Sprache: Deutsch
Verlag: Buch und Kunstdruckerei Maisch & Queck, Gerlingen-Stuttgart, 1950
Anbieter: Osterholzer Buch-Antiquariat, Osterholz-Scharmbeck, Deutschland
kartoniert. Zustand: Gut. 34 S. + 20 S. Bildanhang.
Sprache: Deutsch
Verlag: Gerlingen-Stuttgart: Verla Maisch & Queck, 1964
Anbieter: Kepler-Buchversand Huong Bach, Weil der Stadt, Deutschland
8° , Broschiert. Zustand: Befriedigend. 22 S., lll. Gebraucht: Einband gebräunt- u. Stockfleckig, Papier leicht gebräunt, innen mit einigen wenigen Anstreichunge, ansonsten gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Verlag: Stuttgart, Ernst Klett Verlag, (1966), 1966
Anbieter: Antiquariat Steinkopf e.K., Stuttgart, Deutschland
Mit 34 Abbildungen auf 20 Tafeln, Original-Kartoniert, VIII, 276 S Veröffentlichungen des Archivs der Stadt Stuttgart / Band 19. - - - Nur geringfügige Alters- bzw. Lagerspuren am Einband, sonst wohlerhalten.
Sprache: Deutsch
Verlag: Böblingen, Kreiszeitung Böblinger Bote, 1971
Anbieter: Antiquariat Heinzelmännchen, Stuttgart, Deutschland
40 Seiten. Mit mehreren Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. 20x20 cm Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 700.
Sprache: Deutsch
Verlag: Klett Verlag;, 1966
Anbieter: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Deutschland
Broschiert. Zustand: Gut. 276 Seiten; Das hier angebotene Buch stammt aus einer teilaufgelösten Bibliothek und kann die entsprechenden Kennzeichnungen aufweisen (Rückenschild, Instituts-Stempel.); der Buchzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 580.
Verlag: Verlag Maisch & Queck, Gerlingen,, 1972
Anbieter: Antiquariat Christoph Wilde, Düsseldorf, Deutschland
2., neubearbeitete Auflage. 45, (3), 22 S. Ill. Orig.-Broschur. - Widmung auf Schmutztitel; ansonsten innen sauber. Gut erhaltenes Exemplar.
Verlag: Maisch & Queck, 1972
Anbieter: Buli-Antiquariat, Gumtow, Deutschland
Broschur. 45 S. 37 Abb. 2. Aufl. neubearbeitet, GUTER ZUSTAND. Size: 21 x 14 Cm. 300 Gr.
Verlag: Eigenverlag., Feuerbach., 1962
Anbieter: Adalbert Gregor Schmidt, Schlaitdorf, Deutschland
Erstausgabe
1. Auflage. Erstausgabe. zum 75jährigen Jubiläum des Gewerbe- und Handelsverein e.V. 62 Seiten mit zahlreichen Abbildungen und Mitglieder-Verzeichnis im Anhang, Broschur mit Besitzer-Stempel und montiertem Rückenschild, ansonsten innen geringe Gebrauchsspuren, sehr schön erhalten, 24,5 x 18 cm. Sehr selten! rar! Sonst nicht angeboten!
Sprache: Deutsch
Verlag: Stuttgart: Klett Verlag, 1966
Anbieter: Antiquariat Heinzelmännchen, Stuttgart, Deutschland
VIII, 176 Seiten und 20 Seiten auf Kunstdruckpapier mit meist faks. Abbildungen. Originalbroschur. 23x17 cm * Das Schloss Solitude (von französisch solitude Einsamkeit, Aussprache aber) wurde zwischen 1763 und 1769 von Johann Friedrich Weyhing und Philippe de La Guêpière als Jagd- und Repräsentationsschloss unter Herzog Carl Eugen von Württemberg erbaut. Es entspricht dem barocken Typus der Maison de plaisance (Lustschloss). Im Jahre 1858 wurde die Solitude Teil der Gemeinde Gerlingen (Württemberg). Erst am 1. April 1942 wurde die Solitude in die Stadt Stuttgart eingemeindet. Seit 1956 gehört das Gebiet der Solitude zum Stuttgarter Stadtbezirk Stuttgart-West. Das Schloss oder auch die Eremitage Solitude liegt auf einem langgezogenen Höhenrücken zwischen den Städten Leonberg, Gerlingen und den Stuttgarter Stadtbezirken Weilimdorf und Botnang. Direkt am Rande von dessen nördlichen Abhang erbaut, bietet es einen Ausblick nach Norden ins württembergische Unterland in Richtung Ludwigsburg. Die Bauzeit war gekennzeichnet von politischen und finanziellen Widrigkeiten. Carl Eugen war ein überaus bau- und repräsentationsfreudiger Fürst von Giacomo Casanova ist beispielsweise eine begeisterte Schilderung der prunkvollen Hofhaltung, der Bauten und der technisch raffinierten Theatervorstellungen überliefert. Der Bau überstieg die finanziellen Möglichkeiten des Herzogtums Württemberg. Wegen der Finanzprobleme des Staates kam es zu politischen Konflikten des Herzogs mit den einflussreichen württembergischen Landständen in Stuttgart, in deren Folge der Herzog seine Residenz von Stuttgart nach Ludwigsburg verlegte. Letztlich waren die aufwendige Repräsentation und der Unterhalt von Solitude weder finanziell noch politisch tragbar. Bereits 1775 wurde die Hofhaltung dort eingestellt und nach Hohenheim verlagert. 1770 wurde die Karlsschule (seit 1781 Hohe Karlsschule) von Herzog Carl Eugen gegründet und befand sich anfangs im herzoglichen Lustschloss Solitude. Sie diente als Militärakademie, Kunstakademie und später als Allgemeine Hochschule und war als Eliteschule für Söhne aus angesehenen württembergischen Familien vorgesehen. Ihr berühmtester Schüler war Friedrich von Schiller. 1775 wurde die Schule nach Stuttgart verlegt. So verbrachte auch Friedrich Schiller einige Zeit als Eleve (Student) auf der Solitude. Schillers Vater wurde 1775 Leiter der herzoglichen Hofgärten auf Schloss Solitude. Später wurde das Gelände weniger genutzt, und die Gärten verfielen. Die Eberhardskirche wurde abgetragen und an ihrem heutigen Standort an der Königstraße in Stuttgart wieder aufgebaut. Schloss und Domäne waren verpachtet und wurden als Hotel genutzt. Während des Kriegs von 1866 wurde ein Feld-, 1870/71 ein Hauptlazarett eingerichtet. Nach weiterem Verfall waren die Bausubstanz Mitte des 20. Jahrhunderts stark angegriffen und die Dächer verrottet. Die Deckengemälde von Nicolas Guibal und die Deckenfresken waren durch Wasserschaden weitgehend zerstört. 19721983 renovierte die Bundesrepublik Deutschland die Gebäude mit den Innenräumen einschließlich der Fresken und Deckengemälde. Von Mai 1968 bis zum Jahr 1986 befand sich im heutigen Akademiegebäude ein autonomes Studentenwohnheim. Viele der Bewohner waren Musiker, Schauspieler und Tänzer, hinzu kamen Sozialpädagogen, Architekten und Ingenieure. Sie taten sich zusammen und veranstalteten Konzerte, Jazzsessions, Tanztheater und andere Kunstprojekte. Professor K. R. H. Sonderborg von der Kunstakademie Stuttgart, der Dirigent Manfred Schreier und die Schauspielerin Bettina Kupfer waren häufige Gäste. (Quelle Wikipedia) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Verlag: Stuttgart, Musikwissenschaftliche Verlags-Gesellschaft m.b.H., 1969
ISBN 10: 392011244X ISBN 13: 9783920112442
Anbieter: Antiquariat Rainer Schlicht, Berlin, Deutschland
Ca. 24 x 17 cm. 266 Seiten, mit Abbildungen. Original-Karton mit illustriertem Original-Umschlag. (= Fachbuchreihe Das Musikinstrument, Band 27; 44. Veröffentlichung der Gesellschaft der Orgelfreunde). Schönes Exemplar.
Verlag: Böblingen, Kreiszeitung Böblinger Bote, 1971
Anbieter: WILFRIED MELCHIOR · ANTIQUARIAT & VERLAG, Spreewaldheide, Deutschland
40 S. Illustr. Orig.-Karton.
Anbieter: Jürgen Patzer, Konstanz, Deutschland
Sprache: Deutsch
Verlag: Stgt, Klett, 1966
Anbieter: KUNSTHAUS-STUTTGART, Stuttgart, Deutschland
perfect. Seiten; (Lager 429) 339CD874B186 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Sprache: Deutsch
Verlag: Stuttgart, Musikwissenschaftliche Verlags-Gesellschaft m.b.H.,, 1969
Anbieter: Antiquariat J. Hünteler, Hamburg, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Gr.-8°, kartoniert. Zustand: Gut. 266 S., Mit zahlreichen Abbildungen, sauberes Exemplar. 203754_Kirchen Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1000.
Sprache: Deutsch
Verlag: Stuttgart, Klett, 1966
Anbieter: Antiquariat Thomas Nonnenmacher, Freiburg, Deutschland
Softcover/Paperback. Zustand: Gut. VIII, 276 Seiten, Abbildungen. Einband lichtrandig, Ecken etwas geknickt. Rücken fleckig und mit Knickspur. Ansonsten gut erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1200.
Sprache: Deutsch
Verlag: Stgt Klett ( ), 1966
Anbieter: Müller & Gräff e.K., Stuttgart, Deutschland
Gr.8°. VIII, 276 S. Mit Abb. auf 10 Tafn. Original-Kartonband Veröff. des Archivs der Stadt Stgt., Bd. 19. - Rücken gebräunt u. mit 2 kl. Löchlein. Gewicht (Gramm): 565.
Sprache: Deutsch
Verlag: Klett Verlag, Stuttgart 1966. 276 S. und 10 Tafeln auf Kunstdruckpapier im Anhang. Original-kartoniert, 1966
Anbieter: Antiquariat im Lenninger Tal, Lenningen, Deutschland
Zustand: Gut. Veröffentlichungen des Archivs der Stadt Stuttgart, Band 19. *Einband minimal gebräunt, Rücken mit minimalen Leserillen, oberer Schnitt leicht stockfleckig. Gutes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 600.
Verlag: Stuttgart, Musikwissenschaftliche Verlags-Gesellschaft, 1969
Anbieter: Musikantiquariat Bernd Katzbichler, Haarbach, D, Deutschland
gr-8°. 266 S. mit Abb. Mit Besitzvermerk auf Titelseite. - Sehr gutes Exemplar.
Verlag: Musikwissenschaftliche Verlags-Gesellschaft m.b.H., Stuttgart, 1969
Anbieter: Musikantiquariat Dr. Bernhard A. Kohl GmbH, Stuttgart, Deutschland
Verbandsmitglied: BOEV
Gr.-8° (24,1 x 17 cm), 266 Seiten, 1969,Grauer illustr. OKt. - Selten Titel gestempelt. Kunstdruckpapier, zahlr. Abb.1 Karte und 1 Faks., 600 Gramm. -.