Karin aldinger (9 Ergebnisse)

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Allgemeines und Begriffe, Note: 2,3, Universität Leipzig (Kulturwissenschaft), Veranstaltung: Ästhetisierung und Visualisierung, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Ästhetisierung in geschichtlichen Aktionen ist belegt, z.B. durch Marx im 18. Brumaire des Louis Bonaparte, sie war zu beobachten in den 'Wende- und Nachwende' Zeiten, und sie findet auch Eingang in geschichtliche Auseinandersetzungen. Ob die kurze Welle der 'Ostalgieshows' dafür ein Beleg war, inwieweit hier Symbole, Prägnanzen, Stereotype auftreten'1, soll in der vorliegenden Arbeit diskutiert werden.Zunächst möchte ich einige Begriffe zum besseren Verständnis klären.Was ist Ästhetisierung Was sind SymboleWas sind PrägnanzenWas sind StereotypeIm zweiten Teil der Arbeit soll geklärt werden, ob es bei den 'Ostalgieshows' eine Ästhetisierung der Geschichte gegeben hat und mit welchen Strategien gearbeitet wurde. …

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Note: 1,5, Pädagogische Hochschule Weingarten (Evangelische Theologie), Veranstaltung: Wirtschaftsethik aus theologischer Perspektive, Sprache: Deutsch, Abstract: Heutzutage führen der gesellschaftliche Wandel, der zunehmende Druck von Stakeholdern oder einfach nur schlaue Marketingstrategien dazu, dass sich Unternehmen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung stellen. Ein Konzept, auf das seit den 1950er Jahre zurückgegriffenwird, ist das sogenannte Corporate Social Responsibility. Wenn wir von Corporate Social Responsibility sprechen bewegen wir uns auf der Ebene der Unternehmensethik, die als ein Teilbereich der Wirtschaftsethik betrachtet werden kann. In der folgenden Arbeit möchte ich die Begrifflichkeiten, wie Wirtschaftsethik, Unternehmensethik sowie Corporate Social Responsibility grob abgrenzen und die Strategien, die dahinter stecken kurz diskutieren.…

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Rundfunk und Unterhaltung, Note: 1,3, Universität Leipzig (Kommunikations-und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Einführung in das Mediensystem der BRD, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 1. Januar 1992 ging der Mitteldeutsche Rundfunk erstmalig auf Sendung. Der Sender wurde Mitte 1991 als gemeinsame Rundfunkanstalt der Bundesländer Sachsen, Sachsen - Anhalt und Thüringen gegründet. Als Hauptsitz des MDR wurde die Messestadt Leipzig ausgewählt, damit knüpfte der Sender an seine mitteldeutschen Wurzeln von 1924 an. Zu dieser Zeit war Leipzig Standort der Mitteldeutschen Rundfunk AG (Mirag).1Mit der Neugründung des MDR kam der Sender wieder nach Leipzig. Nicht nur Leipzig ist Medienstandort des MDR, sondern auch Halle, denn dort ist die Hö rfunkzentrale des Mitteldeutschen Rundfunks. Weiterhin wurden in den drei Hauptstädten der drei Bundesländer die Landesfunkhäuser gebaut. Direkt im Landesfunkhaus Erfurt ist der Kinderkanal (KiKa) angesiedelt. Beim KiKa, dem Gemeinschaftsprojekt der ARD und des ZDF hat der MDR die Federführung.Der Mitteldeutsche Rundfunk gehört als fünftgrößte Programmanstalt zur der 'Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland' (ARD). Nach Zusammenbruch des NS- Regimes und der Neuordnung Deutschlands wurde auch die gesamte Medienlandschaft neu aufgebaut und organisiert.Teils unter Aufsicht der Besatzungsmächte wurden in den Besatzungszonen Rundfunkanstalten in den Jahren 1948 - 1949 aufgebaut. Die ARD wurde 1950 mit sechs Anstalten gegründet, die föderalistisch strukturiert waren. Heute hat die ARD 10 Landesrundfunkanstalten (Bayerische Rundfunk, Hessische Rundfunk, Mitteldeutsche Rundfunk, Norddeutsche Rundfunk, Ostdeutsche Rundfunk Brandenburg, Radio Bremen, Saarländische Rundfunk, Sender Freies Berlin, Südwestrundfunk und der Westdeutsche Rundfunk) sowie die Anstalt des Bundesrechts Deutsche Welle als Mitglieder.2 Am Beispiel des Mitteldeutschen Rundfunks möchte ich den Aufbau, den Auftrag, die Finanzierung und die Kontrolle einer Landesrundfunkanstalt darstellen.[.]1 Gersdorf, H., 5. Rundfunkrecht-Inhaltsübersicht. 10.04.1999. 15.08.2002 09:53. , S. 6.2 Pleitgen, F., ABC der ARD, Baden - Baden, 2000, S. 11.…

Zeitschriften im 17. und 18. Jahrhundert - Die Moralischen Wochenschriften als Medium der Aufklärung
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 1,3, Universität Leipzig (Kommunikations- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die Pressegeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Im ausgehenden 17. und am Beginn des 18. Jahrhunderts wurden die Zeitschriften zur Signatur des aufklärerischen Zeitalters. In dem vielzitierten Aufsatz von 1784 stellt Kant die Frage, was Aufklärung sei: 'Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit.1 Das Individuum sollte die Freiheit haben, 'von seiner Vernunft in allen Stücken öffentlich Gebrauch zu machen'; und allein der 'öffentliche Gebrauch' der 'Vernunft' könne ' Aufklärung unter den Menschen zustande bringen'. 2 Als geistige Bewegung spielte sich die Aufklärung aber nicht nur in den Köpfen der Menschen ab, sondern brachte sehr viele soziale Veränderungen mit sich. Die Frühaufklärung wird aus geistesgeschichtlicher Sicht in den Zeitraum von 1720 angesetzt. Betrachtet man hingegen die Aufklärung aus sozialgeschichtlicher Sicht, beginnt der Prozess der Aufklärung schon im 17. Jh. (ca. 1670). Es entstand eine neue Kulturtragende Schicht, die des im 19. Jahrhundert auch zu politischer Macht kommenden Bildungsbürgertums. Diese Schicht erlangte durch Handel, Bankgewerbe und durch das aufkommende Industriewesen, zu Reichtum und so zu sozialem Prestige.Das Bürgertum war wesentlich an der Verbreitung und Entstehung von Medien beteiligt. Teils waren es Bürger die selbst publizistisch tätig wurden, teils waren es die Zielgruppen für diese sich neu entwickelnden Medien gewesen.3[.]1 Kant, Immanuel, Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung in: Weischedel, Wilhelm, Werke in zwölf Bänden. Frankfurt am Main, 1977, Bd. 11, S. 59.2 Ebd.3 Ruppert, Wolfgang, Bürgerlicher Wandel. Die Geburt der modernen Gesellschaft im 18. Jahrhundert, Frankfurt a. M. 1983 S. 31 - 56. …

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,7, Universität Leipzig (Kommunikations- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: PR und Investor Relations, Sprache: Deutsch, Abstract: Public Relations, Werbung und Journalismus sind drei Formen öffentlicher Kommunikation. Sie richten sich an die Öffentlichkeit, und weise Gemeinsamkeiten aber auch Unterschiede auf.Öffentlichkeit bedeutet, öffentlich sein oder öffentlich machen. Eine Vielzahl von Veranstaltungen kann öffentlichen, aber auch nicht-öffentlichen Charakter haben (z.b. nicht öffentliche Gerichtsverhandlung).Die Öffentlichkeit besteht aus einer sehr vielschichtigen, nicht homogenen Masse von Personen. Diese Personen bilden unter anderem die Zielgruppen der oben genannten Kommunikationsformen. Als Kommunikation bezeichnet man den Austausch von Informationen, aber nicht nur Worte, sondern auch alle paralinguistischen Phänomene (z.b. Tonfall, Schnelligkeit oder Langsamkeit der Sprache), Körperhaltung, Ausdrucksbewegung (Körpersprache) sind Kommunikation. Jedes Verhalten von Menschen teilt Informationen mit. Paul Watzlawik hat das Axiom: 'Man kann nicht nicht kommunizieren' aufgestellt.Sogar ein schlafender Mann im Zug beispielsweise kommuniziert mit seinem Verhalten, dass er in Ruhe gelassen werden möchte.1 Diese Aspekte von Kommunikation müssen auch in den unterschiedlichen Formen der öffentlichen Kommunikation Beachtung finden. Journalismus, Werbung und PR sind also Formen der öffentlichen Kommunikation, sie unterrichten, beeinflussen und verändern die Einstellungen, Meinungen und Verhaltensweisen von Menschen.Die Kommunikation ist meistens Massenkommunikation, und sie ist das'Potential an Themen [.], das heutzutage in erster Linie durch beruflich und organisatorisch qualifizierte Institutionen wie Journalismus, Public Relations und Werbung für den Prozeß der öffentlichen Kommunikation bereitgestellt und in ihm aktuell gehalten wird'2.[.]1 Watzlawick, P./ Beavin, J.H./ Jackson, D.D., Menschliche Kommunikation. Formen,Störungen, Paradoxien, Bern 1996, S.51 f.2 Ronneberger,F./ Rühl, M., Theorie der Public Relations. ein Entwurf, 1992, S.212.…

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 2, Universität Leipzig (Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar Propaganda, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieses Zitat stammt aus der Goebbels Rede vom 5. März 1937, die er anläßlich der ersten Jahrestagung der Reichsfilmkammer in der Krolloper Berlin vor Filmschaffenden hielt. In den Tagebüchern des Propagandaministers und auch bei seiner Arbeit im Filmbereich, mit Mitarbeitern des NS - Propagandaapparates und v.a. in Kontroversen mit anderen NS - Führungspersonen wird diese Grundhaltung Goebbels immer wieder zu Tage treten. Felix Möller liefert mit seinem Buch »Der Filmminister« eine umfassende Übersicht zur Arbeit Goebbels auf dem Gebiet des Films und der Wochenschau. Tagebucheintragungen, die bisher noch nicht veröffentlicht, bzw. entziffert wurden ermöglichen auch die Aufklärung über die Funktion bestimmter Regisseure und Führungspersonen im NS-Filmsystem.Grundlage der folgenden Arbeit ist das Werk Möllers, zusätzlich wurde die Arbeit Wolf Donners »Propaganda und Film im Dritten Reich«, sowie Hans Barkhausens Gesamtdarstellung »Filmpropaganda für Deutschland«. Historische Quellen, wie beispielweise Protokolle oder Reden sind bei Gerd Albrecht in »Nationalsozialistische Filmpolitik« abgedruckt.Wolf Donner hat es sehr schön formuliert: Goebbels war »die Spitze eines gigantischen, in der Geschichte einmaligen Kontroll- und Manipulations-Apparates.« (Donner 1995: 14)»Propaganda - Audivisuell, Der Film und die Wochenschau im Nationalsozialismus«, unter diesem Thema ist die folgende Arbeit zu lesen. Unter Annahme, dass der größte Teil der zwischen 1933 und 1945 produzierten Filme reine Propaganda gewesen sind, habe ich mich dem Thema gewidmet. Die ursprüngliche Bedeutung des Begriffes »weiterverbreiten« aus dem Lateinischen »Congregatio de propaganda fide« (Gesellschaft zur Verbreitung des Glaubens) soll hier nic ht die Rede sein. Wenn von Propaganda zur Zeit des Nationalsozialismus gesprochen wird, meine ich die Form persuasiver (überzeugender) Kommunikation, die bewusst mit ideologischen Elementen, dem Aufbau von Feindbilder, der bewussten Täuschung und Manipulation arbeitet. …

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Examensarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspädagogik, Note: 1,5, Pädagogische Hochschule Weingarten, Sprache: Deutsch, Abstract: Religion scheint sich in einem Widerspruch zu befinden. Auf der einen Seite sind Stagnationund ein Rückgang der Gläubigen innerhalb der Großkirchen zu beobachten und auf der anderenSeite scheint sich Religion in andere Bereiche zu verlagern, die im ersten Augenschein garnichts mit ihr zu tun haben.Der Religionssoziologe Thomas Luckmann stellte bereits 1967 unter dem Titel 'The InvisibleReligion' ('Die unsichtbare Religion') die These auf, dass Religion in modernen Gesellschaftennicht an Funktion verliert, sondern ins Private abwandert, die Institutionalisierung vonReligion in Form von Kirchen an Bedeutung verliert und sich eine individuelle Religiositätentwickelt.Aber nicht nur individuelle Religiosität ist beobachtbar, sondern auch die massenhafte Verarbeitungreligiöser Themen innerhalb der populären Kultur. Religiöse Themen prägen nichtnur die Inhalte der populären Kultur, sondern sind auch Vorlagen für die wahrnehmbareGestaltung kultureller Orte und Ereignisse. Schließlich ist beobachtbar, dass kulturelle Handlungsmusterwie Gesundheitsbestreben, Erlebnisorientierung, Markenkonsum etc. sich zueiner Art subjektiv religiös-funktionalen Äquivalents ('Ersatzreligion') entwickeln.Vor ungefähr einem Jahr wurde ich durch den Radiobeitrag Ulrich Sonnenscheins mit demTitel 'Gott goes Pop - Ersatzreligionen der Gegenwart' in der Sendereihe 'Religion und Gesellschaft'des Hessischen Rundfunks angeregt, mich mit dem Thema Religion und Populärkulturnähern zu beschäftigen. …

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Anbieter: Buchpark, Trebbin, DeutschlandBuchpark
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Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 2, Universität Leipzig (Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar Propaganda, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieses Zitat stammt aus der Goebbels Rede vom 5. März 1937, die er anläßlich der ersten Jahrestagung der Reichsfilmkammer in der Krolloper Berlin vor Filmschaffenden hielt. In den Tagebüchern des Propagandaministers und auch bei seiner Arbeit im Filmbereich, mit Mitarbeitern des NS ¿ Propagandaapparates und v.a. in Kontroversen mit anderen NS ¿ Führungspersonen wird diese Grundhaltung Goebbels immer wieder zu Tage treten. Felix Möller liefert mit seinem Buch »Der Filmminister« eine umfassende Übersicht zur Arbeit Goebbels auf dem Gebiet des Films und der Wochenschau. Tagebucheintragungen, die bisher noch nicht veröffentlicht, bzw. entziffert wurden ermöglichen auch die Aufklärung über die Funktion bestimmter Regisseure und Führungspersonen im NS-Filmsystem. Grundlage der folgenden Arbeit ist das Werk Möllers, zusätzlich wurde die Arbeit Wolf Donners »Propaganda und Film im Dritten Reich«, sowie Hans Barkhausens Gesamtdarstellung »Filmpropaganda für Deutschland«. Historische Quellen, wie beispielweise Protokolle oder Reden sind bei Gerd Albrecht in »Nationalsozialistische Filmpolitik« abgedruckt. Wolf Donner hat es sehr schön formuliert: Goebbels war »die Spitze eines gigantischen, in der Geschichte einmaligen Kontroll- und Manipulations-Apparates.« (Donner 1995: 14) »Propaganda ¿ Audivisuell, Der Film und die Wochenschau im Nationalsozialismus«, unter diesem Thema ist die folgende Arbeit zu lesen. Unter Annahme, dass der größte Teil der zwischen 1933 und 1945 produzierten Filme reine Propaganda gewesen sind, habe ich mich dem Thema gewidmet. Die ursprüngliche Bedeutung des Begriffes »weiterverbreiten« aus dem Lateinischen »Congregatio de propaganda fide« (Gesellschaft zur Verbreitung des Glaubens) soll hier nic ht die Rede sein. Wenn von Propaganda zur Zeit des Nationalsozialismus gesprochen wird, meine ich die Form persuasiver (überzeugender) Kommunikation, die bewusst mit ideologischen Elementen, dem Aufbau von Feindbilder, der bewussten Täuschung und Manipulation arbeitet. …