Kindler max (4 Ergebnisse)

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Master's Thesis from the year 2008 in the subject Sport - Sport History, grade: distinction, The University of Liverpool, 87 entries in the bibliography, language: English, abstract: This piece of work analyses the legal and statutory environment for investments in football clubs in Germany, as opposed to the situation in England. Whereas German regulations limit the acquisition of shares of football clubs, the legal framework is much more liberal in England. The paper looks at the potential conflicts of interest involved with club ownership issues as well as at the arguments for and against the German '50 plus 1' rule and how this rule may cause a shortfall in competitiveness as compared to English football. Finally, the dissertation looks at doubts over the lawfulness of the rule in relation to European antitrust legislation and doubts over its effectiveness concerning legal loopholes provided by German corporation law.The paper relied predominantly on the analysis of literature concerning the regulation of club ownership in England and Germany, whereas a significant amount of German literature was used.Essentially, the research found that there is reason for severe scepticism about both the lawfulness and the effectiveness of the '50 plus 1' rule. It would probably not bear up against a test before the European Court of Justice. There are several opportunities in German corporate law to circumvent the rule.Finally, the paper urges the German Football Association (DFB) to consider a softening of the regulations currently in place, and effective modifications of the underlying licensing system, respectively, as well as the introduction of supporters' trusts and fit and proper person tests. Finally, the paper claims that competitive balance on a European club level can only be restored if club ownership issues are resolved on a European level.…
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Taschenbuch. Zustand: Neu. The 50 + 1 rule: What to consider before buying a football club | Max Kindler | Taschenbuch | 60 S. | Englisch | 2014 | Anchor Academic Publishing | EAN 9783954892433 | Verantwortliche Person für die EU: Bedey & Thoms Media GmbH, Björn Bedey, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg, info[at]diplom[dot]de | Anbieter: preigu.…

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Jura - Andere Rechtssysteme, Rechtsvergleichung, Note: 2, Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: In Österreich gibt es kein eigenes Sponsoring-Gesetz. Es entspricht daher der herrschenden Auffassung, das AllgemeineSchuldrecht des ABGB als vertragsrechtliche Grundlage desSponsorings heranzuziehen. Gewöhnliche, in der Vertragswirklichkeitauftretende Sponsoringverträge können keinem der gesetzlichgeregelten Vertragstypen eindeutig zugeordnet werden. Alsgemeinsamer Nenner lässt sich lediglich feststellen, dassSponsoringverträge im Gesetz nicht typisierte, synallagmatischeDauerschuldverhältnisse sind.Aus der Einteilung der verschiedenen Formen desSportsponsorings in Individual-, Mannschafts- und Eventsponsoringsowie exklusive und einfache Sponsoringverträge ergeben sichpraktische Konsequenzen, auf die im Rahmen der VertragsgestaltungBedacht zu nehmen ist. Dasselbe gilt für kompetenzrechtlicheFragestellungen, je nachdem, welche Art einer juristischen Person alsSponsor auftritt.Der Befugnis eines Sportverbandes oder -vereines zurAufstellung von Regeln über die Zulässigkeit, Art und Umfang derWerbetätigkeit, an die innerhalb des Verbandes tätige Vereine oderinnerhalb des Verbandes bzw. Vereines tätige Einzelsportler gebundensind, ist beschränkt.Die vorliegende Arbeit bietet einen umfassenden Einblick in imRahmen eines Sponsoringverhältnisses mögliche Regelungsinhalte undsoll den an einem solchen beteiligten Parteien Hilfestellung bei derVertragsgestaltung bieten.Es ist meine Hoffnung, dass diese Arbeit unter anderemgezeigt hat, dass das Sportsponsoring aus dem gegenwärtigenWirtschaftsleben nicht mehr wegzudenken ist. Für die gesponsertenSportler ist das Sponsoring zu einer wichtigen Einnahmequellegeworden und den Sponsoren erlaubt diese relativ junge Werbeform,sich in einem nicht-kommerziellen Umfeld zu präsentieren.Das Potential im Bereich des Sportsponsorings scheint nochnicht ausgeschöpft zu sein. Dies ist freilich in erheblichem Ausmaßeauch mit Gefahren verbunden. Es ist denkbar, dass Sponsoren nur nochdann zu weiteren und größeren Investitionen in den Sport bereit sind,wenn ihr Einfluss dadurch wächst. Es ist keine Utopie, dass sichSponsoren den Ausgang eines Wettkampfes 'vorbehalten', um länger'im Bild zu sein'. Ferner ist nicht auszuschließen, dass bisherunübertragbare Persönlichkeitsrechte in Zukunft transferierbar werden. …