Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
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Taschenbuch. Zustand: Wie neu. 108 Seiten; Zustand geprÃft. Kl. Knick im Cover! Sehr gut erhalten RH 134103 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 154.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Immer mehr Hersteller, mit immer ähnlicheren Produkten, drängen auf den Markt, die sich auch in der Qualität der funktionalen Leistungserbringung immer weniger unterscheiden.Es stellt sich also die Frage warum es dennoch viele Unternehmen schaffen in diesem schwierigen Umfeld unverwechselbare Marken wie ¿Coca Colä, ¿Apple¿ oder ¿Red Bull¿ zu etablieren. Den Schlüssel zum Erfolg stellt der emotionale, persönliche Zusatznutzen über das Leistungsversprechen hinaus, dar. Dieser nimmt eine immer stärkere Bedeutung für die Kaufentscheidung ein. Aufgrund dieser Tatsache, lassen sich zwei Kernforderungen für das Markenmanagement ableiten: Die Gewährleistung der Differenzierung vom Wettbewerber und die zunehmende Trennung von der Produktleistung im engen Sinne, um gezielt emotionalen Mehrwert für den Konsumenten zu schaffen.Ein geeignetes Mittel um den Herausforderungen der Emotionalisierung und Differenzierung gerecht zu werden, stellt die persönlichkeitsorientierte Markenführung dar. Im Mittelpunkt steht hier die Markenpersönlichkeit, welche die Gesamtheit aller menschlichen Assoziationen, die Konsumenten mit einer Marke verbinden, umfasst. Das Verständnis der Marke als Person, ermöglicht es einerseits die emotionalen Nutzenpotenziale der Marke besser auszuschöpfen, zum anderen gewinnen neben der bloßen Nutzung von Marken zur sozialen Demonstranz in zunehmendem Maße beziehungsorientierte Aspekte für die Markenführung an Bedeutung. Eine verlässliche Markenpersönlichkeit und die daraus entstandene Markenbeziehung begünstigen den Aufbau von Markenloyalität.Der Grund einer bislang nur unzureichenden Verankerung der Markenpersönlichkeit im Markenmanagement liegt in der ungenügenden Messbarkeit des Konstrukts. Lange Zeit gelang es nicht ein valides und reliables Messinstrument zu entwickeln.Mit der Vorlage der faktoranalytisch begründeten Brand Personality Scale veröffentlichte Jennifer Aaker im Jahr 1997 eine Skala, die dieses Problem weitestgehend löste. Weitere Studien folgten.Ziel dieser Arbeit ist es, bestehende Ansätze zur Messung der Markenpersönlichkeit in Deutschland auf ihre Praktikabilität zu untersuchen und aus den resultierenden Stärken und Schwächen der jeweiligen Ansätze eine Empfehlung für ein weiterentwickeltes, konzeptionelles Modell zu geben, dass die gegenwärtig sinnvollste und beste Messmethode für das Konstrukt Markenpersönlichkeit darstellt.Diplomica Verlag, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg 116 pp. Deutsch.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Hochschule Pforzheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer mehr Hersteller, mit immer ähnlicheren Produkten, drängen auf den Markt, die sich auch in der Qualität der funktionalen Leistungserbringung immer weniger unterscheiden.Es stellt sich also die Frage warum es dennoch viele Unternehmen schaffen in diesem schwierigen Umfeld unverwechselbare Marken wie 'Coca Cola', 'Apple' oder 'Red Bull' zu etablieren. Den Schlüssel zum Erfolg stellt der emotionale, persönliche Zusatznutzen über das Leistungsversprechen hinaus, dar. Dieser nimmt eine immer stärkere Bedeutung für die Kaufentscheidung ein. Aufgrund dieser Tatsache, lassen sich zwei Kernforderungen für das Markenmanagement ableiten: Die Gewährleistung der Differenzierung vom Wettbewerber und die zunehmende Trennung von der Produktleistung im engen Sinne, um gezielt emotionalen Mehrwert für den Konsumenten zu schaffen.Ein geeignetes Mittel um den Herausforderungen der Emotionalisierung und Differenzierung gerecht zu werden, stellt die persönlichkeitsorientierte Markenführung dar. Im Mittelpunkt steht hier die Markenpersönlichkeit, welche die Gesamtheit aller menschlichen Assoziationen, die Konsumenten mit einer Marke verbinden, umfasst. Das Verständnis der Marke als Person, ermöglicht es einerseits die emotionalen Nutzenpotenziale der Marke besser auszuschöpfen, zum anderen gewinnen neben der bloßen Nutzung von Marken zur sozialen Demonstranz in zunehmendem Maße beziehungsorientierte Aspekte für die Markenführung an Bedeutung. Eine verlässliche Markenpersönlichkeit und die daraus entstandene Markenbeziehung begünstigen den Aufbau von Markenloyalität.Der Grund einer bislang nur unzureichenden Verankerung der Markenpersönlichkeit im Markenmanagement liegt in der ungenügenden Messbarkeit des Konstrukts. Lange Zeit gelang es nicht ein valides und reliables Messinstrument zu entwickeln.Mit der Vorlage der faktoranalytisch begründeten Brand Personality Scale veröffentlichte Jennifer Aaker im Jahr 1997 eine Skala, die dieses Problem weitestgehend löste. Weitere Studien folgten.Ziel dieser Arbeit ist es, bestehende Ansätze zur Messung der Markenpersönlichkeit in Deutschland auf ihre Praktikabilität zu untersuchen und aus den resultierenden Stärken und Schwächen der jeweiligen Ansätze eine Empfehlung für ein weiterentwickeltes, konzeptionelles Modell zu geben, dass die gegenwärtig sinnvollste und beste Messmethode für das Konstrukt Markenpersönlichkeit darstellt.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Customer Experience Management | Konzeption eines entscheidungsorientierten Managementansatzes im B2B-Dienstleistungsbereich | Kathrin Herbstritt | Taschenbuch | 108 S. | Deutsch | 2015 | [.] | EAN 9783956368462 | Verantwortliche Person für die EU: Dryas Verlag, ein Imprint der Bedey und Thoms Media GmbH, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg, kontakt[at]dryas[dot]de | Anbieter: preigu.
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Markenmanagement: Von der Unternehmensmarke zur Markenpersönlichkeit | Kathrin Herbstritt | Taschenbuch | 114 S. | Deutsch | 2015 | Igel Verlag | EAN 9783954853281 | Verantwortliche Person für die EU: Dryas Verlag, ein Imprint der Bedey und Thoms Media GmbH, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg, kontakt[at]dryas[dot]de | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Markenmanagement: Von der Unternehmensmarke zur Markenpersönlichkeit | Eine konzeptionelle Weiterentwicklung eines Messinstruments der Markenpersönlichkeit | Kathrin Herbstritt | Taschenbuch | 116 S. | Deutsch | 2015 | [.] | EAN 9783956368479 | Verantwortliche Person für die EU: Dryas Verlag, ein Imprint der Bedey und Thoms Media GmbH, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg, kontakt[at]dryas[dot]de | Anbieter: preigu.
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Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Immer mehr Hersteller mit immer ähnlicheren Produkten, die sich auch in der Qualität der funktionalen Leistungserbringung immer weniger unterscheiden, drängen auf den Markt. Die Basisanforderungen sind nahezu gleichwertig erfüllt, relative Leistungsvorteile sind kaum noch vorhanden. Rationale Vorteile taugen immer weniger als Verkaufsargument. Der Preis-Wettbewerb nimmt zu. Es herrscht Kommunikationsüberfluss.Den Schlüssel zum Erfolg stellt der emotionale, persönliche Zusatznutzen über das Leistungsversprechen hinaus dar. Ein geeignetes Mittel, um den Herausforderungen der Emotionalisierung und Differenzierung gerecht zu werden, stellt die persönlichkeitsorientierte Markenführung dar. Im Mittelpunkt steht hier die Markenpersönlichkeit, welche die Gesamtheit aller menschlichen Assoziationen, die Konsumenten mit einer Marke verbinden, umfasst.Der Grund einer bislang nur unzureichenden Verankerung der Markenpersönlichkeit im Markenmanagement liegt in der ungenügenden Messbarkeit des Konstrukts. Lange Zeit gelang es nicht, ein valides und reliables Messinstrument zu entwickeln. Mit der Vorlage der faktoranalytisch begründeten Brand Personality Scale veröffentlichte Jennifer Aaker im Jahr 1997 eine Skala, die dieses Problem weitestgehend löste. Ziel dieses Buches ist es, bestehende Ansätze zur Messung der Markenpersönlichkeit in Deutschland auf ihre Praktikabilität zu untersuchen und aus den resultierenden Stärken und Schwächen der jeweiligen Ansätze eine Empfehlung für ein weiterentwickeltes, konzeptionelles Modell zu geben, das die gegenwärtig sinnvollste und beste Messmethode für das Konstrukt Markenpersönlichkeit darstellt.
Anbieter: Books-by-Floh, Paderborn, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Immer mehr Hersteller, mit immer ähnlicheren Produkten, drängen auf den Markt, die sich auch in der Qualität der funktionalen Leistungserbringung immer weniger unterscheiden.Es stellt sich also die Frage warum es dennoch viele Unternehmen schaffen in diesem schwierigen Umfeld unverwechselbare Marken wie ¿Coca Colä, ¿Apple¿ oder ¿Red Bull¿ zu etablieren. Den Schlüssel zum Erfolg stellt der emotionale, persönliche Zusatznutzen über das Leistungsversprechen hinaus, dar. Dieser nimmt eine immer stärkere Bedeutung für die Kaufentscheidung ein. Aufgrund dieser Tatsache, lassen sich zwei Kernforderungen für das Markenmanagement ableiten: Die Gewährleistung der Differenzierung vom Wettbewerber und die zunehmende Trennung von der Produktleistung im engen Sinne, um gezielt emotionalen Mehrwert für den Konsumenten zu schaffen.Ein geeignetes Mittel um den Herausforderungen der Emotionalisierung und Differenzierung gerecht zu werden, stellt die persönlichkeitsorientierte Markenführung dar. Im Mittelpunkt steht hier die Markenpersönlichkeit, welche die Gesamtheit aller menschlichen Assoziationen, die Konsumenten mit einer Marke verbinden, umfasst. Das Verständnis der Marke als Person, ermöglicht es einerseits die emotionalen Nutzenpotenziale der Marke besser auszuschöpfen, zum anderen gewinnen neben der bloßen Nutzung von Marken zur sozialen Demonstranz in zunehmendem Maße beziehungsorientierte Aspekte für die Markenführung an Bedeutung. Eine verlässliche Markenpersönlichkeit und die daraus entstandene Markenbeziehung begünstigen den Aufbau von Markenloyalität.Der Grund einer bislang nur unzureichenden Verankerung der Markenpersönlichkeit im Markenmanagement liegt in der ungenügenden Messbarkeit des Konstrukts. Lange Zeit gelang es nicht ein valides und reliables Messinstrument zu entwickeln.Mit der Vorlage der faktoranalytisch begründeten Brand Personality Scale veröffentlichte Jennifer Aaker im Jahr 1997 eine Skala, die dieses Problem weitestgehend löste. Weitere Studien folgten.Ziel dieser Arbeit ist es, bestehende Ansätze zur Messung der Markenpersönlichkeit in Deutschland auf ihre Praktikabilität zu untersuchen und aus den resultierenden Stärken und Schwächen der jeweiligen Ansätze eine Empfehlung für ein weiterentwickeltes, konzeptionelles Modell zu geben, dass die gegenwärtig sinnvollste und beste Messmethode für das Konstrukt Markenpersönlichkeit darstellt. 116 pp. Deutsch.