinriss bzw. kleiner Randfehlstelle, die Tafel des 180. Bandes mit kleinem Loch, ansonsten noch guter Erhaltungszustand. Justus Liebigs Annalen der Chemie, meist nur als Liebigs Annalen (Abkürzung in älteren Zitaten: Ann. oder Liebigs Ann., seit 1979 in Zitaten: Liebigs Ann. Chem.), genannt, war weltweit eine der bedeutendsten Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. Die renommierten Naturwissenschaftler Justus von Liebig, Philipp Lorenz Geiger und Rudolph Brandes gründeten 1832 zum regen Austausch von aktuellen Erkenntnissen die Zeitschrift Annalen der Pharmacie. Der Apotheker Geiger verfügte seit 1824 bereits über einschlägige Verlegererfahrungen mit seinem "Magazin für Pharmacie und die dahin einschlagenden Wissenschaften". Die erste Zeitschrift enthielt daher als Beilagen Magazin für Pharmacie und Experimentalkritik (1832 bis 1850, Edit. P. L. Geiger) Archiv des Apothekervereins im nördlichen Teutschland (1832 bis 1834, Edit. R. Brandes) Nach kurzer Zeit wurde das unbedeutende Vereinsarchiv von Brandes ersetzt durch Neues Journal der Pharmacie für Aerzte, Apotheker und Chemiker (1834 bis 1850, Edit. J. B. Trommsdorff) Im Band 11 von 1834 waren einmalig alle drei Beilagen enthalten, Brandes schied danach aus der Redaktion aus, der Apotheker Trommsdorff übernahm die redaktionelle Betreuung der neuen Beilage. 1836 verstarb in jungen Jahren unerwartet der Apotheker Geiger, bis 1838 konnte ihn Liebig durch seinen Freund Emanuel Merck in der Redaktion ersetzen. 1837 verstarb auch der Apotheker Trommsdorff. 1838 konnte Liebig seine Redaktion für mehrere Jahre durch zwei ausländische Chemiker Dumas und Graham sowie den eng befreundeten Chemiker Friedrich Wöhler neu besetzen, ab 1840 hieß die Zeitschrift Annalen der Chemie und Pharmacie. Zehn Jahre später wurden die pharmazeutischen Beilagen ausgegliedert und für die Zeitschrift eine zusätzliche Numerierung ("Neue Reihe") eingeführt, die aber bis Nummer 95 keinerlei Akzeptanz finden konnte. 1868 gehörten "die Herren Liebig und Wöhler" bei der Vorstellung der konkurrierenden Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu den Ehrenmitgliedern dieser Gesellschaft. Nach dem Tod von Liebig 1873 wurde ihm zu Ehren "seine" Zeitschrift umbenannt in "Justus Liebig's Annalen der Chemie und Pharmacie", ein Jahr später reduziert auf "Justus Liebig's Annalen der Chemie". Dieser Name stand über ein Jahrhundert für außerordentlich hohe Qualität deutschsprachiger Publikationen, vor allem in der Organischen Chemie. Justus Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; gestorben 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München. Liebig erkannte, dass Pflanzen wichtige anorganische Nährstoffe in Form von Salzen aufnehmen, und begründete durch seine Forschung die moderne Mineraldüngung und den Beginn der Agrochemie. Er entwickelte ein Herstellungsverfahren für Rindfleisch-Extrakte sowie moderne Analyseverfahren und gründete die Zeitschrift Justus Liebigs Annalen der Chemie. Gleichzeitig mit zwei anderen Forschern entdeckte er 1831 das Narkosemittel Chloroform. (Wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 388, I [Tafel]; IV, 376, I [Tafel] pages. 8° (137 x 207mm).…
Weitere BilderJustus Liebig's Annalen der Chemie, Band 175 und Band 176 in einem Band. Herausgegeben von Friedrich Wöhler, Hermann Kopp, August Wilhelm Hofmann, August Kekulé, Emil Erlenmeyer und Jacob Volhard.
Wöhler, Friedrich; Kopp, Hermann; Hofmann, August Wilhelm; Kekulé, August; Erlenmeyer, Emil und Jacob Volhard (Hrsg.)
Verlag: C. F. Winter'sche Verlagshandlung, Leipzig und Heidelberg, 1875
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In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Fadengehefteter kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel, dreiseitigem Sprengschnitt und Schmuckvorsätzen. Schnitte (v. a. Kopfschnitt) und Papier nachgedunkelt, der Kopfschnitt auch mit, bis auf den Seitenschnitt reichendem, Wasserfleck, Bibliotheksstempel auf allen drei Schnitten und Titelblatt, dieses und das Inhaltsverzeichnis fachmännisch repariert, einzelne Seiten leicht braunfleckig oder mit winziger Randläsur, die Tafeln teils mit Einrissen an den Falzen, ansonsten guter Erhaltungszustand. Justus Liebigs Annalen der Chemie, meist nur als Liebigs Annalen (Abkürzung in älteren Zitaten: Ann. oder Liebigs Ann., seit 1979 in Zitaten: Liebigs Ann. Chem.), genannt, war weltweit eine der bedeutendsten Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. Die renommierten Naturwissenschaftler Justus von Liebig, Philipp Lorenz Geiger und Rudolph Brandes gründeten 1832 zum regen Austausch von aktuellen Erkenntnissen die Zeitschrift Annalen der Pharmacie. Der Apotheker Geiger verfügte seit 1824 bereits über einschlägige Verlegererfahrungen mit seinem "Magazin für Pharmacie und die dahin einschlagenden Wissenschaften". Die erste Zeitschrift enthielt daher als Beilagen Magazin für Pharmacie und Experimentalkritik (1832 bis 1850, Edit. P. L. Geiger) Archiv des Apothekervereins im nördlichen Teutschland (1832 bis 1834, Edit. R. Brandes) Nach kurzer Zeit wurde das unbedeutende Vereinsarchiv von Brandes ersetzt durch Neues Journal der Pharmacie für Aerzte, Apotheker und Chemiker (1834 bis 1850, Edit. J. B. Trommsdorff) Im Band 11 von 1834 waren einmalig alle drei Beilagen enthalten, Brandes schied danach aus der Redaktion aus, der Apotheker Trommsdorff übernahm die redaktionelle Betreuung der neuen Beilage. 1836 verstarb in jungen Jahren unerwartet der Apotheker Geiger, bis 1838 konnte ihn Liebig durch seinen Freund Emanuel Merck in der Redaktion ersetzen. 1837 verstarb auch der Apotheker Trommsdorff. 1838 konnte Liebig seine Redaktion für mehrere Jahre durch zwei ausländische Chemiker Dumas und Graham sowie den eng befreundeten Chemiker Friedrich Wöhler neu besetzen, ab 1840 hieß die Zeitschrift Annalen der Chemie und Pharmacie. Zehn Jahre später wurden die pharmazeutischen Beilagen ausgegliedert und für die Zeitschrift eine zusätzliche Numerierung ("Neue Reihe") eingeführt, die aber bis Nummer 95 keinerlei Akzeptanz finden konnte. 1868 gehörten "die Herren Liebig und Wöhler" bei der Vorstellung der konkurrierenden Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu den Ehrenmitgliedern dieser Gesellschaft. Nach dem Tod von Liebig 1873 wurde ihm zu Ehren "seine" Zeitschrift umbenannt in "Justus Liebig's Annalen der Chemie und Pharmacie", ein Jahr später reduziert auf "Justus Liebig's Annalen der Chemie". Dieser Name stand über ein Jahrhundert für außerordentlich hohe Qualität deutschsprachiger Publikationen, vor allem in der Organischen Chemie. Justus Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; gestorben 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München. Liebig erkannte, dass Pflanzen wichtige anorganische Nährstoffe in Form von Salzen aufnehmen, und begründete durch seine Forschung die moderne Mineraldüngung und den Beginn der Agrochemie. Er entwickelte ein Herstellungsverfahren für Rindfleisch-Extrakte sowie moderne Analyseverfahren und gründete die Zeitschrift Justus Liebigs Annalen der Chemie. Gleichzeitig mit zwei anderen Forschern entdeckte er 1831 das Narkosemittel Chloroform. (Wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 384, II [Tafeln]; IV, 380, I [Tafel] pages. 8° (132 x 202mm). …
Weitere BilderJustus Liebig's Annalen der Chemie und Pharmacie Band 171 (Neue Reihe, Band 95) und Band 172 (Neue Reihe, Band 96) in einem Band. Herausgegeben von Friedrich Wöhler, Hermann Kopp, Emil Erlenmeyer und Jacob Volhard.
Wöhler, Friedrich; Kopp, Hermann; Erlenmeyer, Emil und Jacob Volhard (Hrsg.)
Verlag: C. F. Winter'sche Verlagshandlung, Leipzig und Heidelberg, 1874
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In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Fadengehefteter kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Schnitte (v. a. Kopfschnitt) und Papier nachgedunkelt, der Kopfschnitt auch staubfleckig, der Seitenschnitt mit Bereibungen, die entsprechenden Seiten ebd. randberieben bzw. mit Randknick, Bibliotheksstempel auf Titelblatt, einige Seiten leicht braunfleckig bzw. randfleckig, (rand-) knickig, mit kleinem bzw. leichtem Knick einer Ecke oder kleinem Randeinriss bzw. kleiner Randfehlstelle, ansonsten guter Erhaltungszustand. Justus Liebigs Annalen der Chemie, meist nur als Liebigs Annalen (Abkürzung in älteren Zitaten: Ann. oder Liebigs Ann., seit 1979 in Zitaten: Liebigs Ann. Chem.), genannt, war weltweit eine der bedeutendsten Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. Die renommierten Naturwissenschaftler Justus von Liebig, Philipp Lorenz Geiger und Rudolph Brandes gründeten 1832 zum regen Austausch von aktuellen Erkenntnissen die Zeitschrift Annalen der Pharmacie. Der Apotheker Geiger verfügte seit 1824 bereits über einschlägige Verlegererfahrungen mit seinem "Magazin für Pharmacie und die dahin einschlagenden Wissenschaften". Die erste Zeitschrift enthielt daher als Beilagen Magazin für Pharmacie und Experimentalkritik (1832 bis 1850, Edit. P. L. Geiger) Archiv des Apothekervereins im nördlichen Teutschland (1832 bis 1834, Edit. R. Brandes) Nach kurzer Zeit wurde das unbedeutende Vereinsarchiv von Brandes ersetzt durch Neues Journal der Pharmacie für Aerzte, Apotheker und Chemiker (1834 bis 1850, Edit. J. B. Trommsdorff) Im Band 11 von 1834 waren einmalig alle drei Beilagen enthalten, Brandes schied danach aus der Redaktion aus, der Apotheker Trommsdorff übernahm die redaktionelle Betreuung der neuen Beilage. 1836 verstarb in jungen Jahren unerwartet der Apotheker Geiger, bis 1838 konnte ihn Liebig durch seinen Freund Emanuel Merck in der Redaktion ersetzen. 1837 verstarb auch der Apotheker Trommsdorff. 1838 konnte Liebig seine Redaktion für mehrere Jahre durch zwei ausländische Chemiker Dumas und Graham sowie den eng befreundeten Chemiker Friedrich Wöhler neu besetzen, ab 1840 hieß die Zeitschrift Annalen der Chemie und Pharmacie. Zehn Jahre später wurden die pharmazeutischen Beilagen ausgegliedert und für die Zeitschrift eine zusätzliche Numerierung ("Neue Reihe") eingeführt, die aber bis Nummer 95 keinerlei Akzeptanz finden konnte. 1868 gehörten "die Herren Liebig und Wöhler" bei der Vorstellung der konkurrierenden Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu den Ehrenmitgliedern dieser Gesellschaft. Nach dem Tod von Liebig 1873 wurde ihm zu Ehren "seine" Zeitschrift umbenannt in "Justus Liebig's Annalen der Chemie und Pharmacie", ein Jahr später reduziert auf "Justus Liebig's Annalen der Chemie". Dieser Name stand über ein Jahrhundert für außerordentlich hohe Qualität deutschsprachiger Publikationen, vor allem in der Organischen Chemie. Justus Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; gestorben 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München. Liebig erkannte, dass Pflanzen wichtige anorganische Nährstoffe in Form von Salzen aufnehmen, und begründete durch seine Forschung die moderne Mineraldüngung und den Beginn der Agrochemie. Er entwickelte ein Herstellungsverfahren für Rindfleisch-Extrakte sowie moderne Analyseverfahren und gründete die Zeitschrift Justus Liebigs Annalen der Chemie. Gleichzeitig mit zwei anderen Forschern entdeckte er 1831 das Narkosemittel Chloroform. (Wikipedia) In deutscher Sprache. VIII, 384; VIII, 383, (1), I [Tafel] pages. 8° (137 x 207mm).…
Weitere BilderJustus Liebig's Annalen der Chemie, Band 187 und Band 188 in einem Band. Herausgegeben von Friedrich Wöhler, Hermann Kopp, August Wilhelm Hofmann, August Kekulé, Emil Erlenmeyer und Jacob Volhard.
Wöhler, Friedrich; Kopp, Hermann; Hofmann, August Wilhelm; Kekulé, August; Erlenmeyer, Emil und Jacob Volhard (Hrsg.)
Verlag: C. F. Winter'sche Verlagshandlung, Leipzig und Heidelberg, 1877
- Hardcover
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