hft. Zustand: Very Good. bucklig.
Verlag: München, Piper 1916., 1916
Anbieter: Antiquariat Eidam, LICHTENAU, Deutschland
Groß-8°. M. 1 Frontisp. 147 S. Illustr. OKart. Oberes Kapital m. ca. 1 cm. Fehlstelle; Einbd. etwas eselsohrig; sonst sauberes Expl.
Sprache: Französisch
Verlag: Rieder, 1931
Anbieter: Librairie du Bassin, Bordeaux, Frankreich
Couverture souple. Zustand: Bon. Coll. "L'églantine". Biographie. 12x19 cm. 282 p. Broché. Bon état. Anecdotiques rousseurs. Papier bruni. Couverture légèrement défraîchie. in-12°.
Anbieter: PBShop.store US, Wood Dale, IL, USA
PAP. Zustand: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
Sprache: Deutsch
Verlag: Laub,, Bln.,, 1923
Anbieter: Bockumer Antiquariat Gossens Heldens GbR, Krefeld, Deutschland
Signiert
Softcover. Zustand: ausreichend. Obrsch., 162 (1) Seiten, 8°, Einband randlich deutlich bestoßen, gebräunt, Einriss am unteren Kapital, Frontispiz, Seiten zum Teil etwas braunfleckig.
Anbieter: PBShop.store UK, Fairford, GLOS, Vereinigtes Königreich
EUR 25,92
Anzahl: 15 verfügbar
In den WarenkorbPAP. Zustand: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
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HRD. Zustand: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
Anbieter: PBShop.store UK, Fairford, GLOS, Vereinigtes Königreich
EUR 34,27
Anzahl: 15 verfügbar
In den WarenkorbHRD. Zustand: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
R. Piper & Co., Verlag, München 1918. 165 pp. Soft cover.
EUR 31,01
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. 96 pages. German language. 8.31x5.83x0.39 inches. In Stock.
Sprache: Deutsch
Verlag: München, Piper,, 1916
Anbieter: COTTAGE Antiquariat - anbu.at, Langenzersdorf, Österreich
147 Seiten, 1 Porträt als Frontispiz Rücken deutlich gebleicht, Einband lichtrandig, ringsum an Ecken und Kanten etwas abgestossen (auch weil unbeschnitten und deshlab ungleiche Blattränder). Deckel leicht eckgeknickt, Hinterdeckel mit Druckspuren, die leicht auch innen fühlbar sind. Kopfschnitt angestaubt. Innen durchgehend sauber. Ein solides, insgesamt gutes, textsauberes Exemplar. - In Antiqua-Schrift. ****An unsere Kunden in Deutschland: Versand nach Deutschland einmal in der Woche ab Freilassing mit der Deutschen Post.*** - Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Gr.-8°, Illustr. Original-Broschur (René Beeh).
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin Laub, 1923
Anbieter: Antiquariat Dr. Rainer Minx, Bücherstadt, Zeuthen, Deutschland
8°, OKarton, 1.-6. Tsd.;. 162 S. mit 1 Frontispiz Einb. etwas abgegriffen u. etwas randrissig, Rezensionsexemplar-Stempel auf Vorsatz, Papier altersbed. leicht gebräun Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Verlag: München 1916, 1916
Anbieter: Dedalus-Libros, Madrid, M, Spanien
147 p 25 cm Intopnso. Pequeño desperfecto en la hioja de respecto y retrato.
Sprache: Deutsch
Verlag: Piper, Mchn, 1918
Anbieter: Hübner Einzelunternehmen, Hamburg, HH, Deutschland
Priv. Leinen. 165 S. Einband stark stockfleckig und eingestaubt Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400.
Sprache: Deutsch
Verlag: München: Ernst Reinhardt, 1912
Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Deutschland
kart. Zustand: Gut. 81 S. Exemplar aus dem Vorbesitz des libertären Dokumentaristen H.D. Heilmann. Der Buchrücken ist geklebt, der Einband ist leicht bestoßen, die Seiten sind papierbedingt leicht nachgedunkelt, ansonsten ein gutes und sauberes Exemplar ohne Anstreichungen. -- (Auszug:) Der Fall Gogol. Gogol teilt mit manchen anderen Größen das seltsame Los, daß er seine Berühmtheit besonderen Motiven zu verdanken hat, die eigentlich nicht das Essentielle seiner Erscheinung bilden. Man hat ein Gebäude errichtet, bevor man den Grund untersuchte, auf dem gebaut werden sollte, und Kulissen in die Bühne geschoben, ohne zu wissen, welches Stück auf dem Programm stand. Diese Tatsache befremdet umsomehr, je tiefer man in das Wesen dieser ureigenen Persönlichkeit ein- dringt, die durch nichts so auffällt und sich unserem Bewußt- sein assimiliert wie durch ihre jede Annäherung an andere Schicksale ausschließende Subjektivität. Oder wird uns in demselben Maße das Phänomen er- klärlicher? Eine große Schwierigkeit ist bei der Beurteilung von Geistern, die so tief und so viel gewirkt haben, schwer zu über- winden, dieselbe Schwierigkeit, die uns auch bei der Betrachtung jedes wirklichen Kunstwerkes entgegentritt: das Verhältnis zwischen Form und Stoff. Und Gogol besitzt eine Fülle des Stofflichen, die berauscht, und eine Sicherheit der Linie, die beinahe ernüchtert. Er hat eine doppelte Tätigkeit entfaltet: als Dichter und als Denker, hätte auch gern als Prophet ge- golten und unterließ es nicht, mit einer entsprechend an- maßenden Pose, die ihm nicht wenig übel genommen wird, aufzutreten. Sein Schaffen fällt in eine Zeit, in welcher die Kunst, die tiefste und originellste Sprache des Innern, den ver- schiedensten Anfechtungen von außen ausgesetzt war. Die Dichtkunst überhaupt stand in Verruf bei Staat und Behörde und durfte sich nur unter Anwendung der größten Vorsicht in die Öffentlichkeit wagen; Gogols Dichtung speziell hatte außerdem gegen den Strom der Mode und des Zeitgeschmackes zu kämpfen []. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250.
Eine Kritik. Portr. München 1918. 166 pp. Orig. pappband.[#19304].
Verlag: Wien, ,, 1919
Anbieter: Antiquariat Gothow & Motzke, Berlin, Deutschland
Nr. 1 - Mai/Juni 1919. 73 S./pp., Originalbroschur (publisher's paper covers), stärker gebrauchsspurig / shows heavier wear and tear ( Vorderdeckel stark gebräunt und gebrauchsspurig / front cover strongly sunned; hinterer Deckel mit zahlreichen flächigen Ausrissen / back cover only partially existant; zahlreiche Seiten eselsohrig oder knickspurig / many pages dogeared; Block sonst im Wesentlichen gut / contents besides that mainly clean), Sprache: deutsch.
Verlag: München, Reinhardt, 1912
Anbieter: Antiquariat Robert von Hirschheydt, Wedemark, Deutschland
Verbandsmitglied: BOEV
81(5) S., provisorisch kart., Einband fleckig, innen gering fleckig, mit Anstreichungen im Text, sehr selten! (Schriften des Vereins für freie psychoanalytische Forschung, Nr.2).
Verlag: München Ernst Reinhardt, 1912
Anbieter: Antiquariat OKTAV Liselotte Wildi, Zürich, Schweiz
81 (5) S. OBroschur. Umschlag etwas lädiert, sonst sehr guter Zustand. Schriften des Vereins für freie Psycho-analytische Forschung Nummer 2. - Im Nachwort erklärt der Herausgeber Alfred Adler den Zweck der Schriftenreihe.
Sprache: Deutsch
Verlag: München; R. Piper & Co. Verlag, 1918
Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Deutschland
Erstausgabe
Zustand: Gut. (1. Auflage). 165 S.; Illustr.; 22,5 cm; fadengeh., illustr. Orig.-Pappband. Gutes Ex.; Einband berieben, nachgedunkelt u. m. kl. Läsuren; Vorsätze nachgedunkelt. - EA / 1. Auflage. - INHALT : 1. Die Methode. - Publikumsurteil und ästhetisches Urteil. - Definition des Ästheten. - Kritik als Wissenschaft. - Das Publikum als ästhetischer Begriff. - Logische Zweckmäßigkeit der Methode. - Historische Zweckmäßigkeit der Methode. - - 2. Die Partei. - Kunstpolitische Parteien. - Literatur, Dichtung und Kitsch. - Strindbergs literarischer Erfolg. - Literarische Konvention und die Konvention der Literatur. - Strindberg als konventioneller Höchstwert. - Strindberg und die Publizistik. - Begriff der Publizistik. - Begriff der Sachlichkeit. - Sachlichkeit und die publizistischen Parteien. - Tradition und Gegenwart. - Die Konvention der Unsachlichen. - Die literarische Revue. - Psychologische Skepsis und metaphysische Unordnung. - Der literarische Kitsch. - Der Weg zu Strindberg. - Der fehlende Widerspruch. - Der theatralische Erfolg. - - 3. Valorismus. - Die Konvention der Unkonventionellen. - Anarchie und Verpflichtung. - Der mißverstandene Strindberg. - Der gerettete Strindberg. - Die liberale Pose. - Valorismus. - Argumente. - Irrationalismus und Expressionismus. - Die Sittlichkeit des Handwerks und der künstlerische Wirkungswille. - Wirkung und Erfolg. - Wert und Wirklichkeit im Kunstwerk. - Die Konvention der Vielseitigen. - Der Durchschnittsmensch und die Ausnahme. - Dante und der Entwicklungswert. - - 4. Die Gesellschaft. - Geist und Gesellschaft. - Die Strindbergkonvention als gesellschaftliches Produkt. - Praktische Gesinnung und Bekenntnisform. - Materialismus als praktische Weltanschauung. - Die Literatur der kapitalistischen Bourgeoisie. - Naturalismus und Neo-Romantik. - Strindberg als Dichter des kapitalistischen Bürgertums. - Einflußmittel der Konvention. - Der unterschwellige Mensch. - Langeweile und literarisches Interesse. - Der Strind-bergschauspieler. - 5. Der Dichter. - Seinsgrund und Darstellungsgrund. - Strindberg und der Liberalismus. - Der Epigone. - Die Jagd nach dem Einfall. - Das schlechte Handwerk. - Werk und Dasein. - Strindberg und Ibsen. - Naturalismus. - Die Füllmasse. - Die Theosophie. - Die intellektuelle Anekdote. - Persönlichkeit und Konvention. - Die Konvention und der Weltkrieg. // Johan August Strindberg [?o?g?st 'strindbær?] (* 22. Januar 1849 in Stockholm; 14. Mai 1912 ebenda) war ein schwedischer Schriftsteller und Künstler. Er gilt als einer der wichtigsten schwedischen Autoren; besonders seine Dramen sind weltbekannt. Von den späten 1870er Jahren bis zu seinem Tod dominierte er die Literaturszene in Schweden, war umstritten und oft in persönliche Konflikte verwickelt. Zu seinem umfangreichen literarischen Werk gehören Romane, Novellen und Dramen, die zu den Klassikern schwedischer Literatur zählen. . (wiki) / Otto Kaus (* 19. September 1891 in Triest; 13. April 1945 in Berlin) war ein österreichischer Psychologe, Kritiker, Schriftsteller und Marxist. . (wiki) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin: E. Laub'sche Verlagsbuchhandlung, 1923
Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Deutschland
kart. Zustand: Sehr gut. 1.-6. Tsd. 162 S. Der Autor war Schüler A. Adlers, Begründer der Individualpsychologie. Der Einband ist leicht berieben und papierbedingt leicht nachgedunkelt, Namensstempel des Vorbesitzers auf dem vorderen Einband, Vorsatz und Titelseite, ansonsten ein sehr gutes und sauberes Exemplar ohne Anstreichungen. -- Inhalt -- Vorwort -- Erstes Kapitel: Das Reich des Saturn. -- Zweites Kapitel: Das Geld und die Seele -- Drittes Kapitel: Das Chaos und die Nation. -- (Auszug:) Vorwort: Der Verfasser ließ sich bei Anlage und Aus-führung der vorliegenden Arbeit von den Er-fahrungen leiten, die er in langjährigen Kursen über dasselbe Thema und verwandte Gebiete in ver-schiedenen Bildungsanstalten sammeln konnte. Es war ihm, bei seinen Darstellungen in Wort und Schrift, vor allem um die Erläuterung der Kulturprobleme zu tun, welche das Erleben Dostojewskis in uns anregt und ohne deren Bewältigung die Wirkung des Dichters unfruchtbar bleiben muß. Er knüpft daher mit seinen Ge-dankengängen unmittelbar dort an, wo erfahrungsgemäß ein gewissenhafteres Durchdenken der in Dostojewski verkörperten Probleme gewisse typische, anerzogene oder angelernte, Ideenbahnen des durchschnittlichen Bildungspublikums, das sich mit russischer Literatur beschäftigt, durchkreuzt. Indem er diese Bahnen ergänzt oder dort, wo sie notgedrungen verletzt werden, die Ursache des Zwiespalts aufdeckt, erschöpft sich seine Absicht darin, einen Beitrag zum Verständnis des großen Realisten und der russischen Dichtung überhaupt zu liefern. Insofern Begründungen und Folgerungen, die über diesen Rahmen hinauszugehen scheinen, die Dar-stellung aufhalten, so ergaben sie sich wohl aus der taktischen Situation, in welche er sich bewußt begab, indem er das Thema nur aus einer allgemeineren Per-spektive betrachten wollte; und außerdem daraus, daß er neben den Dichter den Leser des Dichters als Gegen-stand der Behandlung in seinen Vorwurf aufnahm [.]. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250.
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In den WarenkorbZustand: New. KlappentextrnrnExcerpt from Dostojewski zur Kritik der Persoenlichkeit, ein VersuchDass die Arbeit schon vor zwei Jahren angelegt und b gonnen wurde, schuetzt uns gegen den Vorwurf, als waren wir dem Einfluss einer allzu nahen Gegenwart, sei.
Sprache: Deutsch
Verlag: München; R. Piper & Co. Verlag, 1916
Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Deutschland
Zustand: Gut. 147 Seiten; Illustr.; 25 cm; fadengeh., illustr. Orig.-Broschur. Gutes Exemplar; Einband mit kl. Läsuren. - Julius Meier-Graefe (gewidmet). - Deckelzeichnung von Rene Beeh. - Mit hs. Kommentar des Vorbesitzers (auf Vortitelblatt): "Kafka las das . er schreibt an Felice, daß er ihr in Marienbad eine Photographie von Franz Blei gezeigt hat, neben dem der 'junge Mann in Uniform' Kaus gewesen sei . " // INHALT : 1. Der Doppelgänger. ------ 2. Von der Idee zum Roman. Der äußere Widerspruch ------ 3. Vom Roman zur Idee. Der innere Widerspruch. ------ 4. Zwei Enden einer Theorie. ------ 5. Der Kampf. ------ 6. Das weise Werk. // Otto Kaus (* 19. September 1891 in Triest; 13. April 1945 in Berlin) war ein österreichischer Psychologe, Kritiker, Schriftsteller und Marxist. . // . (Dostojewskis) schriftstellerische Laufbahn begann 1844; die Hauptwerke, darunter Schuld und Sühne, Der Idiot, Die Dämonen und Die Brüder Karamasow, entstanden in den 1860er und 1870er Jahren. Dostojewski schrieb neun Romane, zahlreiche Novellen und Erzählungen und ein umfangreiches Korpus an nichtfiktionalen Texten. Das bedeutende literarische Werk beschreibt die politischen, sozialen und spirituellen Verhältnisse zur Zeit des Russischen Kaiserreiches, das sich im 19. Jahrhundert fundamental im Umbruch befand. Dostojewski war ein Seismograph der Konflikte, in die der Mensch mit dem Anbruch der Moderne geriet. Zentraler Gegenstand seiner Werke war die menschliche Seele, deren Regungen, Zwängen und Befreiungen er mit den Mitteln der Literatur nachgespürt hat; Dostojewski gilt als einer der herausragenden Psychologen der Weltliteratur. Fast sein gesamtes Romanwerk erschien in Form von Feuilletonromanen und weist darum die für dieses Genre typischen kurzen Spannungsbögen auf, wodurch es trotz seiner Vielschichtigkeit und Komplexität selbst für unerfahrene Leser leicht zugänglich ist. . (wiki) // " . In den "Brüdern Karamasoff" ringen die Gewalten in Personifikationen von übermenschlicher Größe miteinander, der Westler Iwan, der Orthodoxe Aljoscha, Dmitri und Fedor Pawlowitsch, als Symbole der entfesselten Kräfte, die es zu bändigen gilt (deren jedoch weder der Westler noch der Rechtgläubige Herr wird) - Ssmerdjakoff, der sich parfümiert und nach Paris sehnt, ein abschreckendes Beispiel jener degenerativen Tendenzen, die bei Stepan Trophimowitsch noch belächelt werden. Die Übereinstimmung zwischen dem Politiker und dem Dichter wird jedoch durch ein Moment gefestigt, das wichtiger scheint als Name und Anordnung der Parteien. Ihre Projektion auf den großen, allgemeinen Hintergrund des "lebendigen Lebens", eines lebenswürdigen, harmonischen, vollkommenen Daseins, ihre Abgrenzung gegen Freiheit und Zwang, gegen Schönheit und Verzerrung bietet kongruente Bilder. Dostojewski läßt uns in seinen Romanen und in seinen politischen Ausführungen keinen Zweifel darüber, daß er alle Tendenzen, die den Nihilismus nähren, die Menschen, die ihm folgen, für unfruchtbar hält, für ein Elend und einen Fluch, daß ihre Weisheit mit dem Geheimnis des Lebens nichts zu tun hat und einen unerträglichen Zwang über die Welt bringt, Seele und Geist in ein Prokrustesbett zwängend. Sein Urteil über die Menschen springt aus der Darstellung deutlich hervor, mit allen Nuancen: wer weniger und wer mehr verdorben ist. Die Darstellung bleibt rein und unverfälscht, nur weil seine Beziehung zu diesem Urteil absolut zweckmäßig und natürlich ist, gerade dank dem entgegengesetzten Prinzip, das die Angst vor der Tendenz empfehlen möchte. " (S. 42) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250.
Zur Kritik der Persönlichkeit. Ein Versuch. München, Piper ca.1925. 147 S. Opapp. m. Deckelill. v. René Beeh, Gr.8°. N.a.T. Gutes Expl.
Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
EUR 60,05
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In den WarenkorbZustand: New. In.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Bücher zählen bis heute zu den wichtigsten kulturellen Errungenschaften der Menschheit. Ihre Erfindung war mit der Einführung des Buchdrucks ähnlich bedeutsam wie des Internets: Erstmals wurde eine massenweise Weitergabe von Informationen möglich. Bildung, Wissenschaft, Forschung, aber auch die Unterhaltung wurde auf neuartige, technisch wie inhaltlich revolutionäre Basis gestellt. Bücher verändern die Gesellschaft bei heute.Die technischen Möglichkeiten des Massen-Buchdrucks führten zu einem radikalen Zuwachs an Titeln im 18. Und 19 Jahrhundert. Dennoch waren die Rahmenbedingungen immer noch ganz andere als heute: Wer damals ein Buch schrieb, verfasste oftmals ein Lebenswerk. Dies spiegelt sich in der hohen Qualität alter Bücher wider.Leider altern Bücher. Papier ist nicht für die Ewigkeit gemacht. Daher haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, das zu Buch gebrachte Wissen der Menschheit zu konservieren und alte Bücher in möglichst hoher Qualität zu niedrigen Preisen verfügbar zu machen.
Verlag: Dresden,Vlg. am andern Ufer (1926)., 1926
Anbieter: Antiquariat Krikl, Wien, Österreich
Erstausgabe
33 S. Obrosch. hs. Besitzvermerk (mit Bleistift) am Umschlag, Vortitel gestempelt, gutes Exemplar. - Schwer erziehbare Kinder. (Hrsg. v. O.u.A.Rühle) Erstausgabe. N.b. Grinstein.
Verlag: München, Piper., 1916
Anbieter: Biblion Antiquariat, Zürich, ZH, Schweiz
Erstausgabe Signiert
8°. Frontispiz, 147 S., 1 S. OBr. mit Deckelillustr. von René Beeh. Mit handschriftlicher Widmung und Signatur von Otto Kaus an den Schriftsteller Karl (sic) Sternheim (1878-1942) auf dem Vortitel, datiert Wien 19. Sept. 1916. - (Einband lose, angerändert, fleckig, mit Ein- und Abrissen und alten Klebespuren. Frontispiz lose. Etwas eselsohrig). Sprache: deutsch.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Der Fall Gogol | Otto Kaus | Taschenbuch | Deutsch | Inktank-Publishing | EAN 9783750116429 | Verantwortliche Person für die EU: preigu GmbH & Co. KG, Lengericher Landstr. 19, 49078 Osnabrück, mail[at]preigu[dot]de | Anbieter: preigu.
Verlag: Berlin, Hyperionverlag, 1914
Anbieter: ANTIQUARIAT H. EPPLER, Karlsruhe, Deutschland
Zustand: Gut. 1. Ausgabe im Druck (verfasst 1909). Gr. 8°. Konsum und Verhalten Bd. 87 S. OBroschur, min. Lagerspuren, gutes Ex. ------- Otto Kaus (* 19. September 1891 in Triest; gest. 13. April 1945 in Berlin) war ein österreichischer Psychologe, Kritiker, Schriftsteller und Marxist. Verkehrte in literarischen Kreisen in Wiener Cafés, wie dem Kreis um Franz Blei im Café Herrenhof, wo er seine spätere Ehefrau, die Schriftstellerin Gina Kaus kennen lernte. Er schloss sich dem gerade von Alfred Adler gegründeten Individualpsychologischen Verein, damals noch Verein für freie psychoanalytische Forschung, an. Kaus war Mitherausgeber der Zeitschrift Summa. Beiträge von ihm erschienen auch in Zeitschriften, wie Berliner Tageblatt, Die Literarische Welt, Der Tag, Die weißen Blätter oder Das Tage-Buch. Im Zentralblatt für Psychoanalyse beteiligte er sich an der "Onaniedebatte" mit Wilhelm Stekel und rezensierte italienische Psychiatrie-Zeitschriften. Die 1914 verfasste Tragödie Phaethon war sein einziges eigenes literarisches Werk. Er trat vor allem als individualpsychologischer Literaturinterpret hervor. Es sind von ihm einige Arbeiten über Fjodor Dostojewski erschienen. Während des Ersten Weltkrieges war er therapeutisch in der Flüchtlingsbetreuung tätig, für die Zeitschrift Die Aktion liefert er einige Psychogramme von Lagerpsychosen. Sowjet - Kommunistische Monatsschrift. Kaus war der Begründer der kommunistischen Zeitschrift Sowjet, deren ersten beiden Jahrgänge er zwischen 1919 und 1921 in der Wiener Verlagsgenossenschaft "Neue Erde" herausgab. 1920 heiratete Otto Kaus Gina Kaus, mit der er 1924 von Wien nach Berlin übersiedelte. Er baute zusammen mit Fritz Künkel die Berliner Sektion des Vereins für Individualpsychologie auf.