Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Pro Serverless Data Handling with Microsoft Azure | Architecting ETL and Data-Driven Applications in the Cloud | Benjamin Kettner (u. a.) | Taschenbuch | xviii | Englisch | 2022 | Apress | EAN 9781484280669 | Verantwortliche Person für die EU: APress in Springer Science + Business Media, Heidelberger Platz 3, 14197 Berlin, juergen[dot]hartmann[at]springer[dot]com | Anbieter: preigu.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 5,5, Universität Zürich (Deutsches Seminar), Veranstaltung: Deutsche Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit im Film, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Thematik von Tristan und Isolde wird vom öffentlichen Publikum anders wahrgenommen, als es in der Forschung der Fall ist. Dieser Umstand zeigt sich besonders bei Filmen, da dabei der Stoff sowohl interpretiert, als auch gekürzt werden muss, um eine gebräuchliche Vorstellung zu gewährleisten. Dieser Schritt sagt bereits sehr viel über die Umstände der Herstellung aus, da sie durch die Auswahl der Szenen zeigt, wo der Schwerpunkt des Inszenierenden ist und was er dem Betrachter näherbringen möchte.Heute wird die Geschichte von Tristan und Isolde gerne neben Romeo und Julia als Sinnbild einer wahren Liebe betrachtet, doch ist dies nicht eine moderne Zuschreibung, die nichts mit der Vorlage aus dem 12. Jahrhundert zu tun hat Diese Anschauung ist jedoch nicht neu. Ehebruch und gesellschaftlicher Druck bleiben ausgeblendet sowie rechtliche Folgen ihrer Liebe.Es stellt sich also die Frage nach der mittelalterlichen Gesellschaftsordnung oder genauer nach der höfischen Gesellschaftsordnung. War Tristan und Isolde das Ideal der mittelalterlich höfischen Liebe oder ist diese Interpretation neuerer Herkunft Nachdem eine allgemeine Deutung zur Tristan-Version von Gottfried von Strassburg im Forschungsstand vorgestellt wurde, könnte eine genauere Betrachtung der höfischen Gesellschaft etwas mehr Einblick zu dieser Fragestellung gewähren.Deshalb werden die neuesten Tristan-Verfilmungen Grundlage dieser Untersuchung. Sie sollen im Quervergleich aufzeigen, welche Elemente nach heutigen Massstäben als wichtig anzusehen sind und einen Vergleich zur höfischen Vorlage zulassen. Die letzten Kapitel widmen sich der Umsetzung der Buchvorlage im Film sowie speziell dem Minnetrank und dem Ende. Dieser nicht von Gottfried verfasste Part der Geschichte wird jedoch bereits im Prolog angedeutet, weshalb die gesamte Geschichte einem prädestinierten Ende entgegengeht. Dies und der Minnetrank als fremdes Element werden genauer betrachtet, um auch hier szenisch nachvollziehen zu können, was für Änderungen vorgenommen wurden, weshalb und ob dies aus moderner Notwendigkeit geschehen musste.Die Filme haben durch ihre bescheidenen Erfolge gezeigt, dass sie nicht dem Geschmack der Massen entsprechen. Aber ob dies an der Inszenierung oder der fremden Geschichte liegt, gilt es zu hinterfragen. Somit soll sich zeigen, ob Tristan und Isolde eine mittelalterliche Geschichte bleiben muss, die zur Uninszenierbarkeit verurteilt wurde.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Vor- und Frühgeschichte und Provinzialrömische Archäologie), Veranstaltung: Burgenforschung in Bayern, Sprache: Deutsch, Abstract: Burgen unterscheiden sich von Schlössern und Festungen nicht nur nach dem Äusseren. Auch ihre Funktion war im Allgemeinen unterschiedlich, auch wenn insbesondere die Gemeinsamkeiten auffallen. Eine Burg wird im modernen Verständnis als Hort des Schutzes verstanden. Ein Ort der Herrschaft und Sicherheit, um den erbitterte Kämpfe ausgefochten wurden. Die Realität straft solche Annahmen jedoch zumeist Lügen.Im Gegenteil ist es so, dass ihre abschreckende Wirkung oder Lage im Gelände sie vor einer Belagerung bewahrt haben und an diesem Punkt setzt diese Arbeit an. Eine Belagerung war von der Art des Kampfes so ausgelegt, dass die Verteidiger auf der Burg verlieren mussten, einziges Kriterium war die Dauer des Widerstandes. Die Angreifer erhielten Nachschub von aussen, während die Burg autark zu sein hatte. Von Waffen und Munition über Nahrung war keine Ressource so knapp wie das Wasser, denn der Bedarf dafür war verhältnismässig hoch und wenn kein Regen fiel, mussten die Verteidiger auf einen Vorrat zurückgreifen, der zentrales Thema dieser Arbeit sein wird. Insbesondere in unseren Breitengraden wird diesem Aspekt wenig Beachtung geschenkt, wird fliessendes Wasser doch für Selbstverständlich erachtet.So stellt sich die Frage, in welcher Form wurde Wasser auf Burgen gesammelt und gespeichert Welche baulichen Massnahmen wurden dafür ergriffen Aber vor allem stellt sich hierbei die Frage, wie sich der Bedarf und die Möglichkeiten im Laufe der Zeit gewandelt haben. Ist deshalb ein markanter Unterschied von der Versorgung von Burgen zu späteren Festungen feststellbar Die Betrachtungen dieser Arbeit beschränken sich auf den Bereich Bayern, was jedoch keine Einschränkung bedeuten muss. Es stellt gleichzeitig einen kleinen Einblick zu ausgewählten Burgen und Festungen zur Verfügung, was auf Gemeinsamkeiten des Bauens innerhalb Bayerns verweisen mag.Um die Wasserversorgung auf Burgen konkreter zu fassen, beschäftigt sich diese Arbeit, nach einem Ausblick über die gängige Forschungsmeinung, mit den Arten der Wasserversorgungen. Konkret wären dies Zisternen, Brunnen und Leitungen.In einem weiteren Teil werden diese Einblicke konkretisiert anhand der Beispiele der Nürnberger Kaiserburg und der Festung Wülzburg. Abgerundet wird die Betrachtung durch die Marienburg, welche von der Burg zum Schloss und schliesslich zur Festung wurde.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Die Wasserversorgung von Burgen und Festungen in Bayern | Besonderheiten und Unterschiede zur Versorgung von Burgen im Vergleich zu Festungen im Landeskreis Bayern | Benjamin Kettner | Taschenbuch | 44 S. | Deutsch | 2016 | GRIN Verlag | EAN 9783656986133 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Burgen als Mittel zur Legitimation und Etablierung von habsburgischer Herrschaft. Habsburg, Kyburg und Lenzburg | Benjamin Kettner | Taschenbuch | 40 S. | Deutsch | 2016 | GRIN Verlag | EAN 9783656985440 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Das höfische Ideal in "Tristan und Isolde". Darstellung und Übertragung im Medium Film | Benjamin Kettner | Taschenbuch | 32 S. | Deutsch | 2016 | GRIN Verlag | EAN 9783656984825 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Universität Zürich, Sprache: Deutsch, Abstract: Moderne Filme zeigen gerne ein Bild des Mittelalters, welches mehr durch vorhergehende Filme geprägt ist, als durch Bilddarstellungen und Schriften dieser Zeit. Auch die kämpferischen Darstellungen stellen hierbei keine Ausnahme dar. Bereits Museen nutzen Fantasyfilme als Vergleichswert und bezeichnen Filme wie den 'Herrn der Ringe' als modernen Ritterfilm. Doch warum sollten Gestalten, die einer anderen Welt entspringen, den Regeln des europäischen Rittertums folgen.Die moralischen Grundwerte haben zwar die europäische Gesellschaft geprägt, aber dies gilt nicht für andere Staaten und imaginäre Königreiche folgen ihren eigenen Regeln. Die Bezeichnung Ritter macht jedoch eine Person noch nicht zu einem solchem oder wer würde die Jedi-Ritter aus 'Star Wars', mit den Rittern der Kreuzzüge des 11. und 12. Jahrhunderts zu vergleichen versuchen.Diese Darstellungen erzeugen einen Schein, der nicht das Gegebene widerspiegelt, doch wie verhält es sich mit Texten, die bereits dem Mittelalter entstammen Können diese eine Authentizität liefern, nur weil es sich bei diesen um Zeitzeugen handelt Dieser Frage will diese Arbeit primär nachgehen. Das Quellenwerk, an der eine Untersuchung stattfindet, ist das 'Eckenlied'. Dieses Werk der Dietrichepik bietet sich an, da es Elemente der Epik und des höfischen Romans vereint sowie eine ausführliche Kampfbeschreibung beinhaltet, die auf Authentizität untersucht werden kann.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Die Kampfdarstellungen der spätmittelalterlichen Epik. Fiktion oder Abbilder ihrer Zeit? | Eine Untersuchung anhand des "Eckenlieds" sowie den Fechtbüchern der frühen Neuzeit | Benjamin Kettner | Taschenbuch | 48 S. | Deutsch | 2015 | GRIN Verlag | EAN 9783668015173 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Masterarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 5,0 (Schweiz), Universität Zürich (Deutsches Seminar), Veranstaltung: Masterarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Typisierung des Ritters dient als Vorlage dieser Arbeit, um fest zu stellen, wie der Idealtypus des Deutschen Ordensritters in den schriftlichen Quellen dieses Ordens ausgesehen hat. Dabei dienen Verweise zu den Templern einerseits als Vergleiche, aber auch als Anknüpfpunkt, da durch Bernhards von Clairvaux de laude novae militiae bereits eine Legitimierung des Ordensritters stattgefunden hat. Ein kurzer Einblick in moderne Medien zeigen die Stellung des Deutschordensritters heute und runden das Bild des mittelalterlichen Gotteskriegers ab.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Betende Ritter, kämpfende Mönche. Das ritterliche Ideal des Deutschen Ordens als Verbindung widersprüchlicher Ideale? | Benjamin Kettner | Taschenbuch | 100 S. | Deutsch | 2016 | GRIN Verlag | EAN 9783656986072 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 5,5, Universität Zürich (Deutsches Seminar), Veranstaltung: Deutsche Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit im Film, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Thematik von Tristan und Isolde wird vom öffentlichen Publikum anders wahrgenommen, als es in der Forschung der Fall ist. Dieser Umstand zeigt sich besonders bei Filmen, da dabei der Stoff sowohl interpretiert, als auch gekürzt werden muss, um eine gebräuchliche Vorstellung zu gewährleisten. Dieser Schritt sagt bereits sehr viel über die Umstände der Herstellung aus, da sie durch die Auswahl der Szenen zeigt, wo der Schwerpunkt des Inszenierenden ist und was er dem Betrachter näherbringen möchte. Heute wird die Geschichte von Tristan und Isolde gerne neben Romeo und Julia als Sinnbild einer wahren Liebe betrachtet, doch ist dies nicht eine moderne Zuschreibung, die nichts mit der Vorlage aus dem 12. Jahrhundert zu tun hat? Diese Anschauung ist jedoch nicht neu. Ehebruch und gesellschaftlicher Druck bleiben ausgeblendet sowie rechtliche Folgen ihrer Liebe. Es stellt sich also die Frage nach der mittelalterlichen Gesellschaftsordnung oder genauer nach der höfischen Gesellschaftsordnung. War Tristan und Isolde das Ideal der mittelalterlich höfischen Liebe oder ist diese Interpretation neuerer Herkunft? Nachdem eine allgemeine Deutung zur Tristan-Version von Gottfried von Strassburg im Forschungsstand vorgestellt wurde, könnte eine genauere Betrachtung der höfischen Gesellschaft etwas mehr Einblick zu dieser Fragestellung gewähren. Deshalb werden die neuesten Tristan-Verfilmungen Grundlage dieser Untersuchung. Sie sollen im Quervergleich aufzeigen, welche Elemente nach heutigen Massstäben als wichtig anzusehen sind und einen Vergleich zur höfischen Vorlage zulassen. Die letzten Kapitel widmen sich der Umsetzung der Buchvorlage im Film sowie speziell dem Minnetrank und dem Ende. Dieser nicht von Gottfried verfasste Part der Geschichte wird jedoch bereits im Prolog angedeutet, weshalb die gesamte Geschichte einem prädestinierten Ende entgegengeht. Dies und der Minnetrank als fremdes Element werden genauer betrachtet, um auch hier szenisch nachvollziehen zu können, was für Änderungen vorgenommen wurden, weshalb und ob dies aus moderner Notwendigkeit geschehen musste. Die Filme haben durch ihre bescheidenen Erfolge gezeigt, dass sie nicht dem Geschmack der Massen entsprechen. Aber ob dies an der Inszenierung oder der fremden Geschichte liegt, gilt es zu hinterfragen. Somit soll sich zeigen, ob Tristan und Isolde eine mittelalterliche Geschichte bleiben muss, die zur Uninszenierbarkeit verurteilt wurde.
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 5,5, Universität Zürich (Deutsches Seminar), Veranstaltung: Deutsche Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit im Film, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Thematik von Tristan und Isolde wird vom öffentlichen Publikum anders wahrgenommen, als es in der Forschung der Fall ist. Dieser Umstand zeigt sich besonders bei Filmen, da dabei der Stoff sowohl interpretiert, als auch gekürzt werden muss, um eine gebräuchliche Vorstellung zu gewährleisten. Dieser Schritt sagt bereits sehr viel über die Umstände der Herstellung aus, da sie durch die Auswahl der Szenen zeigt, wo der Schwerpunkt des Inszenierenden ist und was er dem Betrachter näherbringen möchte. Heute wird die Geschichte von Tristan und Isolde gerne neben Romeo und Julia als Sinnbild einer wahren Liebe betrachtet, doch ist dies nicht eine moderne Zuschreibung, die nichts mit der Vorlage aus dem 12. Jahrhundert zu tun hat? Diese Anschauung ist jedoch nicht neu. Ehebruch und gesellschaftlicher Druck bleiben ausgeblendet sowie rechtliche Folgen ihrer Liebe. Es stellt sich also die Frage nach der mittelalterlichen Gesellschaftsordnung oder genauer nach der höfischen Gesellschaftsordnung. War Tristan und Isolde das Ideal der mittelalterlich höfischen Liebe oder ist diese Interpretation neuerer Herkunft? Nachdem eine allgemeine Deutung zur Tristan-Version von Gottfried von Strassburg im Forschungsstand vorgestellt wurde, könnte eine genauere Betrachtung der höfischen Gesellschaft etwas mehr Einblick zu dieser Fragestellung gewähren. Deshalb werden die neuesten Tristan-Verfilmungen Grundlage dieser Untersuchung. Sie sollen im Quervergleich aufzeigen, welche Elemente nach heutigen Massstäben als wichtig anzusehen sind und einen Vergleich zur höfischen Vorlage zulassen. Die letzten Kapitel widmen sich der Umsetzung der Buchvorlage im Film sowie speziell dem Minnetrank und dem Ende. Dieser nicht von Gottfried verfasste Part der Geschichte wird jedoch bereits im Prolog angedeutet, weshalb die gesamte Geschichte einem prädestinierten Ende entgegengeht. Dies und der Minnetrank als fremdes Element werden genauer betrachtet, um auch hier szenisch nachvollziehen zu können, was für Änderungen vorgenommen wurden, weshalb und ob dies aus moderner Notwendigkeit geschehen musste. Die Filme haben durch ihre bescheidenen Erfolge gezeigt, dass sie nicht dem Geschmack der Massen entsprechen. Aber ob dies an der Inszenierung oder der fremden Geschichte liegt, gilt es zu hinterfragen. Somit soll sich zeigen, ob Tristan und Isolde eine mittelalterliche Geschichte bleiben muss, die zur Uninszenierbarkeit verurteilt wurde.