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  • Kadhum, Reem

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2009

    ISBN 10: 3640362179 ISBN 13: 9783640362172

    Anbieter: PBShop.store US, Wood Dale, IL, USA

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  • Kadhum, Reem

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2009

    ISBN 10: 3640362179 ISBN 13: 9783640362172

    Anbieter: PBShop.store UK, Fairford, GLOS, Vereinigtes Königreich

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  • Kadhum, Reem (Author)

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Grin Publishing, 2009

    ISBN 10: 3640362179 ISBN 13: 9783640362172

    Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich

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    Paperback. Zustand: Brand New. 28 pages. German language. 7.00x0.07x10.00 inches. In Stock.

  • Reem Kadhum

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag Jul 2009, 2009

    ISBN 10: 3640362179 ISBN 13: 9783640362172

    Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Essay aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Philosophische Fakultät, Institut für Soziologie), Veranstaltung: Männlichkeit als soziales Problem, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Aggressionen gegenüber, vor allem männlichen, Homosexuellen seitens jugendlicher, muslimischer Migranten scheinen ein immer größeres Ausmaß anzunehmen. Dies wird schon am Sprachgebrauch deutlich. Will man jemanden in großem Maße erniedrigen, beschimpft man ihn als ¿Schwuchtel¿ oder ¿Tunte¿, nichts scheint schlimmer zu sein als ¿schwul¿ zu wirken, was natürlich dementsprechend eine Eigenschaft ist die allem Negativen zugeordnet wird. Des Weiteren werden munter Hetzjagden auf Homosexuelle veranstaltet oder, aus scheinbarer Langweile heraus, andere Jugendliche, mit der Begründung sie seien schwul, verprügelt. In Deutschland ist man entsetzt über die Brutalität des Migrantennachwuchses. Wirklich verwundert ist jedoch niemand, da diese Härte und Ablehnung gegenüber Homosexuellen in den meisten Herkunftsländern, vor allem den islamischen, zum Alltag zu gehören scheint. In der westlichen Welt werden die Rechte von Minderheiten verteidigt und diese werden toleriert. So mutet es zumindest oberflächlich betrachtet an, aber ist dem wirklich so Woher kommt dieser scheinbar unbändige Hass der islamischen Welt gegen Homosexuelle Und wieso wird dieser bis zu einem absurd hohen Maß von den Migranten kultiviert Mit diesen Fragen will ich mich, im Rahmen dieses Essays, beschäftigen. Weiterführend soll der These, dass diese große Ablehnung von Homosexuellen auf Seiten der jugendlichen Migranten nur eine verzweifelte Strategie ist um im heteronormativ geprägten Auswanderungsland, im speziellen Deutschland, als männlich angesehen zu werden, nachgegangen werden. Ausgangspunkt hierfür ist die Annahme, dass die konventionellen Strategien der Männlichkeitskonstruktion, über beruflichen Erfolg beispielsweise, für sie kaum ergreifbar sind. Homophobie ist ein westliches Konstrukt welches, meiner Ansicht nach, noch heute großen Einfluss hat und die westliche Tradition nur eine Scheintoleranz gegenüber Homosexuellen entwickelt hat. Darüber hinaus wurde dieses gesellschaftliche Konstrukt in die restliche Welt exportiert und die eigentlich demgegenüber tolerantere Kultur im Orient wurde zwangsweise ¿zivilisiert¿.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 16 pp. Deutsch.

  • Reem Kadhum

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2013

    ISBN 10: 365640819X ISBN 13: 9783656408192

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Essay aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Kultur, Technik und Völker, Note: 1,7, Technische Universität Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man das Wort 'Mafia' hört, denkt man heutzutage an verschiedene Organisationen. Durch die Medien wird auch ein vielgestaltiges Gesicht der Mafia gezeichnet, wobei es die Mafia so nicht zu geben scheint. Gegenstand vieler Filme und Bücher, innerhalb der westlichen Welt, sind die geheimnisvollen Machenschaften der irischen, russischen oder, allen voran, der italienischen Mafia . Neben diesen europäischen 'Ausprägungen' des organisierten Verbrechens, gibt es auch noch die sogenannte japanische Mafia, eigentlich 'Yakuza'. Aus Sicht des Westens reiht sich diese Organisation ohne große Unterschiede in die Reihe der bekannten kriminellen Vereinigungen der Welt ein. Diese Zuschreibung verliert jedoch ihre Gültigkeit, je genauer man sich die Yakuza betrachtet. Wie sollte es auch anders sein Die japanische Gesellschaft weist eine vollkommen andere Beschaffenheit als die der westlichen Staaten auf und somit muss auch die Ausprägung von Kriminalität, als natürlicher Bestandteil dieser, eine andere sein. Die Organisation der Yakuza besitzt offensichtliche Parallelen zu anderen kriminellen Vereinigungen, sonst würde sie auch nicht dem Phänomen des 'organisierten Verbrechens' zugezählt werden. Diese Ähnlichkeiten haben jedoch oft eine andere soziale und historische Grundlage als die Ausprägungen der westlichen 'Mafien'. Der größte Unterschied besteht, meiner Ansicht nach, darin dass die Yakuza als inoffizielle, von der Regierung auch lange Zeit öffentlich geduldete und sogar unterstütze , Institution fungiert. In der folgenden Arbeit möchte ich diese These argumentativ untermauern. Die Hauptargumente liegen hierbei, aus meiner Sicht, einerseits in der historischen Ausprägung der Yakuza in Japan, als Folge der hierarchischen Ordnung der Gesellschaft, also den 'Bedürfnissen' der Gesellschaft, und andererseits in der Tatsache begründet, dass die Yakuza, ähnlich wie die italienische Mafia, keinen klassischen Geheimbund darstellt und somit, durch die Art ihrer Beschaffenheit, stark in die Mehrheitsgesellschaft integriert ist.

  • Reem Kadhum

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2009

    ISBN 10: 3640349725 ISBN 13: 9783640349722

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Essay aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,3, Technische Universität Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Werke von Thomas Hobbes und John Locke sind untrennbar mit den historischenBegebenheiten ihrer Zeit verbunden, ja durch diese erst inspiriert worden, ihre Schriftenjedoch liefern bis heute viele Anknüpfungspunkte für die heutigen Theoretiker und warenfür die Entstehung der modernen Gesellschaft grundlegend. Aus diesem Grund möchte ichmich im Folgenden mit ihren Menschenbildern und der sich daraus ergebendenEntstehungsweise von Staatsgebilden beschäftigen. Nach einem kurzen Abriss dergesellschaftlichen Gegebenheiten ihrer Zeit, möchte ich, in vergleichender Form, näher aufden Naturzustand im Sinne der beiden Theorien von Hobbes und Locke eingehen.Beide lebten im England des 17. Jahrhunderts. Dieses Jahrhundert war durch zwei großeEreignisse geprägt, zum Einen der puritanischen Revolution welche sich in einem von 1642bis 1649 dauernden Bürgerkrieg manifestierte und an deren Ende Oliver Cromwell eineRepublik errichtete und zum Anderen die 'Glorious Revolution' 1688/1689, die Englandohne Blutvergießen endlich die ersehnte Stabilität brachte, und die mit dem Sieg des Adelsendete. Dieser schuf schließlich eine, in Europa zu diesem Zeitpunkt, einmaligeRegierungsform, die der konstitutionellen Monarchie (vgl. Förster 1969). Dies war insofernwichtig für die Entwicklung Europas, dass die reformorientierten Kräfte auf dem gesamtenKontinent dadurch einen enormen Aufschwung erfuhren, was sich letztendlich einJahrhundert später in der französischen Revolution niederschlug. Dieses Jahrhundert wargeprägt durch große politische Spannungen, gut verständlich also, dass das Denken derdamaligen Theoretiker sehr stark um die Beschaffenheit eines Staates und dessenVerbesserung kreiste.Thomas Hobbes betrachtete die Tendenzen seiner Zeit sehr aufmerksam. Er war wegen derdrohenden Eskalation eines Bürgerkrieges Mitte des 17. Jahrhunderts sehr besorgt. Mitseinen staatsphilosophischen Schriften versuchte er vor dessen Gefahr warnen und diese soidealsten falls zu vermeiden (vgl. Förster 1969). Besonders hervorstechend bei diesemVorhaben war sein, nach dem Bürgerkrieg in England 1651 erstmals erschienenes, Werk'Leviathan'.Die Grundlage von Hobbes Staatslehren war sein christlich geprägtes Menschenbild. DasLeben der Menschen, so Hobbes, sei vor allem durch ein stetes Streben bestimmt, dasStreben nach Erfüllung ihrer Ziele, ihrer Begierden, welche 'hauptsächlich in ihrerSelbsterhaltung und zuweilen nur in ihrem Vergnügen besteh[en]' (Hobbes 1996: 103).

  • Reem Kadhum

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag Jul 2009, 2009

    ISBN 10: 3640362179 ISBN 13: 9783640362172

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Essay aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Philosophische Fakultät, Institut für Soziologie), Veranstaltung: Männlichkeit als soziales Problem, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Aggressionen gegenüber, vor allem männlichen, Homosexuellen seitens jugendlicher, muslimischer Migranten scheinen ein immer größeres Ausmaß anzunehmen. Dies wird schon am Sprachgebrauch deutlich. Will man jemanden in großem Maße erniedrigen, beschimpft man ihn als 'Schwuchtel' oder 'Tunte', nichts scheint schlimmer zu sein als 'schwul' zu wirken, was natürlich dementsprechend eine Eigenschaft ist die allem Negativen zugeordnet wird. Des Weiteren werden munter Hetzjagden auf Homosexuelle veranstaltet oder, aus scheinbarer Langweile heraus, andere Jugendliche, mit der Begründung sie seien schwul, verprügelt. In Deutschland ist man entsetzt über die Brutalität des Migrantennachwuchses. Wirklich verwundert ist jedoch niemand, da diese Härte und Ablehnung gegenüber Homosexuellen in den meisten Herkunftsländern, vor allem den islamischen, zum Alltag zu gehören scheint. In der westlichen Welt werden die Rechte von Minderheiten verteidigt und diese werden toleriert. So mutet es zumindest oberflächlich betrachtet an, aber ist dem wirklich so Woher kommt dieser scheinbar unbändige Hass der islamischen Welt gegen Homosexuelle Und wieso wird dieser bis zu einem absurd hohen Maß von den Migranten kultiviert Mit diesen Fragen will ich mich, im Rahmen dieses Essays, beschäftigen. Weiterführend soll der These, dass diese große Ablehnung von Homosexuellen auf Seiten der jugendlichen Migranten nur eine verzweifelte Strategie ist um im heteronormativ geprägten Auswanderungsland, im speziellen Deutschland, als männlich angesehen zu werden, nachgegangen werden. Ausgangspunkt hierfür ist die Annahme, dass die konventionellen Strategien der Männlichkeitskonstruktion, über beruflichen Erfolg beispielsweise, für sie kaum ergreifbar sind. Homophobie ist ein westliches Konstrukt welches, meiner Ansicht nach, noch heute großen Einfluss hat und die westliche Tradition nur eine Scheintoleranz gegenüber Homosexuellen entwickelt hat. Darüber hinaus wurde dieses gesellschaftliche Konstrukt in die restliche Welt exportiert und die eigentlich demgegenüber tolerantere Kultur im Orient wurde zwangsweise 'zivilisiert'.

  • Reem Kadhum

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2009

    ISBN 10: 3640362179 ISBN 13: 9783640362172

    Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Junge muslimische Migranten und Homophobie | Reem Kadhum | Taschenbuch | 16 S. | Deutsch | 2009 | GRIN Verlag | EAN 9783640362172 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

  • Reem Kadhum (u. a.)

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2009

    ISBN 10: 3640360869 ISBN 13: 9783640360864

    Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Stadt, Raum und Geschlecht | Reem Kadhum (u. a.) | Taschenbuch | 32 S. | Deutsch | 2009 | GRIN Verlag | EAN 9783640360864 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

  • Kadhum, Reem

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2009

    ISBN 10: 3640362179 ISBN 13: 9783640362172

    Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland

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    Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Essay aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Philosophische Fakultät, Institut für Soziologie), Veranstaltung: Männlichkeit als soziales Problem, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Aggressionen gegenüber, vor allem männlichen, Homosexuellen seitens jugendlicher, muslimischer Migranten scheinen ein immer größeres Ausmaß anzunehmen. Dies wird schon am Sprachgebrauch deutlich. Will man jemanden in großem Maße erniedrigen, beschimpft man ihn als ¿Schwuchtel¿ oder ¿Tunte¿, nichts scheint schlimmer zu sein als ¿schwul¿ zu wirken, was natürlich dementsprechend eine Eigenschaft ist die allem Negativen zugeordnet wird. Des Weiteren werden munter Hetzjagden auf Homosexuelle veranstaltet oder, aus scheinbarer Langweile heraus, andere Jugendliche, mit der Begründung sie seien schwul, verprügelt. In Deutschland ist man entsetzt über die Brutalität des Migrantennachwuchses. Wirklich verwundert ist jedoch niemand, da diese Härte und Ablehnung gegenüber Homosexuellen in den meisten Herkunftsländern, vor allem den islamischen, zum Alltag zu gehören scheint. In der westlichen Welt werden die Rechte von Minderheiten verteidigt und diese werden toleriert. So mutet es zumindest oberflächlich betrachtet an, aber ist dem wirklich so? Woher kommt dieser scheinbar unbändige Hass der islamischen Welt gegen Homosexuelle? Und wieso wird dieser bis zu einem absurd hohen Maß von den Migranten kultiviert? Mit diesen Fragen will ich mich, im Rahmen dieses Essays, beschäftigen. Weiterführend soll der These, dass diese große Ablehnung von Homosexuellen auf Seiten der jugendlichen Migranten nur eine verzweifelte Strategie ist um im heteronormativ geprägten Auswanderungsland, im speziellen Deutschland, als männlich angesehen zu werden, nachgegangen werden. Ausgangspunkt hierfür ist die Annahme, dass die konventionellen Strategien der Männlichkeitskonstruktion, über beruflichen Erfolg beispielsweise, für sie kaum ergreifbar sind. Homophobie ist ein westliches Konstrukt welches, meiner Ansicht nach, noch heute großen Einfluss hat und die westliche Tradition nur eine Scheintoleranz gegenüber Homosexuellen entwickelt hat. Darüber hinaus wurde dieses gesellschaftliche Konstrukt in die restliche Welt exportiert und die eigentlich demgegenüber tolerantere Kultur im Orient wurde zwangsweise ¿zivilisiert¿.

  • Kadhum, Reem

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2013

    ISBN 10: 365640819X ISBN 13: 9783656408192

    Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland

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    Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Essay aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Kultur, Technik, Völker, Note: 1,7, Technische Universität Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man das Wort ¿Mafiä hört, denkt man heutzutage an verschiedene Organisationen. Durch die Medien wird auch ein vielgestaltiges Gesicht der Mafia gezeichnet, wobei es die Mafia so nicht zu geben scheint. Gegenstand vieler Filme und Bücher, innerhalb der westlichen Welt, sind die geheimnisvollen Machenschaften der irischen, russischen oder, allen voran, der italienischen Mafia . Neben diesen europäischen ¿Ausprägungen¿ des organisierten Verbrechens, gibt es auch noch die sogenannte japanische Mafia, eigentlich ¿Yakuzä. Aus Sicht des Westens reiht sich diese Organisation ohne große Unterschiede in die Reihe der bekannten kriminellen Vereinigungen der Welt ein. Diese Zuschreibung verliert jedoch ihre Gültigkeit, je genauer man sich die Yakuza betrachtet. Wie sollte es auch anders sein? Die japanische Gesellschaft weist eine vollkommen andere Beschaffenheit als die der westlichen Staaten auf und somit muss auch die Ausprägung von Kriminalität, als natürlicher Bestandteil dieser, eine andere sein. Die Organisation der Yakuza besitzt offensichtliche Parallelen zu anderen kriminellen Vereinigungen, sonst würde sie auch nicht dem Phänomen des ¿organisierten Verbrechens¿ zugezählt werden. Diese Ähnlichkeiten haben jedoch oft eine andere soziale und historische Grundlage als die Ausprägungen der westlichen ¿Mafien¿. Der größte Unterschied besteht, meiner Ansicht nach, darin dass die Yakuza als inoffizielle, von der Regierung auch lange Zeit öffentlich geduldete und sogar unterstütze , Institution fungiert. In der folgenden Arbeit möchte ich diese These argumentativ untermauern. Die Hauptargumente liegen hierbei, aus meiner Sicht, einerseits in der historischen Ausprägung der Yakuza in Japan, als Folge der hierarchischen Ordnung der Gesellschaft, also den ¿Bedürfnissen¿ der Gesellschaft, und andererseits in der Tatsache begründet, dass die Yakuza, ähnlich wie die italienische Mafia, keinen klassischen Geheimbund darstellt und somit, durch die Art ihrer Beschaffenheit, stark in die Mehrheitsgesellschaft integriert ist.