Softcover. Zustand: Wie neu. Ohne Schutzumschlag. Das 'Exotische Potsdam' führt zu exotischen Bauten wie dem Chinesischen Haus und dem Pumpwerk im Gewand einer Moschee und stellt Orte vor, die von Leben und Einfluss Fremder in Potsdam zeugen - wie das Holländische Viertel oder die Alexandrowka. Ein reichhaltig bebilderter Band zu exotischen Bauten und Plätzen in Potsdam, ergänzt durch nützliche Reiseinformationen und Kartenmaterial, 120 Seiten.
Verlag: Wien : Osterreichische Galerie, 1985
Anbieter: MW Books, New York, NY, USA
Erstausgabe
First Edition. Fine copy in the original stiff-card wrappers. Particularly and surprisingly well-preserved; tight, bright, clean and especially sharp-cornered. ; 24 pages; Physical desc. : 24 p. : ill. ; 30 cm. Subject: Makowetz, Christian, 1957- --Prantl, Katharina, 1958- --Strohmeier, Arnold, 1960- --Exhibitions --Catalogs. Series: Wechselausstellung der OÂ sterreichischen Galerie ; 108. 1 Kg.
Anbieter: Antiquariat Foertsch, Berlin, PANKO, Deutschland
Erstausgabe
Zustand: sehr guter Zustand. 1. Auflage. Taschenbuch 120 S., mit zahlreichen farbigen und s/w Abbildungen, Fadenheftung mit Buchhandlungsaufkleber auf Cover hinten, ein sehr schönes Exemplar Sprache: ger/deu* Im Auftrag des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes und der Professur für Militärgeschichte der Universität Potsdam.
Anbieter: Antiquariat Gallenberger, Wildsteig, Deutschland
19 cm, Taschenbuch. Zustand: Sehr gut. 120 Seiten: zahlr. Illustr., Karten; Zustand: sehr gut. Geringfügige Gebrauchs- oder Lagerspuren. 346 ISBN 9783861246060 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 205.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2+, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: PS: Mittelalterliches Klosterleben: Arbeiten hinter Mauern , Sprache: Deutsch, Abstract: Worin unterscheiden sich die vielen Orden und religiösen Gemeinschaften des Mittelalters Diese Frage ist von zentraler Bedeutung für die Erforschung mittelalterlichen Klosterlebens. Vor allem bei den zahlreichen im Zuge der Bettelordensbewegung neu gegründeten Gemeinschaften mit ihren zum Teil sehr ähnlichen Zielsetzungen ist es überaus schwierig, Zielsetzungen und Forderungen nicht zu verwechseln. Diese Arbeit möchte einige Aspekte der obigen Fragestellung beleuchten.In Reaktion auf tiefgreifende gesellschaftliche Umbrüche beginnen Stadtbürger im 12. Jahrhundert, ihre Lebensführung nach den Forderungen der Evangelien auszurichten. Besonders das urchristliche Ideal freiwilliger Armut inspiriert viele. Es entsteht eine Vielzahl von Gemeinschaften, die ihre materiellen Ansprüche auf das Notwendigste beschränken. Eine davon ist der Franziskanerorden, dem mein besonderes Interesse gilt. Franziskus von Assisi gründet den Orden um 1209, bemüht um die Schaffung einer neuen Lebensform in apostolischer Armut. Doch wie soll diese konkret aussehen Und verfolgt er damit tatsächlich eine neue Idee Antwort sollen die Analyse des Armutsideals des Franziskus und ein exemplarischer Vergleich seines Ordens mit anderen zeitgenössischen Armutsbewegungen geben. Bei den Dominikanern und den Waldensern, die ich dafür hinzuziehe, handelt es sich um zwei der einflussreichsten Bewegungen ihrer Zeit. In vielen Arbeiten werden die Franziskaner als ,Nachfolger' dieser Gruppen behandelt.Meine Arbeit behandelt die Gründungszeit der drei Bewegungen, da sie alle später ständig Veränderungen unterworfen waren, durch die die radikalen Ideen ihrer Gründer an Gewicht verloren und die strengen Vorschriften gelockert wurden.Aus Platzgründen minimiere ich die Ordensgeschichten der Dominikaner und Waldenser und widme mich hauptsächlich ihrem Armutsverständnis.Die Biographie des Franziskus beende ich mit der Bestätigung der Regula Bullata im Jahre 1223, da die nachfolgenden Ereignisse für die Beantwortung meiner Fragestellung irrelevant, fast kontraproduktiv sind. Zu diesem Zeitpunkt verliert der Ordensgründer zunehmend an Einfluss auf seine Bewegung, sein Ideal ist in der Regula Bullata kaum mehr erkennbar. Daher ziehe ich zur Erläuterung seiner Forderungen hauptsächlich die vorläufige Regel, die Regula non Bullata, heran.Zu den Waldensern liegen mir leider keine Quellen vor. Daher basiert meine Analyse bezüglich dieser Bewegung auf wissenschaftlichen Abhandlungen.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: PS: Der Historiker als Multiplikator, Sprache: Deutsch, Abstract: EinleitungIn letzter Zeit, so wurde mir berichtet, liebt man es in Führungskreisen der Wirtschaft, in Denkpausen mit einer kleinen Harke in einer flachen Schale Sand zwischen kleinen Steinen glatt zu streichen. Gleichzeitig hört man von Modeworten wie 'Feng Shui', 'Qui Gong', 'Shiatsu-Massage', 'Türkisches Dampfbad' und Ähnlichem. Allerorten findet man in Einrichtungshäusern Vasen, Teller, Betten und Schränke im asiatischen Stil oder verziert mit japanischen und chinesischen Schriftzeichen.Ostasien erfreut sich allgemeiner Beliebtheit. Doch es ist nicht das erste Mal in der europäischen Geschichte, dass man sich intensiv darum bemüht, das eigene Lebensumfeld mit fremdländischer Kultur und Kunstgegenständen zu schmücken. Exotismen existieren seit dem Mittelalter, seit den ersten Kontakten mit den Völkern im Fernen Osten.Vom 18. bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts erlebte die europäische Exotensehnsucht eine Hochphase. An den Fürstenhöfen schuf man sich kleine, abgeschlossene Paradiese, in denen man von Sorglosigkeit und Glück träumen konnte. Dazu wurden neben antiken Motiven vor allem orientalische und fernöstliche Stilelemente verwendet.[.].
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Internet, neue Technologien, Note: 1,7, Universität Potsdam (Institut für Informatik), Veranstaltung: Seminar Internetökonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet beeinflusst unser Leben heute wie kein anderes Medium je zuvor. Ein Essayist des Nachrichtenmagazins Spiegel stellte kürzlich fest: 'Zehn Jahre nach der Erfindung des World Wide Web (WWW) haben die Basisinnovationen der New Economy unsere Alltagskultur verändert. Eine amerikanische Familie spart schon heute pro Jahr 4500 Dollar durch Online-Shopping.'Hieß es nicht, der Neue Markt sei zusammengebrochen An der Börse mag dies stimmen. 'Der technologische Wandel von der Industrie- zur Mediengesellschaft lässt sich aber dadurch nicht aufhalten.' Mit pfiffigen Ideen lässt sich über die Verkaufsplattform E-Commerce also weiterhin gutes Geld im Netz verdienen. Um jedoch eine Geschäftsidee erfolgreich umzusetzen, braucht es mehr als nur einen graphisch anspruchsvollen Webauftritt. Wer im Internet handeln will, muss technische Voraussetzungen, Regeln und Gesetze beachten, ebenso, wie dies herkömmliche Firmen auch tun.Diese Arbeit möchte jene Aspekte näher beleuchten, die bei der Gründung eines ECommerce-Unternehmens bedacht werden müssen. Betrachtet werden sollen dabei zunächst mögliche Online-Geschäftsmodelle, dann die rechtlichen Grundlagen des Handels im Netz, wie Urheberrecht, Datenschutz, Preisangabenverordnung, Teledienste- und Fernabsatzgesetz und zuletzt technologische Fragen, wie Portale, Personalisierung, Shop- und Zahlungssysteme.Diese Arbeit entstand im Rahmen eines Hauptseminars am Institut für Informatik der Universität Potsdam. Als solche kann sie selbstverständlich nicht alle angesprochenen Gesichtspunkte bis ins letzte Detail behandeln. Sie darf vor allem nicht als umfassendes Kompendium missverstanden werden. Vielmehr soll sie einen Eindruck davon verschaffen, welche Aspekte ein Unternehmer vor der Gründung eines Internetunternehmens zu beachten hat. Rein betriebswirtschaftliche Aspekte, wie Preisbildung und Vertrieb müssen in dieser Arbeit schon aus Platzgründen unberücksichtigt bleiben. Da sich diese Aspekte in Online-Handel und traditionellem Handel jedoch nicht wesentlich unterscheiden, sind sie vom Gesichtspunkt der Fragestellung aus betrachtet für diese Arbeit ohnehin uninteressant. Um dieses - zugegebenermaßen recht komplizierte - Thema etwas anschaulicher und verständlicher zu gestalten, wird eine Fallstudie in die Arbeit eingebaut.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Das Armutsideal des Franziskus von Assisi. Eine neue Idee? | Katharina Strohmeier | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2013 | GRIN Verlag | EAN 9783656448228 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Die Faszination des Fremdartigen | Erläuterungen zum frühneuzeitlichen Exotismus, dargestellt an Potsdamer Beispielen | Katharina Strohmeier | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2013 | GRIN Verlag | EAN 9783656447948 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Wer ein E-Business gründet, muss manches beachten. Voraussetzungen und Fallstricke des Handels im Internet. Unter besonderer Berücksichtigung des Fallbeispiels eBay | Katharina Strohmeier | Taschenbuch | 44 S. | Deutsch | 2013 | GRIN Verlag | EAN 9783656562900 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Sprache: Deutsch
Verlag: edition q im be-bra verlag Berlin
Anbieter: ralfs-buecherkiste, Herzfelde, MOL, Deutschland
Taschenbuch 12x19. Zustand: Gut. 120 Seiten altersbedingt sehr guter Zustand Herausgeber: Militärgeschichtliches Forschungsamt und Professur für Militärgeschichte der Universität Potsdam 200636916 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 225.
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: PS: Der Historiker als Multiplikator, Sprache: Deutsch, Abstract: EinleitungIn letzter Zeit, so wurde mir berichtet, liebt man es in Führungskreisen der Wirtschaft, in Denkpausen mit einer kleinen Harke in einer flachen Schale Sand zwischen kleinen Steinen glatt zu streichen. Gleichzeitig hört man von Modeworten wie ¿Feng Shui¿, ¿Qui Gong¿, ¿Shiatsu-Massage¿, ¿Türkisches Dampfbad¿ und Ähnlichem. Allerorten findet man in Einrichtungshäusern Vasen, Teller, Betten und Schränke im asiatischen Stil oder verziert mit japanischen und chinesischen Schriftzeichen. Ostasien erfreut sich allgemeiner Beliebtheit. Doch es ist nicht das erste Mal in der europäischen Geschichte, dass man sich intensiv darum bemüht, das eigene Lebensumfeld mit fremdländischer Kultur und Kunstgegenständen zu schmücken. Exotismen existieren seit dem Mittelalter, seit den ersten Kontakten mit den Völkern im Fernen Osten. Vom 18. bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts erlebte die europäische Exotensehnsucht eine Hochphase. An den Fürstenhöfen schuf man sich kleine, abgeschlossene Paradiese, in denen man von Sorglosigkeit und Glück träumen konnte. Dazu wurden neben antiken Motiven vor allem orientalische und fernöstliche Stilelemente verwendet. [.].