PAP. Zustand: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
Anbieter: PBShop.store UK, Fairford, GLOS, Vereinigtes Königreich
EUR 21,52
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In den WarenkorbPAP. Zustand: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
Verlag: Leipzig, 1920
Anbieter: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Deutschland
Zustand: gut. 36 S., 22 cm, leicht gebräunt. Sprache: Deutsch.
HRD. Zustand: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
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EUR 27,36
Anzahl: 15 verfügbar
In den WarenkorbHRD. Zustand: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
EUR 19,75
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In den WarenkorbZustand: New. In.
Verlag: C.F. Winter, Heidelberg, 1849
Anbieter: Versandantiquariat Hösl, Neuried, Deutschland
Zustand: Befriedigend. Broschur Neuere Broschur mit Leinenrücken und privatem Rückenschild. Eingebunden ist die komplette Originalbroschur mit einfachem kartoniertem Umschlag, der verschmutzt, fleckig und verknittert ist. Vorn Aufschrift von alter Hand "Vom Verfasser". Innendeckel mit Fragment eines zeitgen. Umlaufverzeichnisses mit den Namen von fünf Medizinern, weiterhin Papierreste vom übrigen Blatt. Die Seiten sind alterstypisch gedunkelt, gebraucht, teilw. etwas fleckig, unbeschnitten mit verstaubtem Rändern und kleinen Läsuren. Pfeufer beschreibt einen Prophylaxeplan für die Seuche auf mit Regeln für die Ernährung, Lebensweise, Unterkunft usw. Carl Sebastian von Pfeufer, auch Karl Sebastian von Pfeufer, vor 1855 Karl Pfeufer (* 22. Dezember 1806 in Bamberg; 13. September 1869 in Pertisau am Achensee), war ein deutscher Mediziner. (Wikipedia) Er lehrte bis 1852 in Heidelberg, danach in München. Er wurde 1858 zum Mitglied der Leopoldina ernannt. Sprache / Language: de 23 Seiten. ca. 23,7 x 15 cm.
Verlag: Heidelberg, Winter., 1849
Anbieter: Universitätsbuchhandlung Herta Hold GmbH, Berlin, Deutschland
Zweite, vermehrte und verbesserte Auflage. 27 S. Unbeschnittene Interims-Broschur (mit größerem Wasserfleck am oberen Frontsteg). Durchgedrückter Wasserfleck an oberem Frontsteg. Papier durchgängig leicht stockfleckig. Ansonsten frei von Stempeln oder Anstreichungen und in guter Erhaltung. Sprache: Deutsch.
Verlag: Heidelberg, Winter., 1849
Anbieter: Universitätsbuchhandlung Herta Hold GmbH, Berlin, Deutschland
23 S. Unaufgeschnittene Interims-Broschur. Papier durchgängig mäßig bis stärker stockfleckig. Ansonsten frei von Stempeln oder Anstreichungen und in guter Erhaltung. Sprache: Deutsch.
Verlag: Heidelberg, Winter., 1854
Anbieter: Universitätsbuchhandlung Herta Hold GmbH, Berlin, Deutschland
Dritte, vermehrte und verbesserte Auflage. 43 S. (2 Bll. Verlagsanzeigen). Unaufgeschnittene Original-Broschur (Umschlag leicht lichtrandig). Papier durchgängig mäßig stockfleckig, ansonsten frei von Stempeln und Anstreichungen und in schöner Erhaltung. Sprache: Deutsch.
Verlag: Heidelberg, Winter., 1854
Anbieter: Universitätsbuchhandlung Herta Hold GmbH, Berlin, Deutschland
Dritte, vermehrte und verbesserte Auflage. 43 S. (2 Bll. Verlagsanzeigen). Unbeschnittene Original-Broschur. Papier auf den ersten und letzten paar Blättern mäßig stockfleckig, ansonsten frei von Stempeln und Anstreichungen und in schöner Erhaltung. Sprache: Deutsch.
Verlag: Wiesbaden: Franz Steiner Verlag, 1970
Anbieter: Antiquariat Kretzer, Kirchhain-Emsdorf, Deutschland
Zustand: Sehr gut. XI, (1), 312, (1) Seiten. Insgesamt leicht angestaubt und Rücken marginal verfärbt, sonst sehr gutes und sauberes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 690 Gr. 8° (24 x 17 cm). Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback].
Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
EUR 51,94
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Sprache: Deutsch
Verlag: Stuttgart/Augsburg Cotta 1860., 1860
Anbieter: Rhönantiquariat GmbH, Hofbieber, Deutschland
8°- Halbleinen. 288 S. Einband und Ecken berieben. Vordere und hintere Seiten mit Stockflecken. Aus der Bibliothek Freiherr von Malsen-Ponickau mit entsprechendem Exlibris (Wappen) auf vorderem Spiegel. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1100.
Sprache: Deutsch
Verlag: Suttgart u.a., Cotta,, 1860
Anbieter: Buch & Cafe Antiquarius, Bonn, NRW, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe
Gr.-8°, OBrosch. 1. Aufl. XIV, 288 S. Einband berieben, oberes Kapital etwas eingerissen, kleine Notiz auf Vorsatz und Titel, Seiten durchgängig fleckig (meist nur leicht, einige Seiten stärker), sonst schönes, unaufgeschnittenes Ex. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Zum Schutze wider die Cholera | Karl von Pfeufer | Taschenbuch | 48 S. | Deutsch | 2017 | hansebooks | EAN 9783743632356 | Verantwortliche Person für die EU: Hansebooks GmbH, Trakehner Weg 52, 22844 Norderstedt, gb[at]hansebooks[dot]com | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Zum Schutze wider die Cholera | Karl von Pfeufer (u. a.) | Taschenbuch | Deutsch | 2025 | Antigonos Verlag | EAN 9783388939421 | Verantwortliche Person für die EU: preigu GmbH & Co. KG, Lengericher Landstr. 19, 49078 Osnabrück, mail[at]preigu[dot]de | Anbieter: preigu.
Sprache: Deutsch
Verlag: Heinz Sommer, Alpen-Veen, 1983
Anbieter: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, Deutschland
Softcover. Zustand: Sehr gut. 209 Seiten Ein Buch über die 300-jährige Geschichte des Bürgerschützenvereins Drüpt, welches Einblicke in die Vereinsgeschichte, lokale Traditionen und kulturelle Entwicklungen der Region bietet. Zustand: Einband mit geringfügigen Gebrauchsspuren, insgesamt SEHR GUTER Zustand! HC1-737-5/8-00416105 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 409.
Verlag: Stuttgart und Augsburg, J.G. Cotta'scher, 1860
Anbieter: Antiquariat Weinek, Salzburg, Österreich
XIV + 288 S. Priv. Lwd. der Zeit. EA. WG II 28. - Leicht berieben, leicht stockfleckig. -.
Erscheinungsdatum: 1970
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
(SAr-11.B.) - Wiesbaden, Franz Steiner Verlag, 1970, 8°, XII, 312 pp., 2 Taf., orig. kart. Einband. Herausgegeben und bearbeitet von Hermann Hoepke.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Platens Tagebuch | Karl von Pfeufer | Taschenbuch | 304 S. | Deutsch | 2019 | Vero Verlag | EAN 9783956109645 | Verantwortliche Person für die EU: Vero Verlag GmbH & Co. KG, Trakehner Weg 52, 22844 Norderstedt, info[at]vero-verlag[dot]de | Anbieter: preigu.
Erscheinungsdatum: 1907
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
GhA, 197. - Beil. Münch. med. Wschr. - München, J.F. Lehmann Verlag, 1907, 16 x 24,5 cm. Karl von Pfeufer (1806-1869), Sohn von Christian Pfeufer (1780.1852), "geb. 22. Dec. 1806 zu Bamberg, bezog 1824 die Universität Erlangen, siedelte 1825 nach Würzburg über und wurde dort für die Heilkunde durch SCHOENLEIN , dessen klinischer Assistent er nach abgelegtem Examen wurde, begeistert und gewonnen, nachdem er, mit einem reichen Talent für Poesie begabt, länger geschwankt hatte, ob er sich nicht ganz der schönen Literatur widmen solle. Im Jahre 1831 erschien seine Diss. "Beiträge zur Geschichte des Petechialtyphus". Im Herbst desselben Jahres reiste er mit einem Stipendium der bayerischen Regierung nach Norddeutschland, zur Beobachtung der herrschenden Cholera. Sein Bericht über das Ergebniss seiner Untersuchungen über die Aetiologie und die Therapie der asiatischen Seuche kam mit denen anderer bayerischer, auf den Schauplatz der Epidemie gesendeter Aerzte 1833 in der ausserordentlichen Beilage der Bayerischen Annalen (Nr. 19) und in einem Separatabdruck zur Veröffentlichung. Im Jahre 1836 bot sich Pfeufer, der seit 1833 in München ärztliche Praxis ausübte, Gelegenheit, dieser Volkskrankheit bei ihrem ersten Ausbruch in Bayern zu Mittenwald selbstthätig entgegenzutreten. Er hat die Epidemie und die von ihm zur Bekämpfung derselben als königlicher Regierungscommissar durchgeführten Maassregeln in seinem 1837 in München veröffentlichten Bericht über dieselbe eingehend geschildert. Ende Septrmber dieses Jahres wurde er zum Landgerichtsarzt in der Vorstadt Au bei München ernannt, als welcher er bei der einen Monat später in der bayerischen Hauptstadt ausbrechenden Choleraepidemie seine bei Beobachtung derselben an anderen Orten gewonnenen Erfahrungen verwerthen konnte. Die ihm nicht zusagende gerichtsärztliche Stellung vertauschte er 1840, nach Abgang SCHOENLEIN's nach Berlin, mit dem Lehrstuhl der med. Klinik an der Universität Zürich. Er eröffnete seine klinische Thätigkeit daselbst mit einer Antrittsrede: "Ueher den gegenwärtigen Zustand der Medicin" (Annalen des allgem, städt. Krankenhauses in München, Bd. I). In Zürich, wo er sich bald grossen Erfolges als Lehrer erfreute, verband er sich mit seinem Collegen HENLE zur Herausgabe einer med. Zeitschrift, welche es sich zur Aufgabe machen sollte, der prakt. Medicin im Bündnisse mit der Physiologie eine rationelle Methode der Krankenbeobachtung und Behandlung zu schaffen. In dieser "Zeitschrift für rationelle Medicin", von welcher vom Jahre 1844-69 25 Jahrgänge erschienen sind, hat Pfuefer eine Anzahl von Abhandlungen, unter welchen vorzüglich die: " Ueber die nächste Ursache der Fiebersymptome" (Bd. I) - " Ueber den Schwefeläther" (Bd. VI) - " Ueber die Aderlässe bei Entzündungen der Respirationsorgane" (Ibid.) - "Ileus" (N. F., Bd. II) zu nennen sind, veröffentlicht. 1844 folgte er, zusammen mit seinem Freunde HENLE, einem Rufe nach Heidelberg, wo er als Lehrer und ausübender Arzt eine grosse Thätigkeit entwickelte und in dem Kreise seiner Freunde GERVINUS, HAEUSER, HENLE, JOLLY und VANGEROW heitere Tage verlebte. Dort erschien 1849 die kleine Schrift: "Zum Schutze wider die Cholera", welche, ein Muster populärer Schreibweise, in kurzer Zeit weite Verbreitung fand. 1852 verliess Peufer Heidelberg, um die klinische Professur mit der Oberarztstelle der 2. med. Abtheilung im Allgem. Krankenhause zu München zu übernehmen. Mit den gleichzeitig an die dortige med. Facultät berufenen BISCHOFF, V. SIEBOLD und HECKER brachte er in dieselbe neues, frisches Leben. Zugleich war ihm die Stellung des ärztlichen Referenten im Ministerium des Innern übertragen worden, in der sich sein Einfluss auf die Ueberwindung verrosteter Vorurtheile und durch manche Errungenschaften des ärztlichen Standes im Sinne der Freiheit, wie die Freigebung der ärztlichen Praxis, die ihm 12jähr. Bemühung kostete, bewährte.- Ihm ist das Zustandekommen verschiedener für das bayerische Medicinalwesen .
Sprache: Deutsch
Verlag: Imp. par Lemercier à Paris / Heidelberg, L. Meder um 1850., 1850
Anbieter: Antiquariat Braun, Gengenbach, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Zustand: Gut. Format (Bildbereich): 15 x 13,5 cm. Blattgröße 45 x 31,5 cm. *Karl Sebastian von Pfeufer (1806-1869), war ein deutscher Mediziner, der vor allem in München tätig war. Zusammen mit seinem Freund Jakob Henle begründete er 1844 die bis 1869 erschienene "Zeitschrift für rationelle Medizin". 1844 wurde er Professor der Arzneimittellehre in Heidelberg, 1848 Mitglied des Vorparlaments. - Außenränder etwas gebräunt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1001.
Erscheinungsdatum: 1849
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Zweite, vermehrte und verbesserte Auflage. - Heidelberg, Academische Verlagshandlung von. C.F. Winter, 1849, 8°, 27, (1) pp., Broschur; St.a.Tit. Zweite, vermehrte und verbesserte Auflage, ist "ein Muster populärer Darstellung medicinischer Fragen, eine der ersten Stellen unter den zahlreichen, diesen Gegenstand behandelnden und damals erschienenen Schriften einnimmt." August Hirsch Karl v. Peufer (1806-), "Arzt, Sohn von Christian P., Arzt und ehemaligem Professor der Medicin an der Universität in Bamberg, ist daselbst am 22. December 1806 geboren. Er hatte zuerst in Erlangen, später in Würzburg Medicin studirt, nach abgelegtem Examen längere Zeit als Assistent in der Schönlein'schen Klinik fungirt und war hier 1831 mit einer, das gewöhnliche Maaß akademischer Dissertationen weit überragenden Schrift "Beiträge zur Geschichte des Petechialtyphus" promovirt worden. - Mit einem Stipendium von der baierischen Regierung ausgestattet, machte er im Herbste desselben Jahres eine Reise nach Norddeutschland, um die daselbst epidemisch herrschende Cholera zu studiren (der Bericht über die Resultate seiner Beobachtungen ist in der Beilage zu Nr. 19 der baierischen Annalen vom Jahre 1833 veröffentlicht), und habilitirte sich darnach in München als praktischer Arzt. - Bei dem Ausbruche der Cholera im J. 1836 in Baiern wurde er als Regierungscommissar nach dem von der Krankheit heimgesuchten Orte Mittenwald zur Bekämpfung der Seuche geschickt und im September des folgenden Jahres erhielt er eine Anstellung als Landgerichtsarzt in der Münchener Vorstadt Au. - Im J. 1840 folgte er einem Rufe als Professor der medicinischen Klinik nach Zürich an Stelle seines nach Berlin abgegangenen Lehrers Schönlein, 1844 siedelte er in gleicher Eigenschaft, und zwar gemeinsam mit seinem Freunde und Züricher Collegen Henle, nach Heidelberg über, verweilte hier acht Jahre und übernahm dann (1852) die klinische Professur an der zweiten medicinischen Abtheilung im allgemeinen Krankenhause in München, mit welcher ihm gleichzeitig die Stellung des ärztlichen Referenten im Ministerium des Innern übertragen worden war. Auf dem Heimwege von einer Erholungsreise, welche er im Sommer 1869 mit seiner Familie nach Pertisau (am Achensee) unternommen hatte, erlitt P. einen Schlaganfall, der seinem an praktischen Erfolgen reichen Leben am 13. September ein plötzliches Ende machte. - P. gehört zu den bedeutendsten Schülern Schönlein's und den würdigsten Vertretern der von demselben wesentlich geförderten neuesten Phase in der wissenschaftlichen Entwickelung der deutschen Medicin, das größte Verdienst um sein engeres Vaterland aber hat er sich, neben seinen hochgeschätzten Leistungen als klinischer Lehrer und praktischer Arzt, durch die Reformen erworben, welche er in dem baierischen Medicinalwesen herbeigeführt und mit welchen er viele veraltete Vorurtheile und Mißstände überwunden hat; nach 12jährigen Bemühungen war es ihm gelungen, die Freigebung der ärztlichen Praxis in Baiern zu erzielen und viele neuere wichtige Verordnungen, so u. a. über die obligatorische Schutzpockenimpfung, über den Gifthandel, sind sein Werk. - Die litterarische Thätigkeit Pfeufer's ist eine sehr beschränkte geblieben; außer den oben genannten Arbeiten hat er einen "Bericht über die Cholera-Epidemie in Mittenwald" (1837), sodann eine kleine Schrift "Zum Schutze wider die Cholera" (1849, in 3. Aufl. 1854), welche, ein Muster populärer Darstellung medicinischer Fragen, eine der ersten Stellen unter den zahlreichen, diesen Gegenstand behandelnden und damals erschienenen Schriften einnimmt und eine weite Verbreitung gefunden hat, endlich mehrere Journalartikel meist praktischen Inhalts in der von ihm in Gemeinschaft mit Henle in den Jahren 1844-1869 herausgegebenen "Zeitschrift für rationelle Medicin" veröffentlicht. - Mit einem reichen poetischen Talente begabt, hat P., ein Freund des Dichters Platen und Erbe des litterarischen Nachlasses desselben, "Platens Tagebuch .
Verlag: ohne Ort, 23. XI. 1853., 1853
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
8vo. 1 p. Doppelblatt. An einen Kollegen, den er weben einer Marie Wolf gerne sprechen möchte: u. bitte deshalb, mir eine Stunde hiefür zu bestimmen. []"1844 wurde Pfeufer als Professor der Arzneimittellehre in Heidelberg Nachfolger von Theodor Bischoff (18071882). 1848 war er Mitglied des Vorparlaments.[2] 1852 ging er als Leiter der Zweiten Klinik nach München. Nach einer weiteren Cholera-Epidemie 1854 in München setzte sich Pfeufer für einen Lehrstuhl für Hygiene an der Universität München ein. Dieser wurde dann mit Max von Pettenkofer besetzt. Im Jahr 1858 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt.
Sprache: Deutsch
Verlag: Druck bei Lemercier in Paris für den Verlag Meder in Heidelberg um 1850., 1850
Anbieter: Antiquariat Braun, Gengenbach, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Zustand: Gut. Format (Bildbereich): 18 x 12,5 cm. Blattgröße 38 x 28 cm. *Karl Sebastian von Pfeufer (1806-1869), war ein deutscher Mediziner, der vor allem in München tätig war. Zusammen mit seinem Freund Jakob Henle begründete er 1844 die bis 1869 erschienene "Zeitschrift für rationelle Medizin". 1844 wurde er Professor der Arzneimittellehre in Heidelberg, 1848 Mitglied des Vorparlaments. - Außenränder leicht gebräunt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1001.
Sprache: Deutsch
Verlag: Druck bei Lemercier in Paris für den Verlag Meder in Heidelberg um 1850., 1850
Anbieter: Antiquariat Braun, Gengenbach, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Zustand: Gut. Format (Bildbereich): 18 x 12,5 cm. Blattgröße 43 x 36 cm. *Karl Sebastian von Pfeufer (1806-1869), war ein deutscher Mediziner, der vor allem in München tätig war. Zusammen mit seinem Freund Jakob Henle begründete er 1844 die bis 1869 erschienene "Zeitschrift für rationelle Medizin". 1844 wurde er Professor der Arzneimittellehre in Heidelberg, 1848 Mitglied des Vorparlaments. - Außenränder leicht gebräunt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1001.
Sprache: Deutsch
Verlag: o.O. (wohl München),, 1866
Anbieter: Göppinger Antiquariat, Göppingen, Deutschland
16,0 x 10,3 cm. Durchgehender Längs- und Querfalz. Handschriftliches Rezept von Karl Sebastian von Pfeufer für den württembergischen Generalleutnant Oskar (oder Julius?) von Hardegg. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1100.
Sprache: Deutsch
Verlag: München, 1837
Anbieter: Antiquariat Bookfarm, Löbnitz, Deutschland
Erstausgabe
8° , Orig.-Broschur. 146 S. Kayser VIII, 187. - Seltene erste Ausgabe dieser zeitgenössischen Dokumentation des Cholera-Ausbruchs im bayerischen Mittenwald im Jahr 1836. Im Zuge der Epidemie erkrankten 145 der 1800 Einwohner, 59 starben. Mit einem gefalteten Plan der Gemeinde sowie einer gefalteten Tabelle. - Papier durchgängig gilbfleckig, ein paar Papierläsionen. Unaufgeschnittenes Exemplar. Mit alter handschriftlicher Bibliothekssignatur. Noch guter bis akzeptabler Zustand. mbx Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 530.
Anbieter: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
0. *** Sehr selten. *** Schöne Darstellung in guter Erhaltung, kleiner hinterlegter Einriß am rechten Blattrand. *** Wegen der Größe kann dieses Porträt nur als Rolle versendet werden. *** Sprache: Deutschu.