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  • Moik, Karl (Mitwirkender):

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Starnberg : Ruperti-Verl.,, 2000

    ISBN 10: 3923333226 ISBN 13: 9783923333226

    Anbieter: Buchhandlung Neues Leben, Salzburg, S, Österreich

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    Gewebe. Zustand: Gut. 1. Aufl. 208 S. : Ill., Kt. ; 25 cm Sehr schöner, ordentlicher Zustand. Titelvignette mit leichten Läsuren. Nahezu ungelesen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 800.

  • Various RUDI & VRENI und KARL MOIK:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Pilz

    ISBN 13: 4105130646909

    Anbieter: butzle, Buttenwiesen, DE, Deutschland

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  • Moik, Karl und Hias:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Tyrostar (Tyrolis)

    ISBN 13: 9003549770589

    Anbieter: butzle, Buttenwiesen, DE, Deutschland

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    Audio-CD. Zustand: Gut. B3893-1 9003549770589 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.

  • Moik, Karl:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Ruperti Verlag Dr. Hanna Walther, 2000

    ISBN 10: 3923333226 ISBN 13: 9783923333226

    Anbieter: Antiquariat Armebooks, Frankfurt am Main, Deutschland

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    Gebundene Ausgabe. Zustand: Wie neu. 207 Seiten Ruperti Verlag - 1. Auflage 2000 - Gebundenes Buch . Gross HX-KIDI-LRLM Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 739.

  • Moik, Karl:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: WZ

    ISBN 13: 4005092930019

    Anbieter: Antiquariat Armebooks, Frankfurt am Main, Deutschland

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    Audio CD. Zustand: Wie neu. CD - KARL MOIK - 11660 CI-TKWH-OQPQ Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 82.

  • Stefanie Hertel - Büffel Trio - Karl Moik - Alantis - Harmonika-Hans - Hellberg Duo - Ernie Hornung u.a.:

    Sprache: Deutsch

    ISBN 13: 9002986522423

    Anbieter: butzle, Buttenwiesen, DE, Deutschland

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    CD. Zustand: Sehr gut. B4035-220 9002986522423 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.

  • Karl Moik:

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: butzle, Buttenwiesen, DE, Deutschland

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  • Bild des Verkäufers für Original Autogramm Karl Moik (1938-2015) Musikantenstadl /// Autogramm Autograph signiert signed signee zum Verkauf von Wimbauer Buchversand

    Moik, Karl :

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland

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    Echtfoto. Zustand: Gut. Grösseres, fast A5 grosses Farbfoto eines Zeitungsartikels von Karl Moik bildseitig mit blauem Edding signiert /// Karl Moik (* 19. Juni 1938 in Linz; 26. März 2015 in Salzburg) war ein österreichischer Fernsehmoderator und Entertainer. Karl Moik wuchs als Kind einer alleinerziehenden Mutter in Hallein bei Salzburg auf. Seinen Vater lernte er erst im Alter von fünf Jahren kennen. Er absolvierte nach der Schule zuerst eine Lehre als Werkzeugmacher, doch hatte es ihm bereits als Schüler Spaß bereitet, andere zu unterhalten. Schon früh widmete sich Moik dem Klavier- und dem Akkordeonspiel. 1970/71 absolvierte er eine Sprechausbildung im Salzburger Mozarteum. Moik begann, in seinem erlernten Beruf als Werkzeugmacher zu arbeiten. Später arbeitete er als Vertreter von Kopiergeräten und Fernsehantennen. Da es ihn zum Fernsehen und Showgeschäft zog, reiste er neben seinem Brotberuf auch als Mitglied des Jazz-Trios Jolly Austrians durch die Lande. Damals versuchte er sich auch als Interpret volkstümlicher Lieder. Ein Hobby Moiks war das DXen von Satellitenfernsehen, für das im häuslichen Garten mehrere Satellitenschüsseln aufgestellt waren. Seit 1964 war er mit der Kärntnerin Edith verheiratet. Die beiden bekamen zwei Kinder. Am 26. März 2015 starb Moik im Alter von 76 Jahren in einem Salzburger Krankenhaus[2], in dem er wegen Nierenproblemen in Behandlung war.[3] Seine Grabstätte befindet sich auf dem Friedhof von Oberalm bei Salzburg.[4] Moik als Moderator 1973 moderierte Moik für den ORF-Oberösterreich im Rundfunk die Sendung Volkstümliche Hitparade, die schon bald ein Publikumsrenner wurde. Mitte der 1970er Jahre trat die deutsche ARD an den ORF heran. Gemeinsam suchte man nach einem Format für eine Sendung mit Smalltalk und volkstümlicher Musik. Dieses Konzept wurde schließlich im Musikantenstadl realisiert, der seit 1981 im österreichischen Fernsehen und ab 1983 auch im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurde. Die Moderation übernahm Moik, ergänzt wurde die Sendung 1981 bis 1991 durch Einlagen des lustigen Hias. So wurde Karl Moik einem Millionenpublikum bekannt. Zusammen mit dem schweizerischen Fernsehen DRS wurde der Musikantenstadl in Co-Produktion mit dem ORF und der ARD zur Hauptsendezeit ausgestrahlt. Moik gastierte mit dem Musikantenstadl auch mehrfach im Ausland, darunter in Südafrika und China. Der Musikantenstadl ging auch auf Tournee, meist im deutschsprachigen Raum, ohne dass diese Veranstaltungen fürs Fernsehen aufgezeichnet wurden. Am 21. Juni 2005 gaben ARD und ORF die Trennung von Moik bekannt. Eine Verlängerung des Vertrags um zwei Jahre kam nicht zustande, der Musikantenstadl wurde ab Herbst 2006 mit Andy Borg besetzt. Neben dem Musikantenstadl moderierte Karl Moik bis 1999 auch die österreichische Vorentscheidung zum Grand Prix der Volksmusik bzw. mit seinen Kollegen Carolin Reiber und Sepp Trütsch auch die internationale Veranstaltung der drei Länder. Moik moderierte zum letzten Mal am 31. Dezember 2005 den Silvesterstadl. Während der fast fünfstündigen Live-Sendung kam es zu Durchblutungsstörungen des Gehirns, die bei Moik Erschöpfungserscheinungen auslösten und im Anschluss an die Sendung am 1. Januar 2006 zu einem Schwächeanfall führten. Der damals 67-Jährige wurde in die neurologische Intensivstation des LKH Klagenfurt gebracht, die er am 9. Januar wieder verlassen konnte. Von Juni bis September 2006 moderierte Moik im ORF-Radio Salzburg an Samstagen das Reisemagazin Rund um die Welt. Für Empörung bei stalinistisch Verfolgten sorgte im November 2006 seine Äußerung in einem Interview mit dem Hamburger Abendblatt, in dem er Parallelen zwischen sich und Stalin feststellte: Er [Stalin] war in der Schule auch nicht der Beste. Und er hat sich mit harter Arbeit durch viele Intrigen durchkämpfen müssen.[5][6] Auch seine im Musikantenstadl getätigte Bezeichnung von Italienern als Spaghettifresser schlug hohe Wellen. In einer Fernsehsendung erklärte er diese Aussage mit der Wirkung von Narkotika, er sei nicht Herr se.

  • Bild des Verkäufers für Original Autogramm Karl Moik (1938-2015) Musikantenstadl /// Autogramm Autograph signiert signed signee zum Verkauf von Wimbauer Buchversand

    Moik, Karl :

    Sprache: Deutsch

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    Blatt. Zustand: Gut. Großformatige Buchseite größer als A4 von Karl Moik bildseitig mit blauem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "Servus Ihr" /// Karl Moik (* 19. Juni 1938 in Linz; ? 26. März 2015 in Salzburg) war ein österreichischer Fernsehmoderator und Entertainer. Karl Moik wuchs als Kind einer alleinerziehenden Mutter in Hallein bei Salzburg auf. Seinen Vater lernte er erst im Alter von fünf Jahren kennen. Er absolvierte nach der Schule zuerst eine Lehre als Werkzeugmacher, doch hatte es ihm bereits als Schüler Spaß bereitet, andere zu unterhalten. Schon früh widmete sich Moik dem Klavier- und dem Akkordeonspiel. 1970/71 absolvierte er eine Sprechausbildung im Salzburger Mozarteum. Moik begann, in seinem erlernten Beruf als Werkzeugmacher zu arbeiten. Später arbeitete er als Vertreter von Kopiergeräten und Fernsehantennen. Da es ihn zum Fernsehen und Showgeschäft zog, reiste er neben seinem Brotberuf auch als Mitglied des Jazz-Trios Jolly Austrians durch die Lande. Damals versuchte er sich auch als Interpret volkstümlicher Lieder. Ein Hobby Moiks war das DXen von Satellitenfernsehen, für das im häuslichen Garten mehrere Satellitenschüsseln aufgestellt waren. Seit 1964 war er mit der Kärntnerin Edith verheiratet. Die beiden bekamen zwei Kinder. Am 26. März 2015 starb Moik im Alter von 76 Jahren in einem Salzburger Krankenhaus[2], in dem er wegen Nierenproblemen in Behandlung war.[3] Seine Grabstätte befindet sich auf dem Friedhof von Oberalm bei Salzburg.[4] Moik als Moderator 1973 moderierte Moik für den ORF-Oberösterreich im Rundfunk die Sendung Volkstümliche Hitparade, die schon bald ein Publikumsrenner wurde. Mitte der 1970er Jahre trat die deutsche ARD an den ORF heran. Gemeinsam suchte man nach einem Format für eine Sendung mit Smalltalk und volkstümlicher Musik. Dieses Konzept wurde schließlich im Musikantenstadl realisiert, der seit 1981 im österreichischen Fernsehen und ab 1983 auch im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurde. Die Moderation übernahm Moik, ergänzt wurde die Sendung 1981 bis 1991 durch Einlagen des ?lustigen Hias? So wurde Karl Moik einem Millionenpublikum bekannt. Zusammen mit dem schweizerischen Fernsehen DRS wurde der Musikantenstadl in Co-Produktion mit dem ORF und der ARD zur Hauptsendezeit ausgestrahlt. Moik gastierte mit dem Musikantenstadl auch mehrfach im Ausland, darunter in Südafrika und China. Der Musikantenstadl ging auch auf Tournee, meist im deutschsprachigen Raum, ohne dass diese Veranstaltungen fürs Fernsehen aufgezeichnet wurden. Am 21. Juni 2005 gaben ARD und ORF die Trennung von Moik bekannt. Eine Verlängerung des Vertrags um zwei Jahre kam nicht zustande, der Musikantenstadl wurde ab Herbst 2006 mit Andy Borg besetzt. Neben dem Musikantenstadl moderierte Karl Moik bis 1999 auch die österreichische Vorentscheidung zum Grand Prix der Volksmusik bzw. mit seinen Kollegen Carolin Reiber und Sepp Trütsch auch die internationale Veranstaltung der drei Länder. Moik moderierte zum letzten Mal am 31. Dezember 2005 den Silvesterstadl. Während der fast fünfstündigen Live-Sendung kam es zu Durchblutungsstörungen des Gehirns, die bei Moik Erschöpfungserscheinungen auslösten und im Anschluss an die Sendung am 1. Januar 2006 zu einem Schwächeanfall führten. Der damals 67-Jährige wurde in die neurologische Intensivstation des LKH Klagenfurt gebracht, die er am 9. Januar wieder verlassen konnte. Von Juni bis September 2006 moderierte Moik im ORF-Radio Salzburg an Samstagen das Reisemagazin Rund um die Welt. Für Empörung bei stalinistisch Verfolgten sorgte im November 2006 seine Äußerung in einem Interview mit dem Hamburger Abendblatt, in dem er Parallelen zwischen sich und Stalin feststellte: ?Er [Stalin] war in der Schule auch nicht der Beste. Und er hat sich mit harter Arbeit durch viele Intrigen durchkämpfen müssen.?[5][6] Auch seine im Musikantenstadl getätigte Bezeichnung von Italienern als ?Spaghettifresser? schlug hohe Wellen. In einer Fernsehsendung erklärte er diese Aussage mit der Wirkung von Narkoti.

  • Bild des Verkäufers für Original Autogramm Karl Moik (1938-2015) Musikantenstadl /// Autogramm Autograph signiert signed signee zum Verkauf von Wimbauer Buchversand

    Moik, Karl :

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    Blatt. Zustand: Gut. Quadratisches Albumblatt mit Aufkleber darauf von Karl Moik bildseitig mit schwarzem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "Servus Karl-Heinz 20.1.01" /// Karl Moik (* 19. Juni 1938 in Linz; ? 26. März 2015 in Salzburg) war ein österreichischer Fernsehmoderator und Entertainer. Karl Moik wuchs als Kind einer alleinerziehenden Mutter in Hallein bei Salzburg auf. Seinen Vater lernte er erst im Alter von fünf Jahren kennen. Er absolvierte nach der Schule zuerst eine Lehre als Werkzeugmacher, doch hatte es ihm bereits als Schüler Spaß bereitet, andere zu unterhalten. Schon früh widmete sich Moik dem Klavier- und dem Akkordeonspiel. 1970/71 absolvierte er eine Sprechausbildung im Salzburger Mozarteum. Moik begann, in seinem erlernten Beruf als Werkzeugmacher zu arbeiten. Später arbeitete er als Vertreter von Kopiergeräten und Fernsehantennen. Da es ihn zum Fernsehen und Showgeschäft zog, reiste er neben seinem Brotberuf auch als Mitglied des Jazz-Trios Jolly Austrians durch die Lande. Damals versuchte er sich auch als Interpret volkstümlicher Lieder. Ein Hobby Moiks war das DXen von Satellitenfernsehen, für das im häuslichen Garten mehrere Satellitenschüsseln aufgestellt waren. Seit 1964 war er mit der Kärntnerin Edith verheiratet. Die beiden bekamen zwei Kinder. Am 26. März 2015 starb Moik im Alter von 76 Jahren in einem Salzburger Krankenhaus[2], in dem er wegen Nierenproblemen in Behandlung war.[3] Seine Grabstätte befindet sich auf dem Friedhof von Oberalm bei Salzburg.[4] Moik als Moderator 1973 moderierte Moik für den ORF-Oberösterreich im Rundfunk die Sendung Volkstümliche Hitparade, die schon bald ein Publikumsrenner wurde. Mitte der 1970er Jahre trat die deutsche ARD an den ORF heran. Gemeinsam suchte man nach einem Format für eine Sendung mit Smalltalk und volkstümlicher Musik. Dieses Konzept wurde schließlich im Musikantenstadl realisiert, der seit 1981 im österreichischen Fernsehen und ab 1983 auch im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurde. Die Moderation übernahm Moik, ergänzt wurde die Sendung 1981 bis 1991 durch Einlagen des ?lustigen Hias? So wurde Karl Moik einem Millionenpublikum bekannt. Zusammen mit dem schweizerischen Fernsehen DRS wurde der Musikantenstadl in Co-Produktion mit dem ORF und der ARD zur Hauptsendezeit ausgestrahlt. Moik gastierte mit dem Musikantenstadl auch mehrfach im Ausland, darunter in Südafrika und China. Der Musikantenstadl ging auch auf Tournee, meist im deutschsprachigen Raum, ohne dass diese Veranstaltungen fürs Fernsehen aufgezeichnet wurden. Am 21. Juni 2005 gaben ARD und ORF die Trennung von Moik bekannt. Eine Verlängerung des Vertrags um zwei Jahre kam nicht zustande, der Musikantenstadl wurde ab Herbst 2006 mit Andy Borg besetzt. Neben dem Musikantenstadl moderierte Karl Moik bis 1999 auch die österreichische Vorentscheidung zum Grand Prix der Volksmusik bzw. mit seinen Kollegen Carolin Reiber und Sepp Trütsch auch die internationale Veranstaltung der drei Länder. Moik moderierte zum letzten Mal am 31. Dezember 2005 den Silvesterstadl. Während der fast fünfstündigen Live-Sendung kam es zu Durchblutungsstörungen des Gehirns, die bei Moik Erschöpfungserscheinungen auslösten und im Anschluss an die Sendung am 1. Januar 2006 zu einem Schwächeanfall führten. Der damals 67-Jährige wurde in die neurologische Intensivstation des LKH Klagenfurt gebracht, die er am 9. Januar wieder verlassen konnte. Von Juni bis September 2006 moderierte Moik im ORF-Radio Salzburg an Samstagen das Reisemagazin Rund um die Welt. Für Empörung bei stalinistisch Verfolgten sorgte im November 2006 seine Äußerung in einem Interview mit dem Hamburger Abendblatt, in dem er Parallelen zwischen sich und Stalin feststellte: ?Er [Stalin] war in der Schule auch nicht der Beste. Und er hat sich mit harter Arbeit durch viele Intrigen durchkämpfen müssen.?[5][6] Auch seine im Musikantenstadl getätigte Bezeichnung von Italienern als ?Spaghettifresser? schlug hohe Wellen. In einer Fernsehsendung erklärte er diese Aussage m.

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    Postkarte. Zustand: Gut. A4 Albumblatt mit aufmontiertem Illustriertenfoto von Karl Moik bildseitig mit blauem Stift signiert /// Karl Moik (* 19. Juni 1938 in Linz; ? 26. März 2015 in Salzburg) war ein österreichischer Fernsehmoderator und Entertainer. Karl Moik wuchs als Kind einer alleinerziehenden Mutter in Hallein bei Salzburg auf. Seinen Vater lernte er erst im Alter von fünf Jahren kennen. Er absolvierte nach der Schule zuerst eine Lehre als Werkzeugmacher, doch hatte es ihm bereits als Schüler Spaß bereitet, andere zu unterhalten. Schon früh widmete sich Moik dem Klavier- und dem Akkordeonspiel. 1970/71 absolvierte er eine Sprechausbildung im Salzburger Mozarteum. Moik begann, in seinem erlernten Beruf als Werkzeugmacher zu arbeiten. Später arbeitete er als Vertreter von Kopiergeräten und Fernsehantennen. Da es ihn zum Fernsehen und Showgeschäft zog, reiste er neben seinem Brotberuf auch als Mitglied des Jazz-Trios Jolly Austrians durch die Lande. Damals versuchte er sich auch als Interpret volkstümlicher Lieder. Ein Hobby Moiks war das DXen von Satellitenfernsehen, für das im häuslichen Garten mehrere Satellitenschüsseln aufgestellt waren. Seit 1964 war er mit der Kärntnerin Edith verheiratet. Die beiden bekamen zwei Kinder. Am 26. März 2015 starb Moik im Alter von 76 Jahren in einem Salzburger Krankenhaus[2], in dem er wegen Nierenproblemen in Behandlung war.[3] Seine Grabstätte befindet sich auf dem Friedhof von Oberalm bei Salzburg.[4] Moik als Moderator 1973 moderierte Moik für den ORF-Oberösterreich im Rundfunk die Sendung Volkstümliche Hitparade, die schon bald ein Publikumsrenner wurde. Mitte der 1970er Jahre trat die deutsche ARD an den ORF heran. Gemeinsam suchte man nach einem Format für eine Sendung mit Smalltalk und volkstümlicher Musik. Dieses Konzept wurde schließlich im Musikantenstadl realisiert, der seit 1981 im österreichischen Fernsehen und ab 1983 auch im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurde. Die Moderation übernahm Moik, ergänzt wurde die Sendung 1981 bis 1991 durch Einlagen des ?lustigen Hias? So wurde Karl Moik einem Millionenpublikum bekannt. Zusammen mit dem schweizerischen Fernsehen DRS wurde der Musikantenstadl in Co-Produktion mit dem ORF und der ARD zur Hauptsendezeit ausgestrahlt. Moik gastierte mit dem Musikantenstadl auch mehrfach im Ausland, darunter in Südafrika und China. Der Musikantenstadl ging auch auf Tournee, meist im deutschsprachigen Raum, ohne dass diese Veranstaltungen fürs Fernsehen aufgezeichnet wurden. Am 21. Juni 2005 gaben ARD und ORF die Trennung von Moik bekannt. Eine Verlängerung des Vertrags um zwei Jahre kam nicht zustande, der Musikantenstadl wurde ab Herbst 2006 mit Andy Borg besetzt. Neben dem Musikantenstadl moderierte Karl Moik bis 1999 auch die österreichische Vorentscheidung zum Grand Prix der Volksmusik bzw. mit seinen Kollegen Carolin Reiber und Sepp Trütsch auch die internationale Veranstaltung der drei Länder. Moik moderierte zum letzten Mal am 31. Dezember 2005 den Silvesterstadl. Während der fast fünfstündigen Live-Sendung kam es zu Durchblutungsstörungen des Gehirns, die bei Moik Erschöpfungserscheinungen auslösten und im Anschluss an die Sendung am 1. Januar 2006 zu einem Schwächeanfall führten. Der damals 67-Jährige wurde in die neurologische Intensivstation des LKH Klagenfurt gebracht, die er am 9. Januar wieder verlassen konnte. Von Juni bis September 2006 moderierte Moik im ORF-Radio Salzburg an Samstagen das Reisemagazin Rund um die Welt. Für Empörung bei stalinistisch Verfolgten sorgte im November 2006 seine Äußerung in einem Interview mit dem Hamburger Abendblatt, in dem er Parallelen zwischen sich und Stalin feststellte: ?Er [Stalin] war in der Schule auch nicht der Beste. Und er hat sich mit harter Arbeit durch viele Intrigen durchkämpfen müssen.?[5][6] Auch seine im Musikantenstadl getätigte Bezeichnung von Italienern als ?Spaghettifresser? schlug hohe Wellen. In einer Fernsehsendung erklärte er diese Aussage mit der Wirkung von Narkotika, er sei nicht Herr seine.

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    Echtfoto. Zustand: Gut. Großformatiges Foto ca A5 von Karl Moik bildseitig mit blauem Stift signiert /// Karl Moik (* 19. Juni 1938 in Linz; ? 26. März 2015 in Salzburg) war ein österreichischer Fernsehmoderator und Entertainer. Karl Moik wuchs als Kind einer alleinerziehenden Mutter in Hallein bei Salzburg auf. Seinen Vater lernte er erst im Alter von fünf Jahren kennen. Er absolvierte nach der Schule zuerst eine Lehre als Werkzeugmacher, doch hatte es ihm bereits als Schüler Spaß bereitet, andere zu unterhalten. Schon früh widmete sich Moik dem Klavier- und dem Akkordeonspiel. 1970/71 absolvierte er eine Sprechausbildung im Salzburger Mozarteum. Moik begann, in seinem erlernten Beruf als Werkzeugmacher zu arbeiten. Später arbeitete er als Vertreter von Kopiergeräten und Fernsehantennen. Da es ihn zum Fernsehen und Showgeschäft zog, reiste er neben seinem Brotberuf auch als Mitglied des Jazz-Trios Jolly Austrians durch die Lande. Damals versuchte er sich auch als Interpret volkstümlicher Lieder. Ein Hobby Moiks war das DXen von Satellitenfernsehen, für das im häuslichen Garten mehrere Satellitenschüsseln aufgestellt waren. Seit 1964 war er mit der Kärntnerin Edith verheiratet. Die beiden bekamen zwei Kinder. Am 26. März 2015 starb Moik im Alter von 76 Jahren in einem Salzburger Krankenhaus[2], in dem er wegen Nierenproblemen in Behandlung war.[3] Seine Grabstätte befindet sich auf dem Friedhof von Oberalm bei Salzburg.[4] Moik als Moderator 1973 moderierte Moik für den ORF-Oberösterreich im Rundfunk die Sendung Volkstümliche Hitparade, die schon bald ein Publikumsrenner wurde. Mitte der 1970er Jahre trat die deutsche ARD an den ORF heran. Gemeinsam suchte man nach einem Format für eine Sendung mit Smalltalk und volkstümlicher Musik. Dieses Konzept wurde schließlich im Musikantenstadl realisiert, der seit 1981 im österreichischen Fernsehen und ab 1983 auch im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurde. Die Moderation übernahm Moik, ergänzt wurde die Sendung 1981 bis 1991 durch Einlagen des ?lustigen Hias? So wurde Karl Moik einem Millionenpublikum bekannt. Zusammen mit dem schweizerischen Fernsehen DRS wurde der Musikantenstadl in Co-Produktion mit dem ORF und der ARD zur Hauptsendezeit ausgestrahlt. Moik gastierte mit dem Musikantenstadl auch mehrfach im Ausland, darunter in Südafrika und China. Der Musikantenstadl ging auch auf Tournee, meist im deutschsprachigen Raum, ohne dass diese Veranstaltungen fürs Fernsehen aufgezeichnet wurden. Am 21. Juni 2005 gaben ARD und ORF die Trennung von Moik bekannt. Eine Verlängerung des Vertrags um zwei Jahre kam nicht zustande, der Musikantenstadl wurde ab Herbst 2006 mit Andy Borg besetzt. Neben dem Musikantenstadl moderierte Karl Moik bis 1999 auch die österreichische Vorentscheidung zum Grand Prix der Volksmusik bzw. mit seinen Kollegen Carolin Reiber und Sepp Trütsch auch die internationale Veranstaltung der drei Länder. Moik moderierte zum letzten Mal am 31. Dezember 2005 den Silvesterstadl. Während der fast fünfstündigen Live-Sendung kam es zu Durchblutungsstörungen des Gehirns, die bei Moik Erschöpfungserscheinungen auslösten und im Anschluss an die Sendung am 1. Januar 2006 zu einem Schwächeanfall führten. Der damals 67-Jährige wurde in die neurologische Intensivstation des LKH Klagenfurt gebracht, die er am 9. Januar wieder verlassen konnte. Von Juni bis September 2006 moderierte Moik im ORF-Radio Salzburg an Samstagen das Reisemagazin Rund um die Welt. Für Empörung bei stalinistisch Verfolgten sorgte im November 2006 seine Äußerung in einem Interview mit dem Hamburger Abendblatt, in dem er Parallelen zwischen sich und Stalin feststellte: ?Er [Stalin] war in der Schule auch nicht der Beste. Und er hat sich mit harter Arbeit durch viele Intrigen durchkämpfen müssen.?[5][6] Auch seine im Musikantenstadl getätigte Bezeichnung von Italienern als ?Spaghettifresser? schlug hohe Wellen. In einer Fernsehsendung erklärte er diese Aussage mit der Wirkung von Narkotika, er sei nicht Herr seiner Sinne gewesen. Moik wu.

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    Postkarte. Zustand: Gut. Blanko-Postkarte mit aufmontiertem Zeitungsfoto von Karl Moik bildseitig mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Servus" /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Karl Moik (* 19. Juni 1938 in Linz; ? 26. März 2015 in Salzburg) war ein österreichischer Fernsehmoderator und Entertainer. Karl Moik wuchs als Kind einer alleinerziehenden Mutter in Hallein bei Salzburg auf. Seinen Vater lernte er erst im Alter von fünf Jahren kennen. Er absolvierte nach der Schule zuerst eine Lehre als Werkzeugmacher, doch hatte es ihm bereits als Schüler Spaß bereitet, andere zu unterhalten. Schon früh widmete sich Moik dem Klavier- und dem Akkordeonspiel. 1970/71 absolvierte er eine Sprechausbildung im Salzburger Mozarteum. Moik begann, in seinem erlernten Beruf als Werkzeugmacher zu arbeiten. Später arbeitete er als Vertreter von Kopiergeräten und Fernsehantennen. Da es ihn zum Fernsehen und Showgeschäft zog, reiste er neben seinem Brotberuf auch als Mitglied des Jazz-Trios Jolly Austrians durch die Lande. Damals versuchte er sich auch als Interpret volkstümlicher Lieder. Ein Hobby Moiks war das DXen von Satellitenfernsehen, für das im häuslichen Garten mehrere Satellitenschüsseln aufgestellt waren. Seit 1964 war er mit der Kärntnerin Edith verheiratet. Die beiden bekamen zwei Kinder. Am 26. März 2015 starb Moik im Alter von 76 Jahren in einem Salzburger Krankenhaus[2], in dem er wegen Nierenproblemen in Behandlung war.[3] Seine Grabstätte befindet sich auf dem Friedhof von Oberalm bei Salzburg.[4] Moik als Moderator 1973 moderierte Moik für den ORF-Oberösterreich im Rundfunk die Sendung Volkstümliche Hitparade, die schon bald ein Publikumsrenner wurde. Mitte der 1970er Jahre trat die deutsche ARD an den ORF heran. Gemeinsam suchte man nach einem Format für eine Sendung mit Smalltalk und volkstümlicher Musik. Dieses Konzept wurde schließlich im Musikantenstadl realisiert, der seit 1981 im österreichischen Fernsehen und ab 1983 auch im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurde. Die Moderation übernahm Moik, ergänzt wurde die Sendung 1981 bis 1991 durch Einlagen des ?lustigen Hias? So wurde Karl Moik einem Millionenpublikum bekannt. Zusammen mit dem schweizerischen Fernsehen DRS wurde der Musikantenstadl in Co-Produktion mit dem ORF und der ARD zur Hauptsendezeit ausgestrahlt. Moik gastierte mit dem Musikantenstadl auch mehrfach im Ausland, darunter in Südafrika und China. Der Musikantenstadl ging auch auf Tournee, meist im deutschsprachigen Raum, ohne dass diese Veranstaltungen fürs Fernsehen aufgezeichnet wurden. Am 21. Juni 2005 gaben ARD und ORF die Trennung von Moik bekannt. Eine Verlängerung des Vertrags um zwei Jahre kam nicht zustande, der Musikantenstadl wurde ab Herbst 2006 mit Andy Borg besetzt. Neben dem Musikantenstadl moderierte Karl Moik bis 1999 auch die österreichische Vorentscheidung zum Grand Prix der Volksmusik bzw. mit seinen Kollegen Carolin Reiber und Sepp Trütsch auch die internationale Veranstaltung der drei Länder. Moik moderierte zum letzten Mal am 31. Dezember 2005 den Silvesterstadl. Während der fast fünfstündigen Live-Sendung kam es zu Durchblutungsstörungen des Gehirns, die bei Moik Erschöpfungserscheinungen auslösten und im Anschluss an die Sendung am 1. Januar 2006 zu einem Schwächeanfall führten. Der damals 67-Jährige wurde in die neurologische Intensivstation des LKH Klagenfurt gebracht, die er am 9. Januar wieder verlassen konnte. Von Juni bis September 2006 moderierte Moik im ORF-Radio Salzburg an Samstagen das Reisemagazin Rund um die Welt. Für Empörung bei stalinistisch Verfolgten sorgte im November 2006 seine Äußerung in einem Interview mit dem Hamburger Abendblatt, in dem er Parallelen zwischen sich und Stalin feststellte: ?Er [Stalin] war in der Schule auch nicht der Beste. Und er hat sich mit harter Arbeit durch viele Intrigen durchkämpfen müssen.?[5][6] Auch seine im Musikantenstadl getätigte Bezeichnung von Italienern als ?Spaghettifresser? schlug hohe Wellen. In einer Fernsehsen.

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    Blatt. Zustand: Gut. A4 Albumbogen mit aufmontiertem Zeitungsfoto von Karl Moik mit blauem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "Servus" /// Karl Moik (* 19. Juni 1938 in Linz; ? 26. März 2015 in Salzburg) war ein österreichischer Fernsehmoderator und Entertainer. Karl Moik wuchs als Kind einer alleinerziehenden Mutter in Hallein bei Salzburg auf. Seinen Vater lernte er erst im Alter von fünf Jahren kennen. Er absolvierte nach der Schule zuerst eine Lehre als Werkzeugmacher, doch hatte es ihm bereits als Schüler Spaß bereitet, andere zu unterhalten. Schon früh widmete sich Moik dem Klavier- und dem Akkordeonspiel. 1970/71 absolvierte er eine Sprechausbildung im Salzburger Mozarteum. Moik begann, in seinem erlernten Beruf als Werkzeugmacher zu arbeiten. Später arbeitete er als Vertreter von Kopiergeräten und Fernsehantennen. Da es ihn zum Fernsehen und Showgeschäft zog, reiste er neben seinem Brotberuf auch als Mitglied des Jazz-Trios Jolly Austrians durch die Lande. Damals versuchte er sich auch als Interpret volkstümlicher Lieder. Ein Hobby Moiks war das DXen von Satellitenfernsehen, für das im häuslichen Garten mehrere Satellitenschüsseln aufgestellt waren. Seit 1964 war er mit der Kärntnerin Edith verheiratet. Die beiden bekamen zwei Kinder. Am 26. März 2015 starb Moik im Alter von 76 Jahren in einem Salzburger Krankenhaus[2], in dem er wegen Nierenproblemen in Behandlung war.[3] Seine Grabstätte befindet sich auf dem Friedhof von Oberalm bei Salzburg.[4] Moik als Moderator 1973 moderierte Moik für den ORF-Oberösterreich im Rundfunk die Sendung Volkstümliche Hitparade, die schon bald ein Publikumsrenner wurde. Mitte der 1970er Jahre trat die deutsche ARD an den ORF heran. Gemeinsam suchte man nach einem Format für eine Sendung mit Smalltalk und volkstümlicher Musik. Dieses Konzept wurde schließlich im Musikantenstadl realisiert, der seit 1981 im österreichischen Fernsehen und ab 1983 auch im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurde. Die Moderation übernahm Moik, ergänzt wurde die Sendung 1981 bis 1991 durch Einlagen des ?lustigen Hias? So wurde Karl Moik einem Millionenpublikum bekannt. Zusammen mit dem schweizerischen Fernsehen DRS wurde der Musikantenstadl in Co-Produktion mit dem ORF und der ARD zur Hauptsendezeit ausgestrahlt. Moik gastierte mit dem Musikantenstadl auch mehrfach im Ausland, darunter in Südafrika und China. Der Musikantenstadl ging auch auf Tournee, meist im deutschsprachigen Raum, ohne dass diese Veranstaltungen fürs Fernsehen aufgezeichnet wurden. Am 21. Juni 2005 gaben ARD und ORF die Trennung von Moik bekannt. Eine Verlängerung des Vertrags um zwei Jahre kam nicht zustande, der Musikantenstadl wurde ab Herbst 2006 mit Andy Borg besetzt. Neben dem Musikantenstadl moderierte Karl Moik bis 1999 auch die österreichische Vorentscheidung zum Grand Prix der Volksmusik bzw. mit seinen Kollegen Carolin Reiber und Sepp Trütsch auch die internationale Veranstaltung der drei Länder. Moik moderierte zum letzten Mal am 31. Dezember 2005 den Silvesterstadl. Während der fast fünfstündigen Live-Sendung kam es zu Durchblutungsstörungen des Gehirns, die bei Moik Erschöpfungserscheinungen auslösten und im Anschluss an die Sendung am 1. Januar 2006 zu einem Schwächeanfall führten. Der damals 67-Jährige wurde in die neurologische Intensivstation des LKH Klagenfurt gebracht, die er am 9. Januar wieder verlassen konnte. Von Juni bis September 2006 moderierte Moik im ORF-Radio Salzburg an Samstagen das Reisemagazin Rund um die Welt. Für Empörung bei stalinistisch Verfolgten sorgte im November 2006 seine Äußerung in einem Interview mit dem Hamburger Abendblatt, in dem er Parallelen zwischen sich und Stalin feststellte: ?Er [Stalin] war in der Schule auch nicht der Beste. Und er hat sich mit harter Arbeit durch viele Intrigen durchkämpfen müssen.?[5][6] Auch seine im Musikantenstadl getätigte Bezeichnung von Italienern als ?Spaghettifresser? schlug hohe Wellen. In einer Fernsehsendung erklärte er diese Aussage mit der Wirkung von Narkotika, er s.

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    Photopostkarte. Zustand: Gut. Photopostkarte bildseitig von Karl Moik mit blauem oder schwarzem Stift signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Karl Moik (* 19. Juni 1938 in Linz; ? 26. März 2015 in Salzburg) war ein österreichischer Fernsehmoderator und Entertainer. Karl Moik wuchs als Kind einer alleinerziehenden Mutter in Hallein bei Salzburg auf. Seinen Vater lernte er erst im Alter von fünf Jahren kennen. Er absolvierte nach der Schule zuerst eine Lehre als Werkzeugmacher, doch hatte es ihm bereits als Schüler Spaß bereitet, andere zu unterhalten. Schon früh widmete sich Moik dem Klavier- und dem Akkordeonspiel. 1970/71 absolvierte er eine Sprechausbildung im Salzburger Mozarteum. Moik begann, in seinem erlernten Beruf als Werkzeugmacher zu arbeiten. Später arbeitete er als Vertreter von Kopiergeräten und Fernsehantennen. Da es ihn zum Fernsehen und Showgeschäft zog, reiste er neben seinem Brotberuf auch als Mitglied des Jazz-Trios Jolly Austrians durch die Lande. Damals versuchte er sich auch als Interpret volkstümlicher Lieder. Ein Hobby Moiks war das DXen von Satellitenfernsehen, für das im häuslichen Garten mehrere Satellitenschüsseln aufgestellt waren. Seit 1964 war er mit der Kärntnerin Edith verheiratet. Die beiden bekamen zwei Kinder. Am 26. März 2015 starb Moik im Alter von 76 Jahren in einem Salzburger Krankenhaus[2], in dem er wegen Nierenproblemen in Behandlung war.[3] Seine Grabstätte befindet sich auf dem Friedhof von Oberalm bei Salzburg.[4] Moik als Moderator 1973 moderierte Moik für den ORF-Oberösterreich im Rundfunk die Sendung Volkstümliche Hitparade, die schon bald ein Publikumsrenner wurde. Mitte der 1970er Jahre trat die deutsche ARD an den ORF heran. Gemeinsam suchte man nach einem Format für eine Sendung mit Smalltalk und volkstümlicher Musik. Dieses Konzept wurde schließlich im Musikantenstadl realisiert, der seit 1981 im österreichischen Fernsehen und ab 1983 auch im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurde. Die Moderation übernahm Moik, ergänzt wurde die Sendung 1981 bis 1991 durch Einlagen des ?lustigen Hias? So wurde Karl Moik einem Millionenpublikum bekannt. Zusammen mit dem schweizerischen Fernsehen DRS wurde der Musikantenstadl in Co-Produktion mit dem ORF und der ARD zur Hauptsendezeit ausgestrahlt. Moik gastierte mit dem Musikantenstadl auch mehrfach im Ausland, darunter in Südafrika und China. Der Musikantenstadl ging auch auf Tournee, meist im deutschsprachigen Raum, ohne dass diese Veranstaltungen fürs Fernsehen aufgezeichnet wurden. Am 21. Juni 2005 gaben ARD und ORF die Trennung von Moik bekannt. Eine Verlängerung des Vertrags um zwei Jahre kam nicht zustande, der Musikantenstadl wurde ab Herbst 2006 mit Andy Borg besetzt. Neben dem Musikantenstadl moderierte Karl Moik bis 1999 auch die österreichische Vorentscheidung zum Grand Prix der Volksmusik bzw. mit seinen Kollegen Carolin Reiber und Sepp Trütsch auch die internationale Veranstaltung der drei Länder. Moik moderierte zum letzten Mal am 31. Dezember 2005 den Silvesterstadl. Während der fast fünfstündigen Live-Sendung kam es zu Durchblutungsstörungen des Gehirns, die bei Moik Erschöpfungserscheinungen auslösten und im Anschluss an die Sendung am 1. Januar 2006 zu einem Schwächeanfall führten. Der damals 67-Jährige wurde in die neurologische Intensivstation des LKH Klagenfurt gebracht, die er am 9. Januar wieder verlassen konnte. Von Juni bis September 2006 moderierte Moik im ORF-Radio Salzburg an Samstagen das Reisemagazin Rund um die Welt. Für Empörung bei stalinistisch Verfolgten sorgte im November 2006 seine Äußerung in einem Interview mit dem Hamburger Abendblatt, in dem er Parallelen zwischen sich und Stalin feststellte: ?Er [Stalin] war in der Schule auch nicht der Beste. Und er hat sich mit harter Arbeit durch viele Intrigen durchkämpfen müssen.?[5][6] Auch seine im Musikantenstadl getätigte Bezeichnung von Italienern als ?Spaghettifresser? schlug hohe Wellen. In einer Fernsehsendung erklärte er diese Aussage mit der Wirkung von Nark.

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    Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Karl Moik bildseitig mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Claus-Heinrich", leicht bestoßen /// Karl Moik (* 19. Juni 1938 in Linz; ? 26. März 2015 in Salzburg) war ein österreichischer Fernsehmoderator und Entertainer. Karl Moik wuchs als Kind einer alleinerziehenden Mutter in Hallein bei Salzburg auf. Seinen Vater lernte er erst im Alter von fünf Jahren kennen. Er absolvierte nach der Schule zuerst eine Lehre als Werkzeugmacher, doch hatte es ihm bereits als Schüler Spaß bereitet, andere zu unterhalten. Schon früh widmete sich Moik dem Klavier- und dem Akkordeonspiel. 1970/71 absolvierte er eine Sprechausbildung im Salzburger Mozarteum. Moik begann, in seinem erlernten Beruf als Werkzeugmacher zu arbeiten. Später arbeitete er als Vertreter von Kopiergeräten und Fernsehantennen. Da es ihn zum Fernsehen und Showgeschäft zog, reiste er neben seinem Brotberuf auch als Mitglied des Jazz-Trios Jolly Austrians durch die Lande. Damals versuchte er sich auch als Interpret volkstümlicher Lieder. Ein Hobby Moiks war das DXen von Satellitenfernsehen, für das im häuslichen Garten mehrere Satellitenschüsseln aufgestellt waren. Seit 1964 war er mit der Kärntnerin Edith verheiratet. Die beiden bekamen zwei Kinder. Am 26. März 2015 starb Moik im Alter von 76 Jahren in einem Salzburger Krankenhaus[2], in dem er wegen Nierenproblemen in Behandlung war.[3] Seine Grabstätte befindet sich auf dem Friedhof von Oberalm bei Salzburg.[4] Moik als Moderator 1973 moderierte Moik für den ORF-Oberösterreich im Rundfunk die Sendung Volkstümliche Hitparade, die schon bald ein Publikumsrenner wurde. Mitte der 1970er Jahre trat die deutsche ARD an den ORF heran. Gemeinsam suchte man nach einem Format für eine Sendung mit Smalltalk und volkstümlicher Musik. Dieses Konzept wurde schließlich im Musikantenstadl realisiert, der seit 1981 im österreichischen Fernsehen und ab 1983 auch im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurde. Die Moderation übernahm Moik, ergänzt wurde die Sendung 1981 bis 1991 durch Einlagen des ?lustigen Hias? So wurde Karl Moik einem Millionenpublikum bekannt. Zusammen mit dem schweizerischen Fernsehen DRS wurde der Musikantenstadl in Co-Produktion mit dem ORF und der ARD zur Hauptsendezeit ausgestrahlt. Moik gastierte mit dem Musikantenstadl auch mehrfach im Ausland, darunter in Südafrika und China. Der Musikantenstadl ging auch auf Tournee, meist im deutschsprachigen Raum, ohne dass diese Veranstaltungen fürs Fernsehen aufgezeichnet wurden. Am 21. Juni 2005 gaben ARD und ORF die Trennung von Moik bekannt. Eine Verlängerung des Vertrags um zwei Jahre kam nicht zustande, der Musikantenstadl wurde ab Herbst 2006 mit Andy Borg besetzt. Neben dem Musikantenstadl moderierte Karl Moik bis 1999 auch die österreichische Vorentscheidung zum Grand Prix der Volksmusik bzw. mit seinen Kollegen Carolin Reiber und Sepp Trütsch auch die internationale Veranstaltung der drei Länder. Moik moderierte zum letzten Mal am 31. Dezember 2005 den Silvesterstadl. Während der fast fünfstündigen Live-Sendung kam es zu Durchblutungsstörungen des Gehirns, die bei Moik Erschöpfungserscheinungen auslösten und im Anschluss an die Sendung am 1. Januar 2006 zu einem Schwächeanfall führten. Der damals 67-Jährige wurde in die neurologische Intensivstation des LKH Klagenfurt gebracht, die er am 9. Januar wieder verlassen konnte. Von Juni bis September 2006 moderierte Moik im ORF-Radio Salzburg an Samstagen das Reisemagazin Rund um die Welt. Für Empörung bei stalinistisch Verfolgten sorgte im November 2006 seine Äußerung in einem Interview mit dem Hamburger Abendblatt, in dem er Parallelen zwischen sich und Stalin feststellte: ?Er [Stalin] war in der Schule auch nicht der Beste. Und er hat sich mit harter Arbeit durch viele Intrigen durchkämpfen müssen.?[5][6] Auch seine im Musikantenstadl getätigte Bezeichnung von Italienern als ?Spaghettifresser? schlug hohe Wellen. In einer Fernsehsendung erklärte er diese Aussage mit der Wirkung von Narkotik.

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    Photopostkarte. Zustand: Gut. Photopostkarte Karl Moik bildseitig von Karl Moik mit schwarzem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "Herzliche Grüße an Karl-Heinz Ihr". /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Karl Moik (* 19. Juni 1938 in Linz; ? 26. März 2015 in Salzburg) war ein österreichischer Fernsehmoderator und Entertainer. Karl Moik wuchs als Kind einer alleinerziehenden Mutter in Hallein bei Salzburg auf. Seinen Vater lernte er erst im Alter von fünf Jahren kennen. Er absolvierte nach der Schule zuerst eine Lehre als Werkzeugmacher, doch hatte es ihm bereits als Schüler Spaß bereitet, andere zu unterhalten. Schon früh widmete sich Moik dem Klavier- und dem Akkordeonspiel. 1970/71 absolvierte er eine Sprechausbildung im Salzburger Mozarteum. Moik begann, in seinem erlernten Beruf als Werkzeugmacher zu arbeiten. Später arbeitete er als Vertreter von Kopiergeräten und Fernsehantennen. Da es ihn zum Fernsehen und Showgeschäft zog, reiste er neben seinem Brotberuf auch als Mitglied des Jazz-Trios Jolly Austrians durch die Lande. Damals versuchte er sich auch als Interpret volkstümlicher Lieder. Ein Hobby Moiks war das DXen von Satellitenfernsehen, für das im häuslichen Garten mehrere Satellitenschüsseln aufgestellt waren. Seit 1964 war er mit der Kärntnerin Edith verheiratet. Die beiden bekamen zwei Kinder. Am 26. März 2015 starb Moik im Alter von 76 Jahren in einem Salzburger Krankenhaus[2], in dem er wegen Nierenproblemen in Behandlung war.[3] Seine Grabstätte befindet sich auf dem Friedhof von Oberalm bei Salzburg.[4] Moik als Moderator 1973 moderierte Moik für den ORF-Oberösterreich im Rundfunk die Sendung Volkstümliche Hitparade, die schon bald ein Publikumsrenner wurde. Mitte der 1970er Jahre trat die deutsche ARD an den ORF heran. Gemeinsam suchte man nach einem Format für eine Sendung mit Smalltalk und volkstümlicher Musik. Dieses Konzept wurde schließlich im Musikantenstadl realisiert, der seit 1981 im österreichischen Fernsehen und ab 1983 auch im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurde. Die Moderation übernahm Moik, ergänzt wurde die Sendung 1981 bis 1991 durch Einlagen des ?lustigen Hias? So wurde Karl Moik einem Millionenpublikum bekannt. Zusammen mit dem schweizerischen Fernsehen DRS wurde der Musikantenstadl in Co-Produktion mit dem ORF und der ARD zur Hauptsendezeit ausgestrahlt. Moik gastierte mit dem Musikantenstadl auch mehrfach im Ausland, darunter in Südafrika und China. Der Musikantenstadl ging auch auf Tournee, meist im deutschsprachigen Raum, ohne dass diese Veranstaltungen fürs Fernsehen aufgezeichnet wurden. Am 21. Juni 2005 gaben ARD und ORF die Trennung von Moik bekannt. Eine Verlängerung des Vertrags um zwei Jahre kam nicht zustande, der Musikantenstadl wurde ab Herbst 2006 mit Andy Borg besetzt. Neben dem Musikantenstadl moderierte Karl Moik bis 1999 auch die österreichische Vorentscheidung zum Grand Prix der Volksmusik bzw. mit seinen Kollegen Carolin Reiber und Sepp Trütsch auch die internationale Veranstaltung der drei Länder. Moik moderierte zum letzten Mal am 31. Dezember 2005 den Silvesterstadl. Während der fast fünfstündigen Live-Sendung kam es zu Durchblutungsstörungen des Gehirns, die bei Moik Erschöpfungserscheinungen auslösten und im Anschluss an die Sendung am 1. Januar 2006 zu einem Schwächeanfall führten. Der damals 67-Jährige wurde in die neurologische Intensivstation des LKH Klagenfurt gebracht, die er am 9. Januar wieder verlassen konnte. Von Juni bis September 2006 moderierte Moik im ORF-Radio Salzburg an Samstagen das Reisemagazin Rund um die Welt. Für Empörung bei stalinistisch Verfolgten sorgte im November 2006 seine Äußerung in einem Interview mit dem Hamburger Abendblatt, in dem er Parallelen zwischen sich und Stalin feststellte: ?Er [Stalin] war in der Schule auch nicht der Beste. Und er hat sich mit harter Arbeit durch viele Intrigen durchkämpfen müssen.?[5][6] Auch seine im Musikantenstadl getätigte Bezeichnung von Italienern als ?Spaghettifresser? schlug hohe Wellen. In einer Fern.

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