Verlag: Berlin, 9. September 1933., 1933
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
1 S. Qu.-32mo. Maler wie sein Bruder Eugen, studierte Arthur Kampf an der Düsseldorfer Akademie, wo er Meisterschüler von Peter Janssen war. Nach einer Studienreise nach Paris schuf er sein erstes größeres Werk Die letzte Aussage' (1886), das wegen seiner naturalistischen Darstellung eines tödlich Verwundeten großes Aufsehen erregte. Im folgenden Jahr begann Kampf die große Reihe seiner Historienbilder mit dem Fresko Choral von Leuthen', die mit den Monumentalwerken Besuch Friedrichs des Großen im Schloß zu Lissa' (188788) und Aufbahrung der Leiche Kaiser Wilhelms I.' (1888) fortgesetzt wurde" (DBE). Beiliegend einige Zeitungsausschnitte.
Sprache: Deutsch
Verlag: um 1930., 1930
Anbieter: Antiquariat Steffen Völkel GmbH, Seubersdorf, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Blattmasse: ca. 45 x 30 cm -- gut erhalten // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Verlag: Berlin, 9. Juli 1911., 1911
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. An einen Georg Stern mit der Mitteilung, dass es mir in den nächsten Monaten nicht möglich ist Atelierbesuch zu empfangen. Ich möchte Ihnen anheim stellen sich im Spätherbst nochmals an mich zu wenden [.]". Arthur von Kampf studierte seit 1879 an der Düsseldorfer Akademie, wo er 1883 Meisterschüler von Peter Janssen wurde, unternahm 1885 eine Studienreise nach Paris und schuf nach seiner Rückkehr sein erstes größeres Werk Die letzte Aussage" (1886), das wegen der naturalistischen Darstellung eines tödlich Verwundeten großes Aufsehen erregte. Im folgenden Jahr begann Kampf die große Reihe seiner Historienbilder mit dem Fresko Choral von Leuthen', die mit den Monumentalwerken Besuch Friedrichs des Großen im Schloß zu Lissa' (188788) und Aufbahrung der Leiche Kaiser Wilhelms I.' (1888) fortgesetzt wurde" (DBE). Seit 1887 wirkte er als Hilfslehrer an der Düsseldorfer Akademie, wurde hier später zum Professor ernannt und folgte 1898 einem Ruf nach Berlin, wo er von 1907 bis 1921 als Präsident der Akademie der bildenden Künste und von 1915 bis 1925 auch als Direktor der Hochschule für bildende Künste amtierte. Mit kleinen Randläsuren.
Verlag: Berlin, Oktober 1927., 1927
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschland kann nur einer grossen Zukunft entgegen gehen, wenn es mehr innere Geschlossenheit und Einigkeit hat! [.]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Der Aachener Maler Arthur Kampf war während der Zeit der Weimarer Republik Rektor der Hochschule für Bildende Künste in Berlin (1915-1925) und Mitglied im "Verein Berliner Künstler". - Koslowsky 259.