Sprache: Englisch
Verlag: New Harbinger Publications, 2014
ISBN 10: 1608829731 ISBN 13: 9781608829736
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Sprache: Englisch
Verlag: New Harbinger Publications, 2014
ISBN 10: 1608829731 ISBN 13: 9781608829736
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Verlag: New Harbinger Publications, 2014
ISBN 10: 1608829731 ISBN 13: 9781608829736
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Verlag: New Harbinger Publications, 2014
ISBN 10: 1608829731 ISBN 13: 9781608829736
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Verlag: New Harbinger Publications, 2014
ISBN 10: 1608829731 ISBN 13: 9781608829736
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Verlag: New Harbinger Publications, 2014
ISBN 10: 1608829731 ISBN 13: 9781608829736
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Sprache: Englisch
Verlag: New Harbinger Publications, 2014
ISBN 10: 1608829731 ISBN 13: 9781608829736
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Verlag: New Harbinger Publications, 2014
ISBN 10: 1608829731 ISBN 13: 9781608829736
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Verlag: Druffel Verlag , Berg , 1. Aufl. 1997, 1997
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Kart. mit Schutzumschlag , guter Zustand , 400 S. mit Abb.
Sprache: Deutsch
Verlag: Barmherzige Brüder Wien;, 1999
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Taschenbuch. Zustand: Gut. 28 Seiten; Der Erhaltungszustand des hier angebotenen Werks ist trotz seiner Bibliotheksnutzung sehr sauber und kann entsprechende Merkmale aufweisen (Rückenschild, Instituts-Stempel.). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 120.
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Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 1999
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Taschenbuch; Zustand: Gut. ca. 40 Seiten Papierqualität und Alter führten zu einer Nachdunklung der Seiten und der Buchschnitt ist angestaubt. Im Übrigen ist das Taschenbuch in einem guten Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 150.
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mit Abb. 15 X 23 cm 399 Seiten Sprache: Deutsch Einband: Pappegeb. Mit Schutzumschlag 680 gr.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berg am Starnberger See: Druffel & Vowinckel, 1997
ISBN 10: 3806111154 ISBN 13: 9783806111156
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8° , Gebundene Ausgabe. Zustand: Gut. Auflage: 1. Auflage. 400 S., Abb. 1.Aufl., SU., gebraucht. guter Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 635.
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1. Aufl. zahlreiche sw. Abbildungen, 400 S. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 8°, OPappband mit oSchutzumschlag, sehr gut.
Verlag: Frankfurt (Main), 1983
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Zustand: gut. 132 S., 21 cm, Stempel. Sprache: Deutsch.
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 1959
Anbieter: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Deutschland
Heft. Zustand: Gut. 47 Seiten; Leichte altersbedingte Anbräunung des Papiers. der Zustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.
Verlag: Clube de Autores, 2023
ISBN 10: 6500672437 ISBN 13: 9786500672435
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EUR 21,59
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ISBN 10: 3991814579 ISBN 13: 9783991814573
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Sprache: Deutsch
ISBN 10: 398928018X ISBN 13: 9783989280182
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Sprache: Deutsch
ISBN 10: 3989280295 ISBN 13: 9783989280298
Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland
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Anbieter: Antiquariat ARS LIBRI, Andreas Lutz, Windeck, Deutschland
Berg, Druffel 1997. 400 Seiten m. Abbildungen. Orig. Hardcover, Schutzumschl., 8°. Sehr gut erhalten. (ZVAB: Zustand wie neu).
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Gebundene Ausgabe. Zustand: Sehr gut. 1. Auflage. 400 S. Schutzumschlag an den Rändern minimal berieben/bestossen. Schwarzer Leinenbuchdeckel + Innenteil tadellos - u n g e l e s e n - keine Risse, Knicke, Anmerkungen. ! KEIN Mängelexemplar! Altersbedingt leicht nachgedunkelt. Versand aus München F02316 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 720.
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Echtfoto. Zustand: Gut. Fotoabzug ca A5 von Karl-Heinz ?Charly? Körbel bildseitig mit schwarzem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Karlheinz" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Karl-Heinz ?Charly? Körbel (* 1. Dezember 1954 in Dossenheim, Baden-Württemberg) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer. Körbel, der während seiner Profikarriere ausschließlich für Eintracht Frankfurt antrat, hält mit 602 Spielen den Rekord für die meisten Einsätze in der Fußball-Bundesliga. Er ist Vorstand des Jugendfußballclubs Frankfurt am Main. Körbel begann früh mit dem Fußballspielen, wobei er zunächst die Position des Torwarts bevorzugte. In seiner Jugend spielt er für den FC Dossenheim. Anfang der 1970er waren neben dem Hamburger SV, wo er ein Probetraining mit Uwe Seeler absolvierte, auch der VfB Stuttgart und die Kickers Offenbach an seiner Verpflichtung interessiert.[1] Bundesliga Als 17-Jähriger wechselte der Vorstopper im Jahr 1972 zum Bundesligisten Eintracht Frankfurt, dem er bis zum Ende seiner Karriere im Alter von 36 Jahren 1991 die Treue hielt. Neben seinen 602 Bundesligaspielen absolvierte er 70 DFB-Pokal- und 48 Europapokalspiele. In dieser Zeit erzielte er 45 Bundesligatore[2] sowie drei Treffer im DFB-Pokal und drei in Europapokalspielen. Seinen größten Erfolg erlebte Körbel 1980, als er mit seiner Mannschaft UEFA-Pokalsieger wurde. Außerdem gewann er viermal den DFB-Pokal: 1974, 1975, 1981 und 1988. Deutscher Meister wurde er allerdings nie, dritte (1975, 1990) und vierte (1974, 1977, 1991) Plätze waren die besten Ergebnisse. 1984 und 1989 erreichte er mit Frankfurt den Klassenerhalt erst über die Relegation. Die Relegationsspiele 1984 musste er als Zuschauer verfolgen, da er sich am viertletzten Spieltag der Saison 1983/84 das Schienbein gebrochen hatte - nachdem er zuvor mit zwei Toren maßgeblich zum 3:1-Heimsieg gegen den 1. FC Nürnberg beigetragen hatte. Es blieb die einzige schwere Verletzung seiner 19 Jahre währenden Profilaufbahn. 1989 sorgte Körbel mit einem Kopfballtor beim 1:1 im letzten Spiel bei Hannover 96 dafür, dass die Eintracht überhaupt in die Relegation gehen durfte und nicht direkt abstieg. Jenen Treffer im Niedersachsenstadion stufte Körbel in Interviews rückblickend als das wichtigste Tor seiner Laufbahn ein - wichtiger auch als seinen entscheidenden Treffer beim 1:0 im DFB-Pokal-Finale 1975, ebenfalls im Niedersachsenstadion. Beim vorletzten Spiel der Saison 1990/91 gegen den FC St. Pauli kassierte Körbel seine vierte Gelbe Karte, so dass er nach damaligem Reglement für das folgende Spiel gesperrt war. Somit wurde bereits diese Partie zu seinem letzten Bundesligaspiel und nicht, wie eigentlich geplant, das Heimspiel gegen den VfB Stuttgart am letzten Spieltag im Waldstadion.[3] Körbel hat in seinen 602 Bundesligaeinsätzen, in DFB-Pokal- und Europapokaleinsätzen nie einen Platzverweis erhalten. Am 6. Oktober 1991 wurde ein Abschiedsspiel für ?Charly? veranstaltet. Er bestritt in seiner Karriere über 320 Freundschaftsspiele, in denen er über 60 Tore schoss. Nationalmannschaft Körbels Nationalmannschaftskarriere belief sich auf sechs Einsätze in den Jahren 1974 und 1975.[4] Bundestrainer Helmut Schön hatte nach der Fußball-Weltmeisterschaft 1974 versucht, eine neue Mannschaft für die bevorstehenden Turniere aufzubauen und hierzu auch Körbel als Vorstopper herangezogen. Differenzen mit Mannschaftskapitän und Libero Franz Beckenbauer, führten dazu, dass Körbels Nationalmannschaftskarriere bald wieder endete. Beckenbauer hatte Körbels offensivorientierte Spielweise moniert und ihm ?Deckungsuntreue? vorgeworfen.[1] Weiteres Leben Nach seinem Karriereende 1991 wurde Körbel zunächst Trainerassistent der Frankfurter Profimannschaft. Zwischen 1994 und 1996 war er zweimal für kurze Zeit Cheftrainer im selben Verein. Anschließend arbeitete er in der 2. Bundesliga beim VfB Lübeck und dem FSV Zwickau als Trainer. Später bekam er bei der Eintracht eine Anstellung als Scout. Auch heute noch ist Körbel Berater des Vorstands von Eintracht Frankfurt und leitet zudem die Fußballschule des Vereins. Im Jahre 2007 gründete er den Jugend Fußballclub Frankfurt am Main,[5] in welchem junge Talente aus Deutschland, teilweise auch aus Europa, von ehemaligen Profifußballern auf höchstem Niveau ausgebildet werden. Nach Fritz Walter ist Körbel Schirmherr der Schlappekicker-Aktion der Frankfurter Rundschau, die unter anderem in Not geratene Sportler unterstützt. Körbel ist Botschafter der Initiative Respekt! Kein Platz für Rassismus.[6] Körbel besitzt in seinem Heimatort Dossenheim das Sportgeschäft ?Sport-Körbel? Er war Botschafter der Stadt Frankfurt für die Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2011 in Deutschland. Am 1. Januar 2016 wurde er neuer Sportdirektor des Hessenligisten SC Hessen Dreieich, wo er am 28. Juni 2016 zum Vizepräsidenten gewählt wurde.[7] Wegen Unstimmigkeiten mit Mäzen Nolte erklärte er am 31. März 2019 seinen Rücktritt.[8] Ehrungen Seit dem 23. Januar 2013 ziert ein Abbild von Körbel eine der zwölf ?Säulen der Eintracht? in der U-Bahn-Station Willy-Brandt-Platz in Frankfurt.[9] Im Februar 2020 erhielt Körbel als erster Fußballspieler die Ehrenplakette der Stadt Frankfurt am Main. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-28 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Echtfoto. Zustand: Gut. Fotoabzug ca A5 von Karl-Heinz ?Charly? Körbel bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Karl-Heinz ?Charly? Körbel (* 1. Dezember 1954 in Dossenheim, Baden-Württemberg) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer. Körbel, der während seiner Profikarriere ausschließlich für Eintracht Frankfurt antrat, hält mit 602 Spielen den Rekord für die meisten Einsätze in der Fußball-Bundesliga. Er ist Vorstand des Jugendfußballclubs Frankfurt am Main. Körbel begann früh mit dem Fußballspielen, wobei er zunächst die Position des Torwarts bevorzugte. In seiner Jugend spielt er für den FC Dossenheim. Anfang der 1970er waren neben dem Hamburger SV, wo er ein Probetraining mit Uwe Seeler absolvierte, auch der VfB Stuttgart und die Kickers Offenbach an seiner Verpflichtung interessiert.[1] Bundesliga Als 17-Jähriger wechselte der Vorstopper im Jahr 1972 zum Bundesligisten Eintracht Frankfurt, dem er bis zum Ende seiner Karriere im Alter von 36 Jahren 1991 die Treue hielt. Neben seinen 602 Bundesligaspielen absolvierte er 70 DFB-Pokal- und 48 Europapokalspiele. In dieser Zeit erzielte er 45 Bundesligatore[2] sowie drei Treffer im DFB-Pokal und drei in Europapokalspielen. Seinen größten Erfolg erlebte Körbel 1980, als er mit seiner Mannschaft UEFA-Pokalsieger wurde. Außerdem gewann er viermal den DFB-Pokal: 1974, 1975, 1981 und 1988. Deutscher Meister wurde er allerdings nie, dritte (1975, 1990) und vierte (1974, 1977, 1991) Plätze waren die besten Ergebnisse. 1984 und 1989 erreichte er mit Frankfurt den Klassenerhalt erst über die Relegation. Die Relegationsspiele 1984 musste er als Zuschauer verfolgen, da er sich am viertletzten Spieltag der Saison 1983/84 das Schienbein gebrochen hatte - nachdem er zuvor mit zwei Toren maßgeblich zum 3:1-Heimsieg gegen den 1. FC Nürnberg beigetragen hatte. Es blieb die einzige schwere Verletzung seiner 19 Jahre währenden Profilaufbahn. 1989 sorgte Körbel mit einem Kopfballtor beim 1:1 im letzten Spiel bei Hannover 96 dafür, dass die Eintracht überhaupt in die Relegation gehen durfte und nicht direkt abstieg. Jenen Treffer im Niedersachsenstadion stufte Körbel in Interviews rückblickend als das wichtigste Tor seiner Laufbahn ein - wichtiger auch als seinen entscheidenden Treffer beim 1:0 im DFB-Pokal-Finale 1975, ebenfalls im Niedersachsenstadion. Beim vorletzten Spiel der Saison 1990/91 gegen den FC St. Pauli kassierte Körbel seine vierte Gelbe Karte, so dass er nach damaligem Reglement für das folgende Spiel gesperrt war. Somit wurde bereits diese Partie zu seinem letzten Bundesligaspiel und nicht, wie eigentlich geplant, das Heimspiel gegen den VfB Stuttgart am letzten Spieltag im Waldstadion.[3] Körbel hat in seinen 602 Bundesligaeinsätzen, in DFB-Pokal- und Europapokaleinsätzen nie einen Platzverweis erhalten. Am 6. Oktober 1991 wurde ein Abschiedsspiel für ?Charly? veranstaltet. Er bestritt in seiner Karriere über 320 Freundschaftsspiele, in denen er über 60 Tore schoss. Nationalmannschaft Körbels Nationalmannschaftskarriere belief sich auf sechs Einsätze in den Jahren 1974 und 1975.[4] Bundestrainer Helmut Schön hatte nach der Fußball-Weltmeisterschaft 1974 versucht, eine neue Mannschaft für die bevorstehenden Turniere aufzubauen und hierzu auch Körbel als Vorstopper herangezogen. Differenzen mit Mannschaftskapitän und Libero Franz Beckenbauer, führten dazu, dass Körbels Nationalmannschaftskarriere bald wieder endete. Beckenbauer hatte Körbels offensivorientierte Spielweise moniert und ihm ?Deckungsuntreue? vorgeworfen.[1] Weiteres Leben Nach seinem Karriereende 1991 wurde Körbel zunächst Trainerassistent der Frankfurter Profimannschaft. Zwischen 1994 und 1996 war er zweimal für kurze Zeit Cheftrainer im selben Verein. Anschließend arbeitete er in der 2. Bundesliga beim VfB Lübeck und dem FSV Zwickau als Trainer. Später bekam er bei der Eintracht eine Anstellung als Scout. Auch heute noch ist Körbel Berater des Vorstands von Eintracht Frankfurt und leitet zudem die Fußballschule des Vereins. Im Jahre 2007 gründete er den Jugend Fußballclub Frankfurt am Main,[5] in welchem junge Talente aus Deutschland, teilweise auch aus Europa, von ehemaligen Profifußballern auf höchstem Niveau ausgebildet werden. Nach Fritz Walter ist Körbel Schirmherr der Schlappekicker-Aktion der Frankfurter Rundschau, die unter anderem in Not geratene Sportler unterstützt. Körbel ist Botschafter der Initiative Respekt! Kein Platz für Rassismus.[6] Körbel besitzt in seinem Heimatort Dossenheim das Sportgeschäft ?Sport-Körbel? Er war Botschafter der Stadt Frankfurt für die Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2011 in Deutschland. Am 1. Januar 2016 wurde er neuer Sportdirektor des Hessenligisten SC Hessen Dreieich, wo er am 28. Juni 2016 zum Vizepräsidenten gewählt wurde.[7] Wegen Unstimmigkeiten mit Mäzen Nolte erklärte er am 31. März 2019 seinen Rücktritt.[8] Ehrungen Seit dem 23. Januar 2013 ziert ein Abbild von Körbel eine der zwölf ?Säulen der Eintracht? in der U-Bahn-Station Willy-Brandt-Platz in Frankfurt.[9] Im Februar 2020 erhielt Körbel als erster Fußballspieler die Ehrenplakette der Stadt Frankfurt am Main. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-29 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Echtfoto. Zustand: Gut. Fotoabzug ca A5 von Karl-Heinz ?Charly? Körbel bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Karl-Heinz ?Charly? Körbel (* 1. Dezember 1954 in Dossenheim, Baden-Württemberg) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer. Körbel, der während seiner Profikarriere ausschließlich für Eintracht Frankfurt antrat, hält mit 602 Spielen den Rekord für die meisten Einsätze in der Fußball-Bundesliga. Er ist Vorstand des Jugendfußballclubs Frankfurt am Main. Körbel begann früh mit dem Fußballspielen, wobei er zunächst die Position des Torwarts bevorzugte. In seiner Jugend spielt er für den FC Dossenheim. Anfang der 1970er waren neben dem Hamburger SV, wo er ein Probetraining mit Uwe Seeler absolvierte, auch der VfB Stuttgart und die Kickers Offenbach an seiner Verpflichtung interessiert.[1] Bundesliga Als 17-Jähriger wechselte der Vorstopper im Jahr 1972 zum Bundesligisten Eintracht Frankfurt, dem er bis zum Ende seiner Karriere im Alter von 36 Jahren 1991 die Treue hielt. Neben seinen 602 Bundesligaspielen absolvierte er 70 DFB-Pokal- und 48 Europapokalspiele. In dieser Zeit erzielte er 45 Bundesligatore[2] sowie drei Treffer im DFB-Pokal und drei in Europapokalspielen. Seinen größten Erfolg erlebte Körbel 1980, als er mit seiner Mannschaft UEFA-Pokalsieger wurde. Außerdem gewann er viermal den DFB-Pokal: 1974, 1975, 1981 und 1988. Deutscher Meister wurde er allerdings nie, dritte (1975, 1990) und vierte (1974, 1977, 1991) Plätze waren die besten Ergebnisse. 1984 und 1989 erreichte er mit Frankfurt den Klassenerhalt erst über die Relegation. Die Relegationsspiele 1984 musste er als Zuschauer verfolgen, da er sich am viertletzten Spieltag der Saison 1983/84 das Schienbein gebrochen hatte - nachdem er zuvor mit zwei Toren maßgeblich zum 3:1-Heimsieg gegen den 1. FC Nürnberg beigetragen hatte. Es blieb die einzige schwere Verletzung seiner 19 Jahre währenden Profilaufbahn. 1989 sorgte Körbel mit einem Kopfballtor beim 1:1 im letzten Spiel bei Hannover 96 dafür, dass die Eintracht überhaupt in die Relegation gehen durfte und nicht direkt abstieg. Jenen Treffer im Niedersachsenstadion stufte Körbel in Interviews rückblickend als das wichtigste Tor seiner Laufbahn ein - wichtiger auch als seinen entscheidenden Treffer beim 1:0 im DFB-Pokal-Finale 1975, ebenfalls im Niedersachsenstadion. Beim vorletzten Spiel der Saison 1990/91 gegen den FC St. Pauli kassierte Körbel seine vierte Gelbe Karte, so dass er nach damaligem Reglement für das folgende Spiel gesperrt war. Somit wurde bereits diese Partie zu seinem letzten Bundesligaspiel und nicht, wie eigentlich geplant, das Heimspiel gegen den VfB Stuttgart am letzten Spieltag im Waldstadion.[3] Körbel hat in seinen 602 Bundesligaeinsätzen, in DFB-Pokal- und Europapokaleinsätzen nie einen Platzverweis erhalten. Am 6. Oktober 1991 wurde ein Abschiedsspiel für ?Charly? veranstaltet. Er bestritt in seiner Karriere über 320 Freundschaftsspiele, in denen er über 60 Tore schoss. Nationalmannschaft Körbels Nationalmannschaftskarriere belief sich auf sechs Einsätze in den Jahren 1974 und 1975.[4] Bundestrainer Helmut Schön hatte nach der Fußball-Weltmeisterschaft 1974 versucht, eine neue Mannschaft für die bevorstehenden Turniere aufzubauen und hierzu auch Körbel als Vorstopper herangezogen. Differenzen mit Mannschaftskapitän und Libero Franz Beckenbauer, führten dazu, dass Körbels Nationalmannschaftskarriere bald wieder endete. Beckenbauer hatte Körbels offensivorientierte Spielweise moniert und ihm ?Deckungsuntreue? vorgeworfen.[1] Weiteres Leben Nach seinem Karriereende 1991 wurde Körbel zunächst Trainerassistent der Frankfurter Profimannschaft. Zwischen 1994 und 1996 war er zweimal für kurze Zeit Cheftrainer im selben Verein. Anschließend arbeitete er in der 2. Bundesliga beim VfB Lübeck und dem FSV Zwickau als Trainer. Später bekam er bei der Eintracht eine Anstellung als Scout. Auch heute noch ist Körbel Berater des Vorstands von Eintracht Frankfurt und leitet zudem die Fußballschule des Vereins. Im Jahre 2007 gründete er den Jugend Fußballclub Frankfurt am Main,[5] in welchem junge Talente aus Deutschland, teilweise auch aus Europa, von ehemaligen Profifußballern auf höchstem Niveau ausgebildet werden. Nach Fritz Walter ist Körbel Schirmherr der Schlappekicker-Aktion der Frankfurter Rundschau, die unter anderem in Not geratene Sportler unterstützt. Körbel ist Botschafter der Initiative Respekt! Kein Platz für Rassismus.[6] Körbel besitzt in seinem Heimatort Dossenheim das Sportgeschäft ?Sport-Körbel? Er war Botschafter der Stadt Frankfurt für die Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2011 in Deutschland. Am 1. Januar 2016 wurde er neuer Sportdirektor des Hessenligisten SC Hessen Dreieich, wo er am 28. Juni 2016 zum Vizepräsidenten gewählt wurde.[7] Wegen Unstimmigkeiten mit Mäzen Nolte erklärte er am 31. März 2019 seinen Rücktritt.[8] Ehrungen Seit dem 23. Januar 2013 ziert ein Abbild von Körbel eine der zwölf ?Säulen der Eintracht? in der U-Bahn-Station Willy-Brandt-Platz in Frankfurt.[9] Im Februar 2020 erhielt Körbel als erster Fußballspieler die Ehrenplakette der Stadt Frankfurt am Main. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-33 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Blatt. Zustand: Gut. Zeitungsseite von Karl-Heinz ?Charly? Körbel bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Karl-Heinz ?Charly? Körbel (* 1. Dezember 1954 in Dossenheim, Baden-Württemberg) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer. Körbel, der während seiner Profikarriere ausschließlich für Eintracht Frankfurt antrat, hält mit 602 Spielen den Rekord für die meisten Einsätze in der Fußball-Bundesliga. Er ist Vorstand des Jugendfußballclubs Frankfurt am Main. Körbel begann früh mit dem Fußballspielen, wobei er zunächst die Position des Torwarts bevorzugte. In seiner Jugend spielt er für den FC Dossenheim. Anfang der 1970er waren neben dem Hamburger SV, wo er ein Probetraining mit Uwe Seeler absolvierte, auch der VfB Stuttgart und die Kickers Offenbach an seiner Verpflichtung interessiert.[1] Bundesliga Als 17-Jähriger wechselte der Vorstopper im Jahr 1972 zum Bundesligisten Eintracht Frankfurt, dem er bis zum Ende seiner Karriere im Alter von 36 Jahren 1991 die Treue hielt. Neben seinen 602 Bundesligaspielen absolvierte er 70 DFB-Pokal- und 48 Europapokalspiele. In dieser Zeit erzielte er 45 Bundesligatore[2] sowie drei Treffer im DFB-Pokal und drei in Europapokalspielen. Seinen größten Erfolg erlebte Körbel 1980, als er mit seiner Mannschaft UEFA-Pokalsieger wurde. Außerdem gewann er viermal den DFB-Pokal: 1974, 1975, 1981 und 1988. Deutscher Meister wurde er allerdings nie, dritte (1975, 1990) und vierte (1974, 1977, 1991) Plätze waren die besten Ergebnisse. 1984 und 1989 erreichte er mit Frankfurt den Klassenerhalt erst über die Relegation. Die Relegationsspiele 1984 musste er als Zuschauer verfolgen, da er sich am viertletzten Spieltag der Saison 1983/84 das Schienbein gebrochen hatte - nachdem er zuvor mit zwei Toren maßgeblich zum 3:1-Heimsieg gegen den 1. FC Nürnberg beigetragen hatte. Es blieb die einzige schwere Verletzung seiner 19 Jahre währenden Profilaufbahn. 1989 sorgte Körbel mit einem Kopfballtor beim 1:1 im letzten Spiel bei Hannover 96 dafür, dass die Eintracht überhaupt in die Relegation gehen durfte und nicht direkt abstieg. Jenen Treffer im Niedersachsenstadion stufte Körbel in Interviews rückblickend als das wichtigste Tor seiner Laufbahn ein - wichtiger auch als seinen entscheidenden Treffer beim 1:0 im DFB-Pokal-Finale 1975, ebenfalls im Niedersachsenstadion. Beim vorletzten Spiel der Saison 1990/91 gegen den FC St. Pauli kassierte Körbel seine vierte Gelbe Karte, so dass er nach damaligem Reglement für das folgende Spiel gesperrt war. Somit wurde bereits diese Partie zu seinem letzten Bundesligaspiel und nicht, wie eigentlich geplant, das Heimspiel gegen den VfB Stuttgart am letzten Spieltag im Waldstadion.[3] Körbel hat in seinen 602 Bundesligaeinsätzen, in DFB-Pokal- und Europapokaleinsätzen nie einen Platzverweis erhalten. Am 6. Oktober 1991 wurde ein Abschiedsspiel für ?Charly? veranstaltet. Er bestritt in seiner Karriere über 320 Freundschaftsspiele, in denen er über 60 Tore schoss. Nationalmannschaft Körbels Nationalmannschaftskarriere belief sich auf sechs Einsätze in den Jahren 1974 und 1975.[4] Bundestrainer Helmut Schön hatte nach der Fußball-Weltmeisterschaft 1974 versucht, eine neue Mannschaft für die bevorstehenden Turniere aufzubauen und hierzu auch Körbel als Vorstopper herangezogen. Differenzen mit Mannschaftskapitän und Libero Franz Beckenbauer, führten dazu, dass Körbels Nationalmannschaftskarriere bald wieder endete. Beckenbauer hatte Körbels offensivorientierte Spielweise moniert und ihm ?Deckungsuntreue? vorgeworfen.[1] Weiteres Leben Nach seinem Karriereende 1991 wurde Körbel zunächst Trainerassistent der Frankfurter Profimannschaft. Zwischen 1994 und 1996 war er zweimal für kurze Zeit Cheftrainer im selben Verein. Anschließend arbeitete er in der 2. Bundesliga beim VfB Lübeck und dem FSV Zwickau als Trainer. Später bekam er bei der Eintracht eine Anstellung als Scout. Auch heute noch ist Körbel Berater des Vorstands von Eintracht Frankfurt und leitet zudem die Fußballschule des Vereins. Im Jahre 2007 gründete er den Jugend Fußballclub Frankfurt am Main,[5] in welchem junge Talente aus Deutschland, teilweise auch aus Europa, von ehemaligen Profifußballern auf höchstem Niveau ausgebildet werden. Nach Fritz Walter ist Körbel Schirmherr der Schlappekicker-Aktion der Frankfurter Rundschau, die unter anderem in Not geratene Sportler unterstützt. Körbel ist Botschafter der Initiative Respekt! Kein Platz für Rassismus.[6] Körbel besitzt in seinem Heimatort Dossenheim das Sportgeschäft ?Sport-Körbel? Er war Botschafter der Stadt Frankfurt für die Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2011 in Deutschland. Am 1. Januar 2016 wurde er neuer Sportdirektor des Hessenligisten SC Hessen Dreieich, wo er am 28. Juni 2016 zum Vizepräsidenten gewählt wurde.[7] Wegen Unstimmigkeiten mit Mäzen Nolte erklärte er am 31. März 2019 seinen Rücktritt.[8] Ehrungen Seit dem 23. Januar 2013 ziert ein Abbild von Körbel eine der zwölf ?Säulen der Eintracht? in der U-Bahn-Station Willy-Brandt-Platz in Frankfurt.[9] Im Februar 2020 erhielt Körbel als erster Fußballspieler die Ehrenplakette der Stadt Frankfurt am Main. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2023-05 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Echtfoto. Zustand: Gut. Fotoabzug ca A4 von Karl-Heinz ?Charly? Körbel bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Karl-Heinz ?Charly? Körbel (* 1. Dezember 1954 in Dossenheim, Baden-Württemberg) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer. Körbel, der während seiner Profikarriere ausschließlich für Eintracht Frankfurt antrat, hält mit 602 Spielen den Rekord für die meisten Einsätze in der Fußball-Bundesliga. Er ist Vorstand des Jugendfußballclubs Frankfurt am Main. Körbel begann früh mit dem Fußballspielen, wobei er zunächst die Position des Torwarts bevorzugte. In seiner Jugend spielt er für den FC Dossenheim. Anfang der 1970er waren neben dem Hamburger SV, wo er ein Probetraining mit Uwe Seeler absolvierte, auch der VfB Stuttgart und die Kickers Offenbach an seiner Verpflichtung interessiert.[1] Bundesliga Als 17-Jähriger wechselte der Vorstopper im Jahr 1972 zum Bundesligisten Eintracht Frankfurt, dem er bis zum Ende seiner Karriere im Alter von 36 Jahren 1991 die Treue hielt. Neben seinen 602 Bundesligaspielen absolvierte er 70 DFB-Pokal- und 48 Europapokalspiele. In dieser Zeit erzielte er 45 Bundesligatore[2] sowie drei Treffer im DFB-Pokal und drei in Europapokalspielen. Seinen größten Erfolg erlebte Körbel 1980, als er mit seiner Mannschaft UEFA-Pokalsieger wurde. Außerdem gewann er viermal den DFB-Pokal: 1974, 1975, 1981 und 1988. Deutscher Meister wurde er allerdings nie, dritte (1975, 1990) und vierte (1974, 1977, 1991) Plätze waren die besten Ergebnisse. 1984 und 1989 erreichte er mit Frankfurt den Klassenerhalt erst über die Relegation. Die Relegationsspiele 1984 musste er als Zuschauer verfolgen, da er sich am viertletzten Spieltag der Saison 1983/84 das Schienbein gebrochen hatte - nachdem er zuvor mit zwei Toren maßgeblich zum 3:1-Heimsieg gegen den 1. FC Nürnberg beigetragen hatte. Es blieb die einzige schwere Verletzung seiner 19 Jahre währenden Profilaufbahn. 1989 sorgte Körbel mit einem Kopfballtor beim 1:1 im letzten Spiel bei Hannover 96 dafür, dass die Eintracht überhaupt in die Relegation gehen durfte und nicht direkt abstieg. Jenen Treffer im Niedersachsenstadion stufte Körbel in Interviews rückblickend als das wichtigste Tor seiner Laufbahn ein - wichtiger auch als seinen entscheidenden Treffer beim 1:0 im DFB-Pokal-Finale 1975, ebenfalls im Niedersachsenstadion. Beim vorletzten Spiel der Saison 1990/91 gegen den FC St. Pauli kassierte Körbel seine vierte Gelbe Karte, so dass er nach damaligem Reglement für das folgende Spiel gesperrt war. Somit wurde bereits diese Partie zu seinem letzten Bundesligaspiel und nicht, wie eigentlich geplant, das Heimspiel gegen den VfB Stuttgart am letzten Spieltag im Waldstadion.[3] Körbel hat in seinen 602 Bundesligaeinsätzen, in DFB-Pokal- und Europapokaleinsätzen nie einen Platzverweis erhalten. Am 6. Oktober 1991 wurde ein Abschiedsspiel für ?Charly? veranstaltet. Er bestritt in seiner Karriere über 320 Freundschaftsspiele, in denen er über 60 Tore schoss. Nationalmannschaft Körbels Nationalmannschaftskarriere belief sich auf sechs Einsätze in den Jahren 1974 und 1975.[4] Bundestrainer Helmut Schön hatte nach der Fußball-Weltmeisterschaft 1974 versucht, eine neue Mannschaft für die bevorstehenden Turniere aufzubauen und hierzu auch Körbel als Vorstopper herangezogen. Differenzen mit Mannschaftskapitän und Libero Franz Beckenbauer, führten dazu, dass Körbels Nationalmannschaftskarriere bald wieder endete. Beckenbauer hatte Körbels offensivorientierte Spielweise moniert und ihm ?Deckungsuntreue? vorgeworfen.[1] Weiteres Leben Nach seinem Karriereende 1991 wurde Körbel zunächst Trainerassistent der Frankfurter Profimannschaft. Zwischen 1994 und 1996 war er zweimal für kurze Zeit Cheftrainer im selben Verein. Anschließend arbeitete er in der 2. Bundesliga beim VfB Lübeck und dem FSV Zwickau als Trainer. Später bekam er bei der Eintracht eine Anstellung als Scout. Auch heute noch ist Körbel Berater des Vorstands von Eintracht Frankfurt und leitet zudem die Fußballschule des Vereins. Im Jahre 2007 gründete er den Jugend Fußballclub Frankfurt am Main,[5] in welchem junge Talente aus Deutschland, teilweise auch aus Europa, von ehemaligen Profifußballern auf höchstem Niveau ausgebildet werden. Nach Fritz Walter ist Körbel Schirmherr der Schlappekicker-Aktion der Frankfurter Rundschau, die unter anderem in Not geratene Sportler unterstützt. Körbel ist Botschafter der Initiative Respekt! Kein Platz für Rassismus.[6] Körbel besitzt in seinem Heimatort Dossenheim das Sportgeschäft ?Sport-Körbel? Er war Botschafter der Stadt Frankfurt für die Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2011 in Deutschland. Am 1. Januar 2016 wurde er neuer Sportdirektor des Hessenligisten SC Hessen Dreieich, wo er am 28. Juni 2016 zum Vizepräsidenten gewählt wurde.[7] Wegen Unstimmigkeiten mit Mäzen Nolte erklärte er am 31. März 2019 seinen Rücktritt.[8] Ehrungen Seit dem 23. Januar 2013 ziert ein Abbild von Körbel eine der zwölf ?Säulen der Eintracht? in der U-Bahn-Station Willy-Brandt-Platz in Frankfurt.[9] Im Februar 2020 erhielt Körbel als erster Fußballspieler die Ehrenplakette der Stadt Frankfurt am Main. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-262 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.