Kiesl erich (8 Ergebnisse)

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    • Verlag: München: Verlag J. Berg, 1983

      3763404848 / 9783763404841

      • Hardcover

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      Zustand: Gut. 240 Seiten, illustriert, Zustand: Gut. Leichte Gebrauchs- oder Lagerspuren. Innen sehr gut. 510 ISBN 3763404848 Aufgrund der EU-Verpackungsverordnung (PPWR) erfolgt der Versand nur nach Deutschland, ins Nicht-EU-Ausland und nach Österreich. Für einen Versand in alle anderen EU-Länder (außer Österreich) nutzen Sie bitte Paketweiterleitungsdienste und hinterlegen bei der Bestellung eine deutsche Versandadresse. Due to the EU Packaging Regulation (PPWR), we ship only to Germany, non-EU countries, and Austria. For shipping to all other EU countries (except Austria), please use a package forwarding service and provide a German shipping address when placing your order. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 536 24 cm, gebundene Ausgabe, mit Schutzumschlag, Pappe.

    • Verlag: München JBerg, 1983

      3763404848 / 9783763404841

      • Hardcover

      Anbieter: Antiquariat Buecher-Boerse.com - Ulrich Maier, München, DeutschlandAntiquariat Buecher-Boerse.com - Ulrich Maier

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      240 S., orig.Pappband mit Schutzumschlag ; Mit zahlreichen Illustrationen ; sehr guter Zustand, Schutzumschlag auf der Rückseite beschädigt .

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      Postkarte. Zustand: Gut. Schwarzweiss-Postkarte von Erich Kiesl bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Erich Kiesl (* 26. Februar 1930 in Pfarrkirchen; ? 4. Juli 2013 in München)[1] war ein deutscher Politiker der CSU. Er war von 1978 bis 1984 Oberbürgermeister von München. Das Grab von Erich Kiesl, Bogenhausener Friedhof, München. Der Aufstieg Der Sohn eines Postsekretärs studierte ab 1949 an der Hochschule für Philosophie München, die sich in der Trägerschaft der Jesuiten befindet. Einer seiner Kommilitonen war dort der spätere CDU-Generalsekretär Heiner Geißler. 1953 wechselte Kiesl an die Ludwig-Maximilians-Universität München zum Studium der Rechtswissenschaften. Nach kurzer Tätigkeit in einem Wirtschaftsverband trat er 1960 in den Staatsdienst ein. Er arbeitete zunächst bei der Bayerischen Finanzverwaltung als Sachgebietsleiter in mehreren Finanzämtern, von 1963 bis 1966 beim Bundesfinanzhof in München und von 1967 bis 1970 im Bayerischen Finanzministerium als Referent für Verwaltungsvereinfachung. 1960 trat Kiesl in die CSU ein und wurde 1969 auf Vorschlag von Franz Josef Strauß zum Bezirksvorsitzenden der Münchner CSU gekürt. Unter Kiesls Ägide verdreifachte sich der Mitgliederstand der CSU bis 1978 auf 12.000. Kiesl riskierte einen Konflikt mit Strauß, als er eine ?liberale Öffnung? für die Münchner CSU verkündete. Seine Strategie war erfolgreich: 1974 gewann die CSU alle elf Münchner Landtagsmandate. Er selbst wurde am 20. November 1966 und am 27. Oktober 1974 in den Bayerischen Landtag gewählt. Von 1970 bis 1978 war Kiesl, den die Presse wegen seiner Vorliebe für Flüge im Diensthubschrauber in diesen Jahren gelegentlich auch ?Propeller-Erich?[2] titulierte, Staatssekretär im Bayerischen Innenministerium und war eigentlich als Nachfolger des bayerischen Innenministers Bruno Merk im Gespräch. Stattdessen ließ er sich Ende 1976 für die erst anderthalb Jahre später anstehende Oberbürgermeisterwahl im seit 1948 ununterbrochen sozialdemokratisch regierten München nominieren. Es wurde der aufwendigste und längste OB-Wahlkampf in Münchens Geschichte. Erich Kiesl profitierte von der desolaten Situation der Münchner SPD Ende der 1970er Jahre, die sich in Flügelkämpfen aufgerieben hatte. Georg Kronawitter, SPD-Oberbürgermeister seit 1972, wollte nicht mehr antreten und überließ die Kandidatur seinem innerparteilichen Rivalen Max von Heckel, damals Münchner Stadtkämmerer. Am 5. März 1978 wurde Erich Kiesl mit 51,4 Prozent der Wählerstimmen zum Münchner Stadtoberhaupt gewählt. Das Hamburger Wochenblatt Die Zeit titelte bewundernd Erich Kiesl - flink wie ein Wiesel und schrieb ?Ein Traumergebnis für die CSU beendet 30 Jahre SPD-Herrschaft im Rathaus am Marienplatz.[3] /// Standort Wimregal GAD-0373 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

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      Postkarte. Zustand: Gut. Schwarzweiss-Postkarte von Erich Kiesl bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Erich Kiesl (* 26. Februar 1930 in Pfarrkirchen; ? 4. Juli 2013 in München)[1] war ein deutscher Politiker der CSU. Er war von 1978 bis 1984 Oberbürgermeister von München. Das Grab von Erich Kiesl, Bogenhausener Friedhof, München. Der Aufstieg Der Sohn eines Postsekretärs studierte ab 1949 an der Hochschule für Philosophie München, die sich in der Trägerschaft der Jesuiten befindet. Einer seiner Kommilitonen war dort der spätere CDU-Generalsekretär Heiner Geißler. 1953 wechselte Kiesl an die Ludwig-Maximilians-Universität München zum Studium der Rechtswissenschaften. Nach kurzer Tätigkeit in einem Wirtschaftsverband trat er 1960 in den Staatsdienst ein. Er arbeitete zunächst bei der Bayerischen Finanzverwaltung als Sachgebietsleiter in mehreren Finanzämtern, von 1963 bis 1966 beim Bundesfinanzhof in München und von 1967 bis 1970 im Bayerischen Finanzministerium als Referent für Verwaltungsvereinfachung. 1960 trat Kiesl in die CSU ein und wurde 1969 auf Vorschlag von Franz Josef Strauß zum Bezirksvorsitzenden der Münchner CSU gekürt. Unter Kiesls Ägide verdreifachte sich der Mitgliederstand der CSU bis 1978 auf 12.000. Kiesl riskierte einen Konflikt mit Strauß, als er eine ?liberale Öffnung? für die Münchner CSU verkündete. Seine Strategie war erfolgreich: 1974 gewann die CSU alle elf Münchner Landtagsmandate. Er selbst wurde am 20. November 1966 und am 27. Oktober 1974 in den Bayerischen Landtag gewählt. Von 1970 bis 1978 war Kiesl, den die Presse wegen seiner Vorliebe für Flüge im Diensthubschrauber in diesen Jahren gelegentlich auch ?Propeller-Erich?[2] titulierte, Staatssekretär im Bayerischen Innenministerium und war eigentlich als Nachfolger des bayerischen Innenministers Bruno Merk im Gespräch. Stattdessen ließ er sich Ende 1976 für die erst anderthalb Jahre später anstehende Oberbürgermeisterwahl im seit 1948 ununterbrochen sozialdemokratisch regierten München nominieren. Es wurde der aufwendigste und längste OB-Wahlkampf in Münchens Geschichte. Erich Kiesl profitierte von der desolaten Situation der Münchner SPD Ende der 1970er Jahre, die sich in Flügelkämpfen aufgerieben hatte. Georg Kronawitter, SPD-Oberbürgermeister seit 1972, wollte nicht mehr antreten und überließ die Kandidatur seinem innerparteilichen Rivalen Max von Heckel, damals Münchner Stadtkämmerer. Am 5. März 1978 wurde Erich Kiesl mit 51,4 Prozent der Wählerstimmen zum Münchner Stadtoberhaupt gewählt. Das Hamburger Wochenblatt Die Zeit titelte bewundernd Erich Kiesl - flink wie ein Wiesel und schrieb ?Ein Traumergebnis für die CSU beendet 30 Jahre SPD-Herrschaft im Rathaus am Marienplatz.[3] /// Standort Wimregal GAD-10.506 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

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    • Verlag: ohne Verlagsangabe, 1970

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      Zustand: Good. Taschenbuch. Zustandsangabe altersgemäß. Sofortversand aus Deutschland. Artikel wiegt maximal 500g. Einband verfärbt. 64 Seiten.

    • Sprache: Deutsch

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      Verbandsmitglied: GIAQ

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      Zustand: Wie neu. Autogrammkarte ca. 15x10cm, bildseitig vonErich Kiesl signiert // Erich Kiesl (* 26. Februar 1930 in Pfarrkirchen; + 4. Juli 2013 in München) war ein deutscher Politiker der CSU. Er war von 1978 bis 1984 Oberbürgermeister von München. /a0002 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 50.

    • Verlag: München., 1982

      • Softcover

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      (ca. 29,7 x 21 cm). 1 Blatt. Original-Redemanuskript, maschinengeschrieben, mit Deckeltitel und Datierung. Blatt etwas gerändert, wurde mittig gefaltet und oben geheftet, sonst gut erhalten. Im Jahr 1982 erhielt Franz Fühmann in der damaligen BRD den Geschwister-Scholl-Preis für sein Buch "Der Sturz des Engels". Fühmann setzte sich in diesem Buch mit dem österreichischen Lyriker Georg Trakl wie auch mit sich selbst auseinander. Hier handelt es sich um den Text der Verleihungsurkunde. Das Manuskript liegt im Original vor: Schreibmaschine mit wenigen handschriftlichen Korrekturen. Das Redemanuskript wurde damals an die für Fühmann sehr wichtige Autorenbuchhandlung in Westberlin (Carmerstraße, Berlin-Charlottenburg) übergeben. In dem überaus interessanten Text heißt es unter anderem: "In den düsteren Visionen eines Verstörten, Georg Trakls, begegnet ein nicht minder Verstörter Bildern der Heillosigkeit, deren Wahrheit ihn nicht nur im Augenblick tiefster Verzweiflung überwältigt; immer wieder kollidierte sie auch mit der anderen Vision, an der der Bürger der DDR allen Erfahrungen mit Brüchen und Grenzüberschreitungen der neuen Heilslehre zum Trotz unverbrüchlich festhält: Es ist die Vision des Sozialismus, der die Verwandlung kranker und barbarischer in heile und humane Gesellschaften auf seine Fahne geschrieben hat. Der Konflikt, dem der Sozialist und der Dichter Fühmann sich stellen, ist der uralte Konflikt zwischen einer Doktrin, die sich absolut setzt, und einer Dichtung, die auszusagen hat, was Menschen leiden, gerade auch, wenn es die Leiden an einer Lehre sind, deren ursprünglicher Heilscharakter nicht von ihnen bestritten wird. Es macht die Würde und die Faszination der in Fühmanns Bekenntnisbuch beschriebenen Existenz aus, daß sie diesen Konflikt durchhält." Diese Original-Manuskriptfassung mit einigen Korrekturen, aus dem Nachlaß der Lieblingsbuchhändlerin Fühmanns in Westberlin, liegt nach aktuellem Stand selbst im Archiv nur in Kopie vor.